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18. Prothetik Symposium
18. Prothetik Symposium

29.11.2014
Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 8

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Merz Dental GmbH
18. PROTHETIK SYMPOSIUM

29. November 2014
Hotel Pullman Berlin Schweizerhof

Zimmerreservierung
In folgenden Hotels sind Abrufkontingente eingerichtet. Bitte reservieren Sie Ihr Zimmer rechtzeitig unter dem Stichwort "Prothetik Symposium" oder unter dem jeweiligen Buchungslink auf www.quintessenz.de/prothetik

Spätere Buchungen sind nur noch nach Verfügbarkeit möglich. Die angegebenen Preise verstehen sich pro Zimmer und Nacht inkl. Frühstück und MwSt..

Hotel Pullman Berlin Schweizerhof *****
Budapester Straße 25, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 96 0 € 165,- € 185,- 31.10.14
Reservierung unter: https://resweb.passkey.com/go/7204354

Hotel Palace *****
Budapester Str. 45, 10787 Berlin
Tel. (030) 25 02 0 € 139,- € 159,- 31.10.14
https://www.cbooking.de/v3/Login.aspx?id=palace&allotmentcode=MERZ 2014&lang=de

Hotel Steigenberger *****
Los-Angeles-Platz 1, 10789 Berlin
Tel. (030) 21 27 70 2 € 145,40 € 165,85 17.10.14

Hotel Metropolitan Berlin ***
Schaperstraße 36, 10719 Berlin
Tel. 030 23607470 € 58,- € 72,- 30.10.14

Hotel Golden Tulip Hotel Hamburg ****
Landgrafenstraße 4, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 47 70 € 109,- € 139,- 30.10.14

Hotel Lützow ***
Keithstraße 38, 10787 Berlin
Tel. (030) 49 10 22 620 € 58,- € 77,- 30.10.14

Hotel Artim Berlin ****
Fuggerstraße 20, 10777 Berlin
Tel. 030 2100250 € 85,- € 99,- 30.10.14

