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26. Symposion Praktische Kieferorthopädie
26. Symposion Praktische Kieferorthopädie
"Klinische Exzellenz in der täglichen Praxis - Wunschdenken oder Realität?"

14.03.2014 - 15.03.2014
Marriott Hotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Funktionsdiagnostik und -therapie, Kieferorthopädie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Oralchirurgie
Fortbildungspunkte: 12

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Freitag, 14.03.2014
Vorkongresskurs, Dr. Björn Ludwig
09:00-12:00
Wir planen unsere Behandlungen minutiös und erstellen einen individuellen Behandlungsplan für jeden Patienten. Leider gehen unsere Pläne aber nicht immer auf, wobei es gelegentlich sogar besser läuft als erwartet und vielleicht sogar diametral konträr zur Güte der Kooperation des Patienten. Wie gut also sind unsere Pläne? Können wir Erfolg oder Misserfolg in der Kieferorthopädie prognostizieren?
Im Verlauf dieses Kurses werden anhand der verfügbaren Daten in der internationalen Literatur und eigener bisher unveröffentlichter Ergebnisse erfolg- bzw. misserfolgbeeinflussende Faktoren für eine kieferorthopädische Behandlung (Schwerpunkt Klasse II Anomalien) analysiert und diskutiert.
Symposion, Dr. Björn Ludwig
13:00-14:00
Teilnehmer-Registrierung, Ausstellungseröffnung und Begrüßungskaffee
14:00-14:05
Kongresseröffnung, Dr. Björn Ludwig
14:05-14:45
Nach 25 Jahren in der kieferorthopädischen Praxis kann man die überwiegende Mehrheit der Patienten mit Routinemaßnahmen behandeln. Hin und wieder wird jedoch auch der erfahrene Kieferorthopäde mit Problemen konfrontiert, die die mutige Anwendung von zuweilen unorthodoxen Therapiekonzepten notwendig macht. Anhand von vier Patienten werden derartige diagnostische und therapeutische Herausforderungen präsentiert und erörtert, wobei besonders Augenmerk auf das Finishing gelegt wird.
14:45-15:15
Vor allem in den Industrienationen steigt der Anteil der Kinder mit Übergewicht und Adipositas seit Jahren dramatisch an. Dass diese Kinder sowohl allgemeinmedizinisch als auch psychosozial eine erhöhte Aufmerksamkeit benötigen, ist mittlerweile unumstritten. Inwiefern sich jedoch das Übergewicht auf einen kieferorthopädischen Behandlungsverlauf auswirkt, ist bis dato kaum untersucht. Dabei erschweren einige Faktoren, wie ein veränderter Knochenmetabolismus oder ein oftmals schwacher sozialer Hintergrund das angestrebte Unterfangen, ein "exzellentes" Behandlungsergebnis zu erreichen. Im Rahmen des Vortrags wird der Einfluss unterschiedlicher Parameter auf den Behandlungsverlauf und das Behandlungsergebnis beleuchtet und diskutiert sowie aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert.
15:15-15:30
Diskussion
15:30-16:15
Pause / Dentalausstellung
16:15-17:00
Rezidiv - unser Schicksal? , Prof. Dr. Sabine Ruf
Unabhängig vom zugrundeliegenden Behandlungsziel einer kieferorthopädischen Therapie wünschen wir uns, dass das Behandlungsergebnis stabil bleibt und zwar nicht nur kurzfristig, sondern langfristig und idealerweise lebenslang. Diesen Wunsch teilen wir auch uneingeschränkt mit unseren Patienten. Die Realität aber sieht anders aus. Selbst bei Verwendung festsitzender Retainer ist Stabilität nicht garantiert. Was also wäre eine realistische Erwartung? Welche Faktoren beeinflussen Stabilität und Rezidiv? Gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen therapeutischen Ansätzen hinsichtlich der Stabilität? Können wir Stabilität bzw. Rezidiv prognostizieren?
