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34. Berliner Zahnärztetag - Endodontie - weil mehr geht, als man denkt - Verlässliches Wissen für den Praxisalltag
34. Berliner Zahnärztetag
"Endodontie - weil mehr geht, als man denkt - Verlässliches Wissen für den Praxisalltag"

21.02.2020 - 22.02.2020
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker, Praxis-Teams
Fortbildungspunkte: 14

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Der '34. Berliner Zahnärztetag' findet in Kooperation mit der Zahnärztekammer Berlin statt.

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Jörg Schröder
Freitag, 21.02.2020
12:00-13:00
Begrüßungskaffee in der Dentalausstellung
BZÄT Programm
13:00-13:15
Begrüßung & Einführung, Dr. Karsten Heegewaldt, Dr. Alexander Ammann, Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Jörg Schröder
13:15-13:55
Über 120 Jahre schon begleitet die endodontische Röntgendiagnostik den dentalen Alltag. Ein Randgebiet der Zahnmedizin, dem die ihm angemessene fachspezifische Aufmerksamkeit in der Regel verwehrt bleibt. Zu banal und einfach erscheint die medizinisch-technische Verrichtung, in vielen Fällen nicht einmal vom Behandler selbst durchgeführt. Zudem häufig den gewohnten und geplanten effizienten Arbeitsablauf unterbrechend oder sogar hemmend. Daran hat auch der Wechsel vom analogen zum digitalen Bild nichts grundsätzlich geändert. Hinzu kommt die Problematik der obligat in Kauf zu nehmenden Strahlenbelastung im Scheinwerferlicht progredient zunehmender Sensibilität der Patienten, die Thematik betreffend, begleitet von sensationsheischender Berichterstattung in den Medien. Bleibt noch die Kostenproblematik - teure Röntgengeräte, Speicherfolien und Sensoren, teilweise mit geplanter oder zumindest geduldeter vorzeitiger Obsoleszenz. Dem steht eine restriktive Kostenpolitik der gesetzlichen und privaten Krankenversicherer gegenüber.

Die skizzierte Gemengelage berücksichtigend ist der Vortrag daher nicht das von einer Vielzahl von Kongressen der Vergangenheit hinreichend bekannte Repetitorium physikalischer Grundlagen-Parameter, vielmehr der Versuch einer alternativen pragmatisch-praxisrelevanten Herangehensweise. Warum und wie binde ich eine zeitgemäße Röntgendiagnostik in mein Behandlungskonzept ein? Was benötige ich hierzu zwingend, worauf kann oder gar sollte ich verzichten?
13:55-14:35
Die Wurzelkanaltopografie jedes Zahns ist einzigartig. Nur mit einer Kombination aus endodontischer Expertise, guter Röntgentechnik und dentalen OP-Mikroskopen lassen sich wichtige Ausprägungen der Wurzelkanalsysteme erkennen, so dass die Behandlungsstrategie darauf abgestellt werden kann. Aber selbst dann bleibt die Vollständigkeit von Aufbereitung und Obturation in vielen Fällen eher ein angestrebtes Modell als die Realität. Aufzweigungen, ausgeprägte apikale Krümmungen und geringer Querschnitt können die Erschließung erschweren. Isthmen, längliche oder irreguläre Querschnittsformen, Seitenkanäle, Deltae und "zusätzliche Wurzelkanäle" können sich der Wahrnehmung und damit der Erschließung entziehen. Dabei stimmt die Einschätzung des Behandlers von der Topografie nicht immer mit der tatsächlich vorhandenen überein.
Spezielle Herausforderungen bestehen hinsichtlich der Obturation. Diese entstehen durch eingeschlossene Luft oder dann, wenn mehrere Gleitpfade in einer Wurzel präpariert werden und diese sich überlagern.
14:35-15:15
Foramen minor, Foramen major, apikales Foramen, Apex, radiologischer Apex, physiologischer Apex, Konstriktion - die reinste begriffliche Verwirrung für die apikale Wurzelanatomie!?

