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29. Symposion Praktische Kieferorthopädie - Update Zahnmedizin für Kieferorthopäden
29. Symposion Praktische Kieferorthopädie
"Update Zahnmedizin für Kieferorthopäden"

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Vor-Ort Anmeldungen sind nicht mehr möglich!

03.03.2017 - 04.03.2017
Marriott Hotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Funktionsdiagnostik und -therapie, Kieferorthopädie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Oralchirurgie, Zahnheilkunde allgemein
Fortbildungspunkte: 12

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Freitag, 03.03.2017
09:00-12:00
The FACE philosophy of treatment is in very few words "goal oriented treatment" very simple to explain, however more difficult to put into practice.Because if you want to practice goal oriented treatment you need to diagnose each and every goal thoroughly in every patient.This means full records which implies CBCT to be able to look at everything in 3D(skeletal pattern,TMJ,airway,maxillary/mandible transverse discrepancy etc etc) mounted models,full pictures of the teeth and the face.With all these records we now do a systemic diagnosis of each and every goal(dental esthetics,facial esthetics,functional occlusion,periodontal health,airway and of course the chief complaint of the patient) and then treatment plan for each goal.In my presentation I will go over each diagnosis process and share with you goal oriented treatment.
12:30-14:00
Teilnehmer-Registratur & Ausstellungseröffnung
14:00-14:15
Eröffnung, Dr. Björn Ludwig
14:15-15:00
I have no doubt that the future of orthodontics is working in a team environment.With the increaed number of adults that are now coming into our practices it is absolutely indispensable to work hand in hand with periodontists,prosthodontists,implantologists and surgeons. In order to reach excellence in our finished cases we need the help of other specialists.Adults when compared with children present problems that an orthodontist can no longer treat with orthodontics alone.We see periodontal disease,missing teeth,bite collapse,TMJ problems and severe skeletal problems.These examples alone amplify the need to work in a interdisciplinary environment.I will show many cases where periodontal patients are treated with orthodontics and periodontics, severely mutilated cases are treated with orthodontics,periodontics,implants and prosthodontics and we will see cases treated with orthdontics,prosthodontics and orthognathic surgery.
16:00-16:45
Rezessionen und KFO , Prof. Dr. Stefan Fickl
Gingivale Rezessionen sind multifaktoriell. Eine Ursache von gingivalen Rezessionen kann der Bukkalstand von Zähnen im Alveolarkamm in Verbindung mit dünner marginaler Mukosa sein. Aus parodontaler Sicht sind Rezessionen, die sich über die muko-gingivale Grenze erstrecken, häufig progredient und sollten daher behandelt werden. Hierzu stehen unterschiedliche Maßnahmen zur Verfügung. Beginnend beim klassischen freien Schleimhaut-Transplantat, über das subepitheliale Bindegewebstransplantat bis zu modernen Ansätzen mit xenogenen Ersatzmaterialien. Ziel dieser Präsentation ist das Aufzeigen von Indikationen zur Rezessionsdeckung im Zusammenhang mit kieferorthopädischen Behandlungen, sowie die Darstellung von aktuellen Techniken zur Rezessionsdeckung.
16:45-17:30
Die Planung von Umstellungsosteotomien im Rahmen von kombinierten Dysgnathie-Behandlungen erfordert detailliertes Wissen um das Zusammenspiel von Hart- und Weichgewebe. Im Rahmen dieses Vortrages wird der Stellenwert der digitalen 3D-Planung für die chirurgische Intervention beleuchtet. Hier gibt es neueste Möglichkeiten der Umsetzung digitaler Workflows, die jedoch unabdingbar auf klinische Wichtung und Wertung angewiesen sind. Im Rahmen der komplexen dreidimensionalen Planung von angeborenen oder erworbenen Fehlstellungen soll hier die Bedeutung der interaktiven Bildanalyse zur Indikationsstellung und auch Quantifizierung von operativen Eingriffen erfolgen. Zudem wird aufgezeigt, wie durch moderne Schnittstellenoptimierung und durch den Einsatz digitaler Planungsplattformen sowohl digitale Splints erstellt werden können, die im 3D-Druckverfahren hergestellt werden; ferner ist die Erstellung von sogenannten patientenspezifischen Implantaten möglich, die die gesamte Bandbreite von der Positionierungsschablone bis hin zu den einteiligen Oberkiefer-3D-Platten-Gerüsten haben, wobei sowohl die Zielvektoren für die Bohrrichtungen als auch die Verlagerungsstrecken - sogar splintfrei - implementiert werden können.
