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23. Prothetik Symposium - Machen, aber richtig!
23. Prothetik Symposium
"Machen, aber richtig!"

30.11.2019
Pullmann Berlin Schweizerhof, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 8

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Merz Dental GmbH
Machen, aber richtig!
Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen. (Max Planck)


Für das 23. Prothetik Symposium gibt es im Kongresshotel, dem Pullmann Berlin Schweizerhof, ein Abrufkontingent: Hotelbuchung - Pullmann

Folgende weitere Kontingente stehen Ihnen zur Verfügung, jeweils bitte mit dem
Stichwort "Prothetik Symposium"
:

- Hotel Palace Berlin, 165 Euro (inkl. MwSt, exkl. CityTax), buchbar bis 31.10.2019
Kontakt: res@palace.de, Telefon: 030 25021190

- Hotel Golden Tulip Berlin, 110 Euro (inkl. MwSt, exkl. CityTax), buchbar bis 31.10.2019
Kontakt: info@goldentulipberlin.de, Telefon: 030 26477161
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
Samstag, 30.11.2019
Hauptprogramm
09:00-09:10
Begrüßung, Friedhelm Klingenburg, Anita Hattenbach, Prof. Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
09:10-09:40
Der zahnärztliche Alltag wird immer mehr durch den Einzug neuer, digitaler Technologien bestimmt. Es scheint fast so, als wäre Zahnmedizin ohne diese Technologien heute nicht mehr zeitgemäß. Die offene Frage bleibt jedoch, ob die Anwendung digitaler Hilfsmittel einen tatsächlichen Vorteil mit sich bringt, oder es einfach nur ein gutes Verkaufsargument ist.
Im Bereich der Prothetik stellt die digitale Abformung mit Hilfe eines Intraoralscanners die Basis des sog. "digitalen workflows" dar. Obwohl die fortlaufende Weiterentwicklung der Intraoralscanner zu immer genaueren Ergebnissen dieser Scans geführt hat, lassen sich einige Indikationen (noch) nicht durch den Intraoralscanner abdecken. Möchte man in solchen Fällen dennoch in digitaler Form arbeiten, greifen wir häufig zu einem "semi-digitalen" Weg durch die Digitalisierung konventionell hergestellter Modelle, mit anschließender digitaler Weiterverarbeitung der Daten (z.B. digitale Totalprothetik).
Der Vortrag befasst sich mit den Möglichkeiten und Limitationen des "voll-digitalen workflows". Hierbei werden Vor- und Nachteile, sowie fallspezifische Indikationen diskutiert und Empfehlungen zur Anwendung des voll-digitalen Workflows abgegeben.
09:40-10:20
Als Zahnärztin und Zahntechnikermeisterin teilen wir nicht nur die Leidenschaft für hochwertigen Zahnersatz, sondern versuchen stets im Sinne unserer Patienten zu denken, um für die Menschen, die wir behandeln, optimale Ergebnisse zu erzielen.

Das setzt voraus, dass wir zunächst erkennen, welche Besonderheiten in jedem Fall stecken, um dann im Rahmen eines Dialoges - gemeinsam mit dem Patienten - die entsprechende Arbeit sorgfältig zu planen.
Dafür ist es notwendig, dass die Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet und auf allen Ebenen fließt.
Mit geeigneten Hilfsmitteln gelingt es uns in der Zusammenarbeit, ein klares Ziel unserer Arbeit zu definieren und zu visualisieren, dem Patienten damit eventuelle Unsicherheiten zu nehmen und unserer Arbeit in Praxis und Labor Planungssicherheit zu geben.
10:20-10:55
Pause
10:55-11:25
Während die Ethik in der Medizin und der Zahnmedizin seit Jahren kontinuierlich an Stellenwert gewinnt, finden ethischen Fragen in der Zahntechnik immer noch wenig Beachtung.
