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8. Snow-Dent
8. Snow-Dent

30.01.2020 - 01.02.2020
Hotel Suvretta House, St. Moritz, Schweiz

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Ästhetische Zahnheilkunde, Fachübergreifend, Implantologie, Oralchirurgie, Zahnheilkunde allgemein, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 21

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Donnerstag, 30.01.2020
Hauptprogramm
13:00-13:10
Begrüßung, Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Moderation, Prof. Dr. Stefan Fickl
13:10-13:50
Freies Schleimhaut-Transplantat bei Zahn und Implantat: Gibt es da Unterschiede?, Dr. Stephan Rebele
13:50-14:30
Laser in der Zahnmedizin - eine teurer Zusatz, nur Marketing oder Vorteile für Behandler und Patient?
Erhalten Sie einen Einblick über die Einsatzmöglichkeiten der Er-YAG und CO2 Laser. Wo macht es Sinn einen Laser einzusetzen, als zusätzliches Instrument und Werkzeug, oder als Alternative und Verbesserung zu herkömmlichen Behandlungsmethoden. Schleimhautbehandlungen und Chirurgie ohne Schwellung/ Schrumpfung und postoperative Infekte - geht das überhaupt?
14:30-15:10
Diskussion mit allen Referenten
15:10-15:40
Pause
Moderation, PD Dr. Dr. Michael Payer
15:40-16:20
Ist Tissue Engineering ein Thema mit dem wir Praktiker uns heute schon beschäftigen müssen?, Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake
16:20-16:50
Diskussion mit allen Referenten
Nichtfachlicher Vortrag
18:45-19:30
Mittlerweile sind charismatische Rechtsmediziner als Protagonisten von Krimis aus dem allabendlichen Fernsehprogramm nicht mehr wegzudenken. Sie ermitteln selbstständig oder im Team mit dem Kommissar und klären die Verbrechen auf.
Doch inwieweit entspricht dies mediale Bild der Wirklichkeit? Wir geben Ihnen Einblicke in die kriminalistische und rechtsmedizinische Spurensuche am und im Menschen.
Abendveranstaltung
19:30
Welcome Reception und Dinner im Hotel mit allen Referenten
Freitag, 31.01.2020
Moderation, Dr. Stephan Rebele
08:30-09:05
Sofortimplantate haben sich über die letzten Jahre zunehmend auch im Bereich der ästhetischen Zone als ein veritables Mittel zur Versorgung von nicht-erhaltungswürdigen Zähnen durchgesetzt. Durch umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten und auch verbesserte Protokolle und Materialien scheint dieses Verfahren mit relativ geringer Patientenmorbidität zu sehr guten Ergebnissen insbesondere in ästhetischer Hinsicht zu führen.
Auf der anderen Seite ist bekannt, dass die Extraktionsalveole Veränderungen über die Zeit zeigt. So weisen die meisten wissenschaftlichen Arbeiten daraufhin, dass die bukkale Lamelle verlorengeht über die ersten drei Monaten des Heilungsprozesses. Somit ist eine fehlende bukkale Abdeckung des Implantates möglich, was die langfristige Stabilität der Implantatfixtur nachhaltig negativ beeinflußen kann. Es ist jedoch durch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Arbeiten bekannt, dass bei intakter bukkaler Lamelle dieser Schrumpfungsprozess z.B. durch die Augmentation mit eine schwer-resorbierbaren Knochenersatzmaterial kompensiert werden kann. Kontrovers wird diskutiert, ob dies auch bei initialem Fehlen der bukkalen Lamelle möglich ist. Ziel dieses Vortrages ist das Aufzeigen der Stand der Literatur zum Thema Sofortimplantate und die kontroverse Beleuchtung des Bereiches des bukkalen Lamelle.
09:05-09:40
Weichgewebige Veränderungen zählen noch heute zu den ästhetischen "Königsdisziplinen" in der plastisch-parodontalen (periimplantären) Chirurgie. Speziell die Rezessionsdeckung sowie die Verbreiterung und Verdickung der keratinisierten Gingiva stellt den Behandler oft vor nicht vorhersagbare Herausforderungen.