In diesem Vortrag wird die aktuelle wissenschaftliche Datenlage zu den oben genannten Fragestellungen präsentiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stabilität von Klasse II Behandlungen.
Symposion, Dr. Björn Ludwig
17:00-17:30
"Perfekte Fälle kann jeder zeigen" - ob diese Behauptung stimmt oder nicht, ist nicht so interessant wie die "normalen", durchschnittlichen Fälle einer Praxis. Wann ist eine kieferorthopädische Behandlung abgeschlossen? Bis zu welchem Grad an Perfektion soll man sich und die Patienten treiben?
Im folgenden Vortrag werden Falldokumentationen für die Angle Society of Europe dem täglichen Vorgehen in einer kieferorthopädischen Praxis auf dem Land gegenübergestellt.
17:30-17:45
Diskussion
Samstag, 15.03.2014
08:30-09:00
Begrüßungskaffee / Ausstellung
Hightech KFO, Dr. Björn Ludwig
09:00-09:45
Die skelettale Verankerung hat das Spektrum der kieferorthopädischen Behandlungsmöglichkeiten erheblich erweitert. Eine Vielzahl von Protokollen und Produkten wurden in den letzten Jahren vorgestellt. Trotz allem liegt die Verlustrate von Mini-Implantaten nach Angaben der Literatur immer noch bei 16 %. Daher scheint es sinnvoll, einzelne Aspekte auf ihren Einfluss auf den Erfolg genauer zu beleuchten. Wo sollte man was inserieren? Welche Mechaniken machen Sinn? Basierend auf aktuellen Studienergebnissen werden Protokolle erarbeitet, mit deren Hilfe sich die avisierten Therapieergebnisse möglichst zuverlässig erreichen lassen.
09:45-10:30
Die Grenzen der kieferorthopädischen Behandlungsmöglichkeiten mit Temporary Anchorage Devices (TADs) wurden mittels systematischer Reviews, biomechanischer Analyse und aufgrund klinischer Erfahrungen untersucht. Diese Schlussfolgerungen wurden gezogen:
1) Absolute intramaxilläre Verankerung oder sogar gesamthafte Bewegung eines Zahnbogens in derselben Richtung konnte zwar mit gewissen TADs erzeugt werden (in Abhängigkeit vom TAD-System und der Resilienz der Suprastruktur; Minischrauben bewegen sich bis zu 1.5mm in 9 Monaten), aber
2) Lückenschluss mit absoluter Verankerung und die Bewegung eines gesamten Zahnbogens in derselben Richtung sind sehr zeitaufwändig.
3) Das skelettale Wachstum von Kindern kann mit TADs nur sehr limitiert beeinflusst werden. Konventionelle Verankerungssysteme wie Headgears, funktionskieferorthopädische Apparaturen oder ähnliches sind hier vorzuziehen, obwohl sie Patientenmitarbeit benötigen.
4) Maximale Protraktion der Bukkalsegmente in Fällen von Nichtanlagen können die biomechanischen Eigenschaften des stomatognathen Systems wesentlich verändern und somit die Kiefergelenksbelastung beeinflussen.
5) Die Zahnbewegungen und/oder Behandlungsstabilität können durch folgende Faktoren limitiert sein:
• Extreme Distanzen,
• die Kieferhöhle,
• sanduhrförmige Alveolarfortsatzdefekte,
• die anatomischen Grenzen des Alveolarknochens,
• eine ungünstige muskuläre Balance und
• eventuell das mikrobiologische Klima.
10:30-10:45
Diskussion
10:45-11:30
Pause / Dentalausstellung
11:30-12:15
In den letzten zehn Jahren gab es eine förmliche Innovations-Flut in der Kieferorthopädie. Neben der skelettalen Verankerung, lingualer und selbstligierender Bracket-Varianten oder Aligner-Systemen trat vor allem der Bereich der 3D-Technologien stärker in den Vordergrund.
So könnte der Eindruck entstehen, dass die Kieferorthopädie technologisch neu erfunden werden soll und ohne Hightech nicht mehr zeitgemäß behandelt werden kann.
Stimmt das wirklich? Gibt es hierfür Evidenz oder vergessen wir dadurch vielleicht sogar seit Jahrzehnten geltende, klassische und oft auch einfache sowie ökonomische Regeln?
