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67. Jahrestagung der DGPro - Wo steht die prothetische Zahnmedizin im Dialog mit den Nachbardisziplinen?
67. Jahrestagung der DGPro
"Wo steht die prothetische Zahnmedizin im Dialog mit den Nachbardisziplinen?"

03.05.2018 - 05.05.2018
Mercure Hotel MOA Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Ästhetische Zahnheilkunde, Fachübergreifend, Implantologie, Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Parodontologie, Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 12

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Donnerstag, 03.05.2018
Industriesymposium
13:00-15:00
Implantatprothetik bei schwierigen Patienten - Lösungsmöglichkeiten für den Praktiker, Dr. Thomas Weischer, Kulzer GmbH
Industrieworkshop
16:30-18:30
Thema folgt in Kürze, PD Dr. Michael Stimmelmayr, CAMLOG Vertriebs GmbH
Freitag, 04.05.2018
09:00-09:30
Kongresseröffnung, Prof. Dr. Florian Beuer MME
09:30-10:15
Einführungsvortrag: Interdisziplinäre Prothetische Rehabilitation , Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Rudolf Rudolf Strub, Dr. Michael Altmann
Das interdisziplinäre, synoptische Behandlungskonzept vereint die einzelnen Fachgebiete der Zahnmedizin und der angrenzenden medizinischen Bereiche, um für den Patienten durch die vielschichtige Erfassung seiner Befunde und Bedürfnisse optimale Voraussetzungen für eine Behandlung zu schaffen.
Eine erfolgreiche Rehabilitation eines Patienten ist gekennzeichnet durch eine entsprechend den wissenschaftlichen Leitlinien durchgeführte, möglichst komplikationslose Therapie, die den Wünschen des Patienten innerhalb der machbaren Grenzen gerecht wird.
Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Jahren die Anforderungen an die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und an die rechtssichere Dokumentation in erheblichem Maß verschärft. Bei Behandlungen, die mit den Regeln dieses Konzeptes konform gehen, werden bereits Teile der gesetzlichen zu erfüllenden Regularien abgedeckt. Ein Beispiel dafür sind die Vorgaben des Gesetzgebers an ein Risiko- und Fehlermanagement, eine ureigene Grundlage des synoptischen Konzeptes.
Durch die im synoptischen Behandlungskonzept verankerte Struktur wird die ideale Basis geschaffen, dass Patientenbehandlung und begleitendes Qualitätsmanagement im Einklang stehen.
Der Vortrag beinhaltet Grundlagen zum Thema, eine grafische Aufarbeitung des synoptischen Behandlungskonzeptes und einen strategischen Ansatz um Behandlungsplanung und -ausführung und Praxis- und Qualitätsmanagement effizient und gesetzeskonform durchzuführen. Ergänzt wird das durch Einblicke in das dentalsynoptics-Praxismanagementsystems (dsP), das aus privaten Praxen heraus entstanden ist und aufzeigt, dass das synoptische Behandlungskonzept auch unter wirtschaftlichen Bedingungen Bestand haben kann.
Das synoptische Behandlungskonzept - ein Konzept für die Zukunft einer Praxis!
