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48. Jahrestagung der NEUEN GRUPPE - CAD/CAM-Prothetik - So geht's!
48. Jahrestagung der NEUEN GRUPPE
"CAD/CAM-Prothetik - So geht's!"

23.10.2014 - 25.10.2014
Rhein-Mosel-Halle Koblenz, Koblenz, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fortbildungspunkte: 16

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
RAHMENPROGRAMM
DONNERSTAG, 23. OKTOBER 2014

18:30-19:00 Apero auf dem MS Deutsches Eck, Koblenz-Pegelhaus

19:00-24:00 BEGRÜSSUNGSABEND
Schifffahrt ins UNESCO-Weltkulturerbe-Mittelrheintal zur Loreley
Gebühr € 95,- p. P. (Inkl. Buffet & Getränke)
(begrenzte Teilnehmerzahl, max. 160 Personen)
(inkl. 19% USt im Namen und auf Rechnung der Quintessenz Verlags-GmbH.)



FREITAG, 24. Oktober 2014

19:30-23:00 FESTABEND IM KURFÜRSTLICHEN SCHLOSS ZU KOBLENZ
(Gebühr € 120,- p. P. exkl. Getränke)
(begrenzte Teilnehmerzahl, max. 140 Personen)

(inkl. 19% USt im Namen und auf Rechnung der Quintessenz Verlags-GmbH.)


SAMSTAG, 25. OKTOBER 2014

19:30 TAGUNGSAUSKLANG
In den historischen Stadtmauern von Koblenz Gerhards Genussgesellschaft im Blumenhof
(Gebühr € 50,- p. P. exkl. Getränke)

(inkl. 19% USt im Namen und auf Rechnung der Quintessenz Verlags-GmbH.)
Donnerstag, 23.10.2014
Vorkongress für Zahnärzte und Zahntechniker, Prof. Dr. Florian Beuer MME
CAD/CAM-Zahnersatz: Workflow DVT-Schablone-Prothetik
09:00-10:30
Die Automatisierung von Arbeitsabläufen ist bei der Planung und Umsetzung von Zahn- und Implantatgetragenem Zahnersatz in vielen Praxen und Laboratorien inzwischen zum Standard geworden. Durch digitale Diagnostikmöglichkeiten in Kombination mit ausgedehnten Vorbehandlungsphasen können prothetische Restaurationen, insbesondere im implantologischen Bereich, vorhersagbarer gestaltet werden. Durch den Einsatz von Intraoralscannern, digitaler Radiologie, CAD-Software und biokompatiblen Materialien können Erfolgsaussichten, jedoch auch Limitationen einer geplanten Behandlung zu einem sehr frühen Zeitpunkt durch das Restaurative Team eingeschätzt werden. Betrachtet man allerdings den Digitalen Workflow genauer und zerlegt ihn in seine Bestandteile, wird klar, dass noch viele Probleme gelöst und Schnittstellen synchronisiert werden müssen. Die beiden Münchener Referenten erörtern den aktuellen Stand der digitalen Zahnheilkunde auf Basis wissenschaftlicher Daten und praktischen Erfahrungen.
10:30-11:00
Kaffeepause
11:00-11:45
Zahnärzte: Virtuelle Kommunikation - Vorbehandlung - optische oder konventionelle Abformung und Modellscans Was? - Wann? - Wie?, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
11:45-12:30
Zahntechniker CAD/CAM Frässysteme im Vergleich Planung-Konstruktion-Produktion, Livedemonstration mit den Systemen der Firmen 3M Espe/Lava, Amann-Girrbach/Ceramill, Carestream, Goldquadrat/Organical, Sirona/CEREC, Wieland-Dental/Zenotec & Zirkonzahn, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
12:30-13:30
Mittagspause
13:30-16:00
Zahnärzte: Konstruieren-Herstellen-Eingliedern Zahntechniker: CAD/CAM-Frässysteme im Vergleich...Fortsetzung, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
16:00-17:00
Neue Gruppe Mitgliederversammlung
18:30-23:00
Apero auf der MS Deutsches Eck, Koblenz-Pegelhaus und Schifffahrt ins UNESCO-Weltkulturerbe-Mittelrheintal zur Loreley
Freitag, 24.10.2014
09:00-09:15
Begrüßung und Einführung, Dr. Reinhold Rathmer MSc
09:15-10:30
Verbesserte Eigenschaften neuer vollkeramischer Materialien und deren klinische Anwendung mittels adhäsiver Befestigung haben im letzten Jahrzehnt zu einer Renaissance vollkeramischer Restaurationen geführt. Erst CAD/CAM-Verfahren haben den klinischen Einsatz hochfester Keramiken auf breiter Front ermöglicht. So sind heute vollkeramische Materialien verfügbar, die eine bis zu zehnmal höhere Bruchfestigkeit aufweisen als traditionelle Dentalkeramiken.
Bei indikationsgerechter Anwendung stellen vollkeramische Kronen und kleinere vollkeramische Brücken inzwischen klinisch bewährte Therapiemittel dar. Aufgrund der raschen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet der restaurativen Zahnmedizin stehen jedoch für viele neuere Keramiksysteme noch wissenschaftliche Daten zu ihrer Langzeitbewährung aus.
Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Indikationen, Anwendung und klinische Bewährung vollkeramischer Kronen und Brücken (inkl. Adhäsiv- und Inlaybrücken), in Abhängigkeit von Keramikmaterial, Befestigungsmethode und Lokalisation. Zudem wird der Stand der adhäsiven Befestigungstechnik zu Keramik dargestellt. Die vorhandenen Daten zu Bewährung und Komplikationen werden kritisch dargestellt, um hieraus Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis abzuleiten.
10:30-11:15
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung
11:15-12:30
Verschiedene Hersteller bieten Systeme zur digitalen Abformung im Mund des Patienten an.
Das CEREC-System, das schon bald 25 Jahre im Markt ist, war der Pionier in dieser Technologie und ist immer noch Marktführer. Die Konkurrenz wird aber immer grösser. Nicht zuletzt, seit 3M ESPE als größter Hersteller von klassischen Abformmaterialien beschlossen hat, dass die Zukunft in der digitalen Abformung liegt. Nun finden sich immer mehr Studien zu diesem Thema. Interessant ist, dass bei idealen Bedingungen die digitale Abformung der konventionellen überlegen ist.
Im Vortrag soll der digitale mit dem konventionellen Workflow verglichen werden und eine Übersicht über die auf dem Markt befindlichen Systeme zur digitalen Abformung präsentiert werden.
12:30-14:00
Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
14:00-15:30
Das Münchner Implantat-Prothetik-Konzept , Prof. Dr. Florian Beuer MME, ZT Josef Schweiger
Die Automatisierung von Arbeitsabläufen ist bei der Herstellung von Zahnersatz inzwischen in vielen zahntechnischen Laboratorien zum Standard geworden. Die Entwicklung und Verbreitung von biokompatiblem Zahnersatz aus zahnfarbenen Materialien ist eng mit der CAD/CAM-Fertigung verknüpft.
Vor allem Bereich der Implantatprothetik hat in den letzten Jahren ein Durchbruch stattgefunden. Anhand von klinischen Fällen und wissenschaftlichen Studien soll die Entwicklung von der mehrschichtigen Restauration zur Hybridkrone gezeigt werden. Durch die Einführung der intraoralen Erfassungssysteme lassen sich digitale Daten bereits zu Beginn der Restauration erstellen. Der Vortrag soll den Weg zur implantatgestützten Einzelzahnkrone in 2 Behandlungssitzungen aufzeigen. Dabei wird in der Operation bereits die Implantatposition digital mit einem Intraoralscanner erfasst. Während der gedeckten Einheilung des Implantates werden Abutment und Krone gefertigt. Bei Wiedereröffnung des Implantates kann direkt die definitive Restauration eingegliedert werden; die Weichteile werden um die Krone vernäht. Neben der einfachen Ausformung eines naturidentischen Emergenzprofils, werden vor Zeit und Kosten eingespart.
15:30-16:15
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung
16:15-17:30
In the last several years numerous CAD/CAM systems have been introduced to the dental market. These systems offer a significantly more reliable and precise fabrication process compared to traditional techniques. Changes are not only limited to the fabrication process, but also to a whole range of new materials. The excellent esthetic features (i.e., translucency) paired with favorable physical and biological properties have made high-strength ceramic materials such as zirconium-oxide and aluminum-oxide ceramics true alternatives to conventional dental alloys in a variety of clinical indications. For long-term clinical success, however, and to take full advantage of the unique material properties, it is crucial for the dental technician and the dentist to understand clinical indications, advantages and limitations, and required laboratory and clinical protocol changes for these technologies and materials. The knowledge of CAD/CAM-software, milling machines, CAD/CAM-materials and handling properties as well as the combination and application of different ceramic materials is fundamental to the clinical success and longevity of the restoration. Furthermore, the abilities and limitations of the available CAD/CAM systems must be known by the dental technician and applied correctly. If these guidelines are followed, CAD/CAM technology and all-ceramic materials are not limited to single crowns and short-span FPDs, but can be also applied to construct implant-supported restorations and even full-mouth rehabilitations in complex cases.
This lecture will present and discuss the possibilities and limitations of various CAD/CAM-Systems and will detail the capabilities of modern scanners and software and their influence on the daily lab business.
Differences in scanning technology and the various possibilities for the design of tooth- and implant-supported restorations ranging from single-crowns to complex full-mouth-reconstruction frameworks will be outlined and explained. Furthermore, details about the properties and handling requirements of ceramic frame materials will be discussed and exemplified with a variety of clinical cases.
17:30-18:00
Diskussion
19:30-23:00
Festabend im Kurfürstlichen Schloss zu Koblenz
Samstag, 25.10.2014
08:30-09:15
Vortrag Wolfgang Kolhagen:

