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43. Deutscher Fortbildungskongress für die Zahnmedizinische Fachangestellte 2014
43. Deutscher Fortbildungskongress für die Zahnmedizinische Fachangestellte 2014
"Endodontie und mehr"

28.02.2014 - 01.03.2014
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Praxis-Teams
Fachgebiete: Endodontie, Patientenaufklärung, Praxismanagement, Praxisteam, Prophylaxe

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Susanne Fath
Freitag, 28.02.2014
Vorträge
14:00-14:15
Begrüßung und Eröffnung, Dr. Susanne Fath, Raum: Raum III
14:15-14:45
Das Endodontium - was ist das eigentlich? , Dr. Holger Gehrig M.Sc., Raum: Raum III
Pulpa und Dentin bilden zusammen entwicklungsgeschichtlich und funktionell eine Einheit, das Endontium. Der Vortrag soll die Kenntnisse über die Struktur, Physiologie und Biologie des Pulpa-Dentin-Komplexes vertiefen. Diese Grundlagen sind die Voraussetzungen für das Verständnis der Erkrankungen der Pulpa und deren Diagnostik.
14:45-15:30
Wenn das Endodontium krank wird - Ursachen und Symptome , Dr. Eckehard Kostka, Raum: Raum III
Für Pulpaerkrankungen und deren Folgen gibt es vielfältige Ursachen, die manchmal nicht einfach zu ergründen sind und oft gibt es während der Behandlung Überraschungen. Wie man aus dem Puzzle der Symptome auf den Ausgangspunkt der Beschwerden kommen kann und wie sich der Verlauf der Erkrankung erklären läßt, soll hier dargestellt werden, damit man auch auf die Fragen der Patienten ("Aber wenn der Zahn tot ist, warum tut es dann noch weh?") gut eingehen kann.
15:30-16:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung, Raum: Convention Hall
16:00-16:30
Kernpunkte einer zeitgemäßen endodontischen Assistenz , PD Dr. Sebastian Bürklein, Raum: Raum III
Die moderne Endodontie ist ohne Teamwork (Assistenz und Zahnärztin/Zahnarzt) nicht denkbar. Ein eingespieltes Team arbeitet Hand in Hand, deshalb trägt die Assistenz maßgeblich zum Erfolg einer endodontischen Therapie bei. Das Wissen um die Grundlagen in der Endodontie stellt neben den praktischen Fähigkeiten die Basis der Behandlung dar und sollte stetig vertieft werden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist die rationale und ergonomische Gestaltung des endodontischen Arbeitsplatzes mit einer guten Orientierung bei der Assistenz.
Bei einer guten Teamarbeit bekommt man schnell ein Gefühl dafür, dass ein Ganzes nicht nur durch die Summe der Einzelelemente definiert ist. Die endodontische Behandlung ist ein spannender, interessanter und anspruchsvoller Bestandteil in der täglichen Praxis - insbesondere mit steigenden Anforderungen, wenn z.B. bei der Behandlung ein Operationsmikroskop zum Einsatz kommt.
16:30-17:15
Kofferdam - Traum oder Albtraum , Dr. Saskia Preißner, Raum: Raum III