Verlernen wir dadurch, unseren Geist weiterzubilden und unser Auge zu schulen?
Der Vortrag wird diese Diskussion an klinischen Beispielen führen, denn wir müssen unser klinisches Tun mit valider Literatur abstimmen, Hightech mit Tradition verbinden, Respekt wahren und uns unsere Neugier bewahren!
12:15-12:30
Diskussion
12:30-14:00
Pause / Dentalausstellung
Klasse II, Dr. Björn Ludwig
14:00-14:45
Der optimale Zeitpunkt einer Behandlung mit der Herbst Apparatur wird anhand von sieben Publikationen diskutiert (Pancherz und Hägg 1985, Pancherz 1994, Konik et al. 1997, Ruf und Pancherz 1999, 2006, Bock et al. 2010, Bock und Ruf 2012). Berücksichtigt dabei wird die Streitfrage einer Früh- oder Spätbehandlung in Bezug zum Ergebnis und zur Stabilität der Therapie. Analysiert wurden konsekutiv behandelte Herbst Patienten der Klasse II:1. Alle Patienten wurden entweder an der Universität in Malmö oder an der Universität in Gießen therapiert.
Die Resultate der verschiedenen Untersuchungen zeigten folgendes: (1) Die somatische Reife beeinflusst das Ergebnis der Herbst Behandlung. Das durchschnittliche sagittale Kondyluswachstum dominierte in der "Peak-Periode" des pubertären Wachstums und die sagittale Bewegung der unteren Incisivi nach anterior in der "Postpeak-Periode". (2) Eine Frühbehandlung im Wechselgebiss führte eher zu einem Rezidiv als eine Spätbehandlung im bleibenden Gebiss. (3) Die Behandlung des Distalbisses und des Overjets erwachsener Patienten ist ausgesprochen erfolgreich und stabil.
Als Schlussfolgerung kann festgestellt werden: (1) Der optimale Zeitpunkt einer Herbst Behandlung ist "spät", das heißt im bleibenden Gebiss und nach dem pubertären Wachstumsgipfel. (2) Eine Behandlung im Wechselgebiss ist nicht zu empfehlen, weil das Risiko eines okklusalen Rezidivs erhöht ist. (3) Eine Herbst-Behandlung junger Erwachsener (Alter: 18-30 Jahre) ist sehr erfolgreich und stabil und kann eine mögliche Alternative zur Kieferchirurgie sein.
14:45-15:30
Through the years a great variety in the treatment of class II malocclusions has been presented, as there are orthopedic, functional, non-extraction and extraction procedures. Of course depending on the character, the severity of the malocclusion and the background of the orthodontist. Recent alternatives are offered by implants and osteo distraction. No doubt evidence based projects will produce a better view on the optimal treatment solutions for the individual patient problem. The views presented in this lecture basically go back to tooth-movement for a larger part independent of cooperation of the patient and without special precautions to preserve anchorage; this means without extra-oral support. In short this approach involves extraction of upper first molars to facilitate the rearrangement of the dentition and the occlusion.
15:30-15:45
Diskussion
15:45-16:30
Pause / Dentalausstellung
16:30-17:30
Anwendung des Speedsystems in speziellen klinischen Situationen wie in Nivellierungs-und Torquesituationen .
Molarendistalisationen zur Behebung von Engständen und dentalen Klasse II Korrekturen.
Besprochen werden das klassische Pendulum mit Modifikationen, wie auch die neuerste Version des Grazer Implantat Stabilisierten Pendulum (GISP)
17:30-17:45
Disskusion / Verabschiedung
Ort:
Marriott Hotel Berlin, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 (0)30/22000-0, E-Mail: stefanie.schneider@marriotthotels.com
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Dr. Hans Booij
Niederlande