Dabei sieht sich gerade der Berufsstand der Zahntechniker einer ganzen Reihe von normativen Herausforderungen gegenüber - angefangen vom Auslandszahnersatz über Chairside-Zahntechnik bis hin zu Fragen der Haftung und der "Gefälligkeitshandlungen" in der direkten Beziehung zum Zahnarzt. Auch der schleichende Wandel des Berufsbildes, das heikle Thema Ausbildungsqualität im Zeitalter der Digitalisierung oder der verantwortliche Umgang mit zahntechnischen Werkstoffen (Stichwort "Kobalt-Krise") werfen Fragen auf.
Besagte Problemfelder stehen im Mittelpunkt des Vortrages.
11:25-12:00
Den 3D-Druck beseelt die Vorstellung der einfachen, komplikationslosen Fertigung. Alles scheint
möglich, wenn additiv (aufbauend) Objekte aus dem "Nichts" entstehen. Jegliche Form, jegliches
Material, ohne Werkzeugeinsatz, ohne unnötig Ressourcen zu verbrauchen.
Seit geraumer Zeit als "die Zukunftstechnologie" gehypt, findet gerade die Reduzierung auf das
Mögliche statt. Die Materialvielfallt wir durch das Druckprinzip eingeschränkt, Stützgeometrien sowie
Reinigungsbäder bilden Fertigungsabfälle. Wartung und Verbrauchsteile fallen an und sobald die
Fertigung eine geforderte Maßhaltigkeit (Genauigkeit) benötigt, ist die druckbare Objektform
beschränkt.
Dass propagierte Erwartungshaltungen nicht erfüllt werden, heißt allerdings nicht, dass eine
Technologie versagt hat. Der 3D-Druck wird die Herstellung in der Zahntechnik nachhaltig
beeinflussen. Schrittweise wie immer bei Technologieumbrüchen, aber dauerhaft. Welche Indikationen
sind mit welchen Druckverfahren momentan realisierbar? Wo liegen Fallstricke bei der Fertigung?
Dieser Vortrag soll Lösungen aufzeigen. Praxisnah und objektiv.
Keine Vision des zukünftig Möglichen, sondern die Pragmatik des augenblicklichen Einsatzes.
12:00-12:30
Zirkonoxid - ein Alleskönner? , PD Dr. Anja Liebermann M.Sc.
Die Auswahl an verschiedenen Zirkonoxiden für die prothetische Versorgung von Patienten ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, was die richtige Wahl im Praxisalltag erschwert. Für den richtigen klinischen Einsatz dieses Materials sind werkstoffkundliche Grundlagen der bisher existierenden vier verschiedenen Zirkonoxid-Generationen essentiell, da sich die Indikationen und Eigenschaften darin begründen. Im Fokus stehen insbesondere die mechanischen und optischen Materialeigenschaften der neueren Generationen im Vergleich zu Glaskeramik. Es werden Vor- und Nachteile, sowie Grenzen der Zirkonoxid-Generationen anhand der wissenschaftlichen Datenlage und Patientenfällen erläutert.
Genauso entscheidend für den Praktiker ist eine umsetzbare und verständliche Anleitung einer adäquaten Befestigung von Zirkonoxid-Restaurationen abhängig von der klinischen Situation und Restaurationsart. Dem Zuschauer soll ein Einblick in den aktuellen Stand von Zirkonoxid gegeben werden und klären, ob dieses Material wirklich ein Alleskönner ist.
12:30-14:10
Pause
Workshops
13:20-14:05
Workshop I: Zebris - der Weg zur sicheren Prothetik , Dr. Nadine Buchholz, Schütz Dental GmbH
Der erste Schritt in die digitale Praxis ist wie so häufig der schwierigste,
aber wenn dieser erst einmal getan ist, profitieren Sie von Zeitersparnis,
hoher Qualitätssicherheit sowie gesteigerter Effizienz! Dr. Nadine
Buchholz zeigt Ihnen Ihren Weg in die digitale Praxis. Im Fokus steht
dabei das zebris JMA Optic System. Das zebris JMA Optic System
erweitert das bewährte und besonders praxisnahe JMA-Kieferregistriersystem
um die neueste optische Sensortechnologie und eröffnet damit
neue Dimensionen in der funktionellen Zahnmedizin. Das System wird
Ihnen in einer Live Demonstration vorgestellt. Zur modernen digitalen
Praxis gehört auch ein Intraoralscanner. Die Referentin präsentiert, wie
sie den kompletten digitalen Workflow in ihre Praxis integriert hat.