Seit über 150 Jahren gibt es ihn - den Kofferdam. Ursprünglich wurde er entwickelt, weil es noch keine zahnärztlichen Sauganlagen gab. Inzwischen ist die Verwendung von Kofferdam an sämtlichen deutschen Universitäten Standard bei Wurzelkanalbehandlungen und adhäsivem Arbeiten. In diesem Vortrag soll gezeigt werden, dass die Verwendung von Kofferdam nicht nur Schnickschnack aus der Uni ist, sondern die Arbeit für Behandler und Assistenz deutlich erleichtert und die Zeit für das Anlegen des Spanngummis - auch wenn es mal schwieriger wird - gut investiert ist.
17:15-18:00
Muss eine "Endo" immer so wehtun? , Dr. Oliver Pontius MSD, Raum: Raum III
Den Zuhörern soll aufgezeigt werden, wie Schmerzentstehung, - weiterleitung und -wahrnehmung bei endodontischen Schmerzfällen gezielt durch den Zahnarzt beeinflusst werden können. Hierbei werden insbesondere praktische Tipps zur Schmerzdiagnostik und -behandlung sowie unterstützende Maßnahmen zum Schmerzmanagement gegeben.
18:00-22:00
Get-together, Raum: Convention Hall
Samstag, 01.03.2014
Vorträge
09:00-09:45
Teamarbeit unter dem Dentalmikroskop erfordert in vielen Teilaspekten ein Umdenken. Der Platz zum Instrumentenwechsel ist beschränkt, die direkte Sicht auf das Arbeitsfeld oft stark reduziert. Bei genauer Betrachtung der Arbeitsabläufe vom Behandler, kann man bemerken, dass viele Tätigkeiten problemlos von der assistierenden Mitarbeiterin ausgeführt werden können. Damit erleichtert die Mitarbeiterin dem Behandler den Arbeitsalltag, denn das häufige Lösen des Blicks vom Okular ermüdet den Behandler. Nicht situationsgerechtes Anreichen der eingesetzten Instrumente und Geräte führt zu unnötigem Stress. Im Rahmen des Vortrages werden Möglichkeiten der Abläufe für effizienteres Arbeiten am Dentalmikroskop anhand von Fotos und Kurzfilmen dargestellt. Von der "blinden" Übergabe endodontischer Instrumente, die größtenteils auf Handzeichen beruht, bis hin zu komplexen Handlungsabläufen bei der vertikalen Kompaktion erwärmter Guttapercha.
09:45-10:30
Effektive Röntgentechnik bei der Wurzelkanalbehandlung , Dr. Matthias Roggendorf, Raum: Raum III
Was ist zu bedenken, wenn im Rahmen einer Wurzelkanalbehandlung geröntgt werden muss? Die Längenmessung erfolgt zum größten Teil bereits elektronisch, aber nicht immer kann auf die Kontrollaufnahme während der Behandlung verzichtet werden. In einigen Fällen treten Komplikationen auf: Instrumente frakturieren im Kanal, der Verdacht einer Via falsa erhärtet sich oder die Blutung stoppt nicht. Hier ist eine Röntgenkontrolle während der Behandlung erforderlich. Im Vortrag wird geklärt, welche Methoden es gibt und was beachtet werden muss, um Aspirationen und Speichelkontaminationen zu vermeiden.
10:30-11:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung, Raum: Convention Hall
11:00-11:30
Die Endodontie in der Abrechnung - gerade beim Kassenpatienten ist es wichtig, sich gut auszukennen, denn hier muss jongliert werden mit beiden Gebührenordnungen. Die erste grundsätzliche Frage ist schon einmal: wo endet die Kassenleistung - wo beginnt die private Endodontie? Wir haben jeden Tag in der Praxis mehr Chancen, als wir nutzen, wenn wir die Kassenrichtlinien als Türöffner zur privaten Leistung beim Kassenpatienten verstehen!

