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Quintessenz Newsletter

10.12.2015

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unseres Newsletters,

bald ist Weihnachten und der Jahreswechsel naht ebenfalls mit schnellen Schritten.

Diese für 2015 letzte Ausgabe unseres Newsletters möchte ich dafür nutzen, Ihnen zu danken, dass Sie auch in diesem Jahr engagierte Leser unserer Zeitschriften und Bücher oder auch interessierte Teilnehmer unserer verschiedenen Veranstaltungen waren. Ebenso danken wir unseren Autoren, dass wir ihre Bücher verlegen durften, und unseren Industriepartnern, die die Wertigkeit unserer Publikationen durch ihre werblichen Botschaften in unseren Zeitschriften honorieren und gleichzeitig unterstützen.

In diesem Newsletter gibt es beispielsweise ein spannendes Interview zu unserer Medienpartnerschaft mit dem ITI, deren 10-jähriges Bestehen ein kleines, aber nicht unbedeutendes Jubiläum darstellt. Und apropos Jubiläum: Der Berliner Zahnärztetag feiert im Februar 2016 seinen 30. Geburtstag. Für diesen Jubiläumskongress haben wir uns einiges für Sie einfallen lassen. Seien Sie mit dabei!

Aber vorerst wünschen wir Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

Dr. h.c. Horst-Wolfgang Haase
Verleger

Interview
Zur 10-jährigen Medienpartnerschaft zwischen dem ITI und dem Quintessenz Verlag sprach Dr. Alexander Ammann mit Herrn Dr. Friedrich Buck, Executive Director of the ITI
Alexander Ammann: Das ITI, International Team for Implantology, wurde 1980 ins Leben gerufen. Heute hat das ITI mehr als 15.000 Mitglieder in über 100 Ländern. Worin liegt das Geheimnis dieser Erfolgsstory?

Friedrich Buck: Einer der wesentlichen Bausteine unseres Erfolgs findet sich bereits in unserem Namen: Das ITI hat sich immer als Team verstanden und praktiziert dies nach wie vor, obschon es mittlerweile über 15.000 Mitglieder zählt. Allen hitzigen Diskussionen und fachlichen Debatten zum Trotz herrscht im ITI immer ein "team spirit", eine konstruktive, kreative und freundschaftliche Atmosphäre vor, die letztlich zum wissenschaftlichen Konsens und damit zu konkreten Maßnahmen und greifbaren Resultaten führt. Zudem hatte das ITI einerseits immer einen sehr hohen wissenschaftlichen Anspruch, andererseits jedoch auch eine starke Ausrichtung auf die klinische Praxis. So bieten wir unseren Mitgliedern wirklich sinnvolle Leistungen mit hohem Nutzen für den Praxisalltag. Unser Erfolg basiert aber auch auf der langjährigen symbiotischen Beziehung mit unserem Industriepartner Straumann, die sich über die Jahre als fruchtbar für beide Seiten erwiesen hat.

A. A.: Der Wettbewerbsmarkt im Feld der dentalen Implantologie ist weltweit kaum noch überschaubar. Was bietet das ITI für seine Mitglieder und was sind die so überzeugenden Leistungen, die zu dieser einmalig positiven Entwicklung geführt haben?

F. B.: Das ITI bietet seinen Mitgliedern greifbare Leistungen, die zu erfolgreichen und qualitativ hochwertigen, da wissenschaftlich breit abgestützten Implantatbehandlungen in Klinik und Praxis beitragen können. Dazu gehören die ITI Treatment Guides, die jedem Mitglied nach Veröffentlichung in einer von insgesamt 10 Sprachen zugesandt werden, oder die kostenlose Teilnahme an ITI Study Clubs. Weiterhin profitieren ITI-Mitglieder von einem Abonnement des ITI-Journals Forum Implantologicum, Ermäßigungen für Fortbildungsveranstaltungen und die ITI Online Academy sowie kostenlosem Zugang zum ITInet, unserem globalen Onlineportal für weltweiten Wissensaustausch und Networking. Besonders hervorzuheben ist auch, dass das ITI einerseits global aktiv ist, andererseits jedoch mit seinen Sektionen auch auf nationaler Ebene über eine Organisationsstruktur verfügt, die es erlaubt, lokal eine Vielzahl individueller Aktivitäten anzubieten.

