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20. Prothetik Symposium
20. Prothetik Symposium

26.11.2016
Pullmann Berlin Schweizerhof, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 8

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Merz Dental GmbH
Die Veranstaltung ist ausgebucht!


20. PROTHETIK SYMPOSIUM
Prothetik im Wandel - der Patient bleibt im Mittelpunkt

26. November 2016
Hotel Pullman Berlin Schweizerhof


Zimmerreservierung
In folgenden Hotels gibt es verfügbare Zimmer. Bitte nutzen Sie für weitere verfügbare Hotels den untenstehenden Link zu unserer HRS Webseite.

Hotel Pullman Berlin Schweizerhof *****
Budapester Straße 25, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 96 0

Unter dem Stichwort "Prothetik Symposium" gibt es hier ein begrenztes Zimmerkontingent.

Hotel Steigenberger *****
Los-Angeles-Platz 1, 10789 Berlin
Tel. (030) 21 27 70 2

Hotel Metropolitan Berlin ***
Schaperstraße 36, 10719 Berlin
Tel. 030 23607470

Hotel Golden Tulip Hotel Hamburg ****
Landgrafenstraße 4, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 47 70

Hotel Lützow ***
Keithstraße 38, 10787 Berlin
Tel. (030) 49 10 22 620

Hotel Artim Berlin ****
Fuggerstraße 20, 10777 Berlin
Tel. 030 2100250

Hotel Lindner Am Ku' Damm ****
Kurfürstendamm 24, 10719 Berlin
Tel. 030 818250

Hotel Palace Berlin *****
Budapester Straße 45, 10787 Berlin
Tel. 030 25 0 20

Verfügbare Hotelzimmer über unseren Kooperationspartner HRS
Samstag, 26.11.2016
Protetik im Wandel - der Patient bleibt im Mittelpunkt, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
09:00-09:10
Begrüßung, Friedhelm Klingenburg, Christian Haase
09:10-09:30
Eine Patientin, zwei Versorgungsansätze!

Dank der regen Entwicklung von analogen und digitalen zahntechnischen Verfahren, ergeben sich spannende Synergien in den patientenorientierten Versorgungskonzepten.

Zahntechnische Labore bekommen in Kooperation mit der Dentalindustrie Hightech-Technologien angeboten, mit deren Hilfe auch ohne hohe finanzielle Investitionen auf eine breite Produktpalette zugegriffen werden kann. Somit bekommen z.B. abnehmbare-bzw. bedingt abnehmbare prothetische Versorgungen ganz neue Bedeutungen. Auch durch industriell gefertigte Halbzeuge, wie z.B. Verblendschalen, welche auf die schon vorhandenen Prothesenzähnen abgestimmt sind, können festsitzende sowie abnehmbare Arbeiten individuell den Patientenwünschen entsprechend umgesetzt werden.

So wird es auch möglich, dass bei nicht alltäglichen Ausgangssituationen optimale Versorgungen für die Patienten generiert werden, aber auch individuelle Wünsche berücksichtigt werden können.

Insbesondere bei implantatgetragenen prothetischen Versorgungen sollte zunächst die Langlebigkeit, die Funktionalität und der Tragekomfort für den jeweiligen Patienten im Fokus stehen.

In dem zwanzigminütigen Vortrag sollen an Hand eines nicht alltäglichen Patientenfalles zwei mögliche Versorgungskonzepte mit unterschiedlichen Vor-und Nachteilen aufgezeigt und diskutiert werden. Bei beiden Arbeiten handelt es sich um zahntechnische Restaurationen, welche erst durch die Kombination aus digitalen Fertigungsmöglichkeiten und analogem Know-how möglich werden.
09:30-09:40
Diskussion
09:40-10:10
Wieviele Implantate braucht der Patient? , ZTM Christian Müller, Dr. Johannes Röckl
In der verantwortungsvollen Zusammenarbeit zwischen Patient - Zahnarzt und Zahntechniker sollte immer der Patientenwunsch im Mittelpunkt stehen.
Durch die stetige Weiterentwicklung der prothetischen Versorgungsmöglichkeiten, mit und ohne Implantaten, steht uns heute eine Vielzahl von Therapiekonzepten zur Verfügung.
Anhand von klinischen Fällen aus den vergangenen 20 Jahren wollen wir Wege, Konzepte und Trends aufzeigen und kritisch hinterfragen.
10:10-10:20
Diskussion
10:20-10:50
Kaffeepause
10:50-11:20
20 Jahre Prothetik Symposium , Prof. Dr. Dr. Ingrid Grunert
Die Prothetiksymposien der letzten 2 Jahrzehnte zeigen auch gut die Entwicklung der abnehmbaren Prothetik in diesem Zeitraum. Zahnärzte wie Zahntechniker konnten wesentliche Schritte bei der Planung und Behandlung der zahnlosen Patienten vorstellen.

