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42. Dt. Fortbildungskongress für die ZFA 2013
42. Dt. Fortbildungskongress für die ZFA 2013

24.05.2013 - 25.05.2013
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Praxis-Teams

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Freitag, 24.05.2013
14:00-14:15
Begrüßung und Eröffnung, Dr. Susanne Fath
14:15-15:00
Assistenz in der Adhäsivtechnik , Dr. Frank Pfefferkorn
Adhäsive Techniken haben den Alltag in der Zahnarztpraxis revolutioniert. Dies bereichert das Aufgabenspektrum des Zahnmedizinischen Fachpersonals auf der einen Seite, sorgt aber auch für ein breites Spektrum an Fragestellungen, die - bewusst oder unbewusst - den Therapieerfolg maßgeblich beeinflussen können.
Neben Grundlagen der Adhäsion an Zahnhartgeweben soll für die vielfältigen Aspekte bei der korrekten Anwendung von Adhäsiven und Kompositen sensibilisiert werden. Das beginnt bei der Lagerung von Dentalmaterialien, führt über die richtige Vorbereitung im Vorfeld der Behandlung zur abgestimmten Zusammenarbeit am Stuhl und reicht bis zur sicheren Anwendung von Polymerisationslampen.
15:00-15:30
Endodontie-Abrechnung , Manuela Hackenberg
Jede Zahnarztpraxis sieht sich Tag für Tag damit konfrontiert, die korrekte Abgrenzung von vertraglichen Leistungen nach BEMA und außervertraglichen Leistungen nach GOZ zu treffen. Besonders im Bereich der Molaren gelten strenge Richtlinien und komplexe Interpretationen. Das geltende Zuzahlungsverbot bei Kassenpatienten erschwert die Rechnungslegung zusätzlich. Wendet sich der Zahnarzt neueren Behandlungsformen zu, die sich teilweise nur schwer oder gar nicht in das Schema der neuen GOZ 2012 einfügen lassen, wird die Abrechnung zum Spießrutenlauf mit den Kostenerstattern. In diesem Vortrag möchten wir Ihnen interessante Informationen rund um die Endodontieabrechnung geben.
15:30-16:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
16:00-16:30
Um Erkrankungen der Mundhöhle, wie Karies, Gingivitis und Parodontitis, zu vermeiden bzw. ein Fortschreiten zu verhindern, gewinnt die präventiv orientierte zahnmedizinische Betreuung von Patienten in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Dabei ist die mechanische Plaquekontrolle ein zentraler Stützpfeiler zahnmedizinischer Prophylaxe und ein effektiver Weg zur Prävention von Karies und Parodontopathien.
Das wichtigste und meist angewendete Hilfsmittel für die tägliche Zahnpflege ist die Zahnbürste; ihr Nutzen für die Mundhygiene und die klinische Wirksamkeit zur Vorbeugung von Karies und Parodontalerkrankungen ist unbestritten. Heute werden immer noch überwiegend Handzahnbürsten zur täglichen Zahnpflege verwendet; dabei werden weiche bis mittelharte Zahnbürsten empfohlen. Die Überlegenheit eines Zahnbürstentyps mit bestimmter Borstenhärte (mittel oder weich), Bürstenkopfgröße (Normkopf oder Kurzkopf) oder -form wird dabei bis heute stetig diskutiert. Daneben bleibt zu berücksichtigen, dass zunehmend elektrische Zahnbürsten (rotierend-oszillierend oder schallaktiviert) angewendet werden.
Eine gute Zahnbürste ist zwar Voraussetzung, aber nur ein Teilaspekt einer guten Mundhygiene. Ebenso wichtig sind eine richtige Technik und die regelmäßige Benutzung. Aus Hygienegründen sowie zur effektiven Plaqueentfernung sollte, vor allem bei häufiger Anwendung, die Benutzungsdauer der Zahnbürste höchstens ein bis drei Monate betragen.
Im Rahmen des Vortrages soll ein Überblick über verschiedene Zahnbürstenformen und deren Effektivität im Rahmen der häuslichen Mundhygiene anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse aufgezeigt und die erfolgreiche Anwendung in einem gesicherten Präventionskonzept für die zahnärztliche Praxis diskutiert werden.
16:30-17:00
Erfolgreiche Arbeit im Rahmen der Individualprophylaxe bedeutet Verhaltensveränderungen bei unseren Patienten zu erreichen. Die Mittel, die uns dafür zur Verfügung stehen sind Stimme, Sprache, Körpersprache und Leidenschaft für das, was möglich ist. Um überzeugend zu sein müssen sich diese drei "Verständigungs-Größen" im Einklang mit unserer inneren Überzeugung befinden.