A. A.: "Evidence-based medicine" steht immer im Fokus des ITI. Wie kann das ITI diesem sehr anspruchsvollen Ziel mit seinen Projekten und Aktivitäten gerecht werden?

F. B.: Das ITI veranstaltet alle fünf Jahre eine Konsensuskonferenz, an der Meinungsbildner die wissenschaftlichen Publikationen zu aktuellen Themen der dentalen Implantologie prüfen und praxistaugliche Therapieempfehlungen definieren. Letztere fließen in die ITI Consensus Papers ein, die jeweils in einer renommierten, im Peer-Review-Verfahren begutachteten Fachzeitschrift veröffentlicht werden. Bislang fanden fünf solcher Konsensuskonferenzen statt, die nächste ist für 2018 geplant.

A. A.: 2006 wurde die Publikationsreihe ITI Treatment Guide erstmals herausgebracht. Mittlerweile ist sie das internationale Referenzwerk in der Implantologie geworden. Was war die Intention dieser Publikation?

F. B.: Unsere Konsensus-Publikationen enthalten zwar top-wissenschaftliche Informationen, sind aber nur bedingt direkt in der klinischen Praxis einsetzbar. In enger Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Medienpartner Quintessenz füllen wir nun diese Lücke bereits seit 10 Jahren mit den Treatment Guides, die sich durch umfangreiche klinische Dokumentationen zu einem jeweils eng umrissenen chirurgischen oder prothetischen Thema auszeichnen, mit sehr detaillierten Empfehlungen, wie verschiedene klinische Situationen schrittweise angegangen werden können. Mittlerweile sind die Treatment Guides eines der am meisten geschätzten Angebote des ITI und das Projekt wird bis mindestens Band 13 fortgesetzt.

A. A.: The ITI goes digital - 2014 stellte das ITI seine Online Academy vor. Was sind die besonderen Merkmale und was ist der Nutzen der ITI Online Academy?

F. B.: Unsere E-Learning-Plattform, die ITI Online Academy, wurde eigens auf die Bedürfnisse von im Bereich der dentalen Implantologie Tätigen hin entwickelt und kombiniert hochwertige, evidenzbasierte Inhalte mit einem motivierenden Lernerlebnis. Diese Inhalte richten sich an Benutzer aller Wissens- und Erfahrungsstufen, wobei ein einzigartiger Ansatz die Anwender entsprechend ihren individuellen Fortbildungsbedürfnissen durch das Angebot leitet. Zahlreiche Elemente der Online Academy stehen kostenlos zur Verfügung und selbstverständlich ist sie auch CE-akkreditiert. Seit der Lancierung im Oktober 2014 konnten wir über 200.000 Besuche und fast 3 Millionen Seitenaufrufe registrieren, was unsere ursprünglichen Erwartungen bei Weitem übertroffen hat. Dieser Erfolg bestärkt uns in unserem Bestreben, die ITI Online Academy fortlaufend mit neuen Inhalten und Formaten auszubauen.

A. A.: 1988 fand das 1. ITI World Symposium statt und nun kündigt das ITI bereits sein 13. World Symposium für 2017 an. Was wird dieses Mal die zentrale Botschaft sein?

F. B.: Das nächste ITI World Symposium wird im Mai 2017 in Basel stattfinden. Das Kongressmotto lautet "Key factors for long-term success", was sich natürlich auf die zentrale Botschaft des ITI bezieht. Das Hauptprogramm wird wieder durch viele Parallel-Sessions ergänzt, sodass die einzelnen Spezialitäten in der dentalen Implantologie breit abgedeckt werden können.

