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15. Endodontie-Symposium / 13. Jahrestagung des VDZE
15. Endodontie-Symposium / 13. Jahrestagung des VDZE

12.06.2015 - 13.06.2015
Seminaris CampusHotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Endodontie
Fortbildungspunkte: 13

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Peter Kiefner M.Sc.
Freitag, 12.06.2015
Workshop
09:00-12:00
Diagnosis and treatment planning is probably the most challenging aspect of an endodontic treatment. Furthermore, good diagnosis and treatment planning can prevent a lot of problems including miscommunication with the patient. During this workshop we will discuss together the diagnosis and treatment planning of different clinical cases from vital pulp therapy, the treatment of traumatised teeth to the treatment of apical periodontitis.
MASTER'S CORNER
10:00-10:40
Als Masterstudent hat man bestimmte Vorstellungen zum Ablauf des Studiums und auch große Erwartungen. Um diese Erwartungen und die Ergebnisse zu ermitteln, wurde unter den Teilnehmern der ersten beiden Masterstudiengänge an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse vorgestellt werden sollen.
So erwarten 69% der Teilnehmer einen Theorieanteil bei den Kursen von mehr als 55%, 85% waren mit der aktuellen Verteilung von Theorie und Praxis zufrieden. 76% der Masterstudiengang Teilnehmer waren mit dem Anteil von wissenschaftlicher Arbeit während des Kurses zufrieden.
Für 75% der Masterstudenten war es wichtig, dass nach Abschluss des Studiums die Anzahl an Überweisern zunimmt. Dies trat bei 48% schon während des Studiengangs ein und bei 43% bald danach.
Eine zahnärztliche Tätigkeit, die hauptsächlich auf Endodontie beruht, ist für 47% der Studierenden im Masterstudiengang ein erklärtes Ziel, 31% wollen weiterhin die gesamte Zahnmedizin betreiben und 22% sind sich noch nicht sicher.
Fünfundfünfzig Prozent der Studierenden haben zwischen 31 und 60% ihrer Behandlungszeit für Endodontie vorgesehen, 8 % der Teilnehmer 61-75% und 13% haben einen Anteil von über 75% Endodontie. Die übrigen 23% der Teilnehmer verbringen weniger als 30% der Behandlungszeit mit Endodontie.
10:40-11:20
Zu Beginn des Masterstudiums hatte ich bis auf ein Curriculum Endodontie wenig aufzuweisen, noch nicht einmal ein Mikroskop. Das Curriculum hatte mich sehr motiviert, mir aber zugleich meine Grenzen aufgezeigt. Als einer der Ältesten wagte ich nach 30 Berufsjahren ziemlich blauäugig einen Neuanfang. Zugleich war ich damit auch einer derjenigen, die vom Studium am meisten profitieren konnten.
Schon der erste Kurstag zum Thema Operationsmikroskop machte mir klar, dass ich nur zwei Optionen hatte: a) aufgeben oder b) alles geben. Vier Monate später hatte ich einen Arbeitsplatz, mit dem ich auch heute alle Wünsche erfüllt sehe. Gerade noch rechtzeitig konnte ich beginnen, die praktischen Anforderungen des Studiums zu absolvieren.
In ähnlich entschlossener Weise gab es in meiner Praxis viele Abschiede von alten Gewohnheiten, dafür Neues auf fast allen Schauplätzen der Berufstätigkeit: Es änderten sich radikal das Behandlungskonzept, die Mitarbeiter, die personelle Praxisstruktur, der Auftritt der Praxis nach außen, die Beziehung zu den Kollegen vor Ort und im Umkreis, das Image bei den Patienten.
Nachdem die Lerninhalte des Studiums - so wie sie kamen - umgehend vollständig umgesetzt wurden, arbeiten wir seit drei Jahren daran, die Maßstäbe des Mikroskops auf allgemeine Zahnerhaltung, Parodontologie und Prothetik zu übertragen.
Wer wagt, gewinnt.
11:20-12:00
Was sind Schlüsselfaktoren erfolgreicher Positionierung als Spezialist?
