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32. Symposion Praktische Kieferorthopädie - Ist die klassische Kieferorthopädie ein Auslaufmodell?
32. Symposion Praktische Kieferorthopädie
"Ist die klassische Kieferorthopädie ein Auslaufmodell?"

13.03.2020 - 14.03.2020
Marriott Hotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Funktionsdiagnostik und -therapie, Kieferorthopädie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Oralchirurgie, Zahnheilkunde allgemein
Fortbildungspunkte: 12

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Jens J. Bock, Dr. Björn Ludwig
Freitag, 13.03.2020
09:00-12:30
Vorkongress-Kurs: Orthodontic Treatment Mechanics for the 2020s, Dr. John Bennett
14:00-14:15
Begrüßung und Eröffnung, Dr. Jens J. Bock, Dr. Björn Ludwig
Ex versus Non - Ex: Lingual, vestibular und Aligner?
14:15-15:00
Extraktions - Behandlungen mit lingualer Apparatur, Prof. Dr. Dirk Wiechmann
15:00-15:45
Managing second premolar extraction cases, Dr. John Bennett
15:45-16:15
Kaffeepause
16:15-17:00
Aligner Orthodontie im Wechselgebiss, Dr. Julia Haubrich
17:00-17:45
Quo vadis Schienentherapie, Dr. Daniel Hellmann
19:00-22:00
Kongressparty im Funkturm (Exklusiv) inkl. Transfer, Essen, Trinken und Live-DJ
Samstag, 14.03.2020
Funktion, Kiefergelenk und Muskeln
09:00-09:45
Misserfolge rund ums Kiefergelenk - Ignoranz ist kein Segen!, Dr. Björn Ludwig
09:45-10:30
Der Zusammenhang zwischen Okklusion, kraniomandibulärer Dysfunktion und Körperhaltung wird zunehmend durch neurophysiologische Forschungsergebnisse gesichert. Sie zeigen auf, dass die Okklusion in unmittelbarer und vielfältiger Beziehung zum Bewegungssystem des Menschen steht. So können Störungen in der Okklusion Auslöser für chronische Schmerzzustände, insbesondere im Bereich der Wirbelsäule sein.
Im Vortrag werden die aktuellen neurophysiologischen Aspekte herausgearbeitet, die den interdisziplinären Kontext der Okklusion erschließen. Im Weiteren wird gezeigt, wie die bekannte zahnärztliche Funktionsdiagnostik um eine muskuloskelettale Diagnostik erweitert werden kann. Diese ermöglicht eine gezielte interdisziplinäre Kommunikation und Zusammenarbeit mit Manueller Medizin und Orthopädie, insbesondere dann, wenn die Okklusion Auslöser für Schmerzen oder Beschwerden im Bewegungsapparat ist.
Ist nach der Okklusionsschienentherapie eine okklusale Therapie notwendig, ist es mit der interdisziplinären kieferorthopädisch-restaurativen Rehabilitation möglich, auch äußerst komplexe Situationen mit möglichst geringem Behandlungsaufwand zu lösen. Hierbei trägt die Aligner-Orthodontie erheblich zur Präzision in der funktionsgerechten Rehabilitation bei.
10:30-11:15
Kaffeepause
11:15-12:00
Das Kiefergelenk ist ein besonderes Gelenk im menschlichen Körper. Während alle anderen Gelenke (Ausnahme mit dem Kiefergelenk: das Claviculosternalgelenk) durch Abgliederung entstehen, ist das Kiefergelenk ein Anlagerungsgelenk. Der Vorgang der Anlagerung wird im Vortrag besonders erklärt, denn daraus ergibt sich das Wachstumspotential des Kiefergelenks, welches im Rahmen von kieferorthopädischen Behandlungen genutzt werden kann. Dies betrifft nicht nur die klassische Funktionskieferorthopädie zur Zeit des Hauptwachstumsschubes, sondern auch bei erwachsenen Patienten ist noch Potential für die Anpassung im Kiefergelenk vorhanden.
Dysplasien des Kiefergelenks oder auch Unfallfolgen können allerdings äußerst ungünstige Folgen für die Positionierung der Mandibula nach sich ziehen.
Strukturbiologische Zusammenhänge, neue Einsichten in die Entwicklung und Beispiele aus der Praxis werden im Vortrag gleichermaßen vorgestellt.
12:00-12:45
Kiefergelenk und Kieferchirurgie , Prof. Dr. Dr. Peter Maurer
Die kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung ist ein etabliertes und gut dokumentierter Therapiekonzept in der Behandlung von skelettalen Dysgnathien. Erklärtes Behandlungsziel ist es, neben einem ästhetisch ansprechenden Ergebnis ein funktionelles Optimum der statischen und dynamischen Okklusion zu erreichen.
