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Deutscher Zahnärztetag 2018 - MISSERFOLGE - erkennen, beherrschen, vermeiden
Deutscher Zahnärztetag 2018
"MISSERFOLGE - erkennen, beherrschen, vermeiden"

09.11.2018 - 10.11.2018
Congress Center Messe Frankfurt, Frankfurt, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker, Praxis-Teams
Fachgebiete: Fachübergreifend, Zahnheilkunde allgemein
Fortbildungspunkte: 16

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Man kann Erfahrung als die Synthese von Erfolgen und Misserfolgen begreifen. Nur, Erfolge sieht man überall, über Misserfolge wird lieber nicht geredet. Der Deutsche Zahnärztetag 2018 will genau diese Lücke schließen.

"Misserfolge - erkennen, beherrschen, vermeiden"
ist das Thema, das das Kongresskomitee und die DGZMK gewählt haben. Neben bewährten Elementen werden wir dieses Mal mit längeren Referaten ein neues Format anbieten. Ziel ist es, Misserfolge auf den verschiedensten Gebieten vorwiegend anhand von Behandlungsfällen zu präsentieren und einen roten Faden durch die gesamte Veranstaltung zu spinnen.

Experten aus dem Ausland und den Fachgesellschaften der DGZMK gewährleisten einen gelungenen Mix. Sie werden Vorträge erleben, die Sie so noch nicht gehört haben. Sehen Sie, wie Misserfolge beherrscht werden können und natürlich auch, welche Folgemaßnahmen sinnvoll angewendet werden. Lassen Sie sich überraschen, lernen Sie von den Misserfolgen anderer. Schon traditionelle Highlights sind die Live-Operation, dieses Mal mit Prof. Dr. Frank Schwarz, und die Filmpremiere "Kommunikation der Zellen". Wir laden Sie herzlich zum Deutschen Zahnärztetag am 09. Und 10. November 2018 nach Frankfurt ein. Es wird bestimmt wie immer ein persönlicher und fachlicher Gewinn!