Obwohl das subepitheliale Bindegewebstransplantat und das freie Schleimhauttransplantat immer noch der Goldstandard der Weichgewebsaugmentate darstellt, wird der Ruf nach Alternativen vor allem deshalb lauter, weil die Entnahme der Gewebe und damit verbundene "Unannehmlichkeiten" für den Patienten entfallen. Desweiteren Sind die bei der Entnahme gewonnenen Transplantate von teilweise nicht vorhersagbarer Gewebequalität und der damit verbundene Einheilmodus oft ebenso nicht prognostizierbar.

Ziel des Vortrages ist es, für beide Gewebearten Alternativmaterialien auf wissenschaftlicher Basis, aber unter "alltagstauglicher Routine" zu diskutieren und deren Indikationen kritisch zu bewerten.
Das anschließende Videotutorial demonstriert das Step by Step Prozedere beim klinischen Einsatz artifizieller Weichgewebematrixe.
09:40-10:10
Pause
10:10-10:45
Der wichtigste ätiologische Faktor periimplantärer Erkrankungen mit Knochenabbau ist die Biofilmakkumulation und die damit verbundene entzündliche Erkrankung der Gewebe um osseointegrierte Implantate. Hierbei wird zwischen einer periimplantären Mukositis und einer Periimplantitis unterschieden. Erstere bezeichnet eine reversible Entzündung der das Implantat umgebenden Weichgewebe. Bei der Periimplantitis kommt es zusätzlich zu einem progressiven Knochenverlust um das osseointegrierte Implantat. Der therapeutische Ansatz zur Behandlung einer periimplantärer Erkrankungen ist folglich in einer konsequenten Infektionskontrolle durch Biofilmentfernung und in weiteren antientzündlichen Maßnahmen zu finden. Aufgrund der Morphologie der Implantatoberflächen sind jedoch neben einer konservativen Therapie häufig chirurgische Maßnahmen indiziert. Hierzu können resektive oder regenerative Verfahren angewendet werden, um einen weiteren Gewebeverlust im Bereich der Implantate zu vermeiden. In dem Vortrag soll Überblick über unterschiedliche Techniken zur konservative und chirurgischen Therapie und Prophylaxe periimplantärer Entzündungen gegeben werden.
10:45-11:25
Diskussion mit allen Referenten
Moderation, Dr. Claude Andreoni
Videos zum Vortrag vom Vormittag:
16:30-16:50
Sofortimplantate , Prof. Dr. Stefan Fickl
In dieser Videosession werden verschiedene Ansätze zur Sofortimplantation gezeigt und ein klinisches Prozedere verdeutlicht. Die Videosession umfasst die chirurgische Versorgung sowie die provisorische und definitive prothetische Versorgung.
16:50-17:10
Weichgewebeaufbauten mit Xenograft , Dr. Sven-Marcus Beschnidt
Weichgewebige Veränderungen zählen noch heute zu den ästhetischen "Königsdisziplinen" in der plastisch-parodontalen (periimplantären) Chirurgie. Speziell die Rezessionsdeckung sowie die Verbreiterung und Verdickung der keratinisierten Gingiva stellt den Behandler oft vor nicht vorhersagbare Herausforderungen.
Obwohl das subepitheliale Bindegewebstransplantat und das freie Schleimhauttransplantat immer noch der Goldstandard der Weichgewebsaugmentate darstellt, wird der Ruf nach Alternativen vor allem deshalb lauter, weil die Entnahme der Gewebe und damit verbundene "Unannehmlichkeiten" für den Patienten entfallen. Desweiteren Sind die bei der Entnahme gewonnenen Transplantate von teilweise nicht vorhersagbarer Gewebequalität und der damit verbundene Einheilmodus oft ebenso nicht prognostizierbar.

