QZ - Quintessenz Zahntechnik 5/2018 https://qz.quintessenz.de Die QZ ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für alle Zahntechniker und zahntechnisch interessierte Fachleute, die Wert auf einen unabhängigen und fachlich objektiven Informationsaustausch legen. Im Vordergrund der Beiträge und Berichterstattung steht die Praxisrelevanz für die tägliche Arbeit. In dieser Zeitschrift finden sich Zahntechniker, Dentalindustrie und die prothetisch orientierte Zahnarztpraxis mit ihren Anliegen nach einer hochwertigen Fortbildung gleichermaßen wieder. Die zunehmende Technologisierung der zahntechnischen Prozesse erfordert solides und aktuelles Fachwissen aller Beteiligten. Die QZ reagiert hier schnell und aktuell mit monatlichen Ausgaben und bildet, über das Jahr verteilt, in über 120 Fachbeiträgen die ganze Breite aktueller Zahntechnik und deren Randgebiete ab. In bis zu 6 Schwerpunktausgaben werden zudem aktuelle Themen gebündelt aufbereitet, die den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik im Fokus haben. • 12 x im Jahr direkt auf Ihren Schreibtisch. • Große Abbildungen und zahlreiche Abbildungsserien machen Details und Arbeitsabläufe deutlich. • Das ganze Spektrum der Zahntechnik wird präsentiert: Prothetik, Ästhetik, Werkstoffkunde, Kieferorthopädie, Management und Ausbildung. • Im Vordergrund aller Beiträge steht die Praxisrelevanz, aber auch wissenschaftliche Beiträge bietet Ihnen die QZ. • Kostenloser Online-Zugang für Abonnenten mit optimalen Recherchemöglichkeiten in allen Ausgaben seit 2003. • Kostenloser Zugang zur App-Version für Abonnenten. Dieser RSS-Feed enthält das jeweils neueste Inhaltsverzeichnis einschließlich Abstracts. de Quintessenz Verlags-GmbH 2018-05-02 QZ - Quintessenz Zahntechnik 5/2018 https://qz.quintessenz.de https://www.quintessenz.de/webservices/COVER/j_3_norm.png ADT 2018: Die Trends der Branche im Blick https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40395 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40395 Edelhoff, Daniel<br>Seite 599 - 600 Exzellente Dentale Ästhetik https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40394 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40394 Klink, Andrea / Votteler, Benjamin<br>Seite 607 - 608 Additiv hergestellte Titan-Implantatbrücke mit Einzelkronen bestückt https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40376 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40376 Zwischen Patientenwunsch und Patientenrealität<br>Adler, Stephan / Kistler, Frank / Kistler, Steffen / Kirchmaier, Sandra / Neugebauer, Jörg<br>Seite 610 - 620<br>Patientenwünsche können für Behandler und Zahntechniker zu einer Herausforderung werden. Vor allem dann, wenn sich während der provisorischen Phase herausstellt, dass die ursprünglich geplante Restauration nicht in Einklang steht mit der Compliance des Patienten, vom Behandlerteam daher nicht mehr verantwortungsbewusst als definitive empfohlen werden kann und neu geplant werden muss. Filigrane, im digitalen Workflow additiv hergestellte Implantatbrücken können in solchen Fällen Lösungsalternativen bieten, die keine prothetischen Kompromisse erfordern, dennoch hochästhetisch gestaltet und aus zahnärztlicher wie zahntechnischer Sicht vollumfänglich verantwortet werden können. Das biodigitale Alveolarmodell https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40377 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40377 Vorgehen für vorhersagbare Ergebnisse bei sehr dünnen Keramikveneers<br>Monteiro, Paulo / Brito, Pedro / Rua, João / Duarte, Sillas / Mendes, José João<br>Seite 622 - 638<br>Bei sehr dünnen Veneerversorgungen hat die Pfeilersubstanz einen großen Einfluss auf die Restaurationsfarbe. Die Autoren stellen mit dem biodigitalen Alveolarmodell eine Alternative zum klassischen Gipsmodell vor, die eine bessere Kommunikation mit dem Zahntechniker und bessere ästhetische Resultate mit hauchdünnen Keramikveneers ermöglicht. Mithilfe des Modells lässt sich das Farbverhalten der konservativen Keramikrestaurationen vorhersagen und schon vor der Einprobe beim Patienten die Wirkung beim Try-in simulieren. Vom digitalen Wax-up über den 3-D-Druck zur zahnfarbenen gefrästen Schiene https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40378 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40378 Das Münchner Schienenkonzept im Workflow 4.0<br>Schwerin, Clemens / Kelch, Matthias<br>Seite 640 - 651<br>Ein digitales Set-up soll mittels 3-D-Druck hergestellt werden. Der darauf angefertigte Silikonschlüssel