Grundlage für unsere Kassenpatienten ist die klassische Wurzelkanalbehandlung, die im BEMA in den dort abrechnungsfähigen Leistungen abgebildet wird. Von dort aus können wir weiter operieren und das "Drei-Wege-System der Wurzelkanalbehandlung beim Kassenpatienten" angehen. Dabei verlassen wir den BEMA und sind nun abrechnungstechnisch in der Gebührenordnung für Zahnärzte. Das bedeutet, dass wir uns dort besonders gut auskennen müssen, denn der GOZ kommt damit ein entsprechend hoher Stellenwert zu. Wir wollen Fallstricke und damit Abrechnungsverluste bei der Abrechnung nach GOZ vermeiden. Man kann ohne Übertreibung sagen: Die Abrechnung der endodontischen Leistungen stellt für die Verwaltung täglich eine besondere Herausforderung dar! Deshalb werden die einzelnen Themen im Workshop vertieft.
11:30-12:00
Ursachen für Misserfolge in der Endodontologie , Prof. Dr. Edgar Schäfer, Raum: Raum III
Ursachen für Misserfolge in der Endodontologie
Grundsätzlich bergen alle zahnärztlichen Behandlungen ein mehr oder weniger großes Risiko, dass Misserfolge auftreten können; so selbstredend auch die Endodontie. Retrospektiv können mitunter die Ursachen, warum es zum Misserfolg kam, eruiert werden. Im Rahmen dieses Vortrages sollen daher einige typische Ursachen für Misserfolge in der Endodontie oder für unerwartete Komplikationen des Behandlungsablaufes beschrieben und kritisch bewertet werden.
Ein gut harmonisierendes Praxisteam trägt nicht unerheblich dazu bei, die Inzidenz von Misserfolgen in der endodontischen Praxis möglichst gering zu halten. Viele einzelne Behandlungsschritte können im täglichen Praxisablauf standardisiert werden. Insofern ist es unter ergonomischen Aspekten aber auch zur Prävention einiger der zuvor beschriebenen Ursachen für endodontische Misserfolge sinnvoll, für gewisse Behandlungsmaßnahmen den Arbeitsplatz stets nach festgelegten Vorgaben vorzubereiten.
12:00-12:30
Anforderungen an postendodontische Versorgungen , Dr. Gabriel Krastl, Raum: Raum III
Es gilt als gesichert, dass die Prognose wurzelkanalbehandelter Zähne nicht nur von den durchgeführten endodontischen Maßnahmen abhängt, sondern auch ganz entscheidend von der postendodontischen Restauration beeinflusst wird. Ihre primären Ziele sind eine dauerhaft bakteriendichte Versiegelung des Zugangs zum endodontischen System sowie die Wiederherstellung der Funktion und die Frakturprophylaxe. Nicht zuletzt durch die Adhäsivtechnik und deren Anwendung im Wurzelkanal sowie die Einführung neuer Materialien zur Wurzelstiftherstellung hat die restaurative Therapie wurzelkanalbehandelter Zähne grundlegende Änderungen erfahren.
12:30-14:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung, Raum: Convention Hall
Workshops
14:00-15:30
Die Abrechnung im Bereich der endodontischen Behandlung für Profis und solche, die es werden wollen. Denn Endodontie ist nicht nur im Sprechzimmer eine tägliche Herausforderung, sondern auch im Bereich der Abrechnung.

