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Quintessenz Newsletter

19.04.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

kürzlich fragte mich meine kleine Tochter: "Mama, worüber sind denn die Frohsythien (gemeint Forsythien) so froh?" "Über den Frühling", lautete meine Antwort, denn inzwischen beginnt auch Berlin sich mit frischen neuen Grün-, Gelb- und anderen zarten Pastelltönen zu schmücken.

Um im Bild zu bleiben: Auch aus unserem Quintessenz Verlag gibt es frische Neuigkeiten.

So präsentiert sich das Journal of Adhesive Dentistry ab sofort in einem neuen und moderneren Gewand und mit einer kompetenten Erweiterung des Teams. Wir freuen uns, den renommierten Prof. Dr. Roland Frankenberger als neuen Editor in Chief und Prof. Jungi Tagami aus Japan als Associate Editor gewonnen zu haben.

Die "Quintessenz" nimmt den 50. Geburtstag der NEUEN GRUPPE zum Anlass, um im Mai eine Schwerpunktausgabe herauszubringen, bei der alle klinisch-wissenschaftlichen Beiträge von Mitgliedern der NEUEN GRUPPE stammen.

Unsere junge italienische Kollegin Cecilia Callegari berichtet, wie und warum sie zum Quintessenz Verlag kam, und gestattet Ihnen einen frischen Blick auf die Tätigkeiten einer Quintessenz-Mitarbeiterin.

Außerdem stellen wir Ihnen mit "Dental Cuisine" und "Die Zunge" zwei interessante und lesenswerte neue Bücher vor.

Zum Abschluss und zur Entspannung begleiten Sie noch unsere Kollegin Juliane Richter zum Mitarbeiter-Yoga.

Eine angenehme Lektüre und einen guten Start in Ihren persönlichen Frühling wünscht

Anke Schiemann / Redaktion

Zeitschriften
50 Jahre NEUE GRUPPE
"Die NEUE GRUPPE ist eine national und international bekannte wissenschaftliche Vereinigung von Zahnärzten mit z. Zt. 150 Mitgliedern vorwiegend aus Deutschland, aber auch aus den Vereinigten Staaten, der Schweiz, Italien, Spanien, Österreich und Holland. 1966 wurde die NEUE GRUPPE von renommierten deutschen Zahnärzten gegründet, um neueste Erkenntnisse auf allen Gebieten der Zahnheilkunde insbesondere in den USA und dem europäischen Ausland kennenzulernen und weiterzuvermitteln." So steht es auf der Website der Vereinigung, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiern kann. Aus diesem Anlass wird im Mai eine Schwerpunktausgabe der "Quintessenz" erscheinen, in der sämtliche klinisch-wissenschaftlichen Beiträge von Mitgliedern der NEUEN GRUPPE stammen. Abgedeckt werden alle wichtigen Fachgebiete der Zahnmedizin, und zu den Autoren gehören u. a. Dr. C. Bargholz, Dr. R. Borchard, Prof. Dr. P. Cortellini, Dr. D. Denner, Dr. A. Devigus, Dr. J. Diemer, Prof. Dr. I. Grunert, Prof. Dr. A. Gutowski, Priv.-Doz. Dr. A. Happe, Dr. O. Hugo, Prof. Dr. M. Hürzeler, Priv.-Doz. Dr. G. Iglhaut, U. Krueger-Janson sowie Dr. Dr. M. Schlee. Außerdem bringt der Quintessenz Verlag im November eine Chronik mit einem Rückblick auf 50 Jahre NEUE GRUPPE heraus.

Diedrich Meenen / Redaktion

Bücher
Besser essen mit Zahnspange
Die Zähne schmerzen und die feste Apparatur darf nicht beschädigt werden ... "Aber was kann ich jetzt noch essen?" Die Antwort auf diese häufig von kieferorthopädischen Patienten gestellte Frage gibt "Dental Cuisine", das erste Kochbuch für eine schonende und gleichermaßen gesunde und leckere Kost für Zahnspangenträger und ihre Familien.

Dieses Buch war unserem Autorenteam, beides Kieferorthopäden, ein besonderes Anliegen und wurde mit viel Liebe zum Detail produziert. Alle Rezepte - vom Frühstück über Hauptgerichte bis zu Desserts, Snacks und Getränken - stammen von Patienten und Zahnärzten, wurden von den Autoren nachgekocht, begutachtet und bezüglich der Zahnspangentauglichkeit bewertet.