Die Entwicklung der Zahnheilkunde schreitet rasant voran; waren vor Jahren die Begriffe Marketing und Positionierung mit dem Fachbereich Zahnmedizin eher selten verknüpft, so sind heutzutage auch solche "fachübergreifenden" Faktoren zunehmend wichtige Bestandteile zur Existenz-Sicherung selbstständigen zahnärztlichen Schaffens geworden.
Zusätzlich macht sich in Europa in allen Fachbereichen ein starker Trend zur Spezialisierung in Praxen und Kliniken bemerkbar.
Auch nach Abschluss eines Masterstudiums muss sich jeder zahnärztlich Tätige, der vor der Berufsentscheidung "Generalist oder Spezialist?" steht, sowohl mit den Schlüsselfaktoren erfolgreicher Positionierung als Spezialist als auch mit eigenanalytischen Fragestellungen beschäftigen - er muss sich im wahrsten Sinne des Wortes "neu positionieren".
Hier soll der Workshop Denkanstöße und mögliche Lösungsansätze vermitteln.
Vorträge
13:00-13:15
Begrüßung, Prof. Dr. Michael Hülsmann
13:00-13:15
Rauchen und Endodontie , Dr. Hanjo Hecker
Heutzutage ist es Konsens, dass aktives Rauchen ein wichtiger Risikofaktor bei der Entstehung von Parodontalerkrankungen ist. Gibt es einen ähnlichen Zusammenhang auch beim Auftreten von periapikalen Erkrankungen? Dieser Frage wird in diesem Vortrag nachgegangen, welcher sich auf einen Systematic Review - eine systematische Übersichtsarbeit stützt.
Obwohl mehrere der ausgewerteten Studien sehr wohl einen Zusammenhang nachweisen zeigte sich auch, dass die Studienlage leider nicht eindeutig ist. Gründe hierfür sind die Heterogenität der Parameter.
In diesem Vortrag wird aufgezeigt, welches die Ursachen hierfür sind und wie zukünftige Studien dieses Dilemma klären könnten.
14:00-14:45
Cracked Tooth , Prof. Roeland De Moor DDS
Cracked and incompletely fractured teeth are a real challenge for the dentist. A correct and timely diagnosis is not easy, particularly due to the wide variety of complaints and symptoms. The term "cracked tooth syndrome" is commonly used to refer to teeth with cracks and fractures. The content of this term, however, may differ from author to author, and has evolved over time. In the end, there is no clear description covering the complete genre of cracked, fractured, broken or split teeth. The American Association of Endodontists has classified five specific variations of cracked teeth: craze line, fractured cusp, cracked tooth, split tooth, and vertical root fracture.
Information is provided for terminology, classification, diagnosis and management. A decision flow chart with five specific variations of cracked teeth and the treatment options is presented.
14:45-15:15
Pause / Dentalausstellung
15:15-15:45
Vortrag des Endodontie-Preisträgers
15:45-16:45
The more we get to know about dentin and the pulp, the more it seems we can do to save the vitality of the pulp knowing that vital pulp tissue is the best root canal filling. Also because of the introduction of new filling or capping materials, the possibilities and limitations of vital pulp therapy are at the moment different than 10 years ago. This lecture will summarise the new challenges based on the literature with help of clinical cases.
16:45-17:15
VDZE-Awards
17:30-19:00
Mitgliederversammlung VDZE
19:30-23:30
Abendveranstaltung - Schlössertour über Wannsee und Havel inkl. Transfer vom und zum Seminaris CampusHotel
Samstag, 13.06.2015
09:00-09:45
Der Zahn mit offenem apikalem Foramen , Dr. Martin Brüsehaber M.Sc.
Der Befund "offenes apikales Foramen" kann unterschiedliche Ursachen haben: unvollständiges Wurzelwachstum, Resorptionen der Wurzelspitze oder iatrogene Erweiterungen können offene apikale Foramina zur Folge haben.
Die Behandlungsschritte Reinigung, Formgebung und Obturation des Wurzelkanalsystems stellen gleichermaßen die Grundlage einer erfolgreichen endodontischen Behandlung dar.