Um sich eine hochwertige Wurzelkanalbehandlung zu gönnen, muss der Kassenpatient zunächst zum Privatpatienten werden. Dazu gibt es zwei Wege. Um den Zahlungsanspruch zu sichern, ist allerdings Rechtssicherheit beim Umgang mit Paragrafen und Formulareng gefragt.
Die Kassenrichtlinien sind unser Türöffner zur privaten Leistung beim Kassenpatienten, sie sind die Lizenz zur Vergabe von Privatleistungen an Kassenpatienten. Aber wir müssen gut unterscheiden, ob private Zusatzleistungen erbracht werden sollen oder eine rein private Endodontie erfolgen soll. Wir werden auch klären, ob trotz privater Vereinbarung ein Kassenzuschuss zur privaten Endodontie für den Kassenpatienten möglich wird.

Dann gilt es, die GOZ genau anzuschauen, um Fallstricke bei der Abrechnung zu vermeiden. Kommentierungen zur Privatabrechnung zu nutzen ist der Joker im Spiel - und dabei dann möglichst Erstattungsprobleme bei der Behandlung von Privatpatienten vermeiden. Wir wollen Wege finden zur effizienten Abrechnung, damit nicht nur die zahnärztliche Therapie spitze ist, sondern auch die Abrechnung!
14:00-15:30
Eine gute Beratung ist für den heutigen aufgeklärten und selbstbewussten Patienten von großer Bedeutung. Er muss davon überzeugt sein, eine kompetente Praxis gefunden zu haben. Allerdings reicht die fachliche Qualifikation für das Gespräch nicht aus. Die Patienten müssen nicht nur aus rechtlichen Gründen umfassend informiert werden, in jedem Beratungsgespräch sind Verkaufstalente gefordert. Doch gerade das ist für die meisten eine große Herausforderung, denn diese Thematik wird während der Ausbildung nicht vermittelt. Doch vor dem Hintergrund, dass die Kassen nicht mehr alle Leistungen abdecken, ist das Verkaufen eine wirtschaftliche Notwendigkeit.
Erkennen Sie Ihr Potenzial im Beratungsgespräch und überzeugen Sie Ihre Patienten. Erklären Sie die Für und Wider, zeigen Sie Alternativen auf, binden Sie die Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein und verdeutlichen Sie, dass aufwändige Behandlungen und hochwertige Materialien ihren Preis wert sind.
Dieser Workshop zeigt einfache Methoden, mit denen das Beraten und "Verkaufen" gar nicht so schwierig ist.
Workshops
16:00-17:30
Das Prophylaxebewusstsein in der Bevölkerung nimmt zu.
Engagierte Mundhygienemaßnahmen sowie Parodontaltherapien. können Rezessionen fördern. Die demografische Entwicklung lässt den Anteil älterer Patienten mit entsprechender Zahngeschichte steigen.
Dentinhypersensibilitäten sowie Wurzelkaries gilt es zu begegnen.
Der Dentalmarkt bietet zahlreiche Produkte zur Desensibilisierung an - hier gilt es die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten zu berücksichtigen. Wie ist der Wurzelkaries sowie Erosionen vorzubeugen? Welche Mundhygienemaßnahmen greifen? Welchen Einfluss üben Allgemeinerkrankungen, Medikationen sowie Patientencompliance aus?
Die genannten Themen sollen im Seminar behandelt und erarbeitet werden.
16:00-17:30
Erleben Sie einen ganzheitlichen Einblick und neue Erkenntnisse über die Komplexität menschlicher Verhaltensweisen. Entdecken Sie neue Perspektiven für Empathie, Kommunikation, Umgang und Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Nutzen Sie die Chance mehr über sich selbst und andere Menschen zu erfahren. Die Erkenntnisse und persönliche Entwicklung machen Sie zu einem attraktiven (Gesprächs-)Partner, Kollege, Chef, Freund...

Teamarbeit und -kommunikation

Effektives Arbeiten mit Spaß und Motivation in einem harmonischen Team, das wünscht sich Praxisleitung und Team gleichermaßen. Unterschiedliche Erfahrungen, Vorstellungen, Kompetenzen und Meinungen führen jedoch häufig zu Konflikten. Erleben und lernen Sie wie einfach es ist harmonisch und verständlich miteinander zu kommunizieren, wenn man sich "versteht".

Patientenkommunikation und -beratung

Unterschiedliche Menschen - verschiedene Verhaltensmuster. Dies ist bei unseren Patienten nicht anders. Erfahren Sie, wie Sie individuell auf Ihre Patienten eingehen, sie zu verstehen und dadurch schnell und einfach einen guten Draht aufzubauen und Zugang zu ihnen zu finden. Gewinnen Sie unmittelbar mit einfühlsamer, individueller Kommunikation und Beratung durch mehr Privatleistungen und glücklichen Patienten.
Ort:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, E-Mail: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Susanne Fath
Franziska Bruß
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1997 - 2000 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
1997 - 2002 In Ausbildungspraxis tätig
2003 In Praxis Dr. Jörg Schröder tätig
2003 Assistenz am Dentalmikroskop
2005 Weiterbildung zur Prophylaxeassistentin
2008 Workshops für Zahnärzte und Praxisteams zum Thema Teamarbeit am Dentalmikroskop
PD Dr. Sebastian Bürklein
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2003 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2003 - 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzzahnarzt der Poliklinik und Klinik für Zahnerhaltung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
2005 Promotion
2006 - 2010 Weiterbildung zum Oralchirurgen in der Zahnklinik Bochum (Leiter: Prof. Dr. H.-P. Jöhren)
2009 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET)
2010 Ernennung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie
seit 2010 Publikation von zahlreichen nationalen und internationalen Artikeln in peer reviewed Journals im Bereich der Endodontologie. Gutachter für Clinical Oral Investigations (CLOI), das International Endodontic Journal (IEJ), Odontology und das internationale Journal ENDO-Endodontic Practice Today (Lond engl).
2010 - 2011 Mitarbeiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums Münster
seit 2011 Oberarzt in der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums Münster
Dr. Susanne Fath
Berlin, Deutschland