Im ersten Jahrzehnt waren die kontroversiellen Konzepte in der Rehabilitation des Zahnlosen mit schleimhautgetragenen Prothesen die beherrschenden Themen. Mit unterschiedlichen Aufstellkonzepten, unterschiedlichen Abformtechniken und unterschiedlichen Methoden der Kieferrelationsbestimmung können gute Ergebnisse erzielt werden. Keiner konnte für sich beanspruchen, das einzig funktionierende System zu praktizieren.

Das Hauptproblem der schleimhautgetragenen Prothesen war der ausreichende Halt der Unterkieferprothese. Dies führte zu neuen Möglichkeiten mit Hilfe der Implantologie, zunächst im Unterkiefer, später auch im Oberkiefer.

Derzeit findet durch die digitalen Technologien ein Paradigmenwechsel in der Totalprothetik statt. Die Patienten können in 2 Sitzungen mit funktionstüchtigem Zahnersatz versorgt werden. Vieles, was in der Vergangenheit als unerlässliches Dogma gelehrt wurde, ist heute zu hinterfragen. Die Versorgung des Zahnlosen bleibt jedenfalls ein spannendes Thema.


Take-home message
In keinem anderen Bereich der Prothetik ist derzeit so viel im Umbruch wie bei der Rehabilitation des zahnlosen Patienten. Der Einzug der digitalen Technologie eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten.
11:20-11:30
Diskussion
11:30-12:00
Ästhetische und funktionelle Herausforderungen bei der Implantat-Versorgung zahnloser Kiefer - Hilfe durch digitale Verfahren und neue Materialien, Dr. Alexandros Manolakis, Dr Kleanthis Manolakis
12:00-12:10
Diskussion
12:10-12:30
Die CAD/CAM-Technologie hat erst vor kurzem Einzug in die herausnehmbare Prothetik gehalten. Derzeit gibt es einige wenige Systeme, die die computergestütze Anfertigung von herausnehmbarem Zahnersatz ermöglichen. Durch die maschinelle Fertigung ergibt sich erstmals die Möglichkeit von Anpassungsprotokollen mit einer reduzierten Zahl an Behandlungssitzungen.
Nach Darstellung der einzelnen Behandlungsprotokolle der führenden CAD/CAM-Prothesensysteme werden die Möglichkeiten, Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme diskutiert. Weiters wird ausgeführt, welche Materialeigenschaften der Prothesen durch den industriellen Herstellungsprozess verändert sind und in wieweit diese Auswirkungen auf die klinische Anwendung haben.
12:30-12:40
Diskussion
12:40-14:00
Mittagspause
14:00-14:20
Altern ist ein physiologischer Prozess, der nicht immer gradlinig verläuft. Besonders der Übergang vom unabhängigen Lebensstadium zur Pflegefähigkeit, auch Übergang vom dritten zum vierten Lebensalter genannt, findet oft innerhalb weniger Monate statt. Neben den physiologischen Alterserscheinungen ist dieser vierte Lebensabschnitt vermehrt durch (mehrere) chronische Erkrankungen, funktionelle Einschränkungen und Gebrechlichkeit gekennzeichnet. Dadurch ändern sich oft die Motivation zur peniblen Durchführung der Mundhygiene und zu (objektiv notwendig erscheinenden) umfangreichen und invasiven zahnärztlichen Eingriffen. Fortschritte in der Prävention sowie der minimalinvasiven Zahnmedizin haben dazu geführt, dass immer mehr natürliche Zähne bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Der Pflegeaufwand für ein natürliches voll- oder teilbezahntes Gebiss ist deutlich höher als für eine zahnlose Mundhöhle, die mit einer Totalprothese versorgt ist. Verbleibender Biofilm stellt für die alten Menschen ein gesundheitliches Risiko dar, besonders für Aspirationspneumonien wenn gleichzeitig Schluckstörungen vorhanden sind. Um eine aufwändige und teure prothetische Neuversorgung zu vermeiden, ist es sinnvoll, den bestehenden Zahnersatz so umzuarbeiten, dass er möglichst einfach zu reinigen und zu handhaben ist. Besonders implantatgetragene Rekonstruktionen stellen hier eine Herausforderung dar. Die zahnmedizinische Betreuung des Übergangs zur Pflegebedürftigkeit ist ein wichtiger Baustein zum Erhalt der Mundgesundheit und mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität bis ins hohe und sehr hohe Alter.
14:20-14:30
Diskussion
14:30-14:50
Keywords:
- Analoge und digitale Herstellung
- Statische Grundprinzipien
- Grundprinzipien der Retention
- Behandlungskonzepte & Fallplanung
- Entscheidungskriterien
- Indikationen und Lösungen
- Wahl der Versorgungskonzepte und der Konstruktionselemente


Die Rekonstruktion verloren gegangener Gewebe stellt bei Rekonstruktionen mit Implantaten die größte Herausforderung für das Behandlungsteam dar. Gute Planungen und ein interdisziplinäres Konzept sind Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung mit Implantaten. Bei abnehmbaren Implantat-Rekonstruktionen spielt die Auswahl nach dem bestmöglichen, individuellen Versorgungskonzept eine wichtige Rolle. Ob zwei, vier oder sechs Implantate; Steg, Teleskope oder Locator - Welches Konzept bringt welchen Behandlungserfolg?