Die präzise und exakte Bestimmung der Arbeitslänge ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche endodontische Therapie. Die Arbeitslänge ist definiert als der Abstand von einem koronalen Referenzpunkt bis zu dem Punkt, an dem die Wurzelkanalpräparation und -obturation enden sollen. Wo genau die apikale Konstriktion, eine physiologisch-morphologische Landmarke liegt und wie man sie reliabel ermittelt und während der gesamten Wurzelkanalbehandlung beibehält, wird im Vortrag beleuchtet. Des Weiteren werden die aktuell etablierten Methoden hinsichtlich der Praktikabilität und Genauigkeit evaluiert und bewertet.
15:15-15:30
Diskussion, Dr. Jörg Schröder, Dr. Hans-Willi Herrmann, Dr. Holm Reuver, Prof. Dr. Sebastian Bürklein
15:30-16:00
Pause / Dentalausstellung
16:00-16:40
Initiale Schmerzbehandlung , Dr. Martin Brüsehaber M.Sc.
Wurzelkanalbehandlungen gehören zum Spektrum täglich durchgeführter zahnärztlicher Behandlungen. Insbesondere endodontisch bedingte Schmerzfälle stellen häufig komplexe Herausforderung dar - von der Diagnostik und erschwerten Anästhesie bis zur Therapie und medikamentösen Nachsorge.
Das Wissen um die Ätiologie der Erkrankung und das diagnostische Vorgehen ist die Grundlage für eine sichere Diagnosestellung, welche auch in endodontischen Schmerzfällen fast immer möglich ist. Der Vortrag beleuchtet die diagnostische Systematik, Behandlungstechniken zur initialen Behandlung von endodontisch bedingten Schmerzfällen mit Hinweisen zur effektiven Anästhesie sowie Vorgaben zur medikamentösen Nachsorge.
16:40-17:20
Desinfektion - der Schlüssel zum Erfolg , Prof. Dr. Michael Hülsmann
Die sog. "Spülung" des Wurzelkanals, hat sich zu einem komplexen Desinfektionsvorgang mit ausgefeilten Protokollen entwickelt. Neben der Anpassung unserer Desinfektionslösungen an die Erkenntnisse zur endodontischen Mikrobiologie und zum intrakanalären Biofilm hat auch die Technik der Applikation enorme Veränderungen erfahren. Die passive Ultraschallspülung hat eine Renaissance erlebt, neuere Verfahren benutzen Polymerstäbe, Plastikbürstchen oder Unterdrucksysteme. Laser und photodynamische Methoden ergänzen die Palette derzeit diskutierter Desinfektionstechniken.
Der Vortrag präsentiert die interessantesten Neuentwicklungen und den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und stellt Überlegungen zu einem differenzierten Desinfektionskonzept zur Diskussion.
17:20-17:50
Endodontie und Allgemeingesundheit , Prof. Dr. Edgar Schäfer
Demographische Erhebungen zeigen, dass in den industrialisierten Staaten der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung rapide zunimmt. Dies hat zur Folge, dass mit einer steigenden Zahl von Patienten mit chronischen Erkrankungen zu rechnen ist. Die endodontische Therapie muss an die gesundheitlichen Störungen jedes einzelnen Patienten genau angepasst werden. Aus der Unterlassung dieser Modifikationen in der endodontischen Behandlung können ernste Komplikationen resultieren. Für die tägliche Praxis sind daher grundlegende Kenntnisse über die Besonderheiten der zahnärztlichen Behandlung von gesundheitlich gefährdeten Patienten absolut unerlässlich.
17:50-18:00
Aktuelle Abrechnungshinweise zur Endodontie, Dr. Jana Lo Scalzo
18:10-18:30
Diskussion, Dr. Jörg Schröder, Dr. Martin Brüsehaber M.Sc., Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Jana Lo Scalzo
Programm Praxisteam
13:00-14:30
Endo richtig liquidieren nach GOZ in GKV und PKV, Dr. Jana Lo Scalzo
14:30-15:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
15:00-16:30
Sie lernen Schmerzen zu vermeiden.