Moderne Aufbereitungssysteme sind jedoch oftmals für die Behandlung von Zähnen mit einem normal weiten oder obliterierten Foramen ausgelegt und für die Behandlung von Zähnen, die ein weites apikales Foramen aufweisen, nur bedingt geeignet. Im gleichen Maße gilt dies für herkömmliche Obturationstechniken und -materialien.
Der Vortrag soll ein normales von einem offenen apikalen Foramen abgrenzen, anhand von Fallbeispielen mögliche Methoden für die Behandlung von Zähnen mit offenen apikalen Foramina, sowie mögliche Obturationsverfahren und -materialien darstellen.
09:45-10:30
Bei der chemischen Desinfektion des Wurzelkanals mit Hilfe von Spüllösungen kann es zu unterschiedlich schweren Zwischenfällen kommen. Die Bandbreite der Spülkomplikationen reicht vom Textilschaden über Augenverletzungen bis hin zu allergischen Reaktionen, Parästhesien, Schwellungen, Abszessen und Emphysembildung nach apikaler Extrusion der verwendeten Lösungen.
Neben Möglichkeiten der Prävention werden an Fallbeispielen die Symptomatik und das Management solcher Spülzwischenfälle vorgestellt.
10:30-11:00
Pause / Dentalausstellung
11:00-11:45
Der Zusammenhang zwischen der Substanzschwächung durch endodontische Behandlungsmaßnahmen und (vertikalen) Wurzelfrakturen wird aktuell kontrovers diskutiert. Solche Frakturen stellen eine schwerwiegende Komplikation dar, da sie in der Regel zum Verlust der betroffenen Zähne führen und meist durch sekundäre Symptome gekennzeichnet sind, die sich erst einige Zeit nach der Wurzelkanalbehandlung manifestieren, wenn die konservierenden und/oder prothetischen Restaurationen bereits abgeschlossen wurden.
Der Vortrag beleuchtet die Einflussfaktoren, die zur Riss- und Frakturbildung während und nach der Behandlung beitragen können und wie das Risiko eines Zahnverlusts minimiert werden kann.
11:45-12:30
Perforationen stellen immer Verletzungen der Wurzelintegrität und des parodontalen Gewebes dar. Die Ursachen von Perforationen können unsachgemäße zahnärztliche Behandlungen oder resorptive Prozesse sein. Über diese Verletzungen können sich Infektionen aus den Kanalsystemen in das parodontale Gewebe ausbreiten. Um dies verhindern zu können, sollten Perforationen schnellstmöglich versorgt werden. Die Behandlung von Perforationen hat zum Ziel, die Verletzung zu desinfizieren und die Wurzelintegrität wieder herzustellen. Hierzu hat sich die Verwendung von Mineral Trioxide Aggregate (MTA) als Verschlussmaterial bewährt.
Ein Großteil der Perforationen wird jedoch erst spät erkannt oder nicht angemessen behandelt, was den Verlust des betroffenen Zahns zur Folge haben kann. Dies unterstreicht die Bedeutung einer ausführlichen und sorgfältigen Diagnostik. Die erfolgreiche Behandlung von Perforationen kann auch für den endodontisch erfahrenen Zahnarzt eine große Herausforderung darstellen.
In diesem Vortrag werden anhand von Fallbeispielen Techniken der Perforationsversorgung vorgestellt. Aufbauend auf einer eigenen empirischen Studie werden die Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung sowie mögliche Prognosefaktoren diskutiert.
12:30-13:30
Mittagspause / Dentalausstellung
13:30-14:30
Stifte: Wann, warum und welche? , PD Dr. Kerstin Bitter
Bei der Rekonstruktion wurzelkanalbehandelter Zähne ist das Ziel, eine Wiederherstellung der funktionalen Integrität des Zahnes zu erreichen als auch eine Frakturprophylaxe zu gewährleisten, da endodontisch behandelte Zähne nachweislich häufiger frakturieren als vitale Zähne.
