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Quintessenz Newsletter

19.09.2014

Hallo liebe Freunde des Quintessenz Newsletters!

Diese Einleitung zur neuen Ausgabe unseres Newsletters kommt ausnahmsweise nicht aus Berlin, sondern aus Neu-Delhi, wo gerade der FDI-Weltkongress stattfand. Indien begrüßte die Teilnehmer mit "one billion smiles", und das ist gar nicht mal übertrieben. Die Inder sind insgesamt sehr aufgeschlossen, freundlich und fröhlich - auch wenn die Lebensumstände oft nicht sehr einfach sind.
Dafür scheinen sie die Kunst der Entschleunigung meist besser zu beherrschen als wir Europäer, für die Stress und Zeitmangel doch häufig zum Alltag gehören.

Umso mehr freuen wir uns, dass Sie Zeit für unseren Newsletter gefunden haben, der Ihnen wieder einige Einblicke in den Quintessenz Verlag bietet - von informativ bis amüsant.

Herzlichst,
Leo Korff
Vertriebsleitung

Interview mit Prof. Dr. Stefan Wolfart
Patientenorientierte Implantatprothetik
Im August ist im Quintessenz Verlag das Buch Implantatprothetik - Ein patientenorientiertes Konzept von Prof. Dr. Stefan Wolfart aus Aachen erschienen. Unser Verlagsleiter Johannes Wolters hat mit dem Autor über die Entstehungsgeschichte und die Zielsetzung des Buches gesprochen, das mit Sicherheit ein künftiges Standardwerk und ein Muss nicht nur für Implantologen und Prothetiker, sondern für praktisch jeden Zahnarzt und Zahntechniker ist.

Herr Prof. Wolfart, Sie sind Inhaber des Lehrstuhls für Prothetik in Aachen. Was hat Sie bewogen, ein Buch ausgerechnet zur Implantatprothetik zu schreiben?

Auf meinen Vorträgen und Seminaren zu diesem Thema ist mir bei den niedergelassenen Kollegen immer ein großer Wissensdurst aufgefallen: Welche Restaurationsform eignet sich in welcher Situation am besten, wie viele Implantate benötigt man? Daneben sind es Fragen wie Vollkeramik oder Metallkeramik, verschraubt oder zementiert, festsitzend oder herausnehmbar, wofür sich meine Kollegen und Studierende Entscheidungshilfen wünschen. Nachdem es in der Implantatprothetik kein aktuelles Lehrbuch gibt, das all diesen Fragen nachgeht, wollte ich die Lücke schließen. Das Buch soll nicht nur für den Zahnarzt, sondern auch für den chirurgisch tätigen Implantologen sowie den Zahntechniker ein Nachschlagewerk sein, aber ebenso als klinischer Leitfaden dienen.

Was ist eigentlich anders in der Implantatprothetik im Vergleich zur "konventionellen" Prothetik? Kommt nicht der Zahnarzt mit seinem klassischen prothetischen Know-how auch in der Implantatprothetik ganz gut zurecht?

In der klassischen Prothetik muss der Zahnarzt mit der Anzahl und der Wertigkeit der vorhandenen Pfeilerzähne arbeiten und hierzu die bestmögliche Therapie für den Patienten finden. In der Implantatprothetik kommt eine neue Dimension hinzu. Es ist möglich, durch eine Vermehrung der Pfeiler eine neue Ausgangslage zu schaffen. Dies erweitert unser Spektrum und erhöht zugleich unsere Verantwortung. Schon die implantatprothetische Planung ist viel komplexer als die Planung in der konventionellen Prothetik. Die Interaktion mit dem Chirurgen, die Herstellung präziser Bohr- und Führungsschablonen und die Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker machen das Gebiet anspruchsvoller. Zugleich verlangen Besonderheiten der Implantate neue Strategien. Denken wir nur an den Unterschied zwischen einem parodontal verankerten Zahn und einem osseointegrierten Implantat und der dadurch bedingten Forderung nach dem sogenannten "passive fit".

Ihr Buch ist mit rund 750 Seiten und über 2.000 Abbildungen ganz schön beeindruckend. Wie lange haben Sie dafür gebraucht, es zu schreiben?

