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31. Symposion Praktische Kieferorthopädie - Höher, schneller, weiter...
31. Symposion Praktische Kieferorthopädie
"Höher, schneller, weiter..."

The event is fully booked. On-site registration is not possible!

22.03.2019 - 23.03.2019
Marriott Hotel Berlin, Berlin, Germany

Target group: Dentists
Subjects: Functional Therapy, Orthodontics, Oral/Maxillofacial Surgery, Oral Surgery, General Dentistry
cme points: 12

Quintessence will be present with a booth.

Organizer:
Quintessenz Verlags-GmbH
Chairman:
Dr. Björn Ludwig
Friday, 22.03.2019
09:00-12:00
Der Schlüssel erfolgreicher zahnärztlicher bzw. kieferorthopädischer Behandlungen liegt vielfach in einem fundierten Grundwissen der "normalen" Schädel- und Gebissentwicklung. In der Entwicklung patientenspezifischer Therapiestrategien ist die Interpretation von Einflussgrößen wie Schädelaufbau, Okklusion, und Weichgewebsfunktion von herausragender Bedeutung. Ebenfalls kommen beim Eintritt von Rezidiven oder craniomandibulären Dysfunktionen in manchen Fällen scheinbar kleine Störgrößen, wie z.B. Habits oder das Schluckmuster, eine große Bedeutung.
Dieser Kurs beschreibt ein gelebtes interdisziplinäres Arbeitsumfeld zwischen Kinderzahnheilkunde, Logopädie und Kieferorthopädie. Es werden die Tätigkeitsfelder der Kinderzahnheilkunde und der Logopädie vorgestellt und deren Schnittstellen zur Kieferorthopädie an Praxisbeispielen aufgearbeitet.
12:00-14:00
Teilnehmerregistratur und Besucher der Industrieausstellung
14:00-14:15
Begrüßung und Eröffnung, Dr. Björn Ludwig
14:15-15:00
Bereits im Sommer 1997 definierten die Diplomaten des American Board of Orthodontics in einem Workshop zum Thema "Early treatment" die kieferorthopädische Frühbehandlung als Behandlung, die entweder im Milch- oder im frühen Wechselgebiss begonnen wird und die dazu dient, die dentale und skelettale Entwicklung vor dem Durchbruch der bleibenden Zähne zu beeinflussen. Ziel ist es, die Malokklusion zu korrigieren oder zu unterbrechen und die Notwendigkeit oder die Zeit für eine Behandlung im bleibenden Gebiss zu reduzieren. Schon ein Jahr früher hat die DGKFO ihre wissenschaftliche Stellungnahme zum Thema "Kieferorthopädische Frühbehandlung" publiziert. Danach ist es sinnvoll, gegebenenfalls bereits vom Säuglingsalter an, zahnärztliche und kieferorthopädische Prophylaxe zu betreiben, um die regelrechte Gebissentwicklung zu fördern.
Nach diesen beiden und weiteren folgenden Statements sind kieferorthopädische Therapiemaßnahmen im Milch- und frühen Wechselgebiss bei ausgeprägten skelettalen Dysgnathien indiziert, die zur Progredienz nei-gen, die eine Wachstumshemmung zur Folge haben, deren Behandlung zu einem späteren Zeitpunkt eindeutig erschwert bzw. unmöglich erscheint und die sich durch prophylaktische Maßnahmen allein nicht entscheidend beeinflussen lassen.
Und auch nach Sozialgesetzbuch V (2004), haben Versicherte Anspruch auf kieferorthopädische Versorgung in medizinisch begründeten Indikationsgruppen, bei denen eine Kiefer- oder Zahnfehlstellung vorliegt, die das Kauen, Beißen, Sprechen oder Atmen erheblich beeinträchtigt oder zu beeinträchtigen droht.
Im Vortrag werden die Indikationen für die kieferorthopädische Frühbehandlung definiert, bezüglich ihrer medizinischen Notwendigkeit diskutiert und anhand von Fallbeispielen klinisch präsentiert. Wegen der seit 3. Januar diesen Jahres durch unseriöse Medienberichte geführten, vermeintlich widersprüchlichen Sachlage wird auch auf den Nutzen der kieferorthopädischen Frühbehandlung für die Mundgesundheit und somit auch für die Lebensqualität fokussiert.