Die Notwendigkeit einer PZR vermitteln , die Mitarbeit "fauler" Patienten erreichen, die Ziele des Patienten für seine Zähne erfahren und auch der Umgang mit anderen schwierigen Gesprächssituationen:
Im wertschätzenden , angstfreien und ehrlichen Dialog erreichen wir unser Gegenüber .Spaß, Anerkennung und Erfolge in der Individualprophylaxe sind die Ernte.
17:00-17:30
In einem virtuellen Rundgang durch die Zahnarztpraxis wird gezeigt, was es bedeutet, wenn eine Zahnarztpraxis nur noch digital arbeitet.
Welchen Nutzen hat eine digitale Umstellung und kann es Stolpersteine geben?
Was kann der Praxiscomputer und was müssen wir können? Es gibt viele Hilfsmittel, die eine Umstellung erleichtern!
17:30-18:00
Aktuelle Anforderungen im Hygienemanagement, Susanne Graack
Samstag, 25.05.2013
09:00-09:45
Die wichtigsten Paragrafen der GOZ kennen und verstehen

Temporärer Verschluss/Provisorien im direkten & indirekten Verfahren/provisorische Langzeitversorgung/Interimsersatz...

Erläuterung der unterschiedlichen provisorischen Versorgungen, deren individuelle Berechnungsbestimmungen und -möglichkeiten
09:45-10:30
Qualitätsmanagement , Dipl.-Psych. Bernd Sandock
Gelebtes Qualitätsmanagement -
Nutzen und Aufgabe für das gesamte Team

Qualitätsmanagement (QM) - ist es Verpflichtung oder Chance? Wer QM nur deshalb einführt, weil "man es machen muss", wird es als verpflichtende Last empfinden. Das eigentliche QM-Konzept aber ist eine Chance. Sein Ziel ist nämlich, den Alltag für das gesamte Team zu erleichtern sowie Organisation und Management zu optimieren, um erfolgreich zu sein und Patienten und Team zufriedenzustellen.

Was ist Qualitätsmanagement denn nun wirklich?
... und was sind lediglich (verbreitete) Vorurteile?
Was ist der Nutzen eines QM-Systems für den Praxisalltag?
Welches sind die zentralen Bausteine eines Gelebten Qualitätsmanagements?
Warum ist QM eine Aufgabe für das gesamte Team?
10:30-11:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
11:00-11:45
Heutzutage liegt eine der großen Herausforderungen für eine moderne, zukunftsorientierte Zahnarztpraxis darin, jeden Praxisbesuch für jeden Patienten zu einem positiven Erlebnis zu machen - fachlich und menschlich.

Das klingt nach Aufwand, nach noch mehr Arbeit? Nach Stress? Nach allem, was Sie nicht auch noch brauchen? Nein, das klingt nach kleinen Handgriffen, nach praxiserprobten Tricks und Tipps. Und nach Patienten, die sich bei Ihnen noch wohler fühlen - nicht "obwohl", sondern "weil" sie beim Zahnarzt sind.

Setzen Sie mit zielorientiert eingesetzten Signalen positive Impulse, die Ihren Patienten lange in Erinnerung bleiben. Neugierig? Dann finden Sie heraus, warum Eiskratzer im Sommer wichtig sind, wie man Patienten eine kleben kann (und dafür auch noch gelobt wird) und wann die beste Zeit für Schokolade ist.
11:45-12:15
Abstract ZÄ-Tag 2013

Hauptthema: Praxisoptimierung 2013 ( 1 Jahr nach der neuen GOZ)


Aufbaufüllungen - wie können sie wirtschaftlich abgerechnet werden ?


Die Aufbau - Füllung gehört zum Alltag in der zahnärztlichen Praxis.

Ist sie in der modernen Zahnarztpraxis (noch) wirtschaftlich zu erbringen?
Ist es gleich wie unser Patient versichert ist - GKV oder PKV ?

