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19. Prothetik Symposium - Können müssen wir selbst, egal ob analog oder digital
19. Prothetik Symposium
"Können müssen wir selbst, egal ob analog oder digital"

28.11.2015
Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 8

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Merz Dental GmbH
19. PROTHETIK SYMPOSIUM

28. November 2015
Hotel Pullman Berlin Schweizerhof

ANMELDUNGEN SIND NUR NOCH VOR ORT MÖGLICH!
Der Kongresscounter ist ab 8.00 Uhr geöffnet. Alle vorangemeldeten Teilnehmer können sich Ihre Kongressunterlagen an der Mappenausgabe abholen. Bitte bringen Sie unbedingt Ihre Tickets und Gutscheine für die Mappe mit!

Für Neuanmeldungen, Tickets die ausgetauscht oder noch ausgegeben werden müssen, melden Sie sich bitte am Kongress Counter.


Zimmerreservierung
In folgenden Hotels gibt es verfügbare Zimmer. Bitte nutzen Sie für weitere verfügbare Hotels den untenstehenden Link zu unserer HRS Webseite.

Hotel Pullman Berlin Schweizerhof *****
Budapester Straße 25, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 96 0

Unter dem Stichwort "Prothetik Symposium" gibt es hier ein begrenztes Zimmerkontingent.

Hotel Steigenberger *****
Los-Angeles-Platz 1, 10789 Berlin
Tel. (030) 21 27 70 2

Hotel Metropolitan Berlin ***
Schaperstraße 36, 10719 Berlin
Tel. 030 23607470

Hotel Golden Tulip Hotel Hamburg ****
Landgrafenstraße 4, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 47 70