Hotel Lindner Am Ku' Damm ****
Kurfürstendamm 24, 10719 Berlin
Tel. 030 818250 € 105,- € 135,- 30.10.14
Samstag, 29.11.2014
Schnittstellen der Versorgung. Eine Tellerrandanalyse, Martin J. Hauck, Dr. Thomas Klinke
09:00-09:15
Begrüßung, Friedhelm Klingenburg, Johannes W. Wolters, Merz Dental GmbH, Quintessenz Verlags-GmbH
09:15-09:35
Zahnärztliche Therapie nur im "Esszimmer" oder doch
am Ende der Wirbelsäule? Nahezu jeder therapeutische
Eingriff von Zahnärzten, Kieferorthopäden und
Kieferchirurgen kann wie auch die "natürliche" Zerstörung
der Zähne zum Beispiel durch Abrasion und
Erosion, kariöse und periodontale Defekte zu einer
veränderten Lagebeziehung des Unterkiefers zum
Schädel führen. Diese Lageänderungen müssen
dementsprechend
vom betroffenen Individuum kompensiert
werden, damit die Funktionen des "Esszimmers"
gewahrt werden. Diese Kompensationsstrategien
entwickeln sich unabhängig von der "Ausstattung
des Esszimmers". Es ist daraufhin vollkommen irrelevant,
ob wir die kariesfreie Dentition oder zum Beispiel
eine totalprothetische Versorgung als "Abstandshalter"
zum Sichern der Position des
Unterkiefers am Schädel während des Schluckens
nutzen. Somit ist "Funktion in aller Munde" und geht
uns, dem in den "oralen Esszimmern" tätigen Personenkreis,
etwas an. Des weiteren führen die erwähnten
Kompensationsstrategien auch zur Lageänderung
des Kopfes im Raum, die wiederum über das
komplette "Fahrgestell", das posturale System, austariert
werden muß, damit der Kopf auf dem Atlas balanciert
werden kann und die Mundspalte horizontal
gestellt bleibt. Natürlich handelt es sich bei diesen
Vorgängen um keine Einbahnstraße. Alle Kopfposition
ändernden Einflüsse haben andersherum ebenfalls
eine Auswirkung auf die Lagebeziehung des
Schädels zum Unterkiefer. Die Okklusion letztendlich
ist der Schlußstein der posturalen Kontrolle, bei der
der Oberkiefer das Ende der Wirbelsäule und der Unterkiefer
die Extremität des Kopfes darstellt. Den
Grundstein der posturalen Kontrolle hingegen findet
man am erdnäheren Ende unseres Körpers, bei den
Füßen. Die moderne, vor allem mechanistische Sicht
der (Zahn-)Medizin erschwert uns Therapeuten,
manchmal, die biologische Sinnhaftigkeit von Diagnose-
und Therapieformen bzw. das Individuum an
sich wahrzunehmen. Nehmen Sie sich die Zeit, treten
Sie einen Schritt zurück, und begleiten Sie mich auf
den physioLOGISCHen Spuren des LERCH Conceptes
jenseits vom Ereignishorizont des "oralen Esszimmers"
hinaus zu einer bioLOGISCHen Tellerrandanalyse,
denn es gibt nur eine Physik und eine
Biologie, es existieren aber derzeit mehr als
7.057.608.000 menschliche Individuen weltweit.
09:35-09:45
Diskussion
09:45-10:05
Menschen benötigen Zahnersatz überall auf der Welt.
Hierzu sehen sich Zahnärzte und Zahntechniker jedes
Jahr mit neuen Techniken und neuen Materialien
konfrontiert. Darüber müssen sie sich zunehmend
schneller informieren und eng miteinander bzw. aufeinander
abgestimmt kommunizieren. Zahnästhetik ist
nicht nur eine Frage des Materials und dessen Verarbeitung,
Zahnästhetik ist in hohem Maß das Ergebnis
der vorherigen Analyse.
Erfolgreich ist die Versorgung mit ihrer optisch-ästhetischen
Wirkung nach meiner Erfahrung immer dann,
je mehr Informationen zur Verfügung stehen. Am Beginn
steht die Vorbereitung, die Vorstellung dessen,
was ist und vor allem dessen, was umsetzbar sein
wird. Die Königsdisziplin der festsitzenden Versorgung
ist die Einzelkrone oder die Kunst, nicht als
künstlich aufzufallen. Reicht für die Patientenzufriedenheit
gerade bei Einzelkronen die Angabe der
Zahnfarbe z.B. A2 oder A3.5? Speziell Einzelkronen
sind aus unserem Laboralltag nicht mehr wegzudenken.
Wir nutzen hierzu verschiedene Geräte und Materialien,
um die harmonische ästhetische Integration
einer Einzelkrone in das Restgebiss zu erzielen. Zusätzlich
zur visuellen Analyse nutzen wir zur Farbbestimmung
auch das Dental Color Analysis System
Spectrophotometer. Hierbei ist die individuelle Beratung
des Patienten verbunden mit dem Sammeln von
Informationen über die spätere Zahnform, die Oberfläche
der Restzähne und vieles mehr unser Schlüssel
zum Erfolg. Das ist Handwerk wie wir es leben
und unseren Erfolg jeden Tag auf das Neue gestalten.
Darüber möchte ich in meinem Vortrag sprechen.
10:05-10:15
Diskussion
10:15-10:45
Kaffeepause
10:45-11:15
Funktionelle und ästhetische Lösungen im Leerkiefer
und/oder teilbezahnten Kiefer sind sowohl von
Behandlerseite als auch von Patientenseite her erwünscht
und anzustreben, um einen zufriedenen Prothetikpatienten
zu bekommen. Viele Parameter aber
erschweren uns den Weg dorthin oder verhindern
sogar das gemeinsame Ziel zu erreichen und stellen
daher eine große Herausforderung für das behandelnde
Team dar. Metallklammern im sichtbaren Bereich,
Schlotterkamm in der Totalprothetik, kein Halt
der Ober- und/oder Unterkieferversorgungen, Verlust
von Teleskop-/Konus- oder Geschiebepfeilern und
damit drohende Neuversorgung oder Umbau auf eine
Klammerversorgung sind nur ein paar Beispiele wie
Komplex heute die individuelle Versorgung sein oder
werden kann. Daher ist es von Vorteil bereits in der
Planungsphase im Team auf alle Schnittstellen einzugehen
und bei der einen oder anderen Versorgungsoption
über den Tellerrand hinauszuschauen und von
der "klassischen 0815-Versorgung" abzukommen
und unter Einbeziehung des Patienten die individuellste,
optimalste Versorgung anzufertigen. Die Ergänzung
von Verlustzonen oder Verankerungshilfen in