Der Workshop ist als eine Einführung in ergonomisches Arbeiten und damit als Grundstein für Ergonomie und Prävention zu verstehen. Innerhalb von 120 Minuten erhalten die Teilnehmer praktische Hinweise und Übungen, um bewegt, entspannt, konzentriert und schmerzfrei zu arbeiten.
Die Teilnehmer lernen ihre individuelle Haltung wahrzunehmen. Diese Selbstreflexion führt zu den Ursachen der Beanspruchungen und Schmerzen. Bewegungsgewohnheiten sollen erkannt und gegebenenfalls durch neue Bewegungsabläufe ersetzt werden.
Inhalte
• Ergonomie zu Haltung, Bewegung und dem ergonomischen Gebrauch der Arbeitsmittel
• Situatives Üben der praktischen Haltungs- und Bewegungstipps, z.B. entspanntes entlastendes Stehen im Operationssaal
• Ausgleichsübungen für die Belastungen und Beanspruchungen im OP. auch als Grundlage der MiniPausen
• Kurzprogramm Dehnen und Wohlfühlen
16:30-17:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
17:00-18:30
"Tut mir leid, ich habe keine Zeit." Kommt Ihnen dieser Satz vertraut vor? Wann haben Sie ihn zuletzt von jemand anderem gehört? Wann das letzte Mal selbst verwendet? Fakt ist: Wir alle haben täglich bis zu 8 Arbeitsstunden zur Verfügung. Doch wie nutzen wir sie? Wie viel Zeit verbringen wir z.B. mit Prozessen, die man auch einfacher/besser gestalten könnte, mit Fehlern, die uns immer wieder auf die Füße fallen oder auch mit Kompetenzgerangel und sonstigen Streitigkeiten im Team?
Wenn wir unseren Alltag einmal konsequent aufräumen, wird er deutlich entstresst und das Praxisklima besser. In einem solchen Umfeld macht das Arbeiten allen Spaß. Die Referentin gibt Ihnen spannende und wirksame Tipps für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg.
Kongressparty
18:30-23:00
Kongressparty
Samstag, 22.02.2020
BZÄT Programm
09:00-09:40
Heutzutage ist eine Vielzahl von Nickel-Titan-Feilensystemen zur Präparation des Wurzelkanals erhältlich. Dabei haben sich viele neuere Systeme von den konventionellen Sequenzen gelöst, wie sie bei der manuellen Präparation gebräuchlich sind. Von reduzierten Feilenanzahlen für rotierende oder reziprokierende Bewegungen bis hin zur Aufbereitung des Wurzelkanals mit nur einer Feile stehen heute viele Möglichkeiten zur Verfügung. Doch sind die Ergebnisse mit jenen klassischer Systeme vergleichbar? Sind Einfeilensysteme in einigen Aspekten Mehrfeilensystemen sogar überlegen? Welche Risiken bestehen bei der Anwendung einer reduzierten Feilenzahl bei der Aufbereitung des Wurzelkanals? Der Vortrag stellt klassische und reduzierte Feilensequenzen bezüglich klinisch relevanter Aspekte gegenüber.
09:40-10:20
Das Ziel der Wurzelkanalfüllung ist die hermetische Versiegelung des Wurzelkanalsystems. Hierfür ist eine gute Adaptation des Materials an der Kanalwand erforderlich. Lange Zeit wurde hierfür ein hoher Anteil an dimensionsstabiler Guttapercha und ein geringer Anteil von Sealer gefordert, da die Materialeigenschaften der Sealer häufig Abbindekontraktionen und Resorbierbarkeit aufzeigten. Mit der Einführung kalzium-silikat basierter Materialien rückt die Einstifttechnik wieder in den Fokus des Interesses, die auch durch die Formkongruenz von Guttaperchastiften und maschinellen Aufbereitungsinstrumenten vielfach beworben wird. Der Vortrag hat zum Ziel, die Fülltechnik unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie u. a. Indikation, Sealermaterial, Homogenität der Füllung zu beleuchten.
