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28. Berliner Zahnärztetag - Endodontie - Fälle & Fakten
28. Berliner Zahnärztetag
"Endodontie - Fälle & Fakten"

28.02.2014 - 01.03.2014
Estrel Convention Center, Berlin, Germany

Target group: Dentists, Teams
Subjects: Endodontics, Interdisciplinary
cme points: 13

Quintessence will be present with a booth.

Organizer:
Quintessenz Verlags-GmbH
Chairman:
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Friday, 28.02.2014
09:00-12:00
Topics of the workshop:

• The 5th Generation of rotary endodontic instruments

• Secure glidepath with less instruments - the key to success in rotary endodontics

• Length measurement: how can we determine the preparation and filling length to a precision of 0.25 mm.

• Disinfection of the canal system: easy and safe

• High success rates in general practice through specific case selection and referral

• Practical demonstrations on surgical microscope

• Opportunity for tests and exercises with Protaper next (Maillefer) to plastic models or extracted teeth that you please bring your own. (Expose the access cavity before, avoid dehydration, no wisdom teeth)
09:00-12:00
Die im Workshop geübten, strukturierten Arbeitsabläufe neuer endodontischer Aufbereitungs- und Füllmethoden können in Ihrer Praxis sofort umgesetzt werden.
Machen Sie die Endodontie mit einfachen Neuerungen zu einem erfolgreichen, wirtschaftlichen Pfeiler Ihrer Praxis. Vortrag und Workshop mit Abrechnungshinweisen.
09:00-12:00
Der Weg in die Niederlassung

Praxisgründungen sind erfolgreich, wenn sie gut vorbereitet sowie adäquat finanziert gegründet sind und der Gründer auf
Dauer zahnärztliche und wirtschaftliche Kompetenz miteinander verbinden kann.

In diesem Vortrag wird zunächst dargestellt, wie mit Hilfe des Gründerplanrads® die wirtschaftlichen Herausforderungen eines
Praxisangebotes eingeschätzt werden können und so leichter den Weg zu der richtigen Praxis und Praxisausstattung gefunden werden kann.
Dabei werden unter den nachfolgenden Fragestellungen die steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Praxisgründung behandelt.

"Welche finanziellen und wirtschaftlichen Herausforderungen
stehen hinter den einzelnen Angeboten?"
"Wie viel Praxiseinnahmen müssen Sie pro Stunde erzielen,
um alle Kosten und Ihren Lebensunterhalt abzudecken?"
"Wie kann ich meine Steuern mindern?"
"Welchen Aufzeichnungs- und Deklarationspflichten muss ich von Anfang an
nachkommen?"
"Welche Praxisform ist für Sie die Richtige?"
"Was müssen Sie bei Ihren Verträgen beachten?"
"Wie setzt sich der Praxiswert zusammen?"
"Neugründung oder Übernahme?"
"Was müssen Sie bei der Praxisfinanzierung beachten?"
"Wie steuern Sie den Erfolg Ihrer Praxis?"