Ziel des Vortrages ist es, für beide Gewebearten Alternativmaterialien auf wissenschaftlicher Basis, aber unter "alltagstauglicher Routine" zu diskutieren und deren Indikationen kritisch zu bewerten.
Das anschließende Videotutorial demonstriert das Step by Step Prozedere beim klinischen Einsatz artifizieller Weichgewebematrixe.
17:10-17:30
Periimplantitis: Resektive/regenerative Therapie, PD Dr. Dr. Michael Payer
17:30-18:15
Diskussion mit allen Referenten
Abendveranstaltung
19:30
Hüttenabend
Samstag, 01.02.2020
Moderation, Dr. Sven-Marcus Beschnidt
08:30-09:05
Risse und Frakturen sowohl bei vitalen wie devitalen Zähnen stellen heute angesichts zunehmender Lebenserwartung und abnehmendem Parodontalerkrankungsbefall Hauptgründe für den Rekonstruktionsbedarf in Form von Teilkronen, Vollkronen und Implantatersatz dar. Das Referat analysiert Ursachen und Folgen von Rissen und Frakturen im Kronen- und Wurzelbereich. Die richtige Befundung und Diagnose sind entscheidend für die Wahl einer nachhaltigen Therapie. DVT-CT's sind häufig sehr hilfreich für die korrekte Differentialdiagnose und Prognose. Ausgehend von zahlreichen Patientenfällen wird das klinische Konzept für die optimale Therapie im Front- und Seitenzahngebiet vorgestellt.
Diskutiert wird insbesondere auch die Wichtigkeit der Materialwahl und des Präparationskonzeptes für indirekte Restaurationen im Seitenzahngebiet.
09:05-09:40
Bisshebung: Was ist das ideale Material? , Prof. Dr. Jan-Frederik Güth
Die restaurative Wiederherstellung einer verlorengegangenen Vertikaldimension der Okklusion (VDO), stellt das restaurative Team häufig vor große Herausforderungen. Eine Zentrale Frage, neben der Abstimmung des häufig interdisziplinären klinischen Behandlungsablaufs, betrifft die Wahl des Materials. Dabei geht die Entscheidung für ein klinisches Vorgehens Hand in Hand mit der Entscheidung für ein spezielles Restaurationsmaterial - mit allen Vor- und Nachteilen und es spielen viele klinische, aber auch Materialseitige Faktoren eine entscheidende Rolle. Diese es gilt es kritisch gegeneinander abzuwägen. Der Vortrag stellt heute verfügbare Materialoptionen und Konzepte anhand verschiedener Parameter und klinischer Beispiele gegenüber, diskutiert die spezifischen Vor- und Nachteile und versucht zu erörtern, was das ideale Material bei Bisshebungen bieten sollte.
09:40-10:10
Pause
10:10-10:45
Obwohl Komposits ursprünglich für die Versorgung von kleinen Zahnhartsubstanzdefekten im Sinne der minimalinvasiven Zahnmedizin entwickelt worden sind, lassen sich mit diesen Materialien auch ausgedehnte Einzelzahnrestaurationen im ästhetischen Bereich realisieren. Der Vortrag wird auf die Philosophie, die klinischen Vorgehensweisen, sowie auf die Indikationen und die Limiten der Kompositrestaurationen im ästhetischen Bereich eingehen.