Die funktionelle Veränderung des Kiefergelenkes mit typischen Symptomen (Schmerzen, Knacken) sind häufig vergesellschaftete mit einer Retrogenie, Angle-Klasse-II mit flachen Kieferwinkel. Kontrovers wird der Effekt von Umstellungsosteotomien auf die Funktion des Kiefergelenkes bei Vorschädigung diskutiert. Studien bestätigen die Verschlechterung der Kiefergelenkfunktion bei Vorschädigung.
Vermehrt werden Ergebnisse von Umstellungsosteotomien mit offener Kiefergelenkchirurgie im Sinne einer chirurgischen Sanierung (Diskusreposition) publiziert. Exemplarisch werden Fälle demonstriert und das Therapiekonzept erörtert.
12:45-14:00
Mittagspause
Recht und Ethik
14:00-14:45
Ethik in der KFO - Dos and Don'ts, Prof. Dr. mult. Dominik Groß
14:45-15:30
Klassische KFO vor Gericht, Prof. Robert Fuhrmann
15:30-16:15
Kaffeepause
Update 3D: Fluch oder Segen
16:15-17:00
Mit der fortschreitenden fast omnipräsenten Digitalisierung haben sich alle Bereiche des täglichen Lebens fast vollständig verändert. Auch im Bereich der Kieferorthopädie haben sich mit den Neuentwicklungen der letzten Jahre enorme Möglichkeiten ergeben. Dennoch ist die vollständige Digitalisierung aller Prozesse eine enorme Herausforderung. Dieser Vortrag gibt nicht nur einen Einblick in den derzeitigen Stand der Technik, sondern es werden auch die spezifischen Schritte gezeigt, zur voll funktionsfähigen digitalisierten KFO-Praxis führen.
Erfahrungswerte in den Bereichen Intraoralscan, 3-D Druck, Herstellung von Alignern, Indirect Bonding und virtuelle Planung von Surgical Guides für die skelettale Verankerung im Gaumen werden mit praktischen Beispielen untermauert.
Es wird gezeigt, welche Stolperfallen es in der Technik und der Praxisorganisation gibt und wie man sie gekonnt umgeht.
Der How-To-Guide der digitalen Kieferorthopädie.
Ort:
Marriott Hotel Berlin, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 (0)30/22000-0, E-Mail: juliana.janzen@marriotthotels.com
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Jens J. Bock, Dr. Björn Ludwig
Dr. John Bennett
Großbritannien
Dr. Jens J. Bock
Fulda, Deutschland
1996 Approbation als Zahnarzt 2000 Promotion 2002 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie 2005 Diplomat of German Board of Orthodontics 2006 Jahresbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie 2006 Oberarzt Universitätspoliklinik für Kieferorthopädie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2008 Praxis in Fulda Referent verschiedener nationaler und internationaler Kurse und Vorträge Fachbeirat der Zeitschrift Quintessenz Kieferorthopädie Reviews für internationale Fachzeitschriften The Angle Orthodontist Journal of Applied Oral Science Indian Journal of Dental Research Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie zahlreiche nationale und internationale Publikationen Autor des Lehrbuchs: Grundlagen der Kieferorthopädie, Spitta Verlag 2005 Mitautor des Lehrbuchs: Selbstligierende Brackets, Thieme Verlag 2009
Dr. Wolfgang Boisserèe
Köln-Sürth, Deutschland
Dr. Wolfgang Boisserée ist ausgebildeter Zahntechniker und absolvierte sein Studium der Zahnheilkunde von 1980 bis 1985 an der Georg-August-Universität in Göttingen. 1988 erfolgte die Niederlassung in der eigenen, vom Vater übernommenen Praxis. Seit Beginn der zahnärztlichen Tätigkeit betreibt er intensive Fortbildung im In- und Ausland mit den Schwerpunkten zahnärztlicher Funktionslehre, Zusammenhänge zwischen dem kraniomandibulären System und Strukturen des Gesamtkörpers sowie funktionsgerechter Prothetik. In diesem Zusammenhang erfolgten umfangreiche Weiterbildungen in den Bereichen Manuelle Medizin und Osteopathie. Er ist Gründungsmitglied und Vorsitzender des Arbeitskreises "Zahn- und Mensch - Internationales Forum für innovative Zahnheilkunde" und hat diverse Beiträge zu Themen der Funktionslehre, interdisziplinärer rehabilitativer Zahnheilkunde und funktionsgerechter Prothetik veröffentlicht. 2012 erfolgte die Buchveröffentlichung "Kraniomandibuläres und Muskuloskelettales System" im Quintessenz-Verlag, zusammen mit Dr. Werner Schupp. Seit 2012 ist Dr. Boisserée Spezialist für Funktionsdiagnostik und Therapie (DGFDT), seit 2013 Lehrbeauftragter an der Medizinischen Universität Innsbruck und seit 2014 Master of Dental Science für Craniomandibuläre und Muskuloskelettale Medizin. Zudem referiert er in verschiedenen Ländern Europas, in Japan, China und Taiwan.