15:00-15:45
Verlagerte Eckzähne, Kreuzbisse, Platzmangel - Viele Malokklusionen begründen sich in dentoalveolären Diskrepanzen. Um die kieferorthopädische Intervention so kurz und effektiv wie möglich zu gestalten wäre es ideal die Entstehung dentoalveolärer Probleme bereits frühzeitig zu verhindern oder in ihrer Ausprägung abzumildern.
Ziel dieses Vortrages ist es eine evidenz-basierte Bewertung interzeptiver Maßnahmen vorzunehmen und praktische Tipps für deren Einsatz zu vermitteln.
16:15-17:00
Klasse II:1 und II:2 Malokklusionen sind sehr heterogene Dysgnathien mit unterschiedlicher Ätiologie und variierenden Schweregraden. Für Ihre Behandlung wurde eine Vielzahl von Apparaturen beschrieben, deren Differentialindikation sich analog wie die Wahl des besten Behandlungszeitpunktes häufig schwierig gestaltet.

Ziel dieses Vortrages ist es die Vor- und Nachteile von Früh- und Spätbehandlungen von Klasse II Dysgnathien zu diskutieren, um den Zuhörern eine evidenz-basierte Richtlinie zum besten Behandlungszeitpunkt mitzugeben.
17:00-17:45
Zwar fordert jede Art von kieferorthopädischer Behandlung ein gewisses Maß an Patientencompliance, aber längst nicht alle Patienten zeigen eine ausreichend gute Kooperation! Die Probleme reichen dabei von schlechter Mundhygiene über ungenügendes Tagen der Apparatur bis hin zu wiederholten Defekten bzw. mutwil-ligem Zerstören der Behandlungsgeräte. Doch welche Patienten kooperieren und welche nicht?
Saturday, 23.03.2019
09:00-09:45
Gaumennahterweiterung - wann und wie , Dr. Bruno Di Leonardo DDS; MS
Posterior crossbite is one of the most prevalent malocclusions; The primary goal of maxillary expansion was to maximize dentofacial orthopaedics and minimize orthodontic movements of the theet.
In tooth-borne expanders, transmitting the expansion forces throughout the teeth might decrease the amount of force applied to the maxilla and contribute to more undesirable effects toward the anchorage teeth. However, applying expansion forces directly toward the palatal bone would provide more parallel displacement of the maxillary shelves with no unwanted tooth movement.
In this context, the individual skeletal maturation stage represents a critical factor that must guide the clinical decision in selecting the best expander for each patient.
09:45-10:30
Das Gesicht als Spiegel der Seele , PD Dr. George Kanavakis
Diese Präsentation konzentriert sich auf Faktoren, die mit der Selbstwahrnehmung des Gesichtsausdrucks eng verbunden sind. Steuert die Form der Gesichts unsere Meinung über unser Aussehen? Inwieweit beeinflussen Persönlichkeit und Selbstwertgefühl unsere Wahrnehmung? Gibt es bestimmte Gesichtsstrukturen, die einen größeren Einfluss auf die wahrgenommene Attraktivität haben?
Diese Fragen werden analytisch diskutiert, im Rahmen eines Forschungsprojekts, welches die Rolle des Gesichts als Diagnostisches Mittel beurteilt. Dreidimensionale photogrammetrische Bilder und psychometrische Daten einer großen Population junger Erwachsener werden vorgestellt und mit geometrischen morphometrischen Methoden analysiert. Die Teilnehmer werden einen guten Ausblick bezüglich der diagnostischen Wichtigkeit des Gesichts bekommen und über technologische Fortschritte informiert werden, die in der Zukunft die Diagnosis in mehreren medizinischen Gebieten steuern könnte.
11:15-12:00
Die skelettale Verankerung und insbesondere Mini-Implantate haben sich in der Kieferorthopädie etabliert. Insbesondere in schwierigen Fällen können sie helfen, die Verankerungssituation zu verbessern. Das Schaffen einer stabilen Verankerung allein führt jedoch noch nicht ans Ziel. Um das Behandlungsziel zu erreichen ist eine auf den individuellen Befund angepasste Mechanik am effektivsten. Worauf sollte man bei der Planung achten? Welche Nebenwirkungen gibt es? Kann man sich die Nebenwirkungen teilweise zu Nutzen machen? Wie kann man die Belastung der Mini-Implantate möglichst gering halten? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen des Vortrages näher beleuchtet werden.
12:00-12:30
"Wer nichts waget, der darf nichts hoffen" (Friedrich Schiller)

Vor beinahe zwanzig Jahren begann der Siegeszug kortikaler Schrauben. Und es brauchte zu Beginn einigen Mut: Invasiv Gingiva und Knochen zu durchbohren, gehörte bis dahin nicht zum kieferorthopädischen Alltag.