In diesem Vortrag sollen die Eigenschaften endodontisch behandelter Zähne beleuchtet werden und Möglichkeiten für langfristige Versorgungskonzepte dieser Zähne. In diesem Zusammenhang wird auch die Indikation zur Stiftinsertion thematisiert. Mit der Einführung der adhäsiven post-endodontischen Restauration mit konfektionierten Wurzelkanalstiften ist im letzten Jahrzehnt ein Paradigmenwechsel vollzogen worden. Vom "stabilen" mechanisch retinierten, indirekt gefertigten Stiftstumpfaufbau zum "dentin-ähnlich flexiblen" adhäsiv befestigten, direkten Stumpfaufbau. Hierbei ist das Ziel, eine funktionelle Einheit aus Wurzelkanaldentin, faserverstärktem Wurzelstift und direktem plastischen Stumpfaufbau zu erzielen. Dennoch stellt die Adhäsivtechnik im Wurzelkanal eine besondere Herausforderung da, dieser Aspekt sowie die verschiedenen Möglichkeiten der adhäsiven Befestigung faserverstärkter Wurzelstifte werden ebenfalls im Vortrag detailliert beleuchtet.
14:30-15:30
Lasers in Endodontics , Prof. Roeland De Moor DDS
With the rapid development of laser technology, new lasers with a wide range of characteristics are now available and being used in various fields of dentistry.
In the past 25 years much experience and knowledge has been gained. Today, there is proof of added value cleaning and disinfection, and the evaluation of 'real' tooth vitality.
During this lecture an overview of the current and clinical applications of lasers in endodontics is provided. Their use in pulp diagnosis (LDF), cleaning and disinfection of the root canal (ND:YAG, PAD, Er:YAG and Er,Cr:YSGG - cavitation), laser bleaching of sclerotic teeth (KTP) are discussed.
15:30-16:00
Pause / Dentalausstellung
16:00-17:00
Prognosis of endodontic treatment , Dr. Luc W.M. van der Sluis
New clinical outcome studies, using CBCT analysis, show a lower percentage of healing of apical periodontitis (AP) than the outcome studies using the radiographic analysis. Furthermore, a critical analysis of the older outcome studies also results in a lower percentage of healing of AP than is normally accepted. During this lecture we will discuss how we have to deal with these findings in our daily practice. Do we need to aim for healing of AP or rather survival of an endodontically treated tooth and what is the best for the patient?
Ort:
Seminaris CampusHotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 557797-0, E-Mail: berlin@seminaris.de
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Peter Kiefner M.Sc.
PD Dr. Kerstin Bitter
Berlin, Deutschland
1999: Approbation. Seit 2001: Promotion und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité - Universitätsmedizin Berlin. 2004: Hochschulpreis Endodontie. Seit 2007: Oberärztin. 2009: 1. Platz Robert Frank Award (Continental European Devision, International Association of Dental Research). 2010: Habilitation im Bereich adhäsive postendodontische Versorgung. 2012: Studium Master of Medical Education (Stipendium der Charité - Universitätsmedizin Berlin).
Dr. Martin Brüsehaber M.Sc.
Hamburg, Deutschland
1994-1999: Studium der Zahnheilkunde und Staatsexamen in Rostock. 2000-2004: Assistenzarzt in Berlin, Schwerin und Schwäbisch Gmünd, seit 2002 mit endodontischem Schwerpunkt. Seit 2004: Partner in der Praxis für Endodontie, Dr. Bargholz & Partner, auf endodontische Behandlungen limitiert. Seit 2005: Nationale und internationale Vorträge, Veröffentlichungen und Seminare zum Thema Endodontie. Seit 2008: Spezialist für Endodontie der DGET. Seit 2012: Master of Science (Endodontie), Heinrich Heine Universität, Düsseldorf. Seit 2013: Mitglied des Vorstandes der DGET. Seit 2013: Certified member of the ESE.
PD Dr. Sebastian Bürklein
Münster, Deutschland
1998-2003: Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 2003-2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzzahnarzt der Poliklinik und Klinik für Zahnerhaltung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2005: Promotion 2006-2010: Weiterbildung zum Oralchirurgen in der Zahnklinik Bochum (Leiter: Prof. Dr. H.-P. Jöhren) 2009: Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) 2010: Ernennung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie Seit 2010: Publikation von zahlreichen nationalen und internationalen Artikeln in peer reviewed Journals im Bereich der Endodontologie. Gutachter für Clinical Oral Investigations (CLOI), das International Endodontic Journal (IEJ), Odontology und das internationale Journal ENDO-Endodontic Practice Today (Lond engl) 2010-2011: Mitarbeiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums Münster Seit 2011: Oberarzt in der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums Münster.