In diesem Vortrag geht es in erster Linie darum, sensibel für dieses Thema zu machen.
Es soll Strategie und Gedankenunterstützung sein oder nur nur (Re)-Aktivierung von Wissen.
Vielleicht der Weg an eine neue Herangehensweise und evtl. Verbesserung in der täglichen (Praxis) -Umsetzung.

Welche Art von Aufbau-Füllung gibt es überhaupt?
Welche wird wie, in welcher Zeit und mit welchem Material gemacht?
Und:
Wer klärt unseren Patienten auf und wer spricht über die Kosten?

Die Aufklärung und Beratung ist unabänderlich erforderlich - für unseren Patienten zur Kosteninformation und für die Praxis zur Sicherheit (Dokumentation)

In der täglichen Praxisorganisation haben wir an so vieles zu denken- so vieles zu berücksichtigen........

Genau das wird für viele Kolleginnen und Kollegen immer schwieriger und aufwändiger, weil die Anforderungen weiterhin zu nehmen - aber die Zeit nicht!

• Anforderung an die ZFA/ZMV
• Die Patientenberatung
• Aufklärung - Pflicht - keine Kür !
• Tipps zur Herangehensweise
14:00-15:30
Ein Großteil der Praxen kommt - laut eigener Aussage - ganz gut mit den Regelungen und Bestimmungen der neuen GOZ zu Recht.
Doch werden die erbrachten Leistungen auch tatsächlich korrekt und vollständig in Rechnung gestellt? Werden die Honorare unter den reellen betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten bestimmt? Welche Kommentierungen gibt es zu einzelnen Leistungen? Wie reagieren die privaten Kostenträger auf die neue GOZ? Welche Leistungen können Analog berechnet werden?
Liquidationsanalysen zeigen, dass selbst erfolgreiche Praxen bis zu 30 Prozent des Honorars verschenken, weil die vorhandenen Berechnungsspielräume nicht konsequent genutzt werden.
In diesem Vortrag werden die relevanten Knackpunkte - unter Berücksichtigung der aktuellen Kommentierungen - beleuchtet. Ergänzend erhalten Sie Tipps zum Umgang mit privaten Kostenträgern.
Sie lernen die Spielräume, die die GOZ bietet, kennen und sichern sich somit Ihr Honorar.
Nur wer am Ball bleibt verschenkt kein Honorar!
14:00-15:30
Die digitale Praxis , Heike Rubehn
In diesem Workshop wird gemeinsam mit den Teilnehmern nach Vorgaben der Referentin ein Projektplan erstellt. Anhand dieser Aufzeichnungen kann eine Umsetzung in die eigene Praxis erleichtert werden.
14:00-15:30
Eine gute Beratung ist für den heutigen aufgeklärten und selbstbewussten Patienten von großer Bedeutung. Er muss davon überzeugt sein, eine kompetente Praxis gefunden zu haben. Allerdings reicht die fachliche Qualifikation für das Gespräch nicht aus. Die Patienten müssen nicht nur aus rechtlichen Gründen umfassend informiert werden, in jedem Beratungsgespräch sind Verkaufstalente gefordert. Doch gerade das ist für die meisten eine große Herausforderung, denn diese Thematik wird während der Ausbildung nicht vermittelt. Doch vor dem Hintergrund, dass die Kassen nicht mehr alle Leistungen abdecken, ist das Verkaufen eine wirtschaftliche Notwendigkeit.
Erkennen Sie Ihr Potenzial im Beratungsgespräch und überzeugen Sie Ihre Patienten. Erklären Sie die Für und Wider, zeigen Sie Alternativen auf, binden Sie die Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein und verdeutlichen Sie, dass aufwändige Behandlungen und hochwertige Materialien ihren Preis wert sind.
Dieser Workshop zeigt einfache Methoden, mit denen das Beraten und "Verkaufen" gar nicht so schwierig ist.
14:00-15:30
Prophylaxe , Susanne Graack
Ein Leben ohne Prophylaxe birgt zahlreiche Erkrankungsrisiken, denen erfolgreich zu begegnen erfordert die Prophylaxe mit Leben zu füllen.
Ein facettenreiches Repertoire an Vorbeugungsmöglichkeiten gilt es den individuellen Bedürfnissen unserer Patienten anzupassen.
In dem Seminar sollen aktuelle Empfehlungen zur Karies-, Erosions-,
Gingivitis-, sowie Parodontalprophylaxe erläutert und diskutiert werden.