10:45-11:30
Diskussion mit allen Referenten
Moderation, Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
16:30-18:00
Behandlungsplanung mit allen Referenten
18:00
Abschied und Ausblick auf den 9. SnowDent 2022, Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Ort:
Hotel Suvretta House, Via Chasellas 1, 7500 St. Moritz, Schweiz, Tel.: +41 (0)818 / 36 36 36, Fax: +41 (0)818 / 36 37 37, E-Mail: info@suvrettahouse.ch, www.suvrettahouse.ch
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Dr. Claude Andreoni
Schweiz
1977 - 1982 Studium der Zahnmedizin an der Universität Zürich. 1982 - 1984 Assistent an der Abteilung für Kariologie, Parodontologie und Präventivzahnmedizin (Vorsteher Professor Mühlemann / Professor Lutz), Uni Zürich. 1984 Promotion zum Doktor der Zahnmedizin bei Professor Schärer. "Qualitative und Semiquantitive Bestimmung der Bakterienflora bei Patienten mit oralen Implantaten" (Leitung: Professor J. Strub). 1984 - 1988 Assistent und Lehrbeauftragter an der Abteilung Kronen-Brücken-Prothetik, Teilprothetik und Materialkunde (Vorsteher Professor Schärer), Uni Zürich. 1989 - 1990 Gemeinschaftspraxis mit Dr. Beat Guggisberg Seit 1991 Gemeinschaftspraxis mit Dr. Thomas Meier, Schwerpunkt in Implantologie und rekonstruktiver Zahnheilkunde. 1992 - 2000 Instruktor für Implantologie an den Zahnmedizinischen Instituten der Universitäten Zürich und Basel. Seit 1993 Lehrbeauftragter an der Dentalhygiene Schule Zürich für das Fach Implantologie. 1994 Promotion zum Fachzahnarzt für Rekonstruktive Zahnmedizin. 1994 - 2004 Sekretär der Schweizerischen Gesellschaft für orale Implantologie SGI Seit 1999 Vizepräsident der Zahnärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich - ZGZ und Präsident deren Fortbildungskommission. 2008 - 2014 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für orale Implantologie SGI. 2011 Weiterbildungsausweis (WBA) für orale Implantologie SSO. Seit 2013 Mitglied des Büros für zahnärztliche Weiterbildung SSO
Dr. Sven-Marcus Beschnidt
Baden-Baden, Deutschland
1990 - 1995 Studium der Zahnmedizin am Universitätsklinikum der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br. 1996 - 1998 Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Zahn-, Mund- und Kieferklinik des Universitätsklinikums Freiburg. 1997 Promotion zum Dr. med. dent. 1999 Oberarzt und Ernennung zum akademischen Rat. 2001 Ernennung zum qualifiziert fortgebildeten Spezialisten für Prothetik (DGPRO). 2002 - 2003 Praxis Dr. Axel Kirsch & Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Filderstadt. 2002 - 2005 Erteilung des Lehrauftrages im Fach Implantatprothetik am Universitätsklinikum Freiburg. 2004 Zertifizierung der DGI im Fach Implantologie und Erlangung des Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie durch den BDIZ. Seit 2004 Niederlassung in eigener privatzahnärztlicher Praxis in Brenner's Park-Hotel & Spa, Baden-Baden. Seit 2005 Affiliate Member der European Academy of Esthetic Dentistry. 2005 - 2007 Externer Oberarzt, Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Freiburg. Seit 2007 Active Member European Academy of Esthetic Dentistry (EAED). Seit 2009 Mitglied PIP Editorial Advisory Board.
Dr. Oliver Centrella
Oberrieden, Schweiz
Zahnmedizinstudium Uni Basel 1993-1998. Dissertation über Lot und Laserverbindungen. Assistenzzahnarzt Privatpraxis Schwyz 1998-99. Von 1999-2003 Assistenzzahnarzt Rekonstr. Zahnmedizin, Oralchirurgie und Laserzahnmedizin bei Prof Jäger und Dr. Zimmerli. Seit 2003 Privatpraxis in Oberrieden ZH. WBA Implantologie
Prof. Dr. Stefan Fickl
Würzburg, Deutschland
Prof. Fickl studierte Zahnmedizin an der Universität Erlangen. Von 2004 bis 2007 absolvierte er eine Weiterbildung im Bereich Parodontologie und Implantologie im Institut für Parodontologie und Implantologie, München (Dres. Bolz, Wachtel, Hürzeler, Zuhr) und ist seit 2007 Spezialist für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie. Von 2007 bis 2009 war Prof. Fickl Teil des Lehrkörpers der Abteilung für Parodontologie und Implantologie unter Dr. Dennis Tarnow an der New York University in New York, USA. Ende 2009 wurde er Oberarzt an der Abteilung für Parodontologie der Universität Würzburg, erhielt seine Habilitation im Jahre 2011 und wurde 2017 zum außerplanmäßigen Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg berufen. Seit 2018 ist er zusätzlich in privater Praxis in Fürth niedergelassen. Prof. Fickl ist Referent auf nationaler und internationaler Ebene in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, sowie Verfasser von zahlreichen internationalen Publikationen und Buchbeiträgen.