wird mit Provisorienkunststoff befüllt und in den Patientenmund überführt. Nach erfolgreicher Kontrolle von Funktion, Sprache und Ästhetik soll frästechnisch eine zahnfarbene Mock-up-Schiene aus Polycarbonat hergestellt werden. Individuelle Zahnästhetik durch instrumentelle Farbbestimmung und digitalen Farbabgleich https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40379 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40379 Das Farbempfinden mit dem Dragon Shade® objektivieren<br>Drachenberg, Arnold<br>Seite 652 - 658<br>Bei der Herstellung von naturidentischem Zahnersatz geht es nicht um die Einhaltung ästhetischer Richtlinien, sondern um eine individuelle Ästhetik. Ein wichtiges Kriterium dabei: die Farbbestimmung. Wie sich das Farbempfinden mithilfe des Dragon Shade® objektivieren lässt, beschreibt dieser Beitrag. Moderne Farbkommunikation im Behandlungsteam https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40380 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40380 Fertigung einer Abutmentkrone mit VITA ENAMIC IS<br>Grohmann, Philipp / Fehmer, Vincent / Sailer, Irena<br>Seite 660 - 666<br>Im 1. Teil des Beitrags3 wurden die digitale Zahnfarbbestimmung mit dem Spektrofotometer VITA Easyshade V sowie die Kommunikation über die verfügbaren Softwareanwendungen theoretisch beschrieben und das Vorgehen anhand eines Patientenfalls praktisch veranschaulicht. Im folgenden zweiten Teil wird die Reproduktion anhand der Zahnfarbinformationen im Labor demonstriert, die per E-Mail zugesandt wurden. Eine Abutmentkrone wird dabei CAD/CAM-gestützt aus Hybridkeramik erstellt und bukkal mit Verblendkomposit individualisiert. Lotuskonzept: das Beste aus zwei Welten https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40381 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40381 Mit analoger und digitaler Zahntechnik zum neuromuskulären Gleichgewicht<br>Walther, Thomas<br>Seite 668 - 679<br>Vorgestellt wird die Anwendung des Lotuskonzepts am Fallbeispiel eines Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion. Durch die Behandlung konnte das neuromuskuläre Gleichgewicht erfolgreich wiederhergestellt werden. Hierzu wurden analoge und digitale Techniken miteinander verknüpft. Aktuelle Übersicht zahnfarbener Materialien https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40382 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40382 Rosentritt, Martin / Hahnel, Sebastian / Kieschnick, Annett / Stawarczyk, Bogna<br>Seite 680 - 687<br>Im Bereich der zahnfarbenen Materialien für festsitzenden Zahnersatz hat in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung stattgefunden. Heute sind verschiedenste Werkstoffe und Werkstoffkombinationen für zahnfarbene festsitzende Restaurationen verfügbar. Allerdings herrscht bei Zahnärzten und Zahntechnikern teilweise Begriffsverwirrung. Grund ist die Vielfalt der Materialien und deren teilweise willkürlich erscheinende Einteilung. Die Autoren geben einen Überblick über die verschiedenen Materialgruppen. Zirkonoxide der neuen Generation https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40383 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40383 Stawarczyk, Bogna / Liebermann, Anja / Pfefferle, Regina / Schönhoff, Lisa Marie / Metz, Isabel / Wagner, Bastian / Lümkemann, Nina<br>Seite 688 - 697<br>Das vor 20 Jahren entwickelte Material Zirkonoxid ist inzwischen durch Dotierung in der Biegefestigkeit und Transluzenz verändert worden. Die Autoren stellen die Unterschiede der verschiedenen Zirkonoxid-Generationen vor und beschreiben die Herausforderungen bei ihrer Befestigung und ihrer extraoralen Politur. Analog - digital unter ökonomischen Aspekten betrachtet https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40384 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40384 Rebbe, Tom / Karpe, Tobias<br>Seite 698 - 706<br>Beschrieben wird eine Gegenüberstellung der analogen und digitalen Verfahrenstechnik zur Herstellung einer vollkeramischen Teilkrone. Verglichen werden zeitliche Faktoren und Passungsunterschiede zwischen einem konventionellen Abdruck und einem Intraoralscan mit derselben Ausgangssituation im Patientenmund, unter Verwendung des gleichen Materials zur klinischen Versorgung. Sowohl die aktiven als auch die passiven Zeiten im Workflow werden berücksichtigt. Es wird außerdem der Frage nachgegangen, ob der intraorale Scan den bisherigen Ansprüchen an Randpassung und Sitz der Krone genügt. Ohne CAM nichts los - mit manchmal auch nicht