Viele Ideen wurden damals entwickelt, um die lang ersehnte stabile Verankerungen zu schaffen. Manche erwiesen sich als genial, andere scheiterten am Material oder an den biologischen Relationen. Mit zahlreichen Fallbeispielen lassen sich die positiven wie negativen Erfahrungen anschaulich demonstrieren.
Heute wissen wir: Minischrauben lassen sich sehr gut in den Arbeitsablauf jeder kieferorthopädischen Praxis integrieren und sie erweitern wesentlich das Behandlungsspektrum.
13:30-14:15
Old School versus High Tech - das Beste aus 2 Welten , Dr. med.univ. Dr.med.dent. Silvia M. Silli
Die Referentin ist überzeugt: Als künstlerisches Handwerk auf wissenschaftlicher Grundlage ist die Kieferorthopädie die Königsdisziplin in der Zahnheilkunde. Für die Korrektur komplexer Fehlstellungen sind umfassende Kenntnisse über die Physiologie und Pathologie des Gesichts- und Kieferwachstums sowie der Gebissentwicklung erforderlich. Für die Ausarbeitung eines Behandlungsplans und für die erfolgreiche klinische Umsetzung theoretisch formulierter Behandlungsziele braucht es jedoch mehr: Fundierte Kenntnisse der ortho-dontischen Biomechanik, enormes handwerkliches Geschick, Erfahrung und Gespür ("ärztliche Kunst").
Unser technisches Instrumentarium hat sich den letzten Jahrzehnten ständig erweitert. Die Vielfalt der heute zur Verfügung stehenden Werkzeuge, um Zähne zu bewegen bzw. deren Bewegung zu verhindern, hat unser therapeutisches Spektrum insbesondere in der Erwachsenenbehandlung erweitert. Die in den vergangenen zwei Jahrzehnten erfolgte "orthodontische industrielle Revolution" liefert allerdings nicht zwingend bessere und stabilere Ergebnisse. Der Blick zurück lohnt sich, denn so manches, was es vor der Einführung von Straightwire-Technik, selbstligierenden Brackets, superelastischen Drähten, Minischrauben und Alignern gab, sollte auch heute noch zum Rüstzeug jeder Kieferorthopädin und jedes Kieferorthopäden gehören und keinesfalls in Vergessenheit geraten.
Die Referentin ist auf Lingualtechnik und Erwachsenen-Orthodontie spezialisiert. Sie hat große Erfahrung bei der Herstellung manueller und virtueller Setups, mit der Individualisierung lingualer und buccaler Multibracket-Apparaturen und mit der indirekten Klebetechnik.
14:15-15:00
After orthodontic treatment, the enamel surface should be returned to its original condition as close as possible without any composite remnants and without damaging the tooth surface. Fluorescence can be a good tool to use as a non-invasive method for detecting composites. The presentation will focus on the results of an investigation in which a Fluorescence-aided Identification Technique (FIT) was compared with a conventional light source (CLS) for removing composite during debonding of brackets with respect to the time needed, composite remnants and tooth substance loss. Two operators, an experienced orthodontist and an undergraduate student, were asked to remove the composite with a tungsten carbide bur and Sof-Lex™ discs by both a conventional light source and fluorescent inducing light from bovine teeth.
Both operators needed significantly less time when using the FIT method, and the degree of enamel loss, the height and the volume of composite remnants and the total remaining composite remnants was significantly reduced.
Clean-up after orthodontic debonding with the Fluorescence-aided Identification Technique was superior regarding the time needed and removal of composite remnants. Nevertheless, total enamel loss reduction is operator-dependent.
15:45-16:15
Kindergerechte Kommunikation und Führung beim Kleinkind, Kind und Jugendlichen

"Oje, heute kommt Kevin und Chantal, machst du die?"
Unsere Patienten wollen wahrgenommen werden. Dies geht manchmal mit all dem QM im Praxisalltag unter. Klar, sind wir fachlich super, aber wie geht man mit schwierigen Patienten um? Vielfach wird argumentiert: "Dafür haben wir keine Zeit!" - Es kostet jedoch mehr Zeit, wenn das Kind nicht mitmacht.
Und: - es braucht nicht mehr Zeit. Es geht um den kurzen Moment des Innehaltens und zu schauen:
- Wer steht da vor mir?
- Was ist mit ihm?
- Was braucht er jetzt?