Dr. Ueli Grunder
Zürich, Schweiz
Dr. Ueli Grunder received his DMD degree from the University of Zurich, Switzerland, in 1982. His post-graduate education in advanced fixed prosthodontics also came from the University of Zurich, where he is senior lecturer since 1987. He is a certified specialist for reconstructive dentistry. He maintains a private practice together with Thomas Gaberthüel since 1989 in Zollikon-Zurich and has published numerous papers and extensively lectured nationally and internationally on the surgical and prosthetic aspects of implant dentistry. Dr. Grunder is Past-President of the Swiss Society of Oral Implantology (SSOI) and Past-President of the European Academy of Esthetic Dentistry (EAED).
Prof. Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland
2019: Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor der LMU München 2017: Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro) 2015: Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirektor (Leitender Oberarzt) Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. Daniel Edelhoff) Klinikum Innenstadt der LMU München 2014: Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie" - "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt 2013: Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences) 2011: Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.) 2009: Untersucher im Projekt "Digimprint": "Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von strukturoptimiertem Zahnersatz" Förderung durch BMBF: FörderKz 13 N 9659. 2008: Promotion zum Dr. med. dent. Ludwig-Maximilians Universität München (magna cum laude) 2007: Approbation (Gesamtnote sehr gut) Mitgliedschaften: DGZMK, DGPro (Rechnungsprüfer), DGI (Komitee P. und W. sowie Nexte Generation), ADT (Stellv. Präsident) Affiliate Member EAED Preise: Wissenschaftspreis der AG Keramik 2016 Certificate of Excellence in Reviewing (Clin Oral Invest) Publikationen: > 60 Pubmed gerankte internationale Publikationen, Overall Impact > 100 Reviewer für multiple internationale Fachjournale.
Prof. Dr. Ivo Krejci
Genève, Schweiz
1992-1998: Leiter des Bereiches konservierende Zahnmedizin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrum für ZMK-Heilkunde der Universität Zürich. 1998: Ordinarius, Vorsteher der Division für Kariologie und Endodontologie, Universität Genf. 2009: Präsident, Ecole de Médecine Dentaire, Universität Genf. 2011: Wissenschaftlicher Verantwortlicher der Dentalhygieneschule Genf.
KHK Christof Lehmkühler
Berlin, Deutschland
Nach Abitur und Studium (Physik + Sport) schließlich 1992 Fachhochschulstudium zum gehobenen Dienst der Kriminalpolizei in Berlin. Seit 1997 Sachbearbeiter (Kriminalhauptkommissar) beim LKA 11 in Berlin (Morddezernat). Spezialisiert auf die Tatortbefunderhebung, sowie auf die Aus- und Fortbildung von Polizei, Justiz, Notärzten und Rettungsdiensten. Vorträge im In- und Ausland (Türkei, Polen, Estland, Marokko).
