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1. Nationale Tagung der DGÄZ gemeinsam mit dem Jahreskongress der DGZ, der dgzpm, der DGR²Z ...
1. Nationale Tagung der DGÄZ gemeinsam mit dem Jahreskongress der DGZ, der dgzpm, der DGR²Z in Kooperation mit den Jahrestagungen der AG Keramik und der DGCZ

05.09.2014 - 06.09.2014
Grand Elysée Hamburg, Hamburg, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fortbildungspunkte: 16

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Roland Frankenberger, Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Dr. Bernd Reiss
Freitag, 05.09.2014
Kurzvorträge der DGÄZ
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
16:15-17:45
Kurzvorträge , Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
16.15 PD Dr. M. Oliver Ahlers: Studie zur Qualität von Veneer-Präparationen
16.30 ZT Massimiliano Trombin: Veneers, Zähne werfen sich in Schale
16.45 ZTM Achim Ludwig: Das Geheimnis der Ästhetik
17.00 Dr. Pascal Schumacher: Positionierungsgenauigkeit von CAD/CAM gefertigen Lingualretainern aus Nitinol
17.15 ZTM Olaf Redetzke: Festsitzende OK-Versorgung auf 6 Implantaten nach diagnostischer Vorplanung DVT / Codiagnostics - ein Fallbeispiel
17.30 Dr. Georgia Trimpou, Dr. Pablo Hess, ZTM Eugen Krenz, Dr. Paul Weigl: Minimal invasives Therapieprotokoll zur Schaffung nachhaltiger peri-implantärer Weichgewebsästhetik
Kurzvorträge DGZ: Endodontologie (Oak)
14:00-15:45
Endodontologie , Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
1 14.00 - 14.15 Lagebeziehung der Wurzelspitzen unterer Molaren und zweiter Prämolaren zum Mandibularkanal: eine DVT-Analyse
Dr. Sebastian Bürklein, Münster
2 14.15 - 14.30 Antimikrobielle Wirksamkeit der photoaktivierten Desinfektion bei verschiedenen Insertionstiefen der Leuchtdiode im Wurzelkanal
Dr. Tina Rödig, Göttingen
3 14.30 - 14.45 Effektivität von ultraschallaktiviertem Natriumhypochlorit oder Alkohol für die Entfernung von Ledermix aus Wurzelkanalkavitäten
Dr. Steffi Baxter, Göttingen
4 14.45 - 15.00 Wie dauerhaft ist der In-vitro-Haftverbund selbst-adhäsiver Befestigungskomposite im Wurzelkanal nach einem Jahr?
PD Dr. Kerstin Bitter, Berlin
5 15.00 - 15.15 Haftverbund von Wurzelstiften nach Insertion mit 3 verschiedenen Befestigungskompositen nach Licht- und Dunkelpolymerisation
Matthias Heimer, Marburg
6 15.15 - 15.30 In-vivo Bestimmung von Entzündungsmediatoren bei reversibler und irreversibler Pulpitis in Dentinliquor und Pulpagewebe
Dr. Christian Holscher, Göttingen
7 15.30 - 15.45 Die Wirkung von Bisphenol A auf konventionelle und interaktive parodontale Zellsysteme im low-dose Bereich
Matthias Ehrenmann, Freiburg
Kurzvorträge DGZ: Prävention und Kariesdiagnostik (Oak)
16:15-17:45
Prävention und Kariesdiagnostik , Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
8 16.15 - 16.30 Reproduzierbarkeit der AC-Impedanzspektroskopie zur Erfassung initialer kariöser Läsionen und Korrelation mit visuellen Befunden
PD Dr. Felix Krause, Leipzig
9 16.30 - 16.45 Darstellung der Kariesinfiltration mit optischer Kohärenztomografie
Dr. Hartmut Schneider, Leipzig
10 16.45 - 17.00 CarieScan Pro zur Verlaufskontrolle von initialen okklusalen Läsionen
Andrea Westermeier, Marburg
11 17.00 - 17.15 Kosten und Wirksamkeiten unterschiedlicher Kombinationen von Kariesdetektion und -behandlung in verschiedenen Populationen
Dr. Falk Schwendicke, Berlin
12 17.15 - 17.30 Demineralisationshemmende Wirkung einer NaF und einer SnF2-haltigen Zahnpasta in situ
Dr. Richard Johannes Wierichs, Aachen
13 17.30 - 17.45 Zum Einfluss unterschiedlicher Zahnpastaformulierungen auf die Biofilmbildung in situ
Qian Li, Homburg/Saar
Postervorträge (Galerie im Grand Foyer)
10:00-16:00
1 Quantitative Randanalyse an Klasse-V-Kompositfüllungen. All-in-One- vs. Etch-and-Rinse-Adhäsiv
Bettina Hanßen, Leipzig
2 Der Einfluss von Kopplungsmedien auf die Detektion von Zahnstrukturen mit "spectral domain" optischer Kohärenztomografie (SD-OCT)
Dr. Christof Gutsche, Leipzig
3 Untersuchung von marginalen Füllungsrandverfärbungen mit optischer Kohärenztomografie
Dr. Jana Schmidt, Leipzig
4 Verfärbungsneigung eines neuen hybrid-keramischen CAD/CAM-Materials
Kathleen Kaufmann, Bad Säckingen
5 In-vitro-Neutralisierungseffekt von Pulpazellen auf den pH-Wert direkter Überkappungsmaterialien
Antje Diederich, Halle-Wittenberg
6 Der Einfluss von Ascorbinsäure auf das Wachstum und die Differenzierung von humanen dentalen Pulpazellen
Hanna Prenzel, Halle-Wittenberg
7 Etablierung einer humanen Odontoblasten-Zelllinie (hOD-1) als Modell für die Charakterisierung der Biomineralisation
PD Dr. Stephanie Krifka, Regensburg
8 Humane Osteoblasten aus dem Alveolarknochen reagieren auf Lipoteichonsäure aus Enterococcus faecalis
Dr. Susanne Proksch, Freiburg
9 Beeinflussung des adhäsiven Verbunds im Wurzelkanal durch antimikrobielle Photodynamische Therapie (aPDT)
Tobias Klur, Marburg
10 Wirkung eines 970 nm Diodenlasers auf Serratia marcescens in vitro
Dr. Michael Krech, Marburg
11 Einflusses verschiedener endodontischer Spüllösungen auf den Haftverbund des selbstadhäsiven Befestigungskomposits RelyX Unicem
Alexandra König, Marburg
12 Untersuchung zur Dichtigkeit eines experimentellen Wurzelkanalfüllstifts
Sondos Gabris, Düsseldorf
13 Einfluss verschiedener Spülprotokolle auf den Haftverbund von AH Plus Sealer zum Wurzelkanaldentin
Dr. Matthias Roggendorf, Marburg
14 Große Kompositseitenzahnfüllungen - Problemlösungen durch Matrizen- und Schicht-Technik anhand zweier Fallbeispiele
Dr. Ralf Krug, Würzburg
Preisverleihung (Amerika Haus)
Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik)
16:15-17:00
Preisverleihung der AG-Keramik
08:30-08:35
Begrüßung, Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke
08:35-09:00
Eröffnung und Verleihung des Wrigley Prophylaxe Preises, Prof. Dr. Roland Frankenberger, Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Dr. Bernd Reiss
09:00-09:30
Current dental adhesive technology follows either an 'etch-and-rinse' or 'self-etch' approach. Today, ENAMEL still requires phosphoric-acid etching to obtain a durable bond. Although functional monomers in self-etch adhesives are designed to chemically interact with hydroxyapatite (HAp), the structure, size and orientation of enamel HAp-crystals appear to provide insufficient chemical bonding sites to achieve durable bonding to enamel. Sufficient micro-mechanical interlocking provided by the 'etch-and-rinse' step remains primarily needed. At DENTIN, phosphoric acid may today be less preferred, as the adhesives are generally not capable to envelop the exposed collagen tight enough, so to make the relatively thick hybrid layer resistant to hydrolytic and enzymatic degradation processes. 'Ethanol wet-bonding' and 'biomimetic repair' of etch-and-rinse hybrid layers by remineralization are proven to be effective. However, these techniques are rather time-consuming, which makes their applicability questionable for routine clinical practice. Also, the use of MMP inhibitors, to be applied separately or mixed with the primer/adhesive, appeared to retard rather than prevent bond degradation. Another strategy in search for durable bonding to dentin involves chemical interaction of functional monomers with HAp. This lecture will focus primarily on the most recent findings on molecular interaction of diverse functional monomers, among which 10-MDP, with dentin/enamel and on a new interfacial nano-scale phenomenon, termed as 'nano-layering'. In addition, the findings of extensive meta-analytic reviews on both laboratory and clinical effectiveness of dental adhesives will be presented in order to answer the important question if clinical effectiveness can be predicted in the laboratory. Finally, the latest trend of 'UNIVERSAL' adhesives will be addressed.
09:30-10:00
CAD/CAM - Status quo und Zukunft , Prof. Dr. Dr. Albert Mehl
Die CAD/CAM-Technik wird für die zahnärztliche Praxis immer interessanter. Dies ist auf entscheidende Entwicklungsfortschritte in den letzten Jahren zurückzuführen. Mit der Einführung der Biogenerik können inzwischen Restaurationen mit individuell gestalteter Kaufläche voll automatisiert berechnet werden. Zusätzlich können auch dynamische Informationen mittels virtuellem funktionellen Bissregistrat oder virtuellem Artikulator berücksichtigt werden. Die Zeit für die Herstellung von Restaurationen im chairside-Verfahren konnte damit deutlich reduziert werden, bei gleichzeitig verbesserter Qualität. Neben Weiterentwicklungen in der Software sind aktuell gerade bei der intraoralen dreidimensionalen Vermessung enorme Fortschritte erzielt worden. Dadurch lassen sich auf sehr einfache Weise und ohne Bepuderung grosse Abschnitte des Kiefers und des Gegenkiefers dreidimensional mit Farbe erfassen. Dies bildet die Basis für weitere Anwendungen wie Diagnostik, Befundaufnahme, Implantat-Behandlungsplanungen und kieferorthopädische Therapie. Die Einsatzmöglichkeiten in der Zahnmedizin erscheinen grenzenlos. In diesem Vortrag soll der aktuelle Stand und die Perspektiven der CAD/CAM-Technik, speziell für die zahnärztliche Praxis, dargestellt werden. Gleichzeitig werden aber auch die derzeitigen Grenzen und Fehlerquellen dieser Technologie beleuchtet.
10:00-10:45
Ästhetische und funktionelle Gesamtrehabilitation , Prof. Dr. Daniel H.-J. Edelhoff, ZTM Otto Prandtner
Komplexe Rehabilitationen stellen für das gesamte restaurative Team eine besondere Herausforderung dar. Dies gilt vor allem, wenn die Vertikaldimension der Okklusion (VDO) rekonstruiert oder neu definiert werden soll. Durch die Verfügbarkeit von Hochleistungs-Polymeren kann heute eine erhebliche Ausdehnung der Vorbehandlungshase zur Erarbeitung funktioneller und ästhetischer Gesichtspunkte realisiert werden. Damit wird eine zeitlich ausgedehnte Überprüfung eines Restaurationsentwurfes ermöglicht und eine hohe Vorhersagbarkeit für die definitive Rehabilitation geschaffen. Als effiziente Hilfsmittel für die Kommunikation, die Entscheidungsfindung und die anschließende Präparation haben sich das analytische Wax-Up, diagnostische Schablonen sowie modifizierbare Provisorien erwiesen. Die Umsetzung in das definitive Restaurationsmaterial kann angesichts der hohen Stabilität dieser Materialien gegebenenfalls auch in einzelne Behandlungssegmente aufgeteilt werden. Dem Teilnehmer wird ein einfach umzusetzendes Behandlungskonzept für die moderne Praxis an die Hand zu geben, das die ästhetischen und funktionellen Grundsätze berücksichtigt und langzeitstabile Restaurationen gewährleistet.
10:45-11:00
Diskussion
11:00-11:30
Pause
11:30-12:15
So provokant das Thema gestellt ist, so möchte ich genauso provokant feststellen, dass ich mich nach über 25 Jahren Adhäsivtechnik an keinen einzigen schlimmen Misserfolg erinnern kann. In anderen ärztlichen Disziplinen - in der Herzchirurgie zum Beispiel - könnte ich mir wahrlich schlimme Misserfolge vorstellen; auch bei primär chirurgisch tätigen Zahnärzten. Aber in der tendenziell minimalinvasiven Adhäsivtechnik waren bisher ALLE Misserfolge oder auch Fehler iatrogener Natur reversibel. Es gab - besonders in der Anfangszeit- im Laufe der Jahre viele (vielleicht zu viele) Frakturen von Keramikrestaurationen. Die Ursachen dafür sind heute weitestgehend bekannt und behoben, darüber wird zu sprechen sein.