Schließlich wird noch skizziert, wie man nach der Gründung durch Verknüpfung von Daten aus der Finanzbuchhaltung, Praxissoftware,
Gründungsplanrad® und Benchmarks von Anfang an den Durchblick bei seinen Zahlen behält. Und das ohne jeglichen zusätzlichen
Aufwand an Zeit, Geld oder zusätzliche Technik.
Eröffnung, Prof. Dr. Michael Hülsmann
13:00-13:30
Eröffnung, Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Wolfgang Schmiedel, Dr. Jörg-Peter Husemann, Johannes W. Wolters
Anamnese und Diagnostik
13:30-14:45
Was muss ich wissen? Diagnostik in der Endodontie - Fall & Fakten , Dr. Frank Sanner, Dr. Oliver Johannes Pontius MSD
In some cases, endodontic procedures are not followed by success. In this case presentation multiple endodontic as well as dental treatments were employed. Differential diagnosis such as osteomyelitis and "persistent-dento-alveolar pain" were to be considered, especially since the patient still remains symptomatic after years of treatment. This case presentation gives the opportunity to discuss the significance and usefulness of different diagnostic and therapeutic approaches. The discussion of the different choices is also applicable to many other endodontic challenges.
14:45-15:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
Anamnese und Diagnostik
15:30-16:30
Demographische Erhebungen zeigen, dass in den industrialisierten Staaten der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung rapide zunimmt. Dies hat zur Folge, dass mit einer steigenden Zahl von Patienten mit chronischen Erkrankungen zu rechnen ist. Die endodontische Therapie muss an die gesundheitlichen Störungen jedes einzelnen Patienten genau angepasst werden. Aus der Unterlassung dieser Modifikationen in der endodontischen Behandlung können ernsteste Komplikationen resultieren. Für die tägliche Praxis sind daher grundlegende Kenntnisse über die Besonderheiten der zahnärztlichen Behandlung von gesundheitlich gefährdeten Patienten absolut unerlässlich!
Im Rahmen des Vortrages wird auf die zuvor präsentierten Fallberichte eingegangen und anhand der jeweiligen Krankengeschichten diskutiert, welche Modifikationen der endodontischen Therapie bei den jeweiligen Allgemeinerkrankungen indiziert sind.
16:30-17:30
Die dentale Volumentomographie (DVT) hat aufgrund der mittlerweile zu erzielenden hohen Ortsauflösung seit geraumer Zeit Einzug in viele Praxen mit endodontischem Behandlungsschwerpunkt gehalten.

Die dreidimensionale Darstellung von Hartgeweben verbessert die präoperative Diagnostik, erleichtert besonders in komplexen Behandlungsfällen und bei Zähnen mit ungewöhnlicher Anatomie die Behandlungsplanung und ermöglicht eine genauere und aussagekräftigere Verlaufskontrolle.

Der Vortrag zeigt anhand von zwei Behandlungsfällen den Nutzen einer hochauflösenden dreidimensionalen Röntgendiagnostik in der täglichen endodontischen Praxis.
17:30-22:00
Verleihung der Ewald-Harndt-Medaille, im Anschluss Get Together bis ca. 22 Uhr, Dr. Wolfgang Schmiedel
Saturday, 01.03.2014
Therapie
09:00-09:45
Die Gestaltung der Trepanationsöffnung und der Trepanationskavität wird in ihrer Bedeutung für den weiteren Verlauf und für den Erfolg einer endodontischen Therapie oftmals unterschätzt.
Wird das Kanalsystem zu Beginn einer Therapie nicht korrekt und nicht ausreichend dargestellt, lassen sich häufig nicht alle Anteile des Kanalsystems erkennen und bearbeiten. Zusätzliche Schwierigeiten, wie z.B. Isthmen oder ungewöhnliche Konfigurationen des Kanalsystems werden übersehen und können zum Misserfolg der Therapie führen. Auch iatrogene Verblockungen und mögliche Instrumentenfrakturen lassen sich durch eine korrekte Gestaltung der Zugangskavität vermeiden.
Anhand von Beispielen sollen die häufigsten Fehlerquellen bei der Trepanation und ihre mögliche Vermeidung aufgezeigt werden.
09:45-10:45
Präparation mit nur einer NiTi-Feile? Werbung oder Wirklichkeit - Fall & Fakten , Dr. Oliver Johannes Pontius MSD, Prof. Dr. David Sonntag
Die maschinelle Formgebung von Wurzelkanälen mit nur einer einzigen NiTi Feile hat die Wurzelkanalbehandlung stark vereinfacht, und zugleich schneller und sicherer gemacht. Anhand klinischer Fälle sollen jedoch die Beschränkungen dieser Aufbereitungstechnik illustriert werden, so dass der Zuhörer versteht seine Strategie der jeweiligen klinischen Situation anzupassen, um einen vorhersagbaren endodontischen Behandlungserfolg sicherzustellen.