A. A.: Zum Schluss gehört immer auch die Frage nach der Zukunft. Wohin geht die Reise vom ITI, ist sie doch zwischenzeitlich weltweit die größte wissenschaftliche Organisation in der Implantologie geworden?

F. B.: In den vergangenen 10 Jahren haben wir uns in unseren Projekten und Aktivitäten stark an unsere "ITI Vision 2017" gehalten. Da sich der gesamte Bereich der dentalen Implantologie seither fundamental verändert hat, analysieren wir momentan unsere Strukturen und setzen unsere Schwerpunkte und Ziele neu. Eckpfeiler dieser Diskussionen sind die stärkere Einbindung von Allgemeinpraktikern, die Nachwuchsförderung und global verwendbare, standardisierte Curricula in dentaler Implantologie, die die Möglichkeiten von integriertem Lernen mit einbeziehen. Wir werden künftig noch dynamischer und flexibler agieren, um langfristig erfolgreich zu bleiben, sind jedoch gut positioniert, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern.

A. A.: Herr Dr. Buck, vielen Dank für das Gespräch!

Kongresse
Jubiläumskongress zum Thema Prothetik
Der 30. Berliner Zahnärztetag findet am 26./27. Februar 2016 im Hotel Estrel in Berlin statt. Thema: "Neue Impulse aus der Prothetik - innovativ, effektiv, sicher". Der Kongress gliedert sich in drei Themenbereiche: Prothetik minimalinvasiv, Prothetik zahngetragen, Prothetik implantatgetragen. Jeweils am Ende eines Themenblocks werden die vorgestellten Konzepte in einer kontroversen Diskussion mit den Referenten auf ihre Alltagstauglichkeit hin abgeklopft. Die Tagungsleitung liegt in den Händen von Prof. Dr. Stefan Wolfart.

Zeitgleich findet der 45. Deutsche Fortbildungskongress für Zahnmedizinische Fachangestellte statt. Erstmals wird neben Fachvorträgen und Workshops ein Parallelprogramm der minilu Academy angeboten, bei dem auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen wird.

Abends heißt es dann: Let's have a party. Die Stars in concert geben ihr Bestes für ein unvergessliches Musikshow-Erlebnis.

Nähere Informationen unter: www.quintevent.com/berlinerkongresse

Johannes Wolters / Verlagsleiter

Zeitschriften
Die Adoption der DENTISTA!

Birgit Dohlus, Herausgeberin des Journals DENTISTA, suchte einen Nachfolgeverlag, der das Magazin als offizielles Organ des Zahnärztinnenverbands Dentista e. V. weiterführt. Nach mehreren Gesprächen fiel die Wahl auf den Quintessenz Verlag. "Ich freue mich aufrichtig, dass wir die Möglichkeit erhielten, das 'Baby' von Frau Dohlus und dem Dentista e. V. zu adoptieren", sagte Verleger Dr. h.c. Horst-Wolfgang Haase, Quintessenz Verlag. Frau Dohlus wird das Journal noch bis Ende 2015 betreuen. Ab 2016 sind Friederike Zelke für die Redaktion und Julia Hahn für die Anzeigen verantwortlich. Frau Dohlus wird den beiden noch eine zeitlang beratend zur Seite stehen. "Auch wir vom Verband sind mit der Wahl der Adoptiveltern ausgesprochen glücklich", sagte Dr. Susanne Fath, Präsidentin des Dentista e. V. "Der Wechsel steht unter besten Voraussetzungen und wir freuen uns alle auf die neuen Herausforderungen", so die bisherige Herausgeberin.

Marina Rothenbücher / Redaktion

Digitale Medien
Unsere Neuerscheinungen

Im Oktober erschienen ist jetzt die Neuauflage des Gesamtwerks Plastisch-Ästhetische Parodontal- und Implantatchirurgie von O. Zuhr und M. Hürzeler. Das Set bestehend aus Buch und 10-bändigem DVD-Kompendium im handlichen Schuber fasst damit alle Einzeltitel zusammen und bietet so einen allumfassenden Überblick sowohl über die Grundlagen, Indikationen und klinischen Techniken auf mikrochirurgischer Grundlage (Buch) als auch die neuesten minimalinvasiven Techniken speziell in der ästhetischen Zone (DVDs).