Eigentlich sollte es viel kürzer werden, aber dann kamen Aspekte hinzu, die ich am Anfang gar nicht bedacht hatte, die jedoch in der Implantatprothetik in der Zwischenzeit eine Rolle spielen. Hier sind zum Beispiel die digitalen Techniken in der Implantatabformung, die Auswirkungen einer Bisphosphonattherapie auf die Gesamtplanung oder die provisorische Versorgung von Implantaten und die damit im Zusammenhang stehenden Möglichkeiten der Weichgewebskonditionierung zu nennen. Die vielen Abbildungen sind notwendig, um dem Leser wirklich jedes Detail der einzelnen Arbeitsschritte zu visualisieren - ähnlich einem Kochbuch. All das hat zu dem großen Umfang des Buches geführt, das mich insgesamt vier Jahre lang intensiv beschäftigt hat.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Buch oder um online zu bestellen.

Kongresse
Patient als Individuum im Fokus präventiver Konzepte
Deutscher Zahnärztetag und id mitte in Frankfurt
Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmer des Deutschen Zahnärztetags am 7. und 8. November 2014 im Congress Center Messe Frankfurt ein hochkarätiges Programm. Diesmal stehen die interdisziplinäre Betrachtung des einzelnen Patienten in seiner individuellen medizinischen und zahnmedizinischen Situation und präventionsorientierte Therapiekonzepte im Mittelpunkt.

Ergänzend dazu gibt es ein umfangreiches Parallelprogramm der Arbeitskreise und Fachgesellschaften sowie Workshops und Vorträge für das gesamte Praxisteam.

Am Freitagabend sei Ihnen mit der Filmpremiere der deutschen Fassung "Die Parodontale Regeneration" in Fortsetzung unserer interdisziplinären Reihe Kommunikation der Zellen ein besonderer Höhepunkt ans Herz gelegt. Der neue Film zeigt, wie sich eine parodontale Störung regeneriert und beeindruckt erneut mit einem dreidimensionalen Einblick in zelluläre Prozesse auf makroskopischer, mikroskopischer und submikroskopischer Ebene.

Nicht minder spannend wird auch der Kongressabschluss am Samstagabend, wenn unter Moderation von Dr. Joachim Bublath (Moderator der Fernsehsendungen "Abenteuer Forschung" und "Geheimnisse unseres Universums" und langjähriger Leiter der ZDF-Redaktion Naturwissenschaft und Technik) die Kollegen Prof. Dr. Roland Frankenberger, Prof. Dr. Heike Korbmacher-Steiner, Prof. Dr. Jörg Meyle und Prof. Dr. Dr. Torsten E. Reichert die Frage diskutieren: Kann Therapie durch Prävention ersetzt werden?

Ein Novum in diesem Jahr und unsere besondere Empfehlung ist der Zukunftskongress Beruf und Familie, eine Veranstaltung der Bundeszahnärztekammer in Kooperation mit dem Dentista Club. Unter dem Thema "Start-up bis Ruhestand" laden Zahnärztinnen alle Kolleginnen zu Vorträgen und zur Diskussion wichtiger Themen speziell für Frauen im Zahnarztberuf ein.

Parallel zum Kongress findet am Freitag und Samstag die id mitte, Ihre nationale Fachmesse für Dentalprodukte und Dienstleistungen, statt. Lassen Sie sich von den über 250 Ausstellern in Halle 5 die modernen Entwicklungen und Produktneuheiten zeigen. Um besonders jungen Familien die Möglichkeit zu geben, entspannt und auf berufliche Themen fokussiert über die Messe zu gehen, gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit, Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren von professionellem und liebevollem Fachpersonal im "Milchzahnparadies" betreuen zu lassen - unser neues Angebot für eine familienfreundliche Messe und Ihre Work-Life-Balance.
Anita Hattenbach / Lektorat