13:20-14:05
Die Begriffe 3D-Druck und additive Fertigung werden auch im dentalen
Kontext immer häufiger genannt. Der Überblick über DLP, FFM, Wellenlängen,
Auflösung, Layer, VAT, um nur einige Stichwörter zu nennen, ist
schnell verloren und ein Vergleich der verschiedenen Methoden oft
mühsam.
Im Rahmen dieses Workshops werden die grundlegenden Bereiche der
generativen Technologien für den Dentalbereich vorgestellt und die
verschiedenen zur Verfügung stehenden Methoden miteinander verglichen.
Im Fokus stehen dabei Technologien mit Photopolymerisation und
die dahinterstehenden chemischen Prozesse, sowie das DLP-Verfahren
beginnend mit der Anwendung der Slicing-Software, Ausrichtung der
Konstruktionen, Druck und Post-Processing mit möglichen Einflüssen
auf die Qualität der additiv gefertigten Werkstücke sowie Eckdaten zu
Zeitbedarf und Kostenfaktoren. Abschließend werden verschiedene
Materialarten und Anwendungszwecke vorgestellt und in der Gruppe
diskutiert.
13:20-14:05
Die Digitalisierung in der Zahnheilkunde schreitet immer weiter voran. Mittlerweile sehr gut entwickelt ist auch die Technik für die digitale Abdrucknahme. Der Abdruck mit dem Intraoralscanner ist für den Patienten schnell und komfortabel und bildet in Praxis und Labor die Grundlage für einen vereinfachten Workflow ohne Qualitäts- oder Zeitverlust dank präziser Darstellungen des Mundraumes. Die Abdrücke bilden die Grundlage für den weiteren digitalen Workflow an dessen Ende ein passgenauer und funktionell-ästhetischer Zahnersatz steht.
Wir stellen Ihnen in diesem Workshop den Workflow für intraorales Scannen mit dem Medit i500 vor. Kombiniert mit einer Multimediabrille wird die Abdrucknahme in der Praxis weiter vereinfacht und das Labor über die Software Medit Link direkt in den Arbeitsablauf eingebunden. Erleben Sie anschließend an praktischen Übungen, wie entspannt die digitale Abdrucknahme mit dem Intraoralscanner in Kombination mit der Multimediabrille sein kann.
Hauptprogramm
14:10-14:50
Im Alltag des Zahntechnikers ist die Frage nach der Okklusion und ästhetischen Aspekten allgegenwärtig, unabhängig davon, ob es sich um festsitzende oder herausnehmbare Rekonstruktionen von Zahnersatz handelt.
Wie funktionell ästhetisch gestalteter Zahnersatz in beiden Disziplinen aussehen kann, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, und wie die Konzepte für beide Disziplinen aussehen, wird Inhalt dieses Vortrages sein.
Beleuchtet werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz. Dabei immer mit Blick auf das neuromuskuläre Gleichgewicht, eine optimale Kauleistung, der Funktion und der Okklusion unter ästhetischen und wirtschaftlichen Aspekten.
14:50-15:25
Ziel: Die Herstellung digitaler Prothesen mit dem Baltic Denture System (BDS) benötigt nur zwei Behandlungstermine. Die Aufstellung ist standardisiert. Werden diese digitalen Prothesen von Zahnärzten und Patienten gleich gut bewertet wie analog hergestellte Prothesen? Dies sollte eine doppelt verblindete, randomisierte, kontrollierte Studie zeigen.