Das DVD-Kompendium mit allen 10 Filmen in bester Qualität auf 4 DVDs und einer Laufzeit von über acht Stunden ist in der Ausstattung mit Schuber und begleitendem Booklet ab sofort auch einzeln jeweils zu vergünstigten Sonderpreisen erhältlich.

Klicken Sie hier für weitere Informationen oder um noch zum Sonderpreis (bis 31.12.2015) online zu bestellen.

Neu erschienen ist in der 3., erweiterten Auflage der Bestseller Die Osseointegration von B. Stadlinger und H. Terheyden. Um als Beitrag zum "Science Transfer" auch Patienten aktuelle und hochrelevante Wissensinhalte in verständlicher Art und Weise näherzubringen, wurde Modul 1 der Reihe Kommunikation der Zellen dabei um eine Patienten-DVD erweitert.
Die englische Version "Osseointegration" inklusive Experten- und Patienten-DVD sowie 36-seitigem Booklet mit wissenschaftlichem Begleitartikel wird Anfang 2016 wieder verfügbar sein.

Klicken Sie hier für weitere Informationen oder um online zu bestellen.
Änne Klebba / Digitale Medien

Anzeigen
Eine runde Sache: der 15. Berliner Tisch

Inzwischen ist es langjährige Tradition im Hause Quintessenz und Geschäftspartner wie Mitarbeiter des Verlages wissen: Im Herbst findet der alljährliche Berliner Tisch statt. Bereits auf der IDS fragten uns schon die ersten Kunden: Gibt es dieses Jahr wieder den Berliner Tisch und wenn ja, wann? Dies erfreut uns natürlich, denn gerade im letzten Quartal des Jahres ist die Konkurrenz mit anderen Veranstaltungen und Fachtagungen sehr groß. Umso erfreulicher, dass auch in diesem Jahr das Interesse wieder groß war und wir zahlreiche Anmeldungen erhielten, als wir zum 15. Berliner Tisch am 9. Oktober einluden.

Und so trafen sich Teilnehmer und Quintessenz-Mitarbeiter im Campus-Hotel in Berlin Dahlem, um sich ein breites Spektrum an interessanten Vorträgen anzuhören. Den Anfang machte der neue Leiter der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik an der Charité Berlin, Prof. Florian Beuer, mit seinem Vortrag über "Zahnärztliche Prothetik heute". Des Weiteren informierten Friederike Zelke und Julia Hahn die Gäste über 40 Jahre Quintessenz Zahntechnik und die Entwicklung der Werbung in der "Quintessenz rot".

Auch die kürzeren Sektionen von Christoph Hofmann über die id mitte in Frankfurt und von Melanie Bölsdorff über die vom Quintessenz Verlag seit Januar betreuten Mitgliederzeitschriften der Ärztekammern boten interessanten Input.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung: Referentin Birgit Dohlus sprach über "Frauen in der Zahnmedizin" als eigene Zielgruppe. Sie teilte den Gästen noch einmal persönlich mit, dass die DENTISTA als Zeitschrift für Zahnärztinnen und Zahntechnikerinnen ab Januar 2016 vom Quintessenz Verlag herausgegeben wird.

Für die Teilnehmer viel Neues bot auch der Vortrag unseres Verlagsleiters Johannes Wolters, der eine umfassende Übersicht über Töchter und Lizenznehmer von Quintessenz weltweit gab.

Abschließend moderierte Geschäftsführer Christian Haase noch eine Diskussionsrunde zu Möglichkeiten und Wünschen nach Onlinewerbeangeboten seitens des Verlages, an der sich die Teilnehmer rege beteiligten.

