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4. Deutscher Halitosis Tag
4. Deutscher Halitosis Tag

21.03.2014 - 22.03.2014
Abion Spreebogen Waterside Hotel, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Praxis-Teams
Fortbildungspunkte: 8

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Andreas Filippi, Prof. Dr. Rainer Seemann MBA, Prof. Dr. Christoph Benz
Freitag, 21.03.2014
15:00-18:00
Samstag, 22.03.2014
09:00-09:10
Eröffnung und Begrüßung, Prof. Dr. Andreas Filippi
09:10-09:30
Halitosis ist nach wie vor ein Tabuthema. Durch steigende Medienpräsenz in den letzten Jahren ist dieses Thema jedoch stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung getreten. An den Universitätskliniken für Zahnmedizin in Basel wurden zum Thema Halitosis bereits diverse Studien durchgeführt. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Resultate und soll den heutigen Stellenwert eines "frischen Atems" in der Bevölkerung aufzeigen.
 Manuskript des Vortrags (PDF)
09:30-09:50
Flüchtige Schwefelverbindungen und biogene Amine aus dem Stoffwechsel oraler Bakterien erzeugen den Geruchseindruck, den man als Halitosis bezeichnet. Entsprechend werden neben der primären mechanischen Reinigung von Zähnen und Zunge auch antibakterielle und chemische Wirkstoffe in der Halitosis-Therapie empfohlen. Die beste natürliche Abwehr stellt der Speichel dar. Situationen, in denen der Speichelfluss reduziert ist - geringe Flüssigkeitsaufnahme, Stress, Funktionsstörungen der Speicheldrüsen -, führen in kurzer Zeit zu einer Halitosis. Eine große Zahl von Medikamenten reduziert ebenso den Speichelfluss. Den gleichen Effekt erzielen bestimmte Drogen. Der trockene "Meth-Mouth" stellt heute eine viel diskutierte Problematik dar.
09:50-10:10
Eine Halitosis kann mit zahlreichen Erkrankungen der Mundhöhle assoziiert sein. Zahnärztlich-chirurgische Eingriffe müssen gelegentlich durchgeführt werden, um neben der eigentlichen Erkrankung auch die Halitosis zu therapieren. Infektionen wie beispielsweise die apikale Parodontitis oder die Perikoronitis können zu einer eitrigen Entzündung führen und somit eine Halitosis begründen. Daneben können aber auch weichgewebliche Erkrankungen wie Nekrosen zu einer Halitosis führen. Infizierte Kieferhöhlen nach persistierender Mund-Antrumverbindung stellen ein Beispiel für Halitosis dar, die primär durch einen zahnärztlich-chirurgischen Eingriff therapiert werden können. In dem Vortrag werden unterschiedliche Ursachen für eine Halitosis an klinischen Fallbeispielen präsentiert, die erfolgreich durch zahnärztlich-chirurgische Eingriffe therapiert werden konnten.
10:10-10:30
Diskussion
10:30-11:00
Kaffeepause
11:00-11:20
Zungen-Diagnostik , Prof. Dr. Andreas Filippi
Die Zungendiagnostik und -therapie steht im Mittelpunkt der modernen und erfolgreichen Halitosis-Sprechstunde. Im Vortrag werden die Möglichkeiten der Zungendiagnostik gezeigt.
11:20-11:40
Parodont und Mundgeruch , Christoph Ramseier
Der Prozess der Entstehung von schlechtem Atem ist vergleichbar mit der Entstehung und der Progression einer unbehandelten chronischen Parodontitis. Der Mundgeruch wird hauptsächlich den flüchtigen Schwefelkomponenten (VSC), Methylmerkaptan und Dimethyl-Sulfid zugeschrieben. Die primär verursachenden Mikroben sind Gram-negative, anaerobe Bakterien, welche denjenigen Erregern ähnlich sind, die eine chronische Parodontitis verursachen können. Diese Bakterien produzieren die VSC durch das Metabolisieren von verschiedenen Zellen oder Geweben, die in der Mundflüssigkeit sowie in den dentalen Biofilmen vorhanden sind. Die Zungenoberfläche besitzt weiter Blutkomponenten, Nahrungsstoffe, große Mengen von desquamierten Epithelzellen und Bakterien und es kann davon ausgegangen werden, dass letztere eine proteolytische Kapazität zur Produktion der VSC haben. Eine der Herausforderungen im Umgang mit Mundgeruch beim Parodontitispatienten ist daher die Identifikation eines zuverlässigen Tests zum Nachweis von schlechtem Atem vor, während und nach der Parodontaltherapie. Das Ziel dieses Referates ist es 1. die Korrelation der Beziehung zwischen Mundgeruch und Erwachsenenparodontitis aufzuzeigen und 2. die vorhandenen therapeutischen Vorgehensweisen zur Reduktion von Mundgeruch beim Parodontitispatienten zu diskutieren.
11:40-12:00
Probiotika stellen eine mögliche Alternative zur keimreduzierenden Biofilmbehandlung dar. Im Vortrag werden die Möglichkeiten und Grenzen probiotischer Interventionen gezeigt.
12:00-12:20
Diskussion
12:20-13:20
Mittagspause
13:20-13:40