Einführende Informationen zur Zahnspange selbst und zahlreiche Tipps rund um die Zahn- und Mundpflege sorgen für Verständnis beim Patienten und helfen bei der Gesunderhaltung der Zähne in der Zeit mit der Zahnspange - in jedem Fall also ein empfehlenswertes Buch für kieferorthopädische Patienten. Und hier eine kleine Kostprobe:

Zucchini-Röllchen mit Quark

Zutaten für 4 bis 6 Personen:
2 kleine Zucchini (500 g)
4 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
125 g Quark
2 EL Mineralwasser
2 TL Zitronensaft
Holzspießchen
(Zahnstocher) zum
Zusammenstecken

Zubereitung:
Die Zucchini längs in dünne Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne das Öl mit dem Knoblauch (in kleinen Stücken) erhitzen. Die Zucchinischeiben portionsweise darin braten.
Die Scheiben auf Küchenpapier entfetten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Quark mit Mineralwasser glatt rühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Jeweils etwas Quark auf eine Zucchinischeibe streichen, die Scheibe aufrollen und mit dem Holzspießchen zustecken.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Und wer gleich bestellen möchte, kann dies hier tun.

Anita Hattenbach / Lektorat

Zeitschriften
Nicht nur ein neues Outfit ...
Mit der ersten Ausgabe 2016 überraschte The Journal of Adhesive Dentistry seine Leser mit einem neuen und moderneren Outfit. Das Cover wurde nun nach 17 für die Zeitschrift erfolgreichen Jahren zeitgemäß "aufgehübscht". Dies haben wir auch im Inneren des Journals fortgeführt, sodass hier ein stimmiges und ansprechendes Layout entstanden ist. Aber nicht nur das Layout hat sich verändert, auch konnten wir mit Prof. Dr. Roland Frankenberger einen neuen Editor in Chief im Team begrüßen. Mit viel Energie und fachlicher Kompetenz leitet er seit Mai 2015 zusammen mit Prof. Dr. Bart van Meerbeek das Journal of Adhesive Dentistry. Da bei den Associate Editors durch den Aufgabenwechsel von Prof. Frankenberger ein Platz frei wurde, freuen wir uns sehr über die Zusage von Prof. Jungi Tagami (Tokyo Medical and Dental University) aus Japan. Somit ist auch hier eine perfekte Besetzung gefunden worden. Die strukturellen Änderungen und die Überarbeitung des Layouts geben dem Journal ein frisches Erscheinungsbild, das unseren Lesern auch weiterhin viel Spaß bei der Lektüre bereiten soll.

Dr. Marina Rothenbücher / Redaktion

Buchvorschau
Die Zunge im Mittelpunkt
Die Bedeutung unserer Zunge für Nahrungsaufnahme, Sprache und Wohlbefinden ist unbestritten. Sie zeigt sich in großer Variabilität von Normvarianten wie auch pathologischen Veränderungen und ist ebenso Spiegel des allgemeinmedizinischen, internistischen, ernährungsabhängigen und seelischen Zustands eines Patienten. Als bedeutendem Hinweisgeber für zahlreiche Krankheitsbilder kommt der Zunge daher eine besondere Bedeutung zu, ihr wird in Aus- und Weiterbildung aber bisher nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das wollen wir ändern und widmen ihr allein ein eigenes Buch.

Die für Juni geplante Neuerscheinung unseres renommierten Autorenteams ist als Bildatlas und Nachschlagewerk konzipiert und wurde von zahlreichen Autoren mit langer Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Zungenveränderungen verfasst. Die ersten vier Kapitel behandeln die Bedeutung der Zunge in der Zahnmedizin, Anatomie und Morphologie, Normvarianten sowie die Diagnostik bei Veränderungen der Zunge. Im fünften Kapitel werden zahlreiche mögliche Veränderungen der Zunge in übersichtlicher Tabellenform mit den wichtigsten Informationen präsentiert und mit vielen klinischen Bildern illustriert. Die Therapie wird hier zunächst nur stichpunktartig erwähnt und im sechsten Kapitel ausführlich beschrieben.

Das Buch soll mehr Sicherheit in der Diagnostik und Therapie von Veränderungen der Zunge geben und sei allen Berufsgruppen empfohlen, bei denen der Blick in die Mundhöhle zum Alltag gehört.

Vorbestellungen sind hier möglich.

Anita Hattenbach / Lektorat

Mitarbeiter stellen sich vor
Von Mailand nach Berlin
"Aller Anfang ist schwer", stand auf der Kaffeetasse einer Kollegin, als ich an meinem ersten Arbeitstag den Quintessenz Verlag betrat. "Wem sagst du das!", hätte ich der Tasse am liebsten geantwortet. Aber damals war mein Deutsch noch nicht gut genug.