Dr. Philipp Eigenwillig
Deutschland
2002-2007 Studium der Zahnmedizin, Universität Greifswald 2008 Promotion zum Dr. med. dent. 2009-2012 Weiterbildung zum Fachzahnarzt für KFO 2012 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie 2012 Praxis in Brandenburg an der Havel seit 2015 nationale und internationale Referententätigkeit 2017 Entwicklung von "TADmatch" zur digitalen Insertionsplanung von Minischrauben im anterioren Gaumen (Kooperation mit Dr. B. Ludwig) 2019 KFO.digital - Fortbildungen und Workshops für Kieferorthopäden Schwerpunkte: Digitale Kieferorthopädie und 3D-Behandlungsplanung Kortikale Verankerung Lingualbehandlung Alignerbehandlung
Prof. Robert Fuhrmann
Deutschland
1960: geboren in Kaiserslautern. 1979-1988: Studium der Human- und Zahnmedizin. 1985: Promotion zum Dr. med. 1988: Aufnahme der kieferorthopädischen Fachausbildung in Fachpraxis. 1990: Promotion zum Dr. med. dent. 1991: Assistent, später Oberarzt an der RWTH - Aachen. 1993: Fachzahnarzt für Kieferorthopädie. 1995: Habilitation, Arnold-Biber-Preis der DGKFO. 1997: Tagungsbestpreis der Osteosynthesis group Strasbourg. 1999: Keynote lecturer der European Orthodontic Society. 2000: Keynote lecturer der Harvard Orthodontic Society. 2002: Ruf an die Martin - Luther - Universität Halle. 2003: Lehrstuhlinhaber für Kieferorthopädie. 2005: Keynote lecturer der European Society of Esthetic Dentistry. 2006: Jahresbestpreis der DGKFO. 2007: Keynote lecturer der European Begg Society. 2012: Jahresbestpreis der DGKFO Hauptarbeitsgebiete: Ästhetische, interdisziplinäre und forensische Kieferorthopädie, bildgebende Verfahren, Implantatverankerung und Grundlagenforschung. Homepage: www.kiss-orthodontics.de.
Prof. Dr. mult. Dominik Groß
Aachen, Deutschland
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil. Dominik Groß ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen und Inhaber des gleichnamigen Lehrstuhls. Seit 2008 leitet er das Klinische Ethik-Komitee des Universitätsklinikums Aachen und seit 2010 den Arbeitskreis Ethik der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Die Geschichte und Ethik der Zahnheilkunde gehört bereits seit 1990 zu seinen Arbeitsschwerpunkten.
Dr. Julia Haubrich
Deutschland
1996-2001: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. 2002: Promotion (Dr. med. dent.) in der kieferorthopädischen Abteilung der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg unter Prof. Dr. Irmtrud Jonas. 2002-2003: Allgemeinzahnärztliche Tätigkeit in einer zahnärztlichen Praxis in München und Karlsruhe. 2003-2005: Tätigkeit in der kieferorthopädischen Facharztpraxis Dr. Schupp in Köln / Fachzahnarztweiterbildung. 2006: Mitarbeiterin an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Charité Berlin unter Prof. Dr. R. R. Miethke. 2007: Fachzahnärztin für Kieferorthopädie in Köln Rodenkirchen in der Gemeinschaftspraxis Dr. Schupp, Dr. Wymar und Dr. Haubrich. 2007: Fachzahnarztanerkennung "Kieferorthopädie" der Zahnärztekammer Nordrhein-Westfalen Sonstiges: Zertifizierte Anwenderin der Invisalign-Behandlungsmethode mit internationaler Referententätigkeit für den Clinical Education Council von Align Technology in Europa und Asien Vorstands- und Gründungsmitglied sowie Tagungspräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (DGAO) Mitglied der deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) Mitglied der europäischen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (EAS) Lehrbeauftragte der Universität Innsbruck Co-Autor des Buches "Funktionslehre in der Kieferorthopädie" (ISBN: 3-928055-03-8) 2012 von Quintessenz Autor des Buches "Aligner Orthodontics" von Dr. Werner Schupp, Dr. Julia Haubrich, veröffentlicht 2015 im Quintessenz Verlag Editor der Zeitschrift "Journal of Aligner Orthodontics" erstmals erschienen 2017 im Quintessenz Verlag Zahlreiche Publikationen in nationalen und internationalen Zeitschriften sowie diverse Posterveröffentlichungen.