Als Ausklang gab es für die Gäste eine Führung im Botanischen Garten Berlin, von wo aus man anschließend weiterzog, um in der Osteria Maria in gemütlich-italienischer Atmosphäre zu speisen und Neuigkeiten auszutauschen.

Wir alle hoffen, Sie im kommenden Jahr wieder beim Berliner Tisch begrüßen zu dürfen.

Ihre Anzeigenabteilung

Zeitschriften
Vorschau: die Januar- bis März-Ausgabe der "Quintessenz Zahntechnik"
2016 sind sechs Schwerpunktausgaben und ein Spezial geplant. Für den Januar ist es das immer noch aktuelle Thema "Über- bzw. Aufpressen von Keramiken". Die Presstechnik gehört zu den etablierten Herstellungsverfahren für vollkeramische Restaurationen in der Zahntechnik. In den vergangenen Jahren wurde das Auf- bzw. Überpressen von Gerüsten neu entdeckt. Dies erweiterte die Indikation der Presskeramik um die Möglichkeit, Brückengerüste mit Silikatkeramik zu überpressen. Eine Vielzahl von Materialkombinationen ist entstanden. Die Schwerpunktausgabe soll einen Überblick über die relevanten Techniken und Werkstoffe geben.

Nachdem die Februarausgabe ohne einen speziellen Schwerpunkt ein breites Themenspektrum verschiedener Versorgungsformen zwischen Totalprothetik, Werkstoffkunde, Implantatprothetik etc. aufgreifen wird, folgt im März dann das Thema Ästhetik-Konzepte. Ästhetik und Funktion sind neben der Biokompatibilität und der Präzision bedeutende Eckpfeiler in der Zahntechnik. Ästhetik ist der Bereich, den der Patient vordergründig beurteilt und der ihn begeistern kann. Deswegen möchten wir in dieser Ausgabe Tipps und Tricks zum großen Themenkreis Analyse, Ästhetik und Begeisterung zusammentragen - von den Randleisten, über Endpolitur bis zu ästhetischen Werkstoffen.

qz.quintessenz.de

Die Redaktion

Buchvorschau
Weihnachtsgeschenk gesucht?

Wie wäre es mit einem guten Buch? Aus unserem Programm möchten wir Ihnen drei Highlights dieses Jahres empfehlen.

Für alle, die sich für Themen rund um die Zähne begeistern, ist Das Dentale: Faszination des oralen Systems in Wissenschaft und Kultur, herausgegeben von Hartmut Böhme, Bernd Kordaß und Beate Slominski, genau das Richtige. Neben der klassischen Zahnmedizin werden insbesondere ethno-zahnmedizinische, evolutionsbiologische und paläoanthropologische Themen berücksichtigt. Dargestellt wird das orofaziale System und seine funktionellen Störungen, die Evolution des Gesichts, die Gesichts- und Schädelchirurgie im Kontext der rekonstruktiven Chirurgie, der medizinischen Ästhetik und der kulturellen Physiognomik des Gesichts. Zu einer Augenweide wird das Buch durch die Komposition von Zahnmedizin, bildender und darstellender Kunst sowie Literatur. Kunstwerke und wissenschaftliche Illustrationen ziehen sich durch das Buch als ein kontrastreicher, mal evidenter, mal geheimnisvoller, oft überraschender, bisweilen auch ironischer Kommentar zu den wissenschaftlichen Aufsätzen.

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Ein besonders hochwertiges und gelungenes Werk ist Implantate in der ästhetischen Zone von Ueli Grunder. Dieses Buch stellt ein in sich geschlossenes Konzept zur ästhetischen Implantattherapie im Frontzahnbereich vor, das sich während langjähriger therapeutischer Tätigkeit herausgebildet und bewährt hat. Neben den biologischen Grundlagen, der Behandlungsplanung und Indikationsstellung, der ästhetischen Analyse und prothetischen Alternativen zur Implantation werden die schonende Extraktion, die Implantatpositionierung, ein- und zweizeitige Implantationsverfahren und vor allem jede Menge Weichgewebetechniken behandelt. Der Autor, einer der renommiertesten und innovativsten Implantologen und Parodontalchirurgen weltweit, hat seinem Text 4.000 klinische und radiologische Abbildungen aus dem Fundus seiner Praxis zur Seite gestellt, die alle Techniken Schritt für Schritt illustrieren.