Die ehemals undenkbare Wurzelkanalerweiterung mit nur einer Feile hat mit der Einführung von Reciproc und WaveOne Einzug in die Endodontie gefunden und sich dort gut etablieren können. Die alternierende Bewegung der Nickel-Titanfeilen führt bei den "Einfeilensystemen" beispielsweise zu einer kürzeren Aufbereitungszeit und einem besseren Formerhalt der Kanalgeometrie als es mit rotierenden Instrumentensystemen der Fall ist. Auch konnte die Wahrscheinlichkeit von Instrumentenfrakturen mit den genannten Systemen reduziert werden.
Bei allen beschriebenen Vorteilen erfordern die "Einfeilensysteme" dennoch nicht nur eine sorgfältige elektrometrische Längenbestimmung vor Beginn der definitiven Kanalerweiterung, sondern auch Sorgfalt bei der Fallauswahl und Anwendung beim Patienten.
10:45-11:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
Therapie
11:30-12:30
Während für den Bereich der Wurzelkanalaufbereitung weitestgehend Einigung herrscht, wie die wissenschaftlich geforderten Behandlungsziele erreicht werden können, fehlt - und das seit vielen Jahrzehnten - ein solch allgemeingültiges universelles Konzept, die Wurzelkanalfüllung betreffend.
Die allgegenwärtige, aber bis heute nicht schlüssig beantwortete Frage, ob kalte oder warme Obturationsverfahren die beste Wahl darstellen, ist nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges namens "Fehlende Evidenz für den Bereich der Wurzelkanalfüllung", da die prinzipielle Überlegenheit einer bestimmten Vorgehensweise bis dato nicht erbracht werden konnte.
Der Vortrag stellt gegenüber und hinterfragt vorbehaltlos Verfahren, Methoden und Materialien zur Wurzelkanalfüllung und gibt Denkanstöße zum kritischen Umgang mit der Materie im Praxisalltag.
12:30-13:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
Therapie
13:30-14:30
Die restaurative Versorgung wurzelkanalbehandelter Zähne hat in den letzten Jahrzehnten grundlegende Änderungen erfahren. Sowohl im Wurzelkanal als auch im koronalen Bereich dominieren heutzutage metallfreie Werkstoffe die idealerweise über einen adhäsiven Verbund zur verbliebenen Hartsubstanz eine Restabilisierung des Zahnes herbeiführen sollen. Eine Vielzahl an Publikationen während der letzten zwei Dekaden zeigt, dass das Thema von hoher wissenschaftlicher Relevanz ist. Auf manche anfängliche Euphorie folgte Ernüchterung, auf der anderen Seite fügten sich kleine Mosaiksteinchen zu Therapiekonzepten zusammen.
Probleme
14:30-15:00
Kleinere Zwischenfälle bei der Wurzelkanalspülung sind in der täglichen Praxis nicht ungewöhnlich. In der endodontischen Literatur finden sich jedoch einige Berichte über äußerst unangenehme Zwischenfälle und schwere Komplikationen. Die meisten Fallberichte liegen über Zwischenfälle mit Natriumhypochlorit vor, da es einerseits die am häufigsten verwendete Spüllösung ist und da es andererseits eine gute, eigentlich erwünschte gewebeauflösende Wirkung besitzt. In diesem Vortrag sollen mögliche Komplikationen von Spülzwischenfällen anhand dieser Fallberichte aufgezeigt werden. Die empfohlenen Therapiemaßnahmen im Falle eines Zwischenfalls werden vorgestellt. Ebenso werden präventive Maßnahmen gezeigt, die Zwischenfälle bei der Wurzelkanalspülung verhindern sollen.
15:00-15:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
Probleme
15:30-16:30
Der mesiobukkale 2. Kanal im oberen Molaren stellt oft eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Kaum ein Kollege hat sich bei Wurzelkanalbehandlungen noch nie eine der folgenden Fragen gestellt: "War kein mbII da oder habe ich ihn nur nicht gefunden?" oder: "Es war doch ein Kanaleingang da, wieso konnte ich den mbII nicht / nicht vollständig aufbereiten?" oder auch: "Sowohl mbI als auch mbII habe ich aufbereitet, wieso heilt die apikale Läsion trotzdem nicht?"