der Teil- und/oder Totalprothetik sind mit sogenannten
MDI (Mini Dental Implantaten) fast immer umsetzbar.
Aber ist ein MINI-Implantat ein "MINI"-Eingriff?
Kann man auf ein MINI-Implantat nur eine "MINI-Versorgung"
machen? Ist jede vorhandene technische
Versorgung mit MINI-Implantaten ergänzbar? Fragen,
die man am besten im Team beantwortet, als Zahnarzt,
Zahntechniker und Patient zusammen.
11:15-11:25
Diskussion
11:25-11:55
Im Fokus oder Hokus Pokus? Der Scanner-Einsatz bei der Prothesenpassung , ZTM Karl-Heinz Körholz, Christiane Poppitz, Martin Heimann
Dass zu einer gut funktionierenden Prothese verschiedenste
anatomische, manuelle und technische
Voraussetzungen gleichzeitig in Erfüllung gebracht
werden müssen, ist ein offenes Geheimnis. Dass im
Bereich der digitalen Prothetik emsig geforscht wird,
auch hier eine patientengerechte prothetische Versorgung
herstellen zu können, ist ebenfalls keinem
verborgen geblieben. Die ersten lobenswerten Ergebnisse
zeigen uns seit längerem, wie eine "Zahnreihe"
auf ein eingescanntes Modell mithilfe moderner
Scan-Verfahren zugeordnet werden kann. Dabei setzen
aber die meisten all dieser Strategien an dem
Punkt an, an dem entsprechende Funktionsmodelle
bereits vorhanden und/oder schon in entsprechenden
Bewegungssimulatoren lagerichtig einmontiert
waren.
Die Fragen hingegen, die uns darüber hinaus beschäftigten,
waren aber die spannenden Schritte:
Wie erhalte ich ein solches Modell? Oder präzisiert:
Inwieweit kann heute schon oder zumindest in naher
Zukunft bei der Herstellung der Prothesenbasis auf
die herkömmliche klassische Verfahrensweise der intraoralen
Abformung vielleicht sogar ganz verzichtet
werden?
Voraussetzungen und Auswirkungen
In diesem Zusammenhang interessierte es uns einen
aussagekräftigen Vergleich zwischen einer eingescannten
zahnlosen Mundsituation und einer praxiskonformen
Abformung und dem daraufhin hergestellten
Gipsmodell erzielen zu können.
Und: Gibt es spezielle Abform-Materialien, die bei unserer
Untersuchung geringere Abweichungen zu einer
eingescannten zahnlosen Mundsituation aufzeigen?
Wie wirken sich die unterschiedlichen
anatomischen Resilienzbereiche maßgeblich divergierend
zwischen dem Mundscan und dem Abform-/
Modellherstellungsprozess aus?
Vergleichende Ausblicke
1. Welche Abformmaterialien zeigen zu einer eingescannten
zahnlosen Mundsituation die geringsten
Abweichungen?
2. Wie groß sind die Veränderungen der hergestellten
Arbeitsmodelle aufgrund der unterschiedlichen
Abformungen zum Original-Mundscan und zur
eingescannten Abformung?
3. Wie dimensionstreu sind die digital hergestellten
zu den konventionell erzeugten Prothesenbasen
hinsichtlich der Passung zueinander, direkt nach der
Herstellung sowie nach einer Wasserlagerung von 4
Wochen?
4. Und letztlich dann die Suche nach der Antwort
auf die Frage: Ist eine gefräste Prothesenbasis
aufgrund des Datensatzes der eingescannten
Mundsituation objektiv passgenauer, durch eine
manuelle Prüfung des Zahnarztes oder subjektiv
komfortabler durch die sensorischen Eindrücke des
Patienten?
Ist das alles nur Hokus Pokus oder die Möglichkeit
zur neuen Ausrichtung unseres Fokus?
11:55-12:05
Diskussion
12:05-12:35
Derzeit am Markt erhältliche konfektionierte Halteelemente
für implantatverankerten, herausnehmbaren
Zahnersatz sind beispielsweise Kugelkopfaufbauten,
Stegaufbauten, Konusaufbauten, Locator®aufbauten
etc. In den meisten Fällen sind diese Aufbauelemente
aus Metalllegierungen hergestellt. Neben den
vielen positiven mechanischen Aspekten kommt es
jedoch gerne zu Plaqueanlagerungen und in weiterer
Folge zur Gingivitis gefolgt von Periimplantitis und im
schlimmsten Fall zum Implantatverlust. Ein wesentlicher
Nachteil gängiger Implantataufbauelemente
(zur Fixierung von abnehmbarem Zahnersatz) ist,
der teilweise unmögliche Achsenausgleich von Implantatdivergenzen
oder die oft komplizierte Hygiene
die durch Achsenausgleich resultierende Suprakonstruktion
mit sich bringt. Im Vortrag wird ein neues
System zur Fixierung
von Zahnersatz mittels eines
konfektionierten Zirkonabutment vorgestellt. Neben
den zahnmedizinischen Aspekten wird auch intensiv
auf die Arbeitsschritte im Labor hingewiesen. Auf die
vielen Vorteile dieses neuen Systems wird ausführlich
eingegangen. Diese sind: Sehr gute Weichgewebsintegration,
weniger bakterielle Ablagerungen als auf
metallischen Abutments, Anwendungsmöglichkeit
auf allen gängigen Implantatsystemen, einfaches
Ausgleichen
von Implantatdivergenzen,
verbesserte
Haltbarkeit der Matrizeneinsätze, Pseudoanhaftung
der Gingiva an Zirkon, kein legierungsbedingtes Auslösen
von Allergien, ökonomischer durch geringeren
Verschleiß.
12:35-12:45
Diskussion
12:45-14:05
Mittagspause
14:05-14:50
Die weitaus überwiegende Menge aller Mikroorganismen
auf der Erde lebt nicht als Singles in Suspension,
sondern in Form von Aggregaten auf Oberflächen,
z.B. auch auf denen von Zähnen und werden als Biofilme
bezeichnet. Sie sind die älteste, am weitesten
verbreitete und erfolgreichste Lebensform der Welt.
Der Grund sind die immensen Vorteile, die ihnen diese
Lebensform bietet. Dazu gehört, dass sie in einer
Schleim-Matrix aus extrazellulären polymeren Substanzen
(EPS) existieren. Dabei handelt es sich im Wesentlichen
um stark hydratisierte Polysaccharide,
Proteine und Nukleinsäuren. In dieser Matrix werden
extrazelluläre Enzyme zurückgehalten, wodurch sie
zu einem externen Verdauungssystem wird, das den
Biofilm-Bewohnern erlaubt, auch Feststoffe zu belegen