10:20-10:40
Diskussion, Dr. Jörg Schröder, Dr. David Donnermeyer, PD Dr. Kerstin Bitter
10:40-11:10
Pause / Dentalausstellung
11:10-11:50
Hauptursache für den Misserfolg einer Wurzelkanalbehandlung sind verbleibende Mikroorganismen im Kanalsystem, die bei der Erstbehandlung nicht entfernt werden konnten oder den Kanal nach der ersten Wurzelkanalbehandlung neu besiedelt haben.
Eine konservative endodontische Revisionsbehandlung zielt darauf ab, das kontaminierte Kanalsystem gründlich zu desinfizieren, um so eine Heilung oder Prävention einer apikalen Parodontitis zu ermöglichen. Das beinhaltet in den meisten Fällen auch die Korrektur technischer Probleme der Erstbehandlung.
Innerhalb des zahnärztlichen Behandlungsspektrums zählen Revisionsbehandlungen sicher zu den anspruchsvollsten Aufgaben und konfrontieren Zahnärztinnen und Zahnärzte regelmäßig mit hohen biologischen und technischen Herausforderungen.
Im Vortrag soll dargestellt werden, welche Voraussetzungen für eine orthograde Revisionsbehandlung vorhanden sein müssen, um den angestrebten Behandlungserfolg erzielen zu können.
11:50-12:20
Endodontie im Milchgebiss? , Dr. Dinah Fräßle-Fuchs
Die endodontische Therapie von Zähnen der ersten Dentition unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der Behandlung permanenter Zähne.
Aus anatomischen, physiologischen und psychologischen Gründen (Resorption, begrenzte Nutzungsperiode, Nähe Milchzahn/Zahnkeim, oftmals präkooperatives Kind) ergeben sich veränderte Indikationen und Kontraindikationen zur endodontischen Behandlung sowie die Notwendigkeit spezifischer Behandlungstechniken und Materialien.
Es werden in diesem Vortrag verschiedene Materialien wie MTA, IRM und Biodentine vorgestellt sowie auch das Vorgehen einer Pulpotomie sowie einer kompletten Wurzelbehandlung, der Pulpektomie besprochen.
Wie ein roter Faden zieht sich die Verhaltensführung, um den Zahnarztbesuch für alle Seiten stressfrei und positiv zu gestalten.
Denn mit ein paar Tipps und Tricks wird die Kinderbehandlung zum Kinderspiel!
12:20-12:30
Aktuelle Abrechnungshinweise zur Endodontie, Dr. Jana Lo Scalzo
12:30-12:50
Diskussion, Prof. Dr. Michael Hülsmann, PD Dr. Thomas Schwarze, Dr. Jana Lo Scalzo, Dr. Dinah Fräßle-Fuchs
12:50-14:00
Pause / Dentalausstellung
14:00-14:40
Das dentale Trauma stellt im Praxisalltag eine seltene aber für den Behandler herausfordernde Situation mit vielfältigen Verletzungsmustern dar. Bereits im Rahmen der Erstversorgung sind schnelle und kompetente Entscheidungen gefragt. Alle fünf betroffenen Gewebe (Zahnhartsubstanz, Endodont, Parodont, Alveolarknochen und Gingiva) müssen berücksichtigt und adäquat behandelt werden. Eine sorgfältige Diagnostik und Therapie am Unfalltag sind die Basis für einen langfristigen Zahnerhalt. Dieser Vortrag gibt Einblick in eine strukturierte Diagnostik, Erstversorgung und langfristige Prognose von Zahnfrakturen bzw. Dislokationsverletzungen. Der praktische Leitfaden wird anhand zahlreicher Fallbeispiele und Tipps aus dem klinischen Alltag veranschaulicht.