Dieser Vortrag soll anhand von Literatur Grundlagen der Anatomie vertiefen und mittels vieler klinischer Beispiele aufzeigen, wie man dem mbII seine oft trickreichen anatomischen Geheimnisse entlocken und ihn daraufhin klinisch erfolgreich managen kann.
16:30-17:30
Zu jedem Zeitpunkt der chemomechanischen Aufbereitung komplexer Wurzelkanalsysteme kann es zu einer Fraktur eines Wurzelkanalinstruments kommen. Es werden die Fakten zum Auftreten und den tatsächlichen Folgen von Fragmenten vorgestellt. Ob Fragmente entfernt werden müssen und wie dies unter Einsatz moderner Hilfsmittel in der Endodontie möglich ist, wird exemplarisch an Einzelfällen demonstriert und diskutiert. Die einzelnen Verfahren werden indikationsbezogen vorgestellt.
Um das Risiko einer Instrumentenfraktur zu vermeiden, muss man die Ursachen kennen. Auf der Grundlage der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse werden diese Tatsachen den Möglichkeiten zur Vermeidung von Frakturen gegenübergestellt.
Venue:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Germany, Phone: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, Email: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com
Chairman:
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Dipl.-Stom. Michael Arnold
Dresden, Germany
1985-1990: Studium Zahnmedizin Universität Leipzig. 1990-1994: Landtagsabgeordneter Freistaat Sachsen, NEUES FORUM. 1995-2003: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinikum Dresden. 2001: Carl Gustav Carus-Lehrpreis der TU Dresden. Seit 2003: Privatpraxis für Endodontie und Zahnerhaltung. Seit 2007: Spezialist in Endodontolgie der DGZ Spezialist Endodontologie der DGET Certified Member ESE Dozent Masterstudiengang der DGP. 2011: Peter Guldener Praktikerpreis der Zeitschrift Endodontie. Seit 2013: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Endodontie. 2013: Peter Guldener Praktikerpreis der Zeitschrift Endodontie. Seit 2015: Dozent Endodontie-Curriculum der LZK Sachsen; Schwerpunkt Mikrobiologie und Desinfektion. 2016: Ernennung zur Kooperationspraxis der zahnmedizinischen Ausbildung der Universitätsklinik Dresden. 2016: DGZ-Oral-B-Preis (2. Platz / Kategorie Vortrag) Vitalerhaltung nach mikrobieller Infektion eines Dens invaginatus.
Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff
Köln, Germany
The tax consultant and certified public accountant teaches Controlling at the University of Wuppertal and is self-employed since 1982. Today, he is the majority shareholder of the Consulting Group PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® Tax Consultants, Lawyers, Certified Public Accountants. The PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® AG services exclusively practicing dentists nationwide with more than 90 employees in Cologne, Berlin, Chemnitz, Munich and Hamburg. From the long-term cooperation with dentists, Prof. Dr. Bischoff developed completely new approaches to economic practice control. For over 10 years, he developed the controlling instruments PraxisNavigation® and Planrad ® which are successfully used nationwide in hundreds of dental practices. Already several thousand dentists throughout Germany participated at his workshops on the subject of "Modern Practice Control".
Prof. Dr. Sebastian Bürklein
Münster, Germany
2003: Degree in Dentistry 2003-2006:Department of Operative Dentistry, University of Münster, Germany 2005: DDS. 2006-2010: Graduation as a specialist in oral surgery in the Dental Clinic of Bochum, Germany (Head: Prof. Dr. H.-P. Jöhren) 2009: Certified specialist in Endodontology of the DGET (German Society of Endodontology and dental Traumatology) 2010: Specialist in oral surgery Since 2011: Deputy head of the Central Interdisciplinary Outpatient Clinic in the School of Dentistry; University of Münster, Germany