Fliegen ist nicht ungefährlich: Mit einem 400t schweren Flugzeug, das 150t hochexplosives Kerosin an Bord hat, mit annähernd Schallgeschwindigkeit durch die Stratosphäre zu düsen, ist mindestens so risikoreich, wie eine Operation am offenen Herzen. Statistisch betrachtet ist Fliegen allerdings sicherer als Fahrrad fahren - das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unermüdlicher Anstrengungen.

Flugsicherheit ist Lufthansas oberstes Unternehmensziel und maßgebliches Kriterium jeder Entscheidung. Als Verantwortliche in der Flugzeugkabine nehmen die Flugbegleiter und Purser eine entscheidende Rolle in der Sicherheitskette ein: Strenge Auswahl, umfassende Standardisierung und kontinuierliches Training unserer 18.000 Besatzungsmitglieder stellen dabei sicher, dass Crew Member in jedweder Situation wissen, was sie zu tun haben. Dabei gibt es keine festen Teams, die Zusammensetzung einer Crew ändert sich bei jedem Flugereignis.

Gleichzeitig versprechen wir unseren Kunden herausragenden Service auf jedem unserer knapp 600.000 Flüge pro Jahr. Auch hierfür ist die Kabinenbesatzung verantwortlich. Unsere Passagiere sollen sich nicht nur sicher, sondern wohl an Bord einer Lufthansa Maschine fühlen. Diese Herausforderung auf jedem Flug erneut erfolgreich zu meistern, zeichnet unsere Teams aus.

Vortrag Kerstin Felser:

Die Cockpit- und Kabinenbesatzungen eines Flugzeuges bewegen sich in einem sehr komplexen Arbeitsumfeld. Sie tragen mit ihrem Handeln und dessen Konsequenzen eine hohe Verantwortung für Menschen, Umwelt und die Fluggesellschaft. Die Cockpitbesatzung ist darauf angewiesen, unter hoher Belastung und Zeitdruck strukturierte Entscheidungen zu treffen, die gesamte Flugzeugbesatzung zusammenzuhalten und stets den Überblick zu bewahren.
Der Betrieb eines Flugzeuges erfordert sehr viele Prozesse und es müssen viele Menschen professionell zusammenarbeiten. Jeder muss seinen Platz und seine Verantwortung kennen. Die Cockpitbesatzung muss neben dem technischen Wissen zur Führung eines Flugzeuges gleichzeitig ein angemessenes Verständnis für den Gesamtablauf in der Kabine, über die Bodenabläufe oder die Abläufe zur Flugsicherung haben. Um sichere Entscheidungen zu treffen, sind sie sehr stark auf Informationen von Anderen angewiesen.
Eine Studie der Deutschen Lufthansa aus dem Jahr 2000 analysierte rund 1900 sicherheitsrelevante Ereignisse und kam zu dem Schluss, dass Kommunikations- und Gruppenprobleme zwischen den Besatzungsmitgliedern einen wesentlichen Anteil hatten. Und eine Untersuchung von Zwischenfällen bei American Airlines in den 1970er Jahren, laut der in drei Viertel aller Fälle "menschliche Faktoren" eine Rolle bei Komplikationen spielten, brachte das Konzept des sog. Crew Resource Management auf den Weg.
Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Fehler insbesondere in komplexen Arbeitssituationen immer das Ergebnis einer Reihe vorangegangener unsicherer Handlungen sind, die meist in menschlichen Faktoren wie Kommunikation, Informationsverarbeitung, Wahrnehmung und Entscheidungsfindung begründet sind.
Gute Kommunikation und sicheres Führungsverhalten im Zusammenspiel zwischen Cockpit und Kabine führen zu einer optimalen Teamarbeit, das frei ist von hierarchischem Denken. Mit dem Wissen und der Fähigkeit jedes Einzelnen werden auftretende Probleme oder Störungen professionell behoben und unsichere Handlungen vermieden.
09:15-10:30
Die moderne Zahnheilkunde wird mehr und mehr von CAD/CAM-Verfahren unterwandert. Dieser technische Fortschritt ist kein zwingender Vorteil, er bietet jedoch Chancen und Möglichkeiten welche für die Zahnmedizin von großem Nutzen sein können.
Ziel unserer Tätigkeit ist es vor allem Patienten gerecht und entsprechend deren Wünsche zu behandeln. Selbstverständlich haben die angefertigten Arbeiten zu funktionieren und sollten eine für sie optimale Ästhetik erreichen. Richtig erfolgreich sind wir jedoch nur wenn sich dieser Zustand in den darauffolgenden 20-30 Jahren nicht oder kaum verändert. Gerade bei neuen Materialen und Techniken müssen wir deshalb vorsichtig sein, nicht umsonst haben wir schon viel Lehrgeld bezahlt. Aber letztendlich ist die CAD/CAM-Technik ja nicht mehr neu und wir können zum Beispiel mit der Sinterverbund-Technologie sehr schöne, sichere und einfach zu handhabende Lösungen anbieten (Stichwort: Konventionelles zementieren). Vor allem das Einfache ist entscheidend, denn einfach bedeutet sicher und das ist gut. Trotzdem dürfen wir andere Wege und Materialen wie
Lithiumdisilikat bei der Versorgung von natürlichen Zähnen nicht vergessen.
Unserer Erfahrung nach werden viele Fehler begangen, bevor die eigentliche Behandlung stattgefunden hat. Die richtige Planung und Analyse einer Patientensituation, nimmt heute einen ganz besonderen Stellenwert in unserer Behandlung ein. Nur so können wir, vorausgesetzt die Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren stimmt, vorhersagbare Ergebnisse erreichen.
Vor allem in der Implantologie gibt es verschiede CAD/CAM Anwendungsgebiete.
Problematisch ist jedoch nach wie vor die Verbindung der einzelnen Schnittstellen. Ein wünschenswerter und richtiger digitaler "workflow" ist bislang nicht gegeben, auch wenn dies von Herstellerfirmen gerne suggeriert wird.
Besonders interessant ist die abdruckfreie Registrierung der anatomischen Strukturen und der Implantatposition, die hohe Präzision der virtuellen CAD/CAM Übertragung, ohne Verzugsfehler von Abformmaterial und Gips, ist beeindruckend. Überhaupt kann die gesamte Planung direkt auf die Chirurgieschablone und die spätere prothetische Arbeit übertragen werden. Keine Information geht verloren, der Begriff des Backwardsplanning wird somit völlig neu definiert. Materialien wie Zirkondioxyd und Titan können von Fräsmaschinen problemlos, in nahezu perfekter Passung gefertigt werden. Damit ist diese Technik ein fester Bestandteil unserer implantatprothetischen Therapiekonzepte, unabhängig ob es sich um festsitzende oder herausnehmbare Arbeiten handelt. Der Vortrag soll zeigen wie die CAD/CAM-Technik in die moderne Praxis effizient und gut integriert werden kann und welche Möglichkeiten sich daraus für Patient und Behandler-Team ergeben. Es werden verschiedene Indikationen und Einsatzmöglichkeiten an Patientenfällen dargestellt und besprochen.
10:30-11:15
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung
11:15-12:15
Die moderne Zahnheilkunde wird mehr und mehr von CAD/CAM-Verfahren unterwandert. Dieser technische Fortschritt ist kein zwingender Vorteil, er bietet jedoch Chancen und Möglichkeiten welche für die Zahnmedizin von großem Nutzen sein können.
Ziel unserer Tätigkeit ist es vor allem Patienten gerecht und entsprechend deren Wünsche zu behandeln. Selbstverständlich haben die angefertigten Arbeiten zu funktionieren und sollten eine für sie optimale Ästhetik erreichen. Richtig erfolgreich sind wir jedoch nur wenn sich dieser Zustand in den darauffolgenden 20-30 Jahren nicht oder kaum verändert. Gerade bei neuen Materialen und Techniken müssen wir deshalb vorsichtig sein, nicht umsonst haben wir schon viel Lehrgeld bezahlt. Aber letztendlich ist die CAD/CAM-Technik ja nicht mehr neu und wir können zum Beispiel mit der Sinterverbund-Technologie sehr schöne, sichere und einfach zu handhabende Lösungen anbieten (Stichwort: Konventionelles zementieren). Vor allem das Einfache ist entscheidend, denn einfach bedeutet sicher und das ist gut. Trotzdem dürfen wir andere Wege und Materialen wie