Lebenslauf:
1971 - 1977 Study in dentistry; University of Utrecht
1977 - 1979 Dental officer Royal Dutch Navy
1979 - 1983 Orthodontic training; University of Utrecht
1983 Orthodontic office; Gorinchem
1985 - 2000 Secretary of the "Nederlandse Vereniging voor Orthodontische Studie"
1997 President of the EBS (1997, Maastricht)
2002 President of the study club DMO
2005 Active member of the Angle Society of Europe
Dr. Julia von Bremen
Deutschland

Lebenslauf:
1993 - 1998 Studium der Zahnheilkunde, Justus-Liebig-Universität Gießen
1998 Staatsexamen und Approbation
2000 Promotion
2003 Fachgespräch; Zahnärztin für Kieferorthopädie
2003 - 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Poliklinik für Kieferorthopädie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Gießen (Leiter: Prof. Dr. H. Pancherz bis 30.09.05, Prof. Dr. S. Ruf seit 01.10.05)
2009 Oberärztin der Poliklinik für Kieferorthopädie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH (Leiterin: Prof. Dr. S. Ruf)
Dr. Fritz Byloff
Österreich

Lebenslauf:
Doz. Dr. Friedrich Byloff

- Medizinstudium an der Universität Graz
- Ein Jahr Turnusarzt in Pretoria, Südafrika (Medunsa University)
- Fachausbildung für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Graz
- Ein Jahr Tätigkeit auf der kieferchirurgischen Abteilung der Universitätszahnklinik Graz
- 3jährige kieferorthopädische Spezialausbildung an der Universität Genf, Schweiz
- 2jährige Tätigkeit als Oberassistent an der Universität Genf, Schweiz, Abteilung für Kieferorthopädie
- Mehrmals "Visiting Instructor" an der kieferorthopädischen Universitätsklinik Sydney, Australien
- Lehrauftrag für Kieferorthopädie an der Universität Genf 1994 - 2009
- Habilitation Universität Graz 2006
- Publikationen zahlreicher Artikel in verschiedenen internationalen Journalen
- Tätigkeit im Editorial Review Board mehrerer internationaler Zeitschriften
- Aktives Mitglied der Angle Society of Europe (ASE)
- Internationale Kurs- und Vortragstätigkeiten
- Privatpraxis in Graz, Österreich, seit 1992
- Spezialgebiete Molarenbewegung, Behandlungstechniken mit selbstligierenden
- Brackets und funktionelle Kieferorthopädie
Dr. Ulrich Fellner MS
Deutschland

Lebenslauf:
1974 - 1979 Studium und Staatsexamen Universität Tübingen
1979 - 1981 Wissenschaftl. Mitarbeiter in der konservierenden Abteilung der Universität Tübingen
1981 - 1983 Fachzahnarztausbildung in Parodontologie an der University of Michigan, USA
1984 - 1988 Fachzahnarztausbildung in Kieferorthopädie in Privatpraxis und Universität Freiburg
1988 Fachpraxis für Kieferorthopädie in Horb
1997 - 2013 Lehrbeteiligung an der Kfo- Weiterbildung im Rahmen des Erasmus-Projektes der Universität Frankfurt/M
1999 Zertifizierung im European Board of Orthodontists
2002 Vorstandsmitglied im Gnathologischen Arbeitskreis Stuttgart
2003 Aktives Mitglied der Angle Society of Europe
2006 Lehrbeteiligung im Master's Program of Orthodontics at the Katholieke Universiteit Leuven, Belgien
Dr. Björn Ludwig
Deutschland

Lebenslauf:
Studium der Zahnmedizin in Heidelberg
Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main
Niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach
Lehrbeauftragter der Universität Homburg/Saar
Herausgeber der Fachbücher: "Miniimplantate in der Kieferorthopädie", Quintessenz-Verlag, Berlin "Selbstligierende Brackets-Konzepte und Behandlung", Thieme Verlag, Stuttgart
Mitherausgeber Journal of Clinical Orthodontics (JCO)
Mitherausgeber Journal of Orthodontic Science (JOS)
Mitherausgeber Mexican Journal of Orthodontics
Schriftleiter Quintessenz KIEFERORTHOPÄDIE
Wissenschaftliche Schwerpunkte: skelettale Verankerung (Verlustraten und Biomechaniken) 3D Bildgebung (Überlagerungstechniken, FEM, etc.)
Dr. Roland Männchen PhD
Winterthur, Schweiz