Hotel Lützow ***
Keithstraße 38, 10787 Berlin
Tel. (030) 49 10 22 620

Hotel Artim Berlin ****
Fuggerstraße 20, 10777 Berlin
Tel. 030 2100250

Hotel Lindner Am Ku' Damm ****
Kurfürstendamm 24, 10719 Berlin
Tel. 030 818250

Verfügbare Hotelzimmer über unseren Kooperationspartner HRS
Samstag, 28.11.2015
Können müssen wir selbst, egal ob analog oder digital. Moderation:, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
09:00-09:15
Begrüßung, Friedhelm Klingenburg, Christian Haase
09:15-09:45
Antikorruptionsgesetz in Praxis und Labor, Schluss mit der beschränkten Haftung in Sachen guter Taten., Dr. Karl-Heinz Schnieder
09:45-10:25
Das grosse Spektrum des abnehmbaren Zahnersatzes reicht von der Modellgussprothese, über die Hybridprothese bis in zur Totalprothese und kann mit Implantaten kombiniert werden. Auch heute noch gibt es eindeutige Indikationen für den abnehmbaren Zahnersatz wie z.B. die Defektkompensation durch ein Sattelareal. Die verschiedenen Möglichkeiten der retentiven Verankerung in Abhängigkeit vom Zustand des Pfeilerzahnes, die Implikationen für den abnehmbaren Zahnersatz und mögliche Kombinationsvarianten werden aufgezeigt. Da nicht zuletzt finanzielle Aspekte bei der Therapieplanung mitbestimmend sind und die Patientenerwartungen realistisch eingeschätzt werden müssen, ist der Dialog zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechniker besonders wichtig und hilft klinische und technische Komplikationen zu vermeiden.
10:25-11:05
Kaffeepause
11:05-11:45
Ein neuer Weg in der Totalprothetik. Einfach - Sicher - Effizient , Dr. Dr. Olaf Klewer M.Sc., ZTM Frank Poerschke
Viele Bereiche in der Herstellung von Zahnersatz sind bereits digitalisiert.
Besonders festsitzender Zahnersatz lässt sich inzwischen digital, unter Nutzung und Einsatz von CAD/CAM Technologie in außerordentlicher Präzision und mit einer Minimierung des Fertigungsrisikos herstellen.
Der größte Innovationsdruck im dentalen Markt herrscht derzeit in der Anpassung der CAD/CAM Technologie zur Fertigung von herausnehmbaren Zahnersatz. Einige Wege, speziell zur Fertigung von Totalprothesen, wurden auf der diesjährigen IDS vorgestellt.
Was zeichnet nun einen sinnvollen Weg zur CAD/CAM gefertigten Totalprothese aus?
Die Referenten beleuchten diese Frage unter den Aspekten Indikation, Umsetzung, Sicherheit, Qualität und letztlich natürlich auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit.
Erfahrungen aus der Anwendung im Alltag sowie ein Ausblick auf die Erschließung neuer Möglichkeiten zur Planung und Umsetzung von Zahnersatz runden diesen Teamvortrag ab.
11:45-12:15
Aktuell sind in der Zahnmedizin globale Trends zu erkennen. Hierzu zählen Minimalinvasives
Vorgehen, bioverträgliche monolithische Restaurationen, Digitale Zahnheilkunde sowie
Hochleistungspolymere. Der Vortrag versucht diese neue Werkstoffklasse der CAD/CAMverarbeiteten
Hochleistungspolymere und deren Einsatz im Rahmen dieser Trends einzuordnen. Die
Einsatzbereiche dieser sich rasant entwickelnden Werkstoffe erweitern sich laufend und die möglichen
Anwendungsfelder werden größer und größer. Allerdings fällt bereits die Einteilung in einzelne
Stoffklassen schwer, was die Einschätzung der Leistungsfähigkeit dieser Materialien sichtlich
erschwert. Somit ergibt sich im Bereich des festsitzenden, sowie herausnehmbaren Zahnersatzes
zwangsläufig die Frage nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten für diese diversifizierte Materialklasse,
sowie nach deren Vor-, aber auch Nachteilen. Macht es Sinn Keramikrestaurationen durch
Hochleistungspolymere zu ersetzen? Sollten Prothesen gefräst werden? Ist die Kombination aus
Hochleistungspolymeren und digitalem Workflow sinnvoll, oder handelt es sich um Liebhaberei und
Spielerei einzelner "Digital-Freaks"? Anhand aktueller Falldarstellungen und wissenschaftlicher Daten
soll eine momentane Einschätzung erfolgen, was Hochleistungspolymere heute zu leisten im Stande
sind und wie Sie gewinnbringen vom restaurativen Team für unsere Patienten eingesetzt werden
können.
12:15-12:45
In der Industrie haben sich in vielen Branchen verschiedene CAD/CAM-Verfahren etabliert; im Bereich der generativen Fertigung zeigen sich große Fortschritte. Die Erstellung unzählig verschiedener und hochkomplexer Formen in kurzer Zeit aus verschiedensten Materialien ist vergleichsweise kostengünstig realisierbar. Neben den bekannten Disziplinen wie der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, des Maschinenbaus, des Industriedesigns und der Architektur finden die additiven Verfahren indessen auch in medizinischen Bereichen, z.B. bei der Herstellung von operativen Hilfsmitteln und Hörgeräten, Anwendung.
Auch im Bereich der Dentalindustrie besteht zunehmend das Interesse an neuartigen Materialien und an ökonomisch günstigen Herstellungsprozessen. Nach der erfolgreichen Etablierung der CAD/CAM-Frästechnologie in der Kronen- und Brückentechnik - die Fertigungsmethode ist als anerkannt anzusehen - besteht das Ziel, digitale Prozesse auf weitere Zahnersatzformen zu übertragen. So wird auch herausnehmbarer Zahnersatz verstärkt mit Hilfe von computergestützten Fertigungstechniken hergestellt.
Gegenwärtig können neben dem traditionellen Modellgussverfahren partielle Klammerprothesen aus dem Hochleistungspolymer Polyetheretherketon (PEEK), seltener aus CoCr-Legierungen oder Titan, durch den Fräsprozess subtraktiv mittels CAD/CAM-Verfahren hergestellt werden. Auch das additive Fertigungsverfahren des Lasersinterns für Legierungen ist auf dem Markt vertreten und wird als ein gängiges Verfahren beworben. Die Verarbeitung von Wachs kann sowohl subtraktiv als auch additiv erfolgen. Bei der Herstellung von Klammerprothesengerüsten findet jedoch vorrangig das additive Verfahren Anwendung. Hierbei wird das Prothesendesign digital definiert. Nachfolgend wird mit Hilfe eines 3-D-Druckverfahrens ("Rapid Prototyping"-Technologie) das Prothesengerüst in Wachs erstellt. Mit einer deutlichen Material- und Zeiteinsparung zum klassischen Modellgussverfahren wird bei beiden Verfahren das digital erstellte Wachsgerüst letztlich über die klassische Dentalgussmethode in die gewünschte Legierung überführt.
Es stellt sich die Frage, inwieweit die verschiedenen Herstellungsverfahren (Materialien) den grazilen Aufbau einer Klammerprothese mit der entsprechenden Präzision gewährleisten können. Ziel dieser In-vitro-Studie ist die Quantifizierung der Passgenauigkeit von unterschiedlich hergestellten Klammerprothesen.
12:45-14:05
Mittagspause
14:05-14:35
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Mit der neuen EyeSpecial C-II-Digitalkamera von Shofu ist eine Kamera zur Hand, die reproduzierbare Bilder einfach und sicher erstellt.
Die ultraleichte Kompaktkamera, die nicht wie eine massive Spiegelreflexkamera ergänzende Komponenten wie Blitz und Objektive benötigt, kann mühelos mit einer Hand gehalten werden, während die andere den Wangenhalter oder einen Spiegel fixiert. So lassen sich mit der EyeSpecial C-II jederzeit schnell und einfach präzise Aufnahmen machen. Der große LED-Touchscreen mit seinem intuitiven Display erleichtert die Bedienung. Mit einem 12-Megapixei-Sensor und einem fünffach optischen Zoom verfügt die Kamera über die neueste Digitaltechnik; gleichzeitig verbindet sie eine einfache und sichere Handhabung mit einem breiten lndikationsspektrum. Mit ihren acht voreingestellten dentalen Aufnahmemodi liefert sie dem Fotografen automatisch aus jedem Blickwinkel eine überzeugende Bildqualität.
14:35-15:15
Intraorale Protrusionsschienen (IPS) besitzen einen validierten Schieneneffekt in der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Nach der aktuellen Leitlinie der DGSM ist die Schienenbehandlung bei OSA die einzige Therapieoption zur Ventilationstherapie. IPS erweitern die äußeren Atemwege durch Aufhebung von Obstruktionen im Rachen- und Epiglottisbereich. Dies wird realisiert, in dem der Unterkiefer und alle anhängenden mesopharyngealen Weichgewebe in eine protrusive Position gebracht und dort während des Schlafes gehalten werden. Für eine erfolgreiche Langzeittherapie müssen IPS jedoch drei basale Aufgaben erfüllen: nur eine optimale Schienenfunktion kann den erforderlichen Schieneneffekt auf die OSA und eine akzeptable Compliance gewährleisten. Ein präventionsorientiertes Schienenkonzept muss darüber hinaus das Komplikationspotential von intraoralen Protrusionsschienen im Fokus haben. Hierzu zählen (1) dentale Nebenwirkungen, (2) dento-alveoläre Nebenwirkungen und (3) akute und chronische artikuläre Nebenwirkungen. Den gleichen Stellenwert ist (4) der Vermeidung von Destruktionen vorhandener prothetischer Restaurationen beizumessen.
Hier also trifft die intraorale Protrusionsschiene auf die Prothetik.
Auch in der Schienentherapie sind die Hebelgesetze objektiv wirksam. Überlastungen durch zu große Bauhöhen der Schienen und durch unzureichende Friktion an den Zähnen können grundsätzlich zu unerwünschten Nebenwirkungen und in der Folge zum Abbruch der Schienentherapie führen. Auf der Agenda eines solchen Konzeptes stehen deshalb zuvorderst die (1) vertikale Bißsperrung durch die Schienen, (2) das Ausmaß der Protrusionseinstellung sowie (3) die gleichmäßige Verteilung der wirksamen Kräfte in Protrusionsstellung auf das Kauorgan. Diese Kernfragen sind folgerichtig der Gegenstand des Referates.