Lithiumdisilikat bei der Versorgung von natürlichen Zähnen nicht vergessen.
Unserer Erfahrung nach werden viele Fehler begangen, bevor die eigentliche Behandlung stattgefunden hat. Die richtige Planung und Analyse einer Patientensituation, nimmt heute einen ganz besonderen Stellenwert in unserer Behandlung ein. Nur so können wir, vorausgesetzt die Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren stimmt, vorhersagbare Ergebnisse erreichen.
Vor allem in der Implantologie gibt es verschiede CAD/CAM Anwendungsgebiete.
Problematisch ist jedoch nach wie vor die Verbindung der einzelnen Schnittstellen. Ein wünschenswerter und richtiger digitaler "workflow" ist bislang nicht gegeben, auch wenn dies von Herstellerfirmen gerne suggeriert wird.
Besonders interessant ist die abdruckfreie Registrierung der anatomischen Strukturen und der Implantatposition, die hohe Präzision der virtuellen CAD/CAM Übertragung, ohne Verzugsfehler von Abformmaterial und Gips, ist beeindruckend. Überhaupt kann die gesamte Planung direkt auf die Chirurgieschablone und die spätere prothetische Arbeit übertragen werden. Keine Information geht verloren, der Begriff des Backwardsplanning wird somit völlig neu definiert. Materialien wie Zirkondioxyd und Titan können von Fräsmaschinen problemlos, in nahezu perfekter Passung gefertigt werden. Damit ist diese Technik ein fester Bestandteil unserer implantatprothetischen Therapiekonzepte, unabhängig ob es sich um festsitzende oder herausnehmbare Arbeiten handelt. Der Vortrag soll zeigen wie die CAD/CAM-Technik in die moderne Praxis effizient und gut integriert werden kann und welche Möglichkeiten sich daraus für Patient und Behandler-Team ergeben. Es werden verschiedene Indikationen und Einsatzmöglichkeiten an Patientenfällen dargestellt und besprochen.
12:15-12:45
In Fachkreisen gilt Enrico Steger als Visionär. Als Erfinder des manuellen Zirkonfräsgeräts Zirkograph und der monolithischen Zirkonbrücken-Versorgung Prettau® Bridge machte er sich weltweit einen Namen.
In seinem Vortrag berichtet Enrico Steger allgemein über Anforderungen und Chancen aber auch Risiken bei der Herstellung von Zahnersatz aus Zirkon mit einem CAD/CAM System. Anhand mehrerer Fallbeispiele geht er anschaulich auf Konzeption, Realisierung und Überprüfung einer CAD/CAM-gefertigten Vollzirkonarbeit aus Prettau® Zirkon ein. Schrittweise und verständlich zeigt er einzelne Fertigungsschritte und schildert dabei insbesondere die Fertigung und Anwendung der provisorischen Kunststoffbrücke als Mittel der Wahl für Qualitätssicherung und Patientenzufriedenheit. Anhand der provisorischen Kunststoffbrücken können im Patientenmund wichtige Parameter wie Ästhetik, Phonetik, passive Passung, Zahnfleisch-Prothesen-Verhältnis und Okklusion in idealer Form geprüft werden. Während der Übergangsphase können an der Kunststoffprothese problemlos Korrekturen und Modifikationen durchgeführt werden, bis sie zu 100% den Wünschen des Patienten entspricht und mit einer Genauigkeit von 20 Mikron in die finale Vollzirkonbrücke übertragen wird. Außerdem wird Steger in seinem Vortrag speziell im Hinblick auf patientenindividuellen, natürlichen Zahnersatz Möglichkeiten demonstrieren, welche mit der breiten Material- und CAD/CAM-Vielfalt realisierbar sind und die Notwendigkeit und Chancen intelligenter Workflowgestaltung darlegen. Neben praktischen Erfahrungsberichten und Tipps referiert er zudem über die gegenwärtige wissenschaftliche Faktenlage zu Zirkon und gibt Einblicke in aktuelle Studienergebnisse.
Als Mann mit Visionen wird er abschließend einen Ausblick auf die Zukunft zahntechnischer Restaurationen und damit einhergehenden neuen Technologien geben.
12:45-14:00
Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
14:00-15:15
CAD/CAM-Zahnersatz: Ästhetik & Funktion , ZTM Stefan Schunke, Dr. Uta Steubesand
Heute wird viel von digital gesprochen, vom digitalen Workflow und was alles noch kommen wird. Aber wie weit ist denn dies alles schon in unserem Alltag angekommen? Und vor allen Dingen in wie weit ist den digital auch richtig hinterlegt in den Programmen? Wir möchten in diesem Vortrag einmal im Bereich der Funktion der Frage nach welchen Kriterien wir in der analogen, realen Welt arbeiten. Welche Art des Transfers (Gesichtsbogen) benutzen wir, warum und welche Alternativen stehen zur Verfügung. In wie weit lassen sich diese Transfers digital und mit welchen Folgen einbinden. Kann der virtuelle Artikulator wirklich den analogen ersetzen? Des Weiteren möchten wir aber auch einige ästhetische Aspekte aufgreifen und darstellen in wie weit hier die vorhandenen Entwicklungen uns helfen können. Durch die digitalen Verfahren ergeben sich aber auch neue Wege für neue und alt bekannte Materialen. Auch hier möchten wir andere Wege an Hand der Fall Beispiele vorstellen.
15:15-16:00
Preisverleihung Posterwettbewerb / Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung
16:00-16:20
In dem Kurzvortrag zeige ich die Umsetzung, ausgehend von einer schon erstellten
Versorgung, in der klassischen Variante, Teleskope mit Galvano-Tertiärkonstruktion
aus den Materialien, Gold-Stahl-Kunststoff, hin zur sekundären Versorgung aus Prettau-Zirkon.
16:20-16:40
Katana TM Zirconia ML Mehrschichtzirkon ist das erste Hochleistungszirkonoxid mit integrierter Farbabstufung. Der Werkstoff verfügt über einen fließenden Farbverlauf und zeigt sanfte Abstufungen der Farbe und der Transluzenz im Schmelz-, Dentin- und Zahnhalsbereich. Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen das meiner Meinung nach effizienteste und schönste Keramiksystem der Welt vorstellen zu können. In Kombination mit Cerabien ZR können wir auf einfachste Weise sehr natürliche Zähne schaffen. Nur durch Polieren, Bemalen und Glasieren, oder durch 0,6 mm Reduzieren, Charakterisieren und Überschichten mit nur einer Transpamasse kommen wir der Natur schon sehr nahe. Im Vollverblendmodus sind die Restaurationen an Natürlichkeit nicht zu überbieten.