Diskutiert werden abnehmbare Teleskop- und Steg Versorgungen auf Implantaten, sowie deren analoge und digitale Fertigung. Wichtige Entscheidungskriterien in der Diskussion zwischen Steg und Teleskop ist die statische Abstützung auf dem Implantat- Pfeilern, sowie eine direkte Übertragung der Kaukräfte auf das Implantat. Faktoren wie Implantat- Anzahl, Implantat- Position, vertikale Höhe, Hygienefähigkeit und Rotationsgenauigkeit des Implantat- Systems sind wichtige Bestandteile des Behandlungskonzeptes. Langzeitstudien zeigen oft nur die Überlebensraten der Implantate in dieser Versorgungsgruppe auf, prothetische Komplikationen wurden selten in klinischen Studien untersucht.

Außerdem ist für den Behandlungserfolg von entscheidender Bedeutung, die Auswahl des geeigneten Werkstoffes. Neue Materialien und Herstellungsverfahren müssen erprobt und entwickelt werden. Die Praxis zeigt uns die Grenzen des machbaren. Wissenschaftliche und klinische Langzeitstudien sind Grundlage für ein solides Behandlungskonzept.
14:50-15:00
Diskussion
15:00-15:20
Die Versorgung funktionell vorbehandelter Patienten stellt für den Behandler eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar.
Ohne eine entsprechende Planung der prothetischen Versorgung kann es zu einem Rezidiv und somit zu einem Misserfolg kommen. Voraussetzung für eine solche Versorgung ist eine erfolgreiche ausreichend lange Prätherapie. Der Patient sollte cά. ein halbes Jahr beschwerdefrei sein.
Sowohl bei der Planung / Umsetzung sollte darauf geachtet werden, dass die mit der Schiene eingestellte dreidimensionale Lage des Unterkiefers erhalten bleibt. Es wird ein Bissträger gefertigt, der während der weiteren Therapie die therapeutische Bissposition sichert. Werden Zähne präpariert muss dies nach einem Präparationsprotokoll erfolgen. Welche vertikale Relation ist die Richtige? Kann die Vertikale Relation der Schienen übernommen werden? Es müssen die Kompensationskurven (Spee Kurve, Wilson Kurve), die sich subsummiert in der Okklusionsebene wiederfinden und deren Neigung zu den entsprechenden Referenzebenen, berücksichtigt werden. Dies erfordert schädelbezüglich einartikulierte Modelle (arbiträrer Gesichtsbogen). Gelegentlich wird eine gelenkbezügliche Montage des Oberkiefermodells notwendig. Sowohl die Schiene als auch der Bissträger stellen im Verhältnis zur habituellen Bisssituation eine gesperrte Situation dar. Es muss deshalb im Artikulator abgesenkt werden. Für die Entscheidung Schädel-/ Gelenkbezügliche Montage kann die Achsiographie hilfreich sein. (Kontrollbewegung, Übereinanderlagerung der Kurven der sagittalen Kondylenbahn bei der Öffnungs- Schließbewegung und die der Protrusionsbewegung). Mit der Achsiographie lassen sich Gelenkbahnneigungen, Bennettwinkel, Bennettbewegung, Immediate Sideshift bestimmen. Kauflächen, die unter Berücksichtigung dieser funktionellen Parameter konstruiert werden, haben deutlich geringere Okklusale Fehler zur Folge und erfordern somit weniger Einschleifzeit als mittelwertig gestaltete Kauflächen. Dies alles gilt auch für Patienten mit herausnehmbaren / Kombinationszahnersatz. Schon Gutowski postulierte "der Hit an Slide beim "Bezahnten" entspricht den Druckstellen beim Prothesenträger".
15:20-15:30
Diskussion
15:30-16:00
Kaffeepause
16:00-16:20
Immer neue Gedankenströme dringen in unsere dentale Vorstellungswelt und damit in unseren Labor Alltag ein. Die CAD/CAM und Druck-Technologie hält uns dabei mit täglich neuen interessanten Zukunftsperspektiven in Atem.
Dabei können so manche klassischen Wege meist als uninteressant oder als unwichtig aus dem Blickwinkel leicht herausgedrängt werden. Während uns die Industrie zurecht verspricht, mit ihren Systemen perfekt passende Prothesenbasen mit einer unübertroffenen glatten und homogenen Oberfläche erstellen zu können, verrät sie uns aber meist nicht, wie wir im Vorfeld die dazu passenden Abformung, die perfekten Modelle sowie die Basisgestaltung in ihrer Form definieren können. Denn: Selbst die hoch angepriesen CAD/CAM Systeme können nur das reproduzieren, was wir ihnen als Vorlage anbieten, sei es als Abformung oder als dem daraus resultierenden Gipsmodell.
Deshalb ist es immer wieder notwendig, die eigenen Schritte im herkömmlichen Arbeitsprozess kritisch zu überprüfen und gegebenenfalls wieder aufzuarbeiten, bevor wir uns begeistert im Strudel neuester Entwicklungen verschlingen lassen und dabei die liebgewonnenen und gewohnheitsmäßigen Fehler dort mit hinein nehmen.