Vorschau auf "Die Quintessenz"
Das erwartet Sie von Oktober bis Dezember 2014
Aufgrund der gegenwärtigen demographischen Entwicklung wird der klinisch tätige Zahnarzt immer mehr mit dem Phänomen der Hyposalivation konfrontiert werden. Ein in der Sektion Zahnerhaltung der Oktober-Ausgabe erscheinender Übersichtsartikel erläutert die Epidemiologie und Ätiologie sowie die verschiedenen Optionen zur Behandlung von Patienten, die unter einer Verringerung der Speichelsekretion leiden. In der Sektion Parodontologie sind für den Oktober und den November die Themen "Periimplantäre Gewebsrezessionen" und "Perioprothetische Behandlungskonzepte" vorgesehen. In der Sektion Implantologie wird sich ein Beitrag mit der provisorischen Versorgung von Implantaten befassen, und für die Sektion Prothetik ist im Oktober eine Arbeit über auswechselbare Verblendungen durch makroretentive Verbundkronen und -brücken eingeplant. Im November gibt ein Repetitorium einen Überblick über den Sensibilitätstest in der Endodontie, und ein oralchirurgischer Beitrag stellt Fluoreszenzverfahren in der Mundschleimhautdiagnostik vor. Die im Dezember erscheinende dritte Schwerpunktausgabe des Jahres ist dem Thema "Medizin und Zahnmedizin" gewidmet. In dem Heft wird es u. a. um Zusammenhänge zwischen Allgemeinerkrankungen und Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich sowie den Einsatz von Medikamenten in der Zahnmedizin gehen.
qd.quintesssenz.de
Ihre Quintessenz-Redaktion

Buchvorschau
Implantate in der ästhetischen Zone - Ein Behandlungskonzept step by step...
... von Dr. Ueli Grunder verspricht ein ganz besonderes und herausragendes Buch zu werden, dessen Veröffentlichung wir im November 2014 geplant haben.

Der Autor, einer der renommiertesten und innovativsten Implantologen und Parodontalchirurgen weltweit, hat seinem systematisch und präzise strukturierten Text mehr als 3.800 klinische und radiologische Abbildungen aus dem Fundus seiner Praxis zur Seite gestellt, die alle Techniken Schritt für Schritt illustrieren. Dabei werden dem Leser auch weniger geeignete Techniken und ungünstige Behandlungsverläufe nicht vorenthalten, um ihn für den hohen Anspruch der Thematik zu sensibilisieren. Denn gute ästhetische Resultate in Zusammenhang mit Implantatbehandlungen sind nach wie vor eine Herausforderung. Besonders das Weichgewebe ist ein Schlüsselfaktor, der sich ohne Erfahrung und Aufwand nicht leicht beherrschen lässt.

Dieses Buch stellt ein in sich geschlossenes Konzept zur ästhetischen Implantattherapie im Frontzahnbereich vor, das sich während langjähriger therapeutischer Tätigkeit herausgebildet und bewährt hat. Zusätzlich zu den biologischen Grundlagen, der Behandlungsplanung und Indikationsstellung, der ästhetischen Analyse und prothetischen Alternativen zur Implantation werden die schonende Extraktion, die Implantatpositionierung, ein- und zweizeitige Implantationsverfahren und vor allem jede Menge Weichgewebetechniken thematisiert. Neben allgemeinen Richtlinien kommen dabei viele kleine Details zur Sprache, die auch auf Techniken außerhalb des vorgestellten Konzepts übertragen werden können, um bessere ästhetische Ergebnisse zu ermöglichen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen und um online zu bestellen.
Ihr Lektorat

Zeitschriften
Impactfaktoren Quintessenz
Insgesamt neun Zeitschriften der Internationalen Quintessenz-Verlagsgruppe haben es in die Champions League der wissenschaftlichen Zeitschriften geschafft. Sie werden bei ISI gelistet und haben einen Impactfaktor. Unter ihnen auch die einzige rein deutschsprachige Zeitschrift im Bereich Zahnmedizin, die IMPLANTOLOGIE. Ende Juli sind die Impactfaktoren für 2013 bekannt gegeben worden:
EJOI (European Journal of Oral Implantology): 2.017
JOP (Journal of Orofacial Pain): 1.771
JOMI (The International Journal of Oral and Maxillofacial Implants): 1.491
JAD (The Journal of Adhesive Dentistry): 1.435
IJP (The International Journal of Prosthodontics): 1.185
PRD (The International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry): 1.007
QI (Quintessence International): 0.728
OHPD (Oral Health and Preventive Dentistry): 0.532
IMPLANTOLOGIE: 0.164