Ihre DGZMK mit allen Fachgesellschaften, Arbeitskreisen und Arbeitsgemeinschaften, die Landeszahnärztekammer Hessen und der Quintessenz Verlag.
Freitag, 09.11.2018
Kongresseröffnung (Saal Harmonie), Prof. Dr. Michael Walter, Dr. Michael Frank
08:30-09:00
Kongresseröffnung, Prof. Dr. Michael Walter, Dr. Michael Frank
DGZ (Saal Harmonie)
09:00-09:45
Probleme der Dentalen Traumatologie, Dr. Gabriel Krastl
Impulsvortrag (Saal Harmonie)
09:45-10:45
Iatrogenic conditions which results from medical errors are dramatically increasing. However no specialty is focusing on this topic. The decision whether a retreatment should be performed is ideally driven by update evidence-based information but also by educational background, periodontist clinical experience, access to technology, patient and site's risk assessment, predictors of disease, economic aspects, probabilities and uncertainties of treatment outcome as well as longterm stability of the results. Retreating these "special clinical cases" requires passion, ethics, and the willpower of helping patients who presents with very high expectations and exacting psychological aspects. Variables such as periodontal biotype, biological and anatomical potential for tissue regeneration and the nature of the underlying osseous architecture surrounding the ailing teeth or endosseous implants will influence the clinical decision-making to achieve optimal "biomimetic" results. Novel protocols, techniques, instruments and materials were developed to retreat these type of patients: patients with no room for error.
10:45-11:15
Pause
DGKiz (Saal Harmonie)
11:15-12:00
Erfolg und Misserfolg in der KiZ (AT), Prof. Dr. Norbert Krämer
DGFDT (Saal Harmonie)
12:00-12:45
Misserfolge aus Sicht der Funktionsdiagnostik und -therapie, Prof. Dr. Ingrid Peroz, Dr. Bruno Imhoff
12:45-14:15
Pause
DGPro (Saal Harmonie)
14:15-15:00
Gefahr erkannt - Gefahr gebannt: Sind alle Misserfolge in der prothetischen Zahnmedizin vermeidbar?, Prof. Dr. Peter Reinhard Pospiech
DGCZ (Saal Harmonie)
15:00-15:45
CSA+ der sichere Weg zum eigenen klinischen Langzeiterfolg (AT), Dr. Bernd Reiss
15:45-16:15
Pause
DGMKG/AGKi (Saal Harmonie)
16:15-17:00
Im Jahr 2010 veröffentlichte die DGZMK eine Leitlinie zur Diagnostik und Management von Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms. Darin wird der Gebrauch der Bürstenzytologie auf die Diagnostik homogener Leukoplakien begrenzt. Es wurde empfohlen, Patienten mit inhomogenen Leukoplakien oder Läsionen mit Karzinomverdacht an eine kieferchirurgische Fachklinik für eine weiterführende Diagnostik zu überweisen. Es zeigte sich in einer zu diesem Thema durchgeführten Studie, dass die Indikation zur Bürstenbiopsie in nur ca. 60 % leitliniengerecht gestellt wurde, unabhängig vom Zeitraum vor oder nach der Leitlinienerstellung.
Der Vortrag soll Hinweise zur leitliniengerechten Anwendung von Diagnosehilfsmittel und damit zur Diagnostik von Mundschleimhauterkrankungen geben. Wird die Bürstenzytologie korrekt angewendet, stellt sie eine sinnvolle Ergänzung zur klinischen Kontrolle suspekter Mundschleimhautläsionen, die primär nicht durch eine chirurgische Biopsie untersucht werden müssen, dar.
AGAZ (Spektrum 1)
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitswissenschaft und Zahnheilkunde (AGAZ)
09:00-13:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
DGL (Spektrum 2)
Deutsche Gesellschaft für Laser-Zahheilkunde (DGL)
09:00-12:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
AKPP (Fantasie 1)
Arbeitskreis Psychologie und Psychosomatik in der DGZMK (AK PP)
09:00-09:45
Unbehagen, aber auch Angst vor der Zahnbehandlung sind ein weit verbreitetes Phänomen in der Bevölkerung. Sehr ängstliche Patienten vermeiden die Zahnbehandlung fast vollständig. Dies führt häufig zu einer desolaten Mundgesundheit; die Lebensqualität und auch das Selbstwertgefühl sind beeinträchtig. Angst ist jedoch nicht gleich Angst und eine Differenzierung nach Ausmaß und Ursache des Gefühls ist notwendig. Verschiedene Behandlungskonzepte der Angst selbst, aber auch Techniken, um die Behandelbarkeit des Patienten zu ermöglichen, sind beschrieben und werden regelmäßig angewendet. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch Unterschiede hinsichtlich des Behandlungserfolges. Der AKPP hat daher eine S3 Leitlinie zur Thematik "Zahnbehandlungsangst beim Erwachsenen" zusammen mit den führenden zahnärztlichen Gesellschaften sowie Psychologen, Psychiatern und Anästhesisten erarbeitet. Das Konsensusmeeting zur Leitlinie fand im März 2018 statt: Zahnbehandlungsangst mit Krankheitswert wird von Zahnbehandlungsangst ohne Krankheitswert unterschieden. Zur Therapie der Zahnbehandlungsangst mit Krankheitswert ist die erste Wahl eine abgestimmte kognitive Verhaltenstherapie. Die kurzfristige zahnärztliche Behandlungsfähigkeit wird durch die orale Gabe eines Benzodiazepins (Midazolam) erzielt. In Ausnahmefällen kann die Behandlung unter Vollnarkose indiziert sein. Aufgrund fehlender Evidenz wird der Einsatz einer Hypnose nicht empfohlen. Die Ergebnisse der S3 Leitlinie werden im Vortrag vorgestellt und Handlungsempfehlungen ausgesprochen.
09:45-10:30
Nach fünf Jahren Laufzeit war im März 2017 die Aktualisierung der AWMF-Leitlinie zum "Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden" notwendig. Eine direkt offensichtliche Änderung ist die Vereinfachung des Titels in "Funktionelle Körperbeschwerden". Diese Form der Körperbeschwerden sind unabhängig von Versorgungsstufe und Fachausrichtung Anlass für 20% aller Arztbesuche. Damit besteht auch für die Zahnmedizin eine hohe Relevanz. Ziel der Leitlinie war es fächerübergreifend auf der Basis einer systematischen Literaturrecherche und eines besonders breit und sorgfältig ermittelten Expertenkonsens die Gemeinsamkeiten betroffener Patienten herauszuarbeiten und eine Vereinheitlichung der Terminologie bezüglich Therapie und Diagnostik umzusetzen, um "Behandlern praktikable und verständliche Begriffe an die Hand zu geben, damit Patienten nicht mit einem "Ich kann bei Ihnen nichts finden" nach Hause geschickt werden müssen." Für die Zahnmedizin relevante Ergebnisse dieser Arbeit sowie der "Umgang" mit der Leitlinie werden vorgestellt.
10:30-11:00
Pause
11:00-11:45
Seit Anfang 2015 erarbeitet eine große Gruppe von Delegierten aus über 80 Fachgesellschaften eine AWMF-S3+ Leitlinie zum Thema "Kinderschutz". Ziel ist, Empfehlungen für ein evidenzbasiertes einheitliches Vorgehen bei Kindeswohlgefährdung, Kindesmisshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung zu formulieren. Eine S3-Leitlinie wird wissenschaftlich besonders kritisch abgesichert und berücksichtigt neben anderen Leitlinien zum Thema umfassend die internationale Datenlage aus möglichst hochwertigen wissenschaftlicher Studien. Die Struktur der Leitlinie wurde fallbasiert entwickelt. 229 Mitglieder aus allen beteiligten Fachgesellschaften lieferten insgesamt 476 Fälle aus ihrer Praxis. 20 exemplarische Fallvignetten bildeten die Basis für 251 PICO-Fragen (Patient-Intervention-Comparison-Outcome). Zu 33 zentralen Fragen erfolgten umfassende Literaturrecherchen und -auswertungen (Evidenztabellen, SIGN). Die Fragen beinhalten u.a. diagnostische Themen (z.B. Screeningprozesse, Interviews, radiologische, augenärztliche, zahnärztliche Untersuchungen), Einbindung des sozialen Netzes (z.B. Eltern, Geschwisterkinder, Kooperation und Partizipation) und Symptome/Syndrome (Hämatome, Verhaltensauffälligkeiten, Drogenentzugssyndrom). Die Formulierung von Leitlinien auf der Basis dieser Analysen durchlief drei Kommentierungs- und Abstimmungsphasen. Aktuell enthält die Leilinie insgesamt 150 Handlungsempfehlungen. Im Juni 2018 wird die Konsensuskonferenz der Delegierten die endgültige Fassung der Leitlinie abstimmen.
Kernaussagen dieser Leitlinie, die ggf. auch im zahnmedizinischen Behandlungskontext von Bedeutung sein können, sollen vorgestellt werden.
11:45-12:30
Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung als mögliche Folgereaktion eines oder mehrerer traumatischer Ereignisse. Hierzu können z. B. zählen: Das Erleben von körperlicher und sexualisierter Gewalt, auch in der Kindheit, Vergewaltigung, gewalttätige Angriffe auf die eigene Person, Entführung, Geiselnahme, Terroranschlag, Krieg, Kriegsgefangenschaft, politische Haft, Folterung, Gefangenschaft in einem Konzentrationslager, Natur- oder durch Menschen verursachte Katastrophen, Unfälle oder die Diagnose einer lebens-bedrohlichen Krankheit, die an der eigenen Person, aber auch an anderen Personen erlebt werden können. Die Lebenszeitprävalenz für PTBS in der Allgemeinbevölkerung liegt in Deutschland nach einer Darstellung zwischen 1,5 Prozent und 2,3 Prozent (AWMF 2016).
Die Symptome der PTBS verlaufen meist in 3 Phasen:
1. Wiedererinnerung (Intrusion): Wiederholte aufdrängende Erinnerung oder Wiederinszenierungen der Ereignisse in Gedächtnis (Nachhallerinnerungen, flashbacks), Tagträumen oder Träumen.
2. Erhöhtes Erregungsniveau: Zustand erhöhter vegetativer Übererregbarkeit mit Vigilanzsteigerung,
übermäßiger Schreckhaftigkeit und Schlaflosigkeit.
3. Rückzug (Konstriktion): Andauerndes Gefühl von Betäubtsein und emotionaler Stumpfheit, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit gegenüber anderen Menschen, Anhedonie
Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrufen können,
Angst und Depressionen mit Suizidgedanken, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum
akute Ausbrüche von Angst, Panik, Aggression ausgelöst durch Erinnerung / Wiederholung des Traumas, sog. Triggern.
Zahnmedizinische Symptome stationärer PTBS-Patienten nach militärischen Einsätzen umfassen mehrheitlich schmerzhafte Kiefergelenks- und Kaumuskulaturbefunde, eine deutlich eingeschränkte Mundöffnung und ausgeprägte Attritionen von mehr als 1/3 der Kronenhöhe.
Bezogen auf einen Auslandseinsatz könnte das bedeuten, dass in dieser Weise Betroffene nicht in der Lage sind, Entspannungsphasen auch als solche zu nutzen und das selbst nicht bemerken, so dass die Grenze der Überforderung bereits bei wenigen Auslandseinsätzen erreicht wird und das Risiko für eine PTBS steigt.
Während im Jahr 2000 die Anzahl der stationären Patientinnen mit PTBS bei 2.697 und der Patienten bei 1.192 lag, waren es im Jahr 2014 8.679 Patientinnen und 3.456 Patienten (GKV-Spitzenverband 2016). Der Deutsche Bundestag hat sich im Rahmen einer öffentlichen Anhörung zum Thema Suizidprävention im Oktober 2015 auch mit der Frage zu den Gründen eines Suizids befasst. Dabei wurde von verschiedenen Sachverständigen die Problematik der psychischen Situation, im Zusammenhang mit Flüchtlingen auch vor dem Hintergrund von Traumatisierung und PTBS-Häufigkeiten von über 20% angesprochen.