Dr. Konrad H. Meyenberg
Zürich, Schweiz
Konrad Meyenberg studierte Zahnmedizin an der Universität Zürich. Anschließend an 3 Jahre Privatpraxis absolvierte er ein 4-Jahres-Programm in rekonstruktiver Zahnheilkunde an der Abteilung für Kronen- und Brückenprothetik in Zürich bei Prof. P. Schärer. Seine klinischen Schwerpunkte in der Privatpraxis liegen in der aktuellen rekonstruktiven Zahnheilkunde. Zusammen mit den Praxispartnern Marco J. Imoberdorf & Christian Ramel (Parodontologie, Implantologie) und Frank Paqué (Endodontie) werden vor allem rekonstruktiv-aesthetisch anspruchsvolle Fälle behandelt. Aktiv-Mitglied der European Academy of Esthetic Dentistry, der Academy of Osseointegration, der SGI, der SSRD und Spezialist SSRD/SSO und EDA für rekonstruktive Zahnheilkunde. Mitglied der Editorial Boards und als Reviewer tätig für folgende Journals: The International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry, Compendium of Continuing Education in Dentistry, European Journal of Esthetic Dentistry, Implantologie und Teamwork.
Dr. Lars Oesterhelweg
Berlin, Deutschland
Lars Oesterhelweg studierte Humanmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Von 2001 bis 2006 absolvierte er die Weiterbildung zum Facharzt Rechtsmedizin im Pathologischen Institut des Klinikums St.-Jürgen-Straße in Bremen und dem Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Anschließend an die Facharzt Weiterbildung folgte eine zweijährige Tätigkeit im Forschungsprojekt "Virtopsy" des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern. Seit 2009 ist Lars Oesterhelweg als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor am Institut für Rechtsmedizin der Charité in Berlin tätig. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind neben der gesamten forensischen Medizin und Pathologie der Einsatz von bildgebenden Verfahren in der Rechtsmedizin sowie die Identifizierung von Verstorbenen bei Großschadenslagen. Er ist Mitglied des Vorstandes der International Society of Forensic Radiology and Imaging und des Editorial Boards der Zeitschrift Forensic Imaging. Ferner ist er Bestandteil des Kernteams der Rechtsmediziner der Identifizierungskommission des deutschen Bundeskriminalamtes (DVI Germany).
PD Dr. Dr. Michael Payer
Graz, Österreich
Seit 2016 stellv. Leiter der klinischen Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie der Univ. Klinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit der Medizinischen Universität Graz. Seit 2014 assoziierte Professur an der klinischen Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie der Univ. Klinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit der Medizinischen Universität Graz. 2013: Forschungsaufenthalt an der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik und Materialkunde der Universität Zürich, Schweiz. 2012: Gast-Professor am Prince Phillip Dental Hospital, Dept. Implant Dentistry & Oral Rehabilitation, University of Hong Kong 2011: Forschungsaufenthalt an der Klinik für Orale Chirurgie der Heinrich Heine Universität, Düsseldorf. Seit 04/2010: Privatdozent an der klinischen Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie der Univ. Klinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit der Medizinischen Universität Graz. 2009: DGI-APW Implantologie Curriculum (Germany). 2005-2010: Assistent an der klinischen Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie der Univ. Klinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit der medzinischen Universität Graz. 2003-2006: Doktoratstudium der medizinischen Wissenschaften MedUni-Graz. 2004-2005: Postdoctoral research fellow am Department für Zell-Biologie, Histologie und Embryologie, Zentrum für Molekulare Medizin, MedUni Graz. Seit 2004: Privatpraxis in Graz. 1998-2004: Diplomstudium Zahnmedizin, Medizinische Universität Graz. 2000: Forschungsaufenthalt am Department of Maxillofacial Surgery, University of Pittsburgh (UPMC), USA. 1994-2000: Diplomstudium Humanmedizin, Karl-Franzens Universität, Graz.
