Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies

Login:

Benutzername: 
Kennwort: 

Haben Sie Ihr Kennwort vergessen? Sie können es sich per E-Mail zusenden lassen.

Sollten Sie noch keine Zugangsdaten (Benutzername und Kennwort) haben, können Sie sich hier registrieren.

Recherche und Kauf im Shop sind auch ohne Registrierung als Gast möglich.



CEREC-Tag 2014 - CEREC für alle
CEREC-Tag 2014
"CEREC für alle"

16.05.2014 - 17.05.2014
Seminaris CampusHotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Zahnheilkunde allgemein, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 16

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Andreas Kurbad
Freitag, 16.05.2014
09:10-09:15
Begrüßung
09:15-10:45
Plastische Füllungen aus Komposit-Materialien stellen heute den Standard bei der Versorgung von kleinen und mittelgroßen Kavitäten dar. Mit zunehmender Defektgröße stoßen solche Versorgungen an ihre Grenzen, insbesondere was die okklusale und approximale Gestaltung betrifft. Solche Indikationen können mit 'at chairside' Restaurationen unter Verwendung von CAD/CAM Verfahren der neuesten Generation besser und ohne großen zeitlichen Mehraufwand gelöst werden. Die Problematik des höheren Abtrags gesunder Zahnsubstanz durch die notwendige Präparation kann durch den Einsatz neuer Techniken, wie der approximalen Kastenelevation und der adhäsiven Dentinversiegelung minimiert werden. Es entsteht ein bestechend klares und einfach zu realisierendes Design der Präparation. Das Design des Restaurationskörpers ist klar und unter der vollständigen Kontrolle des Anwenders. Dies betrifft die Wiederherstellung der anatomischen Grundform, eine funktionsgerechte Kauflächengestaltung sowie die physiologisch korrekte Ausformung der approximalen Bereiche. Fortschritte in der adhäsiven Befestigung verbessern und vereinfachen das Einsetzen der Restaurationen. Neue Werkstoffe erlauben dünnere Schichtstärken und ermöglichen dadurch einen größeren Gestaltungsspielraum. Die Indikation Krone wird in der Zukunft kaum noch eine Rolle spielen.
10:45-11:00
Kaffeepause
11:00
Neues aus dem digitalen Dentallabor, ZTM Wolfgang Sokalla
11:00-12:30
Die computergestützte Fertigung von Restaurationen nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Mit der intraoralen Kamera der Cerec Aufnahmeinheit werden die Messaufnahmen der Präparationen durchgeführt und ein virtuelles 3D-Modell errechnet. In einer Sitzung können auch mehrere Restaurationen (Inlay bis Krone) konstruiert, mit der Schleifeinheit aus unterschiedlichen Materialien formgeschliffen und eingesetzt werden. Im Bereich der Implantatplanung ergibt sich eine vollkommen neuartige und sinnvolle Kombinationsmöglichkeit des Cerec CAD/CAM-Systems und der digitalen Volumentomographie (DVT). Mit Hilfe der Cerec Software kann eine virtuelle prothetische Planung vorgenommen werden. Dieser Datensatz mit der virtuellen prothetischen Planung wird mit dem DVT-Datensatz überlagert, im DVT-Bild wird somit die prothetische Planung sichtbar und die Implantatplanung kann prothetikorientiert erfolgen. Für die Umsetzung der Implantatplanung gibt es die unterschiedlichen Möglichkeiten Bohrschablonen herzustellen. Nach Osseointegration des Implantates kann dieses zur Versorgung mit der Cerec Kamera aufgenommen und eine einteilige direkt verschraubte Implantatversorgung angefertigt werden.