und, wo möglich, abzubauen.
Biofilme sind die Träger der biologischen Selbstreinigung
von Böden, Sedimenten und Gewässern
(z.B. als Flocken). Für die biologische Aufbereitung
von Trinkwasser und die Reinigung von Abwasser
spielen sie die zentrale Rolle. Sie können aber auch
lebende Organismen besiedeln und für hartnäckige
Infektionen verantwortlich sein. Im Biofilm tolerieren
die Organismen wesentlich höhere Konzentrationen
an Antibiotika, Desinfektionsmitteln oder toxischen
Metallionen.
In allen nicht voll sterilisierten Wassersystemen
gibt es Biofilme. Je nach dem Nährstoff-Angebot
können sie sich zu massiven Schichten
entwickeln,
z.B., wenn ein Werkstoff biologisch abbaubare
Moleküle abgibt. Das können u.a. Weichmacher,
Antioxidantien oder Monomere von Polymerwerkstoffen
sein.
In der Regel sind die Biofilm-Organismen harmlos,
aber sie können das Wasser kontaminieren und zu
erhöhten Koloniezahlen führen. Ein hygienisches Problem
kann sich ergeben, wenn sich auch pathogene
oder fakultativ pathogene Organismen im Biofilm einnisten.
Dort sind auch sie vor Desinfektionsmaßnahmen
geschützt und können sich unter Umständen
auch vermehren. Von ihnen können hygienisch relevante
Kontaminationen ausgehen.
Ein weiteres Problem entsteht durch die Tatsache,
dass die Bakterien in einen vorübergehend unkultivierbaren
Zustand übergehen ("viable but nonculturable",
VBNC). Dann sind sie mit den üblichen Methoden
nicht mehr nachzuweisen, aber auch nicht
tot. Sie haben das Potenzial, wieder in den kultivierbaren
Zustand zurückzukehren und auch wieder infektiös
zu werden, wie am Beispiel von P. aeruginosa
demonstriert wurde. Es gibt eine ganze Reihe von
Methoden, die Vitalität nichtkultivierbarer Organismen
nachzuweisen.
Bei hygienischen Betrachtungen sollten also Biofilme
ebenso wie VBNC-Stadien gerade in Fällen hartnäckiger
Kontaminationen mit einbezogen werden.
14:50-15:00
Diskussion
15:00-15:20
Im Dentalvademekum findet sich eine schier unüberschaubare
Zahl verschiedener Prothesenbasiskunststoffe,
am häufigsten sind es PMMA-Heiß- und Kaltpolymerisate.
Daneben gibt es eine mittlerweile auch
deutlich gestiegene Zahl "alternativer" Kunststoffe,
die zumeist mit besserer Verträglichkeit werben. Wer
diese Materialien indikationsgerecht einsetzen will,
scheitert jedoch sehr oft am Informationsmangel. Neben
den Produktnamen gibt es in den Beipackzetteln
häufig nur Angaben über NICHT enthaltene Stoffe,
selten über die Zugehörigkeit zu den einzelnen chemischen
Gruppen. Aber erst durch eine solche Zuordnung
werden die Eigenschaften und die sich daraus
ergebenden Indikationen deutlich: Anhand der
chemischen Komposition stehen Kunststoffe zur Versorgung
von Allergikern und Phobikern zur Verfügung,
die hohe Elastizität einiger Produkte ermöglicht
die Prothesenherstellung bei Mikrostomie. Auf Grund
einer anderen physikalischen Eigenschaft kann man
aus einigen, sonst völlig unterschiedlichen Kunststoffen
auch Klammern im Modellguß-Design herstellen.
Deshalb sind die Angaben zu den jeweiligen Eigenschaften
so nötig, damit die Zahnärzte daraus die jeweiligen
Indikationen ableiten können, wozu dieser
Vortrag einen Beitrag leisten will. Die Zahnärzteschaft
sollte ihre Stellung als vom Medizinproduktegesetz
festgelegter "Materialauswähler" nutzen, um von den
Herstellern deutlich mehr Information anstelle von
Werbung einzufordern!
15:20-15:30
Diskussion
15:30-16:00
Kaffeepause
16:00-16:20
Defektprothetik , PD Dr. Eva Engel
Die intraorale Rehabilitation von Kiefer-Gesichtsversehrten Patienten stellt eine hohe Anforderung sowohl an die beteiligten Chirurgen als auch das gesamte prothetische Behandlungsteam. Nicht selten kann nur durch hohe Kreativität und eine enge Kooperation vor allem zum Zahntechniker eine Rehabilitation überhaupt, wenn auch nicht immer funktionell zufriedenstellend, erreicht werden. Dennoch erhöht sich die Lebensqualität der Patienten. Der Beitrag versucht an Hand von Patientenfällen, die Bandbreite der prothetischen Möglichkeiten in verschieden ausgeprägten Defektsituationen herauszuarbeiten. Speziell bei der Versorgung von Tumorpatienten gibt es häufig trotz aller Verschiedenheit gewisse gemeinsame Grundprobleme, die man bei der prothetischen Therapie dieser Fälle berücksichtigen sollte, herauszuarbeiten. So muss bei der Planung oft der Gegenkiefer mitversorgt werden aus Gründen der meist verringerten Vertikalen. Inkompetenter Lippenschluss und Beweglichkeit der Zunge zwingen immer zu einer erniedrigten Vertikalen. Häufig kommt das Konzept der verkürzten Zahnreihe zum Tragen. Grundsätzlich versucht man entweder gleich nur festsitzenden oder so starr wie möglich gelagerten herausnehmbaren Zahnersatz zu planen, um die kompromittierten Weichgewebe weitgehend zu schonen. Bei der Kieferrelationsbestimmung sollte immer die Weichteilunterstützung mit ausgeformt sein. Ein Gesichtsbogen ist auf Grund der häufig stark veränderten maxillären sowie intermaxillären Veränderung und der Neudefinition der Kauebene zur deren sicherer Festlegung durch den Techniker unverzichtbar. Vor Anfertigung einer Mesostruktur (Teleskope, Stege etc.) muss immer eine der individuellen Kieferrelation angemessene Wachseinprobe erreicht sein. Ein regelmäßiges Recall ist trotz der oft individuell sehr schwierigen persönlichen Situation der Patienten möglichst anzustreben.
16:20-16:30
Diskussion
16:30-17:00
Energie, Lebensfreude und jugendliches Erscheinungsbild bis in das hohe Alter, sportlich, unternehmungs-