Resümee
1. Bei der Diagnostik und Begutachtung der PTBS müssen die diagnostischen Kriterien sorgfältig geprüft werden.
2. Dabei müssen die subjektive Beschwerdeschilderung von Probanden und der von der Ärztin bzw. dem Arzt erhobene psychopathologischer Befund strikt voneinander getrennt werden.
3. Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass die Symptomatik einer PTBS häufiger
simuliert wird, als andere psychische Störungen.
4. Geht man nun davon aus, dass die Form der pathologischen Stressverarbeitung in Form von Bruxismus bereits vor dem Auslandseinsatz bestand, dann könnte das bedeuten, dass noch nicht als krankhaft erlebte aber dennoch feststellbare Störungen und Befunde in Form von tolerablen Bewegungseinschränkungen, Kiefergelenkknacken oder Attritionen als Screening vor stressigen Einsätzen zu nutzen wären, um bei entsprechendem Verdacht zur Vermeidung folgenschwerer psychischer Erkrankungen ein Stressbewältigungstraining frühzeitig anzubieten.
AK Wehrmedizin (Fantasie 2)
Arbeitskreis Wehrmedizin
09:00-13:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
DGCZ + AG Keramik (Illusion 2)
Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.V. (DGCZ), Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik)
09:00-12:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
DGZ (mit DGPZM + DGR2Z) (Fantasie 1)
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ), Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM), Deutsche Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung (DGR2Z)
13:30-15:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
TagRegMed + AfG (Spektrum 2)
Transdisziplinärer Arbeitskreis Regenerative Medizin (TAK RegMed), Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG)
13:30-17:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
DGAZ (Spektrum 1)
Deutsche Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ)
14:00-16:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
AKEPHV (DGEV) (Fantasie 1)
Arbeitskreis für Epidemiologie, Public Health und Versorgungsforschung (AK EPH)
15:30-17:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
MV DGZMK (Conclusio 2)
17:00-17:30
Mitgliederversammlung der DGZMK
MV IAZA (Spektrum 1)
17:00-17:30
Mitgliederversammlung der IAZA
Praxisteam I (Conclusio 1)
09:00-11:00
WS 01 | Misserfolg vermeiden: Aufbau einer Prophylaxesprechstunde aus Betriebswirtschaftlicher Sicht, Stefanie Kurzschenkel
09:00-11:00
WS 02 | Keine Angst vor dem CMD-Patienten - Tipps für den professionellen Umgang, Dr. Steffanie Janko
09:00-11:00
WS 03 | Frontzahntrauma - Durch die richtigen Maßnahmen Zahnverlust vermeiden!, Dr. Karina Obreja, Dr. Puria Parvini
Praxisteam II (Conclusio 2)
11:30-13:30
WS 04 | Hygiene: Hier darf es keinen Misserfolg geben - Auch wenn eine Praxisbegehung ansteht!, Dr. Andreas Dehler
11:30-13:30
WS 05 | Erfolgreiche Prävention - auch in schwierigen Fällen - Von der Anamnese über die Gesprächsführung bis zum Risikomanagement, PD Dr. Dr. Christiane Gleissner
11:30-13:30
WS 06 |"Chaos" im Praxisalltag vermeiden mit System - Gängige Fehler in der Organisation durch Verbesserungsmanagement verhindern, Silke Lehmann-Binder M.A.
Praxisteam III (Illusion 1)
14:00-16:00
WS 07 | Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen - Risiken und Stolpersteine!, Dr. Elfi Laurisch
14:00-16:00
WS 08 | Mundschleimhauterkrankungen - Genau hinschauen - konkret beschreiben - Schlimmeres vermeiden!, Dr. Karina Obreja, Dr. Oksana Petruchin
14:00-16:00
WS 09 | Fehler und Regresse vermeiden bei der Abrechnung Parodontologischen und chirurgischen Leistungen - Tipps für den Praxisalltag, Sylvia Wuttig
Gilead HIV Symposium (id Mitte (Halle 5.1))
11:30-12:30
HIV und Testung - HIV und Begleiterkrankungen: Erkennen und behandeln, Dr. Dr. Gundolf Schüttfort, Gilead Sciences GmbH
Umgang mit HIV im Zahnarztalltag: Fallbeispiele, Dr. Oksana Petruchin, Gilead Sciences GmbH
Samstag, 10.11.2018
Keynote (Saal Harmonie)
09:00-09:40
Space Missions - Kooperation, Erfolg und Misserfolg , Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner
Die Raumfahrt lebt heute in besonderem Maße von der Kooperation. Keine der ESA-Wissenschaftsmissionen wird ohne internationale Beteiligung durchgeführt, die Ergebnisse werden weltweit zur Verfügung gestellt.
Einen besonderen Punkt stellte die astronautische Raumfahrt dar. Hier ist die Kooperation unmittelbar lebenswichtig. Die Anforderungen an die Astronauten lauten demnach auch neben der fachlichen und gesundheitlichen Eignung insbesondere "Teamfähigkeit". Damit ist gemeint: Bereitschaft, in einem Team zusammen nach Lösungen zu suchen, Bereitschaft, den klaren Anweisungen des Teamleiters zu folgen und auch die Bereitschaft, Teamleitung zu übernehmen,
Die gleichzeitige Erfüllung dieser drei Teamfähigkeiten ist eine Voraussetzungen, die im Auswahlverfahren festgestellt werden muss.
Erfolg und Misserfolg liegen bei der Raumfahrt immer dicht beeinander, da man sich häufig auf völlig neue Gebiete vorwagt. Ein rationaler Ansatz zur Risikoabwägung und zur Risikobewältigung ist daher von besonderem Wert.
DGZ (Saal Harmonie)
09:40-10:20
Endodontische Komplikationen beherrschen, Misserfolge vermeiden, Dr. Jörg Schröder
10:20-10:50
Pause
DGKFO (Saal Harmonie)
10:50-11:30
Pitfalls in der Kieferorthopädie und Vermeidungsstrategien, Prof. Dr. Heike Maria Korbmacher-Steiner
DG Paro (Saal Harmonie)
11:30-12:10
Parodontale Erkrankungen sind hoch prävalent. Auf der anderen Seite sind gerade schwere Parodontitisfälle schwierig zu therapieren und auch die Prognosestellung ist kompliziert in diesen Fällen. Insbesondere wenn chirurgische Eingriffe ins Spiel kommen, ist das Ergebnis von vielen Faktoren abhängig, die bei Nichtbeachtung einen Misserfolg bedingen können. Auch im Bereich der plastischen Parodontalchirurgie können kleine Fehler zu großen Problemen führen und das ganze Therapieergebnis gefährden. Ziel dieses Vortrages ist das Aufzeigen von risikobehafteten Vorgehen in der Parodontologie und das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten.
DGÄZ (Saal Harmonie)
12:10-12:50
Weichgewebsästhetik (AT), PD Dr. Dr. Markus Schlee
12:50-13:50
Pause
The Winner is ...! (Saal Harmonie)
13:50-14:20
The Winner is ...!
Filmpremiere (Saal Harmonie), Dr. Karl-Ludwig Ackermann
14:20-14:55
Kommunikation der Zellen - Periimplantitis und Prävention, PD Dr. Dr. Bernd Stadlinger, Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden
Live-OP I (Saal Harmonie), Dr. Karl-Ludwig Ackermann
14:55-15:55
Während die perimplantäre Mukositis reversibel therapiert werden kann, gestaltet sich die Therapie der Periimplantitis häufig komplexer.
Adjuvante Therapieverfahren können die größte klinische Effektivität der nichtchirurgischen Therapie, insbesondere bei initialen Läsionen, verbessern. Refraktäre oder fortgeschrittene Läsionen sind derzeit jedoch nur durch chirurgische Therapieverfahren zu kontrollieren. Chirurgisch augmentative Maßnahmen zeigen hierbei die größte klinische Effektifität.

In der geplanten Live OP soll eine chirurgischen Kombinationstherapie bei einer fortgeschrittenen Periimplantitis in der ästhetischen Zone dargestellt werden. Das chirurgische Protokoll beinhaltet die nachfolgenden Komponenten:

• Dekontamination
• Implantatplastik im Bereich vestibulärer/ oral Dehiszenzen sowie bei suprakrestalen Komponenten >1 mm
• Augmentation intraossärer Defektkomponenten + Membrantechnik
• Simultane Volumenaugmentation (Bindegewebstransplantat oder Kollagenmatrix) zur Prävention postoperativer mukosaler Rezessionen
• Lappen-/ Nahttechniken
Live-OP II (Saal Harmonie), Dr. Karl-Ludwig Ackermann
15:55-16:40
Live OP 2: Implantation nach der beim DtZt 2017 erfolgten Customized Bone Regeneration (CBR) mit Titanium Mesh, Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
Ausblick (Saal Harmonie), Prof. Dr. Michael Walter
16:40-16:45
Verabschiedung und Ausblick 2019, Prof. Dr. Michael Walter
DGCZ + AG Keramik (Spektrum 1)
Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.V. (DGCZ), Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik)
09:00-13:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
DGZ (mit DGPZM + DGR2Z) (Spektrum 2)
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ), Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM), Deutsche Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung (DGR2Z)
09:00-10:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
AK Geschichte (Conclusio 1)
Arbeitskreis Geschichte der Zahnheilkunde (AKGZ)
09:00-13:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
DGParo (Spektrum 2)
Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG Paro)
11:00-14:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
IAZA (Conclusio 2)
Interdisziplinärer Arbeitskreis für Zahnärztliche Anästhesie (IAZA)
13:30-17:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
AK Ethik (Illusion 1)
Arbeitskreis Ethik in der DGZMK (AK Ethik)
13:30-17:00
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
AK Ethno (Conclusio 1)
14:00-15:30
Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.
Studententag (Fantasie 1+2)
Kindeswohlgefährdung und Häusliche Gewalt - Sieh hin und tu was!
Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V (BdZM), young dentists (YD²), Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
10:00-10:30
Begrüßung
10:30-11:10
Kinderschutz- Das geht uns alle an, Dr. Marco Baz-Bartels
11:10-11:50
Kindesmisshandlung und Kindeswohlgefährdung - Auch der Zahnarzt ist gefordert, Prof. Dr. Christian Splieth
11:50-12:20
Pause
12:20-13:00
Forensische Zahnmedizin - was ist das? Einblicke in eine interdisziplinäre Wissenschaft
13:00-13:30
Hilfsprojekte und Famulaturen - Wie packe ich's an?, Tobias Bauer
Zukunftskongress (Fantasie 1+2)
Beruf und Familie - Dinge, die man unbedingt wissen oder besser lassen sollte
Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dentista e.V. (Dentista), Bundesverband der Zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA)
14:00-14:10
Begrüßung & Eröffnung, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Dr. Susanne Fath, Ingmar Dobberstein, ZÄ Sabine Steding
14:10-14:40
Praxisgründung - ganz einfach, Prof. Dr. Christoph Benz
14:40-15:00
Sei kein Lemming - Berufsbild mitgestalten - wie willst du morgen arbeiten und leben?, Dr. MSc Juliane von Hoyningen-Huene, Ingmar Dobberstein
15:00-15:40
Familiengründung und Zahnarztpraxis: Fragen und Antworten aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht, Birgit Wolff, PD Dr. Dr. Christiane Gleissner
15:40-16:20
Juristisches Grundwissen für den Berufsstart, Martin Boost
16:20-16:45
Digitalisierung - Zahnmedizin von Übermorgen
Praxisteam IV (Illusion 1)
09:00-11:00
WS 10 |"Frust" vermeiden mit dem "Praxisknigge" - Wie entstehen Störungen in der Beziehung Patient - Praxis?, Sybille David-Hebgen
09:00-11:00
WS 11 | Nur im Team zum Erfolg - auch in der "Endo" - Professionelle Assistenz - wo sind die Besonderheiten?, Christof Riffel M.Sc.
Praxisteam V (Illusion 2)
11:30-13:30
WS 12 | Wenn es drauf ankommt! Notfalltraining für die ZFA, PD Dr. Dr. Heidrun Schaaf
11:30-13:30
WS 13 | Verlust vermeiden durch fehlerhafte Dokumentation in der Karteikarte - Worauf kommt es an?, Dr. Heike Dyrna
Gilead HIV Symposium (id Mitte (Halle 5.1))
11:30-12:30
HIV und Testung - HIV und Begleiterkrankungen: Erkennen und behandeln, Dr. Dr. Gundolf Schüttfort, Gilead Sciences GmbH
Umgang mit HIV im Zahnarztalltag: Fallbeispiele, Dr. Oksana Petruchin, Gilead Sciences GmbH
Ort:
Congress Center Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main, Deutschland, Tel.: + 49 69 75 75 3408, Fax: + 49 69 75 75 93408, E-Mail: ines.thaler@messefrankfurt.com, www.congresscenter.de
Dr. Karl-Ludwig Ackermann
Filderstadt, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1976 Zahnarzt
seit 1978 Klinische und wissenschaftliche Tätigkeit in der Implantologie
seit 1983 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Implantatprothetik; Spezialist für Parodontologie (EDA)
2000 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI)
2004 Gastprofessor der Nippon Dental University Niigata
2005 Lehrbeauftragter für Implantatprothetik und Ästhetische Zahnheilkunde an der Steinbeis-Hochschule Berlin
2007 Mitglied im Redaktionsausschuss der Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie (ZZI)
2009 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde(DGZMK)
2011 Ehrenmitglied im Societas Implantologica Bohemica
seit 2016 Dozent an der praxisHochschule Köln
Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
Mainz, Deutschland

Lebenslauf:
1968 Geburt
1986 - 1996 Studium der Medizin und Zahnmedizin in Frankfurt, Saarbrücken und Zürich
1993 Promotion Zahnmedizin
1997 Promotion Medizin, ausgezeichnet mit dem Promotionsstipendium der Paul Ehrlich Gesellschaft für Chemotherapie
seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinik Mainz, Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, Direktor: Prof. Dr. Dr. W. Wagner
2001 Facharzt für Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie
2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Koordinierungszentrum für klinische Studien (KKS Mainz)
2004 Habilitation und Venia legendi im Fach Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
2004 ITI Fellow & Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2005 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
2006 Preis der Lehre des Fachbereichs Medizin, Universität Mainz
2009 Ruf auf die W2 Professur für MKG Chirurgie in Mainz

Über 100 Publikationen in wiss. Zeitschriften mit den Forschungsschwerpunkten:
Implantologie, Infektiologie, Onkologie/Rehabilitation,
klinische Studien (GCP)

Position:
Leitender Oberarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - plastische Operationen, Universitätsmedizin Mainz
Tobias Bauer
Singen, Deutschland

Lebenslauf:
1986 - 1992 Studium Zahnmedizin in Heidelberg
1990 Gründung Dentjournal
1996 Niederlassung in Singen, Baden-Württemberg
2001 - 2008 President Young Dentists Worldwide (YDW)
2002 Leitung Voluntary Work Abroad Programm der YDW
2003 - 2008 Mitglied im FDI Education Comittee für die YDW
2010 bis heute Teilnahme an Hilfseinsätzen in Haiti und der Dominikanischen Republik
2011 Teilnahme am UN-Trainingscamp für Einsatzkräfte in Krisenregionen
2013 Gründung Dental International Aid Networking Organisation (DIANO)
2014 bis heute Organisation von Volunteercamps in Haiti und der Dominikanischen Republik
Dr. Marco Baz-Bartels
Frankfurt

Prof. Dr. Christoph Benz
Deutschland

Lebenslauf:
1983 Staatsexamen in Göttingen
1990 Oberarzt
1990 Habilitation
1996 Ernennung zum Professor
2003 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin
2005 Deutscher Präventionspreis
2005 Wrigley-Prophylaxepreis
2010 Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer
2011 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer
Mitbegründer von "Teamwerk - Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen"

120 Publikationen, darunter 19 Bücher und Buchbeiträge
Martin Boost
Deutschland

Lebenslauf:
seit 2007 Zulassung als Rechtsanwalt
2008 - 2009 Rechtsanwalt in mittelständischer Kanzlei
seit 2010 Justitiar der Landeszahnärztekammer Hessen
Sybille David-Hebgen
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
Sybille David ist die Entwicklerin des Praxisknigge-Konzepts und die renommierteste
Praxisknigge-Expertin der Dentalbranche
Das Buch "Der Praxisknigge" ist 2012 im Quintessenz-Verlag erschienen
Zahlreiche Fachpublikationen zu den Themen Praxisknigge, Führungsknigge, Kommunikationsknigge, Beratungsknigge
Das Konzept "Der Praxisknigge" ist die erste Servicenorm der Dentalbranche.
Seminare und Vorträge für namhafte Veranstalter, wie z.b. Quintessenz-Verlag, Zahnärztekammern ( z.B. ZÄK Hessen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz)Straumann, Haranni-Academie, zahnärztliche Qualitätszirkel, Verbände und Fortbildungseinrichtungen
Kontakt:
www.praxis-knigge.de
www.sybille-david.de
Dr. Andreas Dehler