Diese verschiedenen Herstellungsweisen werde ich Ihnen zeigen und mit Patientenfotos dokumentieren. Die Möglichkeiten dieses großartigen Materials sind unbegrenzt. Sie bieten dem Behandler, die für jeden Patienten geeignetste Restaurationsmöglichkeit nach ästhetischem Anspruch und finanziellem Spielraum zu wählen.
16:40-17:00
Die Digitalisierung der Zahnmedizin schreitet unaufhaltsam voran. Innovative, behandlungsrelevante Verfahrensabläufe des Zahnarztes orientieren sich zunehmend an den Erfordernissen qualitätssichernder, computergestützter Fertigungstechnologien des Zahntechnikers.

Arbeitserleichterungen und -verbesserungen ergeben sich noch vor Behandlungsbeginn, wenn leicht verständliche Softwareapplikationen zur Patientenaufklärung genutzt werden. Mithilfe der DSS-Software beispielsweise kann auf Basis spezieller Digitalfotografien des nicht bzw. vortherapierten Patienten gemeinsam mit diesem ein virtuelles Lächeln kreiert werden, dass den physiologischen als auch psychologischen Ansprüchen bestmöglich gerecht wird und dem Zahntechniker und Zahnarzt einen optimalen Anhaltspunkt gibt, welche Auswirkungen der Ästhetikwunsch des Patienten auf das Gesamttherapiekonzept haben wird. Selbstverständlich kann dieses Tool auch vom kundenorientierten Dentallabor als erweiterter Service angeboten werden.

Die bereits vielfach kommunizierten Vorteile intraoraler Abformungen werden ebenfalls sinnvoll ergänzt: TRIOS (3Shape) bietet ein Tool zur digitalen Farbbestimmung an, mit dem Farbnuancen und morphologische Veränderungen der Zahnstruktur erfasst und dem Zahntechniker schnell und präzise zugänglich gemacht werden können.

Intraoralscanner begeistern Zahnärzte und Patienten nicht von ungefähr. Sie werden in zunehmendem Maße in den Behandlungsalltag moderner Zahnarztpraxen integriert. Spezielle Anforderungen an digital erstellte Modelle ergeben sich im Fall des Labside-Verfahrens. Hier gilt es zu ergründen, inwieweit und in welchem Umfang sich unterschiedliche frästechnologische und stereolithografische Verfahren zur Anpassung und Finalisierung CAD/CAM-gefertigten Zahnersatzes eignen.