Das Komplikationsrisiko in der Schienentherapie steigt beim parodontalen Lokalbefund im Altersgebiss, bei Zahnengständen, lückigen Konstellationen und generell dann, wenn prothetische Restaurationen gefährdet werden können. Überlastungs-bedingte Zahnbewegungen sind ebenso zu vermeiden und vermeidbar wie die Destruktion von Restaurationen aller Art. Die Versorgung gefährdeter Strukturen (grossspannige Brücken, Inlay- und Adhäsivbrücken, Verblendungen, keramische Restaurationen, endodontisch vorbehandelte Zähne mit und ohne Zahnersatz, u.a.) erfordern grundsätzlich besondere Beachtung. IPS müssen deshalb flexibel dem Kauorgan angepaßt werden. Sie müssen auch regelmäßig unterfütterbar sein. Nicht zuletzt sollten sie interimsweise erweiterbar sein, und -bei laufender OSA-Therapie- eine partielle Neuversorgung, beispielsweise durch Implantate, zulassen. Kasuistiken zu diesen Aspekten zeigen im Vortrag, wie auch solche Problemfälle dauerhaft und sicher mit AGZSH- Schienen versorgt werden können. Von vorrangiger Bedeutung sind primär die befundbezogene Schienenauswahl und sekundär eine optimale Schienengestaltung.