- Wie verhalte ich mich?

Jedes Alter hat seine Besonderheiten. Jedes Kind ist anders. Die Eltern auch.
Warum können manche Mitarbeiter besser mit bestimmten Kindern? Was hat das mit mir zu tun? Kann ich nur mit den Großen?
Haben Sie sich das schon mal gefragt? Vieles machen wir unbewußt. Vieles machen wir richtig aber auch manches falsch. Aber man kann es lernen, üben und es dann verinnerlichen. Trauen Sie sich ruhig auch kleinere Kinder oder besondere Jugendlichen zu behandeln.
Aus dem Inhalt:
Wir besprechen die verschiedenen psychologischen Alter und was wir dafür brauchen.
Es werden Kommunikationstechniken für den Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern demonstriert. Besprochen wird wie wirkungsvoll wir mit Stimme, Sprache und Körperhaltung im Umgang mit unserem Gegenüber sind.
Wir üben Entspannungstechniken, Hypnosetechniken und Maßnahmen der ganzheitlichen Medizin bei Angst, Würgereiz und massivem Speichelfluss, für eine optimale Behandlung.
Ziel ist, dass Sie sich auf den Montag freuen und sagen: "Na klar freu ich mich auf die Patienten!" Mit viel Spass und Freude Kinder behandeln. Kinderbehandlung ist wunderbar.
16:15-17:00
Für viele Fachbereiche ist die Logopädie noch Neuland.
Während in der Pädiatrie der Nutzen einer logopädischen Behandlung bei z.B.
Aussprachestörungen oder Störungen in der auditiven Wahrnehmung längst anerkannt ist, zeigt
sich, dass die logopädische Behandlung im Erwachsenenalter, insbesondere nach
kieferchirurgischem Eingriff, nur sehr zögerlich genutzt wird.
Ein wichtiger Grund dafür ist sicher die Tatsache, dass noch zu wenig bekannt ist, was Logopädie
im Erwachsenenalter leisten kann.
Oft schreckt auch die recht hohe Anzahl von notwendigen Therapiesitzungen (20-30 bzw.
außerhalb des Regelfalls) davon ab, eine Therapie zu verordnen.
Im Kurs soll daher anhand eines Fallbeispiels dagestellt werden, wann nach kieferchirurgischem
Eingriff die Notwendigkeit einer Therapie besteht, welche Möglichkeiten es gibt und welche
Nutzen sich daraus für den Patienten ergibt, kurz: wie kann eine Behandlung Heilung fördern und
den Alltag erleichtern.
Die Struktur, das Erarbeiten von Langzeitzielen und Therapieplänen wird ausführlich dargestellt.
Ebenso sollen Therapiekonzepte und -inhalte erläutert werden.
Venue:
Marriott Hotel Berlin, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin, Germany, Phone: +49 (0)30/22000-0, Email: stefanie.schneider@marriotthotels.com
Chairman:
Dr. Björn Ludwig
Caroline Binar
Ausbildung zur Logopädin 2012-2015 Ausbildung zur zertifizierten Sängerin 2015-2016 Weiterbildung zur Therapeutin für Fütterstörungen 2016 Weiterbildung Unterstützte Kommunikation (UK) 2016 LAXVOX 2017
Dr. Jens J. Bock
Fulda, Germany
1996 Approbation als Zahnarzt 2000 Promotion 2002 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie 2005 Diplomat of German Board of Orthodontics 2006 Jahresbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie 2006 Oberarzt Universitätspoliklinik für Kieferorthopädie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2008 Praxis in Fulda Referent verschiedener nationaler und internationaler Kurse und Vorträge Fachbeirat der Zeitschrift Quintessenz Kieferorthopädie Reviews für internationale Fachzeitschriften The Angle Orthodontist Journal of Applied Oral Science Indian Journal of Dental Research Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie zahlreiche nationale und internationale Publikationen Autor des Lehrbuchs: Grundlagen der Kieferorthopädie, Spitta Verlag 2005 Mitautor des Lehrbuchs: Selbstligierende Brackets, Thieme Verlag 2009
Dr. Julia von Bremen
Germany
Mitgliedschaft Fachgesellschaften Angle Society of Europe (ASE) Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) European Orthodontic Society (EOS) Deutsch Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) Zahlreiche Publikationen und Vorträge, Gutachtertätigkeit für nationale und interna-tionale Zeitschriften. 1993-1998: Studium der Zahnheilkunde, Justus-Liebig-Universität Gießen. 1998: Staatsexamen und Approbation. 2000: Promotion. 2003: Fachgespräch; Zahnärztin für Kieferorthopädie. 2003-2009: wissenschaftliche Mitarbeiterin der Poliklinik für Kieferorthopädie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Gießen (Leiter: Prof. Dr. H. Pancherz bis 30.09.05, Prof. Dr. S. Ruf seit 01.10.05). 2009: Oberärztin der Poliklinik für Kieferorthopädie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH (Leiterin: Prof. Dr. S. Ruf).
Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke
Hamburg, Germany
1985: Study of Dental Medicine at the Justus-Liebig-University Gießen. 1986: Doctorate (Dr. med. dent.), Thesis "Update of the dentition table of I. Schour and M. Massler from 1941 with special consideration of premolars and wisdom teeth" Specialization in orthodontics (Fachzahnarzt für Kieferorthopädie) at the Dept. of Orthodontics, University of Cologne. 1992: Research fellow and guest-lecturer at the Dept. of Orthodontics (Chair: Prof. Ravindra Nanda), School of Dental Medicine, University of Connecticut, USA. 1994: Until 1994: Associate Professor at the Dept. of Orthodontics, University of Cologne Habilitation (Ph. D. degree) and qualification as university lecturer for dentistry with special regard to orthodontics Thesis "Long-term clinical e valuation of orthodontic treatment". Since 1998: Chair and Head of the Dept. of Orthodontics, University of Hamburg Member of the committee for postgraduate orthodontic education of local and national dental associations Member of the Editorial Board of the Journal of Orofacial Orthopedics. Since 2002: Head of the Center for Dental and Oral Medicine, University Medical Center Hamburg-Eppendorf Member of the Editorial Board of the World Journal of Orthodontics. 2002: President of the Annual Meeting of the German Orthodontic Society in Hamburg. Since 2003: Vice-Chair of the German Board of Orthodontics and Orofacial Orthope-dics. 2005-2009: President of the German Orthodontic Society. 2005-2011: Ombudsperson at the University of Hamburg. 2007: Research Award "Arnold-Biber-Preis" donated by DENTAURUM for the project "Age-dependent three-dimensional microcomputed tomography analysis of the human midpalatal suture" by Korbmacher H and Kahl-Nieke B. 2007-2009: Dean of Education, Medical Faculty, University of Hamburg. Since 2008: Member of the Network of Erasmus Based European Orthodontic Programs. Since 2008-2014: Vice-President of the European Federation of Orthodontics (FEO). 2009: "Teacher of the Year". 2010-2015: Member of the WFO Council. 13. 2017-16.: President of the DGZMK.
PD Dr. George Kanavakis
Switzerland
Georgios Kanavakis ist Oberarzt in der Abteilung für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin in dem Universitärem Zentrum für Zahnmedizin Basel (UZB) in der Schweiz, und Visiting Assistant Professor in der Abteilung für Kieferorthopädie in Tufts University, School of Dental Medicine in Boston MA, USA. Er ist Diplomat des American Board of Orthodontists. Dr. Kanavakis erhielt sein Zahnmedizines Diplom an der Fakultät für Zahnmedizin in der Aristotel-Universität in Thessaloniki, Griechenland. Er hat Kieferorthopädie sowie auch Temporomadibular Disorders in Tufts University, School of Dental Medicine in Boston, USA studiert und besitzt ein Master of Science. Dr. Kanavakis hat in peer-reviewed kieferorthopädischen Fachzeitschriften publiziert, hat zwei kieferorthopädische Buchkapitel verfasst und ist Gutachter für mehrere kieferorthopädische Publikationen. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf folgende Bereichen: Faktoren die die Wahrnehmung des Gesichtserscheinungsbildes beeinflussen, dreidimensionale Gesichtsanalyse, skelettale Verankerung in Kieferorthopädie, sowie Temporomandibular Disorders und Schlafapnoe.