Die Überführung komplex designten Zahnersatzes in den produktionsspezifischen Prozess und der Wunsch nach der Integration immer neuer Indikationen treibt die Entwickler und Produzenten von CAD/CAM-Systemen stetig voran.
17:00-17:30
Diskussion & Verbschiedung
19:30-23:00
Ausklang in den historischen Stadtmauern von Koblenz: Gerhards Genussgesellschaft im Blumenhof
Ort:
Rhein-Mosel-Halle Koblenz, Julius-Wegeler-Str. 4, 56068 Koblenz, Deutschland, Tel.: +49 (0) 261/91481-10, Fax: +49 (0) 261/91481-22, E-Mail: info@koblenz-kongress.de, www.koblenz-kongress.de
ZTM Michael Bergler
Philadelphia, PA, Vereinigte Staaten von Amerika
Michael Bergler, MDT, is internationally recognized in the area of esthetic ceramic restorations and CAD/CAM-technology. Furthermore he is co founder of the CAD/CAM-Ceramic-Center at University of Pennsylvania, School of Dental Medicine. He has published and lectured extensively on restorative materials and dental technology. In July 2013 he received a faculty position in the Department of Restorative & Preventive Sciences. He trained in Germany at the University of Erlangen-Nuernberg, Department of Prosthodontics, and earned his Certificate of Master Dental Technician (MDT) at the Masterschool of Freiburg, Germany. In addition to holding numerous appointments within the Department of Prosthodontics at the School of Dentistry, University of Erlangen-Nuernberg, Germany, he served as a Master Dental Technician with Dental Laboratory Rainer Semsch, Freiburg im Breisgau, Germany. His dental laboratory training has included study under Kazunobu Yamada, CUSP Dental Laboratory, Nagoya City, Japan; Hitoshi Aoshima, Pearl Laboratory, Tokyo, Japan; and Dr. Gerad Chiche, Chairman of the Prosthodontic Department, Louisiana State University School of Dentistry, New Orleans, La.
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Berlin, Deutschland
1. Aug. 1974: Geburt in Freising. 1994-1999: Studium Zahnmedizin LMU München. 2000: Approbation (DDS) Ludwig Maximilians Universität. 2000-2001: Angestellter Zahnarzt in freier Praxis. 2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München. 2002: Promotion über keramische Inlays bei Prof. Pospiech. 2005: Spezialist für Implantologie (DGI). 2007-2008: Visiting Professor am Pacific Dental Institute (Portland, Oregon). 2009: Habilitation und Erteilung der Venia Legendi. 2009-2015: Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGAEZ). 2010: Fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro). 2011: Vorstandsmitglied der AG Keramik. 2011: Herausgeber Teamwork Journal for Continuing Dental Education (Deutscher Ärzteverlag). 2014: apl. Professur (LMU München). 2. Feb. 2015: MME Master in Medical Education (Universität Heidelberg). 1. Apr. 2015: Lehrstuhl Zahnärztliche Prothetik an der Charité Universitätsmedizin Berlin.
Dr. Alessandro Devigus
Buelach, Schweiz
21. Aug. 1962: Geboren auf Sardinien (Italien). 1987: Abschluss des Studiums der Zahnmedizin am Zahnmedizinischen Zentrum der Universität Zürich (Schweiz). 1987-1990: Assistent in Privatpaxis. 1988: Dissertation. Seit 1990: in eigener Praxis tätig CEREC Instruktor am Zahnmedizinischen Zentrum der Universität Zürich (Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin) Lehrauftrag an der Uni Freiburg (Abt. Prof. J. R. Strub) Lehrauftrag an der Uni Basel (Abt. Prof. Th. Lambrecht) Forschungsprojekt an der Uni Genf (Abt. Prof. I. Krejci) Verschiedene Kurse und Vorträge aus den Bereichen CAD/CAM, Fotografie, digitale Technologien Publikationen: Redaktor des "Dentist Newsletter" (http://www.dentistnewsletter.com) Chefredaktor des "European Journal of Esthetic Dentistry" (Quintessenz) "Digital Shade taking in Dentistry", Quintessenz (2003) The Fundamentals of Color Quintessence Books (Spring 2004) "Coloring Vita InCeram YZ framework part I and part II" (2004/2005) Verschiedene Kurzartikel und Fallberichte. Mitgliedschaften und Aktivitäten: Gründer und Präsident der SGcZ (Swiss Society of computerized Dentistry) SGI (Schweizerische Gesellschaft für Implantologie) Vorstandsmitglied EAED, active member Neue Gruppe (Vizepräsident).
ZTM Karin Maria Engelhart
Tönisvorst, Deutschland
1981-1985: Zahntechnische Ausbildung im Speziallabor für Teleskoptechnik, Klaus Manek, Krefeld. 1987-1989: Zahntechnikerin im Dentalstudio Dieter Bölte in Düsseldorf. 1989-1990: Zahntechnikerin im Praxislabor, Privatpraxis Dr.Peter Beyer. 1990: Beginn der Meisterschule für Zahntechnik der Handwerkskammer Düsseldorf, unter Horst Gründler; anschließend Ausbildung zur Betriebswirtin des Handwerks, Handwerkskammer Düsseldorf Fortbildungen unter anderem bei Klaus Mütherties, Willy Geller, Thilo Vock, Joachim Maier, Christian Berg, Volker Brosch, Enrico Steter. Sep. 1991: Gründung des eigenen Labors Dental-art in Düsseldorf Spezialisiert auf funktionell und ästhetisch hochwertige Restaurationen. Nov. 1997: Umzug des Labors auf Niederrheinischen Bauernhof in Tönisvorst. Seit Jan. 2008: Anwenderin des Zirkonfrässystems von Zirkonzahn Enrico Steger. Seit Apr. 2012: Anwenderin der CAD-CAM Fräsanlage M5 von Zirkonzahn. Seit 2013: Mitglied der Dentista e.V.
Kerstin Felser
Frankfurt (Main), Deutschland
Senior First Officer A380, Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt. 1983-1993: Johann-Wolfgang-Goethe Gymnasium, Germersheim; Abschluss: Allgemeine Hochschulreife. 1994-1997: Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer und Erwerb der erforderlichen Lizenzen. Seit 1997: Verkehrsflugzeugführerin. 1997-2010: Type Ratings auf den Flugzeugmustern BAe 146, MD-11F, A330, A340, A380. 2002-2006: Studium der Betriebswirtschaft (berufsbegleitend); Abschluss: Diplombetriebswirtin (FH). 2009-2011: Referentin interne Kommunikation Flugbetrieb, Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt (zusätzlich zur fliegerischen Tätigkeit). Seit 2011: Assistentin des Leiters Operations Frankfurt, Chefpilot Lufthansa Passage (zusätzlich zur fliegerischen Tätigkeit).
ZTM Alexander Fink
München, Deutschland
1957: geboren in Stuttgart verheiratet, 2 Töchter. 1974-1978: Ausbildung in Augsburg. 1978-1991: verschiedene Anstellungen zur Erweiterung meiner Kenntnisse. 1991: Meisterprüfung in München. 1991: Gründung des ersten eigenen Labors in Augsburg mit Schwerpunkt Ästhetik und Funktion. Seit 1991: ständige Weiterbildung bei unterschiedlichen Referenten wie Müterthies, Hagenbarth, Geller, Fiechter, Kuwata, Rütten, Brüsch, Dr. Sirch, Dr. Kurbad Reichel, Dr. Kois, Pols sen. Vlachopoulus Nondas, Hitoshi Aoshima, Kazanobu Yamada Japan etc. Seit 1994: Spezialist für FRC Glasfaser Technik Ivoclar mit über 3000 Patienten in ganz Deutschland Instruktor für die Fa. Vita, speziell Einführung für 3DMaster. 2007: Neugründung des Labors im Herzen Münchens Eröffnung des Noritake Trainingscenters mit mehreren Kursmodulen Entwicklung und Umsetzung des "just smile" - Konzeptes mit hand outs in Buchform für jeden Teilnehmer. Seit 2009: mehrere Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum und in Russland. 2010: Eröffnung der Katana milling centers München Erweiterung der Referententätigkeit für Schweiz und Österreich Entwicklung eigener Verblendkonzepte mit Katana Zirkon. Seit 2013: Kooperation mit CAD CAM Roland DG und Kuraray Noritake Europa.