Grundsätzlich gelten dennoch alle kieferorthopädischen und chirurgischen Grundregeln, da nur die - ggf. digitale- Planung für sich nicht zwangsläufig die Biologie nachfolgen lässt. Insofern werden im Rahmen dieses Vortrages auch die Limitationen und Herausforderungen des Einsatzes der modernen Techniken gezeigt, auch im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung im Sinne der Ressourcenverantwortung.
Fernziel ist sicherlich das ungehinderte Prozessieren von DICOM-Daten, die dann gemeinsam mit eingescannten oder im direkten Scanverfahren erstellten Informationen der Zahnbögen unter Verwendung realer oder virtueller Artikulatoren bis hin zu 4D-Verfahren und die größte Planungssicherheit für kombinierte kieferorthopädische-kieferchirurgische Behandlungen erlauben.
Samstag, 04.03.2017
09:00-09:45
Karies entsteht durch ein ökologisches Ungleichgewicht in der Mundhöhle. Daher zielen kariespräventive Maßnahmen darauf ab, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Insbesondere mechanische und chemische Beeinflussungen des oralen Biofilms (Plaque) sind Maßnahmen, die sich bewährt haben. Sie hängen allerdings erheblich von der Compliance des Patienten ab und sind daher nur im Rahmen von Prophylaxeprogrammen von Erfolg gekrönt. Auch eine Ernährungsumstellung, als ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprävention, hängt sehr stark von Verhaltensfaktoren ab, und ist daher nur sehr begrenzt im Rahmen einer zahnärztlichen Motivation zu beeinflussen. Die kariespräventive Wirksamkeit unterschiedlicher, fluoridhaltiger Präparate ist hingegen eindeutig bewiesen. Daher ist die lokale Applikation von Fluoridpräparaten die zentrale Maßnahme zur Kariesprävention. Daneben sind Fissurenversiegelung und Kariesinfiltration sehr gut geeignet, die Kariesentstehung bzw. -progression zu verhindern. Neue Verfahren, wie zum Beispiel der Einsatz von remineralisierenden Produkten, sind hingegen kritisch zu betrachten. Bei besonderen Patientengruppen lassen sich zudem durch speichelstimulierende Maßnahmen Erfolge erzielen.
09:45-10:30
Ziel: Im klinischen Alltag stellt die Avulsion mit Verlust der oberen mittleren Incisivi im frühen Wechselgebiss (7. bis 12. Lj.) eine große Herausforderung dar, da sich durch den frühen traumatisch bedingten Zahnverlust bis zur späteren Implantation ein sowohl vertikales als auch horizontales Knochendefizit entwickelt, das später nur durch erheblichen chirurgischen Aufwand wiederhergestellt werden kann. Im Fokus des zahnärztlichen Handelns steht also die möglichst frühe Einflussnahme auf das noch zu erwartende Wachstum des zahnlosen Kieferabschnittes mit dem Ziel, ipso loco Implantate inserieren zu können.
Material/Methode: Gerade in diesem Zeitfenster vom 7.-12. Lj. liegen über den i. D. befindlichen Eckzähnen noch die Milcheckzähne mit vollständiger oder z.T. schon anresorbierter Milchzahnwurzel vor. Während dieses Zeitabschnitts kann die Methode der autogenen Milcheckzahn(MZ)-Transplantation(TX) erfolgen. Die "Opferung" des Milcheckzahnes stellt unter enger kieferorthopädischer Mitarbeit kein Problem für den weiteren Zahndurchbruch dar.