Die Adhäsivtechnik hat sowohl unter funktionellen, als auch in erheblichem Maße unter ästhetischen Gesichtspunkten uns Zahnärzten völlig neue Therapiemöglichkeiten eröffnet und - bei konsequenter Umsetzung - zu großartigen Ergebnissen geführt, an die noch eine Generation vorher gar nicht zu denken gewesen ist. Die Darstellung solcher Erfolge soll gerade den jüngeren Kollegen Mut machen,
diese bewährten Techniken ständig weiter zu perfektionieren.
12:15-12:30
Diskussion
12:30-14:00
Mittagspause
14:00-14:30
Makellose Zähne sind für viele von uns ein Symbol für Schönheit, Jugendlichkeit, Attraktivität, Lebensqualität und Vitalität. Das Bewusstsein über die Wirkung unseres Erscheinungsbildes hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Mit einem attraktiven Äußeren verbinden wir mehr Erfolg und mehr Selbstbewusstsein.

Nicht ohne Grund nimmt der Begriff "Ästhetik" in der Zahnmedizin einen immer höheren Stellenwert ein. Spezialistentitel, Tätigkeitsschwerpunkte sowie Zeitschriften prägen den Trend von der traditionellen Zahnmedizin hin zur ästhetischen Zahnmedizin.

Gerade bei jungen Patienten können sowohl im Frontzahn- als auch im Seitenzahnbereich mit Hilfe von speziellen Matrizentechniken und sogenannten "Ästhetik-Compositen" glasfaserverstärkte Compositrestaurationen zum Aufbau auch tief zerstörter Zähne angefertigt werden.

Bei Nichtanlagen oder Zahnverlusten im jugendlichen oder erwachsenen Gebiss kann man Lücken zügig, attraktiv und langlebig direkt oder indirekt mit kleinen oder grossen glasfaserverstärkten Compositbrücken schließen.

Metallfreien zahnfarbenen Glasfaser-Composit-Retainer nach kieferorthopädischer Behandlung oder Glasfaser-Composit-Splints bei parodontaler Zahnlockerung können isoliert oder in Kombination mit einem gleichzeitigen Zahnersatz angebracht werden.

Ich bin davon überzeugt, dass gut angefertigte nicht invasive glasfaserverstärkte Compositrestaurationen hinsichtlich der Langlebigkeit sowohl für den gesunden Zahn als auch für die angefertigte Restauration einer sehr gute Alternative zur konventionellen Kronen-Brücken-Prothetik sind.
14:30-15:00
Mehr Zahnerhaltung wagen , Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle
Zahnformkorrekturen zur Verbesserung des Aussehens, der Hygienefähigkeit oder der Stabilität umfassen zuweilen sowohl eine subtraktive Komponente (Odontoplastik mit Abschleifen von Zahnhartsubstanzen) als auch eine additive Komponente (Adhäsives Auftragen von Kompositen). In dem Vortrag werden am Beispiel von Langzeitbeobachtungen die Möglichkeiten und Grenzen solcher Formänderungen erörtert.
15:00-15:30
Bereits bei der Einsteuerung von mechanischen Artikulatoren spricht man seit Jahrzehnten vom "Programmieren" der Bewegungsmechanik. Dieses zeigt, dass der Artikulator immer schon mehr sein sollte, als er als mechanisches Hilfsteil bei nüchterner Betrachtung sein konnte. Erst mit dem Sprung in die Computerwelt kann aber wirklich "programmiert" werde und bei den modernen VR-Artikulatoren ist es der Artikulator selbst, der programmiert ist und mit Methoden der Computergraphik visualisiert und animiert wird. Mit solchen VR-Artikulatoren lassen sich ganz neue Ansichten und Perspektiven auf die Okklusion und Bewegungsdynamik gewinnen.