Lebenslauf:
1960 geb.
1989 Staatsexamen, Philipps-Universität Marburg
1990 Niederlassung in väterlicher Praxis Zahnarzt Berthold Dehler
1991 Promotion zum Dr. med. dent.
1992 Laserschutzbeauftragter
1994 Mitglied des Landesvorstandes des FVDZ stellv. Landesvorsitzender
1998 Mitglied der DGL (Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde)
2003 Kammerzertifikat Fortbildung "Parodontologie" der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH)
2004 Tätigkeitsschwerpunkt "Parodontologie" der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH)
2004 Mitglied des Vorstandes der LZKH, Referent für Praxisführung
seit 2004 umfangreiche Vortragstätigkeit, zahlreiche Veröffentlichungen Themen: Qualitätsmanagement, Praxis-Hygiene, Validierung, Medizinproduktegesetz
2005 Mitglied der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde)
2005 Durchführung Pilotprojekt "Hygiene in der Zahnarztpraxis" Frankfurt am Main und Veröffentlichung
2005 Mitglied des Ausschusses "Berufsausübung" der Bundeszahnärztekammer
2006 Mitglied der FDI (Federation Dentaire International)
2006 - 2016 Begleitung zahlreicher Praxisbegehungen in Hessen
2007 Ehrenamtlicher Richter am Hessischen Finanzgericht Kassel
2007 Mitglied des DIN-Normungsausschuss Na-MED
2008 - 2013 Organisation und Durchführung Hygieneprojekt Hessen
2010 Verfasser Kompendium "Anpassung der Sachkenntnisse - Aufbereitung von Medizinprodukten"
2010 Referent der Fortbildung des Praxispersonals zur Anpassung der Sachkenntnisse / Sachkunde
2015 Verfasser Band 5 der Schriftenreihe der LZKH "CHeckliste für Hygienebegehungen von Zahnarztpraxen - Kommentar der Landeszahnärztekammer Hessen"
Ingmar Dobberstein
Deutschland

Dr. Heike Dyrna

Dr. Thomas Eger
Koblenz, Deutschland

Prof. Dr. Norbert Enkling
Kreuztal

Dr. Susanne Fath
Berlin, Deutschland

Prof. Dr. Stefan Fickl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Fickl ist stellvertretender Vorsitzender der APW, Mitglied des Junior Committees der EAO, im Beirat zahlreicher Fachzeitschriften, Referent auf nationaler und internationaler Ebene in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, sowie Verfasser von zahlreichen internationalen Publikationen und Buchbeiträgen.
1998 - 2003 Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2004 Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg
2004 - 2007 Postgraduiertenprogramm zum Spezialisten für Parodontologie bei Dres. Bolz, Wachtel, Hürzeler, Zuhr
seit 2007 Spezialist für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie
seit 2007 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2007 - 2009 Clinical Assistant Professor am Department of Periodontology and Implant Dentistry (Direktor: Dr. D. Tarnow), New York University, New York
2008 NYU International Fellowship Award (BIOMET 3i)
2008 Implantatforschungspreis der DGP
2009 - 2017 Oberarzt an der Abteilung für Parodontologie (Leiter: Prof. Dr. U. Schlagenhauf) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2011 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg PD Dr. Fickl ist stellvertretender Vorsitzender der APW, Mitglied des Junior Committees der EAO, im Beirat zahlreicher Fachzeitschriften, Referent auf nationaler und internationaler Ebene in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, sowie Verfasser von über 50 Publikationen und Buchbeiträgen.
2016 Fellow des ITI
2017 außerplanmäßiger Professor (APL-Professur) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
seit 2018 in privater Praxis in Fürth niedergelassen
Dr. Michael Frank
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
• Studium in Marburg und Gießen
• Promotion (Klinik Innere Medizin, Prof. Lasch) und mehrjährige Assistententätigkeit Universität Gießen
seit 1985 Berufsausübungsgemeinschaft in Lampertheim, Schwerpunkt: Oralchi-rurgie, Implantologie, Parodontologie
seit 1987 verschiedene standespolitische Ämter auf Landes- und Bundesebene
seit 1992 zunächst Mitglied im Vorstand der Landeszahnärztekammer Hessen
seit 1997 Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen und Mitglied im Bundesvorstand der Bundeszahnärztekammer

• Vorsitzender / Mitglied diverser Ausschüsse der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) u.a. Ausschuss Europa, Fort- und Weiterbildung, Qualität u. Leitlinien
seit 2008 - 2011 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, dort verantwortlich u. a. für Fort- und Weiterbildung, sowie Qualität und Leitlinien in der Zahnmedizin

• Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Quintessenz-Verlages Berlin

• Autor und Mitherausgeber des 2-bändigen Weißbuches ZahnMedizin 2007, Int. Quintessenz-Verlag Berlin

• Langjähriger Organisator und verantwortlicher Leiter des Europäischen Forums Zahnmedizin in Frankfurt
seit 2010 im Kongress-Komitee mitverantwortlich für die jährliche Organisation des Deutschen Zahnärztetags in Frankfurt
PD Dr. Dr. Christiane Gleissner
Reichelsheim Wetterau, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1986 Studium der Humanmedizin (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
1985 - 1989 Studium der Zahnmedizin (JoGU Mainz)
1987 Approbation als Ärztin
1989 Approbation als Zahnärztin
seit 1989 Wissenschaftliche Assistentin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universitätsmedizin Mainz (Dir.: Univ.Prof. Dr. B. Willershausen)
seit 1989 Klinische und wissenschaftliche Hauptarbeitsgebiete: Parodontologie, Endodontie, restaurative Zahnheilkunde Geschlechterspezifische ZahnMedizin, Karies- u. Parodontitisrisikodiagnostik
1992 Promotion zum Doktor der Medizin
1993 Promotion zum Doktor der Zahnmedizin
2005 Habilitation und Venia legendi für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
seit 2007 Direktorin des ZMF-Institutes der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
seit 2008 Niederlassung als Zahnärztin in einer Gemeinschaftspraxis (Praxis Gleissner & Kollegen) in Reichelsheim / Wetterau
seit 2010 Vizepräsidentin des Dentista Club e.V. - Verband der Zahnärztinnen
seit 2011 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGGZ)
Dr. MSc Juliane von Hoyningen-Huene
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
2002 Dental Technician, HWK Münster, Germany
2007 Dentistry Graduation University of Leipzig, Germany
2015 M.Sc. Functional Analysis and -therapy, University of Greifswald, Germany
2016 Certified for dental hypnosis by the German Association for Dental Hypnosis (DGZH)
2018 Dr. med. dent. University of Leipzig, Germany
Member of Gender Dentistry International (GDI), DGfAN, DGZH, Berliner Hilfswerk, Dentista Association

- 2007-2010 Board Member/Past President of the International Association of Dental Students (IADS)
- 2011-2015 Communication Officer of Young Dentists Worldwide
- Since 2011 Board Member of the Berlin Dental Chamber (ZÄK Berlin), responsible for post graduate education and specialization
- Since 2015 Vice President of Dentista/Women Dentists Germany Association
- Since 2016 Board Member of Women Dentists Worldwide (WDW), section of the World Dental Federation (FDI)
- Employed dentist at Dr. Elio Adler, Berlin
Dr. Bruno Imhoff
Köln, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1996 Niederlassung in Köln
seit 2008 Vorträge zum Thema Funktionslehre und orofazialer Schmerz
2009 Tagungsbestpreis der DGFDT "bestes Poster"
2010 Ernennung zum Spezialisten für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
2011 Tagungsbestpreis der DGFDT "bester Vortrag aus der Praxis"
seit 2011 Leitung Forschungsprojekt zur Versorgung von CMD Patienten (STING)
seit 2012 Beirat im Vorstand der DGDFT
2014 Tagungsbestpreis der DGFDT "bester Vortrag aus der Praxis"
Dr. Steffanie Janko
Frankfurt (Main), Deutschland