Dr. Bruno Di Leonardo DDS; MS
Italy
2008: Doctor in Dental Surgery (DDS) at the 'University of Verona', Italy, with maximum marks. 2012: Master of Science (MS, Orthodontics) at the 'University of Trieste', Trieste, Italy, with maximum marks Licensure: 2009 Italian Dental Board 2009 Full registration, Ordine dei Medici e degli Odontoiatri di Trento. 2012 Incognito, Lingual Orthodontic System 2012 Invisalign, Clear Orthodontic System CLINICAL AND RESEARCH EXPERIENCE (from most recent): 2017-present: private practice in Arco, Italy Curriculum Vitae Bruno Di Leonardo DDS, MS Date of birth: 7 march, 1984 Place of birth: San Candido, Italy 2014-present: visiting Professor at University of Trieste, Department of Orthodontics, Italy 2008-present Part-time Associate in private dental practice (Orthodontics), Trentino Alto Adige and Veneto, Italy. MAIN PAST AND PRESENT ACTIVITIES ACCORDING TO EACH FIELD: A: Teaching/Lecturing activities Since 2012, I have been involved in teaching/ lecturing activities both within and outside the University of Trieste, into the following topics. BDS students: Basics of dentofacial orthopaedics with emphasis on treatment timing; Post-graduate students: Skeletal anchorage in orthodontics; Courses/Congresses (national and international): Skeletal anchorage in orthodontics.
Dr. Björn Ludwig
Germany
Studium der Zahnmedizin in Heidelberg. Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main. Niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach. Lehrbeauftragter der Universität Homburg/Saar. Herausgeber der Fachbücher: "Miniimplantate in der Kieferorthopädie", Quintessenz-Verlag, Berlin "Selbstligierende Brackets-Konzepte und Behandlung", Thieme Verlag, Stuttgart. Mitherausgeber Journal of Clinical Orthodontics (JCO). Mitherausgeber Journal of Orthodontic Science (JOS). Mitherausgeber Mexican Journal of Orthodontics. Schriftleiter Quintessenz KIEFERORTHOPÄDIE. Wissenschaftliche Schwerpunkte: skelettale Verankerung (Verlustraten und Biomechaniken) 3D Bildgebung (Überlagerungstechniken, FEM, etc.).
Dr. Manuel Nienkemper
Düsseldorf, Germany
1999-2005 Studium der Zahnheilkunde an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 2005 Abschluss der Promotion "Tierexperimentelle Untersuchungen des frühen Osseointegrationsverhaltens von zylindrischen gegenüber konischen Implantaten in vivo" 2005-2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 2006-2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Kieferorthopädie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2009 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie 2009-2015 Oberarzttätigkeit in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2015 Abschluss der Habilitation mit dem Thema "Stabilität orthodontischer Mini-Implantate während der Einheilphase" und Ernennung zum Privatdozenten 2015 Anstellung in der kieferorthopädischen Fachpraxis Dr. Ludwig/Dr. Glasl in Traben-Trarbach Seit 2016 Niedergelassen in eigener Praxis in Düsseldorf; externer Mitarbeiter der Poliklinik für Kieferorthopädie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf seit 12/2012 Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Zeitschrift "Kieferorthopädie" (Quintessenz) seit 02/2015 Mitherausgeber der "IOK - Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie" (Thieme) nationale und internationale Gutachter- und Referententätigkeit Forschungsschwerpunkte: Skelettale Verankerung und Biomechanik
PD Dr. Christoph Reichert
2000-2006 Studium der Zahnmedizin Universität Mainz. 2007-2008 Wiss. Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universität Mainz. 2008-heute Wiss. Mitarbeiter der Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Bonn. 2011 Ernennung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie 2012 Posterpreis European Orthodontic Society (EOS) 2014 Venia Legendi für das Fach Kieferorthopädie, Universität Bonn 2014 Niederlassung in eigener Praxis 2016 Arnold-Biber-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) Wissenschaftlich/klinische Schwerpunkte: Der Einsatz von Knochenersatzmaterial in der kieferorthopädischen Therapie; Zahnbewegung im parodontal geschädigten Gebiss; Interdisziplinäre Therapiestrategien
Prof. Dr. Sabine Ruf
Gießen, Germany