Ergebnisse: Wir berichten über Patientenfälle (Alter: 7 bis 10 Jahre), die traumabedingt mit einem MZ-Transplantat versorgt, dokumentiert und über mehrere Jahre nachuntersucht worden sind. Die Morbidität der Patienten ist gering, was sich in der hohen Zufriedenheit der Patienten und Eltern widerspiegelt (Schulnote: 1,4). Die mitt-lere Überlebensrate der Transplantate liegt bei 5,3 Jahren. Verluste kamen durch erneutes Trauma bzw. unterminierende Resorption des durchbrechenden Nachbarzahns zustande.
Schlussfolgerung: Die autogene MZ-TX stellt unter kieferorthopädischer Begleitung der kleinen Patienten eine zuverlässige Therapie zur Behandlung des traumatischen Zahnverlustes im frühen Wechselgebiss dar. Die Methode muss als eine temporäre Maßnahme bis zur bleibenden Versorgung durch KFO Lückenschluss, Prämolaren-TX, Implantation oder Brückenversorgung verstanden werden.
11:15-12:00
Um ein optimiertes Behandlungsergebnis zu erzielen, ist bei einigen Patienten eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopäde und Prothetiker unerlässlich. Für diese Teamarbeit ist ein gegenseitiges Verständnis für die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten, deren Langzeitbewährung und Risiken von entscheidender Bedeutung. Ziel dieses Vortrages ist es, ausgewählte Aspekte dieser Schnittmenge anhand von Fallbeispielen darzulegen und daraus gemeinsame Behandlungsstrategien zu entwickeln. So werden Themen wie kieferorthopädischer Lückenschluss in der ästhetischen Zone versus Adhäsivbrücke oder Implantatversorgung und die kieferorthopädische Ausformung/ Einstellung der Oberkieferfront versus Veneerversorgung diskutiert. Aber auch die kieferorthopädische Extrusion zum Zahnerhalt sowie die kieferorthopädische Aufrichtung von Pfeilerzähnen zur Vorbeugung einer Devitalisierung werden analysiert. Nach einer ausführlichen Betrachtung werden Strategien festgelegt, um für den individuellen Patientenfall gemeinsam die beste Therapieentscheidung treffen zu können.
12:00-12:45
Traumatologie und Transplantation, PD Dr. Yango Pohl
14:15-15:00
Update Kinderzahnheilkunde , Prof. Dr. Christian Splieth
Kinderzahnheilkunde ist inzwischen ein etabliertes Fachgebiet, das als Querschnittsfach die zahnmedizinische Betreuung von Kindern gewährleistet. Aber Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen und Milchzähne nicht einfach kleinere, bleibende Zähne. Dies führt zu erheblichen Problemen bei der Sanierung im Milchgebiss, die in Deutschland seit Jahren nur 50% erreicht.
Der Vortrag versucht, die Hürden bei der Sanierung von Milchzähnen aufzuzeigen und Lösungen. Diese fangen bei der Prävention von Frühkindlicher Karies an, reichen über die die Verhaltenformung beim Kind über Hypnose, Sedierung mit Lachgas bis zur Hall-Krone ohne "Kariesentfernung". Die Extraktion und das Lückenmanagement erweitern die Möglichkeiten für das Milchgebiss, so dass in Zukunft kein Milchzahn mehr unversorgt bleiben muss oder gar als "Trep offen" eine unkalkulierbare Keimquelle darstellt.