12:30-13:30
Mittagspause
13:30-15:00
Die Beherrschung der Adhäsivtechnik ist ein Schlüsselfaktor für langfristig erfolgreiche Restaurationen. Mit direkten Kompositfüllungen können heute höchste Ansprüche erfüllt werden, es existieren jedoch nach wie vor viele Indikationen für indirekte Versorgungen. Dieses Referat beschäftigt sich mit den Systematiken im Rahmen der adhäsiven Befestigung und arbeitet heraus, dass die indirekte Technik im Vergleich zu direkten Kompositrestaurationen schwerer zu beherrschen ist - auch wenn das auf den ersten Blick unlogisch erscheint, ist doch die absolute Menge (schrumpfenden) Komposits bei der indirekten Restauration erheblich kleiner. Eckpfeiler des Vortrags sind:
- Optimale Adhäsion an Schmelz und Dentin
- Sinn adhäsiver Aufbaufüllungen
- Terminierung "Resin coating" - "Immediate Dentin Sealing" - "Dual Bonding"
- Probleme bei der Photopolymerisation
- Probleme bei wurzelkanalbehandelten Zähnen
- Vorbehandlung unterschiedlicher Werkstoffoberflächen
- Reparatur defekter Restaurationen ("Stern der Minimalinvasivität")
15:30-16:00
Kaffeepause
16:00-17:30
Komposit hat sich vom ungeliebten Mauerblümchen zum universellen Restaurationsmaterial gemausert. Neben den Einsatz als direktes Füllungsmaterial wird Komposit zunehmend auch für die Herstellung von indirekten Restaurationen, insbesondere in der Form von CAD/CAM-gefertigten Onlays, an vitalen und devitalen Zähnen verwendet. Neben der Beschreibung der klinischen Technik wird der Vortrag auf die Vor- und Nachteile von Kompositoverlays gegenüber Keramik eingehen, sowie die Indikationen und Kontraindikationen beleuchten.
17:30-18:00
CEREC-Masters-Club Rückblick, Planung und neue Ideen, Dr. Andreas Kurbad
19:30-21:00
Gemeinsames Abendessen
Samstag, 17.05.2014
09:00-10:15
Cerec-gefertigte Inlays und Teilkronen sind wissenschaftlich anerkannt und in der Literatur ausführlich dokumentiert. Durch die adhäsive Einsetztechnik dieser Restaurationen ergeben sich sehr gute Überlebensraten.
Bereits mit Cerec 2 war es möglich, Cerec-Kronen anzufertigen. An der Universität Zürich wurden seit 1995 Cerec-Kronen aus Mk II Keramik klinisch routinemäßig eingesetzt. Durch die adhäsive Einsetztechnik war eine defektorientierte Präparation möglich. Bei ausgeprägten Substanzdefekten wurden diese nicht vorgängig mit einem Aufbaumaterial, sondern mit Krone ersetzt (reduzierte Präparation). Bei Status nach Wurzelfüllung wurden sogenannten Endo-Kronen im Pulpenkavum adhäsiv verankert. Im Rahmen des Vortages werden die ersten Ergebnisse der Nachuntersuchung von Cerec-Kronen nach einer Liegezeit von bis zu 16 Jahren gezeigt.
10:15-10:30
Kaffeepause
10:30-12:00
Erfolgreiche Praxen und Labore wissen es: Essenziell für ihren Erfolg ist eine effektive Kommunikation. Gemeinhin versteht man darunter den Austausch und die Übertragung von Informationen. Mit "Austausch" ist allerdings auch ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint. Es ist dabei egal, ob dies in Form von persönlichen Gesprächen, Telefonaten, Mails oder auf elektronischem Wege geschieht. Mann tritt mit anderen in Kontakt und erreicht hierdurch eine Sozialhaltung zum Ansprechpartner. Kommunikation ist eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Werkzeug überhaupt.