Dr. Christian Friedrichs
Kiel, Germany
Dr. Hans-Willi Herrmann
Bad Kreuznach, Germany
1986-1990: Studium der Zahnmedizin an der Johannes- Gutenberg Universität Mainz. 1990: Staatsexamen. 1990-1993: Assistententätigkeit in Oberrotweil bei Freiburg, Frankfurt, Landau. 1993-2014: in eigener Praxis mit Kassenzulassung in Bad Kreuznach niedergelassen. Seitdem intensive Beschäftigung mit der Endodontie, Mitglied der DGZMK, DGZ, DGET sowie weiterer zahnmedizinischer Fachgesellschaften. 1997-2014: Nationale und internationale Referenten- und Kurstätigkeit zu endodontischen Themen. Mehr als 300 Vorträge/ Arbeitskurse zu endodontischen Themen in den letzten 17 Jahren. Fachautor zum Thema "Endodontie" in Fachzeitschriften und Fachbüchern. Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Zeitschriften "Endodontie" und "Endodontie - Journal". 2007: Spezialist für Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie. 2007: Certified Member der European Society of Endodontology. 2008: Spezialist für Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung.
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen, Germany
1974-1980: Studium der Zahnheilkunde in Göttingen. Seit 1981: Mitarbeiter und Oberarzt der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universität Göttingen. Chefredakteur der Zeitschrift "Endodontie"
Dr. Jörg-Peter Husemann
Berlin, Germany
Prof. Dr. Gabriel Krastl
Würzburg, Germany
1998-2005: Wissenschaftlicher Assistent und ab 2002 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen. 2005: Oberarzt, Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel, Schweiz, Leiter Fachgruppe Kariologie. 2006: Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi. 1. Jan. 2012-31. Dez. 2012: Forschungsjahr Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, United Kingdom.
Dr. Tomas Lang
Essen, Germany
1993-1998: Study of dental medicine at the University of Witten/Herdecke. 1997: Semester abroad at the University of Pennsylvania/Philadelphia, USA. 1997-2000: Study of physics at the Ruhr-University Bochum. 1999-2003: Scientific assistant at the University of Witten/Herdecke, department for conservative dentistry. 1999-2010: Senior Lecturer and head of the teaching area for preventive dentistry at the University Witten/Herdecke. 2000: Doctoral thesis (Dr. med. dent). 2002: Private practice in Essen. 2003: Practice limited to microscope enhanced endodontology and restorative dentistry. 2007: Certified Member of the European Society of Endodontology (ESE). 2009: Founder of the Institute for Oral Medicine (ORMED) at the University of Witten/ Herdecke. 2011: Board member of the German Association for Microscope enhanced Dentistry (DGmikro). 2012: Member of the ESMD Congress Committee.
Klaus Lauterbach
Plankstadt Heidelberg, Germany
Dr. Sabine Nordmeyer
Berlin, Germany
1996-2002: Studium der Zahnheilkunde an der Universität Hamburg. 2003: Promotionstudentin Universität Hamburg. 2004-2006: Vorbereitungsassistentin in Zahnarztpraxen in Lübeck und Leipzig. 2006-2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Zahnärztin an der Universität Göttingen. 2007: Promotion. 2012: Ernennung zur Spezialistin für Endodontologie der DGET. 2012: Angestellte Zahnärztin in Berlin mit Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie.
Dr. Oliver Johannes Pontius MSD
Bad Homburg, Germany