15:00-15:45
Heute gehören Kompositrestaurationen im Front- und Seitenzahnbereich zur zahnärztlichen Standardversorgung. Darüber hinaus wurden und werden die Indikationsbereiche für direkte Kompositrestaurationen nach und nach erweitert. Direkte Zahnformkorrekturen mit multiadhäsiver Komposittechnik ermöglichen beispielsweise ästhetische Korrekturen von hypoplastischen Zähnen oder auch umfangreiche Zahnverbreiterungen zum Lückenschluss bei bestehenden multiplen Zahnlücken oder Restlücken nach kieferorthopädischer Behandlung. Durch den minimal- oder sogar non-invasiven Charakter sind diese Behandlungen äußerst gut für gesunde oder nur wenig vorgeschädigte Zähne geeignet. Zumeist können die Eingriffe schmerzfrei und ohne Anästhesie durchgeführt werden, weil kein Abschleifen nötig ist. Die Akzeptanz bei kleinen und großen Patienten ist somit hoch. Das Erscheinungsbild der Zähne kann innerhalb von einer Behandlungssitzung deutlich verbessert werden und das ästhetische Ergebnis ist dank des Einsatzes modernen Kompositmaterialien exzellent. Mittlerweile liegen Studienergebnisse vor, die sehr gute Überlebensraten dieser Restaurationen zeigen. Bei Eintreten von geringfügigen unerwünschten Ereignissen, wie zum Beispiel kleineren Abplatzungen oder Verfärbungen, kann das funktionelle Überleben durch zuverlässige Reparaturmaßnahmen deutlich verlängert werden.
In dem Vortrag werden vielfältige Fallbeispiele aus der langjährigen klinischen Tätigkeit der Referentin gezeigt, die eindrücklich illustrieren, wie umfangreich die Indikationspalette zum Einsatz von direkten Kompositversorgungen mittlerweile geworden ist.
16:30-17:15
Kernkonzepte in der Endodontologie , Dr. Monika Marending Soltermann
Die Endodontologie gehört zu den technisch anspruchsvollsten Teilgebieten der Zahnmedizin. In den letzten Jahren sind viele neue Instrumente, Hilfsmittel und Apparaturen auf den Markt gekommen, welche die endodontische Therapie nicht nur erleichtern, sondern auch besser vorhersagbar machen. Diese schönen Werkzeuge sind aber wertlos, wenn die biologischen Prinzipien nicht verstanden oder beachtet werden. In diesem Vortrag sollen die Kernkonzepte der modernen Endodontologie beleuchtet werden. Eine umfassende Diagnostik und Beurteilung der Restaurierbarkeit bilden die Basis für den langfristigen Zahnerhalt mittels Wurzelkanalbehandlung. Die Kenntnis der Zahnanatomie ist eine wichtige Voraussetzung für die optimale Gestaltung der Zugangskavität und die ideale mechanische Erweiterung des Wurzelkanalsystems. Letztere ist zentral für die damit einhergehenden und darauf folgenden desinfizierenden Massnahmen. Die Wurzelkanalfüllung, der adäquate Verschluss der Zugangskavität und die defektbezogene koronale Restauration der Zahnkrone dienen als Reinfektionsbarriere. In beobachtenden endodontischen Langzeitstudien resultiert die periapikale Ausgangssituation als der wichtigste erfolgsbeeinflussende Faktor. Allerdings - wenn auch nicht durch dieselbe Art von Studien belegbar - ist der Einfluss des Behandlers auf den Therapieerfolg wohl grösser als derjenige der objektivierbaren Ausgangssituation.
17:15-17:45
Abschlussdiskussion, Dr. Björn Ludwig
Ort:
Marriott Hotel Berlin, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 (0)30/22000-0, E-Mail: stefanie.schneider@marriotthotels.com
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Prof. Dr. Stefan Fickl
Würzburg, Deutschland
Prof. Fickl studierte Zahnmedizin an der Universität Erlangen. Von 2004 bis 2007 absolvierte er eine Weiterbildung im Bereich Parodontologie und Implantologie im Institut für Parodontologie und Implantologie, München (Dres. Bolz, Wachtel, Hürzeler, Zuhr) und ist seit 2007 Spezialist für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie. Von 2007 bis 2009 war Prof. Fickl Teil des Lehrkörpers der Abteilung für Parodontologie und Implantologie unter Dr. Dennis Tarnow an der New York University in New York, USA. Ende 2009 wurde er Oberarzt an der Abteilung für Parodontologie der Universität Würzburg, erhielt seine Habilitation im Jahre 2011 und wurde 2017 zum außerplanmäßigen Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg berufen. Seit 2018 ist er zusätzlich in privater Praxis in Fürth niedergelassen. Prof. Fickl ist Referent auf nationaler und internationaler Ebene in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, sowie Verfasser von zahlreichen internationalen Publikationen und Buchbeiträgen.
Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich
Hannover, Deutschland
Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius führt die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Medizinischen Hochschule in Hannover und leite damit eine der erfolgreichsten MKG-Kliniken Deutschlands (vergleiche das Ranking innerhalb der Vereinigung der Universitätskliniken Deutschlands, VUD) seit dem 01.10.2004. 1982 studierte er parallel Zahnmedizin und Humanmedizin an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und approbierte 1988 in Zahnmedizin und 1989 in Humanmedizin. Am 02.01.1990 hat er die Ausbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Ruhr-Universität Bochum aufgenommen. Seit 1994 führt er den Facharzttitel für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, der 1996 durch die Zusatzbezeichnung "Plastische Operationen" (Niedersachsen: "Plastische und Ästhetische Operationen") ergänzt wurde. 1997 wurde er Oberarzt in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Alber-Ludwigs-Universität Freiburg wurde dort 2001 zum Leitenden Oberarzt und Stellvertreter des Ärztlichen Direktors ernannt. Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich umfassen die Bereiche der komplexen rekonstruktiven Chirurgie des Gesichtsschädels, des Gewebeersatzes und Geweberegeneration, des Tissueengineerings, der Patientenspezifischen Implantate und der Neuroprotektion und -regeneration. Außerdem ist seine Arbeitsgruppe im Bereich der computer-assistierten Planung und Chirurgie international führend tätig und hat hier breite nationale und vor allen Dingen auch internationale Kooperationen (Schweiz, USA, Spanien, Finnland) aufzuweisen. Ein Ausdruck der internationalen Forschungs- und Lehrtätigkeit im Rahmen der internationalen Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese (AO) ist auch die Akkreditierung nicht nur als internationales Ausbildungszentrum für AO-CMF-Fellows, sondern auch die Akkreditierung als internationales Ausbildungszentrum für computer-assistierte Chirurgie. Seine "peer-reviewed" Publikationen belaufen sich auf über 235 Stück. 2009 wurde Herr Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich zum Oberfeldarzt der Reserve der Deutschen Bundeswehr ernannt. Prof. Gellrich erhielt 2012 den Ruf auf die Ordentliche Professur für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich, es erfolgte eine erfolgreiche Berufungsabwehr durch die Medizinische Hochschule Hannover.
Dr. Björn Ludwig
Deutschland
Studium der Zahnmedizin in Heidelberg. Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main. Niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach. Lehrbeauftragter der Universität Homburg/Saar. Herausgeber der Fachbücher: "Miniimplantate in der Kieferorthopädie", Quintessenz-Verlag, Berlin "Selbstligierende Brackets-Konzepte und Behandlung", Thieme Verlag, Stuttgart. Mitherausgeber Journal of Clinical Orthodontics (JCO). Mitherausgeber Journal of Orthodontic Science (JOS). Mitherausgeber Mexican Journal of Orthodontics. Schriftleiter Quintessenz KIEFERORTHOPÄDIE. Wissenschaftliche Schwerpunkte: skelettale Verankerung (Verlustraten und Biomechaniken) 3D Bildgebung (Überlagerungstechniken, FEM, etc.).
Dr. Monika Marending Soltermann
Zürich, Schweiz
1988-1993: Studium der Zahnmedizin, Universität Zürich. 1993-1996: Assistentin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrums für Zahnmedizin, Universität Zürich. 1995: Promotion. 1996-2001: Assistentin an der Policlinique dentaire de la Policlinique médicale universitaire in Lausanne. 2002-2004: Assistentin in Privatpraxis in Uster. 2005-2008: Spezialisierung in Endodontologie an der Universität Zürich. 2008-2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrum für Zahnmedizin, Universität Zürich. 2010: Teilpensum als selbständige Endodontologin in Privatklinik in Zürich. 2012: Oberärztin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrums für Zahnmedizin, Universität Zürich. 2016: Eigene Privatpraxis für Endodontologie in Zürich.