Welchen Wert haben gängige Zahnputztechniken ? Wann empfehle ich welche Zahnpasta ? Welche Mundspüllösung ist wirklich effektiv und sinnvoll? Zahnseide , Interdentalbürstchen oder doch lieber den Air-Floss ?
Wie ermittle ich ein risikoorientiertes Behandlungsintervall ?
Welche Informationen gebe ich der schwangeren Patientin ?
Welche Berücksichtigung müssen Allgemeinerkrankungen und Medikationen finden ?
Unterschiedliche Situationen, Befindlichkeiten unserer Patienten erfordern spezielle Tipps und Tricks.
Erfolgreiche Prophylaxe erfordert eine dauerhafte Bindung des Patienten an die Praxis, welches durch Begeisterung und Überzeugung gelingen kann.
16:00-17:30
Ein Großteil der Praxen kommt - laut eigener Aussage - ganz gut mit den Regelungen und Bestimmungen der neuen GOZ zu Recht.
Doch werden die erbrachten Leistungen auch tatsächlich korrekt und vollständig in Rechnung gestellt? Werden die Honorare unter den reellen betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten bestimmt? Welche Kommentierungen gibt es zu einzelnen Leistungen? Wie reagieren die privaten Kostenträger auf die neue GOZ? Welche Leistungen können Analog berechnet werden?
Liquidationsanalysen zeigen, dass selbst erfolgreiche Praxen bis zu 30 Prozent des Honorars verschenken, weil die vorhandenen Berechnungsspielräume nicht konsequent genutzt werden.
In diesem Vortrag werden die relevanten Knackpunkte - unter Berücksichtigung der aktuellen Kommentierungen - beleuchtet. Ergänzend erhalten Sie Tipps zum Umgang mit privaten Kostenträgern.
Sie lernen die Spielräume, die die GOZ bietet, kennen und sichern sich somit Ihr Honorar.
Nur wer am Ball bleibt verschenkt kein Honorar!
16:00-17:30
Eine gute Beratung ist für den heutigen aufgeklärten und selbstbewussten Patienten von großer Bedeutung. Er muss davon überzeugt sein, eine kompetente Praxis gefunden zu haben. Allerdings reicht die fachliche Qualifikation für das Gespräch nicht aus. Die Patienten müssen nicht nur aus rechtlichen Gründen umfassend informiert werden, in jedem Beratungsgespräch sind Verkaufstalente gefordert. Doch gerade das ist für die meisten eine große Herausforderung, denn diese Thematik wird während der Ausbildung nicht vermittelt. Doch vor dem Hintergrund, dass die Kassen nicht mehr alle Leistungen abdecken, ist das Verkaufen eine wirtschaftliche Notwendigkeit.
Erkennen Sie Ihr Potenzial im Beratungsgespräch und überzeugen Sie Ihre Patienten. Erklären Sie die Für und Wider, zeigen Sie Alternativen auf, binden Sie die Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein und verdeutlichen Sie, dass aufwändige Behandlungen und hochwertige Materialien ihren Preis wert sind.
Dieser Workshop zeigt einfache Methoden, mit denen das Beraten und "Verkaufen" gar nicht so schwierig ist.
16:00-17:30
Qualitätsmanagement , Dipl.-Psych. Bernd Sandock
Man kann viel über Qualitätsmanagement sprechen. Es kommt aber darauf an, es zu "machen". In dem Workshop werden wir ausgewählte Themen des gleichnamigen Vortrags vom Vormittag vertiefen, indem Sie
erste Schritte für Ihre praxisindividuelle Umsetzung zentraler QM-Bausteine erarbeiten
konkrete Instrumente des QM kennenlernen
... und ihre Anwendung in Gruppenarbeiten einüben
Methoden kennenlernen, wie Sie das Team in den Aufbau eines QM-Systems einbeziehen und es motivieren
an Hand von praxiserprobten Beispielen erfahren, in welchen Schritten ein QM-System eingeführt werden kann.
16:00-17:30
Teamknigge , Sybille David-Hebgen
... steht für Freude bei der täglichen Arbeit.
Sie haben es selbst in der Hand, ob Sie sich täglich lustlos zur Arbeit schleppen, oder sich auf jeden neuen Tag freuen!
Teamarbeit kann gelingen, wenn Sie sich als Mannschaft verstehen und gemeinsame Ziele verfolgen. Ist Ihr Praxisalltag geprägt von Humor und Herzlichkeit, gepaart mit wertschätzender Professionalität und gelebter Patientenorientierung, macht das Zusammenarbeiten richtig Spaß!