lustig, anspruchsvoll eine lange Lebenszeit genießen.
Das ist das Bild der neuen Patientengruppen, die die Türen der Zahnarztpraxen öffnen und den Nutzen der
modernen Implantationsstrategien für sich herausfordern.
"Geht an eure Wissens- und Materialgrenzen und formt damit einen weiteren Baustein unseres Lebens-
Enthusiasmus", beschreiben sie ihre Aufgabenstellung an uns.
Eine nachvollziehbares Schema, das uns die phonetischen, ästhetischen und funktionellen Aspekte heraus-
arbeitet und untrennbar zu einem harmonischen Gesamtergebnis verbindet, ist einer der wichtigen Eckpfeiler,
um die Herausforderung annehmen zu können.
Doch in dieser Spezialdisziplin der Implantologie, in der wir nicht nur Zahnsubstanz sondern auch orale Gewebe
rekonstruieren, treten noch ganz andere Gesetzmäßigkeiten in den Vordergrund.



Oftmals werden wir durch den vertikalen Knochenverlust vor die Entscheidung gestellt, welche Form der
Rekonstruktion - herausnehmbar oder festsitzend - indiziert sei.
Die Wahl, die wir treffen werden, muss jedoch stets das Produkt unseres funktionellen Konzeptes sein, ein
durchdachtes Handbuch, mit einer klaren Systematik, das uns Schritt für Schritt durch die gestellte Aufgabe
führt. Damit am Ende das schelmisch, glückliche Lächeln eines Menschen als Lob für uns steht.
17:00-17:10
Diskussion
17:10-17:15
Schlusswort
17:15
Get-together. Für alle Kongressteilnehmer bei vorheriger Anmeldung kostenlos.
Ort:
Berlin, Deutschland
OA Dr. med. Felix Blankenstein
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1984 Zahnmedizin-Studium an der Charité Berlin
1984 Diplom und Approbation
1984 Wissenschaftl. Mitarbeiter der Charité-Poliklinik für Prothetische Stomatologie (Direktor: A. Breustedt)
1986 Promotion
1989 Fachzahnarzt f. Allgemeine Stomatologie
1996 Oberarzt-Ernennung
1997 Wechsel an den Standort Nord (Virchow-Klinikum) des Zentrums für Zahnmedizin der Charité (Leiter: K.-P. Lange)
1997 Wechsel an den Standort Süd (Aßmannshauser Str.) des Charité-Centrums für ZMK (Leiter: W.-B. Freesmeyer, Ingrid Peroz, Florian Beuer)
1998 - 2013 Chefredakteur der "Zahnarzt & Praxis"
seit 1999 Vorsitzender der Berliner Zahnärztlichen Gesellschaft e.V.
PD Dr. Eva Engel
Tübingen, Deutschland