Dr. Domingo Martín
Spanien
Studium der Biologie, University of South California (USA) Hochschulabschluss im Bereich Medizin und Chirurgie, University of the Basque Country (Spanien) Hochschulabschluss im Bereich Zahnmedizin, University of the Basque Country (Spanien)
 Master Diplom im Fach Kieferorthopädie, University of Valencia (Spanien)
 Visiting Professor an folgenden Universitäten: Harvard University (USA), Boston University (USA), Pontifical Catholic University of Argentina (Argentinien), International University of Catalunya, Barcelona (Spanien), University Complutense of Madrid (Spanien) Diplom im Fach Kieferorthopädie vom FACE/Roth-Williams Center for Functional Occlusion Diplom von der Foundation for Bioesthetic Dentistry (OBI) 
 Direktor der FACE/Roth-Williams Foundation in Spanien und Portugal 
 Juan Carol Preis für die beste Präsentation beim S.E.D.O 1991 
 Präsident der FACE/Roth-Williams International Society of Orthodontics 
 Präsident der Angle Society of Europe 
 Graduiertes Mitglied der Spanish Orthodontics Society and Dentofacial Orthopedics (SEDO) 
 Graduiertes Mitglied der European Orthodontics Society (EOS) 
 Mitglied der Angle Society of Europe 
 Autor diverser Fachpublikationen Referent bei diversen nationalen wie internationalen Kongressen, Symposien sowie Konferenzen niedergelassen in kieferorthopädischer Privatpraxis in San Sebastian (Spanien)
 aktives FACE-Mitglied.
Prof. Dr. Dirk Nolte
1982-1989: Studium der Zahnmedizin an der Ruhr-Universität Bochum, Promotion zum Dr. med. und Approbation zum Arzt. 1989: Arzt im Praktikum in der Abteilung für experimeltelle Chirugie an der Universität Heidelberg (Prof. Dr. Dr. h.c. Meßmer). 1991-1996: Studium der Zahnmedizin an der LMU-München, Approbation als Zahnarzt, Promotion zum Dr. med. dent. 1997: Assistenzarzt an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Klinikum Innenstadt, LMU München (Prof. Dr. Dr. M. Ehrenfeld). 1999: Habilitation für das Fach "Experimentelle Chirurgie", Verleihung des Titels Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. habil. 2000: Oberarzt an der Klinik für MKG-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum. 2003: Stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Direktor: Prof. Dr. Dr. K.-D. Wolff) und Erwerb der Zusatzbezeichnung "Plastische Chirurgie". 2005: Niederlassung in München: Eröffnung der Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Schwerpunkt: Implantologie, kieferorthopädische Chirurgie, autogene Zahntransplantation, Laserchirurgie, ambulante Operationen, ästhetische-plastische Chirurgie. 2005: Außerplanmäßiger Professor für das Fach Mund-. Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Ruhr-Universität Bochum.
Prof. Dr. Sebastian Paris
Berlin, Deutschland
1998-2003: Studium der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Freie Universität Berlin, Charité - Universitätsmedizin Berlin. 2003: Approbation als Zahnarzt. 2004-2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Charité - Universitätsmedizin Berlin. 2005: Promotion, Charité - Universitätsmedizin Berlin. Seit 2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2011: Habilitation und Venia Legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde durch den Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2012: Ernennung zum Oberarzt für den Bereich Kariologie und Präventive Zahnheilkunde. 2012: Ruf an die W3-Professur für Konservierende Zahnheilkunde an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Seit 2013: Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Charité - Universitätsmedizin Berlin.