In dem Übersichtsreferat sollen die unterschiedlichen Konzepte zur Umsetzung einer funktionellen Okklusion mit digitalen Techniken erläutert werden. Dabei sollen besonders neue, innovative Konzepte zur Sprache kommen, die nur mit dem Computer möglich sind, also nicht nur bestehende Konzepte aus der mechanischen in die virtuelle Welt übertragen. Der besondere Benefit des virtuellem gegenüber dem rein mechanischen Möglichkeiten soll herausgearbeitet werden: insbesondere auch, wie die digitale, virtuelle Welt dazu beitragen kann, den biologischen Bedingungen des Patienten immer näher zu kommen.
15:30-15:45
Diskussion und Verleihung des Dental Innovation Award (DIA)
15:45-16:15
Pause
16:15-16:45
Wird die intraorale digitale Abformung zum Drehkreuz der zahnärztlichen Tätigkeit von Diagnostik über Planung und Therapie bis hin zur Nachsorge? Dies würde bedeuten, dass ihr Anwendungsspektrum weit über das der konventionellen Abformung hinausgeht, vergleichbar mit dem digitalen Smartphone als Nachfolger des analogen Telefons. Der Vortrag wird konkrete Beispiele geben, in wieweit die intraorale digitale Abformung dazu beiträgt, je nach vorliegendem biologischen Zerstörungsgrad eine möglichst vorhersehbare und wieder herstellende Therapie durchzuführen. Dies umfasst unter anderem die scheinbar banale Möglichkeit der Präparationsgrenzenanalyse, die Fusion der intraorale Abformung mit anderen bildgebenden digitalen Verfahren bis hin zum Workflow bei Implantatversorgungen.
16:45-17:30
Weniger ist mehr - Von der Infiltration zur Exkavation , Prof. Dr. Sebastian Paris, Prof. Dr. Rainer Haak MME
Bei der Therapie der Karies galt über viele Jahre die vollständige Entfernung des bakteriell infizierten Gewebes als Grundvoraussetzung für den Erfolg. Vor dem Hintergrund eines veränderten Verständnisses der Erkrankung sowie neuer zur Verfügung stehender Therapieoptionen und Materialien wird dieses Dogma jedoch in jüngerer Zeit vermehrt kritisch hinterfragt. Neben den non-invasiven Therapieoptionen, welche auf eine Remineralisation früher kariöser Läsionen abzielen einerseits und der klassischen invasiven Therapie andererseits, bieten neue mikro-invasive Therapien wie die Kariesversiegelung und- infiltration heute die Möglichkeit Karies in nicht-kavitierten Stadien zu arretieren. Durch die Schaffung von Diffusionsbarrieren auf oder innerhalb der Zahnhartsubstanz wird hierbei eine weitere Demineralisation verhindert und hierdurch die Kariesprogression verlangsamt oder bestenfalls arretiert. Auch bei der restaurativen Therapie wird eine vollständige Exkavation der Karies nicht mehr als erfolgsentscheidend angesehen. Letztere führt gerade bei tiefer Karies oftmals zur Eröffnung der Pulpa oder postoperativen endodontischen Komplikationen. Wie Metaanalysen zeigen, scheint das gezielte (selektive) Belassen kariösen Dentins in Pulpanähe zu weniger Komplikationen zu führen als die vollständige Exkavation. Unsicherheit besteht jedoch derzeit noch darin, wie viel Karies zurückgelassen werden darf. Es mehrt sich daher derzeit die Evidenz, dass Ansätze wie Versiegelung, Infiltration und selektive Kariesexkavation nicht nur effektiver sind als die klassischen Therapieoptionen, sondern -bezogen auf die Lebenszeit des Zahnes- langfristig auch kostengünstigere Therapiealternativen darstellen - "Weniger ist eben manchmal mehr".
17:30-17:45
Diskussion
17:45-18:30
Die Zähne von Prominenten im Wandel der Zeit , Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle
Der Stellenwert des Gebisses eines Menschen ist von zahlreichen Einflussfaktoren, zum Beispiel sozialer, kultureller oder ökonomischer Art abhängig. In den letzten Jahrzehnten trat hier ein bemerkenswerter Wandel auf, der in diesem Vortrag anhand der Darstellung der Gebissverhältnisse von Prominenten aufgezeigt wird.
20:00-23:00
Erleben Sie die einzigartige Atmosphäre des Welthafens Hamburg, und genießen Sie den Blick in die Hafenbecken, auf große Pötte und die Hamburger Skyline! Auf der 3-stündigen Fahrt erwartet Sie an Bord ein reichhaltiges Buffet sowie diverse Getränke. Der "Kurze" zur Begrüßung darf und wird nicht fehlen! Zudem sorgt ein DJ mit aktuellen Discohits und Evergreens für ausgelassene Stimmung zum Tanzen und Mitfeiern.
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Symposium (Amerika Haus)
DGZ - DMG - Symposium
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
14:00-14:45
Kariesinfiltration zur Behandlung ästhetisch relevanter "White-Spots" , Prof. Dr. Sebastian Paris, DMG Chemisch-Pharmazeutische Fabrik GmbH
Kariöse White-Spots und entwicklungsbedingte Schmelz-Hypomineralisationen sind durch eine erhöhte Porosität des Zahnschmelzes gekennzeichnet. Sie erscheinen durch eine verstärkte Lichtbrechung innerhalb der Läsion oft weißlich-opak und werden von vielen Patienten als ästhetisch störend empfunden. Die Kariesinfiltration wurde ursprünglich entwickelt, um nicht-kavitierte kariöse Läsionen durch Penetration mit einem lichthärtenden Kunststoff zu arretieren. Da der Kunststoff einen ähnlichen Lichtbrechungsindex wie Hydroxylapatit hat, kann hierdurch die Lichtstreuung reduziert und somit die Läsion optisch maskiert werden. Während dieser positive Nebeneffekt der Infiltration ursprünglich vor allem bei vestibulären kariösen Läsionen nach kieferorthopädischer Behandlung angewandt wurde, wird die Technik in jüngerer Zeit vermehrt auch bei Fluorosen, traumatisch bedingten Hypomineralisationen oder MIH eingesetzt. In dem Vortrag wird ein Überblick über die verschiedenen Indikationsgebiete gegeben, die hierzu verfügbare Evidenz aufgezeigt und Methoden zur Verbesserung des ästhetischen Ergebnisses diskutiert.
15:00-15:45
Kariesinfiltration zur Verlangsamung des Kariesprozesses - Indikation und wissenschaftliche Evidenz , Prof. Dr. Hendrik Meyer-Lückel, DMG Chemisch-Pharmazeutische Fabrik GmbH
Non-invasive Behandlungsoptionen, wie beispielsweise Fluoridierungsmaßnahmen, sind teilweise nur bei einer geringen Ausdehnung der Karies nachhaltig erfolgversprechend. Schreitet der Kariesprozess voran, ist oftmals eine (minimal-)invasive Behandlung indiziert. Insbesondere bei der invasiven Behandlung der Approximalkaries ist bei geschlossener Zahnreihe das Entfernen relativ großer Anteile gesunder Zahnhartsubstanz erforderlich. Mit einem niedrig-viskösen, lichthärtenden Kunststoff, einem so genannten Infiltranten, ist es seit einigen Jahren möglich, diese kariösen Läsionen in einem frühen bis mittleren Stadium mikro-invasiv zu behandeln und somit den Zeitpunkt der Erstversorgung mit einer Restauration zu verschieben. Die arretierte Läsion sollte anhand von Bissflügelröntgenbildern in regelmässigen Abständen überprüft werden. Die Infiltration von approximalen kariösen Läsionen schlägt somit eine Brücke zwischen den etablierten non-invasiven und minimal-invasiven Therapieoptionen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten wie die Verwendung bei okklusalen und bukkalen Läsionen sowie bei entwicklungsbedingten Veränderungen, die sekundär eine Karies bekommen können werden diskutiert.
Symposium DGPZM (Spiegelsaal)
CP GABA Symposium "Präventivzahnmedizin 50+"
Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM)
14:00-14:25
Epidemiologische Studien stellen fest, dass der Zahnstatus der alten Bevölkerung sich verändert, immer häufiger werden die natürlichen Zähne bis ins hohe Alter erhalten. Dadurch ist die Mundhygiene nicht mehr damit getan eine Totalprothese in ein Wasserglas mit Sprudeltablette zu tauchen. Das teilbezahnte Gebiss weist durch Gingivarezessionen sowie festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz oft Nischen für Speisereste und Plaque auf und bedarf spezieller Hilfsmittel und Techniken der Reinigung. Aber gerade diese werden vom älteren Patienten oft nur schwer beherrscht. Verminderter Visus, Tast- und Geruchssinn erschweren das Erkennen von Plaque und Speiseresten. Die abnehmende manuelle Geschicklichkeit stellt eine zusätzliche Herausforderung da, die jedoch meist mit entsprechenden Tipps und Tricks gemeistert werden kann. Kritisch ist auch die Motivation des älteren Patienten, die erlernten Mundhygienetechniken regelmässig anzuwenden, speziell wenn andere, in den Augen des Patienten wichtigere Probleme zu meistern sind, oder Einsamkeit, Depression und Demenz zur Vernachlässigung der Körperhygiene führen. Dabei ist eine gute Mundhygiene für alte Patienten besonders wichtig: die Risiken von Lungenentzündungen durch aspirierte Bakterienflora aus dem Mundraum, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen durch orale Infektionen rücken zunehmend in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Der Vortrag beschreibt darüber hinaus adäquate Hilfsmittel und Techniken der Mundhygiene für den alten und sehr alten Patienten.
14:30-14:55
Periodontal disease has been linked with a number of systemic diseases and conditions, including diabetes and cardiovascular disease. This is particularly of concern as the global prevalence of both diabetes and cardiovascular disease is increasing. Furthermore, we are witnessing a worldwide epidemic of obesity, which increases the risk for both these conditions. Diabetes is clearly established as a risk factor for periodontitis, and in addition, periodontitis may have a negative impact on diabetes control. There is also epidemiological evidence to support that periodontitis imparts risk for future cardiovascular disease. This presentation will review the evidence to support the links between periodontitis and diabetes, and between periodontitis and cardiovascular disease, including the findings of the 2012 European Workshop on Periodontology, and will emphasise the importance of inflammation as a common link between these prevalent conditions.
15:15-15:45
Die tumortherapeutische Strahlentherapie im Kopf-Halsbereich führt zu erheblichen Veränderungen der im Strahlenfeld liegenden Gewebe. Für die Patienten sind Mundtrockenheit, Schmerzen beim Schlucken, Geschmacksstörungen und vor allem die sog. "Strahlenkaries" sehr belastende Strahlenfolgen. Der Vortrag beschreibt die akuten und chronischen Bestrahlungsfolgen, bewertet aktuelle Therapieempfehlungen und stellt ein Behandlungskonzept mit Schwerpunkt Kariesprävention vor.
Samstag, 06.09.2014
Kurzvorträge DGCZ (Oak)
Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.V. (DGCZ)
09:00-10:45
1 9.00 -9.12
Die digitale intraorale Abformung und der Datenschutz - eine übersehene Frage?
Dr. Jochen Deppe, Gütersloh
2 9.12- 9.24
Ein variables Finite Element Model für das menschliche Kausystem
Simon Martinez, Karlsruhe
3 9.24- 9.36
"Anatomische Simulation" der Biomechanik des menschlichen Unterkiefers
Prof. Dr. Cornelia Kober, Hamburg
4 9.36 -9.48
Pilotstudie zur Messung des Knochenerhalts nach Maßnahmen der Socket Preservation mit einer nicht invasiven Methode
Dr. Sigmar Schnutenhaus, Hilzingen
5 9.48 -10.00
Metallfreie implantatprothetische Gesamtsanierung. Eine Fallpräsentation mit konsequenter Nutzung computerunterstützter Verfahren
Dr. Sigmar Schnutenhaus, Hilzingen
6 10.00 - 10.12
Digitaler Workflow: Vollkeramische defektbezogene Rehabilitation einer Patientin mit Bruxismus
Alexander Vuck, Freiburg
7 10.12-10.24
Funktionsdiagnostik und -therapie im Zeitalter digitaler Medien
Dr. Michael Hellmeister, Essen
8 10.24-10.36
Präzision intraoraler Scansysteme - was ist derzeit möglich?
Holger Kämpe, Gießen
9 10.36-10.48
Diagnostische Potenziale moderner Abformsysteme
Dr. Stefan Reiz, Köln
11:30-12:30
10 11.30 - 11.42
Identifizierung von Antagonisten-Verschleißarealen nach 12 Monaten mit 2 verschiedenen Methoden
Oliver Hartkamp, Aachen
11 11.42 - 11.54
E-Arti: Neue Methoden der Gelenkbahnaufzeichnung und Wiedergabe
Dr. Christof Ellerbrock, Darmstadt
12 11.54 - 12.06
Die digitale Okklusion - aktuelle Entwicklung der realdynamischen Artikulation
Dr. Sebastian Ruge, Greifswald
13 12.06 - 12.18
Standardisiertes Verfahren zur individuellen Zahnfarbnahme
Alexander von Fehrentheil, Hamburg
14 12.18 - 12.30
Evaluation eines digitalen Analysesystems für die Kronenpräparation in der Zahnmedizinischen Ausbildung
Anna Barbara Lausberg, Aachen
Kurzvorträge DGPZM (Pine)
White Spot Management
Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM)
09:00-09:30
Management von White-Spot Läsionen mit Fluoriden-flop oder top?, Prof. Dr. Adrian Lussi
09:30-10:00
White-Spot Läsionen können u.a. während einer festsitzenden kieferorthopädischen Behandlung auftreten und erfordern häufig eine remineralisierende oder mikro- bzw. minimalinvasive Versorgung. In der modernen Zahnheilkunde sind bereits Verfahren etabliert, die zum Ziel haben, das Voranschreiten von initialen Läsionen zu verhindern. Als wichtigste Vertreter gelten Fluoride, dennoch wurden in den letzten Jahren neue Präparate und Verfahren entwickelt, die eine frühzeitige Versorgung von initialen Läsionen anstreben. Im diesem Beitrag wird ein aktuelles Verfahren unter Anwendung der CuroloxTM-Technologie vorgestellt. Es handelt sich um das Peptid P11-4 (CurodontTM), ein sogenanntes "self-assembling"-Peptid, das den Aufbau einer Schmelzmatrix in einer initialen Läsion anstrebt, die mittels Mineralien regeneriert werden kann.
10:00-10:30
Das Übel an der Wurzel packen - Videobeobachtungen von Mundhygieneverhalten, Tobias Winterfeld
Kurzvorträge DGZ: Aus der Praxis für die Praxis (Amerika Haus)
14:15-15:15
Aus der Praxis für die Praxis , Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
27 14.15 - 14.30 Gesamtsanierung mit ästhetischer Planung: Eine konservierende und prothetische Therapie im Rahmen der studentischen Ausbildung
Matthias Moldan, Ulm
28 14.30 - 14.45 Mikroabrasion als Teil eines minimalinvasiven Behandlungskonzeptes - ein Fallbericht
Dr. Anne-Katrin Lührs, Hannover
29 14.45 - 15.00 Befestigung von Keramikteilkronen mit RelyX Unicem - Einfluss einer selektiven Schmelzätzung: Klinische Ergebnisse nach 6,5 Jahren
Dr. Katharina Baader, Regensburg
30 15.00 - 15.15 Transplantation eines unteren Prämolaren zum Frontzahnlückenschluss nach Avulsion im jugendlichen Gebiss
Dr. Marie-Theres Weber, Dresden
Kurzvorträge DGZ: Prävention und Risikopatienten (Oak)
13:00
Prävention & Risikopatienten , Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
31 14.15 - 14.30 Mundgesundheitszustand und zahnärztlicher Behandlungsbedarf von Organtransplantierten: eine monozentrische Querschnittsstudie
Jan Schmickler, Göttingen
32 14.30 - 14.45 Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität in Abhängigkeit vom Mundgesundheitszustand bei Patienten mit rheumatoider Arthritis
PD Dr. Dirk Ziebolz, Göttingen
33 14.45 - 15.00 In-vitro und In-situ Untersuchungen zum Einfluss von Thymian auf orale Bioadhäsionsprozesse
Wittpahl Gesche, Dresden
34 15.00 - 15.15 Erosionsschutz mit polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten? - eine In-situ/ In-vitro-Studie
Dr. Anna Kensche, Dresden
Kurzvorträge DGZ: Restaurative Zahnerhaltung I (Amerika Haus)
09:00-10:45
Restaurative Zahnerhaltung I , Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
14 9.00 - 9.15 Entscheidungskriterien zum Austausch von Füllungen
Jasmin Kirsch, Dresden
15 9.15 - 9.30 Interne Adaptation und Randqualität von Klasse II Kompositfüllungen (In vitro)
Dr. Alexander Schubert, Würzburg
16 9.30 - 9.45 Spaltreduktion und Stabilisierung mit Self-Etch und Bulk-Fill? Multifunktionstest an MOD-Füllungen mit einem neuen In-vitro-Modell
Alexander Merz, Ulm
17 9.45 - 10.00 Höckerkontraktion bei Aushärtung von Kl. II-Kompositfüllungen in vitro: Effekt spannungsreduzierter fließfähiger Komposite
Prof. Dr. Norbert Hofmann, Würzburg
18 10.00 - 10.15 Proximal Box Elevation mit Bulk-Fill-Kompositen: Direkte vs. indirekte Restauration
Dr. Vera Hartmann, Marburg
19 10.15 - 10.30 Universaladhäsiv/Befestigungskomposit mit und ohne selektive Schmelzätzung vs. selbstadhäsive Befestigung bei Keramikteilkronen
Vanessa Vogl, Regensburg
20 10.30 - 10.45 Verbesserte Haftung einer Zirkonoxidkeramik nach Ultrakurzpulslaser-Behandlung
PD Dr. Marcella Esteves-Oliveira, Aachen
Kurzvorträge DGZ: Restaurative Zahnerhaltung II (Amerika Haus)
11:30-13:15
Restaurative Zahnerhaltung II , Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
21 11.30 - 11.45 Bewertung des Zahn-Komposit-Verbundes mit optischer Kohärenztomografie - eine vergleichende Materialstudie in vitro
Annett Schumann, Leipzig
22 11.45 - 12.00 Reparierbarkeit von PMMA- und Komposit-basierten Hochleistungspolymeren
Robin Hoffmann, Göttingen
23 12.15 - 12.30 Verbund zwischen Reparatur- und Füllungskomposit nach unterschiedlichen Konditionierungsmaßnahmen
Conrath Moritz, Würzburg
24 12.30 - 12.45 Zahn-Komposit-Interaktion mit selbstadhäsiven Flowables
Christina Brückner, Leipzig
25 12.45 - 13.00 Die Schmelzrandabschrägung - Conditio sine qua non für Kompositfüllungen?
Dr. Jan Flöttmann-Schneider, Marburg
26 13.00 - 13.15 Einfluss der "Etch-and-Rinse" Technik auf die Dentinhaftung an sklerotischem Dentin
Dr. Heike Flöttmann, Marburg
Postervorträge (Galerie im Grand Foyer)
10:00-16:00
1 Quantitative Randanalyse an Klasse-V-Kompositfüllungen. All-in-One- vs. Etch-and-Rinse-Adhäsiv
Bettina Hanßen, Leipzig
2 Der Einfluss von Kopplungsmedien auf die Detektion von Zahnstrukturen mit "spectral domain" optischer Kohärenztomografie (SD-OCT)
Dr. Christof Gutsche, Leipzig
3 Untersuchung von marginalen Füllungsrandverfärbungen mit optischer Kohärenztomografie
Dr. Jana Schmidt, Leipzig
4 Verfärbungsneigung eines neuen hybrid-keramischen CAD/CAM-Materials
Kathleen Kaufmann, Bad Säckingen
5 In-vitro-Neutralisierungseffekt von Pulpazellen auf den pH-Wert direkter Überkappungsmaterialien
Antje Diederich, Halle-Wittenberg
6 Der Einfluss von Ascorbinsäure auf das Wachstum und die Differenzierung von humanen dentalen Pulpazellen
Hanna Prenzel, Halle-Wittenberg
7 Etablierung einer humanen Odontoblasten-Zelllinie (hOD-1) als Modell für die Charakterisierung der Biomineralisation
PD Dr. Stephanie Krifka, Regensburg
8 Humane Osteoblasten aus dem Alveolarknochen reagieren auf Lipoteichonsäure aus Enterococcus faecalis
Dr. Susanne Proksch, Freiburg
9 Beeinflussung des adhäsiven Verbunds im Wurzelkanal durch antimikrobielle Photodynamische Therapie (aPDT)
Tobias Klur, Marburg
10 Wirkung eines 970 nm Diodenlasers auf Serratia marcescens in vitro
Dr. Michael Krech, Marburg
11 Einflusses verschiedener endodontischer Spüllösungen auf den Haftverbund des selbstadhäsiven Befestigungskomposits RelyX Unicem
Alexandra König, Marburg
12 Untersuchung zur Dichtigkeit eines experimentellen Wurzelkanalfüllstifts
Sondos Gabris, Düsseldorf
13 Einfluss verschiedener Spülprotokolle auf den Haftverbund von AH Plus Sealer zum Wurzelkanaldentin
Dr. Matthias Roggendorf, Marburg
14 Große Kompositseitenzahnfüllungen - Problemlösungen durch Matrizen- und Schicht-Technik anhand zweier Fallbeispiele
Dr. Ralf Krug, Würzburg
09:00-09:30
Noch Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden Frontzahnkavitäten vornehmlich mit Silikatzement (Klasse-III) und Kunststoff (Klasse-IV) gefüllt. Beide Materialien erforderten die Präparation makromechanischer Retentionsformen, wobei gerade bei Zahnfrakturen schnell die Grenzen des Machbaren erreicht waren. Hinsichtlich Retention brachten parapulpäre Stifte bei Klasse IV-Kavitäten zwar einen gewissen Fortschritt, die Randspaltproblematik blieb aber unverändert. Mit Glasionomerzement ließ sich Silikatzement bei Klasse III-Kavitäten zwar gut ersetzen, zu einer breiten Anwendung dieses Materials kam es aber nicht. Erst mit der Adhäsivtechnik in Kombination mit Kompositen kam es ab etwa Mitte der 70er Jahre zur epochalen Wende in der Versorgung von Fronzahndefekten. Heute muss aus Retentionsgründen kaum noch gesunde Zahnhartsubstanz geopfert werden, die Randspaltproblematik ist minimiert, das Verschleißverhalten der Komposite kommt dem der natürlichen Zahnsubstanz sehr nahe und eine natürliche Farbgebung ist durch geschickte Kombination von zwei oder drei Kompositen möglich. Neben der Wiederherstellung der ursprünglichen Zahnform lassen mit Kompositen aber auch Zahnformen verändern und somit ästhetische Korrekturen durchführen, die früher nur mit laborgefertigten Restaurationen oder kieferorthopädischen Maßnahmen realisierbar waren. Bei Beherrschung der wichtigsten Grundregeln zur dentalen Ästhetik und der Anwendung modifizierter Schichtungs- und Matrizentechniken lassen sich Ergebnisse erzielen, die einem Vergleich mit einer gelungenen laborgefertigten Restauration standhalten. Wir haben heute so viele Möglichkeiten wie keine Zahnarztgeneration zuvor, wahrnehmbare Abweichungen von einer als schön empfundenen Norm zu korrigieren.
09:30-10:00
Für Kinder und Jugendliche mit tief frakturierten Zähnen ist das Implantat keine sinnvolle Therapieoption. Neuere Studien zeigen zudem, dass auch bei jungen Erwachsenen so spät wie möglich implantiert werden sollte. Prothetische Alternativen als semipermanente Lösungen sind nicht immer sinnvoll. In solchen Fällen rückt der Zahnerhalt - selbst bei schwieriger Ausgangssituation - in den Fokus. Neben der kieferorthopädischen Extrusion steht mit der intraalveolären Transposition eine mögliche Therapiealternative zur Verfügung. Auch wenn in Einzelfällen kein langfristiger Zahnerhalt möglich erscheint, ist das Hinauszögern der Implantation um mehrere Jahre als Erfolg zu werten. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass die durchgeführte Therapie die knöcherne Ausgangslage für das spätere Implantat keinesfalls verschlechtert, sondern im Idealfall verbessert. Vieles was sinnvoll ist, ist auch möglich, mit dem richtigen Vorgehen unter Berücksichtigung der biologischen Zusammenhänge. Der Natur auf der Spur...
10:00-10:30
Anders als an der Universität wird der niedergelassene Praktiker - gerade auch auf dem Lande - mit verschiedenartigen Einflüssen konfrontiert:

Wirtschaftliche Aspekte
Rechtliche Vorgaben
Wissenschaftliche Leitlinien
Renommé der Praxis
Dauerhaftigkeit /Komplikationsmanagement
Ausbildungsstand /Fortbildungsaktivität
Ethische Aspekte

Anforderungen und Beispiele für ein defektorientiertes Behandlungskonzept indirekter Restaurationen im Seitenzahngebiet:

Respekt vor gesunder Zahnsubstanz
Dünne Wände erhalten
Keine Überkupplungen
Perfekte Kauflächengestaltung
Keine extension for prevention
Chairside Möglichkeiten
Artikulation
Risikoeinschätzung

Den Patienten mit in die Therapieentscheidung einbeziehen.
10:30-10:45
Diskussion und Verleihung der DGR2Z-Preise und Forschungsförderung (unterstützt von GC und Heraeus-Kulzer)
10:45-11:30
Pause
11:30-12:15
Keramikveneers und Keramikkronen im Frontzahnbereich , Prof. Dr. Jürgen Manhart, ZT Hubert Schenk
Keramikveneers erlauben in Verbindung mit der Adhäsivtechnik in vielen Fällen eine substanzschonende medizinische und ästhetische Therapie von verfärbten, kariösen, frakturierten, dysplastischen oder fehlgestellten Zähnen im Frontzahnbereich und können oftmals die Präparation von Vollkronen ersetzen. Die herausragende Ästhetik, das naturidentische Aussehen und die perfekte Lichtführung der Keramikveneers werden zusätzlich durch gute Resultate aus klinischen Langzeituntersuchungen von funktioneller Seite unterstützt. Keramikveneers sind wissenschaftlich anerkannte Restaurationen und können für die Anwendung in der Praxis empfohlen werden.
Ist die Indikation für Veneers überschritten, erlauben Vollkronen aus unterschiedlichen Keramiken (leuzitverstärkte Glaskeramik, Lithiumdisilikat-Glaskeramik, Zirkonoxid) eine metallfreie Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau. Entsprechend der jeweiligen mechanischen Festigkeit des Werkstoffs müssen diese Kronen entweder adhäsiv befestigt (Glaskeramik) oder können konventionell zementiert (Zirkonoxid) werden. Die Möglichkeit der Zementierung hochfester Keramiken erweitert das Indikationsspektrum vollkeramischer Kronen auf subgingivale Defekte und erleichtert dem Behandler das Handling in schwierigen klinischen Situationen. Zur Umsetzung des für jeden Patienten individuellen funktionellen und ästhetischen Optimums ist hierfür eine enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker bereits in der Phase der Behandlungsplanung erforderlich.
Der Vortrag vermittelt praxisorientiert die Möglichkeiten und Limitationen vollkeramischer Frontzahnrestaurationen, von individuell geschichteten Veneers bis zu Kronen aus Zirkonoxid. Die Abfolge einer jahrelang erprobten, erfolgreichen Teamarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker wird im Detail dargestellt.
12:15-13:00
Keramik vs. Komposit vs. Hybridmaterialien , Prof. Dr. Florian Beuer MME, ZT Josef Schweiger
Die Anwendung digitaler Fertigungsverfahren ermöglicht den Einsatz verschiedenster Materialgruppen. Das Produktportfolio reicht dabei von den Metallen über Keramiken bis hin zu Hochleistungskunststoffen. Für die ästhetische Versorgung haben zahnfarbene, im CAD/CAM - Verfahren bearbeitbare Werkstoffe, mittlerweile einen erheblichen Marktanteil erreicht. Die Weiterentwicklungen im Hinblick auf das ästhetische Erscheinungsbild der Restaurationen sind beeindruckend. Zwischen den digital verarbeitbaren Keramiken (Oxidische Hochleistungskeramiken und Glaskeramiken) und den Hochleistungspolymeren finden sich mittlerweile auch Kompositblöcke, welche von den CAD/CAM-Systemen verarbeitet werden können. Eine vollkommen neue Werkstoffgruppe bilden die sogenannten Hybridkeramiken (VITA Enamic) und die sogenannten Resin-Nano-Keramiken (RNK, 3 M ESPE Lava Ultimate). Kennzeichnend für diese Materialgruppe sind völlig neue Materialeigenschaften und längere Anwendungszeiträume.

Um "der Natur auf der Spur" zu sein, haben die Hersteller mehrschichtige Blöcke entwickelt, welche es sowohl für die Glaskeramiken als auch im Bereich des Zirkonoxides gibt. Die Schichtung der . Rohlinge kann dabei aus übereinandergelegten, flächigen Schichten bestehen, welche unterschiedliche Transluzenzstufen aufweisen, oder aber einen abstrakten dreidimensionalen inneren Kern aus Dentinmaterial zeigen. Die damit erzielbaren Ergebnisse sind sehr gut, allerdings bekommt man damit keine naturidentische Kopie der wirklichen Zahnsituation. Speziell im Frontzahnbereich sind hier schnell die Grenzen der automatisierten Fertigung erreicht. Einen neuen Ansatz zeigt die "Digitale Dentinkernkrone", welche auf der Basis einer Zahnstrukturdatenbank hergestellt wird. Damit ist es erstmals möglich, im digitalen Verfahren ästhetischen Zahnersatz mit natürlichem Schichtaufbau herzustellen.

Der Vortrag stellt die theoretischen Grundlagen dar und zeigt anhand klinischer Fallbeispiele die praktische Umsetzung im Zahntechnischen Labor und in der Zahnärztlichen Praxis.
13:00-13:15
Diskussion und Vergabe des Tagunsbestpreises der DGCZ
13:15-14:15
Pause
14:15-15:00
Update Erosionen: Diagnostik und Versorgung mit adhäsiven Verfahren , Prof. Dr. Adrian Lussi, Prof. Dr. Carolina Ganß
Säureinduzierte Zahnhartsubstanzerkrankungen sind komplexe multifaktorielle Erkrankungen, die defekt- und stadienorientierter Präventions- und Therapieansätze bedürfen. Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung ist eine gute Differentialdiagnose, bei der säurebedingte Zahnhartsubstanzdefekte von Defekten anderer Genese abgegrenzt werden. Neben der klinischen Untersuchung unterstützt eine zielgerichtete spezielle Anamnese, ein Ernährungstagebuch und gegebenenfalls die Kommunikation mit Fachärzten die Differentialdiagnose, Einteilungen in "Risikofaktoren auf der Patientenseite" und "Risikofaktoren auf der Ernährungsseite" erleichtern die systematische Analyse.
Nach der Diagnostik besteht das erste therapeutische Ziel darin, die Progression der Zahnhartsubstanzverluste zu minimieren. Erst danach sind stadienorientierte Versorgungen von einfachen Beschichtungen mit Adhäsiven/Kompositen bis hin zu komplexen Gesamtrehabilitationen mit oder ohne Bisshebung indiziert.
Der Vortrag beginnt mit der klinischen Diagnostik, zeigt spezielle Aspekte der Adhäsivtechnologie bei erodierten Zahnhartsubstanzen auf und schließt mit der praxisnahen Präsentation von Patientenfällen.
15:00-15:30
Bisserhöhung mit Komposit , Prof. Dr. Thomas Attin
Zahnerosionen werden in zunehmendem Umfang bei unseren Patienten beobachtet. Oftmals ist es schwierig, die Hintergründe der Erkrankung im Einzelfall zu klären. Somit ist es für die Therapie und Prävention von Zahnerosionen wichtig, Kenntnisse über die Ätiologie und Hintergründe der Erkrankung zu besitzen. Darüber hinaus sind Zahnerosionen oftmals mit sehr ausgeprägten Zahnhartsubstanzdefekten verknüpft. Dies bedeutet, dass häufig umfangreiche Restaurationen erforderlich sind, mit denen gleichzeitig eine Bisshebung vorgenommen wird. Dieser Bisshebung kann im Einzelfall eine Vorbehandlung mit einer Aufbiss-Schiene vorangestellt sein. Die dann gefundene neue Okklusionsposition muss bei den neuen Rekonstruktionen berücksichtigt werden. Als ein Zwischenschritt ist es daher häufig sinnvoll, die neue Okklusionsposition durch direkte Kompositrestaurationen zu stabilisieren, bevor evtl. weitere prothetische Massnahmen folgen.