Lebenslauf:
Besondere Fachgebite: Funktionstherapie, Implantologie, Behandlung von patienten mit Kiefer-Gesichtsdefekten
1982 Approbation zum Zahnarzt
1983 - 1985 Wissenschaftliche Angestellte im Institut für Physiologie der Universität Tübingen
1985 - 1992 Wissenschaftliche Angestellte in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik des Zentrum für Zahn-, Mund-,Kieferheilkunde der universität Tübingen
1988 Promotion
1992 Tätigkeit als Freie Mitarbeiterin in einer niedergelassenen Praxis
seit 1993 Wissenschaftliche Angestellte in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik des zentrum für Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde der Universität Tübingen
1993 Oberärztin in der Zahnärztlichen Prothetik
seit 1998 Leitende Oberärztin in der Zahnärztlichen Prothetik
2000 Habilitation: "Pilotstudie zur Effektivität von Zahnersatz auf dentalen Implantaten"
seit 2000 Prothetikspezialistin der DGPro
2013 Fellowship ad Eundem des Royal College of Surgeons/London
Prof. Dr. Hans-Curt Flemming
Essen, Deutschland

Lebenslauf:
1947 geboren in Friedrichshafen
1968 - 1972 Studium der Chemie in Stuttgart und Freiburg, Diplom
1972 - 1977 Dissertation am Max-Planck-Institut für Immunbiologie, Freiburg, über Biosynthese von O-Antigenen in E. coli
1977 - 1978 Postdoc am Max-Planck-Institut für Immunbiologie, Freiburg
1978 - 1994 Tätigkeit als wiss. Mitarbeiter über mikrobielle Probleme bei der Wasseraufbereitung am Institut für Siedlungswasserbau, Univ. Stuttgart;
Aufbau einer Forschungsgruppe über Biofouling und Biofilm-Forschung
1993 Habilitation über das Thema "Biofilme" an der Universität Stuttgart
1994 - 1996 Aufbau des Departments Biotechnologie am Institut für Wassergüte, TU München
seit 1995 Sprecher der Fachgruppe Wasser/Abwasser der Vereinigung für allgemeine und angewandte Mikrobiologie (VAAM)
seit 1996 Lehrstuhl für Aquatische Mikrobiologie, Universität of Duisburg;
Wissenschaftlicher Direktor für den Bereich Mikrobiologie am IWW Zentrum für Wasser, Mülheim/Ruhr
1997 - 1999 Visiting Professor an der University of Queensland, Brisbane
1998 - 2007 Mitglied im Vorstand der Wasserchemischen Gesellschaft in der GDCH
1999 - 2001 Honorary Professor an der University of Pretoria, South Africa
seit 2001 Geschäftsführender Direktor des Biofilm Centre an der Universität Duisburg-Essen
2001 Konzeption, Einrichtung und erfolgreiche Durchführung des internationalen Bachelor-Master-Studiengangs "Water Science"
Gutachtertätigkeiten für Projekte:
DFG, VW-Stiftung, BMBF, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, EPSRC England, TU Kopenhagen, CSIRO Sydney, Univ. Pretoria, NSF USA sowie für zahlreiche Fachzeitschriften
seit 2003 Mitglied der Specialist Group Steering Group der IWA
2003 - 2007 Präsident der International Biodeterioration and Biodegradation Society
2008 - 2010 Mitglied im Board of Pretoria Water Institute
seit 2010 Mitglied im Stellenbosch Water Institute
seit 2011 Visiting Professor am Singapore Centre of Environmental Life Sciences (SCELSE)
seit 2013 Member of Strategic Council of the International Water Association (IWA)

Publikationen:
ca. 280 Artikel, 10 Bücher
Martin J. Hauck
Lütjenburg, Deutschland

Lebenslauf:
1983 - 1987 Studium der Erziehungswissenschaft, Zahntechnik und Englisch für das Lehramt Berufsbildende Schulen an der Universität Hamburg; Erste Staatsprüfung
1987 - 1989 Referendariat; Zweite Staatsprüfung; freiberufliche Tätigkeit auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung für Lehrer sowie in der Erwachsenenbildung
1990 - 2002 Lehramt mit späteren Leitungsfunktionen in der Zahntechnik am Berliner Oberstufenzentrum für Körperpflege mit den Schwerpunktfächern Anatomie, Prothetik, Werkstoffkunde und Technologie
1993 - 2002 Mitglied und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses im Zahntechniker-Handwerk Berlin-Brandenburg
1994 - 2002 Projekt "Miteinander Lernen" mit Zahntechnikerauszubildenden und Zahnmedizinstudenten an der Charité und Freien Universität Berlin
1997 - 2002 Vorstandsmitglied der Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Zahntechnik und Chefredakteur der Zeitschrift "Fachdidaktische Aspekte Zahntechnik"
1999 - 2002 fachdidaktische Publikationen u.a. ClipArt Zahntechnik, TiF-Kursus sowie Aufsätze für berufspädagogische und fachdidaktische Zeitschriften, Seminare und Vorträge zu zahntechnischen, fachdidaktischen und allgemeinen berufspädagogischen Themen sowie Schulungen, Vorträge und Publikationen für Fort- und Weiterbildung für Zahntechniker und Lehrer sowie für Unternehmen der Dentalindustrie
seit 2002 Wechsel vom öffentlichen Dienst in die Industrie als Marketingleiter der Merz Dental GmbH, Lütjenburg
Martin Heimann

Lebenslauf:
2003 - 2006 Ausbildung zum Zahntechniker - Prüfungsbester Sommer 2006
2006 - 2007 Fortbildungen an der Zahntechniker Meisterschule Berlin
2006 - 2008 angestellter Zahntechniker im gewerblichen Labor
2008 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Charité Berlin
2008 - 2013 Studentischer Mitarbeiter an der Charité Berlin im Bereich der Studentenausbildung
seit 2013 Assistenzzahnarzt an der Charité Berlin
seit 2013 Forschungsarbeiten in der Werkstoffkunde an der Charité Berlin im Bereich EPD von Zirkon
Dr. Thomas Jehle

Lebenslauf:
Studium der Zahnmedizin an der Universität Innsbruck
seit 2006 in eigener Zahnarztpraxis tätig
Neben zahlreichen Fortbildungen Curriculum Implantologie der DGI
Praxisschwerpunkt:
Implantologie mit dazugehöriger Implantatprothetik
2013 und 2014 Vorträge für Heraeus Kulzer und ZPP Roadshow
Friedhelm Klingenburg