Einer der häufigsten Fehler im Aufbau von totalen Prothesen, sind neben der korrekten Bisslage die Ausformung der Basisgestaltung. Bereits im Zuge der Neuanfertigung werden die Ausdehnungen der Oberkiefer- und Unterkiefer-Basen im dorsalen Bereich meist zu kurz und in den vestibulären Regionen zu lang gestaltet. Mangelhafter Halt sowie Druckstellen auf Grund der sich damit ständig bewegenden Prothesen führen zur Notlösung: "Hier muss unterfüttert werden!" Aber kaum eine auf den herkömmlichen Wegen angefertigte klassische Unterfütterungsabformung schafft hier eine wesentliche Verbesserung.

Sinnvolle Wege aus dieser Misere sollen in diesem Vortrag aufgezeigt werden. Abläufe und Möglichkeiten, die ebenfalls im Vorfeld zur Schaffung von neuen und passenden Prothesenbasen zur Vorbereitung einer CAD/CAM gesteuerten digitalen Prothetik geeignet sind. Denn erst der bewegungsarme Halt einer notwendig gewordenen nicht Implantat getragenen Prothesenbasis bietet unseren zahnlos gewordenen Patienten eine höhere Sicherheit im Umgang mit ihrem Zahnersatz und einen Mehrwert an Lebensqualität.
16:20-16:30
Diskussion
16:30-16:55
Insbesondere im Zusammenhang mit einseitigen Teilprothesen, Monoreduktoren und Einzahn-Prothesen ("Spinnen") wird stets auf das Risiko hingewiesen, sie könnten versehentlich und mit fatalem Ausgang aspiriert werden. Diesem beschriebenen Risiko stehen aber fast keine Studien oder Fallbeschreibungen in der internationalen zahnärztlichen Literatur aus den letzten Jahrzehnten gegenüber. Verwirklicht sich dieses Aspiration-Risiko also nie? Oder werden solche Fälle von der Zahnärzteschaft nur nicht wahrgenommen?
Tatsächlich gibt es veröffentlichte Todesfälle im Zusammenhang mit dem Verschlucken oder Einatmen von Prothesen. Dies allerdings in Journalen der Notfallmedizin, Radiologie, HNO oder Chirurgie, welche wohl kein Zahnarzt regelmäßig studiert...
Im Vortrag werden anhand aller in der Datenbank PubMed auffindbaren Fachartikel einerseits die Risikopatienten und andererseits die riskanten Prothesenkonstruktionen herausgefiltert und dementsprechende Hinweise für die Prävention gegeben.
16:55-17:05
Diskussion
17:05-17:10
Schlusswort
17:10-18:30
Get Together
Ort:
Pullmann Berlin Schweizerhof, Budapester Strasse 25, 10787 Berlin, Deutschland, Tel.: +493026962960, Fax: +493026962930, E-Mail: h5347-sb@accor.com, www.pullmannhotels.com
Frank Bias
Berlin, Deutschland
Geboren am 05.09.1958 in Berlin verheiratet 07.06.1977 Allgemeine Hochschulreife (Abitur) Studium der Zahnmedizin in Berlin 11.04.1983 Staatsexamen 25.04.1983 Approbation als Zahnarzt 01.05.1983-30.06.2085 Ausbildungsassistent Seit 01.07.1985 selbständig in eigener Praxis Mitglied folgender Fachorganisationen DGZMK, DGSZ, DGFDT, DGP, APW Seit 1997 regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Funktionstherapie 08.10.2004 bis 30.11.2006 Curriculum Craniomandibuläre Funktionsstörung und Schmerztherapie der DGZMK 07.10.2005 bis 06.09.2009 Postgraduiertenstudium zahnärztliche Funktionsanalyse und -therapie mit Computerunterstützung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mit Masterkolloquium am 06.09.2009 Masterthesis: "Vergleichende Untersuchungen zur Lokalisation der terminalen Scharnierachse mit dem Jaw Motion Analyser der Firma Zebris und dem CADIAX diagnostic der Firma Gamma" 15.02.2008-22.11.2008 Curriculum Manuelle Therapie und Osteopathie am Philipp Pfaff Institut Berlin 01.11.2009 Curriculum Psychosomatische Grundkompetenz - (AKPP) 17.011.2011 Spezialist für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) Seit 2011 freiberuflicher Dozent beim Littlejohn College Hannover (für Osteopathische Medizin) Fortbildungsreferent im Bereich Funktionsdiagnostik und -therapie (Fa. Schütz-Dental, Zebris) Diverse Vorträge und Seminare zum Thema elektronische Achsiographie bei Zebris Medical, Walther Dentaltechnik, Zahnärztekammer Berlin Diverse freie Vorträge (JMA User Meeting bei Zebris Medical, Praktikerforum des CONTINUUM ZAHNMEDIZIN ALMA MATER GREIFSWALD, u.a.) Praxis Coaching Mitautor des Buches Therapie von Kiefergelenkschmerzen. W. Stelzenmüller und J. Wiesner. Stuttgart, New York, Georg Thieme Verlag. 2.Auflage (Kapitel Instrumentelle Funktionsdiagnostik-elektronische Registrierverfahren) Artikel im Journal of Cranio Mandibular Function 26.09.2009 Gründungsmitglied der ZF-DGFDT-Nord Study Group November 2011: Gründungsmitglied des CONTINUUM ZAHNMEDIZIN ALMA MATER GREIFSWALD e.V.
