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Quintessenz Newsletter

14.12.2016

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Autoren, Partner, Freunde,

nun ist es also schon wieder soweit. Das Jahr 2016 neigt sich seinem Ende zu, hatte es nicht gerade erst begonnen? Für viele bedeutet das noch einmal einen satten Endspurt, aber auch die Aussicht auf Feiertage im Kreise von Familie und Freunden oder auf Reisen und sportliche Betätigung.

Was halten die letzten Quintessenz-News des Jahres für Sie bereit? Wir berichten vom 20. Prothetik Symposium in Berlin und vom Berliner Tisch 2016. In der Zeitschriftenvorschau bieten wir eine Aussicht auf das Quintessenz Team Journal 2017, und bei den Neuerscheinungen freuen wir uns, von einem gelungenen Start des Buches "Konzept Okklusionsschiene" der beiden Autoren Prof. Hans-Jürgen Schindler und Prof. Jens Christoph Türp berichten zu können. Unsere Mitarbeiterin Sonia Piskorowska schildert Ihnen ihr interessantes Aufgabengebiet in Sachen Lizenzen/Copyright. Last but not least stellen wir ein Festtagsspecial vor, bei dem wir einige unserer Bestseller der Parodontal- und Implantatchirurgie sowie der Ästhetik als Festtagsangebot für Sie gepackt haben.

In der Hoffnung, dass für jeden etwas Interessantes dabei ist, haben wir für Sie diese informative, kleine Jahresendelektüre zusammengestellt.

Nun bleibt mir noch, Ihnen allen ein besinnliches, erholsames Weihnachtsfest und einen optimalen Start in das für alle möglichst glückliche und positive neue Jahr zu wünschen. Wir freuen uns schon auf eine weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen.

Jens Höpfner / Druckvorstufe-Reproduktion

Kongresse
20. Prothetik Symposium in Berlin
Es hat Tradition - ohne jemals auf der Stelle stehengeblieben zu sein - und diesmal gab es zusätzlich noch einen Grund zum Feiern: Zum 20. Mal veranstalteten der Quintessenz Verlag und Merz Dental das Prothetik Symposium, wie immer am Vorabend des 1. Advents in Berlin. Unter der Überschrift "Prothetik im Wandel - der Patient bleibt im Mittelpunkt" referierten Experten aus Deutschland und Österreich über neue Verfahren und Materialien für die Herstellung von Prothesen und diskutierten passgenaue Lösungen für Patienten. Mit rund 500 Teilnehmern stellte das Symposium gleich noch einen Besucherrekord auf.

Christian Haase, Geschäftsführer des Quintessenz Verlages, zeigte sich bei der Begrüßung erfreut über das ungebrochen große Interesse am Symposium. Friedhelm Klingenburg, Geschäftsführer von Merz Dental, betonte den Anspruch der Veranstaltung, der Zusammenarbeit von Zahnärzten und Zahntechnikern im Bereich der Prothetik eine Plattform zu bieten.

Gleich mehrere Referenten setzten sich mit den digitalen Technologien bei der Diagnostik und der Konstruktion von Prothesen auseinander. Es zeigt sich, dass mit digitalen Verfahren viel Zeit eingespart werden kann. Patienten erhalten zum Teil schon nach zwei Sitzungen einen funktionstüchtigen Zahnersatz. Außerdem ist die Passgenauigkeit digital erstellter Prothesen höher. In Kombination mit analogen Verfahren erlauben die neuen Technologien darüber hinaus, Patienten neue und unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

Es bestand Einigkeit dabei, dass jede Versorgung individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden muss. Eine Standardlösung im Sinne kassenrechtlicher Abrechenbarkeit ist nach Ansicht der Experten nicht zielführend. Gerade bei älteren und dementen Patienten muss darauf geachtet werden, dass die Prothese haltbar ist, damit sie nicht auseinanderbrechen und im schlimmsten Fall verschluckt werden kann. Was Ästhetik und Funktionalität der Prothese betrifft, so muss nicht immer der aus professioneller Sicht optimale Weg gesucht werden. Wichtig ist, dass sich der Träger der Prothese wohl fühlt. Zur Not mit seiner modifizierten alten Prothese. Bei aller Kunstfertigkeit und technischen Ausgeklügeltheit müsse der Patient im Mittelpunkt jeglicher Überlegung bleiben, so die Referenten.