14:40-15:20
Trauma - und dann? , Dr. Christoph Kaaden
Diagnostik und Therapie von Zahnverletzungen gehören nicht zu den Routinearbeiten einer zahnärztlichen Praxis. Da es sich hierbei zumeist um Notfälle mit sofortigen Interventionsnotwendigkeiten handelt, stellen diese besondere Anforderungen an das Behandlerteam.
Behandlungen, die beim Erwachsenen richtig oder zumindest akzeptabel sind, können bei Kindern Folgen herbeiführen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht oder nur noch schwer beherrschbar sind.
Vor diesem Hintergrund gilt es in der zahnärztlichen Traumatologie vorausschauend zu behandeln, um zum richtigen Zeitpunkt die korrekten und notwendigen Entscheidungen treffen. Ziel des Vortrags ist es, einen Überblick der aktuell gültigen Therapiekonzepte von Zahnverletzungen der zweiten Dentition auf Basis der aktuellen Leitlinie zu geben.
15:20-15:40
Diskussion, Dr. Jörg Schröder, Dr. Anna-Louisa Holzner, Dr. Christoph Kaaden
15:40-16:00
Pause / Dentalausstellung
16:00-16:40
Eine ausreichende Anästhesietiefe haben unter 50% der Patienten mit irreversibler Pulpitis - aufgrund mangelnder Dosis.
Bei bei einer Einnahme von 1200mg Ibuprofen über 8 Tage wird das Risiko für Herzinfarkte verdoppelt. Die Verschreibung von den Kortison ist hingegen nahezu unbekannt, in seiner analgetischen Wirksamkeit jedoch höher als Ibuprofen.
Antibiotika werden häufig ohne geeignete Indikation eingesetzt. Nicht selten wird das Reserveantibiotikum Clindamycin trotz Nebenwirkungen verschrieben. Die von Fachgesellschaften empfohlene Indikationsstellung sowie geeignetere Antibiotika werden besprochen.
Am Ende des Vortrags haben die Zuhörer eine valide Einschätzung zu der in vielen Praxen verwendeten Standardanwendungen von Anästhetika, Analgetika und Antibiotika.
16:40-17:30
Fälle aus dem Auditorium - Ein Fall, 4 Meinungen?, Dr. Jörg Schröder, Prof. Dr. David Sonntag, Dr. Christoph Kaaden, Dr. Jana Lo Scalzo
17:30-17:45
Verabschiedung
Ort:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, E-Mail: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Jörg Schröder
PD Dr. Kerstin Bitter
Berlin, Deutschland
Approbation 1998 an der Ernst-Moritz-Arndt- Universität in Greifswald Promotion 2001 Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Zahnerhaltungskunde an der Charité - Universitätsmedizin Berlin seit 2007 Oberärztin 2004 Hochschulpreis Endodontie 2006 Espertise Talent Award 3 M Espe 2009 1. Preis Robert Frank Award (Continental European Division, International Association of Dental Research) 2011 Jahresbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung 2010 Habilitation mit dem Thema "Adhäsive postendodontische Versorgung" Seit 2013 Sektionsleitung des Bereichs Endodontie in der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Charité - Universitätsmedizin Berlin 2015 Abschluss des postgraduierten Studiengangs Master of Medical Education (Stipendium der Charité - Universitätsmedizin Berlin) 2018 - 2020 Teilnahme am Masterstudiengang Endodontie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf.
Dr. Martin Brüsehaber M.Sc.
Hamburg, Deutschland
1994-1999: Studium der Zahnheilkunde und Staatsexamen in Rostock. 2000-2004: Assistenzarzt in Berlin, Schwerin und Schwäbisch Gmünd, seit 2002 mit endodontischem Schwerpunkt. Seit 2004: Partner in der Praxis für Endodontie, Dr. Bargholz & Partner, auf endodontische Behandlungen limitiert. Seit 2005: Nationale und internationale Vorträge, Veröffentlichungen und Seminare zum Thema Endodontie. Seit 2008: Spezialist für Endodontie der DGET. Seit 2012: Master of Science (Endodontie), Heinrich Heine Universität, Düsseldorf. Seit 2013: Mitglied des Vorstandes der DGET. Seit 2013: Certified member of the ESE.