Lebenslauf:
1984 - 1990 Zahnmedizinstudium an der Universität Zürich, CH
1990 - 1991 Assistenzzahnarzt in Privatpraxis in Zürich, CH
1991 - 1992 Dissertation an der Klinik für Kronen-Brücken-Prothetik und Materialkunde der Universität Zürich, CH: Experimentelle Untersuchungen zu marginal modifizierten Metallgerüsten
1992 - 1994 Assistenzzahnarzt in Privatpraxis in Wil SG, CH
1993 Promotion zum Dr. med. dent.
1994 - 1997 Kieferorthopädische Postgraduate-Ausbildung an der Klinik für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin der Universität Zürich, CH; Direktor: Prof. Paul W. Stöckli
1997 Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Kieferorthopädie SGK/SSODF
1997 - 2000 Oberarzt an der Klinik für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin der Universität Zürich, CH
1998 Schweizer Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
1998 Consultant des American Journal of Orthodontics and Dentofacial Orthopedics
2001 Privatpraxis in Winterthur, CH; Mitglied der Schweizerischen Zahnärztegesellschaft SSO
2001 - 1910 Externer Instruktor an der Klinik für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin der Universität Zürich, CH
2003 Mitglied der European Orthodontic Society EOS
2009 Mit-Herausgeber der Informationen aus Orthodontie und Kieferorthopädie
2010 Erlangung des PhD-Titels am REGEA-Institut der Universität Tampere, FI
2010 Präsident der Vereinigung Winterthurer Zahnärzte VWZ
2010 Gründung und Präsident des Frunz Orthodontic Club of Romania FOC
2011 Reviewer beim European Journal of Orthodontics
2011 Mitglied der Spezialisierungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Kieferorthopädie
2011 Aktivmitglied der Angle Society of Europe
2013 Aktuelle Forschungsprojekte: skelettale Verankerung, Cephalometrie, Biomechanik, Behandlungs-Timing, Juvenile Idiopathische Arthritis
Dr. Lorenz Moser
Bozen, Italien

Lebenslauf:
1973 - 1979 Medizinstudium Universität Innsbruck (A)
1981 - 1983 Facharztausbildung Zahnmedizin Universität Innsbruck (A)
1983 - 1986 Ausbildung zum Kieferorthopäden Universität Innsbruck
1986 Niederlassung als Kieferorthopäde in Bozen (I)
1990 Aktives Mitglied der Società Italiana di Ortodonzia S.I.D.O.
1997 European Board of Orthodontics E.B.O.
1999 Italian Board of Orthodontics I.B.O.
2001 Aktives Mitglied der Angle Society of Europe A.S.E.
2002 - 2003 Präsident I.B.O. und Vorstandsmiglied S.I.D.O.
2003 Gastprofessur an der Universität Ferrara (I)
2004 - 2006 Sekretär der Angle Society of Europe
2006 - 2008 Vorsitzender der E.B.O. Prüfungskommission
Dr. Manuel Nienkemper
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1999 - 2005 Studium der Zahnheilkunde an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2005 Abschluss der Promotion "Tierexperimentelle Untersuchungen des frühen Osseointegrationsverhaltens von zylindrischen gegenüber konischen Implantaten in vivo"
2005 - 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Kieferorthopädie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2009 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Funktionsoberarzt in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Prof. Dr. Hans Pancherz
Deutschland

Lebenslauf:
Hans Pancherz , DDS, Odont. Dr. received his dental and orthodontic education at the University of Lund, Sweden. From 1975 to 1985 he was Associate Professor at the Orthodontic Department in Malmö, Sweden. From 1985 to 2005 he was Professor and Chairman of Orthodontics at the University of Giessen, Germany. From April 2008 to October 2009 he has been Acting Professor and Chairman of Orthodontics at the University of Marburg, Germany He is honorary member of the Orthodontic Societies of Hong-Kong, South Africa and Columbia and has served as Visiting Professor in Sydney 1997 and in Hong Kong 1996 and 2007.
Professor Hans Pancherz is particularly interested in clinical-experimental research. His main contribution has been in the field of electromyography, cephalometric roentgenography and magnetic resonance imaging, analysing the short- and long-term effects of removable and fixed functional appliances on the skeletofacial structures.
He is an internationally recognized lecturer and has published more than 150 papers, two books and a number of book chapters. Furthermore, he has been Supervisor of 60 Dr.med.dent. theses and 3 PhD theses.
Prof. Dr. Sabine Ruf
Gießen, Deutschland

Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



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