Dr. Thomas Klinke
Greifswald, Deutschland

Lebenslauf:
1983 - 1986 Ausbildung zum Zahntechniker
1986 - 1989 Zahntechniker, Mitglied im Prüfungsausschuss der Zahntechniker-Innung Frankfurt/M
1989 - 1994 Studium der Zahnheilkunde an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität, Frankfurt/M
seit 1995 Assistent in der Poliklinik für Prothetik und Werkstoffkunde im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald
1996 Promotion im Bereich zahnärztliche Werkstoffkunde
1997 Promotionspreis der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald
1998 Forschungsaufenthalt an der University of Florida, Gainesville, Florida, Dept. Prof. Dr. K. Anusavice
1998 Ernennung zum Oberarzt
1998 - 2009 Schriftführer im Arbeitskreis für Didaktik und Wissensvermittlung der DGZMK
2002 Forschungsaufenthalt in Australien (Sydney)
2004 Ausbildung zum Prüfarzt klinischer Studien (KKS, Charité, Berlin)
2005 Ausbildung zum Studienkoordinator für klinische Studien (KKS Charité)
seit 2005 Durchführung zahlreicher multizentrischer, klinischer Studien und Anwendungsbeobachtungen

Tätigkeitsbereich:
  • Zahnärztliche propädeutische und klinische Ausbildung
  • zahnärztliche Werkstoffkunde
  • Chirurgische Prothetik und Epithetik
  • Durchführung zahlreicher klinischer Studien als Prüfarzt und Studienkoordinator
ZTM Karl-Heinz Körholz
Königswinter, Deutschland

Lebenslauf:
1955 geboren
seit 1980 Zahntechniker
Abteilungsleiter in verschiedenen Laboratorien
mehrjährige Tätigkeit in der Industrie, Mitwirkung an der Entwicklung von Prothesen-Fertigstellungssystemen und deren Materialien

Eigene Entwicklungen:
  • Prothesen-Fertigstellungssystem und deren Materialien PremEco-Line
  • Prothetik- Color-System, zum farblichen charakterisieren von Prothesen
  • CERA-Color-Set zum farblichen charakterisieren der Wachsmodellation
seit 1992 selbstständiger firmenunabhängiger Schulungsleiter für alle Bereiche der Totalprothetik im In- und Ausland, u.a. Japan
Gründungsmitglied der "Dental Excellence International Laboratory Group"
zahlreiche Artikel in der nationalen und internationalen Fachpresse
Begründer der T i F® - Aufstellmethode, einem praxisnahen und prüfungsorientierten Verfahren zum methodischen Erlernen von Prothesen-Aufstellungen
  • Bücher:
  • "T i F® -Totalprothetik in Funktion" und "Individuelle Totalprothetik - Erfolgreiche Patientenversorgung nach dem T i F® -System", Quintessenz-Verlag/Berlin
seit 2009 Inhaber des Fachlabors TRIGOdental für funktionelle und individuelleTotalprothetik in Bonn-Königswinter mit dem Schwerpunkt Geroprothetik - Totalprothetische Versorgung gemeinsam mit hochmotivierten zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen von bettlägerigen und gehbehinderten Senioren direkt in Altenheimen und deren Zuhause.
seit 2015 Rhetorik-Kurse zu den Themen: "Steigerung der freien Rede und der eigenen persönlichen und beruflichen Präsentation" sowie: "Die Verbesserung der Kommunikation zwischen den drei Gruppen: Zahnarzt - Patient - Zahntechnik."
ZTM Hans-Joachim Lotz
Weikersheim, Deutschland

Lebenslauf:
1984 Ausbildung zum Zahntechniker in Würzburg
1987 Gesellenprüfung
1987 Zahntechniker im Labor M.H. Polz, Fürth
1990 Zahntechniker im Labor Jan Langner, Schwäbisch Gmünd
1991 Beginn der Vortrags- und Kurstätigkeit
1992 Besuch der Meisterschule Freiburg
1993 Eröffnung des Dentallabor Hans-Joachim Lotz GmbH
2002 - 2004 Gründungsmitglied der "dental exellence international laboratory group"
2008 Lehrauftrag der DGI im APW-Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik
2009 Mitglied der DGI

Spezialgebiete:
Herstellung komplexer Arbeiten im Bereich der Implantatmedizin unter besonderer Berücksichtigung der funktionellen Ästhetik; Umsetzung der gnathologischen und ästhetischen Aspekte in festsitzende Keramikrestaurationen.