Material und Methode: 15 zahnlose Patienten im Alter von 46 bis 80 Jahren (4 Frauen und 11 Männer) konnten in die Studie einbezogen werden. Voraussetzung war eine neutrale Lage der zahnlosen Kiefer zueinander und kognitive wie sprachliche Fähigkeiten. Für jeden Patienten wurden ein analoges und ein digitales Prothesenpaar hergestellt. Mittels Randomisierung wurde festgelegt, welches Prothesenpaar zuerst eingesetzt wurde. Weder der Patient noch der Prüfarzt waren darüber in Kenntnis gesetzt. Nach 3 Monaten erhielt der Patient das zweite Prothesenpaar, das erneut nach 14 Tagen und 3 Monaten nachuntersucht wurde.
Die vorläufigen Ergebnisse werden im Vortrag dargestellt.
15:25-16:00
Pause
16:00-17:00
Eine Frage der Leidenschaft , ZTM Christian Vordermayer
Im Vortrag wird das komplette Spektrum des täglichen Schaffens von Herrn ZTM Vordermayer beleuchtet. Dabei geht es um seine beiden Leidenschaften: den Beruf und den Sport.
Genauer darstellen wird er einen seiner komplexesten Implantatfälle und seine Hingabe zum Sport, wobei bei beidem ähnliche Disziplin verlange wurde. Die Kombination aus Beruf und Sport hat ausgelöst, dass er es nun geschafft hat sich für die IRONMAN WM in Kona (Hawaii) zu qualifizieren.
17:00-17:10
Schlusswort, Prof. Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
17:10-19:00
Get-together
20:00
Prothetik-Party in der Bar am Lützowplatz
Ort:
Pullmann Berlin Schweizerhof, Budapester Strasse 25, 10787 Berlin, Deutschland, Tel.: +493026962960, Fax: +493026962930, E-Mail: h5347-sb@accor.com, www.pullmannhotels.com
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
Dr. Samir Abou-Ayash
Bern, Schweiz
2006 - 2011 Studium der Zahnmedizin an der Alber-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. 2012 - 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Departments für Zahn- Mund und Kieferheilkunde Freiburg 2013 Promotion 2016 Oberarzt an der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Gerodontologie, Zahnmedizinische Kliniken, Universität Bern 2018 Verantwortlicher für die postgraduierten Masterstudiengänge, Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Gerodontologie, Zahnmedizinsce Kliniken, Universität Bern 2018 Leiter der Station für Digitale Implantat- und Rekonstruktive Zahnmedizin Zusatzqualifikationen: - Spezialist für Prothetik (DGPro) - Fachzahnarzt für Rekonstruktive Zahnmedizin (Schweizerische Gesellschaft für Rekonstruktive Zahnmedizin; SSRD) - Curriculum Implantologie (DGI) Forschungsschwerpunkte: Prothetische Versorgungskonzepte, Digitale Technologien, Gerodontologie
Dr. Nadine Buchholz
Oldenburg, Deutschland
2003 Abitur Gymnasium Walsrode 2003-2008 Studium der Zahnmedizin an der Georg August Universität Göttingen -- 2008 Staatsexamen Zahnmedizin -- 2009-2011 Assistenzzahnärztin Zahnarztpraxis Dr. Erhard Reichelt in Oldenburg -- 2012 Promotion an der Georg August Universität Göttingen in der Abteilung Neuroradiologie -- 2012 Mitglied Regional Opinion Leader 3M Espe -- 2011-2015 Angestellte Zahnärztin Zahnarztpraxis Dr. Erhard Reichelt, Oldenburg -- seit 2016 Angestellte Zahnärztin Zahnarztpraxis Ralf Peters in Oldenburg -- 2017 Referentin für digitale Abformung und digitale Funktionsanalyse -- Mitglied des ITI , Mitglied DGZMK, Mitglied DGFDT
Prof. Dr. mult. Dominik Groß
Aachen, Deutschland
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil. Dominik Groß ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen und Inhaber des gleichnamigen Lehrstuhls. Seit 2008 leitet er das Klinische Ethik-Komitee des Universitätsklinikums Aachen und seit 2010 den Arbeitskreis Ethik der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Die Geschichte und Ethik der Zahnheilkunde gehört bereits seit 1990 zu seinen Arbeitsschwerpunkten.