Prof. Dr. Sebastian Bürklein
Münster, Deutschland
2003: Approbation 2003-2006: Poliklinik und Klinik für Zahnerhaltung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2005: Promotion 2006-2010: Weiterbildung zum Oralchirurgen in der Zahnklinik Bochum (Leiter: Prof. Dr. H.-P. Jöhren) 2009: Spezialist für Endodontologie; Deutsche Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) 2010: Fachzahnarzt für Oralchirurgie seit 2011: Oberarzt und stellvertretender Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK); Universitätsklinikum Münster. 2014: Habilitation 2014: Generalsekretär der DGZ 2019: Ernennung zum apl. Professor
Dr. David Donnermeyer
Münster, Deutschland
2008-2013: Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 2013: Approbation 2014-2015: Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Münster 2015: Promotion seit 2015: Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Münster 2017: zertifiziertes Mitglied, Deutsche Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET)
Dr. Dinah Fräßle-Fuchs
Salzburg, Österreich
Jahrgang 1985. 2005-2010: Zahnmedizinstudium an der Uni-Klinik in Freiburg. 2011: Promotion. Seit 2011: Zahnärztin in der Kinderzahnordination Salzburg. Seit 2012: Referentin im Kompaktkurs der ÖGK, Referentin im Bereich Kinderzahnheilkunde in Österreich und Deutschland. 2013: Abschluss des POS-Kurs für Kieferorthopädie. Seit 2014: Teilhaberin der Kinderzahnordination mit Nicola Meißner. Seit 2015: Lehrerin in der Assistentinnenschule der Zahnärztekammer Salzburg. Verheiratet, 1 Sohn
Dr. Karsten Heegewaldt
Berlin, Deutschland
Dr. Hans-Willi Herrmann
Bad Kreuznach, Deutschland
1986-1990: Studium der Zahnmedizin an der Johannes- Gutenberg Universität Mainz. 1990: Staatsexamen. 1990-1993: Assistententätigkeit in Oberrotweil bei Freiburg, Frankfurt, Landau. 1993-2014: in eigener Praxis mit Kassenzulassung in Bad Kreuznach niedergelassen. Seitdem intensive Beschäftigung mit der Endodontie, Mitglied der DGZMK, DGZ, DGET sowie weiterer zahnmedizinischer Fachgesellschaften. 1997-2014: Nationale und internationale Referenten- und Kurstätigkeit zu endodontischen Themen. Mehr als 300 Vorträge/ Arbeitskurse zu endodontischen Themen in den letzten 17 Jahren. Fachautor zum Thema "Endodontie" in Fachzeitschriften und Fachbüchern. Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Zeitschriften "Endodontie" und "Endodontie - Journal". 2007: Spezialist für Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie. 2007: Certified Member der European Society of Endodontology. 2008: Spezialist für Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung.
Dr. Anna-Louisa Holzner
Erlangen, Deutschland
2010: Approbation. 2011 Promotion. seit 2011: Zahnärztin am Universitätsklinikum Erlangen, Zahnerhaltung und Parodontologie. seit 2014: Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie. seit 2014: zertifiziertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). seit 2017: zertifiziertes Mitglied des Verbandes Deutscher zertifizierter Endodontologen e.V. (VDZE). seit 2018: Certified member of the ESE.