Dr. Holger Gehrig M.Sc.
Kandel, Deutschland

Lebenslauf:
1987 Staatsexamen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1988 Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1990 Niedergelassener Zahnarzt in eigener Praxis
2006 Zertifizierung Endodontie (APW)
2008 Abschluss des postgradualen Fortbildungsprogramms EndoAdvance (APW, AGET, VDZE)
2009 Zertifizierung durch die European Society of Endodontology (ESE)
2010 Master of Science Parodontologie und Periimplantäre Therapie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
2010 Gastzahnarzt an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Mund-Zahn-Kiefer Klinik der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
2011 Dozent im Studiengang MasterOnline Parodontologie und Periimplantäre Therapie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
2012 Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender des BDZmed e.V. (Bildgebende Diagnostik in der Zahnmedizin)
Susanne Graack
Hamburg, Deutschland

Lebenslauf:
Ausbildung zur Zahnarzthelferin in der väterlichen Praxis. Fortbildung zur Zahnmedizinischen Fachhelferin am Fortbildungsinstitut Tübingen (1975/1976)
seit 1982 Leiterin des Lehrbetriebes des Norddeutschen Fortbildungsinstitutes für zahnmedizinische Assistenzberufe in Hamburg mit folgenden Schwerpunktgebieten:
  • Präventive Zahnheilkunde
  • Hygiene
  • Ernährung
  • Pädagogik
  • Praxismanagement / Praxismarketing
1996 mehrmonatiger Aufenthalt in den USA zum Besuch der Dental-Hygiene School in Mineapolis mit verschiedenen erfolgreichen Abschlüssen
1998 erfolgreich abgelegter Fortbildungskurs zur Dentalhygienikerin am ZFZ Stuttgart
Dr. Eckehard Kostka
Berlin, Deutschland

Dr. Gabriel Krastl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2005 Wissenschaftlicher Assistent und ab 2002 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen
2005 Oberarzt, Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel, Schweiz, Leiter Fachgruppe Kariologie
2006 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi
2012 Forschungsjahr Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, United Kingdom
Thomas Malik
Allershausen, Deutschland

Lebenslauf:
1997 - 2000 Außendienstmitarbeiter (Pharm Allergan, Ettlingen)
2000 - 2001 Außendienstmitarbeiter (Johnson & Johnson Vision Care, Norderstedt)
2001 - 2003 Key Account Manager (Johnson & Johnson Vision Care, Norderstedt)
2003 - 2004 Regional Sales Manager (Philips Oral Healthcare, Hamburg)
2003 - 2006 National Sales Force Trainer (Zusatzfunktion) (Philips Oral Healthcare, Hamburg)
2004 - 2006 National Sales Manager (int.) (Philips Oral Healthcare, Hamburg)
2006 Selbständiger Berater, Trainer, Referent im Gesundheitswesen (Geschäftsführer, Malik Consulting Group GmbH) Qualifizierungen: - Qualifizierter Partner des TÜV Süd - Qualitätsmanagementbeauftragter - Interner Auditor ISO 9001, ISO 13485, EN 15224 - Entwicklung von eig. QM-Systemen ISO 9001, ISO 13485, EN 15224 - Zertifizierter Hygienebeauftragter nach RKI - Zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV) - Geprüfter Medizinprodukteberater - NLP Practitioner - Zertifizierter, lizensierter DiSG Trainer
Christa Maurer
Lindau Bodensee, Deutschland

Lebenslauf:
Christa Maurer ist Zahnarzthelferin, Betriebswirtin, Autorin, Diplom-Trainerin und Beraterin (BaTB) und Preisträgerin der Trainerpreise 2005, 2012 und 2014.