Prof. Dr. Heike Maria Korbmacher-Steiner
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1991 - 1996 Studium der Zahnmedizin, RWTH Aachen
1997 Promotion zum Dr. med. dent, RWTH Aachen
1997 - 2000 Weiterbildung zum Fachzahnarzt der Kieferorthopädie (Weiterbildungsberechtigte Praxis Oberhausen, Abteilung für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2000 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
2000 Ernennung zur Oberärztin, Abteilung für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2005 Ernennung zur Stellvertretenden Klinikleitung, Abteilung für Kieferorthopädie, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
2006 Habilitation, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
2007 Arnold Biber Preis der DGKFO
2008 Listenplätze primo loco W3 Professur für Kieferorthopädie Universität Rostock und Universität Witten Herdecke
2008 Diplomate of the German Board
2009 Primo loco W3 Professur für Kieferorthopädie Philipps Universität Marburg, Abteilung für Kieferorthopädie
2010 Direktorin der Abteilung für Kieferorthopädie, Philipps Universität Marburg
2012 Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des Medizinischen Zentrums für ZMK-Heilkunde, Philipps Universität Marburg
2014 Ruferteilung auf die W3 Professur für Kieferorthopädie, RWTH Aachen
2016 Geschäftsführende Direktorin des Medizinischen Zentrums für ZMK-Heilkunde, Philipps Universität Marburg
Prof. Dr. Norbert Krämer
Buckenhof, Deutschland

Lebenslauf:
1986 Approbation
1987 Promotion
1997 Habilitation
2000 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK e.V.
2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK)
Mitglied im Vorstand der DGZMK (Fachvertreter Kinderzahnheilkunde)
2004 Schriftleiter der Zeitschrift Oralprophylaxe und Kinderzahnheilkunde
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg
2006 Universitätsprofessor für Kinderzahnheilkunde am Uniklinikum der TU Dresden
2009 Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde am Universitätsklinikum Gießen Marburg, Standort Gießen
2010 - 2012 President der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD)
2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGKiZ)
2016 Hauptschriftleiter der Zeitschrift Oralprophylaxe und Kinderzahnheilkunde
2017 Wiederwahl zum Präsidenten der DGKiZ
2017 Board Member (Representative of the Nations) der International Association of Paediatric Dentistry (IAPD)
Dr. Gabriel Krastl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2005 Wissenschaftlicher Assistent und ab 2002 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen
2005 Oberarzt, Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel, Schweiz, Leiter Fachgruppe Kariologie
2006 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi
2012 Forschungsjahr Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, United Kingdom
Stefanie Kurzschenkel
Hanau, Deutschland

Dr. Elfi Laurisch

Silke Lehmann-Binder M.A.
Frankfurt am Main, Deutschland

Lebenslauf:
1996 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
2000 Erwerb der Fachhochschulreife
seit 2001 Angestellt bei der Landeszahnärztekammer Hessen
seit 2006 Mit der Entwicklung und Weiterentwicklung von ZQMS bzw. ZQMS ECO befasst
seit 2008 Referentin mit den Themenschwerpunkten Qualitätsmanagement und Praxisführung
2009 Bachelor in Angewandten Gesundheitswissenschaften (B.sc)
seit 2010 Projektbeauftragte & Stellv. Leiterin der Abteilung für Gebührenordnungsfragen, Patientenberatung & Praxisführung
2012 Gesundheitswissenschaften Master of Health Administration (MA) an der Universität Bielefeld
Dr. Jutta Margraf-Stiksrud
Marburg, Deutschland

Dr. Karina Obreja
Frankfurt, Deutschland

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1981 Studium der Zahnheilkunde in Rostock
1981 Approbation
1985 Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie
1988 Promotion
1990 seit 1990 Präsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern
1991 Niederlassung in eigener Praxis
2000 seit 2000 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer
2011 Ernennung zum Professor an der Universität Greifswald
Dr. Puria Parvini
Deutschland

Lebenslauf:
1974 geboren in Teheran / Iran
2003 Staatsexamen: Johannes Gutenberg-Universität, Mainz
Studium der Zahnmedizin
2006 Promotion
Doktorarbeit: Klinische Untersuchungen zur Lebensqualität, subjektiver Kaufähigkeit und Nahrungsmittelaufnahme von zahnlosen Patienten mit konventioneller Versorgung des Oberkiefers und implantatgetragenen Deckprothesen im Unterkiefer
2006 Beginn der Weiterbildung für Oralchirurgie ZZMK Carolinum, Poliklinik für Oralchirurgie und Implantologie, Prof. Dr. Nentwig
2007 Gleichwertigkeitsprüfung zur Anerkennung als Zahnarzt im Iran (DDS)
Bevollmächtigung vom Landesprüfungsamtes Hessen zum Prüfer im Staatsexamen
2009 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
2010 Oberarzt der Poliklink für Oralchirugie und Implantologie
2011 Akkreditierter Tutor und Supervisor, MOI Frankfurt
2012 "Preis für besonderes Engagement in der Lehre" im Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.
"Außerordentlicher Preis für den engagiertesten und besten Dozenten im ZZMK Carolinum" Verliehen durch das Examenssemester SS 2012 Zahnmedizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Bevollmächtigung vom Landesprüfungsamtes Hessen zum Prüfer der Gleichwertigkeitsprüfung
2013 Studium: Master of Science Parodontology, DGP
Stellvertretender Strahlenschutzbeauftragter ZZMK Carolinum
Geprüfter Experte der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie
Diplomate und Fellowship of International Congress of Oral Implantologists (ICOI)
2014 Referent "Pilotprojekt Oralchirurgie" LZKH
"Außerordentlicher Preis für den engagiertesten und besten Dozenten im ZZMK Carolinum" Verliehen durch das Examenssemester SS 2014 Zahnmedizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Prof. Dr. Ingrid Peroz
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1985 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1985 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik der Freien Universität Berlin
1994 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik und Alterszahnmedizin der Humboldt-Universität zu Berlin
seit 2000 Oberärztin
2000 Spezialistin für Prothetik
seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2004 Habilitation
2004 Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie
2010 - 2015 Kommissarische Leitung der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre
seit 2013 Präsidentin der DGFDT
seit 2017 APL Professur
Dr. Oksana Petruchin
Frankfurt am Main