Die Inhalte:
o Wertschätzung - Interesse - Respek tals Basis Ihrer Praxis - und Teamkultur
o Der Teamkodex - das Verhaltensmanual für Profi - Teams
o Wie das Leitbild der Praxis das Team beeinflußt
o Wie die Lebensmotive des einzelnen das Teamklima beeinflussen
o Einer für alle - alle für einen oder jeder gegen jeden?
o Konflikte gehören zum Alltag - deshalb sollten Sie konstruktive Lösungsansätze
kennen und anwenden können
o Interne Störungen rechtzeitig erkennen und Lösungen finden
o Du hast mir gar nichts zu sagen! - Regeln müssen sein und akzeptiert werden

Ihr Nutzen:
o Sie können besser mit anderen umgehen
o Sie kennen die Stellschrauben für ein gutes Praxisklima
o Sie können Ihr Arbeitszufriedenheit aktiv beeinflussen, statt alles nur re-aktiv
hinzunehmen
o Sie fühlen sich selbstbewusster und gewinnen noch mehr Freude an Ihrer Arbeit
Ort:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, E-Mail: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com
Sybille David-Hebgen
Frankfurt (Main), Deutschland
Sybille David ist die Entwicklerin des Praxisknigge-Konzepts und die renommierteste Praxisknigge-Expertin der Dentalbranche. Das Buch "Der Praxisknigge" ist 2012 im Quintessenz-Verlag erschienen Zahlreiche Fachpublikationen zu den Themen Praxisknigge, Führungsknigge, Kommunikationsknigge, Beratungsknigge erscheinen regelmäßig in der Fachpresse. Die handlichen Booklets "Der Rezeptionsknigge" und der "Azubiknigge" sind im Sommer erschienen. Seminare und Vorträge für namhafte Veranstalter wie z.B. Zahnärztekammern, Qualitätszirkel, Verbände und Fortbildungseinrichtungen in Deutschland und der Schweiz zeugen von hohem Interesse für das Thema. Zahlreiche Praxistrainings für Team und Führungskräfte, Begleitung bei der Positionierung der Praxis gehören zum Schwerpunkt der Referentin.
Dr. Susanne Fath
Berlin, Deutschland
Bettina Gempp
Flensburg Jürgensby, Deutschland
Susanne Graack
Hamburg, Deutschland
Ausbildung zur Zahnarzthelferin in der väterlichen Praxis. Fortbildung zur Zahnmedizinischen Fachhelferin am Fortbildungsinstitut Tübingen (1975/1976). Seit 1982: Leiterin des Lehrbetriebes des Norddeutschen Fortbildungsinstitutes für zahnmedizinische Assistenzberufe in Hamburg mit folgenden Schwerpunktgebieten: Präventive Zahnheilkunde Hygiene Ernährung Pädagogik Praxismanagement / Praxismarketing. 1996: mehrmonatiger Aufenthalt in den USA zum Besuch der Dental-Hygiene School in Mineapolis mit verschiedenen erfolgreichen Abschlüssen. 1998: erfolgreich abgelegter Fortbildungskurs zur Dentalhygienikerin am ZFZ Stuttgart.
Manuela Hackenberg
Edingen-Neckarhausen, Deutschland
Mandy Kauert
Deutschland
1983-1993: Schülerin. 1992: Praktikantin als Zahnarzthelferin. 1993-1996: Ausbildung zur Zahnarzthelferin. 1996: Zahnarzthelferin/Verwaltungsassistentin/Praxismanagerin. 2004: Abschluss zur "Zahnmedidinischen Verwaltungsassistentin". 2006: Unternehmensgründung "Abrechnungsservice für Ärzte". 2006-2010: Freie Mitarbeiterin im GOZ Referat bei der Zahnärztekammer Berlin. Aug. 2007: Referentin im ZMV-Kurs am Philipp-Pfaff-Institut zur Prothetikabrechnung bei GKV-Versicherten. Apr. 2008: Referentin im ZMP-Kurs am Philipp-Pfaff-Institut zur Berechnung der prophylaktischen Leistungen und professionellen Zahnreinigung. 2009: Ausbildungsbegleitende Hilfen für ZFA's in betrieblicher Erstausbildung im Auftrag der Agentur für Arbeit. 2009: Mitglied in den gemeinsamen Prüfungsausschüssen der Zahnärztekammer Berlin und der Landeszahnärztekammer Brandenburg für die Fortbildung zum/r Zahnmedizinischen Verwaltungsassistenten/in. 2012: stellv. Mitglied in den gemeinsamen Prüfungsausschüssen der Zahnärztekammer Berlin und der Landeszahnärztekammer Brandenburg für die Ausbildung zur ZFA.