"Nur wer das Ziel kennt, kann es auch erreichen"

Wie kommuniziert man erforderliche Informationen in der heutigen Zeit? Hier bietet uns das Cerec System maßgeschneiderte Möglichkeiten, die uns ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen können. Dieses zu erklären und im täglichen Ablauf zu nutzen ist unser Ziel. Sehen wir wie sich Kommunikation "Digital" von einem Gespräch zwischen Menschen unterscheidet? Wie nutze ich die Möglichkeiten die Cerec bietet in der Kommunikation mit dem Patienten? Lassen wir uns inspirieren von dieser fantastischen Möglichkeit die diese moderne Entwicklung bietet!
12:00-13:00
Mittagspause
13:00-14:30
Schon länger werden CAD/CAM-Verfahren bei der Implantatversorgung für die Anfertigung von Orientierungsschablonen, Langzeitprovisiorien, individuellen (keramischen) Abutments und Suprakonstruktionen genutzt. Mittlerweile gibt es aber eine Reihe weiterer Schnittstellen: Backward Planning durch die Integration von CAD-Daten in die Röntgenplanung mittels "CEREC meets Galileos" mit gleichzeitig verbesserter 3D-Darstellung, die Herstellung von Bohrschablonen auf der Basis von rein digitalen CAD- und DVT-Daten über Sicat-Optiguide, die inhouse-Anfertigung von Bohrschablonen mit CEREC-Guide (nicht nur in Schaltlücken), die einfache Konstruktion implantatgetragener Brücken auf individuellen Hybridabutments mit Inlab 4.0 oder präoperativ gefertigte individuelle Abutments zur Ausformung der Gingiva und als Basis der provisorischen Versorgung. Aus diesen Möglichkeiten ergeben sich eine Vielzahl von Diagnostik- und Therapieoptionen, die anhand von Fallbeispielen aus unserer täglichen Praxis dargestellt werden.
14:30-14:45
Kaffeepause
14:45-16:00
Brückenrestaurationen sind seit vielen Jahren ein erprobtes und bewährtes Therapiemittel in der Zahnheilkunde. Gute Überlebensraten wurden in vielen Studien und über einen langen Zeitraum dokumentiert. Seit der Einführung der CAD/CAM Technologie in den Herstellungsprozess zahntechnischer Produkte war es ein wichtiges Ziel, auch die computergestützte Fertigung von Brücken zu etablieren. In den frühen Jahren dieser Entwicklung war es vor allem das Fehlen hinsichtlich ihrer Stabilität geeigneter Materialien, welche die rasche Umsetzung dieser Ziele limitierte. Das erste Material was für die Herstellung solcher Brücken verwendet werden konnte, war die Infiltrationskeramik VITA In-Ceram. Die Stabilität des Materials ließ jedoch noch kleine Spannen zu, die Herstellung war schwierig und zeitaufwändig, weil Glas in das zuvor geschliffene Rohgerüst infiltriert werden musste. Die Ästhetik war nicht besonders gut. Das Material musste grundsätzlich in jedem Fall verblendet werden. Der Durchbruch in der Herstellung von Brückenrestaurationen gelang mit der Einführung des Zirkondioxids in die dentale CAD/CAM Technologie. Das Material kann im vorgesinterten Zustand relativ einfach ausgeschliffen werden und ist nach der Sinterung stabil genug, um fast jede denkbare Indikation damit abzudecken. Allerdings gibt es auch mit diesem Material Probleme mit der Ästhetik. Es sieht im Originalzustand extrem Weiß aus, ist deutlich opaker als die natürliche Zahnsubstanz und verfügt über keinerlei Fluoreszenz. Also ist auch hier die anschließende Verblendung in den meisten Fällen. Dieser Vorgang ist schwierig und wenig fehlertolerant. Das so genannte Chipping erwies sich als ein großes Problem. Außerdem ist vor allem die Verblendung in der ästhetischen Zone eine extrem anspruchsvolle Aufgabe, die viel Zeitaufwand und die Ausführung durch einen Spezialisten erfordert. Ein Weg dieses Problem zumindest teilweise zu lösen, ist die Multi-Layer Technik. Die Brücken werden dabei in der CAD Software zunächst vollanatomisch gestaltet und dann automatisch in eine Gerüststruktur und eine Verblendstruktur geteilt. Die Gerüststruktur wird aus stabilem Zirkonoxid ausgeschliffen. Die Verblendstruktur kann hergestellt werden aus Feldspatkeramik (Rapid-Layering, Fa. VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) oder aus Lithiumdisilikat (CAD-on, Fa. Ivoclar Vivadent, FL-Schaan). Die Verbind beider Teile geschieht entweder durch organische Klebung oder den