Lebenslauf:
2008 Approbation als Zahnärztin
2008 - 2009 Assistenzzeit, Mainz
2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie Universitätsklinik Frankfurt am Main/Prof.Sader
2011 - 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des zahnärztlichen Universitäts-Institutes gGmbH Carolinum, Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie Prof. Nentwig/Prof. Sader/Prof. Schwarz
2012 Promotion zur Dr. med. dent./Fachzahnärztin für Oralchirurgie
2016 Ernennung zur Funktionsoberärztin
seit 2018 Niederlassung in Wiesbaden
Prof. Dr. Peter Reinhard Pospiech
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1982 - 1987 Studium der Zahnheilkunde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1987 - 1990 Assistent an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg
1988 Promotion in Düsseldorf zum Thema "Vollkeramik-Kronen aus Dicor-Glaskeramik"
1989 Studienaufenthalt an der University of Adelaide (Australien)
1991 - 2002 Assistent und Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
seit 1993 Leitung der Sektion Zahnärztliche Werkstoffe und Materialprüfung
1997 Habilitation: "Klinische und werkstoffliche Untersuchungen zur vollkeramischen Klebebrücke"
1997 Erhalt der venia legendi und Ernennung zum Privatdozenten
1997 Anerkennung als "Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Prothetik" der DGZPW in der DGZMK
1999 Gründungsmitglied und wissenschaftlicher Beirat der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde
1999 - 2000 Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle (USA)
2000 Jahresbestpreis der DGZMK
2001 Ernennung zum C 3-Professor für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der LMU München
2002 Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde und Vorklinische Zahnmedizin der Universität des Saarlandes
2011 Ruf an die Danube Private University / Krems, Österreich angenommen
2012 Ernennung zum Mitglied des Wehrmedizinischen Beirates des BMVg
2012 - 2013 Ltd. Oberarzt an der Poliklinik für Prothetik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus der TU Dresden
seit 2013 Stellvertreter des Direktors der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg
Dr. Bernd Reiss
Malsch, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1986 niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Peter Pohlmann
seit 1989 >500 Vorträge in >40 Ländern, zahlreiche Publikationen
1991 - 2003 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
1996 Walther Engel Preisträger der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
1996 - 2003 Vorsitzender International Society of Computerized Dentistry ISCD
1998 - 2008 Mitherausgeber International Journal of Computerized Dentistry IJCD
seit 1999 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde AGK
seit 2003 Vorsitzender Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
seit 2008 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde DGZMK
Christof Riffel M.Sc.

PD Dr. Dr. Heidrun Schaaf
Giessen, Deutschland

Lebenslauf:
1993 - 1998 Studium Zahnheilkunde Justus-Liebig-Universität Giessen
1999 - 2004 Studium Humanmedizin, Justus-Liebig-Universität Giessen
1999 - 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Justus-Liebig-Universität Gießen, Assistenzärztin, Fachärztin
2000 Promotion zur Dr. med. dent.
2007 Promotion zur Dr. med.
2007 - 2012 Oberärztin in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Justus-Liebig-Universität Gießen
2008 Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
2010 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
2010 EBOMFS Fellow to the European Board of Oro- Maxillofacial Surgery
2011 Habilitation für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Verleihung der akademischen Bezeichnung Privatdozentin
2011 Praxis für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie, MKG am Theater Gießen
PD Dr. Dr. Markus Schlee
Forchheim, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Studium in Würzburg an der "Julius-Maximilians Universität"
1986 - 1987 Assistenztätigkeit bei der Bundeswehr
1987 - 1989 Assistenztätigkeit bei Dr. Christian Lex in Nürnberg
seit 1990 niedergelassen in eigener Praxis in Forchheim mit Schwerpunkt Parodontologie, plastische Parodontologie, Implantologie, Mikrozahnheilkunde und restaurative Zahnheilkunde
2016 Habitilation und Lehrbefugnis für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Prof. Dr. Andrea Maria Schmidt-Westhausen
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1982 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1982 Staatsexamen und Approbation
1982 - 1985 Zahnärztin in freier Praxis, selbständig
1983 Promotion
1985 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abt. für Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie der FU Berlin, ab 1989 (ltd.) Oberärztin, Charité Campus Virchow Klinikum
1989 Fachzahnärztin für Oralchirurgie
2001 Habilitation, venia legendi für das Fach Oralchirurgie und Oralmedizin
2004 Berufung zur Universitätsprofessorin für das Fach Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Dr. Jörg Schröder
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1982 - 1988 Studium der Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin
1988 - 1992 Tätigkeit in freier Praxis
1993 Niederlassung in eigener Praxis in Berlin
2003 Intensive Fortbildung auf dem Gebiet der Endodontie
2005 Behandlungsschwerpunkt Endodontie, Überweisertätigkeit
2005 Nationale und internationale Referententätigkeit
2006 Certified Member ESE (European Society of Endodontology)
2007 - 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie
2009 Gründungsmitglied des Blogs "Wurzelspitze"
2012 Fellow International College of Dentists (ICD)
2013 Endodontologische Privatpraxis
Dr. Dr. Gundolf Schüttfort
Frankfurt, Deutschland

Lebenslauf:
2003 Staatsexamen und Approbation (Zahnmedizin) an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt
2008 Doktor (Zahnmedizin)
2009 Staatsexamen und Approbation (Humanmedizin) an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt
2010 - 2015 Spezialist für Innere Medizin an der J.W. Goethe-Universität-Frankfurt
2015 - 2016 Spezialist für Infektionskrankheiten an der J.W. Goethe-Universität-Frankfurt
2016 Doktor (Humanmedizin)
Prof. Dr. Frank Schwarz
Frankfurt, Deutschland

Lebenslauf:
Frank Schwarz studierte Zahnmedizin an der Universität des Saarlandes. Nach seinen Weiterbildungsstationen an der dortigen Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung und der Klinik und Poliklinik für MKG Chirurgie der LMU München arbeitete er zuletzt als Universitätsprofessor für Orale Medizin und Periimplantäre Infektionen in der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme des Universitätsklinikums Düsseldorf.
Neben dem André Schröder Research Prize (2007) erhielt er 2012 den Miller Preis - die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) sowie 2017 den international renommierten Jan Lindhe Award der Sahlgrenska Academy der Universität Göteborg.
Er erhielt zahlreiche Rufe an internationale Universitäten wie z.B. die New York University und die Hong Kong University.
Seit Februar 2018 arbeitet er als Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie am Carolinum der Goethe Universität in Frankfurt am Main.
Prof. Dr. Christian Splieth
Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Dr. Ch. H. Splieth studierte Zahnmedizin in Göttingen, Leeds/England und Minneapolis/USA, wo er moderne Konzepte der Kariesprophylaxe und Kinderzahnheilkunde kennen lernte. Nach 3 Praxisjahren kehrt 1993 er an die Universität zurück und beschäftigte sich in Greifswald schwerpunktmäßig mit den Bereichen Kariologie, Prävention und Kinderzahnheilkunde. Die eigenen Arbeiten wurden durch ein Forschungsstipendium und Austauschprogramme mit Schweden, Dänemark und Finnland vertieft, die langjährige Erfahrungen in der Umsetzung von Prophylaxe aufweisen. Prof. Splieth erhielt zahlreiche wissenschaftliche Preise zur Kariesprävention und - therapie. Er ist Herausgeber und Autor zahlreicher Bücher wie z. B. "Professionelle Prävention - Zahnärztliche Prophylaxe für alle Altersgruppen", "Kinderzahnheilkunde in der Praxis", "Non- und Minimalinvasive Kariestherapie" und "Revolutions in Pediatric Dentistry". Im April 2004 erfolgte die Ernennung zum Professor für Kinderzahnheilkunde und Prävention an der Universität Kiel. Seit Dezember 2004 leitet er die Abteilung für Zahnmedizinische Prävention und Kinderzahnheilkunde der Universität Greifswald. Seit März 2013 ist Prof. Splieth Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde.
PD Dr. Dr. Bernd Stadlinger
Zürich, Schweiz

ZÄ Sabine Steding
Hannover, Deutschland

Lebenslauf:
1997 Fachzahnärztin für Kieferorthopädie
1998 niedergelassen in eigener Praxis in Hannover, Bödekerstraße
2003 Mitglied im Vorstand des Vereins der Kieferorthopäden Hannover
2005 Mitglied im Vorstand der Zahnärztekammer Niedersachsen
2005 - 2012 Mitglied im Ausschuss für die Belange der Zahnärztinnen (BZÄK)
2009 niedergelassen in eigener Praxis in Bissendorf/Wedemark (Zweit-praxis)
2011 Stellvertretende Landesvorsitzende BDK (Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e.V.) Niedersachsen
2013 Vorsitzende des Ausschusses Familie, Beruf und Praxismanagement der BZÄK
2013 Mitglied in Vorstand der IKG (Initiative Kiefergesundheit e. V.)
2014 Mitglied im Bundesvorstand des BDK (Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e. V.)
Dr. Giorgio Tabanella DDS, MS
Rom, Italien