Die wissenschaftliche Einschätzung, dass eine nachgewiesene Halitosis nicht bloß ein "Schönheitsmakel" sondern ein Krankheitsmerkmal ist, unterstreicht den Stellenwert einer zielgerichteten Therapie. Die therapeutischen Ansätze bestehen neben einer eventuell erforderlichen Parodontalbehandlung in der Optimierung der Mundpflege durch persönliche und professionelle Reinigung. Häufig diskutiert werden in diesem Zusammenhang zusätzliche Wirkstoffe, die als Tabletten, Zungen- und Mundreinigungspasten sowie Mundspüllösungen angeboten werden. Insgesamt ist das Evidenzniveau noch nicht sehr hoch, dennoch wird man einigen Mundspüllösungen und Reinigungspasten im Rahmen einer zielgerichteten Therapie einen zusätzlichen Nutzen zusprechen können.
13:40-14:00
Bis fast ein Drittel der Personen, die wegen Mundgeruchs eine Halitosis-Sprechstunde aufsuchen, haben eigentlich keinen Mundgeruch. Sie leiden "lediglich" an der Vorstellung, dass sie aus dem Mund riechen. Der Leidensdruck dieser Patienten ist mitunter sogar höher als der von Menschen mit realem Mundgeruch. Ein Teil der halitophoben Patienten lässt sich überzeugen, dass sie keinen Mundgeruch haben. Ein anderer Teil hält an dieser Überzeugung fest. Im Vortrag werden Störungsmodelle erläutert und Hinweise für den Umgang mit solchen Patienten gegeben.
 Manuskript des Vortrags (PDF)
14:00-14:20
10-15% der Kinder leiden unter Halitosis, hauptsächlich bedingt durch mangelnde Mundhygiene. Wie bei den Erwachsenen gehören nur ca. 10% der Ursachen nicht zum Tätigkeitsfeld der Zahnärzte. Zum Spektrum bei den Kindern gehören vorrangig Infekte von Mund, Hals oder Nebenhöhlen, Allergien, der juvenile Typ I Diabetes, Fremdkörper in der Nase und der Mundgeruch unter der Einnahme von bestimmten Medikamenten. Die Abklärung sollte in Zusammenarbeit von Eltern, Zahnarzt, Haus-/Kinderarzt und HNO-Arzt erfolgen.
 Manuskript des Vortrags (PDF)
14:20-14:40
Diskussion
14:40-15:10
Kaffeepause
15:10-15:30
Die Halitosis-Konsensus-Konferenz 2013 , Prof. Dr. Rainer Seemann MBA
Daten interdisziplinärer Mundgeruchsprechstunden zeigen, dass in den meisten Fällen von Halitosis bakterielle Stoffwechselvorgänge in der Mundhöhle für die Geruchsbildung verantwortlich sind, allen voran Zungenbeläge und Parodontitiden.
Daher ist es offensichtlich, dass der Zahnarzt der wichtigste Ansprechpartner für Betroffene ist und er sich mit der Diagnostik und Behandlung von Halitosis unter Praxisbedingungen auskennen sollte. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse einer internationalen Konsensus-Konferenz vor, in der Empfehlungen für die Behandlung und Diagnostik von Halitosis unter Praxisbedingungen erarbeitet wurden.
 Manuskript des Vortrags (PDF)
15:30-15:40
Wie kann ich Mundtrockenheit positiv beeinflussen? , Prof. Dr. Andrea Maria Schmidt-Westhausen
Etwa jeder vierte Erwachsene leidet an einem verringerten Speichelfluss (Hyposalivation), besonders betroffen sind ältere Menschen. Dies liegt nicht vorrangig an einer Minderfunktion der Speicheldrüsen, sondern hauptsächlich an der Vielzahl von Medikamenten, die eine Verminderung der Speichelfließrate als unerwünschte Arzneimittelwirkung zur Folge haben. Die Hyposalivation kann auch Anzeichen einer systemischen Erkrankung sein (Sjögren Syndrom).
Davon abzugrenzen ist die Xerostomie, das subjektive Gefühl eines verminderten Speichelflusses. Insgesamt kann die Mundtrockenheit die Lebensqualität stark beeinträchtigen, zu Veränderung der Essgewohnheiten führen und die Mundgesundheit beeinträchtigen. In dem Vortrag werden die verschiedenen Ursachen der Hyposalivation / Xerostomie dargestellt und neue Therapieansätze vorgestellt.
 Manuskript des Vortrags (PDF)
15:50-16:10
Die Organoleptische Untersuchung gilt immer noch als Referenz für die Bestimmung von Halitosis. Trotzdem kann es unter bestimmten Umständen hilfreich sein, ein Messgerät zur Verfügung zu haben. Welche Art Messgerät eignet sich für den Einsatz unter Praxisbedingungen? Als Goldstandard gilt hier die Gaschromatographie. Sie wird vornehmlich bei wissenschaftlichen Untersuchungen eingesetzt und ist für die zahnärztliche Praxis ungeeignet. Heutzutage gibt es daher verschiedene Tischgeräte, die speziell für die Bestimmung flüchtiger Schwefelverbindungen konzipiert wurden. Diese Geräte zeigen eine akzeptable Korrelation mit organoleptischen Untersuchungen. Der Halimeter und andere Schwefelmonitore eignen sich auf Grund der relativ einfachen Anwendung eher für die zahnärztliche Praxis, während der Tisch-Gaschromatograph OralChroma eher für die Anwendung im Zusammenhang mit Forschungstätigkeiten geeignet ist.
16:10-16:30
1. Einleitung
2. Behandlung, Praxis und Prophylaxe
3. Umgang mit dem Halitosis Patient
4. Rezeption, der Schlüssel zum Erfolg
 Manuskript des Vortrags (PDF)
16:30-16:45
Abschlussdiskussion
Ort:
Abion Spreebogen Waterside Hotel, Alt Moabit 99, 10559 Berlin, Deutschland, Tel.: ++49 (0)30 / 39920-0, Fax: ++49 (0)30 / 39920-999, E-Mail: info@abion-hotel.de, www.abion-hotel.de
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Andreas Filippi, Prof. Dr. Rainer Seemann MBA, Prof. Dr. Christoph Benz
Prof. Dr. Christoph Benz
Deutschland