Inhalte:
- Konzept zur restaurativen Therapie von Erosionsschäden mit direkten Restaurationen
in direkter Adhäsivtechnik
- Aufbau von Okklusalfächen mit Komposit (step-by-step)
- Hinweise zu geeigneten Komposit-Materialien
für die direkte Versorgung von Erosionen
- Hinweise zur Verwendung von Adhäsivsystemen im Erosionsgebiss
15:30-16:00
Devitale Pfeilerzähne stellen für den rekonstruktiv tätigen Kliniker eine besondere Herausforderung dar. Im Frontzahnbereich sind es vor allem die Vermeidung oder das Management verfärbter Kronen- und Wurzelanteile, welche für den Behandlungserfolg von entscheidender Bedeutung sind. Im Seitenzahnbereich hängt der nachhaltige Erfolg vor allem von der optimalen funktionellen Stabilisierung des Restzahnmaterials nach der endodontischen Therapie ab.
Anhand einer Reihe klinischer Fälle werden Erfolge und Misserfolge präsentiert und speziell im Hinblick auf den Einfluss der endodontischen Therapie analysiert.
16:00-17:00
Diskussion/Verabschiedung
Symposium (Spiegelsaal)
DGZ - Oral-B - Symposium
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
11:30-12:30
Der bei Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahrzehnten beobachtete Kariesrückgang hat verbreitet zu der Annahme geführt, die Volkskrankheit Karies sei in den Industrienationen weitestgehend unter Kontrolle. In der Tat haben die Erfolge in der Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin dazu geführt, dass heute immer mehr Menschen ihre eigenen Zähne bis in das hohe Alter behalten. Dieser erfreuliche Befund zieht jedoch auch neue Probleme nach sich: An durch alters- und entzündungsbedingten parodontalen Abbau freiliegenden Zahnhälsen und Wurzeloberflächen entstehen neue und häufig sehr vulnerable Prädilektionsstellen für Wurzelkaries. Hinzu kommt eine erschwerte mechanische Biofilmkontrolle in diesen Bereichen durch die komplexe Wurzelanatomie sowie die eingeschränkte manuelle Geschicklichkeit vieler Patienten im Alter. Diese Gründe führten bereits in den vergangenen Jahren zu einer dramatischen Zunahme der Wurzelkariesprävalenz. Verstärkt wird diese Tendenz durch den demografischen Wandel zugunsten älterer Bevölkerungsgruppen. Derzeit gibt es daher keine Anzeichen dafür, dass die beobachte Zunahme von Wurzelkaries in naher Zukunft gebremst würde. Die Prävention und Therapie der Wurzelkaries stellt eine Herausforderung für das gesamte zahnärztliche Team sowie gegebenenfalls die Betreuungspersonen Pflegebedürftiger dar. Aufgrund der veränderten Fähigkeiten und Bedürfnisse von Patienten im hohen Lebensalter können zudem therapeutische Konzepte aus der Behandlung Erwachsener nicht immer direkt auf alte Menschen übertragen werden. Dagegen gibt es interessante und hilfreiche Parallelen zwischen den Behandlungsansätzen für Kinder und Hochbetagte. So ist oftmals eine erhöhte Kompromissbereitschaft notwendig und das schlichte Gewinnen von beschwerdefreier Zeit bereits als Behandlungserfolg zu werten. In dem Vortrag werden epidemiologische Trends aufgezeigt sowie die Herausforderungen bei der Prävention, Diagnostik und Therapie von Wurzelkaries angesprochen. Die Wirksamkeit verschiedener präventiver und therapeutischer Ansätze wird ebenso diskutiert, wie verschiedene Ansätze zum Zahnerhalt im hohen Alter.
12:30-13:15
Karies entsteht durch eine ökologische Katastrophe in der Mundhöhle. Durch evolutionäre Veränderungen der Nahrungsmittelzusammensetzung, beginnend während des Neolithikums, veränderten sich die bakterielle Zusammensetzung des oralen Biofilms und damit einhergehend auch die Mikroökologie an der Zahnoberfläche. Karies ist somit das Resultat einer ernährungsbedingten, ökologischen Veränderung des oralen Biofilms. Moderne präventive Strategien sollten diese Erkenntnisse berücksichtigen. Als grundlegende Verfahren stehen heute die mechanische Beseitigung und chemische Beeinflussung des Biofilms zur Verfügung. Auch wenn es keine Evidenz zur kariesprophylaktischen Wirksamkeit einer rein mechanischen Mundhygiene gibt, geht man quasi als Surrogatparameter davon aus, dass Zähneputzen und professionelle Zahnreinigung einen wichtigen Beitrag zur Kariesprophylaxe leisten. Die chemische Beeinflussung des kariösen Biofilms ist hingegen nur sehr begrenzt möglich. Auch zur Korrelation von Ernährungsumstellung und Karieshemmung gibt es nur wenige wissenschaftliche Studien. Deshalb versucht man heute mit neuen Methoden die pathologischen Anteile des oralen Mikrobioms zu eliminieren, ohne die möglicherweise schützenden Anteile zu zerstören. Diese Vision, mit der man eventuell auch die Vielfalt der mikrobiellen Zusammensetzung des Biofilms wiederherstellen könnte, beinhaltet den Einsatz von speziellen Peptiden, Nanopartikeln, Naturprodukten, präbiotischen Agenzien und probiotischen Mikroorganismen. Eine besondere Rolle kommt dabei den sogenannten Quorum Sensing Analoga zu. Ziel zukünftiger Beeinflussungen des mikrobiellen oralen Biofilms sollte es sein, die Anzahl potentiell schädlicher Mikroorganismen zu reduzieren und gleichzeitig die ökologischen Gegebenheiten für die gesunderhaltenden Bakterien zu verbessern.
13:15-13:30
Verleihung der DGZ - Oral-B - Preise, Oral-B - P&G
Zahntechnikerforum (Spiegelsaal)
09:00-09:45
Von der Vision zum ersten Schritt. Wie gestaltet sich moderne Ablaufplanung in der täglichen Praxis? Anhand mehrerer Arbeiten von unterschiedlichem Umfang erläutert Ztm. Joit seine Kommunikation mit Behandler und Patienten. Wo liegen die Bedürfnisse? Wie ersparen wir uns unnötigen Aufwand?
Ob Einzelzahnversorgung oder Großbaustelle- Jede Restauration kann mit Blick auf Haltbarkeit und Ästhetik präzise geplant und umgesetzt werden.
Insbesondere im Bereich der Vollkeramischen Versorgungen sind die Vorbereitung und die Materialwahl heute wichtiger denn je.
Am Ende entscheiden die Fähigkeiten der zahnärztlichen und zahntechnischen Prothetiker, denn: Wissen macht's!
09:45-10:30
Implantatversorgungen von Einzelzahnlücken finden mehr denn je Akzeptanz und Nutzen bei Behandlern wie beim Patienten selbst. Langzeiterfolge und die Weiterentwicklung von Planungsmethoden sichern das Erreichen eines gewünschten Ergebnisses für den Patienten.
Neue Materialien und Materialkombinationen ermöglichen sichere und verträgliche Restaurationen.
Sicherheit im Langzeiterfolg, aber auch in Erweiterungsmöglichkeiten eines bestehenden Zahnersatzes sind für den Patienten wichtige Voraussetzung für seine Entscheidung in eine Investition in Zeit, Therapie und Finanzen.
Um dies sicherstellen zu können dokumentieren wir unsere Techniken, die verwendeten Materialien und die ZE Situation allgemein. Spätere Nachfragen sind somit schnell zu beantworten. Die Betreuung des Kunden/der Kundin und der Patienten basiert so auf stets aktuellen Daten und Informationen, eine meist sofortige klare Aussage zu situationsbedingten Anfragen ist damit möglich.
Dazu setzen wir mit unseren Kunden gemeinsame Kommunikationssysteme und Dokumentationsmöglichkeiten ein, mit diesen können wir von der Befundung an mit fachlicher und sachlicher Kompetenz diesen zur Seite stehen.
Weil wir Menschen sind, die sich mit einem einfachen Ja oder Nein nicht zufrieden geben. Weil wir Ideen haben, wo andere aufgeben. Weil wir wollen, dass es am Ende eines jeden Projekts heißt:
Geht doch....
10:30-11:30
Diskussion / Pause
11:30-12:15
Keramikveneers und Keramikkronen im Frontzahnbereich , Prof. Dr. Jürgen Manhart, ZT Hubert Schenk
Keramikveneers erlauben in Verbindung mit der Adhäsivtechnik in vielen Fällen eine substanzschonende medizinische und ästhetische Therapie von verfärbten, kariösen, frakturierten, dysplastischen oder fehlgestellten Zähnen im Frontzahnbereich und können oftmals die Präparation von Vollkronen ersetzen. Die herausragende Ästhetik, das naturidentische Aussehen und die perfekte Lichtführung der Keramikveneers werden zusätzlich durch gute Resultate aus klinischen Langzeituntersuchungen von funktioneller Seite unterstützt. Keramikveneers sind wissenschaftlich anerkannte Restaurationen und können für die Anwendung in der Praxis empfohlen werden.
Ist die Indikation für Veneers überschritten, erlauben Vollkronen aus unterschiedlichen Keramiken (leuzitverstärkte Glaskeramik, Lithiumdisilikat-Glaskeramik, Zirkonoxid) eine metallfreie Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau. Entsprechend der jeweiligen mechanischen Festigkeit des Werkstoffs müssen diese Kronen entweder adhäsiv befestigt (Glaskeramik) oder können konventionell zementiert (Zirkonoxid) werden. Die Möglichkeit der Zementierung hochfester Keramiken erweitert das Indikationsspektrum vollkeramischer Kronen auf subgingivale Defekte und erleichtert dem Behandler das Handling in schwierigen klinischen Situationen. Zur Umsetzung des für jeden Patienten individuellen funktionellen und ästhetischen Optimums ist hierfür eine enge Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker bereits in der Phase der Behandlungsplanung erforderlich.
Der Vortrag vermittelt praxisorientiert die Möglichkeiten und Limitationen vollkeramischer Frontzahnrestaurationen, von individuell geschichteten Veneers bis zu Kronen aus Zirkonoxid. Die Abfolge einer jahrelang erprobten, erfolgreichen Teamarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker wird im Detail dargestellt.
12:15-13:00
Keramik vs. Komposit vs. Hybridmaterialien , Prof. Dr. Florian Beuer MME, ZT Josef Schweiger
Die Anwendung digitaler Fertigungsverfahren ermöglicht den Einsatz verschiedenster Materialgruppen. Das Produktportfolio reicht dabei von den Metallen über Keramiken bis hin zu Hochleistungskunststoffen. Für die ästhetische Versorgung haben zahnfarbene, im CAD/CAM - Verfahren bearbeitbare Werkstoffe, mittlerweile einen erheblichen Marktanteil erreicht. Die Weiterentwicklungen im Hinblick auf das ästhetische Erscheinungsbild der Restaurationen sind beeindruckend. Zwischen den digital verarbeitbaren Keramiken (Oxidische Hochleistungskeramiken und Glaskeramiken) und den Hochleistungspolymeren finden sich mittlerweile auch Kompositblöcke, welche von den CAD/CAM-Systemen verarbeitet werden können. Eine vollkommen neue Werkstoffgruppe bilden die sogenannten Hybridkeramiken (VITA Enamic) und die sogenannten Resin-Nano-Keramiken (RNK, 3 M ESPE Lava Ultimate). Kennzeichnend für diese Materialgruppe sind völlig neue Materialeigenschaften und längere Anwendungszeiträume.

Um "der Natur auf der Spur" zu sein, haben die Hersteller mehrschichtige Blöcke entwickelt, welche es sowohl für die Glaskeramiken als auch im Bereich des Zirkonoxides gibt. Die Schichtung der . Rohlinge kann dabei aus übereinandergelegten, flächigen Schichten bestehen, welche unterschiedliche Transluzenzstufen aufweisen, oder aber einen abstrakten dreidimensionalen inneren Kern aus Dentinmaterial zeigen. Die damit erzielbaren Ergebnisse sind sehr gut, allerdings bekommt man damit keine naturidentische Kopie der wirklichen Zahnsituation. Speziell im Frontzahnbereich sind hier schnell die Grenzen der automatisierten Fertigung erreicht. Einen neuen Ansatz zeigt die "Digitale Dentinkernkrone", welche auf der Basis einer Zahnstrukturdatenbank hergestellt wird. Damit ist es erstmals möglich, im digitalen Verfahren ästhetischen Zahnersatz mit natürlichem Schichtaufbau herzustellen.

Der Vortrag stellt die theoretischen Grundlagen dar und zeigt anhand klinischer Fallbeispiele die praktische Umsetzung im Zahntechnischen Labor und in der Zahnärztlichen Praxis.
14:15-15:00
Digitale Fotografie, dentale Analyse, Strategie-MockUp, Patientenmarketing und schließlich die Umsetzung. Es gibt viele Wege zu einem planbaren patientenspezifischen ästhetischen Ergebnis zu kommen. Nur wie bringt man all diese Möglichkeiten in ein schlüssiges, effizientes und praxistaugliches Konzept? Und erhält darüber hinaus noch effektive Möglichkeiten im Bereich des Patientenmarketing und wirksame Unterstützung für die Entscheidungsfindung des Patienten.
Ein Konzept aus dem letzlich ein patientenindividueller Weg in Fragen der Restaurationsart, Gingivamanagement und Materialwahl resultiert. Um letztlich in der Umsetzungsphase zu einem vorhersagbaren hochästhetischen Endergebnis für unsere Patienten zu gelangen.
15:00-15:45
Funktionelles Designen ist nichts für JEDERMANN,

denn mögen die Software-Tools noch so umfangreich sein, das Detailwissen im okklusalen Nahbereich ist bei der Gestaltung mit der Maus noch entscheidender, als bei der herkömmlichen Ver- und Bearbeitung von geschichteten Verblendungen oder Edelmetall.
Der "technische Arbeitsplatz" sollte ausschließlich den Profis vorbehalten sein, die mit einem fundierten Wissen über die komplexen Zusammenhänge hinsichtlich okklusaler Anforderungen und funktioneller Abläufe vertraut sind, und den okklusalen Kompass
wie ein Navigator im Schlaf beherrschen. Vor allem bei monolithisch hergestellten Restaurationen -z. B. aus Zirkonoxid- die absolut keinen Ausgleich einer Abnutzung zulassen, ist dies Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden der Patienten, und gleichzeitig ein "Alleinstellungsmerkmal" im Gegensatz für den Zahnersatz von der Stange.