Klicken Sie hier für weitere Informationen oder um online zu bestellen.

Für jeden, der seinen Arbeitsstress besser bewältigen und Arbeitsabläufe optimieren möchte, bietet Das schwächste Glied? Erfolgreiches Fehlermanagement: Was Ärzte von Piloten lernen können des Autorenteams Franck Renouard und Jean-Gabriel Charrier jede Menge Anregungen. Annähernd 80 % der Flugzeugunglücke werden durch menschliche Fehler verursacht. Etwa 50 % der schwerwiegenden, unerwünschten Vorfälle, die sich in Krankenhäusern ereignen, könnten beispielsweise durch die Einführung von Checklisten verhindert werden. Beide Autoren - ein Oralchirurg und ein Pilot - sprechen aus ihren beruflichen Erfahrungen, beschreiben und analysieren ihre eigenen Fehler und zeigen dabei eine Reihe von erstaunlich praktischen Lösungen auf. Dieses sehr anschaulich geschriebene und mitunter nachdenklich stimmende Buch bietet Antworten auf die Frage, wie Arbeitspraktiken verbessert werden können, und öffnet unsere Augen für das gewaltige Potenzial, das in jedem von uns steckt. Es richtet sich nicht nur an Beschäftigte im Gesundheitswesen, sondern auch an all diejenigen, die ihre täglichen Arbeitsabläufe verbessern möchten.

Klicken Sie hier für weitere Informationen oder um online zu bestellen.

Gute Unterhaltung und frohe Feiertage!

Ihr Lektorat

Digitale Medien
Die Essenz dentaler Informationen
5 DENTAL MINUTES ist die erste Video-Plattform, die sich auf das Zusammentragen, Aufbereiten und Veröffentlichen von fachspezifischen Inhalten in der Zahnmedizin sowie den Wissensaustausch darüber spezialisiert hat.

Dabei stehen den Usern digitale Inhalte in Form von Fortbildungsfilmen, Video-Abstracts von zahnmedizinischen Vorträgen und Veranstaltungen, Trailer zu dentalen Fachpublikationen sowie Produktinformationsfilme zur Verfügung, die sie über eine komfortable Suchmaschine - dem Herzstück der neuen Online-Plattform - leicht und schnell finden.

Die Einzigartigkeit bei der vom Quintessenz Verlag Berlin mitbegründeten Plattform 5 DENTAL MINUTES, die im Herbst 2015 an den Start gegangen ist, ist das Konzept des "user-generated content". Die Video-Plattform baut auf den durch die Nutzer selbst erstellten Inhalten auf, wobei die Anbieter sowohl Dental Schools, Akademien, Firmen, Weiterbildungsportale und Medienunternehmen aus dem Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als auch der Zahnarzt selbst sind.

Die Features auf einen Blick:
• Kurze Video-Clips von max. 5 Minuten Länge
• Maßgeschneiderte Suchergebnisse durch Auswahl von Kategorie/Themengebiet/Sprache
• Verlinkung zur Originalquelle zur ausführlichen Recherchemöglichkeit
• Kostenfreie Nutzung für alle User
• Kompatibel für alle Endgeräte (Computer, Smartphone, Tablet)
• Austausch innerhalb der Dental Community via Social-Media (follow/like/share videos)