Quintessenz intern
Das Quintessenz-Sommerfest 2014
Einen der letzten sonnigen Nachmittage der Saison nutzte das Quintessenz-Team und feierte sein alljährliches Sommerfest im Garten des Verlagshauses. Eingestimmt durch Geschäftsführer Christian Haase, der für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Verlag dankte, war das Fest vor allem ein kulinarischer Höhepunkt im Quintessenz-Jahr.

Als Ansporn an das Teamgefühl wurden zufällige Gruppen ausgelost, in denen "ein Brillenträger", "ein Blondschopf", "jemand aus dem dritten Stockwerk" oder "ein Fremdsprachentalent" zusammenfanden. Bunt beschürzt galt es dann, an acht verschiedenen Stationen Rezepte zu studieren, Zutaten zusammenzusuchen, zu schnippeln, zu rühren, zu füllen und zu naschen. Innerhalb kurzer Zeit war ein umfangreiches Grillbuffet angerichtet, welches mit Apfelcidre und vom Verleger Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase gespendetem Tegernseer Bier besonders gut mundete. Avocado-Salat, Sesam-Fleischbällchen, gefüllte Pilze und Paprika, Couscous-Salat sowie Grillgemüse schmeckten allen und stellten sich einem fairen Wettbewerb. Für die leckerste Zubereitung war ein edles Tröpfchen ausgelobt, welches sich das orangefarbene Team der "Auf-Beißer" mit seinen Pflaumenbratwürstchen sicherte. Von der Güte des Geschmacksexperiments "Hennessy-Kartoffel-Salat" waren nicht alle Probanden überzeugt. Dem türkisfarbenen Sextett der "Durch-Beißer" wurde ein Grillrezeptbuch als weiterführende Lektüre zum Üben überreicht.

Das unterhaltsame, kurzweilige und äußerst amüsante Sommerfest klang in den Abendstunden aus, als jeder wohlgesättigt nach Hause aufbrach. Unserem Youngster-Team sei an dieser Stelle herzlich für die tolle Vorbereitung des Festes und die originelle Idee des gemeinschaftlichen Kochens und Grillens gedankt. Wir freuen uns aufs nächste Jahr!
Anne Jesse - Universitäten/Studierende

Zeitschriftenvorschau
Die Oktober- bis Dezember-Ausgaben der Quintessenz Zahntechnik
Im Oktober und November werden klassische und moderne Themengebiete aus der Zahntechnik im Fokus der Inhalte stehen. So stellen wir z. B. im Oktober das innovative Verfahren des "digitalen Dentinkern" vor, das an einer unserer Universitäten entwickelt wurde und das die QZ als erste Fachzeitschrift präsentieren wird.
Besonderes Augenmerk in diesem Quartal verdient auch die Dezember-Ausgabe, das diesjährige Spezial-Heft, zum Thema "Unternehmen Zahntechnik". Die dentale Welt befindet sich in einem dynamischen Wandel. Bisherige Gesetzmäßigkeiten ändern sich und neue Technologien durchdringen die Produktion. In dieser Ausgabe werden wir die Unternehmer und Entscheidungsträger in der Dentalbranche besonders ansprechen. Welche Hilfestellung braucht heute eine Führungskraft im zahntechnischen Labor? Von der Kundenbeziehung, Produktionssteuerung, Mitarbeiterentwicklung bis hin zur Übernahmeregelung ergibt sich ein ganzes Paket an Gesichtspunkten. Zahlreiche renommierte Autoren aus unserer Branche werden sich an diesem Spezial-Heft mit einem eigenen thematischen Schwerpunkt beteiligen.
qz.quintesssenz.de
Die Redaktion