Aus Sicht der Referenten der AGZSH ist eine nebenwirkungsarme und flexible Schienentherapie nur möglich, wenn die IPS ein integriertes Modellgussgerüst aufweisen und eine gleichmäßige Druckverteilung auf alle schienentragenden Pfeiler erreichen. Beim Normalbiss kommt die unimaxilläre SchäfLa®- Modifikation, beim Tiefbiss die bimaxillären BußLa® zum Einsatz. Weltweit sind sie die einzigen Protrusionsschienen mit der konstruktiven Besonderheit eines vollständig metallarmierten Kunststoffkorpus. Abschließend werden validierte Daten zum Schieneneffekt der AGZSH-Schienen sowie zu ihrer sehr geringen Nebenwirkungsrate präsentiert. Das vorgestellte AGZSH- Konzept mit zwei Basisschienen ermöglicht die sehr effektive und hoch-protektive Versorgung aller Kauorgane.

Take-Home-Message
Intraorale Protrusionsschienen (IPS) können in der Therapie der Obstruktiven Schlafapnoe (OSA) ein effektives Hilfsmittel sein, sofern Schienenauswahl und Schienengestaltung individuell optimal erfolgen. Anderenfalls ist mit einer hohen Nebenwirkungsrate zu rechnen. Nur mit einer sorgfältig geplanten Schienentherapie, bei der die besonderen Befunde des Kauorganes im Zentrum zu stehen hat, sind eine perfekte Schienenfunktion, der erforderliche Schieneneffekt auf die OSA, eine geringe Komplikationsrate und eine nachfolgend akzeptable Langzeit-Compliance erreichbar. Die AGZSH-Schienen mit voll-integriertem Modellgußgerüst bieten hierfür beste Voraussetzungen.
15:15-15:55
Kaffeepause
15:55-16:25
In diesem Vortrag wird auf das Thema: "Nicht digital gestützt, sondern eine analoge Vorgehensweise zur Herstellung totaler Prothesen" eingegangen. Es wird ein Gesamtkonzept der Symbiose zwischen JMA+(Firma zebris, Vertrieb Firma Schütz Dental), Cranial-System-Prothetik (nach ZTM H. Storck) und dem PlaneSystem® (nach ZTM Udo Plaster) demonstriert. Der Vortrag beinhaltet 3 Patientenfälle.
• Fall1 erklärt den Vorteil des PlaneSystem®
• Fall2 stellt die Versorgung zahnloser Kiefer dar
• Fall3 stellt die Herstellung herausnehmbarer Prothesen nach Implantation dar
16:25-16:55
Bissbedingte Nacharbeiten, Druckstellen, wer kennt das nicht aus der Totalprothetik? Oftmals sind mehrere Kontrolltermine notwendig, bei denen immer wieder die Prothesen eingeschliffen und somit verändert werden.

An Hand eines Patientenfalls wird ein völlig neuer und vor allem praxistauglicher Workflow für die Totalprothetik aufgezeigt, mit dem bissbedingte Nacharbeiten und Druckstellen gezielt vermieden werden können.
16:55-17:00
Schlusswort mit anschließendem
Get-together
Ort:
Berlin, Deutschland
Dr. Christin Arnold