Nähere Informationen und spannende Einblicke auf: 5dentalminutes.com

Änne Klebba / Digitale Medien

Kongresse
1. Jahrestagung der International Academy for Digital Dental Medicine
Unter dem Thema: "Future of Dental Medicine: The Team Approach" lud am 13. November die International Acadamy for Digital Dental Medicine zu ihrem ersten Jahrestreffen nach Zürich ein.
Die Gesellschaft hatte sich am 23. Juli 2014 in Rottach-Egern gegründet mit dem Ziel, die Fortschritte sowie Kenntnisse und das Verständnis der digitalen Zahnmedizin bekannt zu machen, aber auch die Annäherung an die höchsten Standards der digitalen Zahnmedizin zu fördern und zu verbreiten.
Mit dieser großen und wichtigen Aufgabe im Gepäck traf man sich in Zürich. Mehr als zehn renommierte Redner aus verschiedenen Fachrichtungen präsentierten ihre Forschungsergebnisse und Arbeiten vor insgesamt 170 Teilnehmern. Das Themenspektrum reichte von den Möglichkeiten der Digitaltechnologien bei der ästhetischen Optimierung in der Implantologie und im Gewebemanagement über 3D-Engineering in der Kiefer- und Gesichtschirurgie bis hin zur Zahntechnik und der Frage, ob der Zahntechniker in Zukunft ein Digitalhandwerker sein wird.
Für alle, die das erste Jahrestreffen der IADDM in Zürich verpasst haben: Das kommende Meeting wird vom 3. bis 4. September 2016 in Busan, Südkorea, stattfinden.

Julia Hahn / Anzeigen

Zeitschriften
Vorschau auf die "Quintessenz"-Ausgaben 1 bis 3/2016
Die Dentinogenesis imperfecta gehört zu den häufigsten genetisch bedingten Erkrankungen. Ein im Januar-Heft der Quintessenz erscheinender Übersichtsartikel befasst sich mit der Ätiologie, Diagnostik und Therapie dieser Dentinbildungsstörung. In der Sektion Endodontie wird ein Beitrag über die orthograde Revision nach Wurzelspitzenresektion abgedruckt, und in der Sektion Prothetik geht es um Doppelkronen als Verankerungselemente für implantatgestützte Deckprothesen. Eine oralchirurgische Arbeit verrät Tipps und Tricks zur Zahnextraktion. Für die Sektion Kieferorthopädie ist ein Beitrag über die kieferorthopädische Behandlung parodontal kompromittierter Patienten eingeplant. Außerdem wird die kinderzahnheilkundliche Artikelserie "Traumatologie in der jugendlichen bleibenden Dentition" mit Teil 4 über Intrusionen und Avulsionen beendet.

Für die Februar- und die März-Ausgabe sind u. a. Beiträge zu folgenden Themen vorgesehen: Aktuelle Konzepte der nicht chirurgischen Parodontaltherapie, Medikation vor Implantationen, Röntgendiagnostik im Kindes- und Jugendalter, Pathogenität oraler Biofilme sowie Instandsetzung von Zahnersatz bei betagten Patienten. Darüber hinaus wird im ersten Quartal 2016 in der Sektion Allgemeinmedizin eine Artikelreihe über Knochen und das menschliche Skelett erscheinen.

Ihre "Quintessenz"-Redaktion

Zeitschriften
Computerized Dentistry erhält Impactfaktor
Eine weitere Zeitschrift des Quintessenz-Verlags ist für den impact factor selektiert worden: das International Journal of Computerized Dentistry.

Johannes Wolters / Verlagsleiter

Veranstaltungen
Quintessenz Veranstaltungen von Januar bis März 2016

Kompaktkurs Praxismanager/in
15. - 19. 02.2016 • Berlin

30. Berliner Zahnärztetag und
45. Deutscher Fortbildungskongress für Zahnmedizinische Fachangestellte
26. - 27.02.2016 • Berlin

28. Symposion Praktische Kieferorthopädie
04. - 05.03.2016 • Berlin

5. Deutscher Halitosistag
11. - 12.03.2016 • Berlin

Fachkurs Dentalberater/in
14. - 18.03.2016 • Berlin

6. SnowDent
31.03. - 02.04.2016 • St. Moritz/Schweiz



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