Das bedeutet aber auch, das alte Okklusionskonzepte auf den Prüfstand gestellt werden müssen und Okklusalflächen "global" zu betrachten sind, um korrekte Schlussfolgerungen beim Spurenlesen am Restgebiss zu ziehen; sowie wissend mit Kontaktpunkten und Abstützungen zum Antagonisten um zu gehen, parodontale Veränderungen zu hinterfragen, die Bewegungsabläufe zu kennen und eine Kaufläche funktionell und ästhetisch gestalten zu können.

Bei professionellem Einsatz der CAD/CAM -Technologie ergibt sich ein neuer Ansatz zur Profilierung. Nicht nur mit Blick auf den Billigzahnersatz oder das Minimieren von Reklamationen, sondern gesamtheitlich betrachtet, Wirtschaftlichkeit und Professionalität zu vereinen. Dafür benötigen wir "Fachleute", die ihr "Fach" verstehen,
denn wer der "Der Natur auf der Spur" ist, wird feststellen, dass die Individualität ein Merkmal der Natur ist.
15:45-16:15
Diskussion/Verabschiedung
Ort:
Grand Elysée Hamburg, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg, Deutschland, www.grand-elysee.com
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Roland Frankenberger, Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Dr. Bernd Reiss
Dr. Carmen Anding
Bern, Schweiz

Lebenslauf:
1992 - 1998 Studium der Zahnmedizin an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg
1998 Approbation, Auszeichnung mit dem Adolf und Inka Lübeck Preis
1998 - 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg, Direktor: Prof. Dr. B. Klaiber
2000 Promotion
2002 - 2007 Oberärztin in der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Direktor: Dr. B. Klaiber
seit 2007 externe Mitarbeiterin für Ästhetische Zahnkorrekturen im Dental Palace Center, Inh.: Dr. Arno Schöler, Biel/Bienne
2007 Oberärztin in der Klinik für Zahnerhaltung der Universität Bern, Direktor: Prof. Dr. A. Lussi
2007 Praxisvertretung Zahnarztpraxis Dr. Erol Incici, Biel
2007 - 2009 Anstellung als Zahnärztin mit eigener Praxisbewilligung in der Zumstein Dental Clinic AG, Inh.: Dr. Thomas Zumstein, Luzern
2009 externe Mitarbeiterin für Ästhetische Zahnkorrekturen in der Kieferorthopädischen Praxis Dr. Peter Göllner, Bern
2009 - 2010 Anstellung als Zahnärztin in der Praxis Dr. Markus Hulliger, Bern
2010 Übernahme der Praxis von Dr. Markus Hulliger, Bern
Prof. Dr. Thomas Attin
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
1989 Zahnmedizinisches Staatsexamen
1989 - 1999 Angestellter an den Universitäten Heidelberg, Köln, Freiburg
1997 Habilitation
1999 - 2000 Kommissarischer Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie der Freien Universität Berlin
2000 - 2006 Direktor der Abteilung für Zahnerhaltung, Präventive Zahnheilkunde und Parodontologie der Georg-August-Universität Göttingen
seit 2006 Direktor der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universität Zürich
seit 2013 Vorsteher des Zentrums für Zahnmedizin der Universität Zürich sowie Prodekan Zahnmedizin der Medizinischen Fakultät

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN (inkl. Co-Autorenschaften):
Tagesbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ): 1996, 1998, 2002, 2003, 2004, 2005, 2008, 2010
Wrigley-Prophylaxe-Preis: 2003, 2007
Oral-B-Prophylaxe-Preis: 2004
Hochschulpreis Endodontie: 2007
Voco-Dental-Challenge: 2010
Silberne Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft der BZK: 2010
Forschungspreis Vollkeramik der AG Keramik: 2011
EAO Research Prize for Best Oral Presentation (European Association for Osseointegration): 2012
ConsEuro Prize for Best Poster Presentation: 2013

PUBLIKATIONEN: Autor bzw. Co-Autor von über 350 wissenschaftlichen peer-reviewed Publikationen, 2 Büchern, 17 Buchbeiträgen
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1974 Geburt in Freising
1994 - 1999 Studium Zahnmedizin LMU München
2000 Approbation (DDS) Ludwig Maximilians Universität
2000 - 2001 Angestellter Zahnarzt in freier Praxis
2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
2002 Promotion über keramische Inlays bei Prof. Pospiech
2005 Spezialist für Implantologie (DGI)
2007 - 2008 Visiting Professor am Pacific Dental Institute (Portland, Oregon)
2009 Habilitation und Erteilung der Venia Legendi
2009 - 2015 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGAEZ)
2010 Fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro)
2011 Vorstandsmitglied der AG Keramik
2011 Herausgeber Teamwork Journal for Continuing Dental Education (Deutscher Ärzteverlag)
2014 apl. Professur (LMU München)
2015 Chairman Department of Prosthodontics at Charité University of Medicine Berlin Board Member German Society for Implantology (DGI)
2015 MME Master in Medical Education (Universität Heidelberg)
2015 Lehrstuhl Zahnärztliche Prothetik an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Daniel H.-J. Edelhoff
München, Deutschland

Lebenslauf:
1979-1982 Ausbildung zum Zahntechniker, 1982 Gesellenprüfung, 1986-1991 Studium der Zahnheilkunde in Aachen, 1992 Zahnärztliche Approbation, 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen. 1994 Promotion Dr. med. dent., 1998 Tagungsbestpreis der DGZPW, 1999-2001 DFG-Forschungsaufenthalt am Dental Clinical Research Center der Oregon Health and Sciences University in Portland, Oregon, USA. 2002 Oberarzt an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen. 2003 Verfasser der wissenschaftlichen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zum "Aufbau endodontisch behandelter Zähne". 2003 Habilitation (Venia Legendi). 2006 Ruf auf die W2-Professur für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2006 bis 2009 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. 2009 Associate Member der American Academy of Esthetic Dentistry (AAED). 2010 Auszeichnung "Bester Vortrag" auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie. Seit 2010 stellvertretender erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT). Preis für den besten Artikel des Jahres 2011 durch das Italian Dental Dialogue Journal. 2011, 2012 und 2013 Lehrepreis "Bester Dozent" verliehen durch die Bayerische Landeszahnärztekammer. 2012 Member des International College of Dentists (ICD). Wissenschaftliche Leitung des 8. Weltkongresses der International Federation of Esthetic Dentistry (IFED) 2013 in München. Seit Oktober 2014 Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Active Member der European Academy of Esthetic Dentistry (EAED) und Associate Editor der internationalen multidisziplinären wissenschaftlichen Fachzeitschrift Clinical Oral Investigations.

Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Adhäsivtechnik, vollkeramische Restaurationen, Gesamtrehabilitationen, Intraoral-Scanner, CAD/CAM-Technologie, Hochleistungspolymere, Aufbau endodontisch behandelter Zähne, Implantatprothetik.
Prof. Dr. Roland Frankenberger
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1967 geboren in Eichstätt/Bayern
1987 - 1992 Studium der Zahnheilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg
1993 Promotion
1999 Visiting Assistant Professor, University of North Carolina at Chapel Hill, USA
2000 Habilitation, Ernennung zum Oberarzt
2001 Miller-Preis der DGZMK
2006 - 2008 3 Preise für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
2008 Walkhoff-Preis der DGZ
2008 Forschungspreis der AG Keramik
2009 Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Med. Zentrum für ZMK, Philipps-Universität Marburg
2009 - 2012 Stellvertretender Vorsitzender der APW
2011 Chefredakteur der "Quintessenz"
2012 Geschäftsführender Direktor der Zahnklinik Marburg
2012 Präsident der DGZ
seit 2015 Editor-in-Chief des Journal of Adhesive Dentistry
Prof. Dr. Carolina Ganß
Gießen, Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Ganß studierte Alte Sprachen und Chemie in Frankfurt/Main und Zahnmedizin in Marburg. Nach Abschluss des Zahnmedizinstudiums im Jahre 1987 war sie zunächst in zahnärztlicher Praxis, dann in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde an der Philipps-Universität Marburg tätig. Seit 1992 ist sie ist Oberärztin der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Nach der Promotion im Jahre 1992 hat sie sich 2003 für das Fach Zahnmedizin habilitiert und wurde 2007 zur apl. Professorin ernannt. Gegenwärtig studiert sie Medizinethik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz.

Ihr Hauptforschungsgebiet ist Epidemiologie, Ätiologie, Prävention und Therapie säurebedingter Zahnschäden.

Prof. Ganß ist Vizepräsidentin der European Organisation for Caries Research (ORCA), Chairperson der Special Interest Group "Tooth surface loss and Erosion" der European Association for Dental Public Health (EADPH) und Vorsitzende des Arbeitskreises für Epidemiologie und Public Health. Sie ist Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Autorin von über 60 Publikationen, mehreren Buchbeiträgen und über 100 wissenschaftlichen Vorträgen.
ZTM Axel Gütges
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1986 - 1990 Ausbildung zum Zahntechniker Willich
1990 - 1991 Bundeswehrzeit Budel, NL
Nach der Grundausbildung als Zahntechniker in der Zahnarztgruppe in Budel, Niederlande tätig
1991 - 1997 Zahntechnik Janson Tönisvorst
1997 - 2002 Studio für Präzisionstechnik Dieter Bölte Düsseldorf
Schwerpunkte: Gnathologie, Ästhetik
2002 Laborgründung Düsseldorf
Spezialisierung auf hochwertigen ästhetischen funktionellen Zahnersatz
2002 Meisterprüfung Düsseldorf
2007 Beginn Referententätigkeit
Prof. Dr. Rainer Haak MME
Leipzig, Deutschland

Lebenslauf:
1987 - 1992 Studium der Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin
1993 - 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Zahnerhaltung Nord der Freien Universität Berlin und der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Humboldt Universität zu Berlin (Leiter: Prof. Dr. J.-F. Roulet)
1995 Promotion
1996 - 1999 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität zu Köln (Direktor: Prof. Dr. M. J. Noack)
2000 Leitender Oberarzt
2002 Zusatzqualifikation "Zahnerhaltung - präventiv und restaurativ" der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
2004 Habilitation
2005 - 2007 Postgraduiertenstudiengang Master of Medical Education (MME-D) an der Universität Heidelberg, Stipendiat des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft
2008 Master of Medical Education (MME)
2010 Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig
Prof. Dr. Elmar Hellwig
Freiburg, Deutschland

Lebenslauf:
1973 - 1978 Studium der Zahnheilkunde an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1979 - 1984 Wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung für Zahnerhaltung des Med. Zentrums für ZMK der Philipps-Universität Marburg
1981 Promotion
1988 Habillitation
1993 Ärztlicher Direktor der Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Department für ZMK-Heilkunde der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1998 - 2001 Studiendekan Zahnmedizin
1999 - 2003 Prodekan der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
2000 - 2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung
2005 - 2009 Geschäftsführender Direktor des Department für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Freiburg
2013 Geschäftsführender Direktor des Department für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Freiburg
2013 Prodekan der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1998 Studium der Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
2000 Promotion; wissenschaftliche Mitarbeiterin im Medizinischen Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Philipps Universität Marburg, Abteilung für Kinderzahnheilkunde
2004 Oberärztin; Absolvierung der Spezialistenprüfung für Kinder- und Jugendzahnheilkunde der DGK/DGZ
2009 Habilitation und Erhalt der Venia legendi
2011 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin Arbeitsschwerpunkte: visuelle und apparative Karies- und Kariesaktivitätserfassung, Studien zur Remineralisation und Regeneration von Zahnhartsutbstanz Wissenschaftliche Auszeichnungen: DGK-Poster-Preis, Oral-B-Prophylaxe-Preis, DZZ-Bestpreis, Förderpreis digitale Zahnmedizin, Wrigley Prophylaxe-Preis, Preis für hervorragende Lehre am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg, Hufeland-Preis, Dental Education Award, Arnold Biber Preis
ZTM Hans-Jürgen Joit
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1966 Geboren
seit 1986 Zahntechniker
1999 - 2001 Dental Studio Bölte
2001 Meisterprüfung, extern
2002 Selbständig
seit 2005 Referent/Opinion Leader
Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke
Hamburg, Deutschland