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen, Deutschland
1974-1980: Studium der Zahnheilkunde in Göttingen. Seit 1981: Mitarbeiter und Oberarzt der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universität Göttingen. Chefredakteur der Zeitschrift "Endodontie"
Dr. Christoph Kaaden
München, Deutschland
-Juli 1999: Approbation nach Zahnmedizin-Studium an der Universität Regensburg -September 1999 - Oktober 2000: Visiting Fellow im Biomaterials Research Centre der University of Texas, Houson/USA (Prof. JM Powers) -2000-2005: Assistenzarzt an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der LMU München (Prof. Dr. R. Hickel) -2003-2006:International Endodontic Program University of Pennsylvania, Philadelphia/USA (Prof. Dr. S. Kim) -Juni 2006:Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie (DGZ) -Januar 2006 - Februar 2012: Oberarzt an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der LMU München (Prof. Dr. R. Hickel) -Januar 2012: Eröffnung einer Praxis für Endodontologie & dentale Traumatologie -Juni 2012: Aufnahme in das International College of Dentists (FICD) -Seit November 2012: Spezialist für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET)
Dr. Jana Lo Scalzo
Berlin, Deutschland
seit 2017 Mitglied des Vorstands der Zahnärztekammer Berlin, Referat Gebührenordnung für Zahnärzte, 2019 Niederlassung in eigener Zahnarztpraxis 2012, Promotion an der Charité Berlin, 2003 bis 2009 Studium der Zahnmedizin und Approbation, 1999 bis 2003 Ausbildung zur Zahntechnikerin
Ulrike Lübbert
Berlin, Deutschland
2016 Abschluss Master of Advanced Studies in Functional Kinetics Science an der Universität Basel (CH); Masterarbeit zu Verhältnissen und Verhalten an Industriearbeitsplätzen - 2010 Gründung der Unternehmensgesellschaft ergoluebbert UGmbH in Berlin - Beratung, Konzepterstellung und Training für Ergonomie und BGF-Maßnahmen - 2003 Abschluss ErgoPhysConsult®; Gründung des Unternehmens ergophys GbR in Berlin - 1986 - 1993 selbständige Physiotherapeutin in Hamburg - 1984-1986 Lehrkraft an der Prof. Vogler Schule für Physiotherapie in Berlin - 1985 Abschluss als staatlich geprüfte Lehrkraft für Physiotherapie - 1980 - 1984 Physiotherapeutin bei Prof.Dr. Erwin Morscher, Universitätsspital Basel, Vorsteher der orthopädischen Kliniken, mit dem Schwerpunkt Funktionelle Bewegungslehre (heute Functional Kinetics) nach Dr. Susanne Klein-Vogelbach - 1980 Abschluss als staatlich anerkannte Krankengymnastin.
Dr. Holm Reuver
Neustadt, Deutschland
Studium der Zahnmedizin in Hamburg, Staatsexamen 1985 seit 1992 in eigener Praxis in Neustadt/Weinstr. Interessenschwerpunkt Endodontie Peter-Guldener-Praktiker-Preis der Zeitschrift "Endodontie" 1997, 2002 und 2004 eigenständige Forschung zur Endodontie mit transparenten Zahnpräparaten
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster, Deutschland
2006: Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig Seit 2007: Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals "ENDO-Endodontic Practice Today" Seit 2008: Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster Seit 2011: Vorstandmitglied und seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) Seit 2012: Associate Editor "Odontology" 2014-2016: Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
Dr. Jörg Schröder
Berlin, Deutschland
1982-1988: Studium der Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin. 1988-1992: Tätigkeit in freier Praxis. 1993: Niederlassung in eigener Praxis in Berlin. 2003: Intensive Fortbildung auf dem Gebiet der Endodontie. 2005: Behandlungsschwerpunkt Endodontie, Überweisertätigkeit. 2005: Nationale und internationale Referententätigkeit. 2006: Certified Member ESE (European Society of Endodontology). 2007-2009: Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie. 2009: Gründungsmitglied des Blogs "Wurzelspitze". 2012: Fellow International College of Dentists (ICD). 2013: Endodontologische Privatpraxis. 2013 Preisträger des Peter-Guldener-Praktikerpreises der "Endodontie". 2016 Autor des Videos "Ergonomie am Dentalmikroskop", Quintessenz.