PD Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland
2002: Studium der Zahnheilkunde, Ludwig-Maximilians Universität, München. 2006: Famulatur an der Clinica Nuestra Senora in Guadalupe, Ecuador (bis heute Mitglied im Förderverein). 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Assistent in vorklinischen und klinischen Kursen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Klinikum, Innstadt der LMU München. 2007: Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Ludwig-Maximilians Universität, München, Gesamtnote. 2008: Promotion zum Dr. med. dent., Ludwig-Maximilians Universität München. 2009: Untersucher im Projekt "Digimprint": "Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von struktur- optimiertem Zahnersatz" Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung: Förderkennzeichen 13 N 9659. Erfolgreich abgeschlossen im Dezember 2011. 2011: Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.). 2012: Funktionsoberarzt, Leitung des klinischen Studentenkurs "Prothetik I", Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München. 2013: Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), Zusammenarbeit mit PD Dr. Pascal Magne, "Visiting Professor". 2013: Research Scholar / Visiting Professor an der University of Southern California, Los Angeles, CA. 2014: Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie", "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt. 2015: Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirketor (Leitender Oberarzt) unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München Preise und Anerkennungen: 2. Platz beim Fotowettbewerb "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare 3. Platz beim Espertise Talent Award Referentenwettbewerb (3MEspe, 2010).
Prof. Dr. Matthias Kern
Kiel, Deutschland
1980-1985: Studium der Zahnheilkunde in Freiburg i.Br. 1985-1989: Assistent an der Prothetischen Abteilung der Zahnklinik in Freiburg. 1987: Promotion. 1989-1991: Oberarzt an der Prothetischen Abteilung der Zahnklinik in Freiburg. 1991-1993: Forschungsaufenthalt an der University of Maryland in Baltimore, USA 1991-93 (Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft - DFG). 1995: Habilitation. 1997: Ruf auf die C 4-Professur für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde an der Christian-Albrechts-Universität und Ernennung zum kommissarischen Leiter der Einrichtung ab 10/1997. Seit 1998: Universitätsprofessor und Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2002-2011: Studiendekan Zahnmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2004: 1. Vorsitzender der Schleswig-Holsteinischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. 2008-2012: Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro; vormals DGZPW). Dez. 2011: Empfänger des Schweitzer Research Awards der Greater New York Academy of Prosthodontics (GNYAP). Juni 2012-Sep. 2016: Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro).
Wolfgang Kolhagen
Frankfurt (Main), Deutschland
1980-1985: Studium der Sportwissenschaften (Diplom). 1985: Einstieg bei Lufthansa als Flugbegleiter. 1992: Ernennung zum Purser. 1994-1996: Divisionschef (Leiter Flugbegleiter/Pursergruppe). 1998-2001: Leiter Station und Kabine Bremen. 2006-2011: Kabinendienstleiter Condor Flugdienst GmbH. Seit 2011: Leiter Kabinen Crews Frankfurt.
ZTM Hans-Joachim Lotz
Weikersheim, Deutschland
1984: Ausbildung zum Zahntechniker in Würzburg. 1987: Gesellenprüfung. 1987: Zahntechniker im Labor M.H. Polz, Fürth. 1990: Zahntechniker im Labor Jan Langner, Schwäbisch Gmünd. 1991: Beginn der Vortrags- und Kurstätigkeit. 1992: Besuch der Meisterschule Freiburg. 1993: Eröffnung des Dentallabor Hans-Joachim Lotz GmbH. 2002-2004: Gründungsmitglied der "dental exellence international laboratory group". 2008: Lehrauftrag der DGI im APW-Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik. 2009: Mitglied der DGI Spezialgebiete: Herstellung komplexer Arbeiten im Bereich der Implantatmedizin unter besonderer Berücksichtigung der funktionellen Ästhetik; Umsetzung der gnathologischen und ästhetischen Aspekte in festsitzende Keramikrestaurationen. Kurs- und Vortragstätigkeit: Fachreferent im Deutschen und Internationalen Raum, z.B. German Dental Symposium 2008 in Fuzhou, China, für die Bereiche festsitzende und herausnehmbare Implantatprothetik unter Berücksichtigung der fallspezifischen Funktionsdiagnostik und deren Lösungswege u.a. für die Gesellschaften Amann, Bego, Camlog, DGI, Frialit, Goldquadrat, Ivoclar, Jensen, Metalor, MVZI, Wieland usw.
Dr. Peter Randelzhofer
Köln, Deutschland
Geboren in Garmisch-Partenkirchen. 1990-1996: Studium / Staatsexamen an der LMU (Ludwig-Maximilians-Universität) in München. Seit 1993: Autor mehrerer Publikationen und Fachbeiträge im In- und Ausland. 1996: Promotion: Bildgebende Verfahren in der Implantologie unter besonderer Berücksichtigung der Real-Time Computer-Tomographie. 1997-2001: Universitäre Ausbildung in Prothetik und Implantologie Wissenschaftlicher Mitarbeiter der ALU (Albert-Ludwigs-Universität) Freiburg, Abt. Prothetik; Leitung Prof. Dr. Dr. J.R. Strub. Seit 1999: Referententätigkeit im In- und Ausland. Seit 2000: Referent mit verschiedenen Lehrtätigkeiten und Tätigkeit als Autor. 2001: Oberarzt Academic Center Oral Implantology Amstelveen - NL; Leitung: Dr. de Lange. 2002: Zertifizierung Implantologe, NvOI (Niederländische Vereinigung Orale Implantologie). 2005: Niederlassung am Zentrum für Implantologie und Parodontologie in Amstelveen - NL Gemeinschafts-Überweiserpraxis mit Dr. de Lange. 2009: Gründung des Implantat Competence Centrum in München Gemeinschaftspraxis mit Dr. Claudio Cacaci.
Dr. Reinhold Rathmer MSc
Limburg, Deutschland