Dr. Oliver Pontius maintains a private office limited to endodontics in Bad Homburg, Germany. He is also an Adjunct Assistant Professor at the Postgraduate Endodontic Program at the University Diderot, Paris VII, France . Dr. Pontius received his DMD degree from the University of Heidelberg, a Certificate of Advanced Graduate Study in Endodontics and a Master of Science in Endodontics from Boston University. He is a Diplomate of the American Board of Endodontics, a specialist member of the American Association of Endodontists, the European Society of Endodontology, the German Society of Endodontology as well as an active member of the European Academy of Estehtic Dentistry. He is lecturing worlwide.
Dr. Frank Sanner
Frankfurt (Main), Germany
1986: Studienabschluss Humanmedizin in Mainz. 1990: Studienabschluss Zahnmedizin in Mainz. 1992: Niederlassung in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie.
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster, Germany
2006: Call as chair of the Department of Operative Dentistry and Periodontology at the University of Leipzig. Since 2007: Managing Editor-in-Chief of "ENDO-Endodontic Practice Today". Since 2008: Head of the Central Interdisciplinary Ambulance in the School of Dentistry, University of Münster, Germany. Since 2011: Executive board member of the German Association of Endodontology and dental Traumatology (DGET). Since 2012: Associate Editor "Odontology". 2014-2016: President of the German Association of Operative Dentistry (DGZ).
Dr. Wolfgang Schmiedel
Berlin, Germany
17. Mär. 1949: Geboren in Berlin Vater: Facharzt für Lungenkrankheiten Dr. Rudolf Schmiedel Mutter: Liselotte Schmiedel, geb. Badalie. 1955-1961: Besuch der Tews-Grundschule in Berlin Nikolassee. 1961-1969: Besuch des altsprachig-humanistischen Zweiges am Arndt-Gymnasium zu Berlin Dahlem. Feb. 1969: Abitur am Arndt-Gymnasium. Sep. 1969: ab SS Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin. Mär. 1970: Vorphysikum. Okt. 1971: Physikum. 18. Feb. 1975: Staatsexamen Zahnmedizin. 26. Feb. 1975: Approbation. 1. Mai 1975-31. Mär. 1977: Weiterbildungsassistent in einer Fachpraxis für Kieferorthopädie in Berlin Spandau. 1. Apr. 1977-31. Mär. 1978: Kieferorthopädisches Klinikjahr an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Erlangen-Nürnberg. 1. Apr. 1978-31. Jan. 1980: Assistent in einer Fachpraxis für Kieferorthopädie in Berlin Spandau. 26. Apr. 1978: Ernennung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie durch die Zahnärztekammer Berlin. Mai 1978: Promotion. 13. Feb. 1980: Niederlassung in eigener Fachzahnarztpraxis in Berlin Tempelhof. Seit 1. Apr. 1989: Mitglied im Vorstand des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden (BDK). 1. Apr. 1989: Wahl zum Landesvorsitzenden der Berliner Kieferorthopäden. 1. Apr. 1989-31. Dez. 1991: Referent für Kieferorthopädie bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin (KZV Berlin). Nov. 1989: Berufung durch den BDK als deutscher Vertreter in die EFOSA (European Federation of Orthodontic Specialists Associations). 24. Nov. 1989: Wahl in den Vorstand der EFOSA als Kassenwart. 7. Okt. 1995: Wahl zum Vizepräsidenten der EFOSA. 12. Okt. 1996: Wahl zum Präsidenten der EFOSA. 27. Jan. 1997: Wahl zum Vorsitzenden der Vertreterversammlung der KZV Berlin. 2. Juni 1998: Wahl zum Generalsekretär der EFOSA. 9. Juli 1999: Wahl zum Vorsitzenden der "KFO -Treuhand" Genossenschaft. 14. Sep. 1999: Wiederwahl zum Landesvorsitzenden des BDK LV Berlin. 2. Juni 2000: Wiederwahl zum Präsidenten der EFOSA für 4 Jahre. 