Lebenslauf:
Dr. Tabanella is a Diplomate of the American Board of Periodontology and active member of the Italian Academy of Esthetic Dentistry. He graduated from the University of Southern California-Los Angeles-USA where he obtained the Certificate in Periodontics as well as the Master of Science in Craniofacial Biology. He has been awarded "Outstanding Periodontal Graduate Student Research in Surgery and Implantology" by the California Society of Periodontists for his study on bone remodeling. He is the scientific coordinator of the International Implant Conference, director of O.R.E.C.-Oral Reconstruction and Education Center (WWW.TABANELLAOREC.COM), and reviewer and author of original articles published in peer-reviewed journals. Dr. Tabanella lectures in Europe, Asia, Middle East, South Africa as well as in the US on implant and periodontal surgery, aesthetic management in dental implantology and periodontal therapy, peri-implant bone remodeling, soft and hard tissue reconstruction around natural teeth and implants as well as the re-treatment of failures. His research focuses on tissue regeneration and augmentation with different bone and soft graft materials, peri-implant and dental bone loss, novel protocols for the repair of ailing dental implants. He maintains a private practice in Rome (Italy) where he also holds advanced courses and live surgeries on tissue regeneration and re-treatment of implant failures for a limited numbers of participants.
Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden
Kassel, Deutschland

Prof. Dr. Michael Walter
Dresden, Deutschland

Lebenslauf:
1975 - 1980 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1980 - 1985 Assistent an der Abteilung für klinische Prothetik des Fachbereiches Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität Berlin
1982 Promotion
1985 - 1993 Oberarzt an der Abteilung für klinische Prothetik des Fachbereiches Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität Berlin
1991 Habilitation
1992 Gastaufenthalt am Karolinska-Institut Huddinge / Stockholm
seit 1994 Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Technischen Universität Dresden
1997 - 2003 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Forschungsverbundes Public Health Sachsen
2003 Gastprofessor an der University of Alberta (Edmonton, Kanada)
2007 - 2013 Studiendekan Zahnmedizin an der Technischen Universität Dresden
2008 - 2012 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro)
2009 - 2011 Geschäftsführender Direktor des Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Technischen Universität Dresden
seit 2013 Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner
Deutschland

Lebenslauf:
Johann-Dietrich ("Jan") Wörner trat am 1. Juli 2015 sein Amt als ESA-Generaldirektor an.
Er war zuvor von März 2007 bis Juni 2015 Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Wörner wurde 1954 in Kassel geboren. Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Universität Berlin und der Technischen Hochschule Darmstadt, wo er im Jahr 1985 promovierte, arbeitete Wörner bis 1990 im Ingenieurbüro König und Heunisch. 1982 ging er im Rahmen seines Studiums für einen Forschungsaufenthalt zum Thema Erdbebensicherheit von Kernkraftwerken für ein Jahr nach Japan.
1990 kehrte Wörner zur Technischen Hochschule Darmstadt zurück, wo er zum Professor für Bauingenieurwesen ernannt wurde und die Leitung der Prüf- und Versuchsanstalt übernahm. Bevor er 1995 zum Präsidenten der TU Darmstadt gewählt wurde, war er Dekan des neuen Fachbereichs Bauingenieurwesen. Er leitete die Geschicke der Universität von 1995 bis 2007 und führte sie als eine der ersten in Deutschland in die Autonomie.
Wörner wurde mit einer Reihe von Preisen und Auszeichnungen, wie z. B. dem Preis der Vereinigung von Freunden der Technischen Hochschule Darmstadt für "Hervorragende wissenschaftliche Leistungen", geehrt. Außerdem wurde er in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften berufen und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und des Konvents für Technikwissenschaften acatech.
Des Weiteren erhielt Wörner die Ehrendoktorwürde der New York State University in Buffalo (USA), der Technischen Universitäten von Bukarest (Rumänien) und Ulan Bator (Mongolei), der Universität St. Petersburg für Wirtschaft und Finanzen (Russland) und der École Centrale de Lyon (Frankreich). Er ist Träger des Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Auszeichnung wurden seine Verdienste um den Wissenschafts-, Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland sowie sein kontinuierlicher Einsatz für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den "MINT-Fächern" Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gewürdigt. Er ist außerdem Ritter der französischen Ehrenlegion.
Wörner war Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft und außerdem Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Aufsichtsratsgremien, Beiräten und Kuratorien. Er war Mitglied des Hochschulrates der École Centrale de Paris und der École Centrale de Lyon, der TU Berlin, des Instituto Superior Técnico der Universität Lissabon, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt sowie mehrerer anderer Aufsichtsgremien, wie etwa von Schenck, Röhm, Bilfinger & Berger sowie beim TÜV, um nur einige zu nennen.
Ferner war er von der Bundesregierung in die "Projektgruppe Energiepolitisches Programm" (PEPP) berufen worden.
Vor seiner Ernennung zum ESA-Generaldirektor war Wörner von 2007 bis 2015 Leiter der deutschen Delegation in der ESA und von 2012 bis 2014 Vorsitzender des ESA-Rats.
Birgit Wolff
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1988 Agentur Dental Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Zahnmedizin in Wissenschaft und Praxis, externe Pressestelle für wissenschaftliche Fachgesellschaften, Berufsverbände und gemeinnützige Organisationen im Bereich der Zahnmedizin
seit 2007 Gründerin und Leiterin des deutschen Zahnärztinnenverbandes Dentista e.V.
PD Dr. Anne Wolowski
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
1992 Zahnärztliche Leitung des Bereiches Psychosomatik und Psychopathologie in der Zahnheilkunde.
seit 1994 Oberärztin der Poliklinik für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien.
1997 Hospitation im Orofacial Pain Center der Tufts University Boston
2006 1. Vorsitzende des Arbeitskreises Psychologie und Psychosomatik in der Zahnheilkunde, weiterhin Mitglied der wiss. Beiräte der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien, der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie, der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift, des Journals "Craniomandibuläre Dysfunktion", und der Konrad-Morgenroth-Förderergesellschaft e.V.,.
2007 Zertifikat der ADEE für "Excellence in Dental Education"
2011 Walther-Engel-Preis der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg in Trägerschaft der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe und Forschungsaufenthalt an der University of Minnesota
2012 Leitung der speziellen Sprechstunde für CMD
2013 Über 100 Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und in Form von Buchbeiträgen, Mitherausgeber von 2 Büchern.
Sylvia Wuttig
Eppelheim, Deutschland

Lebenslauf:
Sylvia Wuttig ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der DAISY Akademie+Verlag GmbH. Das innovative Unternehmen schreibt seit über 30 Jahren Erfolgsgeschichte. Dentale-Abrechnungs-Informations-SYsteme (DAISY) und die Online-Fortbildung per DAISY-TV haben Sylvia Wuttig ein bundesweites Renommee gebracht. Mehr als 100.000 Praxisinhaber und deren Mitarbeiterinnen wurden von ihr und ihrem Team in allen Bereichen der Abrechnung geschult. Beratende Tätigkeiten, Vorträge und Seminare u.a. für verschiedene KZVen, Zahnärztekammern, IUZ, Schulen, Institute, Arbeitskreise, Rechenzentren, Krankenkassen, Zahntechnische Labors und EDV-Firmen gehören ebenfalls zu ihren Aktivitäten. Sie ist Mitglied der Prüfungskommission der Landeszahnärztekammer Sachsen für die Prüfung zur ZMV. Sylvia Wuttig ist u.a. auch ZMF und akkreditierte Team Design-Trainerin und -Beraterin. An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat sie einen offiziellen Lehrauftrag zum Thema "Abrechnung/Gebührenordnung" für Studenten der Zahnheilkunde.
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