Christa Maurer
Lindau Bodensee, Deutschland
Christa Maurer ist Zahnarzthelferin, Betriebswirtin, Autorin, Diplom-Trainerin und Beraterin (BaTB) und Preisträgerin der Trainerpreise 2005, 2012 und 2014. In ihrer langjährigen Berufserfahrung im Geschäftsfeld "Dental" erhielt sie von der Zahnarztpraxis über den Dentalhandel bis in die höheren Ebenen der Dentalindustrie umfangreichen Einblick in sämtliche Geschäftsbereiche. Seit 2004 unterstützt sie als selbstständige Management-Trainerin und Beraterin Zahnarztpraxen in allen Bereichen der Praxisführung, angefangen von der Kommunikation mit Patienten und im Team, Praxismarketing, Mitarbeiterführung, Teamentwicklung bis hin zum gekonnten Umgang mit Reklamationen. Diese Themen werden als klassisches Seminar, in Outdoor-Trainings z.B. auf dem historischen Großsegler "Eye of the Wind", und auch als praxisinterne Seminare behandelt. Christa Maurer hält zahlreiche Vorträge, ist freie Dozentin an der Dualen Hochschule Ravensburg und Autorin zahlreicher Beiträge für zahnmedizinische Fachzeitschriften und der Bücher "Die erfolgreiche Zahnarztpraxis","Erfolgreich beraten in der Zahnarztpraxis", sowie "Mit Magellan und Captain Cook auf der Kommandobrücke - was moderne Führungskräfte von erfolgreichen Kapitänen lernen können". 2014 ist ein weiteres Buch im Quintessenz-Verlag zum Thema Praxismarketing erschienen: "Von Buschtrommeln, Tellerrändern und anderen MERKwürdigkeiten". www.christamaurer.de www.identitywhite.com.
Dr. Frank Pfefferkorn
Duchtlingen, Deutschland
1985-1991: Studium der Zahnmedizin, Universität Ulm. 1992-1993: Assistent, Station für zahnfarbene und Computer-Restaurationen, Universität Zürich, Schweiz. 1993-1995: Schulzahnklinik, Schaffhausen, Schweiz. 1995-2001: Leiter Klinische Forschung und Professonal Service Europa, Klinische Forschung, DENTSPLY DeTrey GmbH, Konstanz. 2001-2003: Berater Krankenhausinformationssysteme (inkl. Business-Warehouse), SAP SI, Konstanz. 2003: Manager Scientific Service, Forschung&Entwicklung, DENTSPLY DeTrey GmbH, Konstanz.
Katrin Rinke
Karlstein am Main, Deutschland
Katrin Rinke, Jahrgang 1966, arbeitet seit 1993 als Coach, ihre Vorträge und Workshops zu Kommunikation, Service, Marketing und Personalmanagement geben neue Impulse, rufen Bekanntes in Erinnerung und wecken die Neugier auf ein noch erfolgreicheres Miteinander von Team und Patienten. Katrin Rinke motiviert und regt zum Nachdenken an. Dabei hat sie keine Scheu, auch mal den Finger in die Wunde zu legen, weil sie aus ihrer langjährigen Berufserfahrung weiß, dass es manchmal einfach ein bisschen wehtun muss, bevor es gut wird - wie das beim Zahnarzt eben so ist. Katrin Rinke hat 2 Bücher und mehr als 100 Fachpublikationen geschrieben. Seit Januar 2006 gehört sie dem Redaktionsbeirat des im Quintessenz-Verlag erscheinenden "Team-Journals" an. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit arbeitet sie ehrenamtlich als 1. Vorsitzende des Vereins "Wieder Lachen e.V.". Dieser Verein hilft Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden, ihre Lebensqualität zurückzugewinnen.
Heike Rubehn
Elmshorn, Deutschland