OA Dr. med. Felix Blankenstein
Berlin, Deutschland
1979-1984: Zahnmedizin-Studium an der Charité Berlin. 1984: Diplom und Approbation. 1984: Wissenschaftl. Mitarbeiter der Charité-Poliklinik für Prothetische Stomatologie (Direktor: A. Breustedt). 1986: Promotion. 1989: Fachzahnarzt f. Allgemeine Stomatologie. 1996: Oberarzt-Ernennung. 1997: Wechsel an den Standort Nord (Virchow-Klinikum) des Zentrums für Zahnmedizin der Charité (Leiter: K.-P. Lange). 1997: Wechsel an den Standort Süd (Aßmannshauser Str.) des Charité-Centrums für ZMK (Leiter: W.-B. Freesmeyer, Ingrid Peroz, Florian Beuer). 1998-2013: Chefredakteur der "Zahnarzt & Praxis". Seit 1999: Vorsitzender der Berliner Zahnärztlichen Gesellschaft e.V.
Prof. Dr. Dr. Ingrid Grunert
Innsbruck, Österreich
Studium der Allgemeinmedizin und Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde 1981 in Wien. 1981 - 83: Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Innsbruck. 1983 - 85: Facharztausbildung in Innsbruck. 1985 - 1999 Universitätsassistentin an den Klinischen Abteilungen für Zahnerhaltung und Zahnersatz der Universitatsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Innsbruck. 1994: Habilitation (Schrift mit dem Titel: Die Kiefergelenke des Zahnlosen - eine anatomische und klinische Untersuchung). Seit 1999: Leiterin der Klinischen Abteilung für Zahnersatz der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Nachfolge: Prof. Dr. K. Gausch). Seit 16.11.2005: Vorstand der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Seit 2006 Chairmen der Sektion Österreich von ITI. Mehr als 70 Publikationen und mehr als 200 Vorträge im In- und Ausland. Autorin des kürzlich erschienen Buches: Totalprothetik - ästhetisch - funktionell - individuell. Ein umfassendes praxisorientiertes Therapiekonzept, Quintessenzverlag. Mitherausgeberin der Zeitschriften "Teamwork" und "Rot und Weiß". Schwerpunkte der klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit: neue Konzepte zur Rehabilitation zahnloser Patienten, prothetische Rehabilitation mittels festsitzender Prothetik, kombiniert festsitzend-abnehmbarer Zahnersatz, implantatgetragene Prothetik, Rehabilitation von Patienten mit Funktionsstörungen im Bereich des stomatognathen Systems sowie Geroprothetik Mitgliedschaften: Österreichische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Society of Oral Physiology American Academy of Restorative Dentistry European Association for Osseointegration ITI fellow International Association for Dental Research Neue Gruppe Pierre Fauchard Academy Zahn und Mensch.
PD Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland
2002: Studium der Zahnheilkunde, Ludwig-Maximilians Universität, München. 2006: Famulatur an der Clinica Nuestra Senora in Guadalupe, Ecuador (bis heute Mitglied im Förderverein). 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Assistent in vorklinischen und klinischen Kursen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Klinikum, Innstadt der LMU München. 2007: Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Ludwig-Maximilians Universität, München, Gesamtnote. 2008: Promotion zum Dr. med. dent., Ludwig-Maximilians Universität München. 2009: Untersucher im Projekt "Digimprint": "Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von struktur- optimiertem Zahnersatz" Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung: Förderkennzeichen 13 N 9659. Erfolgreich abgeschlossen im Dezember 2011. 2011: Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.). 2012: Funktionsoberarzt, Leitung des klinischen Studentenkurs "Prothetik I", Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München. 2013: Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), Zusammenarbeit mit PD Dr. Pascal Magne, "Visiting Professor". 2013: Research Scholar / Visiting Professor an der University of Southern California, Los Angeles, CA. 2014: Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie", "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt. 2015: Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirketor (Leitender Oberarzt) unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München Preise und Anerkennungen: 2. Platz beim Fotowettbewerb "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare 3. Platz beim Espertise Talent Award Referentenwettbewerb (3MEspe, 2010).