1986-1991 Studium der Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen 1994 Promotion zum Dr. med. dent. 1995 Abschluss der WB - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie 1997 Honorary Assistant Professor am Dept. of Children's Dentistry and Orthodontics, Prince Phillip Dental Hospital, Universität Hong Kong 2001 Habilitation 2001-2005 Privatdozentin für Kieferorthopädie an der Justus-Liebig-Universität Gießen 2002-2005 Ordentliche Professorin für Kieferorthopädie an der Universität Bern, Schweiz 2004 External examiner for Master in Orthodontics, Universität Hong Kong seit 2005 Universitätsprofessorin und Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie an der Justus-Liebig-Universität Gießen seit 2007 Mitglied des Vorstandes der DGKFO und des Weiterbildungsausschusses Kieferorthopädie der LZKH 2008-2009 Stellv. Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für ZMK, Justus-Liebig-Universität Gießen 2008 Präsidentin der Jahrestagung der DGKFO in Berlin 2009 Anerkennung als Active Member Angle Society of Europe 2013 External examiner for PhD in Orthodontics, Universität Hong Kong 2013 Rufablehnung der Professur für Kieferorthopädie an der Universität Nijmegen, Niederlande seit 2013 Stellv. Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für ZMK, Justus-Liebig-Universität Gießen seit 2017 Mitglied des Scientific Committee der Angle Society of Europe Auszeichnungen und Preise. W.J.B. Houston Research Award der European Orthodontic Society (1997); Sixth S.I.D.O World Award der Italian Orthodontic Society (1997); Best Poster Award der European Orthodontic Society - Seniorautor (2001); 1. Nachwuchsförderpreis SGDMFR und ARö" - Seniorautor (2006); Best Poster Award der European Orthodontic Society - Koautor (2006); Jahresbestpreis - beste Publikation der DGKFO - Seniorautor (2008); Nachwuchspreis - bestes Poster der DGKFO - Seniorautor (2011); Nachwuchspreis - bestes Poster der DGKFO - Seniorautor (2016); Jahresbestpreis - beste Publikation der DGKFO - Seniorautor (2018) Wissenschaftliche Schwerpunkte. Funktionskieferorthopädie; Craniomandibuläre Funktion und Dysfunktion; Komplexe craniofaziale Fehlbildungen; Biologische Grundlagen der praktischen Kieferorthopädie; Orale Gesundheit und Kieferorthopädie; Interaktionen Medizin und Kieferorthopädie (speziell Humangenetik, Pädiatrie, Rheumatologie, Orthopädie, HNO, innere Medizin); Stabilität und Rezidiv; Kieferorthopädische Versorgungsforschung Publikationen: >130 in nationalen und internationalen Fachzeitschriften.
Dr. med.univ. Dr.med.dent. Silvia M. Silli
Wien, Austria
1982-1988: Study of Dentistry at the Free University Berlin. 1988-1993: Study of Medicine at the University of Vienna, Conferral of doctorate Dr.med.univ. 1989-1994: Orthodontist Wiener Gebietskrankenkasse (Health Insurance Fund), Vienna. 1994: Self-employed orthodontist, orthodontic practice, Vienna. 1997: Executive board member of the Verband Österreichischer Kieferorthopäden. 1998: Member of the Austrian Board of Orthodontists. 1998: Development of the Orthorobot System for virtual setup, bracket positioning and bending of individualized archwires with robot technology. 2010: Member of the European Board of Orthodontists.
Dr. Angelika Typolt
Arbeitserfahrung; seit 2010 Niederlassung in eigener Kinderzahnarzt-Praxis in Rödersheim- Gronau; 2009-2010 Vertretungen in vielen renommierten Kinderzahnarztpraxen in Deutschland u.a. ZA Gudden, Krefeld; Dr. Jürgensen, Nürnberg; Dres Groß & Bültmann, Hamburg; Dr. Sipeer, Starnberg; Dr. Steuer, Frankfurt; 2007-2009 Kinderzahnärztin in Zahnarztpraxis für Kinder Drs von Gymnich & Herbring; Regensburg; 2006-2007 Zahnärztin in China, Union Dental Clinic in Nanjing/ China; erste angestellte ZÄ in der chinesischen Provinz Jiangsu. Referentin in der International School Nanjing; Kooperation mit der SOS International Clinic Nanjing mit Dr. Wigge. 