Digitale Medien
PRE-, PERI- AND POST-OPERATIVE SOFT TISSUE MANAGEMENT
Nach dem erfolgreichen DVD Kompendium Plastisch-Ästhetische Parodontal- und Implantatchirurgie, in dem die neuesten minimalinvasiven Techniken speziell in der ästhetischen Zone behandelt wurden, widmet sich das Autorenteam Otto Zuhr und Marc Hürzeler nun ausführlich dem Weichgewebsmanagement.
In Zusammenarbeit mit "Dental Campus" wurden im Rahmen eines Webinars sechs Lektionen aufgezeichnet. Folgenden Fragestellungen gehen die Autoren dabei nach:

PRE-OPERATIVE SOFT TISSUE MANAGEMENT
• Which clinician should think about pre-operative soft tissue improvements?
• Are there different thoughts between the functional sites and esthetic sites?
• How can it be achieved clinically?
• What materials could be used?

PERI-OPERATIVE SOFT TISSUE MANAGEMENT
• What is the key for success during the peri-operative soft tissue management?
• How can the clinician influence the healing potential?
• What do we need to consider in the functional area and esthetic zone?

POST-OPERATIVE SOFT TISSUE MANAGEMENT
• What are the demands concerning a well-functioning peri-implant mucosa?
• How can these demands be achieved clinically?
• Implant uncoverage in the upper and lower posterior area?
• What are the demands concerning the the peri-implant mucosa in esthetic areas?
• Wow can these demands be achieved clinically?
• What kind of technique can be used in a given clinical situation?
• Implant uncoverage in esthetic areas - A step by step procedure.

Die DVD PRE-, PERI- AND POST-OPERATIVE SOFT TISSUE MANAGEMENT ist ab Ende September 2014 zum Preis von 78,- EUR erhältlich. Ihr liegt eine Membership-Card für den kostenlosen, zeitlich befristeten Online-Zugang zur Plattform www.dental-campus.com bei, welcher vom Käufer mittels Zugangscode aktiviert werden kann.

Klicken Sie hier für weitere Informationen oder um online zu bestellen.
Änne Klebba / Digitale Medien

Kongresse
Quintessenz-Veranstaltungen

IV. International Congress IAED
19.-20.09.2014 • Monastier di Treviso, Italien

7th World Dental Meeting / World Dental Show
10.-12.10.2014 • Yokohama, Japan

Kompaktkurs Praxismanger/in
13.-17.10.2014 • Berlin

Jahrestagung Neue Gruppe
23.-25.10.2014 • Koblenz

Deutscher Zahnärztetag - Mein Kongress / id mitte 2014
07.-08.11.2014 • Frankfurt am Main

Fachkurs Dentalberater/in
17.-21.11.2014 • Berlin

24. Brandenburgischer Zahnärztetag
21.-22.11.2014 • Cottbus

18. Prothetik Symposium
29.11.2014 • Berlin

5th Snow Dent Meeting
11.-13.12.2014 • St. Moritz, Schweiz

Digitale Medien
Kongress-Supplements im International Poster Journal (IPJ)
Seit 1999 veröffentlicht Quintessenz zusammen mit der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) im International Poster Journal of Dentistry and Oral Medicine (IPJ) online wissenschaftliche Poster, die auf Kongressen präsentiert wurden, um sie dauerhaft und zitierfähig zugänglich zu machen. Jedes Poster durchläuft dabei ein Peer-Review zur Qualitätssicherung.

Neu sind nun im IPJ die Kongress-Supplements: Zusammen mit der Fachgesellschaft, die einen Kongress fachlich betreut, veröffentlicht Quintessenz die Poster eines Kongresses gesammelt in einem Supplement. So erhalten unsere Leser einen umfassenden Überblick über die Poster-Ausstellung einer Veranstaltung. Diese Supplements ergänzen die weiterhin publizierten 4 Ausgaben pro Jahr.

Bereits im letzten Jahr erschien zum International Osteology Symposium in Monaco das erste Supplement mit 57 Postern. In diesem Jahr folgten bereits der 64. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Mainz (Deutschland) und der 5. Internationale CAMLOG Kongress in Valencia (Spanien). Weitere Supplements sind in Planung.

ipj.quintessenz.de
Joachim Liebers / Digitale Medien



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