Dr. Martin Eggert M.Sc.
Hagen, Deutschland
1975-1980: Studium der Zahnheilkunde in Freiburg/Breisgau. 1981: Hospitationen bei Endodontolge Prof. Morton Brenner, Columbia University, New York. 1981-1984: Stabszahnarzt bei der Bundesmarine und Ausbildungsassistent in Soest. 1984-2013: tätig in Gemeinschaftspraxen in Soest und Hagen. 2004: Curriculum Parodontologie bei Prof. Kleinfelder, Düsseldorf. 2009-2010: Curriculum Endodontologie bei der ZÄK WL in Münster. 2010-2012: Masterstudium Endodontologie im ersten Studiengang an der DDA in Düsseldorf. 7. Sep. 2012: Prüfung und Ernennung Master of Science Endodontologie durch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2013: Einzelpraxis für Endodontologie und Mikroskopische Zahnerhaltung sowie Parodontologie; angeschlossen sind Prophylaxezentrum und zahntechnisches Labor.
Dr. Hanjo Hecker
Basel, Schweiz
1989-1995: Studium Zahnmedizin Universität Leipzig. 1995-1998: Assistenzzeit in Privatpraxis Deutschland. Seit 1998: Klinik für Parodontologie, Endodontologie, Kariologie (Klinik PEK) Universität Basel. 2004: Ernennung Spezialist Endodontologie der Schweizerischen Gesellschaft für Endodontologie SSE. Seit 2004: Leitender OA Klinik PEK Uni Basel. Seit 2006: Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Endodontologie (Treasurer). 2007-2011: Praxis Drs. Velvart / Imoberdorf / Meyenberg in Zürich. 2008: WBA (Weiterbildungsausweis) Endodontologie der SSO. 2010: Promotion an den UZM Basel. Seit 2013: Praxis für Mikro-Endodontologie Dr. Hecker, Basel.
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen, Deutschland
1974-1980: Studium der Zahnheilkunde in Göttingen. Seit 1980: Mitarbeiter und Oberarzt der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universität Göttingen. 1998: Habilitation. 2003: Ernennung zum apl. Professor Weitere Arbeitsgebiete: Redaktion der Zeitschrift "Endodontie"; Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften "International Endodontic Journal", "ENDO-Endodontic Practice Today" und "Brazilian Endodontic Journal"; seit 2015 Vizepräsident VDZE; Mitglied der European Society of Endodontology (ESE) und der American Association of Endodontists (AAE).
Dr. Peter Kiefner M.Sc.
Stuttgart, Deutschland
1991-1995: Studium der Zahnmedizin, Examen und Promotion Tübingen. 1998: Niederlassung in eigener Praxis, Stuttgart. 2000: Überweisungspraxis für Endodontie, Stuttgart. 2008: Prüfung und Ernennung zum Spezialist für Endodontologie der DGZ, certified member der ESE. 2012: Prüfung und Ernennung Master of Science Endodontologie, Universität Düsseldorf.
Dr. Christian Krupp
Hamburg, Deutschland
1999-2004: Studium der Zahnheilkunde in Hamburg. 2005-2006: Ausbildungsassistent am Bodensee. Seit 2006: Endodontie-Spezialisierung. 2006-2007: Curriculum DGEndo: Zertifizierter Tätigkeitsschwerpunkt Endodontologie. 2006-2007: Promotion an der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen. Seit 2007: zertifiziertes Mitglied/ Active Member der DGET (Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie). Seit 2010: Partner in der Praxis für Endodontie Dr. Bargholz & Partner. Seit 2010: Autor nationaler und internationaler Publikationen zum Thema Endodontie. Seit 2010: Certified Member der ESE (European Society of Endodontology). 2010-2012: Masterstudiengang Endodontologie der Düsseldorf Dental Academy. 2012: GABA Praktikerpreis der DGZ. 2013: Tagungsbestpreis der DGET für eine Wissenschaftliche Präsentation.