Seit ich mich erinnern kann, hat mich die Welt der Sprache und der Kommunikation verzaubert. Ich war noch keine vier Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf einer Bühne stand. Als ich sechs war, wussten meine Eltern schon, dass ich einmal Literatur studieren werde, und bereits mit elf Jahren wollte ich später unbedingt in einem Verlag arbeiten. Jahre später, nachdem ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde mir klar: Praktische Erfahrungen mit anderen Kulturen und Sprachen sind heutzutage ein entscheidender Vorteil im Berufsleben. Deshalb entschied ich mich, Italien zu verlassen, und kaufte mir ein One-Way-Ticket nach Berlin. Ich wollte nicht nur in einem Verlag arbeiten, sondern auch den Arbeitsalltag in einer fremdsprachigen Umgebung bewältigen.

Als ich im November 2014 in Berlin ankam, musste ich feststellen, dass meine Sprachkenntnisse - trotz meines mit Stolz gezeigten Deutsch-Zertifikats - nur knapp ausreichten, um in Berlin den Alltag zu meistern. Vormittags besuchte ich eine Sprachschule, und nachmittags arbeitete ich als Praktikantin im Quintessenz Verlag, um die Fachbegriffe, die Arbeitsabläufe und das gesamte Arbeitsleben in einem Verlag kennenzulernen.

Auf eines kann der Quintessenz Verlag aus meiner Sicht besonders stolz sein: auf seine internationale Ausrichtung und die damit verbundene Mentalität sowie auf die freundlichen und stets hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen. Jeden Tag wurde mir ein neues "Wort des Tages" beigebracht, ich wurde ermutigt Deutsch zu sprechen und zu schreiben, und meine Fehler wurden mit unendlicher Geduld korrigiert.

Meine Sprachkenntnisse haben sich auf diese Weise rasch verbessert. Meinem italienischen Charakter entsprechend habe ich mittlerweile viel Freude an Gesprächen auf Deutsch. Inzwischen stellen sich auch die ersten Erfolgserlebnisse ein; und welche sind meine liebsten? Am Quintessenz-Stand auf Kongressen und Messen zu arbeiten! Da kann ich das Wichtigste anwenden, was ich im Hause gelernt habe: Hilfsbereitschaft. Mein Deutsch ist zwar immer noch nicht perfekt, aber bei mir können Sie sicher sein: Ich habe niemals schlechte Laune, wenn ich mit Menschen zu tun habe. In einem Verlag für Zahnmedizin lernt man sehr schnell, was ein Lächeln bewirken kann.

Cecilia Callegari / Vertrieb

Quintessenz intern
Business-Yoga in der Mittagspause
Heute ist Dienstag und ich freue mich wie jede Woche auf meine kleine Yoga-Auszeit. In Sportsachen gekleidet, mit Matte unterm Arm, treffe ich im Pausenraum auf meine Kollegen. Wir lächeln uns an, denn wir wissen: In den nächsten 30 Minuten gönnen wir uns ein kleines bisschen Wohlfühlen und Gesundheit. Unter ebenso fachgerechter wie einfühlsamer Anleitung ...

Dafür sorgt Marlene Obergfäll, unsere Yoga-Trainerin von BerlinYoga. Wir beginnen auf dem Rücken liegend einzuatmen, konzentrieren uns auf eine langsame und tiefe Atmung, lassen alle Aktivität und Anspannung, die wir bis eben noch um uns hatten, in den Hintergrund treten. Wir entspannen, schalten unsere Gedanken aus und sind ganz bei uns selbst.

In der anschließenden Aufwärmphase bringen wir Kreislauf und Wirbelsäule in Schwung, gefolgt von einer Yoga-Übungsreihe mit Streckpositionen, Dehn- und Balanceposen. Viele dieser speziellen Übungen dienen zur Stärkung der Rückenmuskulatur und zur Entlastung der Halswirbelsäule, was gerade durch unsere sitzenden Tätigkeiten besonders wichtig ist. Das Lösen von Verspannungen im Schulter- und Rückenbereich und das Erlernen der richtigen Körperhaltung hilft uns dabei, Beschwerden vorzubeugen und mehr Wohlbefinden in unseren Alltag zu bringen.

Am Ende des Trainings relaxen wir mithilfe bestimmter Yoga-Atemtechniken und einer Tiefenentspannung im Ausklang. Marlenes wohlklingende Stimme strahlt Harmonie aus und bringt uns in eine spürbare Ausgeglichenheit. Sie ist eine zauberhafte und motivierende "Meisterin", von deren Energie jeder von uns profitieren kann.

Ich habe schnell gemerkt, wie gut Yoga tut und dass die Übungen und Meditationen dabei helfen, Konflikte und Stresssituationen aus dem Berufsalltag zu neutralisieren. Mit einem klaren Kopf und neuer Energie geht es dann wieder zurück an den Arbeitsplatz. Ich fühle mich gut, beweglich und gelassen.

Juliane Richter / Herstellung



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