https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40385 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40385 Grundsätze zum dentalen Datenaustausch<br>Hutsky, André / Marunde, Carsten<br>Seite 708 - 716<br>In zunehmendem Maße ist es möglich, mithilfe von CAD/CAM biologisch verträglichen Zahnersatz und dentales Zubehör ökonomisch effizient herzustellen. Es sollten offene, neutrale Datenformate gewählt werden, um Schnittstellenprobleme zu vermeiden. Von den meisten Produktionsmaschinen werden diese unterstützt. Generell sollte möglich sein, dass der Anwender eingreifen kann, wenn Fehler auftreten. Die Berechnung des NC-Programms sollte ebenso automatisch erfolgen wie die Datenübertragung an die geeignete Maschine, damit der Bediener lediglich eine überwachende Funktion hat. Wichtig ist außerdem ein funktionierender Online- und Telefonsupport. Möglichkeiten und Grenzen des 3-D-Drucks in der Zahntechnik https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40386 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40386 Leckel, Michael<br>Seite 718 - 724<br>Neben der subtraktiven (Fräs-)Technologie werden zunehmend additive (Druck-)Verfahren dental genutzt. Aufgrund der Vielfalt der möglichen Druckmedien besitzt die Technologie, insbesondere bei zunehmender Verbesserung der intraoralen Scantechnik, ein absehbar großes Entwicklungspotenzial. Intraoraler Scan - was funktioniert, wo gibt es Grenzen? https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40387 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40387 Lichtblau, Christoph<br>Seite 727 - 729<br>Der intraorale Scan (IOS) ist eines der spannenden Zukunftsthemen für die zahnärztliche Praxis. Für welche Indikationen diese Technologie eingesetzt werden kann, ist entscheidend für den Erfolg. Für Einzelzahn- und kleinere Brückenkonstruktionen ist ein sicheres Vorgehen mit dem IOS anerkannt. Dr. Christoph Lichtblau aus Großhabersdorf hat sich mit neueren Indikationsstellungen auseinandergesetzt, z. B. multiplen Implantatversorgungen. Die QZ hat ihn zu den Möglichkeiten und Grenzen der IOS-Technologie befragt. Wie viel Hardware braucht das Labor? https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40388 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40388 Tamaschke, Lutz / Walkenbach, Karl<br>Seite 730 - 731<br>Die Digitalisierung der Zahntechnik geht mit großen Schritten voran, in immer kürzeren Abständen werden neue, schnellere und vielseitigere Maschinen auf den Markt gebracht. Für viele Labore stellt sich die Frage, in welche Technologien und Geräte sie investieren sollten. Im Folgenden erläutern Experten, wie sie ihr Labor ausgestattet haben und welche Entscheidungen dazu notwendig sind. Schüler der Zirkonzahn Ranger School stellen sich vor https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40389 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40389 Seite 732 - 732 Lagebezogenes Platzieren mit dem Gesichtsbogen einartikulierter Modelle im virtuellen Artikulator https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40390 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40390 Auszubildende und junge Zahntechniker stellen Grundlagenwissen vor<br>Fritzsche, Alexandra / Yigit, Duygu<br>Seite 733 - 736<br>Auszubildende können viel. Und grundlegende Arbeitsschritte vielleicht auch besser erklären, weil sie gerade dabei sind, sich selbst damit zu befassen. Aus diesem Grund veröffentlicht die QZ in lockerer Folge kleine Fachbeiträge von Auszubildenden und jungen Zahntechnikern - um sie zu ermutigen, sich mit ihrem Können zu Wort zu melden. Um ihnen einen Plattform zu geben, ihr Wissen zu zeigen. Und um andere Auszubildende und junge Zahntechniker zu ermuntern, ebenfalls über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zu berichten. "Dem ästhetischen Lithiumdisilikat mehr als ebenbürtig" https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40391 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40391 Christoph Klein von Kulzer über neue Fräsrohlinge für die digitale Fertigung<br>Seite 737 - 738 Wie sich ein Labor in Zukunft positionieren sollte https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40392 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40392 45. Internationale Fortbildungstagung in St. Moritz vom 11. bis 17. März 2018<br>Seite 739 - 742 Experience Additive Manufacturing 2018 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40393 https://qz.quintessenz.de/index.php?doc=abstract&abstractID=40393 Vom 25. bis 27. September 2018 in Augsburg<br>Seite 743 - 743