PD Dr. Thomas Schwarze
Hannover, Deutschland
Ausbildung zum Zahntechniker Studium der Zahnmedizin in Hannover 1994: Promotion, Wiss. Mitarbeiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie der Medizinischen Hochschule Hannover 2002: Habilitation, Leitender Oberarzt in der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie der Medizinischen Hochschule Hannover Seit 2004: niedergelassen in privater Praxis für Endodontie in Hannover
Prof. Dr. David Sonntag
Frankfurt, Deutschland
1999 Assistant in Zahnerhaltungskunde (Philipps-Universität Marburg) 2001 Promotion 2002 Oberarzt in Zahnerhaltungskunde (Marburg) 2003 Certified member der European Society of Endodontology 2005 Spezialist für Endodontologie (DGZ/DGET) 2008 Habilitation (Philipps-Universität Marburg) seit 2010 Geschäftsführender Leiter Masterstudiengang Endodontologie an der Heinrich-Heine Universität Tätigkeit seit 2012 Endodontologische Tätigkeit in Privatpraxis in Düsseldorf 2012 Umhabilitation an die Heinrich-Heine Universität Düsseldorf 2018 Ernennung zum Professor (apl.) an der Heinrich-Heine Universität 2019 Wechsel an das Carolinum, Universität Frankfurt
Dr. Susanne Woitzik
Düsseldorf, Deutschland
- Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fern-Universität in Hagen und im Folgenden dort - wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bank- und Finanzwirtschaft - Promotion zum Dr. rer. pol. - Von 2004 bis 2006 leitende Mitarbeiterin des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte e.V., zuständig für den Bereich "praxis management im FVDZ" - Seit 2006 leitende Mitarbeiterin der ZA-Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG-Gruppe - Seit Januar 2009 Mitglied der Geschäftsleitung der ZA - Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG-Gruppe - Von April 2013 - September 2018 Studium der Psychologie, Abschluss B. Sc. Psychologie - Gastrednerin und Repräsentantin auf zahnärztlichen Veranstaltungen - Expertin für betriebswirtschaftliche Praxisführung sowie Persönlichkeits- und Teamentwicklung - Autorisierte Prozessberaterin im Rahmen der Programme unternehmensWert:Mensch (uWM und uWMplus)
Ihre Buchung:Preis:Summe:
Zahnarzt/Zahnärztin 330.00 EUR  EUR
Assistent/in / Postgrad. Studierende
Nachweis erforderlich!
175.00 EUR  EUR
Student/in*

*Die ausgewiesenen Gebühren für Studenten werden nur für Studenten der Medizin/Zahnmedizin im Erststudium mit Nachweis (bitte zusenden) gewährt. Das heißt, nicht für Masterstudiengänge im Zweitstudium (z.B. Uni Krems) und/oder vergleichbare postgraduierte Studiengänge und Ausbildungen.
Nachweis erforderlich!
75.00 EUR  EUR
Dentalhygieniker/in
(inkl. Programm am Freitag und Samstag, sowie Kongressparty)
175.00 EUR  EUR
Zahnmed. Fachangestellte/r
(nur Freitag: Seminarprogramm und Kongressparty) ausgebucht!
Dentalhygieniker/in
(nur Freitag: Seminarprogramm und Kongressparty) ausgebucht!
Auszubildende/r
(nur Freitag: Seminarprogramm und Kongressparty) ausgebucht!
Nachweis erforderlich!
Kongressparty
(Nur mit vorheriger Anmeldung für Kongressteilnehmer kostenfrei)
Begleitperson Kongressparty
inkl. Getränke, Fingerfood und live DJ
45.00 EUR  EUR
Rechnungssumme:   EUR

Allgemeine Buchungsbedingungen:
Bitte beachten Sie unsere AGB + Widerrufsbelehrung

Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de
Web: https://www.quintessenz.de