Lebenslauf:
1996 - 2001 Berufsausbildung zur Zahntechnikerin und anschließende Tätigkeit bei Dental-Technik Wiederitzsch GmbH in Leipzig
2001 - 2002 Zahntechnikerin bei SRZ (Studio für restaurative Zahntechnik) Schubert & Winter in München
2002 - 2006 Studium der Dentaltechnologie an der Fachhochschule in Osnabrück
2004 - 2005 Praxissemester bei der Firma Heraeus Kulzer GmbH in Hanau
2006 Abschluss als Dipl.-Ing. (FH)
2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Labor für Metallkunde und Werkstoffanalytik der Fachhochschule Osnabrück, Fakultät Ingenieurwissenschaften & Informatik
seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitätsklinik und Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2013 Promotion zum Dr. rer. medic. (Thema: "Retentionsverhalten teleskopierender Doppelkronen mit und ohne zusätzliche Halteelemente - eine In-vitro-Studie")
ZTM Uwe Bußmeier
Deutschland

Lebenslauf:
1963 geboren in Greven bei Münster in Westfalen
1979 - 1983 Ausbildung zum Zahntechnikergesellen
1983 - 1986 Tätigkeit als Zahntechniker in einer großen Zahnarztpraxis in Köln
1986 - 1990 Tätigkeit als Zahntechniker im H. J. Borchard Dentallabor in Münster
1990 Meisterprüfung als Zahntechniker in Münster
seit 1991 eigenes zahntechnisches Labor in Greven
seit 2007 Neugründung eines zahntechnischen Labors in Greven
2007 Ernennung zum Obermeister der Zahntechnikerinnung Münster
seit 2007 Herausgeber der Fortbildungsreihe "Basiswissen Zahntechnik" des Quintessenz-Verlags Referent auf zahlreichen Veranstaltungen für Zahnärzte und Zahntechniker. Zahlreiche Veröffentlichungen in Dental-Fachzeitungen
seit 2008 QS-Dental geprüft. Mitglied Q_AMZ, Dachmarke des VDZI
2009 stellv. Verwaltungsratsmitglied der Techniker Krankenkasse
2009 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Zahntechnikerhandwerk der Handwerkskammer Münster
2009 Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Münster und Mitglied im Wirtschaftsförderungsausschuss
2009 Filmautor ("Schlafapnoe-Die Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen in der Zahnmedizin"- Quintessenz-Verlag 2009)
2010 Patenterteilung durch das deutsche Patentamt "BußLa ® Schnarch-und Apnoeschiene" Nr. 10 2009 048 376
2010 Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe Zahnärztliche Schlafmedizin Hessen (AGZSH)
2011 Re-Auditierung QS-Dental
2012 Stellvertretender Landesinnungsmeister Nordrhein-Westfalen
2013 Wissenschaftlicher Beirat Kuratorium perfekter Zahnersatz
2014 Patenterteilung durch das deutsche Patentamt "SchäfLa® Modifikation Schnarch-und Apnoeschiene" als Ko-Inaugurator mit Dr. Langenhan Nr. 10 2013 1123
2014 Re-Auditierung QS-Dental
2015 Umzug in neue Laborräume in Greven, Marktplatz1
Bernhard Egger
Füssen, Deutschland

Lebenslauf:
1962 geboren in Füssen, BRD
1983 Gesellenprüfung Zahntechniker
1990 Zahntechnikermeister, ZTM: Meisterschule München
seit 1990 Internationale Referententätigkeit und Publikationen in Europa, Nord Amerika & Japan
seit 1990 bis heute: NATURAL ESTHETICS
Zahntechnisches Labor, 75 % Exportanteil Nordamerika
Position: Geschäftsführer
Tätigkeit: Unternehmensleitung, verantwortlich für die Entwicklung, Einführung und Produktpflege von zahntechnischen Produkten.
Erkennung neuer technischer Entwicklungstrends in der Zahntechnik und Zahnmedizin.
Kontinuierliche Markt und Wettbewerbsanalyse und Tätigkeiten inkl. Umsatz‐, Budget‐, Mitarbeiterverantwortung.
Leiter Produktion
seit 1997 bis heute: SHOFU INC. Kyoto, Japan
Position: Technical Adviser, Referent
Tätigkeit: Verantwortlich für Produktevaluierung, Materialtests, Marktanalysen, Schulungen, Publikationen, Vortragstätigkeit
2003 Ernennung zum Bioesthetic Dental Technician, BDT
seit 2005 bis heute: Orognathic Bioesthetic Institute, Ashland, OR, USA
Interdisciplinary Dental Education Academy
Position: Vorstandsmitglied Bereich Technical Education
Executive Marketing Committee
Executive Teaching Committee
Faculty Member
Tätigkeit: Erstellung und Konzeption von Lehrplänen, Unterrichten von Zahnärzten und Zahntechnikern
seit 2005 bis heute: Sirona AG, Bensheim, BRD
Position: Technical Adviser
Tätigkeit: Verantwortlich für Produkt‐Evaluierung im Bereich CAD/CAM, Software/Hardware Beta‐Tester, Materialtests
2008 Nomination by the European Dental Association (EDA) as Certified Specialist for Fixed Restorations
seit 2010 bis heute: European Association of Dental Technology EADT, Neu‐Ulm, BRD
Zahntechnische Fachgesellschaft, Lehrinstitut
Position: Vorstandsmitglied Bereich Finanzen
Verantwortlich für das Fortbildungsmodul Funktion
Tätigkeit: Erstellung und Konzeption von Lehrplänen, Unterrichten von Zahnärzten und Zahntechnikern
seit 2012 bis heute: 3shape Inc. Kopenhagen, Denmark
Position: Technical Adviser
Tätigkeit: Verantwortlich für Produkt‐Evaluierung im Bereich CAD/CAM, Software/Hardware Beta‐Tester
PD Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland

Lebenslauf:
2002 Studium der Zahnheilkunde, Ludwig-Maximilians Universität, München
2006 Famulatur an der Clinica Nuestra Senora in Guadalupe, Ecuador (bis heute Mitglied im Förderverein)
2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Assistent in vorklinischen und klinischen Kursen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Klinikum, Innstadt der LMU München
2007 Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Ludwig-Maximilians Universität, München, Gesamtnote
2008 Promotion zum Dr. med. dent., Ludwig-Maximilians Universität München
2009 Untersucher im Projekt "Digimprint":
"Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von struktur- optimiertem Zahnersatz"
Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Förderkennzeichen 13 N 9659.
Erfolgreich abgeschlossen im Dezember 2011
2011 Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.)
2012 Funktionsoberarzt, Leitung des klinischen Studentenkurs "Prothetik I", Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München
2013 Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), Zusammenarbeit mit PD Dr. Pascal Magne, "Visiting Professor"
2013 Research Scholar / Visiting Professor an der University of Southern California, Los Angeles, CA.
2014 Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie", "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt
2015 Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirketor (Leitender Oberarzt) unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München

Preise und Anerkennungen:
2. Platz beim Fotowettbewerb "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
3. Platz beim Espertise Talent Award Referentenwettbewerb (3MEspe, 2010)
Dr. Dr. Olaf Klewer M.Sc.
Deutschland

Lebenslauf:
Dr. Dr. Olaf Klewer, Jahrgang 1971, legte 1997 das Staatsexamen an der RWTH Aachen ab und promovierte 2007 ebendort. In eigener Praxis ist er seit 2000 niedergelassen und ist heute geschäftsführender Partner von ParAixcellence, einem Zusammenschluss von vier Mehrbehandlerpraxen und einem Dental-Labor. Implantologisch ist Dr. Klewer seit nunmehr 15 Jahren tätig. Zu seinen Qualifikationen gehört unter anderem der Master of Science Implantologie, den er 2008 abschloss. Zu seinen Behandlungsschwerpunkten gehört die umfassende zahnärztliche Versorgung sowie komplexe, implantatgetragene Zahnersatzversorungen ganzer Kiefer. Als Spezialist für CAD/CAM gefrästen Zahnersatz ist er seit Jahren als Referent tätig. Seit Anfang 2015 schult er Zahnärzte im Rahmen der Einführung der ersten komplett digital gefertigten Dentalprothese von Baltic Denture Systems, einer Weltneuheit. 2. Promotion 2015