In ihrer langjährigen Berufserfahrung im Geschäftsfeld "Dental" erhielt sie von der Zahnarztpraxis über den Dentalhandel bis in die höheren Ebenen der Dentalindustrie umfangreichen Einblick in sämtliche Geschäftsbereiche.
Seit 2004 unterstützt sie als selbstständige Management-Trainerin und Beraterin Zahnarztpraxen in allen Bereichen der Praxisführung, angefangen von der Kommunikation mit Patienten und im Team, Praxismarketing, Mitarbeiterführung, Teamentwicklung bis hin zum gekonnten Umgang mit Reklamationen.
Diese Themen werden als klassisches Seminar, in Outdoor-Trainings z.B. auf dem historischen Großsegler "Eye of the Wind", und auch als praxisinterne Seminare behandelt.
Christa Maurer hält zahlreiche Vorträge, ist freie Dozentin an der Dualen Hochschule Ravensburg und Autorin zahlreicher Beiträge für zahnmedizinische Fachzeitschriften und der Bücher "Die erfolgreiche Zahnarztpraxis" ,"Erfolgreich beraten in der Zahnarztpraxis", sowie "Mit Magellan und Captain Cook auf der Kommandobrücke - was moderne Führungskräfte von erfolgreichen Kapitänen lernen können".
2014 ist ein weiteres Buch im Quintessenz-Verlag zum Thema Praxismarketing erschienen: "Von Buschtrommeln, Tellerrändern und anderen MERKwürdigkeiten".

www.christamaurer.de
www.identitywhite.com
Helen Möhrke
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
Helen Möhrke ist freie Referentin für zahnärztliche Abrechnung und Praxisorganisation und seit 1995 deutschlandweit tätig, u.a. für verschiedene Zahnärztekammern. Seit vielen Jahren ist sie auch Mitglied im Trainerinnenteam der DAISY-Akademie + Verlags GmbH und Gast bei verschiedenen Kongressen und Veranstaltungen für alle Mitglieder des Praxisteams..

Sie ist gelernte Zahnarzthelferin und hat sich, nach Ihrer Grundausbildung, relativ schnell auf Verwaltung und die dazu gehörende Abrechnung in der Zahnarztpraxis spezialisiert. Zusätzlich zur Tätigkeit in verschiedenen Praxen, davon mehr als 20 Jahre als Praxismanagerin, erwarb sie ergänzende Berufserfahrung als Bürokraft im Dentallabor und Abrechnungsprüferin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin. Daneben war sie jahrelang Prüferin im Prüfungsausschuss für Zahnarzthelferinnen und Verwaltungshelferinnen. Sie ist Mitglied der Prüfungskommission der Landeszahnärztekammer Sachsen für Zahnmedizinische Verwaltungsassistentinnen.

Die persönlichen Erfahrungen fließen in Ihre Seminare mit ein und gewährleisten, dass nur praxisrelevante und auf Praxistauglichkeit überprüfte Lösungsvorschläge präsentiert werden.
Dr. Oliver Pontius MSD
Bad Homburg, Deutschland

Lebenslauf:
Dr. Oliver Pontius maintains a private office limited to endodontics in Bad Homburg, Germany. He is also an Adjunct Assistant Professor at the Postgraduate Endodontic Program at the University Diderot, Paris VII, France . Dr. Pontius received his DMD degree from the University of Heidelberg, a Certificate of Advanced Graduate Study in Endodontics and a Master of Science in Endodontics from Boston University. He is a Diplomate of the American Board of Endodontics, a specialist member of the American Association of Endodontists, the European Society of Endodontology, the German Society of Endodontology as well as an active member of the European Academy of Estehtic Dentistry. He is lecturing worlwide.
Dr. Saskia Preißner
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
2005 - 2011 Studium der Zahnmedizin, Charité - Universitätsmedizin Berlin
2011 Staatsexamen und Approbation (Jahrgangsbeste)
2011 Promotion (summa cum laude)
2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin
Dr. Matthias Roggendorf
Marburg, Deutschland

Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
seit 2007 Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals "ENDO-Endodontic Practice Today"
seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster.
seit 2011 Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET).
seit 2012 Associate Editor "Odontology"
2014 - 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de