2006-2007 Studium der TCM, Akupunktur und Tuina an der TCM University Nanjing/ China; 2005-2006 Assistenzzahnärztin in Zahnarztpraxis für Kinder Dr. Roloff & Quick-Arntz, Hamburg; 2003-2005 Aufbau von kinderzahnheilkundlichen Abteilungen in verschiedenen Allgemeinzahnarztpraxen Frankfurt, Ludwigshafen; 2003 bis heute Schul- und Kindergartenzahnärztin; 2001-2003 Vorbereitungsassistentin in Haßloch; Februar 2001 Famulatur Abteilung Prof. Friede - Kieferorthopädie, Sahlgrenska, Universität Göteburg/ Schweden; 2001 Promotion im Fachgebiet Kieferorthopädie an der Poliklinik für Kieferorthopädie Mainz, Prof. Sergl; 2000 Approbation; 1999 Famulatur in L.B.J. Tropical Medical Center, American Samoa/ Südsee; 1995-2000 Studium der Zahnheilkunde an der Johannes von Gutenberg Universität, Mainz Zertifikate 2004-2005 Curriculum Kinder und Jugendzahnheilkunde APW/ DGZMK, Rezertifzierung 2010 sowie 2015 2005 Lachgaszertifizierung München, sowie DGKIZ-Lachgas-Zertifzierung 2016 2012 und 2013 Curricula Kieferorthopädie in Klee Akademie und Haranni Akademie 2010 Masterkurs Curriculum Kinderhypnose DGZH 2003-2006 Curriculum Hypnose- und Kommunikation DGZH 2006 Advanced Acupuncture Cours Nanjing University of Traditional Chinese Medicine in P.R.China Referenten und Coachingerfahrung; seit 2006: Coach in Praxen von Kinderzahnärzten, Kieferorthopäden; seit 2016-2017 externe Referentin in der Assistentenausbildung der MKG Klinik Ludwigshafen - Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Mainz, externe Referentin in Vorlesungen an der Universitätsklinik Heidelberg in der Studentenausbildung Kinderzahnheilkunde mit ZÄ Kerstin Aurin. seit 2006 Referentin in Elternschulen in Bezirkskammer Ludwigshafen, bei AGJZ Pfalz, Kreiselternausschüsse, Caritas, Kindergärten und Arbeitskreisen, Congress DGKFO (Bonn 2017) Workshop- und Kongressthemen. Kinderzahnheilkunde, Kinderhypnose und Hypnosetherapie; Kindgerechte Führung und Kommunikation; zahnärztliche Prophylaxe und häusliche Prophylaxe von Kindern; ganzheitliche myofunktionelle Therapie in der Kinderzahnheilkunde klinische Schwerpunkte; Kommunikation und kindgerechte Führung; Einfluss von Stimme und Körperhaltung; medizinische Hypnose; Lachgassedierung in Kombination mit Sprachhypnose; ganzheitliche Medizin, besonders Traditionell Chinesische Medizin, in der klassischen Kinderzahnheilkunde; psychosomatische Zahnmedizin; Angstpatienten in der Praxis; Hochsensible Personen (HSP) in der Praxis (Patienten, Mitarbeiter, Behandler).
Prof. Dr. Caralberta Verna
Basel, Switzerland
Carlalberta Verna ist seit 2013 Professorin und Lehrstuhl-Professorin an der Abteilung für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin am Universitätszentrum für Zahnmedizin in Basel (UZB), Schweiz. Sie erwarb ihren zahnärztlichen Abschluss an der Universität Ferrara, Italien, wo sie 1989 ihre Doktorarbeit abschloss. Sie erhielt ihre PhD in Kieferorthopädie 1996 an der Universität Florenz, Italien, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Anatomie der Universität Modena. Ihre Forschungsaktivitäten setzte sie an der Abteilung für Kieferorthopädie und am Institut für Pathologie der Universität Aarhus, Dänemark, fort, wo sie 1999 einen zweiten PhD in Zahnmedizin erhielt. Ihre kieferorthopädische Weiterbildung erhielt sie bei Professor Birte Melsen an der Abteilung von Kieferorthopädie der Universität Aarhus, Dänemark. Von 2002 bis 2012 war sie außerordentliche Professorin für Kieferorthopädie an der gleichen Universität, an der sie noch heute als Gastprofessorin tätig ist. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der Knochenumsatz im kraniofazialen Bereich, die Knochenmodellierung und Remodellierung während der kieferorthopädischen Zahnbewegung unter physiologischen und pathologischen Bedingungen sowie die dreidimensionale Analyse der kieferorthopädischen und orthopädischen Behandlung. Ihr klinischer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Patienten mit jugendlicher idiopathischer Arthritis, von Asymmetrien und dem Einsatz rationaler Biomechanik. Professor Verna ist Autor oder Mitautor von über 50 peer-reviewten Publikationen, die auf internationaler Ebene ausgezeichnet wurden. Sie hat mehrere internationale Vorträge gehalten. Sie ist Mitglied der Angle Society East Component und Mitglied des Editorial Board und Gutachter für mehrere internationale wissenschaftliche Zeitschriften.
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Prices:
Kieferorthopäde/Zahnarzt 360.00 EUR
Vorbereitungsassistent/in mit Nachweis der KZV oder Zahnärztekammer 215.00 EUR
Vorkurs am Freitag, 09:00-12:00
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150.00 EUR not available
Vorkongresskurs OHNE Kongressteilnahme
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190.00 EUR not available

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