Der Zielgruppe entsprechend war die Moderation paritätisch besetzt, mit Dr. Patricia Steinmaßl und Josef Schweiger. Dr. Steinmaßl ist Zahnärztin an der Universitätsklinik für Zahnersatz und Zahnerhaltung in Innsbruck, Josef Schweiger leitet das Labor für Zahnärztliche Prothetik am Klinikum München. Am Nachmittag übergab Dr. Steinmaßl das Mikrofon an Dr. Jan-Frederik Güth. Er ist leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Klinikum der Universität München. Dr. Güth hatte am Morgen noch in Hamburg den Forschungspreis der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde entgegengenommen und erhielt dafür den Applaus des Auditoriums.

Saphir Robert / Redaktion

Buchvorschau
Neuerscheinung
Ende November zur Jahrestagung der DGFDT in Bad Homburg erschienen und schon jetzt ein Bestseller:
Konzept Okklusionsschiene - Basistherapie bei schmerzhaften kraniomandibulären Dysfunktionen. Es war mir ein Vergnügen, das erste Exemplar den beiden großartigen Autoren Prof. Hans Jürgen Schindler und Prof. Jens Christoph Türp persönlich zu überreichen!

Über das Buch: Schmerzreduktion oder Schmerzbeseitigung ist das ursprüngliche und vordergründige Ziel zahnärztlicher Behandlungen. Dieser Anspruch trifft in besonderem Maße auf die Verwendung von Okklusionsschienen bei der Behandlung schmerzhafter kraniomandibulärer Dysfunktionen (sCMD) zu, deren Grundlagen dieses Buch im Rahmen eines besonderen Konzepts vermitteln möchte:

Der erste Teil des Werkes gibt nach einer Einführung in das Thema klinische Handlungsanweisungen auf einfachstem Level, gleichwohl getragen von hoher externer Evidenz ("To-Do"-Kochrezepte). Die Therapieempfehlungen werden von einem Mindestmaß an Diagnostik gestützt. Sieben Kasuistiken erläutern das konkrete Vorgehen am Patienten.

Auf erweiterte wissenschaftliche Hintergründe, wie Risiken, Ätiologie, spezielle diagnostische Verfahren und Neurobiologie, wird im zweiten Buchteil ausführlich eingegangen. Die primär pragmatisch ausgerichtete Konzeption des Buches spricht vom Anfänger bis zum Experten alle an, die auf hohem Niveau neue Kenntnisse zur Behandlung von sCMD-Patienten erwerben möchten. Die Inhalte dieses Werkes fußen auf dem aktuellsten Stand der wissenschaftlichen Fachliteratur und folgen den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin.

Leseprobe und Bestellmöglichkeit dieser Neuerscheinung finden Sie hier!

Anita Hattenbach / Lektorat

Bücher

Nun ist sie da, die Zeit der kleinen und großen Gaben - für Freunde, Familie oder für sich selbst! Daher haben wir einige unserer Bestseller der Parodontal- und Implantatchirurgie und der Ästhetik für Sie in ein Festtagsangebot gepackt: Buch und/oder DVD gibt es bis zum Jahresende 2016 zum entsprechenden Festtagspreis.

Wer also auf ein besonderes Produkt zu einer besonderen Gelegenheit gewartet hat, der
sollte hier vorbeischauen
.

Melanie Stodtmeister / Marketing

Zeitschriftenvorschau
Es wird wieder spannend und vielseitig: Quintessenz Team Journal 2017
Das Quintessenz Team Journal ist nun schon seit über 40 Jahren die Zeitschrift für das Team der Zahnarztpraxis. Auch im kommenden Jahr erwartet die Leser wieder die gewohnte bunte Vielfalt mit aktuellen, relevanten Themen rund um die Zahnarztpraxis und deren Mitarbeiter.