Lebenslauf:
1985 Promotion nach Studium der Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
1986 Abschluss der Weiterbildung zur Kieferorthopädin an der Universität zu Köln
1992 Studienaufenthalt am University of Connecticut Health Center
1994 Habilitation
seit 1998 Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
seit 2002 Ärztliche Leiterin des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (UKE)
2002 Präsidentin der Jahrestagung der DGKFO in Hamburg
seit 2003 2. Vorsitzende des IUK, jetzt GBO
2005 - 2009 Präsidentin der DGKFO
2005 - 2011 Ombudsperson des Ombudsgremiums der Universität Hamburg
2007 "Arnold-Biber-Preis", gestiftet von DENTAURUM für die Forschung an dem Projekt "Dreidimensionale mikro-computertomographische Analyse der humanen Sutura palatina mediana in Abhängigkeit vom Alter" durch Korbmacher, H. and Kahl-Nieke, B.
2007 - 2009 Prodekanin für Lehre der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
seit 2008 Mitglied im Netzwerk des europäischen Erasmus-basierten kieferorthopädischen Programms
seit 2008 - 2014 Vizepräsidentin der FEO
2009 "Lehrerin des Jahres"
2010 - 2015 Mitglied des WFO-Rates
2017 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Prof. Dr. Bernd Klaiber
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1948 Geburt in Karlsruhe
1967 - 1972 Studium der Zahnheilkunde in Freiburg
1972 Staatsexamen
1973 Promotion
1980 Habilitation in Freiburg
1980 Jahresbestpreis der DGZMK
1981 Ernennung zum Professor
1986 Walther Engel Preis der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, verbunden mit einem dreimonatigen Aufenthalt an der University of North Carolina in Chapel Hill
1987 Ruf auf den Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Parodontologie an der Universität Würzburg
Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie
1988 Jahresbestpreis der DGZMK
2012 Albert Kölliker Lehrpreis der Medizinischen Fakultät Würzburg
2013 Ehrenzeichen der Bayerischen Landeszahnärztekammer
seit 2014 im Ruhestand
seit 2014 Gastprofessur an der Universität Bern

Hauptinteressengebiet:
Restaurative Zahnheilkunde, minimalinvasive Restaurationstechniken, minimal- und noninvasive Maßnahmen zur Verbesserung der Ästhetik
Prof. Dr. Bernd Kordaß
Greifswald, Deutschland

Lebenslauf:
1978 - 1984 Studium der Zahnmedizin an der Universität Düsseldorf
1984 - 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Defektprothetik der Westdeutschen Kieferklinik (Direktor: Prof. Dr. H. Böttger)
1990 - 1996 Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Westdeutschen Kieferklinik (Direktor: Prof. Dr. U. Stüttgen)
1997 Ernennung zum Professor und stellv. Direktor an der Universität Greifswald
seit 2002 Studiendekan Zahnmedizin/stellv. Studiendekan Medizin
seit 2003 Initiierung, Aufbau und Leitung der postgradualen Masterstudiengänge (M.Sc.) an der Universität Greifswald
seit 2005 Zahnärztlicher Leiter der Abteilung " Zahnmedizinische Radiologie"
seit 2011 Leitung der neuen Abteilung für Digitale Zahnmedizin - Okklusions- und Kaufunktionstherapie in Greifswald

Weiteres:
Leiter der Abteilungen des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsmedizin in Greifswald
  • Digitale Zahnmedizin - Okklusions- und Kaufunktionstherapie
  • Zahnmedizinische Radiologie
  • Zahnmedizinische Propädeutik/Community Dentistry
Leiter des Forschungszentrums "Zentrum für Dentale Informatik und CAD/CAM-Technologie" (Aninstitut SFZ)
Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Computerunterstützte Zahnmedizin DGCZ und Vorsitzender der Sektion "Informatik"
Vorsitzender des Arbeitskreises "Kaufunktion und orale Physiologie" der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie DGFD

Wissenschaftliche Spezialgebiete:
CAD/CAM in der Klinik und in der Dentalen Technologie, Digitale Zahnmedizin und Zahntechnik, Intraorale und dentale Scannerverfahren, Dentale Informatik, elektronische Messungen der Bewegungsfunktion, instrumentelle Funktionsdiagnostik, bildgebende Verfahren, funktionelle Bildgebung fMRT, Okklusaltherapie mit Aufbissschienen, Behandlung von Cranio mandibulären Dysfunktionen, funktionelle Okklusion, Kaufunktion und orale Physiologie, Passung zahnärztlicher Restaurationen, Totalprothetik, Unterrichts- und Ausbildungsforschung: "Der frühe Patientenkontakt" und OSCE-Prüfungen, Community Dentistry
Dr. Gabriel Krastl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2005 Wissenschaftlicher Assistent und ab 2002 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen
2005 Oberarzt, Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel, Schweiz, Leiter Fachgruppe Kariologie
2006 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi
2012 Forschungsjahr Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, United Kingdom
Prof. Dr. Adrian Lussi
Bern, Schweiz

Lebenslauf:
1974 - 1979 Chemie-Studium an der ETH Zürich, Diplom
1978 - 1983 Studium der Zahnmedizin an den Universitäten Zürich und Bern, Staatsexamen in Bern
1979 Gymnasiallehrerpatent (Hauptfach Chemie)
1984 - 1986 Assistent an der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, Universität Bern
1985 Promotion zum Dr. med. dent.
1986 - 1987 Nationalfond-Stipendium für einen Forschungsaufenthalt in den USA (Assistant Professor)
seit 1987 Oberassistent und Lektor an der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, Universität Bern
1993 Habilitation (Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin)
1995 Abteilungsleiter an der Klinik für Zahnerhaltung
1998 Titularprofessor
2001 Ausserordentlicher Professor der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin
2006 Ordentlicher Professor und Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin
2011 Geschäftsführender Direktor der Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern

Über 300 Publikationen, Herausgeber von 3 Büchern
Prof. Dr. Jürgen Manhart
München, Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Dr. Jürgen Manhart, Universität München, ist ein national und international renommierter Referent für den Bereich ästhetische und adhäsive Zahnheilkunde mit direkten Kompositen und vollkeramischen Restaurationen.
Nach Abschluss des Studiums der Zahnheilkunde in München 1994 und Promotion 1997 (summa cum laude) an der Ludwig-Maximilians-Universität München schloss er von 1997 bis 1998 einen Forschungsaufenthalt in den USA an der University of Texas, Houston, für den Bereich zahnärztliche Werkstoffkunde, interdisziplinäre Therapieplanung und ästhetische Behandlungskonzepte an.
2003 erfolgte die Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten an der Universität München und 2010 die Ernennung zum Professor. Seit 1994 lehrt und forscht Prof. Manhart auf den Gebieten der adhäsiven und ästhetischen Zahnheilkunde (Komposite, Vollkeramik, adhäsive Wurzelstifte). Er ist Leiter von zahlreichen klinischen Studien und In-vitro-Untersuchungen. Prof. Manhart beschäftigt sich intensiv mit der Lebensdauer zahnärztlicher Restaurationen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die klinische Tätigkeit im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde und die Durchführung von umfangreichen, komplexen prothetischen Gesamtrehabilitationen.
Prof. Manhart hat neben zahlreichen Kongressbeiträgen und Abstracts mehr als 200 Artikel zu wissenschaftlichen und klinischen Fragestellungen in renommierten nationalen und internationalen Zeitschriften veröffentlicht.
Prof. Dr. Bart Van Meerbeek
Leuven, Belgien

Lebenslauf:
BART VAN MEERBEEK obtained his DDS in 1988 and his PhD in 1993 at KU Leuven (University of Leuven) in Belgium. He continued his research activity abroad during one year sabbatical at the University of Texas Health Science Center at San Antonio, Texas, and later also during three months at the University of Missouri-Kansas City. In 1995, he became Assistant Professor ('Docent') at KU Leuven and since then teaches Biomaterial Sciences. In 1998 and 2002, he was promoted respectively to Associate Professor ('Hoofddocent') and Professor ('Hoogleraar'), and in 2005 to Full Professor ('Gewoon Hoogleraar'). His primary research interest involves studies related to the adhesion of restorative materials to tooth tissue, and more recently he also conducts research on dental zirconia, remineralization and pulp-capping. He is head of the BIOMAT research group at KU Leuven. His research work has been published in more than 300 national and international peer-reviewed journals and has been honoured with awards such as the triennial Robert Stock award for Biomedical Sciences in 1996, the Albert Joachim Award in 1997, the Award in Biomedical Sciences of the Research Council of KULeuven in 1998, the IADR Young Research Award in 2000, the SmithKline Beecham award in 2001 and the AOD Buonocore Memorial Lecturer in 2003. In 2003, he became holder of the Toshio Nakao Chair for Adhesive Dentistry. He was President of the Pan-European-Federation of the International Association of Dental Research (IADR) in 2006-2007, and is currently Secretary/Treasurer of the Continental-European-Division of IADR (CED-IADR). Since 2004, he is co-Editor-in-Chief of the Journal of Adhesive Dentistry.
Prof. Dr. Dr. Albert Mehl
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
1984 - 1992 Studium der Zahnheilkunde und Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1989 Staatsexamen und Approbation
1990 Ausbildungsassistent in freier Praxis
1991 Stabsarzt in Klosterlechfeld
1992 Promotion (Dr.med.dent) und Universitäts-Diplom (Dipl.-Phys.)
1992 Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1993 Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Ludwig-Maximilian-Universität München
1997 Oberarzt
1998 Habilitation (Dr.med.dent.habil.)
1999 Erteilung der Lehrbefugnis (Privatdozent)
2002 Ruferteilung (Professor)
2003 Promotion Dr.rer.hum.biol.
2006 Forschungsaufenthalt am ZZMK der Universität Zürich
seit 2008 Gastprofessor Station für computergestützte Restaurationen am ZZMK der Universität Zürich
seit 2010 Ruferteilung (Professor) Universität Zürich
Dr. Konrad H. Meyenberg
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
Konrad Meyenberg studierte Zahnmedizin an der Universität Zürich. Anschließend an 3 Jahre Privatpraxis absolvierte er ein 4-Jahres-Programm in rekonstruktiver Zahnheilkunde an der Abteilung für Kronen- und Brückenprothetik in Zürich bei Prof. P. Schärer.
Seine klinischen Schwerpunkte in der Privatpraxis liegen in der aktuellen rekonstruktiven Zahnheilkunde. Zusammen mit den Praxispartnern Marco J. Imoberdorf & Christian Ramel (Parodontologie, Implantologie) und Frank Paqué (Endodontie) werden vor allem rekonstruktiv-aesthetisch anspruchsvolle Fälle behandelt.
Aktiv-Mitglied der European Academy of Esthetic Dentistry, der Academy of Osseointegration, der SGI, der SSRD und Spezialist SSRD/SSO und EDA für rekonstruktive Zahnheilkunde. Mitglied der Editorial Boards und als Reviewer tätig für folgende Journals: The International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry, Compendium of Continuing Education in Dentistry, European Journal of Esthetic Dentistry, Implantologie und Teamwork.
Prof. Dr. Hendrik Meyer-Lückel
Deutschland

Lebenslauf:
1992 - 1997 Studium der Zahnmedizin in Gießen
2000 Promotion in Freiburg
2002 - 2008 Tätigkeit an der Charité Berlin, als Oberarzt 2001-2008
2008 Habilititation an der Charité Berlin (Thema: Kariesinfiltration) und Absolvierung eines Masterstudiengangs Public Health
seit 2012 Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde der RWTH Aachen (nach einer knapp vierjährigen Tätigkeit als Oberarzt in der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie in Kiel)
Dr. Gernot Mörig
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1979 Nach Abschluss der Zahntechnikerlehre Beginn des Studiums der Medizin und Zahnmedizin in Göttingen
1985 Approbation und Promotion
1989 Nach vierjähriger Assistenztätigkeit in der Privatpraxis von Prof. Dr. J.-P. Engelhardt erfolgte die Niederlassung in Düsseldorf, wenige Monate später Umwandlung in eine reine Privatpraxis.
1996 - 2005 Mentor der 'Studiengruppe für ästhetische Zahnheilkunde' am Karl-Häupl-Institut, Düsseldorf
seit 2001 Leiter des ganzheitlichen Praxiskonzeptes 'ZahnGesundheit- Oberkassel' mit vier verschiedenen Spezialisten im Team
seit 2001 Spezialist für ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ)
2001 - 2004 Vorstandsmitglied der 'Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde DGÄZ' und Leiter der Zertifizierungskommission zum 'Spezialisten für ästhetische Zahnmedizin in der DGÄZ'
seit 2004 Spezialist für Implantologie (EDA)
seit 2008 Lehrbeauftragter der Universität Düsseldorf Weiteres: Leiter und Referent diverser Fortbildungsveranstaltungen; unzählige Life-Demos im In- und Ausland; Autor verschiedener Fachartikel über Ästhetik und Funktion. Fachliteratur kann unter: www.za-go.de abgerufen werden.
Prof. Dr. Frauke Müller
Genève, Schweiz