PD Dr. Yango Pohl
Bonn, Deutschland
Priv.-Doz. Dr. med. dent. Yango Pohl, Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Studium der ZMK-Heilkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann Oberarzt in der Abteilung Oralchirurgie und Zahnärztliche Poliklinik (ehem. Direktor: Prof. Dr. H. Kirschner) der Justus-Liebig-Universität Gießen, ltd. Oberarzt und Stellvertretender Direktor der Poliklinik für Chirurgische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Direktor: Prof. Dr. G. Wahl) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Promotion und Habilitation mit experimentellen und klinischen Studien zum Thema Frontzahntrauma (Rettung und Replantation avulsierter Zähne). Hauptinteressen: Dentoalveoläre Traumatologie, Transplantation von Zähnen, Wurzelspitzenresektion, schonende Zahnentfernung, Implantologie.
Prof. Dr. Christian Splieth
Deutschland
Prof. Dr. Ch. H. Splieth studierte Zahnmedizin in Göttingen, Leeds/England und Minneapolis/USA. Nach 3jähriger Tätigkeit in der Zahnarztpraxis beschäftigte sich an der Universität Greifswald schwerpunktmäßig mit den Bereichen Kariologie, Prävention und Kinderzahnheilkunde. Die eigenen Arbeiten wurden durch ein Forschungsstipendium und Austauschprogramme mit Schweden, Dänemark und Finnland vertieft. Die Forschungsarbeiten zur Fissurenversiegelungen, Lokalfluoridierung, Dentalfluorose, dem Einsatz von flächenspezifischen Mutans Streptokokkentests und der mikrobiellen Besiedelung unter Füllungen, Nuckelflaschenkaries etc. wurden regelmäßig mit wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnet. Er ist Herausgeber und Autor zahlreicher Bücher wie z. B. "Professionelle Prävention - Zahnärztliche Prophylaxe für alle Altersgruppen", "Kinderzahnheilkunde in der Praxis", "Non- und Minimalinvasive Kariestherapie" und "Revolutions in Pediatric Dentistry". Im April 2004 erfolgte die Ernennung zum Professor für Kinderzahnheilkunde und Prävention an der Universität Kiel. Seit Dezember 2004 leitet er die Abteilung für Zahnmedizinische Prävention und Kinderzahnheilkunde der Universität Greifswald.
Prof. Dr. Stefan Wolfart
Aachen, Deutschland
2. Juni 1968: geboren in Kempten im Allgäu. 1990-1995: Studium der Zahnmedizin an der Philipps Universität Marburg. 1993: Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1996: Promotionsstudium an der Universität Marburg. 1997: Assistenzzahnarzt in einer Zahnarztpraxis bei Köln. 1998: Fertigstellung der Promotion zum Thema "Temperaturentstehung im Dentin bei der zahnärztlichen Präparation". Seit Jan. 1998: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Kiel. Apr. 2000: Ernennung zum Oberarzt. Mai 2001: Ernennung zum "Spezialisten für Prothetik" der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde. 2006: Abschluss des Curriculums Implantologie (DGI). Mai 2006: Abschluss der Habilitation (Thema: "Evidenzbasierte Beurteilung dentaler Ästhetik zur Verbesserung der Lebensqualität"). Okt. 2008: Berufung an die RWTH-Aachen auf die W3-Professur Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Implantologie. Seit Okt. 2008: Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Implantologie, an dem Universitätsklinikum Aachen. Seit Nov. 2008: Die zahnärztliche Implantologie und Implantatprothetik gehören bereits seit vielen Jahren zu seinen klinischen Tätigkeitsschwerpunkten. Prof. Wolfarts Forschungsschwerpunkte liegen neben der Implantologie und Implantatprothetik auch im Bereich der dentalen Ästhetik, der klinischen Bewährung neuer vollkeramischer Werkstoffe sowie der damit verbundenen Verbesserung der Lebensqualität. Er ist zertifizierter Implantologe der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und ITI-Fellow (International Team for Implantology). Sep. 2014: Es erschien sein Buch "Implantatprothetik - Ein patientenorientiertes Konzept" im Quintessenzverlag.
Prof. Dr. Diana Wolff
Tübingen, Deutschland
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
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