Friedhelm Klingenburg
ZTM Karl-Heinz Körholz
Königswinter, Deutschland
1955: geboren. Seit 1980: Zahntechniker Abteilungsleiter in verschiedenen Laboratorien mehrjährige Tätigkeit in der Industrie, Mitwirkung an der Entwicklung von Prothesen-Fertigstellungssystemen und deren Materialien Eigene Entwicklungen: Prothesen-Fertigstellungssystem und deren Materialien PremEco-Line; Prothetik- Color-System, zum farblichen charakterisieren von Prothesen; CERA-Color-Set zum farblichen charakterisieren der Wachsmodellation. Seit 1992: selbstständiger firmenunabhängiger Schulungsleiter für alle Bereiche der Totalprothetik im In- und Ausland, u.a. Japan Gründungsmitglied der "Dental Excellence International Laboratory Group" zahlreiche Artikel in der nationalen und internationalen Fachpresse Begründer der T i F® - Aufstellmethode, einem praxisnahen und prüfungsorientierten Verfahren zum methodischen Erlernen von Prothesen-Aufstellungen Bücher. "T i F® -Totalprothetik in Funktion" und "Individuelle Totalprothetik - Erfolgreiche Patientenversorgung nach dem T i F® -System", Quintessenz-Verlag/Berlin. Seit Dez. 2009: Inhaber des Fachlabors TRIGOdental für funktionelle und individuelleTotalprothetik in Bonn-Königswinter mit dem Schwerpunkt Geroprothetik - Totalprothetische Versorgung gemeinsam mit hochmotivierten zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen von bettlägerigen und gehbehinderten Senioren direkt in Altenheimen und deren Zuhause. Seit 2015: Rhetorik-Kurse zu den Themen: "Steigerung der freien Rede und der eigenen persönlichen und beruflichen Präsentation" sowie: "Die Verbesserung der Kommunikation zwischen den drei Gruppen: Zahnarzt - Patient - Zahntechnik.".
ZTM Andreas Kunz
Berlin, Deutschland
1968: geboren. 1985-1989: Ausbildung zum Zahntechniker im Labor Zademach Frankfurt am Main. 1990-1996: Erlernen der Edelmetalltechnik und leitende Funktion im Labor Zademach. 1996-1997: Besuch der Meisterschule Freiburg. 1997: Meisterprüfung mit Auszeichnung als Jahrgangsbester. 1997-2000: Lehrjahre im Labor Rainer Semsch, Freiburg. 1998-2008: Referent an der Meisterschule in Stuttgart. 2000-2006: Laborleiter bei Dental Concept Berlin c/o Privatpraxis Dr. D. Hildebrand. 2006: Selbstständigkeit - Andreas Kunz Zahntechnik - Labor und Fortbildungen. Seit 2008: Referent des DGI-APW Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. 2008: Auszeichnung "Spezialist Zahntechnik" der EDA. Seit 2009: Gründungsmitglied der dental excellence laboratory network e.V. Seit 2010: Eröffnung neuer Laborräumlichkeiten in Berlin-Mitte. Seit 2011: Vizepräsident der EADT (European Association of Dental Technologie) e.V. 2012: Zertifizierter Trainer (IHK) nach ISO 17024 Mitgliedschaften: DGÄZ, DGI, EDA, EADT, dental excellence Kurse im In- und Ausland im Bereich festsitzende und herausnehmbare Implantat-prothetik, Keramikverblendung mit rekonstruierter Gingiva, Schablonen geführte Implantation, Fotodokumentation. Internationale Vortragstätigkeit, sowie Veröffentlichungen mit den Schwerpunkten: Implantat getragene Suprakonstruktionen, Monocoque Bauweise, rote und weiße Ästhetik, Behandlungsplanung, komplexe Suprakonstruktionen aus Zirkoniumdioxid, Schablonen geführte Implantation. Vortragsländer: Deutschland, USA, Schweden, Russland, Niederlande, Belgien, Ungarn, Italien, Spanien, Österreich, Schweiz, Lichtenstein.
ZTM Björn Maier
Lauingen, Deutschland
1991-1995: Ausbildung zum CNC- und Feinwerktechniker. 1995-1998: Ausbildung zum Zahntechniker im elterlichen Betrieb. 1999: Auslandsaufenthalt bei Oral Design Mitch Unrath USA (Presscott Arizona). 1999-2000: Zahnmedizinische Universitätsklinik Ulm (Prof. Dr. Dr. Sander). 2001-2006: Tätigkeit in der Schweiz in zwei gewerblichen Laboren und einem Praxislabor mit dem Schwerpunkt Implantologie und CAD/CAM. 2004: 4. Platz bei internationalem KunstZahnWerk-Wettbewerb (Fa. Candulor). 2005: Erfolgreiche Teilnahme bei 3M Espe Talent-Award. Seit 2005: Zahlreiche Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. 2006-2007: Meisterschule Stuttgart. Seit 2007: Eröffnung des zahntechnischen Labors Zahntechnik Björn Maier. 2009: Mitautor der Bücher "Frontzahn-Restauration" und "CAD/CAM-Technik" (Verlag Neuer Merkur). 2010-2012: Mitarbeit an der Ludwig-Maximiliansuniversität in München unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Dr. hc. Wolfgang Gernet. Seit 2012: Zahlreiche internationale und nationale Vorträge sowie Berater- und Referententätigkeit für die Dentalindustrie. 2013: Mitautor des Buches "Prothesenzähne und -kunststoffe". Seit 2013: Opinionleader für Signum Composite und HeraCeram Verblendmaterialien. 2014: Mitentwicklung der PalaVeneer-Verblendschalen.