Dr. Daniel Hellmann
Würzburg, Deutschland
2003: Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk (HWK Düsseldorf). 2008: Staatsexamen an der HHU Düsseldorf und Approbation. 2008-2009: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Düsseldorf. 2009-2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Heidelberg. 2011: Promotion zum Dr. med. dent. durch die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 2011: Verleihung des Baden-Württemberg Zertifikates für Hochschuldidaktik. 2012: Aufnahme als Habilitand durch die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Thema: Neuromuskuläre Grundlagen der Funktion des craniomandibulären Systems unter Einbeziehung klinischer Fragestellungen. 2012-2016: Niedergelassene Tätigkeit im Team der "Zahnärzte in Wirtschaftszentrum", Aalen. 2014: Ernennung zum Spezialisten für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT). Seit 2017: Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Würzburg.
Dr. Björn Ludwig
Deutschland
Studium der Zahnmedizin in Heidelberg. Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main. Niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach. Lehrbeauftragter der Universität Homburg/Saar. Herausgeber der Fachbücher: "Miniimplantate in der Kieferorthopädie", Quintessenz-Verlag, Berlin "Selbstligierende Brackets-Konzepte und Behandlung", Thieme Verlag, Stuttgart. Mitherausgeber Journal of Clinical Orthodontics (JCO). Mitherausgeber Journal of Orthodontic Science (JOS). Mitherausgeber Mexican Journal of Orthodontics. Schriftleiter Quintessenz KIEFERORTHOPÄDIE. Wissenschaftliche Schwerpunkte: skelettale Verankerung (Verlustraten und Biomechaniken) 3D Bildgebung (Überlagerungstechniken, FEM, etc.).
Prof. Dr. Dr. Peter Maurer
Deutschland
Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski
Berlin, Deutschland
1978-1983: Studium der Zahnheilkunde und Medizin in Göttingen und Minneapolis (Minnesota, U.S.A.). 1983-1989: Wissenschaftliche Grundausbildung im Zentrum Anatomie der Universität Göttingen (Promotion) und Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in der Abt. Kieferorthopädie des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen. 1989: Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen. 1990-1992: Oberarzt der Abt. Kieferorthopädie des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen. Seit 1992: Professor und Direktor der Abt. Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin Gastprofessor an der University of California at San Francisco und an der Universität Turku (Finnland). Seit 1992: als Kieferorthopäde teilzeit in Gemeinschaftspraxis tätig. Seit 2012: Präsident der EurAsian Association of Orthodontists (EAO). 2015-2018: 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Hauptforschungsgebiete: Craniofaciale Morphogenese, Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie, Biologische Grundlagen der praktischen Kieferorthopädie Zahlreiche Originalpublikationen, Buchbeiträge und Lehrbücher zu Fragen der Grundlagenforschung, der strukturbiologischen Grundlagen zahnärztlichen Handelns und praktische klinische Beiträge aus dem Bereich der Kieferorthopädie Referententätigkeit zur kieferorthopädischen Weiterbildung in verschiedenen Fortbildungsinstituten Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Fachredaktionen.
Prof. Dr. Dirk Wiechmann
Bad Essen, Deutschland
Ihre Buchung:Preis:Summe:
Kieferorthopäde/Zahnarzt 360.00 EUR  EUR
Vorbereitungsassistent/in mit Nachweis der KZV oder Zahnärztekammer 215.00 EUR  EUR
bitte per Email an: berthold@quintessenz.de oder per Fax: 030-761 80 621
Vorkurs am Freitag, 09:00-12:00 150.00 EUR  EUR
Kongressparty am Freitag für Teilnehmer (Limitierte Teilnehmerzahl) 95.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
inkl. Bustransfer Marriott Hotel - Funkturm - Marriott Hotel, Essen, Getränke und Live-DJ
Der Veranstalter behält sich vor, die Abendveranstaltung bei zu geringer Teilnehmerzahl, bis 6 Wochen vor Kongress abzusagen.
Rechnungssumme:   EUR

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