Verbund durch eine spezielle Fügekeramik. Allerdings ist auch diese Technik zeitaufwändig und auf keinen Fall geeignet für so genannte in-office Lösungen wie sie für den klassischen Einsatz des CEREC Systems (Fa. Sirona, Bensheim) gewünscht und benötigt werden. Ein Lösungsansatz besteht in der Herstellung monolithischer, vollanatomischer Strukturen aus Lithiumdisilikat-Keramik (IPS e.max CAD, Fa. Ivoclar Vivadent, FL-Schaan). In vielen Fällen kann allein durch Bemalung und Glasur ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis erzielt werden. Für höhere Ansprüche ist dann eine Teilverblendung möglich und sinnvoll. Das Indikationsspektrum dieser Brücken ist aber wegen ihren gegenüber Zirkonoxid geringen Festigkeit stark eingeschränkt. Es sind ausschließlich dreigliedrige Brücken im Front- oder Prämolarenbereich möglich. Der neuste Trend besteht in der Verwendung von ästhetisch verbessertem Zirkonoxid, welches dann ebenfalls für vollanatomische Strukturen genutzt werden kann. Das ästhetische Resultat ist nicht perfekt, aber für eine Verwendung im Seitenzahnbereich akzeptabel. Ganz besonders für Situationen mit hoher mechanischer Belastung wie zum Beispiel Bruxismus ist das neue, ästhetisch verbesserte Zirkonoxid eine aussichtsreiche und wahrscheinlich langlebige Lösung. In der Zukunft können weitere Verbesserungen im Materialsektor erwartet werden.
16:15-16:30
Verabschiedung, Dr. Andreas Kurbad
Ort:
Seminaris CampusHotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 557797-0, E-Mail: berlin@seminaris.de
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Andreas Kurbad
PD Dr. Andreas Bindl
Zürich, Schweiz
1988-1994: Studium der Zahnmedizin, Zahnklinik Süd, Freie Universität Berlin, Berlin. 1994: Staatsexamen der Zahnmedizin, Approbation als Zahnarzt. 1994: Promotion zum Dr. med. dent., Freie Universität Berlin, Berlin "Zytotoxikologische Untersuchung von Dentaladhäsiven: Agar-Diffusionsprüfung". 1994: Assistent in einer Privatpraxis in Berlin. 1994-1997: Assistent an der Station für Zahnfarbene & Computer Restaurationen (Prof. Dr. W.H. Mörmann), Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich. 1994-2005: Spezialisierungsprogramm in restaurativer Zahnmedizin, Parodontologie und Endodontie im Nebenfach, Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie. Seit 1996: Klinischer und vorklinischer Instruktor für restaurative Zahnmedizin, restaurative Computerzahnmedizin, Parodontologie und Endodontie. Seit 1997: Oberassistent & Klinikchef der Station für Zahnfarbene & Computer Restaurationen, Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie. Seit 1997: Lehraufträge an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich für restaurative Zahnmedizin, Parodontologie und Endodontie & restaurative Computerzahnmedizin. 2006: Habilitation (Venia Legendi) an der Universität Zürich für das Fach "Zahnmedizin unter besonderer Berücksichtigung der restaurativen Computer Zahnmedizin". Seit 2007: Übernahme der Station für Zahnfarbene & Computer-Restaurationen, Weiterführung als Praxis am Zürichberg Teilzeitanstellung (25%) an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich. Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Restaurative Computerzahnmedizin, CAD/CAM-Verfahren, CAD/CAM-Materialien, 3D Röntgen & Implantatplanung, Implantologie, Implantatprothetik.
Dr. Gerd Michael Frahsek
Velbert, Deutschland
1980-1985: Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt an der Universität Düsseldorf. 1989: Niederlassung in eigener Praxis in Velbert-Langenberg. 2000: CEREC-Anwender. 2002: inLab-Anwender. 2006: Mitglied im CEREC Masters Club. 2008: 3D-Implantationsplanung mit med3D und coDiagnostiX. 2011: Orthophos XG 3D-Anwender. 2015: Omnicam, InEos X5, MC X5, Orthophos SL 3D. 2015: Anwender von CEREC 4.4, inLab 15, CEREC Guide 2 und Enamic IS. 2016: Erprober des Low Dose Modus für Orthophos SL 3D. 2017: 3D Drucker.
Prof. Dr. Roland Frankenberger
Marburg, Deutschland