Prof. Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland
2019: Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor der LMU München 2017: Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro) 2015: Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirektor (Leitender Oberarzt) Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. Daniel Edelhoff) Klinikum Innenstadt der LMU München 2014: Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie" - "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt 2013: Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences) 2011: Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.) 2009: Untersucher im Projekt "Digimprint": "Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von strukturoptimiertem Zahnersatz" Förderung durch BMBF: FörderKz 13 N 9659. 2008: Promotion zum Dr. med. dent. Ludwig-Maximilians Universität München (magna cum laude) 2007: Approbation (Gesamtnote sehr gut) Mitgliedschaften: DGZMK, DGPro (Rechnungsprüfer), DGI (Komitee P. und W. sowie Nexte Generation), ADT (Stellv. Präsident) Affiliate Member EAED Preise: Wissenschaftspreis der AG Keramik 2016 Certificate of Excellence in Reviewing (Clin Oral Invest) Publikationen: > 60 Pubmed gerankte internationale Publikationen, Overall Impact > 100 Reviewer für multiple internationale Fachjournale.
Anita Hattenbach
Berlin, Deutschland
Dr. Ursula Jasper
Rheine, Deutschland
Dr. Ursula Jasper wurde 1959 in Münster geboren. Nach Abitur, Studium und Examen 1984 in Münster und nach 2 jähriger Ausbildungsassistenz in Gronau-Epe erfolgte 1987 die Niederlassung in eigener Praxis in Rheine. Die Fortbildungsschwerpunkte liegen in dem Bereich Prothetik, Ästhetik und CMD. Die Zusammenarbeit mit dem Labor Johannemann besteht seit 2009 und zeichnet sich durch einen fortlaufenden Weiterentwicklungsprozess der Beteiligten aus.
ZTM Ilka Johannemann
Münster, Deutschland
Ilka Johannemann wurde 1974 in Hamm/Westfalen geboren. Nach Abitur und zwei jährigem Auslandsaufenthalt in Dänemark absolvierte sie von 1995 bis 1998 ihre Ausbildung in Hamm und besuchte 2001 die Meisterschule in Münster. Nach der Meisterprüfung arbeitete sie von 2002 bis 2007 zunächst als Laborleiterin in Laer, seit 2007 arbeitet sie im Dentallabor "Johannemann Zahntechnik" in Münster. Johannemann hat sich seit vielen Jahren auf hochästhetischen, festsitzenden Zahnersatz spezialisiert, insbesondere auf die Frontzahnästhetik. Seit 2015 gibt sie Keramikkurse für "Creation Willi Geller". In der Fachpresse hat sie seit 2008 mehrere Publikationen veröffentlicht.
Friedhelm Klingenburg
Lütjenburg, Deutschland
PD Dr. Anja Liebermann M.Sc.
München, Deutschland
Anja Liebermann absolvierte Ihr Zahnmedizinstudium von 2005 bis 2010 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. 2011 schloss sie ihre Promotion (Dr. med. dent.) ab. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in einer niedergelassenen Praxis in Bogenhausen (München), kehrte sie Ende 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Klinikums der Universität München (LMU) unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Edelhoff zurück. Seit Ende 2017 ist sie dort als Funktionsoberärztin tätig. Im Jahr 2017 schloss sie zudem erfolgreich das Curriculum Implantologie und den Master in Zahnärztlicher Prothetik (M.Sc.) an der Universität Greifswald ab. Ihre Habilitation zum Thema "Werkstoffkundliche Untersuchungen CAD/CAM-gefertigter Restaurationsmaterialien zur Entwicklung zukunftsweisender prothetischer Behandlungskonzepte" wurde 2019 abgeschlossen. In diesem Themenbereich befindet sich, abgesehen von der Befestigung zahnfarbener Restaurationsmaterialien, auch ihr wissenschaftliche Schwerpunkt.