Dr. Alexandros Manolakis
Thessaloniki, Griechenland
Dr. Alexandros Manolakis kommt aus Thessaloniki, Griechenland, hat an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br. Zahnmedizin studiert (Examen 2002). Er hat seine Dissertation 2003 an der Georg-August-Universität in Göttingen unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Attin absolviert. Er war Gastarzt an der Sektion Parodontologie (Leiter: Prof. Dr. G. Krekeler) der Abteilung Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universitätsklinik Freiburg (Direktor: Prof. Dr. E. Hellwig). Seit 2006 führt er zusammen mit seinem Bruder Kleanthis Manolakis eine Praxis mit Schwerpunkt Implantologie in Thessaloniki, Griechenland. Dr. Alexandros Manolakis ist Mitautor im Band "Parodontologie" der Reihe "Praxis der Zahnheilkunde" 4. Aufl. Elsevier, 2005, hat diverse Publikationen in Fachzeitschriften und ist Referent bei internationalen Kongressen. Er ist Trainer für diverse Implantat-Systeme in Griechenland und leitet Workshops über Impantologie und Bone-Management. Zu seinen Spezial-Gebieten gehören Knochenaugmentation, navigierte Implantologie und All-on-4. Er ist Mitglied der Griechischen Gesellschaft für Esthetische Zahnheilkunde.
Dr Kleanthis Manolakis
Thessaloniki, Griechenland
Dr. Kleanthis Manolakis ist in Thessaloniki, Griechenland, geboren. Studium der Zahnmedizin (1983-1989) und Dissertation (1991) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Assistenzzahnarzt an der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und Materialkunde (Leiter: Prof. Dr. P. Schärer) des Zahnärztlichen Zentrums der Universität Zürich (1993-1995). Assistenzzahnarzt an der Klinik für Oralchirurgie der Abteilung für Zahn-, Mund- und Kieferchirurgie (Leiter: Prof. Dr. Dr. H. F. Sailer) des Zahnärztlichen Zentrums der Universität Zürich (1995). Seit 1995 selbständig und seit 2006 gemeinsam mit seinem Bruder Alexandros Manolakis in eigener Praxis in Thessaloniki - Schwerpunkte Ästhetische Zahnmedizin und Implantologie. Mitglied der European Association of Osseointegration, Gründungsmitglied der Griechischen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin, Mitglied der Zahnärztekammer Thessaloniki, Mitglied des ITI Study Clubs Thessaloniki. Trainer für die piezoelektrische Chirurgie und für diverse Implantat-Systeme, und Leiter von Workshops über Implantologie, piezoelektrische Chirurgie und Prophylaxe. Referent bei internationalen Kongressen.
ZTM Christian Müller
Freiburg, Deutschland
1976-1979: Studium der Chemie, RWTH Aachen. 1980: Ausbildung zum Zahntechniker. 1985: Ausbildungsreferent für die Straumann GmbH (Prothetik-Zahntechnik). 1990: Meisterprüfung (Zahntechnik). 1990: eigenes Dentallabor, Dental-Technik Müller, Freiburg. 1990-1995: Mitglied im Meisterprüfungsausschuss Freiburg. 1995-2002: Produktmanager, Straumann GmbH. 2002-2008: Leiter der Abteilung Training & Education, Straumann GmbH. 2003: ITI Fellow. 2006: Mitglied der ITI-Entwicklungskommisson. 2008: Continuous Education, Straumann GmbH. 2011-2015: Mitglied im Vorstand der DGZI. 2015: Freier Fortbildungsreferent; Zahlreiche Veröffentlichungen im Fachbereich orale Implantologie; Initiator des Straumann Zahntechnik Symposiums 2002 und 2004; Seit 30 Jahren Erfahrung mit dem Straumann Implantat System; Zahlreiche Veröffentlichungen im Fachbereich orale Implantologie; Referent an zahlreichen Nationalen- und Internationalen-Veranstaltungen.
Prof. Dr. Frauke Müller
Genève, Schweiz
Seit 1900: Studium der Zahnmedizin an der Universität Bonn. 1987: Promotion. 1996: Habilitation. Seit 2003: Leiterin der Division für Gerodontologie und abnehmbare Prothetik der Universität Genf, Schweiz. 2010-2016: Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Alters- und Special-Care-Zahnmedizin (SSGS). 2013: Dinstinguished Scientist in Geriatric Oral Research der International Association for Dental Research (IADR).
Dr. Johannes Röckl
Teningen, Deutschland