1983-1984: Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe (Abschluss: Vordiplom). 1985-1990: Studium der Zahnmedizin an der Universität Freiburg (Naturwissenschaftliche Vorprüfung 1986, Zahnärztliche Vorprüfung 1988, Staatsexamen 17.12.1990). 20. Dez. 1990: Approbation als Zahnarzt. 1991-1994: Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Poliklinik für Zahnersatzkunde der Albert-Ludwigsuniversität Freiburg (Ärztl. Direktor Prof. Dr. J. R. Strub) Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Perioprothetik, synoptische Zahnheilkunde. 1992: Promotion (Dr. med. dent) Thema: dreidimensionale Untersuchung der Formtreue von Abformmaterialien vor und nach Desinfektion. 1994-1995: Zahnärztliche Vertretungstätigkeit in freier Praxis. 1994-1997: Verantwortlich für die Markteinführung von 3i-Implant System bei Wieland Edelmetalle Pforzheim. Seit Nov. 1995: zahnärztliche Tätigkeit in Gemeinschaftspraxis in Limburg/Lahn, Schwerpunkt Implantologie, Parodontologie, ästhetische restaurative Zahnheilkunde. 1997: Aufnahme als aktives Mitglied der Neuen Gruppe. 1997: Gründungsmitglied AGC®-Club. 1998-2005: zahnärztliche Beratung Klinik und Forschung Wieland Dental & Technik. 2001: Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. 2003: Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie. Seit 2004: postgraduale Weiterbildung Abteilung Umwelt- und Medizinische Wissenschaften, Zentrum für Interdisziplinäre Zahnmedizin der Donai-Universität Krems, Österreich, Master of Science Studiengang Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin. Seit Apr. 2005: Einzelpraxis in Limburg/ Lahn.
ZTM Stefan Schunke
Forchheim, Deutschland
Ich wurde 1958 in Leverkusen geboren. 1976 begann meine Lehre als Zahntechniker in Leverkusen. Nach Ablegen meiner Gesellenprüfung wurde ich 1981 zum ersten Mal in einem Kurs mit Aufwachstechnik und Gnathologie konfrontiert. Seit dem hat mich das okklusale Relief im funktionell-ästhetisch gesunden Gebiss stets begeistert und wollte die Grundbegriffe besser kennen und beherrschen lernen und ging deshalb zu ZTM. Bölte in Düsseldorf, wo ich drei Jahre arbeitete und während dieser Zeit meine Meisterprüfung als Externer ablegte. Es folgten mehrere Kurse und so konnte ich meine Kenntnisse erweitern. Hierdurch erkannte ich den Wert des biomechanischen Aufwachskonzeptes nach M.H. Polz. 1988 wechselte ich daraufhin in das Zahntechnische Laboratorium M.H. Polz und wurde 1989 Partner. Von 1992 bis 1997 waren M. Polz jr. und ich Partner und Geschäftsinhaber dieses Laboratoriums. Seit 1997 bin ich alleiniger Inhaber dieses Laboratoriums. Eine weitere Leidenschaft von mir war immer schon die Kombinierte Arbeit, die Frästechnik. Dabei beschäftige ich mich in der Doppelkronentechnik ebenso wie die Geschiebe- und Riegeltechnik. Ferner beinhaltet dieses Gebiet die Gusstechnik, somit Präparation und Abformtechniken. Die ästhetischen und planungstechnischen Komponenten lernte ich dann bei Kollegen wie W. Geller und R. Janousch sowie insbesondere U. Schoberer und W. Gebhardt. Aber auch Aspekte um das Weich- und Hartgewebsmanagement und der Implantologie konnte ich besonders durch die Zusammenarbeit mit Dr. M. Schlee intensivieren. Mehrere Jahre war ich im Bensheimer Arbeitskreis unter Leitung von D. Schulz tätig. Des Weiteren betätige ich mich als Moderator, Kurs- und Vortragsreferent im In- und Ausland (Schweiz; Österreich; Ungarn; Norwegen, Russland, Japan, Jugoslawien, Slowenien, USA, Italien, Korea, China, England, Litauen, Serbien).
ZT Josef Schweiger
München, Deutschland
1963: Geburt. 1983: Abitur. 1984-1988: Ausbildung zum Zahntechniker beim Dentallabor Singer, Traunstein. 1989-1999: Tätigkeit bei verschiedenen Dentallabors im Chiemgau, Schwerpunkt Edelmetall, Keramik und Kombitechnik. Seit 1999: Laborleiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in München. Seit 2006: Ausbildungsbefähigung nach § 8 HWO im Range eines Zahntechnikermeisters Zahntechnische Leitung mehrerer Studien zu vollkeramischen Systemen im Bereich der Glaskeramiken sowie der oxidischen Hochleistungskeramiken Veröffentlichung vieler Fachbeiträge zum Thema CAD/CAM und Hochleistungskeramiken in der dentalen Anwendung, unter anderem in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniel Edelhoff (LMU München), OA Dr. Florian Beuer (LMU München) und Professor Dr. Peter Pospiech (Universität des Saarlandes) Arbeitsschwerpunkte: - Vollkeramik - CAD/CAM Technologie - Generative Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping) Verbandstätigkeiten: - Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft für Digitale Zahntechnik FDZt - Kursreferent für die Südbayerische Zahntechniker Innung (SZI) im Bereich der Überbetrieblichen Ausbildung "CAD/CAM" - Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG-Keramik) - Mitinitiator des Curriculum CAD/CAM ("CAD/CAM - Führerschein") - Initiator der Arbeitsgruppe Vollkeramik München (www.zirkondioxid.de) Hauptposition: Leiter des zahntechnischen Labors an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig - Maximilians - Universität München.
ZTM Enrico Steger
Bozen, Italien
geboren in Sand in Taufers (Südtirol) Abschluss der 5-jährigen Zahntechnikerschule in Bozen, Südtirol. 1981: Gründung des eigenes Dentallabors Steger Buchautor von "Die anatomische Kaufläche", erschienen im Quintessenz-Verlag. 2003: Gründung des Unternehmens Zirkonzahn Entwicklung des manuellen Zirkonfräsgeräts, des CAD/CAM Systems 5-TEC, des monolithischen Zahnersatzes und der Prettau® Bridge Konzeption diverser Zirkonfräskurse als "Visionär der Zahntechnik" Referent auf weltweiten Dentalkongressen.
Dr. Uta Steubesand
Hürth, Deutschland
1992-1997: Studium der Zahnmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 1997: Approbation. 1998-2000: Assistenzzeit in Köln in freier Praxis mit parodontalem und chirurgischen Schwerpunkt. Seit 2000: eigene Praxis in Hürth mit dem Schwerpunkt Funktion und ästhetisch komplexe Restaurationen. 2002-2004: Zertifizierung bei der Akademie Praxis und Wissenschaft der DGZMK in der Implantologie. 2004-2006: Zertifizierung in der Funktionsdiagnostik und -therapie. 2005: Promotion. 2006-2008: Zertifizierung in der ästhetischen Zahnheilkunde. Seit 2009: Praxis in Gemeinschaft mit Dr. Julika Andersson (zert. Endodontologie, Parodontologie). Seit 2014: Spezialistin ästhetisch - funktionelle Zahnmedizin, DGÄZ. Seit 2014: Spezialistin für rekonstruktive Zahnmedizin, Ästhetik und Funktion, EDA. Seit 2016: Master of Science Ästhetik und Funktion, Ernst-Moritz-Universität in Greifswald; Dr. Steubesand ist Autorin sowie Co-Autorin diverser Publikationen sowie wissenschaftlicher Studien und ist als Referentin tätig.
Francois Trilck
Berlin, Deutschland
2003: Abschluss der Zahntechnikerlehre im Dentallabor Beate Wieck. 2004: tätig im Rübeling + Klar Dental-Labor (Schwerpunkt Edelmetall). 2004-2007: Zahnmedizinstudium an der Universität Homburg (Saarland). 2007: Wiedereinstieg im Rübeling + Klar Dental-Labor, Weiterbildung zum CAD/CAM-Techniker. 2009: Supportweiterbildung für 3Shape. Seit 2010: tätig für R+K CAD/CAM Technologie, Supportweiterbildung für exocad Referententätigkeit.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
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