Simon Peroz
Berlin, Deutschland
2010: Abitur an der Emil-Fischer-Schule Berlin 2011 bis 2016: Studium der Zahnheilkunde an der Universität Witten/ Herdecke (UWH) 2016: Zahnärztliche Approbation Seit 2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre der Charité Universitätsmedizin Berlin
ZTM Jochen Peters
Kleinmeinsdorf, Deutschland
1987 - 2019 Referent bei nationalen und internationalen Symposien 2015 - 2019 Vorträge und Präsentationen -Zentrum für Implantatdiagnostik -Düsseldorfer Dental - Dialoge -Firma Ivoclar Expertensymposium Nürnberg und Stuttgart -Dental Gipfel Warnemünde -Klinikum der Universität München Seit 2012 Referent der Dentalen Technologie in Böblingen 2012 Dozent an der Universitätsklinik Moskau MSMU Kafedra GOS 2012 Trainer der CompeDent - Laborgruppe. Themen "Okklusion, Funktion und Ästhetik" 2011 Erweiterung des analogen Konzeptes auf die Digitaltechnik Thema "Digitale Aufwachstechnik" Seit 2005 Dozent an der Donau Universität Krems in Bonn / Masterstudiengang für Zahnärzte 2002 Kurs und Seminartätigkeit Thema "Kommunikation zwischen Praxis, Patient und Labor" 2001 Wissenschaftliche Bestätigung des "Okklusionskonzeptes" nach Jochen Peters Seit 1998 Engagement in "Patientenaufklärung / Zahntechnik und Öffentlichkeitsarbeit" 1989 Entwicklung des "Okklusionskonzeptes nach Jochen Peters" und Gründung des Dental- und Schulungslabors Seit 1987 Dozent für "Funktion und Okklusion" an mehreren Meisterschulen und Universitäten in Deutschland 1985 Entwicklung der Konzepte "Rationelle Aufwachstechnik" nach Jochen Peters; Beginn der nationalen und internationalen Kurs- und Seminartätigkeit 1983 Meisterprüfung in Düsseldorf
Sebastian Pflesser
Lütjenburg, Deutschland
Daniel Reinke
Lütjenburg, Deutschland
ZTM Ralph Riquier
Remchingen, Deutschland
1986-1995 Lehr und Gesellenjahre in Bonn bei Dentallabor Wolf und Dentallabor Heinzel/ Schmidtke 1995-1996 Jahrgansbester Zahntechnikermeister an der HWK zu Köln Nach Laborleitung 1997 Wechsel in die Industrie um als Referent für BEGO (Bremer Goldschlägerei) Fräs- und Kombitechnikkurse im In- und Ausland abzuhalten. Anschließender Wechsel 1998 zu Girrbach Dental als Laborleiter und Projektleiter digident CAD/CAM-Systeme. 2002 bis 2008 bei der Hint-ELs DentaCad System GmbH als Marketing- und Vertriebsleiter. Seit 2008 selbstständig als Berater CAD/CAM / Projektarbeit/ Fachautor in seiner eigenen Firma r2dental Seit 2019 zusätzlich Innhaber der Softwareschmiede r2 dei ex machina Teilnahme als Referent an verschiedenen internationalen Kongressen. Über 100 Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften zu den Themenbereichen Frästechnik, Okklusion sowie CAD/CAM. Autor des Fachbuches 'Technik der gefrästen Konstruktionselemente', erschienen im Quintessenz-Verlag 2005. Autor der Artikelreihen "CAD/CAM für Einsteiger" und "Moderne Mythen" Quintessenz Zahntechnik.