Dr. Stephan Rebele
Dinkelsbühl, Deutschland
Dr. Stephan Rebele, Jahrgang 1981, studierte von 2002 bis 2008 Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach seinem Studium absolvierte er eine 4-jährige Weiterbildung im Bereich Parodontologie unter Prof. Hürzeler und Dr. Zuhr in München. 2012 kehrte er als zahnärztlicher Assistent in der Praxis seines Vaters in seine Heimatstadt Dinkelsbühl zurück. Von 2014 bis 2015 besuchte er während einem 1-jährigen Forschungs- und Lehraufenthalt als visiting fellow innerhalb der Abteilung für Parodontologie die School of Dental Medicine der University of Pennsylvania in Philadelphia / USA. 2015 erfolgte die Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Seit 2017 ist Dr. Rebele, nach Übernahme von seinem Vater, in eigener Praxis niedergelassen in Dinkelsbühl. Neben seiner Praxistätigkeit publiziert er wissenschaftliche Beiträge und referiert zu Themen der klin. Parodontologie und Implantologie. Von 2012 bis 2018 war Dr. Rebele Mitglied des DG PARO Junior Committees.
Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake
Göttingen, Deutschland
1989-1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. Dr. J.-E. Hausamen). 1995: Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. 1995: Habilitation für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. 1997: Ernennung zum leitenden Oberarzt. 2000: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. 2000: Ruf auf die C4-Professor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Georg-August Universität in Göttingen. 2001: Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Georg-August-Universität Göttingen.
Ihre Buchung:Preis:Summe:
Zahnarzt/Zahnärztin
inkl. 2,5 Tage Kongress, Kaffeepausen, Welcome Reception und Hüttenabend*, exkl. Begrüßungsdinner.
Bitte teilen Sie uns mit, an welchen Events Sie teilnehmen möchten!
925.00 EUR  EUR
Tageskarte Donnerstag, 30.01.20
inkl. Kongress am Donnerstagnachmittag, Kaffeepause und Welcome Reception, exkl. Begrüßungsdinner
260.00 EUR  EUR
Tageskarte Freitag, 31.01.20
inkl. Kongress am Freitag, Kaffeepause und Hüttenabend*
450.00 EUR  EUR
Tageskarte Samstag, 01.02.20
inkl. Kongress am Samstag
295.00 EUR  EUR
Begrüßungsdinner am Donnerstag
inkl. Getränken zum Dinner, zusätzliche Buchung erforderlich
195.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Begleitperson
für den nichtfachlichen Vortrag am Donnerstag und die Welcome Reception sowie den Hüttenabend* am Freitag
325.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
*inkl. Berg- und Talfahrt, Aperó, Essen, Getränke und Live Musik
Alle Preise verstehen sich inkl. 7,7% MwSt.
Eine Verrechnung oder Teilauszahlung nicht in Anspruch genommener Abendveranstaltungen ist leider nicht möglich.
Bitte beachten Sie außerdem, dass das Hotel (für die Welcome Reception und das Dinner) ab 17.00 Uhr den Dresscode "Dunkler Anzug" verlangt.
Rechnungssumme:   EUR

Allgemeine Buchungsbedingungen:
Anmeldungen sind vor Ort nur noch nach telefonischer Rücksprache möglich!

Allgemeine Bedingungen
Anmeldeschluss: 6.1.2020. Bis zum 11. Januar sind Anmeldungen nur noch nach telefonischer Rückfrage in Berlin und danach nur noch vor Ort an der Tageskasse möglich.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung bei der Quintessenz Verlags-GmbH ist die Kongressanmeldung für Sie
verbindlich. Sie erhalten umgehend eine Kongressbestätigung/Rechnung.
Für die Quintessenz Verlas-GmbH tritt die Verbindlichkeit erst mit dem Eingang der Zahlung ein.
Die Veranstalter gewähren dem Kunden außerdem die Möglichkeit, bis zu 6 Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn gegen eine Gebühr von EUR 40,- zu stornieren. Bei Stornierungen nach Ablauf dieser Frist oder bei Nicht-Teilnahme kann keine Rückzahlung erfolgen. Dem Kunden bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass die Veranstalter durch die Stornierung des Kunden kein oder ein geringerer als der vorgenannte pauschalierte Schaden entstanden ist.
Der Kunde darf sich durch eine andere Person an der Teilnahme der Veranstaltung vertreten lassen.
Die vollständigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf www.quintessenz.de/agb_event.php

Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de
Web: https://www.quintessenz.de