Auf der jährlichen Redaktionssitzung des Team Journals im Oktober, bei der die Beiratsmitglieder gemeinsam mit der Verlagsleitung, der Chefredaktion und der Redaktion die Zeitschrift bewerten und die Themen für das kommende Jahr diskutieren, wurden wieder viele interessante Vorschläge eingebracht. So werden wir einen Blick über den Tellerrand der Zahnmedizin hinaus werfen und uns mit Allgemeinanamnese, Tumorpatienten oder Patienten nach Organtransplantationen beschäftigen. Ebenso wird es um Mediennutzung und Aspekte gehen, die die Mitarbeiter im täglichen Praxisalltag bewegen. Konkret geplant sind beispielsweise Beiträge zur Facebook-Nutzung für die Praxisdarstellung und zur Patientengewinnung oder darüber, wie übersteigertes Harmoniebedürfnis letztlich zur Unterdrückung einer gesunden Konfliktfähigkeit führen kann. Denn neben den fachlichen Themen zeichnet sich das Team Journal durch diesen umfassenden Blick auf alle Bereiche der Arbeit des Praxisteams aus.
Doch auch die zahnmedizinische Seite wird natürlich in unterschiedlichsten Fachbeiträgen nicht zu kurz kommen. So sind Artikel auf den allgemeinen Gebieten Kinderzahnheilkunde, Praxishygiene oder Parodontologie und Prophylaxe wieder genauso geplant wie speziellere Themen zu Röntgen, Fluoriden, Spüllösungen oder Zungendiagnostik.
Für alle Leser, die die regelmäßig wiederkehrenden Beiträge der Zeitschrift schätzen, werden auch unsere English Lessons, die Abrechnungsecke und die Rechtsfragen wie gewohnt fortgesetzt.

Die ersten Ausgaben des Team Journals 2017 sind bereits in Arbeit und befassen sich im Januar mit "Patient & Praxis", im Februar mit Zahnerhaltung und im März mit der Nachlese der Themen des 46. Deutschen Fortbildungskongresses für die Zahnmedizinische Fachangestellte, der im Januar in Berlin stattfindet. Im April werfen wir einen Blick auf die Dokumentation und die richtige Befundaufzeichnung und im Mai wenden wir uns der Kommunikation zu.
Die vielseitige und spannende Agenda für das Team Journal im Jahr 2017 steht und wir freuen uns schon jetzt, unsere Leser jeden Monat damit zu erfreuen, fortzubilden und zu unterhalten. Die Redaktion wünscht Ihnen allen ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches neues Jahr.

Susann Lochthofen / Redaktion

Veranstaltungen
Berliner Tisch 2016

Am 14. Oktober war es mal wieder so weit: Der Quintessenz Verlag lud Geschäftspartner und Freunde des Hauses zum Berliner Tisch ein. Viele folgten dem Ruf ins Hotel Abion an der Spree. Worauf durfte man sich freuen?

Den Vormittag prägte das Thema "Endodontie": Ein spannender Vortrag von Prof. Michael Hülsmann, Chefredakteur der ENDODONTIE, verschaffte den Gästen einen umfassenden Einblick in das Fachgebiet. Quintessenz-Verlagsleiter Johannes Wolters rundete das Thema mit einem Überblick zum weltweiten Verlagsangebot ab.

Danach referierte Guilherme Napoleão, Geschäftsführer des Verlags Editora Napoleão, zu den zahnmedizinischen Verlagsaktivitäten in Brasilien. Dort werden jetzt die Quintessenz-Zeitschriften IJED, JOMI und PRD in portugiesischer Sprache herausgegeben. Weitere Zeitschriften könnten folgen.

Lars Kroupa erläuterte den "Film im Wandel" mit integrierten Audio/Video-Inhalten.

Dr. Christian Bolstorff, Gründer und Vorsitzender des Berliner Hilfswerks Zahnmedizin, informierte die Gäste nicht nur über das soziale Engagement des zahnärztlichen Berufsstandes in Berlin, sondern berührte mit vielen persönlichen Erfahrungen aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit die Herzen der Zuhörer.

Besonders ansprechend und praktisch in Hinblick auf das nahende neue Werbejahr war der Vortrag von Frau Cyndia Hartke, Pfadfinder Kommunikation. Auf die Frage, was in der Print- und Onlinewerbung heute und morgen gefragt ist, lieferte sie exzellent recherchierte und fundierte Antworten.