Das steht bei der zwp: Dr. Dr. Olaf Klewer ist Gründer von PAR AIXCELLENCE - die Zahnarztpraxen, einem zukunftsweisenden Zusammenschluß angestellter und selbständiger Zahnärzte. Zu PAR AIXCELLENCE gehören bislang fünf Standortn im Raum Aachen mit insgesamt 14 Zahnärzten und zwei Denalhygienikerinnen. Die PAR AIXCELLENCE-Praxen befinden sich in Aachen, und Umgebung PAR AIXCELLENCE kann durch den Einsatz modernster Technik und neuester Erkenntnisse aus der Zahnmedizin komplexe Therapiewege vollständig, individuell und innovativ auf seine Patienten abstimmen und durchführen. Angegliedert sind außer einem Zahntechniker-Meisterlabor auch zwei Beratungsfirmen. Dr. Olaf Klewer hat sich einen Namen im Bereich CAD/CAM gemacht und in diesem und anderen Bereichen Schulungsfilme bezüglich der Anwendungen von Dentalprodukten für Firmen erstellt (weltweit). Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der implantationsbegleitenden Knochenaugmentation und des minimalinvasiven Sinuslifts.
• 1997 Staatsexamen an der RWTH Aachen
• Seit 2000 Gemeinschaftspraxis in Aachen mit Schwerpunkt CEREC-Fertigung und Implantologie
• 2007 Promotion an der RWTH Aachen
• Aktives Mitglied der Studiengruppe für dentale CAD/CAM-Systeme
• 2008 Master of Science Implantologie
• Referententätigkeit auf zahlreichen Veranstaltungen
• 2. Promotion
Friedhelm Klingenburg

Dr. Jürgen Langenhan
Idstein, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1984 Studium der Zahnmedizin in Jena
seit 1984 spezialisiert: Zahnärztliche Funktionsdiagnostik / Funktionstherapie
1984 - 1988 Facharzt für Allgemeine Stomatologie
1988 Dissertation A "Validität extraoraler Röntgenaufnahmen in der Zahnmedizin"
seit 1990 niedergelassen in eigener Praxis in Idstein/Taunus; Praxisschwerpunkte: Schlafmedizin, Implantologie, Funktionsdiagnostik
seit 1996 spezialisiert: Zahnärztliche Implantologie (BDIZ)
2006 Inaugurator der SchäfLa-Schiene® mit ZTM Schäfthaler: 30 2011 020 223
2007 spezialisiert: Zahnärztliche Somnologie (zertifiziert / aktuell rezertifiziert: DGZS)
2009 Inaugurator der BußLa-Schiene® mit ZTM Bußmeier: DE 10 2009 048 376
2013 Inaugurator der SchäfLa® Modifikation mit ZTM Bußmeier: Patent DE 1020131123
ZTM Frank Poerschke

Lebenslauf:
1967 Geburt
1986 Ausbildung zum Zahntechniker
1996 Gewinner des Wettbewerbes "Integral Seitenzahn/funktionelle Zahnkunst"
seit 1996 mehrere Veröffentlichungen mit Schwerpunkt Prothetik in verschiedenen Fachblättern
1998 Meisterprüfung im Zahntechniker Handwerk, HwK Trier
seit 1999 Referententätigkeit an der Meisterschule Trier
seit 2001 Regelmäßige Referententätigkeit für Merz-Dental, Candulor und Straumann im In- und Ausland
2001 Zertifizierung als Referent für das TiF®-Konzept (Totalprothetik in Funktion) nach Karl-Heinz-Körholz
2005 - 2007 Produktmanager Zahntechnik bei Merz-Dental GmbH mit Schwerpunkt CAD/CAM Verbrauchsmaterialien
seit 2007 eigenes Dentallabor - Begründung und Umsetzung des Therapie-Konzeptes "Zahnersatz Probetragen"
seit 2010 beratende Tätigkeit im Bereich Business Development für die Dentalindustrie
Dr. Karl-Heinz Schnieder
Deutschland

Lebenslauf:
- seit 20 Jahren als Rechtsanwalt niedergelassen sowie Partner und Mitinhaber der kwm, Kanzlei für Wirtschaft und Medizin, mit Niederlassungen in Münster, Berlin, Hamburg, Bielefeld, Essen und Hannover
- 2 Jahre Referatsleiter Recht bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
- Der Fachanwalt für Medizinrecht und Fachanwalt für Sozialrecht war vor seiner Niederlassung Referatsleiter Recht bei der Kassenzahn-ärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.
- Dr. Schnieder ist Lehrbeauftragter der Universität Münster und der SRH Hamm und u. a. Mitglied der Netzwerkpartnerschaft "Neue Versorgungsstrukturen" der Apo-Bank und Initiator und Entwickler der Netzwerkinitiative "Gesundheitsregion-Stadt e.V." mit zurzeit 11 gegründeten Gesundheitsregionen.
- Er ist zudem Autor zahlreicher Fachbeiträge, u. a. zum "Patienten-rechtegesetz", "Die Haftung des Zahnarztes" (erschienen im zfv, Herne); "Zahnarztrecht, Praxishandbuch für Zahnmediziner" (erschienen im Springer Verlag)
- Seit 2013 Mediator mit der Spezialisierung "Streitschlichtung im Gesundheitswesen".
- Außerdem ist er als "Strategie"-Berater für Praxen und Labore tätig.