Lebenslauf:
seit 1900 Studium der Zahnmedizin an der Universität Bonn
1987 Promotion
1996 Habilitation
seit 2003 Leiterin der Division für Gerodontologie und abnehmbare Prothetik der Universität Genf, Schweiz
2010 - 2016 Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Alters- und Special-Care-Zahnmedizin (SSGS)
2013 Dinstinguished Scientist in Geriatric Oral Research der International Association for Dental Research (IADR)
Prof. Dr. Sebastian Paris
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2003 Studium der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Freie Universität Berlin, Charité - Universitätsmedizin Berlin
2003 Approbation als Zahnarzt
2004 - 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Charité - Universitätsmedizin Berlin
2005 Promotion, Charité - Universitätsmedizin Berlin
seit 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2011 Habilitation und Venia Legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde durch den Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2012 Ernennung zum Oberarzt für den Bereich Kariologie und Präventive Zahnheilkunde
2012 Ruf an die W3-Professur für Konservierende Zahnheilkunde an der Charité - Universitätsmedizin Berlin
seit 2013 Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Charité - Universitätsmedizin Berlin
ZTM Jochen Peters
Kleinmeinsdorf, Deutschland

Lebenslauf:
1969 - 1973 Ausbildung zum Zahntechniker
1983 Meisterprüfung in Düsseldorf
1985 Beginn der nationalen und internationalen Kurs- und Seminartätigkeit
1985 Entwicklung der Konzepte "Rationelle Aufwachstechnik nach Jochen Peters" und "Rationelle Front- und Seitenzahnkeramik nach Jochen Peters"
seit 1987 Dozent für "Funktion und Okklusion" an mehreren Meisterschulen und Universitäten in Deutschland
1989 Entwicklung des Okklusionskonzeptes nach Jochen Peters
1989 Gründung des Dental- und Schulungslabors in Neuss
seit 1998 Engagement in "Patentenaufklärung / Zahntechnik und Öffentlichkeitsarbeit"
2001 Wissenschaftliche Bestätigung des Okklusionskonzeptes nach Jochen Peters
2002 Kurs- und Seminartätigkeit zum Thema "Kommunikation zwischen Praxis, Patient und Labor"
seit 2005 Dozent an der Donau Universität Krems in Bonn / Masterstudiengang für Zahnärzte
seit 2012 Referent der Dentalen Technologie in Böblingen
2012 Dozent an der Universitätsklink Moskau MSMU Kafedra GOS zum Thema "Funktion"
2012 Trainer der CompeDent - Laborgruppe zu den Themen "Okklusion", "Funktion" und "Ästhetik"
ZTM Otto Prandtner
München, Deutschland

Lebenslauf:
Als gebürtiger Österreicher erhielt ich meine erste Ausbildung mit Creation Keramik von
einem Oral Design Mitglied in Salzburg. Die Möglichkeit von intensiver Patientenarbeit
und von Hands-on Kursen fand ich bei Peter Biekert in Stuttgart.
Danach führte mich mein Fokus in Bezug auf Qualität und Ästhetik sowie die Empfehlung
von Willi Geller von 2002-2007 nach Californien in eine der besten Praxen der USA - zu
Dr. Sheets & Paquette.
Zusätzlich zu meinem Einstieg in die Vortragsarbeit 2004 gebe ich Kurse bei Creation
und Straumann und bin in der Referentengruppe bei IDEA in San Francisco. Zusammen
mit der Uni München fertige ich Studienarbeiten an.
Seit Mai 2008 lebe und arbeite ich als selbstständiger Zahntechnikermeister in München.
Im März 2014 habe ich dort die "Plattform für feinste Dentaltechnologie" gegründet.
Prof. Dr. Philip Preshaw
Newcastle Upon Tyne, Großbritannien

Lebenslauf:
Philip Preshaw is Professor of Periodontology and Consultant in Restorative Dentistry at Newcastle University, UK. He received his Dental Degree from the University of Newcastle in 1991 and his PhD in 1997. He is a registered specialist in Periodontics and is a Fellow of the Royal College of Surgeons of Edinburgh. His main research interests are investigations of the pathogenesis of periodontal disease, and links between diabetes and periodontal disease. Professor Preshaw lectures frequently, and has numerous publications in peer-reviewed scientific journals. He has been awarded a UK NIHR (National Institute of Health Research) National Clinician Scientist Fellowship, a Distinguished Scientist Award from the International Association for Dental Research, and a King James IV Professorship from the Royal College of Surgeons of Edinburgh.
Prof. Dr. Sven Reich
Aachen, Deutschland

Lebenslauf:
1989 - 1994 Zahnmedizinstudium
1994 - 2005 Zahnärztliche Prothetik-Uni Erlangen
2005 Habilitation
2005 - 2009 Zahnärztliche Prothetik-Uni Leipzig
seit 2009 Zahnärztliche Prothetik-Uniklinik Aachen (Direktor Prof. Dr. S. Wolfart)
seit 2012 W2-Professur für das Lehr- und Forschungsgebiet Computergestützte Zahnmedizin in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien
Dr. Bernd Reiss
Malsch, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1986 niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Peter Pohlmann
seit 1989 >500 Vorträge in >40 Ländern, zahlreiche Publikationen
1991 - 2003 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
1996 Walther Engel Preisträger der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
1996 - 2003 Vorsitzender International Society of Computerized Dentistry ISCD
1998 - 2008 Mitherausgeber International Journal of Computerized Dentistry IJCD
seit 1999 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde AGK
seit 2003 Vorsitzender Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
seit 2008 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde DGZMK
Prof. Dr. Dr. Robert Sader
Frankfurt, Deutschland

ZT Hubert Schenk
München, Deutschland

Lebenslauf:
1978 Beginn meiner Ausbildung zum Zahntechniker
1985 Erfolgreiche Abschlussprüfung zum "Odontotecnico" an der "Scuola Professionale Arti Ausiliarie Sanitarie M.Buonarroti" in Verona
1985 - 1989 Arbeit als Zahntechniker in Bozen und Brixen. Danach kam ich nach Deutschland, wo ich mich in diversen renommierten Dentallaboren weiterentwickeln konnte.
seit 1994 Arbeit in München
1995 Beginn meiner bis heute erfolgreichen Tätigkeit als Referent und Kursleiter im In- und Ausland, begleitet von zahlreichen Veröffentlichungen in diversen Fachzeitschriften
seit 1998 Selbstständig
seit 2008 "Spezialist Zahntechnik" der "EDA, European Dental Association". Mitglied der "Fachgesellschaft für digitale Zahntechnik" und im Beirat der Fachzeitschrift DentalDialogue/TeamWork Media.
2014 Gründung der "Plattform für feinste Dentaltechnologie" zusammen mit Otto Prandtner

Ich bin spezialisiert in Vollkeramik, festsitzender Implantatprothetik und biomechanischer Kauflächengestaltung.

Ich bin Gründungsmitglied und amtierender Präsident der "Dental Excellence International Laboratory Group".
ZT Josef Schweiger
München, Deutschland

Lebenslauf:
1963 Geburt
1983 Abitur
1984 - 1988 Ausbildung zum Zahntechniker beim Dentallabor Singer, Traunstein
1989 - 1999 Tätigkeit bei verschiedenen Dentallabors im Chiemgau, Schwerpunkt Edelmetall, Keramik und Kombitechnik
seit 1999 Laborleiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in München
seit 2006 Ausbildungsbefähigung nach § 8 HWO im Range eines Zahntechnikermeisters

Zahntechnische Leitung mehrerer Studien zu vollkeramischen Systemen im Bereich der Glaskeramiken sowie der oxidischen Hochleistungskeramiken

Veröffentlichung vieler Fachbeiträge zum Thema CAD/CAM und Hochleistungskeramiken in der dentalen Anwendung, unter anderem in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniel Edelhoff (LMU München), OA Dr. Florian Beuer (LMU München) und Professor Dr. Peter Pospiech (Universität des Saarlandes)

Arbeitsschwerpunkte:
- Vollkeramik
- CAD/CAM Technologie
- Generative Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping)

Verbandstätigkeiten:
- Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft für Digitale Zahntechnik FDZt
- Kursreferent für die Südbayerische Zahntechniker Innung (SZI) im Bereich der Überbetrieblichen Ausbildung "CAD/CAM"
- Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG-Keramik)
- Mitinitiator des Curriculum CAD/CAM ("CAD/CAM - Führerschein")
- Initiator der Arbeitsgruppe Vollkeramik München (www.zirkondioxid.de)

Hauptposition:
Leiter des zahntechnischen Labors an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig - Maximilians - Universität München
Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle
Heidelberg, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1990 Ordinarius und Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Klinik für Mund-, Zahn- und Kieferkrankheiten des Universitätsklinikums Heidelberg
1993 - 1994 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
1997 - 2002 Sprecher der Deutschen Hochschullehrer für Zahnerhaltung
2004 - 2008 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)

Hauptarbeitsgebiete: Präventive u. Restaurative Zahnheilkunde
ZTM Cornel Weber
Owingen, Deutschland

Lebenslauf:
1961 Geburt
1992 - 1993 ZT - Meisterschule in Stuttgart, mit Erfolg bestandene Meisterprüfung
1993 Gründung von Weber - Zahntechnik - Überlingen
Schwerpunkt Keramikrestaurationen und Vollkeramik Implantatversorgungen
seit 1996 Weber - Zahntechnik - Owingen
Vergrößerung und Spezialisierung auf Vollkeramik & Implantologie
2014 Übernahme DL in Friedrichshafen

Referent und Kursleiter
für Keramikkurse/ - Schichtkurse im eigenen Betrieb für Keramiker
Demonstrationen - Schaudemonstrationen und Vorträge bei Dentaldepots
- Schichtkurs in Spanien / Murcia April '95
- Keramikdemonstration in Hongkong, FdI - Kongreß 9/95
- Keramikschichtkurse in
  • Peking 4/96
  • Schanghai4/96
  • Vietnam 4/96
  • Burma 4/96
- Leipzig Keramiksymposium, Juni '02 "Zahnfarbbestimmung"
- Vita Professionals Juni '06 Bad Arolsen "Marketing mittels TV Spot"

Organisation und 1. Vollkeramik-Event 2002 am Bodensee
Moderation 2. Vollkeramik-Event 2003 am Bodensee.

Weitere Tätigkeiten:
  • Autor einiger Veröffentlichungen (Keramikarbeiten, Implantatversorgungen, Abrechnungsfragen)
  • Referent zum Themen: 3D Implantatplanungen, Vollkeramik, zahnärztl. Weiterbildungen
  • Mitglied im erweiterten Vorstand der ag-keramik, Bereich Zahntechnik & e-Learning
  • Arbeitskreisleiter VITA Innovation Professionals VIP
  • DGI Mitglied
  • Berater von Dentalindustrieunternehmen bzgl. Technik und Ideenentwicklung
  • www.vollkeramik.de
Tobias Winterfeld
Gießen, Deutschland

Lebenslauf:
2005 - 2010 Studium der Zahnmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen
seit 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Justus-Liebig-Universität Gießen
2014 Einreichen der Promotionsarbeit "Toothbrushing and flossing habits in young adults - a video-based observational study" (Anfang 2014)

Auf Basis dieser Forschungsarbeit gewann Herr Winterfeld
2012 den Wrigley Prophylaxepreis, Bereich Wissenschaft (Sonderpreis) und
2013 den Junior Scientist's Award der European Organisation for Caries Research (ORCA).

Herr Winterfeld verfolgt die Präventionsforschung auf dem Gebiet der Mundhygiene. Er beschäftigt sich insbesondere mit Videobeobachtungen und computergestützten Analysen über das habituelle Mundhygieneverhalten mit Zahnbürste und Zahnseide, sowie der Reproduzierbarkeit von Putzgewohnheiten und der Bedeutung von Zahnputzsystematiken.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
Schloß Westerburg
Graf-Konrad-Straße
56457 Westerburg
Deutschland
Tel.: +49 (0)2663 / 91 67-31
Fax.: +49 (0)2663 / 91 67-32
E-Mail: info@dgaez.de
Web: www.dgaez.de



Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ)
Theodor Stern Kai 7
60590 Frankfurt
Deutschland
Tel.: +49 (69) 6301 83 604
Fax.: +49 (69) 6301 83 604
E-Mail: info@dgz-online.de
Web: www.dgz-online.de