Prof. Roeland De Moor DDS
Gent, Belgien
1979-1984: DDS Ghent University, Ghent, Belgium. 1985-1990: Certificate Paediatric Restorative Dentistry (including Traumatology and Narcodontics), Preventive Denistry, Ghent University, Ghent, Belgium. 1990-1995: Certificate Restorative Dentistry (Adults) en Endodontology, Ghent University, Ghent, Belgium. 1995-27. Okt. 1995: PhD - Evaluation of the long-term fluoride release of self-curing glass ionomer cements, Ghent University, Ghent, Belgium. 1997-1998: Surgical Endodontics, ACTA, Amsterdam, the Netherlands. 1998-2008: Associate Professor (1998 Docent I / 2002 Docent II / 2006 Hoofddocent II). 1999: Founding Member ESOLA (European Society for Oral Laser Applications). Since 2000: Founding Member of the First World Congress on Microdentistry. Since 2001: Founding Member of BAET (Belgian Association of Endodontology and Traumatology). 2002: Country Representative ESE - BAET. 2002-2003: Judicial Expert, Ghent University, Ghent, Belgium. 2005: Country Representative IFEA - BAET. 2007: Founding Member ISOLA (International Society for Oral Laser Applications). 1. Okt. 2008-30. Sep. 2014: Full Professor. 2010: Founding Member LEI (Laser Education International). Since 1. Okt. 2014: Ordinary Full Professor.
Marc Ney M.Sc.
Luxemburg
Sep. 1993-Juli 2000: Lycée Michel Rodange Naturwissenschaften. Sep. 2000-Sep. 2001: Centre Universitaire Luxembourg Medizin. Mär. 2001-Okt. 2005: Leopold Franzens Universität Innsbruck Zahnmedizin. Nov. 2005-Juli 2008: Université de Liège (Belgien) Studium der Zahnmedizin. Aug. 2008: Zahnärztliche Tätigkeit in Luxemburg. 2009-2010: Strukturierte Fortbildung Endodontie Akademie für Zahnärztliche Fortbildung, Karlsruhe. 2010: Traitement endodontique cycle complet Société Française d'Endodontie. Paris, France. 2010: Retraitement endodontique cycle complet Société Française d'Endodontie. Paris, France. 2011: 2 Day Hands-on Endodontic course Dental Education Labratories, Santa Barbara, USA. 2011: Endo Excellence Revision Dr. DIEMER, Microdentistry Training Center, Aalen. 2012-2014: Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Deutschland) Masterstudiengang in der Endodontie Abschlüsse: Universitätsdiplom: licence en science dentaire Master of Science in Endodontics Gymnasium: orientation scientifique section: Langues vivantes - Mathématiques - Sciences naturelles.
Dr. Jörg Ritter M.Sc.
Herdecke, Deutschland
1984-1985: Studium der Wirtschafts- und Musikwissenschaften in Bochum. 1985-1990: Studium der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Privaten Universität Witten/Herdecke. 1991-1993: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Parodontologie an der Poliklinik für ZMK der UWH. Seit 1993: in zahnärztlicher Gemeinschaftspraxis (www.zahngesundheit-ahlenberg.de) umfangreiche Erfahrung in der Durchführung von Praxiskonzepten durch mehr als zwanzigjährige Selbstständigkeit. 1997: Promotion an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2002: zunehmend eigene Vortragstätigkeit. 2012-2014: Postgraduierten-Ausbildung/Masterstudiengang zum M.Sc. Endodontologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Auszeichnung als jahrgangsbester Absolvent des Studiengangs Endodontologie Arbeitsschwerpunkte: Endodontie, Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie (Umsetzung therapeutischer Okklusion in prothetische Restaurationen), Präventive Behandlungskonzepte, Restaurative und zahnerhaltende Tätigkeit auf der Basis präventiv-parodontologischer Betreuung, Behandlungs-Planung und -Systematik.
Dr. Luc W.M. van der Sluis
Niederlande
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
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