Kurs- und Vortragstätigkeit:
Fachreferent im Deutschen und Internationalen Raum, z.B. German Dental Symposium 2008 in Fuzhou, China, für die Bereiche festsitzende und herausnehmbare Implantatprothetik unter Berücksichtigung der fallspezifischen Funktionsdiagnostik und deren Lösungswege u.a. für die Gesellschaften Amann, Bego, Camlog, DGI, Frialit, Goldquadrat, Ivoclar, Jensen, Metalor, MVZI, Wieland usw.
ZTM Tomonari Okawa
Hamburg, Deutschland

Lebenslauf:
2004 Praxis Reithmayer, Lüneburg
1990 Zahntechnikerausbildung und Keramik-Studium an der Nippon Dental Universität, Tokio
1990 - 1994 Dozent an der Nippon Dental Universität, Tokio
1994 - 1995 eigenes Dentallabor, T.Dental Studio, Tokio
1996 - 1997 Johannes Müller, Neustadt an der Weinstraße
1997 Thomas Kühn, Bad Honnef
1997 - 2003 "Art Oral" Klaus Müterthies, Gütersloh
2003 - 2004 Praxis Reithmayer, Lüneburg
2004 Meisterprüfung in Münster
seit 2005 selbständig in Hamburg
seit 2014 eröffnet ein Organ Dental Technology Hamburg mit Herrn Akito Kani
Christiane Poppitz

Lebenslauf:
1982 geboren
2007 Gesellenprüfung zur Zahntechnikerin
2008 - 2010 Studium zum Sozial- und Gesundheitsökonom VWA
seit 2010 Abteilungsleitung der Prothetik Abteilung
2014 gemeinsame Studie über die Scan-Prothetik mit Rübeling & Klar, ZA Martin Heimann & Karl-Heinz Körholz
Dr. Eyk Schiller
Leipzig, Deutschland

Lebenslauf:
1976 geboren in Lutherstadt Wittenberg
1996 - 2002 Studium der Zahnmedizin an der Universität Leipzig
1999 - 2005 Forschungs- und Lehrtätigkeit am Carl-Ludwig-Institut für Physiologie der Universität Leipzig, Abt. Muskelphysiologie unter Prof. em. Dr. med. habil. Gerhard Asmussen. Schwerpunkt: Hirnnerveninnervierte Muskulatur
2001 Erstkontakt zu Peter Lerch (Lerch Concept), Bern (Schweiz)
2002 - 2004 Assistenzzahnarzt in Bad Schmiedeberg
seit 2004 Niederlassung in Leipzig. Schwerpunkt: Komplexe Schmerz- und Haltungstherapie
2005 Promotion (Einflüsse von De- und Reinnervation auf hirnnerveninnervierte Muskulatur)
seit 2008 Lehr- und Vortragstätigkeit im zahnärztlichen und paraklinischen Bereich in Deutschland und Australien
seit 2010 Lerch Concept Instructor
seit 2010 Wissenschaftlicher Beirat der N.A.P. Academy (Renata Horst)
seit 2012 N.A.P. Instructor (Therapie mittels Neuromuskulärer Arthroossärer Plastizität nach Renata Horst), N.A.P. Academy
seit 2012 Manual Dysphagia Therapy Instructor, N.A.P. Academy
ZTM Otmar Siegele
Kappl, Österreich

Lebenslauf:
1979 - 1983 Zahntechniker Lehre in Zirl/Tirol - Labor Moncher
1983 Gesellenprüfung
1984 Präsenzdienst
1985 - 1989 Labor Brunner in Innsbruck
1988 Meisterprüfung
1989 Eigenes Labor mit Schwerpunkt Vollkeramik, Implantattechnik und Zirkon. Wir arbeiten von Beginn an mit Zirkonzahn/ manuelles Frässystem.
2011 Manuelles Frässystem mit 5-Tec von Zirkonzahn. Vorträge für Zirkonzahn beim Heldentag in Nürnberg sowie in Gais/Südtirol in Zusammenarbeit mit ZPP.
2013 - 2014 YantaLoc Roadshow 2013 und 2014 in Zusammenarbeit mit ZPP
Dr. Gerhard Zips
Wien, Österreich

Lebenslauf:
1995 - 2000 De La Salle Schulbrüder 1210 Wien, Strebersdorf, Realgymnasium mit Reifeprüfung
2000 - 2001 Wehrdienst
2000 - 2007 Studium der Zahnmedizin an der medizinischen Universität Wien mit Staatsexamen und Diplomarbeit
seit 2008 Mitarbeit in der familieneigenen Ordination mit Labor
2008 - 2010 Vertretungsarbeiten bei Fr. Dr. Frotz Waltraud, 1170 Wien
ZTM Richard Zips
Wien, Österreich

Lebenslauf:
1995 - 2001 De La Salle Realgymnasium, Wien Reifeprüfung
2002 Wehrdienst
2002 - 2008 Studium der Zahnmedizin an der medizinischen Universität Wien
2008 - 2011 Lehrberufsausbildung zum Zahntechniker im Praxislabor Dr. Roman Zips; Abschluss der Lehre mit gutem Erfolg
seit 2011 Mitarbeit im familieneigenen Praxislabor als Zahntechniker
2013 - 2014 Ausbildung zum Zahntechnikermeister mit Meisterprüfungszeugnis
2014 Zertifizierter Anwender des Biofunktionellen Prothetik Systems (BPS); Zertifikat zur Verwendung des geschützten Markennamens der BPS-Marken-Prothetik
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Veranstalter:
Merz Dental GmbH
Romina Mortzfeld
Eetzweg 20
24321 Lütjenburg
Deutschland
Tel.: (04381) 403414
Fax.: (04381) 403100
E-Mail: romina.mortzfeld@merz-dental.de
Web: www.merz-dental.de



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