Kontakt:
kwm Kanzlei für Wirtschaft und Medizin
Albersloher Weg 10c
48155 Münster
Fon: 0251/53599-25
Fax: 0251/53599-10
E-Mail: dr-schnieder@t-online.de Mobil: 0171/7681536
ZT Josef Schweiger
München, Deutschland

Lebenslauf:
1963 Geburt
1983 Abitur
1984 - 1988 Ausbildung zum Zahntechniker beim Dentallabor Singer, Traunstein
1989 - 1999 Tätigkeit bei verschiedenen Dentallabors im Chiemgau, Schwerpunkt Edelmetall, Keramik und Kombitechnik
seit 1999 Laborleiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in München
seit 2006 Ausbildungsbefähigung nach § 8 HWO im Range eines Zahntechnikermeisters

Zahntechnische Leitung mehrerer Studien zu vollkeramischen Systemen im Bereich der Glaskeramiken sowie der oxidischen Hochleistungskeramiken

Veröffentlichung vieler Fachbeiträge zum Thema CAD/CAM und Hochleistungskeramiken in der dentalen Anwendung, unter anderem in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniel Edelhoff (LMU München), OA Dr. Florian Beuer (LMU München) und Professor Dr. Peter Pospiech (Universität des Saarlandes)

Arbeitsschwerpunkte:
- Vollkeramik
- CAD/CAM Technologie
- Generative Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping)

Verbandstätigkeiten:
- Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft für Digitale Zahntechnik FDZt
- Kursreferent für die Südbayerische Zahntechniker Innung (SZI) im Bereich der Überbetrieblichen Ausbildung "CAD/CAM"
- Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG-Keramik)
- Mitinitiator des Curriculum CAD/CAM ("CAD/CAM - Führerschein")
- Initiator der Arbeitsgruppe Vollkeramik München (www.zirkondioxid.de)

Hauptposition:
Leiter des zahntechnischen Labors an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig - Maximilians - Universität München
ZTM Christian Wagner
Chemnitz, Deutschland

Lebenslauf:
1974 Geburt
1994 - 1998 Abitur, Ausbildung zum Zahntechniker
2005 Gründung der Wagner Zahntechnik GmbH / Geschäftsführer
2006 - 2008 Meisterausbildung in Teilzeit
2008 erfolgreiche Meisterprüfung in Erfurt, Autor für verschiedene Fachmagazine, Referent und mehrfacher Patentinhaber
ZTM Thomas Walther
Bad Lauchstädt, Deutschland

Lebenslauf:
1991 Meisterprüfung Meisterschule Halle
seit 1993 Geschäftsführer der Dentaltechnik Th. Walther GmbH
seit 2010 Referent für Kieferpositionsanalyse mit dem JMA-System Firma Schütz Dental
2011 Entwicklung der Unterkieferklemme für das JMA-System
seit 2013 Mitglied International College of Cranio-Mandibular Orthopedics, Sektion, Deutschland e.V.
seit 2013 Masterkurse von Walther Dental: Gesamtkonzept für instrumentelle Funktionsdiagnostik in Symbiose mit Teilen der Myozentrik
2014 Ausbildungslabor für das PlaneSystem® by ZTM Udo Plaster
Prof. Dr. Nicola Zitzmann
Deutschland

Lebenslauf:
Nicola Ursula Zitzmann
Prof. Dr. med. dent., PhD
n.zitzmann@unibas.ch

Titularprofessorin an der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Stellvertreterin des Klinikvorstehers. Fachzahnärztin für Rekonstruktive Zahnmedizin SSO, Präsidentin der Prüfungskommission Zahnmedizin Schweiz. ITI Fellow und Education Delegate Schweiz, Board-Mitglied des International College of Prosthodontics, Mitglied der SSP, SGI und der SSRD.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
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