Lebenslauf:
1983 Staatsexamen in Göttingen
1990 Oberarzt
1990 Habilitation
1996 Ernennung zum Professor
2003 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin
2005 Deutscher Präventionspreis
2005 Wrigley-Prophylaxepreis
2010 Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer
2011 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer
Mitbegründer von "Teamwerk - Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen"

120 Publikationen, darunter 19 Bücher und Buchbeiträge
Prof. Dr. Andreas Filippi
Basel, Schweiz

Lebenslauf:
Curriculum vitae Prof. Dr. Andreas Filippi

➢ 1990-1998 Universität Giessen/Deutschland
➢ 1991 Promotion
➢ 1992 Erlangung der Gebietsbezeichnung "Oralchirurgie" in Deutschland
➢ 1999 Habilitation und Ernennung zum Privatdozent
➢ 1999-2001 Universität Bern/Schweiz
➢ Seit 2001 Stellvertreter des Klinikvorstehers der Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, -Radiologie, Mund- und Kieferheilkunde Universitären Zentrums für Basel
➢ 2001 Fachzahnarzt für Oralchirurgie in der Schweiz
➢ 2002 Gründung der Halitosis-Sprechstunde der Universität Basel
➢ 2005 Ernennung zum Professor der Universität Basel
➢ 2006 Gründung des Zahnunfall-Zentrums der Universität Basel (gemeinsam mit Dr. Gabriel Krastl)
➢ 2007-2013 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Oralchirurgie und Stomatologie SSOS
➢ Seit 2007 Vizepräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Dentomaxillofaziale Radiologie SGDMFR
➢ Seit 2009 Mitglied im Vorstand des Arbeitskreises Halitosis der DGZMK
Dr. med.dent. Sebastian Kühl
Schweiz

Lebenslauf:
Studium der Zahnheilkunde in Mainz
2004 Promotion
2007 Fachzahnarzt für Oralchirurgie in Mainz (D)
2009 Oberarzt Zahnärztliche Chirurgie Basel (CH)
2011-2012 Oberarzt Medizinische Universität Graz (AT)
2012 bis heute Oberarzt Zahnärztliche Chirurgie Basel (CH)
Susanne Lauterbach
Deutschland

Lebenslauf:
1984 Weiterbildung ZMF
1985 seit 1985 Leitung der Prophylaxe einer schwedischen Praxis
1990 Lehrtätigkeit an der Zahnärztekammer Koblenz (ZMF)
1999 Ausbildung zur Vertriebswirtin
2001 seit 2001 Aufbau und Leitung des PremiumProphylaxeZentrum in Köln
2004 seit 2004 Aufbau und Leitung des MundTherapieZentrum in Köln
2005 seit freie Referentin und Praxis Trainerin
2010 seit 2010 aktiv. Mitglied im Halitosis AK der DGZMK
Dr. Andreas Linde
Brugg-Windisch, Schweiz