ZMF/ZMV/QB-TÜV Seminartätigkeit seit 1993 - Selbständig seit 2005 in der Praxisberatung - Unterstützung und Training in den Bereichen der Abrechnung- und Abrechnungsgestaltung, Organisations- und Qualitätsentwicklung, Mitarbeiterführung und Personalwesen.
Dipl.-Psych. Bernd Sandock
Berlin, Deutschland
Sabine Schmidt
Deutschland
Ute Winkler ZMF & Praxismanagerin
1978: Ausbildung zur Zahnarzthelferin, Hamburg. 1985: Aufstiegs-Fortbildung Z M F in Hamburg (800 Std. - Vollverschult für 6 Monate). 1988: in Berlin. 1990: Aktive im Verband medizinischer Fachberufe. 1993: Prüfungsausschuss - für Z F A. 1995: Prüfungsausschuss - für Z M V. 1996: Zahnarztpraxis in Berlin ( 2 ZÄ+1 ZMP) Tätigkeitsbereich: Verwaltung & Abrechnung & QM Praxisorganisation & Personalführung. 2003: Mitglied im Berufsbildungsausschuss,Berlin. 2003: Fortbildung zur PraxisManagerin, P P I/Berlin. 2012: Referentin für das ZMV Seminar, P P I/Berlin.
Dr. Dirk Ziebolz M.Sc.
Leipzig, Deutschland
Okt. 1998-Juli 2003: Studium der Zahnmedizin an der Georg-August-Universität, Göttingen. Nov. 2003: Staatsexamen: Approbation als Zahnarzt an der Georg-August-Universität, Göttingen. Dez. 2003-Mär. 2008: Truppenzahnarzt bei der Bundeswehr. Jan. 2004-Mär. 2008: externer wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Zahnerhaltung, Präventive Zahnheilkunde und Parodontologie, Göttingen (Direktor: Prof. Dr. T. Attin, komm. Direktor: Prof. Dr. R.F. Mausberg). Feb. 2005: Promotion mit Abschluss der Dissertationsschrift "Der Einfluss von Brauchwasserdesinfektionsmitteln zahnärztlicher Behandlungseinheiten auf die Verbundfestigkeit von Dentinhaftvermittlern" (bei Prof. Dr. T. Attin). Apr. 2006-Mär. 2008: Gastzahnarzt in der Abteilung Kieferorthopädie, Medizinische Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. Rainer Schwestka-Polly). Mär. 2008: Prüfarzt für klinische Studien (IZKS und KKS Mainz). Apr. 2008: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der der Abteilung Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Göttingen (Komm. Direktor: Prof. Dr. M. Hüslmann), Universitätsmedizin Göttingen. Sep. 2009: Abschluss des postgraduierten Masterstudiengangs: "Master of Science für Parodontologie" (DGP); Masterthesis: "Möglichkeiten adjunktiver systemischer Antibiotikatherapie bei Parodontitis - Eine Literaturrecherche". Jan. 2010: Prüfungserlaubnis des Landes Niedersachsen für die zahnärztliche Prüfung im Fach Zahnerhaltungskunde, Parodontologie und Kinderzahnheilkunde. Apr. 2010: Kursleitung: Kurs der Zahnerhaltungskunde II; Kursleitung: Kurs der Parodontologie I und II in der Abt. Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen. Okt. 2010: Teilnahme an der 3. Nachwuchsakademie für "Klinische Studien" (Förderprogramm der Deutschen Forschungs-gemeinschaft). Nov. 2010: Abschluss des Curriculums "Alterszahnmedizin" (DGAZ). Jan. 2011: Qualitätsmanagementbeauftragter der Abt. Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen. Mai 2011: erweiterter Abschluss des postgraduierten Masterstudiengangs: "Master of Science für Parodontologie und Implantattherapie" (DGP). Juli 2011-Aug. 2014: Oberarzt der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen (komm. Direktor: Prof. Dr. Michael Hülsmann; Direktorin: Prof. Dr. Annette Wiegand). Juni 2012: Habilitation und Venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Georg-August-Universität Göttingen. Sep. 2014: Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsmedizin Leipzig (Direktorin: Prof. Dr. R. Haak); Schwerpunkt: Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de