Was hat der Quintessenz Verlag 2017 an Neuigkeiten zu bieten? Besonders relevant für die Teilnehmer: attraktive Werbemöglichkeiten zur Internationalen Dental-Schau (IDS), vorgestellt von der Quintessenz-Anzeigenleiterin Julia Hahn. Neu bei Quintessenz ist auch das studentische Magazin Qdent. Chefredakteurin Anne Jesse erläuterte das Konzept und beantwortete detailliert alle aufkommenden Fragen.

Ein weiteres Highlight bot Quintessenz-Geschäftsführer Dr. Alexander Ammann mit seinem Vortrag "Dentale Wissensräume - AR / VR & more - neue Strategien im Marketing und Vertrieb". In Zusammenarbeit mit Sven Larsen wurde eine 3-D-Brille vorgestellt, die die Gäste im Anschluss individuell testen durften.

Als Ausklang gab es eine Führung durch das Oldtimerzentrum "Classic Remise Berlin", um anschließend in der angrenzenden Osteria "Trofeo" in gemütlich-italienischer Atmosphäre zu speisen und Neuigkeiten auszutauschen.

Katarzyna Fidura / Anzeigenabteilung

Quintessenz-Mitarbeiter stellen sich vor
In der Welt zu Hause - bei Quintessenz angekommen
Eigentlich bin ich ja gar nicht so neu im Quintessenz Verlag. Ich habe bereits vor zwei Jahren schon einmal hier gearbeitet, mich dann aber entschieden, erst einmal zu einem Freiwilligeneinsatz ins Ausland zu gehen. Nach einem Jahr in Argentinien bin ich Ende 2015 wieder zurückgekommen und arbeite seit Januar 2016 in der Lizenzabteilung des Verlages. Das ist neu für mich und manchmal ziemlich aufregend, aber mir kommen meine Sprachkenntnisse zugute und dass ich gerne mit Menschen aus aller Welt in Kontakt komme.

Zu meinen Aufgaben gehört vor allem das Lizenzgeschäft mit internationalen Verlagen. Diese melden sich häufig mit der Bitte, ein im Quintessenz Verlag veröffentlichtes Buch in ihrem Land herausbringen zu dürfen. Ich prüfe dann, ob es bereits andere Anfragen gibt, kläre Lizenzgebühren und die Auflage, in der das Buch erscheinen wird, und setze den entsprechenden Vertrag auf. Das kann ziemlich langwierig sein, bis wirklich alle unterschrieben haben oder bis sämtliche Details geklärt sind, denn es müssen z. B. Absprachen mit Autoren oder Steuersätze im jeweiligen Land beachtet werden. Daneben kümmere ich mich auch um die Bildrechte. Wenn beispielsweise Studenten Bilder für ihre Doktorarbeit benötigen oder Professoren für einen Vortrag, dann fragen sie bei mir an und ich erkläre ihnen, was zu beachten ist.

Was ich an meiner Arbeit vor allem liebe, ist das Internationale. Seit Januar hatte ich mit Menschen aus ungefähr 30 Ländern Kontakt. Das finde ich großartig! Es ist faszinierend, das Englisch der verschiedenen Nationen zu lesen. Als ich im Herbst 2016 das erste Mal die Buchmesse in Frankfurt besuchte, war ich begeistert von den vielen internationalen Besuchern am Stand des Quintessenz Verlages. Es hat mir viel Spaß gemacht, mit ihnen auf Deutsch, Englisch, Polnisch, Spanisch oder Portugiesisch über Lizenzen oder die besondere Qualität der Bücher zu reden.

Tatsächlich sind Sprachen ein Hobby von mir. Derzeit lerne ich Arabisch. Außerdem koche ich gerne. Im Augenblick probiere ich mit Vorliebe afghanische Gerichte aus. Ob ich über weitere Reisen nachdenke? Klar, aber das muss ein paar Jahre warten, da ist noch nichts entschieden. Wichtig ist mir, offen für Neues und flexibel zu bleiben - und in keinem Bereich an Qualität zu sparen.

Sonia Piskorowska / Licenses & Copyrights



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