1967: geboren in Eichstätt/Bayern. 1987-1992: Studium der Zahnheilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg. 1993: Promotion. 1999: Visiting Assistant Professor, University of North Carolina at Chapel Hill, USA. 2000: Habilitation, Ernennung zum Oberarzt. 2001: Miller-Preis der DGZMK. 2006-2008: 3 Preise für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen. 2008: Walkhoff-Preis der DGZ. 2008: Forschungspreis der AG Keramik. 2009: Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Med. Zentrum für ZMK, Philipps-Universität Marburg. 2009-2012: Stellvertretender Vorsitzender der APW. 2011: Chefredakteur der "Quintessenz". 2012: Geschäftsführender Direktor der Zahnklinik Marburg. 2012: Präsident der DGZ. Seit 2015: Editor-in-Chief des Journal of Adhesive Dentistry.
Prof. Dr. Ivo Krejci
Genève, Schweiz
1992-1998: Leiter des Bereiches konservierende Zahnmedizin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrum für ZMK-Heilkunde der Universität Zürich. 1998: Ordinarius, Vorsteher der Division für Kariologie und Endodontologie, Universität Genf. 2009: Präsident, Ecole de Médecine Dentaire, Universität Genf. 2011: Wissenschaftlicher Verantwortlicher der Dentalhygieneschule Genf.
Dr. Andreas Kurbad
Viersen, Deutschland
Studium der Zahnmedizin an den Universitäten Jena und Erfurt. Zahnarzt in eigener Praxis in Viersen seit 1990 mit den Schwerpunkten ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie. CEREC-Anwender seit 1994. Seit 1996 Vorträge und Seminare zum Thema vollkeramischer Restaurationen sowie CAD/CAM Verfahren. Nationaler und internationaler Referent zu den Themen vollkeramische Restaurationen, CAD/CAM-Verfahren und Implantologie. Mitautor des Buches 'CAD/CAM und Vollkeramik - Ästhetische Restaurationen in der zahnärztlichen Praxis'. Redakteur bei den zahnmedizinischen Fachzeitschiften 'Quintessenz Zahntechnik', 'International Journal of Computerized Dentistry' und 'Digital Dental News'.
ZTM Kurt Reichel
Hermeskeil, Deutschland
21. Nov. 1954: Geboren in Trier. 1969-1972: Ausbildung zum Zahntechniker. 1972: Abschlussprüfung zum Zahntechniker. 1972-1977: Tätigkeit als Zahntechniker in einem gewerblichen Labor. 1977-1984: Tätigkeit als Zahntechniker in einem Praxislabor. 1984: Meisterprüfung in Trier (Zahntechniker-Meister). 1985: (Jahrgangsbester). 1986: Gründung meines Dentallabors in Hermeskeil/Hunsrück Pilotanwender u. Referent der Fa. Sirona/ Bensheim Vita Zahnfabrik /Bad Säckingen. Seit 1990: Eigenes Fortbildungszentrum Aesthetik Line Hermeskeil. Seit 2001: CAD/CAM Anwender zertifizierter inLab Trainer. 2014: Beste Arbeit bei DGZI Curriculum Implantatprothetik Referent bei nationalen und internationalen Fachkongressen Verschiedene Publikationen in. Dental Labor ( Verlag Neuer Merkur); Teamwork Media; Quintessenzverlage ( USA, Japan, Portugal); DZW-Verlag; Mitautor des Buches "Keramische Restaurations-Techniken ( QZ) Mitgliedschaften: dental excellence Bensheimer Arbeitskreis FDZt DGZI.
ZTM Wolfgang Sokalla
Geilenkirchen, Deutschland
Wolfgang Sokalla begann seine Ausbildung als Zahntechniker 1970 in Duisburg. Er arbeitete zunächst in Duisburg und Oberhausen in den Bereichen Kunststoff, Edelmetall, Frästechnik und Keramik. Danach übernahm er 1980 die Laborleitung in einem Praxislabor in Übach-Palenberg. 1985 erhielt er den Meistertitel in Köln und machte sich zunächst mit einem Partner selbständig. Seit dem Jahr 2000 ist er alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer. Seit dieser Zeit befasst er sich mit neuen zukunftsweisenden Technologien, wie der computergestützten Zahnheilkunde. In diesem Bereich hat er erfolgreich europäische Patente, sowie Gebrauchsmuster angemeldet. Er ist Ratgeber für die 3D Printtechnik und arbeitet mit der FH Aachen (Maschinenbau und Mechatronik, der RWTH Aachen) und verschiedenen Firmen zusammen. Heute ist er neben seiner Laborarbeit als Referent auf nationalen und internationalen Kongressen, sowie als Kursleiter in der Vollkeramik und bei RP Verfahren tätig. Durch seine Aktivitäten im Bereich Rapid Prototyping und seine Erfahrungen mit den Systemen 3Shape, envisiontec, VHF und Cerec, ist er als Referent für verschiedene Firmen tätig. Am 20. 11. 2009 bekam Herr Wolfgang Sokalla den Innovationspreis 2009 der Städteregion Aachen in der Kategorie Handwerk im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de