ZTM Hans-Jürgen Stecher
Wiedergeltingen, Deutschland
Jahrgang 1961, verheiratet, drei Kinder - 1978-82 Ausbildung zum Zahntechniker Labor Franz, Mindelheim - 1982/83 Wehrdienst - Bundeswehrkrankenhaus Kempten - 1983-86 Tätigkeit als Zahntechniker in gewerblichen Labors und im Praxislabor - 1986-92 Laborleiter, Dentalstudio Sauter, Waltenhofen - 1992/93 Besuch der Meisterschule für Zahntechniker in München - 1993 Meisterprüfung mit besonderer Auszeichnung als Jahrgangsbester - Seit 1994 Eigenes Labor in Wiedergeltingen und Lehrtätigkeit an der Meisterschule für Zahntechniker in München - Seit 2000 Mitglied der Meisterprüfungskommission I für das Zahntechnikerhandwerk bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern - 2002 Fachlehrerprüfung - 2007 Stellvertretender Fachgruppenleiter der Meisterschule für Zahntechniker in München - 2009 Lehrauftrag der DGI im Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik - 2009 Tätigkeitsschwerpunkt DGI - Implantatprothetik und Zahntechnik Seit - 2010 Fachgruppenleiter der Meisterschule für Zahntechniker in München Fortbildungsveranstaltungen im Bereich: -kombiniert festsitzend und herausnehmbarer Zahnersatz -implantatgetragener Zahnersatz -Vorbereitung auf die Meisterprüfung für Zahntechniker - CAD/CAM-gefertigter Zahnersatz
Henry Theiling
Lütjenburg, Deutschland
Zahntechniker, Diplom Betriebswirt/ VWA, Produktmanager, Projektleiter, Referent, Trainer Henry Theiling 1994 - 1997 Ausbildung zum Zahntechniker im Dentallabor Behrend Berlin 1997 - 2005 Tätigkeit in verschiedenen Laboratorien mit den Schwerpunkten Keramik, Kombi-ZE mit zunehmender Spezialisierung auf die Totalprothetik in Berlin, Kurstätigkeit 2001 - 2004 weiterführendes betriebswirtschaftliches Studium 2000 - 2019 Referent und Trainer - Meisterschulen - Berufsschulen - Universitäten 2005 - 2019 Zahntechnischer Fachberater Merz-Dental GmbH Tätigkeitsschwerpunkte: Betreuung der Universitäten der Meister und Berufsschulen Schulungen für Zahntechniker und Zahnärzte Schwerpunkt Totalprothetik. Fachvorträgen für Zahntechniker und Zahnärzte. 2010 - 2019 Entwicklung, künstlicher Zähne 2015 - 2019 Produkt -und Projektmanagement für zahntechnische Produkte bei Merz Dental GmbH in Lütjenburg.
ZTM Christian Vordermayer
Erlstätt, Deutschland
Im Jahre 2006 habe ich eine Meisterprüfung erfolgreich abgelegt und eröffnete mein Labor "BeautyDent" in meiner Heimat in Grabenstätt am Chiemsee. Heute arbeiten wir in einem Team von 16 Personen. Die patientenorientierte Arbeit ist fester und wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Das heute nicht mehr aus der Zahntechnik wegzudenkende Zirkoniumdioxid war für mich von Anfang an ein hochinteressanter Werkstoff, den ich bereits seit 2000 verarbeitete. Diese Erfahrung teile ich seit 2009 mit meinen Kollegen in der Opinion Leader Gruppe der Creation und gebe sie auch gerne bereitwillig an meine Kursteilnehmer und auf Vorträgen weiter. Im November 2017 wurde ich von Herrn Geller in die Oraldesign Familie aufgenommen. Mit großen Stolz versuche ich nun die Philosophie die uns Willi Geller mit auf dem Weg gibt weiter zu tragen.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-628, -630, -811
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de
Web: https://www.quintessenz.de



Veranstalter:
Merz Dental GmbH
Romina Mortzfeld
Eetzweg 20
24321 Lütjenburg
Deutschland
Tel.: (04381) 403414
Fax.: (04381) 403100
E-Mail: romina.mortzfeld@merz-dental.de
Web: www.merz-dental.de