1984: Staatsexamen. 1984-1995: Weiterbildungszeit an der Universität Freiburg. 1985-1988: Prothetische Ausbildung, Abt. Zahnersatzkunde Universitätszahnklinik Freiburg (Prof. Dr. Dr. W. Reither, Prof. Dr. J. Strub). 1987: Promotion. 1987: ITI Fellow. 1987-1993: Lehrtätigkeit an der Meisterschule Freiburg für das Zahntechnikerhandwerk. 1989-1992: Chirurgische Ausbildung in der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bei Prof. Dr. W. Schilli. 1992: Facharzt für Oralchirurgie. 1992-1995: Kieferorthopädische Ausbildung bei Prof. Dr. Th. Rakosi und Prof. Dr. I. Jonas. 1992-2007: Mitglied der ITI-Entwicklungskommission. 1995: Facharzt für Kieferorthopädie. 1996: Privatpraxis Schwerpunkte. Orale Rehabilitation im parodontal vorgeschädigten Gebiss; implantatretinierte Hybridprothetik; Behandlungskonzepte bei kongenitalen Zahnaplasien; Integration der Implantologie in die tägliche Praxis; Frontzahnästhetik; psychosomatische Aspekte in der Zahnmedizin.
ZT Josef Schweiger
München, Deutschland
1963: Geburt. 1983: Abitur. 1984-1988: Ausbildung zum Zahntechniker beim Dentallabor Singer, Traunstein. 1989-1999: Tätigkeit bei verschiedenen Dentallabors im Chiemgau, Schwerpunkt Edelmetall, Keramik und Kombitechnik. Seit 1999: Laborleiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in München. Seit 2006: Ausbildungsbefähigung nach § 8 HWO im Range eines Zahntechnikermeisters Zahntechnische Leitung mehrerer Studien zu vollkeramischen Systemen im Bereich der Glaskeramiken sowie der oxidischen Hochleistungskeramiken Veröffentlichung vieler Fachbeiträge zum Thema CAD/CAM und Hochleistungskeramiken in der dentalen Anwendung, unter anderem in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniel Edelhoff (LMU München), OA Dr. Florian Beuer (LMU München) und Professor Dr. Peter Pospiech (Universität des Saarlandes) Arbeitsschwerpunkte: - Vollkeramik - CAD/CAM Technologie - Generative Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping) Verbandstätigkeiten: - Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft für Digitale Zahntechnik FDZt - Kursreferent für die Südbayerische Zahntechniker Innung (SZI) im Bereich der Überbetrieblichen Ausbildung "CAD/CAM" - Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG-Keramik) - Mitinitiator des Curriculum CAD/CAM ("CAD/CAM - Führerschein") - Initiator der Arbeitsgruppe Vollkeramik München (www.zirkondioxid.de) Hauptposition: Leiter des zahntechnischen Labors an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig - Maximilians - Universität München.
DDr. Patricia Steinmaßl
Innsbruck, Österreich
Ausbildung: 06 / 1999 Christian-Doppler-Gymnasium in Salzburg Abschluss der allgemeinen Hochschulreife (Matura) mit Auszeichnung 10/1999 - 06/2007 Doktoratsstudium der Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck, Dissertation, Promotion zum Dr. med. univ. 10/2005 - 09/2011 Diplomstudium der Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck, Diplomarbeit, Abschluss mit Auszeichnung, Promotion zum Dr. med. dent. Berufliche Laufbahn: seit 11/2011 Zahnärztin an der Universitätsklinik für Zahnersatz und Zahnerhaltung der Medizinischen Universität Innsbruck Wissenschaftliche Projekte: 06/2002 - 07/2007 Mitarbeit im "D. Swarovski Forschungslabor" der Universitätsklinik für Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck: Eigenständige Forschungstätigkeit auf dem Gebiet "Organschädigung durch Ischämie und Reperfusion" unter Anwendung der mikrochirurgischen Herztransplantation im murinen Modell 12/2008 - 03/2011 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Universitätsklinik für Kieferorthopädie der Medizinischen Universität Innsbruck: Durchführung einer epidemiologischen Studie zum Thema Malokklusionen unter Tiroler Volksschülern 06/2014 - 12/2015 Eigenständige Projektbetreuung zur Evaluation der Daten aus der ersten Tiroler Mundgesundheitsuntersuchung unter Tiroler Altenheimbewohnern seit 09/2014 Studienleiterin bei der Evaluierung CAD/CAM-gefertigter Totalprothesen.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
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Deutschland
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Veranstalter:
Merz Dental GmbH
Romina Mortzfeld
Eetzweg 20
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Deutschland
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Fax.: (04381) 403100
E-Mail: romina.mortzfeld@merz-dental.de
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