Lebenslauf:
1998 - 2001 Assistenzarzt Neurologie und Psychosomatik bei den Neurologischen Fachkliniken Schmieder, Konstanz
2001 - 2005 Assistenzarzt an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK)
2005 - 2007 Oberarzt Dep. Allgemeinpsychiatrie, Psychiatrische Dienste Aargau (PDAG), Klinik Königsfelden
2007 - 2010 Oberarzt der Psychosomatischen Abteilung am Universitätsspital Basel
2010 - 2013 Versicherungspsychiater bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Zertifizierter Gutachter (SIM - Interessengemeinschaft Swiss Insurance Medicine) und Zertifikat Psychotraumatologische Begutachtung (DeGPT) seit 2011: Vorstandsmitglied der deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)
2013 Leitender Oberarzt Dep. Allgemeinpsychiatrie - Schwerpunkt affektive Störungen und Angsterkrankungen, Psychiatrische Dienste Aargau (PDAG), Klinik Königsfelden
Christoph Ramseier
Schweiz

Lebenslauf:
Aus- und Weiterbildung an der Universität Bern, Schweiz
1995 Staatsexamen in Zahnmedizin
1995-1996 Familienzahnarzt in der Privatpraxis
1996-1998 Allgemeinzahnarzt und Lektor an der Feusi Dentalhygieneschule Bern
1999-2000 Ausbildung zum Spezialisten in Parodontologie und Implantologie an den Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern
2000 Doktor der Zahnmedizin
1999-2000 Assistenzzahnarzt an der Klinik für Parodontologie und Brückenprothetik an den ZMK der Universität Bern
2001-2004 Oberarzt an der Klinik für Parodontologie und Brückenprothetik an den ZMK der Universität Bern
2004 Facharzt für Parodontologie SSO/SSP und der European Federation of Periodontology (EFP)
2004-2008 Research Fellow der University of Michigan School of Dentistry, Department of Periodontology and Oral Medicine und dem Michigan Center for Oral Health Research, Ann Arbor, USA
2008- Oberarzt an der Klinik für Parodontologie, Universität Bern

Forschungsschwerpunkte
• Parodontales Risikomanagement
• Motivational Interviewing
• Tabakprävention und -entwöhnung in der zahnmedizinischen Praxis
Prof. Dr. Andrea Maria Schmidt-Westhausen
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1982 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1982 Staatsexamen und Approbation
1982 - 1985 Zahnärztin in freier Praxis, selbständig
1983 Promotion
1985 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abt. für Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie der FU Berlin, ab 1989 (ltd.) Oberärztin, Charité Campus Virchow Klinikum
1989 Fachzahnärztin für Oralchirurgie
2001 Habilitation, venia legendi für das Fach Oralchirurgie und Oralmedizin
2004 Berufung zur Universitätsprofessorin für das Fach Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Rainer Seemann MBA
Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Dr. med. dent. Rainer Seemann, MBA
ist Senior Professional Service Manager bei der Firma DENTSPLY DeTrey in Konstanz und externer Oberarzt in der Abteilung für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern. Dr. Seemann studierte Zahnmedizin in Berlin und arbeitete in verschiedenen Positionen am Zentrum für Zahnmedizin der Charité, wo er 2006 habilitierte. Er leitete dort von 2000 bis 2006 eine interdisziplinäre Mundgeruchsprechstunde. Seinen MBA in Health Care Management erhielt er 2007.
Dr. Nediljka Sticherling
Schweiz

Lebenslauf:
1977 - 1990 Grundschule und Gymnasium, Berlin
1991 - 1997 Studium der Humanmedizin, Freie Universität, Berlin
1997 - 1998 Unfallchirurgie, Krankenhaus am Urban, Berlin
1999 - 2000 Praxisassistentin Innere Medizin/Kardiologie, Berlin
2000 Praxisassistentin Pädiatrie/Allergologie/Pulmologie, Berlin
2001 Promotion: "Stellenwert der myokardialen Kontrast-Echokardiographie im Rahmen der Stufendiagnostik bei Patienten mit KHK"
2001 - 2002 Weiterbildungsassistentin Kardiologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Berlin
2003 Praxisassistentin Allgemeinmedizin, Berlin
2007 - 2013 Hausärztin in Bubendorf, Baselland, Schweiz
2010 Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ärztekammer Berlin
Dr. med. dent. Andrea Zürcher
Schweiz

Lebenslauf:
2004 - 2009 Studium der Zahnmedizin an der Universität Basel
2010 - 2012 Assistenzzahnärztin an den Öffentlichen Zahnkliniken Basel-Stadt
2012 Promotion
2012 - 2015 Assistenzzahnärztin in Weiterbildung, Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, -Radiologie, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Basel
2015 Fachzahnärztin für Oralchirurgie
seit 2015 Oberassistentin an der Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, -Radiologie, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Basel
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



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