15. Jan. 2001: Wiederwahl zum Vorsitzenden der VV der KZV Berlin. Nov. 2001: Wahl zum zahnärztlichen Vertreter in die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV). Nov. 2002: Wahl zum stellvertretenden Versammlungsleiter der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Sep. 2003: Wahl als Aufsichtsratsmitglied der "KFO -Treuhand" Genossenschaft. Sep. 2003-Juni 2010: Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO). Seit Apr. 2004-Feb. 2016: Präsident der Zahnärztekammer Berlin Bisherige politische, berufspolitische bzw. wissenschaftliche Ämter: Präsident der EFOSA (niedergelegt im Juni 2004) Vorsitzender der Vertreterversammlung der KZV Berlin (niedergelegt im März 2004) Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) bis 2010 2004 bis 2013: Präsident der Zahnärztekammer Berlin (ZÄK) Mitglied des Gesamtvorstandes der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) Vorsitzender "Weiterbildungsausschuss Kieferorthopädie" der Bundeszahnärztekammer Beauftragter der Bundeszahnärztekammer für Soziales Engagement und Hilfswerke Delegierter der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer.
Dr. Jörg Schröder
Berlin, Germany
1982-1988: Studying dentistry at the Freie Universität Berlin, Germany. 1988-1992: Working in a private office in Berlin. 1993: Own private office in Berlin. 2003: Continuing education in endodontics. 2005: Main focus on endodontics, working on referral base. 2005: National & international lectures & hands-on-courses. 2006: Certified Member ESE (European Society of Endodontology). 2007-2009: Member of the board of DG Endo (German Society of Endodontics). 2009: Founder member of "Wurzelspitze"-Blog. 2012: Fellow International College of Dentists (ICD). 2013: Private office limited to Endodontology.
Petra Soboll
Köln, Germany
Born in 1982, Mrs. Petra Soboll studied at the University of Wuppertal economics with a focus on controlling and completed a Master of Business Administration. She has been working for the tax consulting firm PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® AG since 2008 and supports dentists in business issues. One of her focuses is the development of planning tools for dentists, for example, Planrad®, a salary calculator for founder.
Prof. Dr. David Sonntag
Frankfurt, Germany
1999 Assistant in Zahnerhaltungskunde (Philipps-Universität Marburg) 2001 Promotion 2002 Oberarzt in Zahnerhaltungskunde (Marburg) 2003 Certified member der European Society of Endodontology 2005 Spezialist für Endodontologie (DGZ/DGET) 2008 Habilitation (Philipps-Universität Marburg) seit 2010 Geschäftsführender Leiter Masterstudiengang Endodontologie an der Heinrich-Heine Universität Tätigkeit seit 2012 Endodontologische Tätigkeit in Privatpraxis in Düsseldorf 2012 Umhabilitation an die Heinrich-Heine Universität Düsseldorf 2018 Ernennung zum Professor (apl.) an der Heinrich-Heine Universität 2019 Wechsel an das Carolinum, Universität Frankfurt
Dr. Helmut Walsch
München, Germany
1994 Staatsexamen, 1996 Promotion, 1994-98 Assistenztätigkeit, 1996-98 Kursassistent in München von Prof. Gutowski, 1998-2001 Fulltime Postgraduate Certificate Specialist Program in Endodontics & Master of Science in Oral Biology / Endodontics (University of Pennsylvania, Philadelphia, USA, Leitung Prof. Kim), 1998-2001 Mitarbeit in Privatpraxis Prof. Kim, NewYork City, seit 2001 Privatpraxis in München für Endodontie und endodontische Microchirurgie in Überweisungstätigkeit, seit 2003 Adjunct Assistant Professor am Endodontic Department der University of Pennsylvania, seit 2006 Diplomate of the American Board of Endodontics. Zertifizierter Spezialist für Endodontie der AAE, EDA, DGET. Nationale und internationale Vorträge, Fortbildungsveranstaltungen, Publikationen. Mitgliedschaften: Active member AAE, Louis I. Grossman Endodontic Study Club, Studiengruppe für Mikroskopie in der Zahnheilkunde, Certified member ESE, Gründungs- und ehem. Vorstandsmitglied DG-Endo (heute DGET), College of Diplomates of the Amercian Board of Endodontics.
Organizer/Congress Registration:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Germany
phone: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
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