Ästhetik
10:30-11:10
Wie viel Prothetik braucht die Parodontologie?, Univ.-Prof. Dr. Henrik Dommisch
11:10-11:50
Wie viel Parodontologie braucht die Prothetik?, PD Dr. Arndt Happe
11:50-12:00
Moderierte Diskussion
Industriesymposium
12:00-13:00
Lunchsymposium: Frontzahnästhetik, PD Dr. Arndt Happe, Straumann GmbH
12:00-13:00
Mittagspause
Prothetik und Kieferorthopädie
13:00-13:10
Einführung in das Thema
13:00-17:00
Forum Werkstoffkunde
Prothetik und Kieferorthopädie
13:10-13:50
Wie viel Prothetik braucht die Kieferorthopädie?, Dr. Eric van Dooren
13:50-14:30
Wie viel Kieferorthopädie braucht die Prothetik?, Dr. Nuno Sousa Dias
14:30-14:50
Moderierte Diskussion
14:50-15:20
Kaffeepause
Prothetik und Ästhetik
15:20-15:30
Einführung in das Thema
15:30-16:10
Was geht direkt? Wo ist die Grenze in der Ästhetischen Zahnmedizin?, Ulf Krueger-Janson
16:10-16:50
Was geht nur indirekt? Wo ist die Grenze in der Ästhetischen Zahnmedizin?, Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
16:50-17:00
Moderierte Diskussion
17:15-19:00
Mitgliederversammlung der DGPro
Samstag, 05.05.2018
Zahntechnik und Zahnmedizin
09:00-09:15
Begrüßung und Einführung in das Thema
09:15-10:00
Wieviel Zahnmedizin braucht die Zahntechnik?, ZTM Kurt Reichel
10:00-10:45
Wieviel Zahntechnik braucht die Zahnmedizin?, Horst Dieterich
10:45-11:00
Moderierte Diskussion
11:00-11:30
Kaffeepause
Implantologie und Prothetik
11:40-12:20
Wie viel Prothetik braucht der Chirurg? , PD Dr. Michael Stimmelmayr
In der zahnärztlichen Prothetik und Implantologie hat sich ein Wechsel vom funktionellen zum ästhetischen Hauptaugenmerk vollzogen. Somit wird der Ersatz einzelner oder mehrerer Zähne in der ästhetisch anspruchsvollen Zone eine große Herausforderung für den Behandler.
Neben der kompletten 3D Rekonstruktion des Alveolarkammes mit geeigneten Hart- und Weichgewebetechniken kommt der Implantatposition und -achse eine entscheidende Bedeutung zu. Demnach sind ein prothetisches Denken und eine vorausschauende prothetische Planung für den Chirurgen prae-operationem absolut wichtig. Bei herausnehmbaren Versorgungen ist eine prothetisch orientierte Pfeilerverteilung für die spätere Statik und Prothesenkinematik im Vorfeld vom Chirurgen, evtl. in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Prothetiker und Zahntechniker, zu beachten.
Bei nicht Implantat getragenen Versorgungen muss oftmals prae-prothetisch eine Korrektur des Gingivarandverlaufes (Kronenverlängerung, Rezessionsdeckung) oder ein Aufbau zahnloser Kieferkammbereiche (Ponticaufbau) erfolgen. Auch hier ist eine prothetisch orientierte Planung im Vorfeld unabdingbar.
Die Zeiten "Implantieren wir mal und sehen wir was man prothetisch darauf fertigen kann" sind definitiv vorbei. Je mehr prothetische Kenntnis der Chirurg besitzt, desto besser wird das funktionelle und ästhetische Ergebnis des Zahnersatzes.
12:20-13:00
Die im Titel gestellte Frage lässt sich sibyllinisch auf zwei Arten
beantworten bzw. deuten:
Zum einen kann gesagt werden, dass der Prothetiker, der selbst nicht
implantiert, gemeinsam mit den für ihn die Implantate inserierenden
chirurgisch tätigen Kollegen besprechen muss, was im konkreten Einzelfall als funktionelles,
ästhetisches sowie dauerhaft hygienisches Behandlungsergebnis angestrebt wird und welche
chirurgischen Maßnahmen und möglicherweise auch Probleme aus Sicht des Chirurgen dabei auftreten
können. Dies kann z.B. im Extremfall dazu führen, dass bei umfangreicher implantologisch
prothetischer Versorgung evtl. die Zahnersatzkonstruktion geändert wird, um die chirurgischen
Maßnahmen zu minimieren. Weiterhin kann in einer ästhetisch schwierigen, meist durch die
Weichteilsituation sich ergebenden Situation diskutiert werden, inwieweit die prothetische Restauration
durch feinfühlige Gestaltung z.B. der Kronen-/Brückenstruktur im Bereich der Gingiva die gefürchteten
"schwarzen Dreiecke" minimieren oder gar eliminieren kann.
Zum anderen kann die im Titel gestellte Frage auch bedeuten, dass der Prothetiker, der über eine
gewisse implantologische Erfahrung verfügt, entweder alleine oder aber in besonders schwierigen
Fällen sicherlich zusammen mit dem Chirurgen diskutiert, inwieweit dieser Fall nur durch ihn selbst
(den Prothetiker) gelöst werden kann. Mit anderen Worten sollte ein chirurgisch/implantologisch tätiger
Prothetiker sehr wohl wissen, wo seine chirurgische Kompetenz endet und er selbige von seinem
chirurgisch tätigen Teamkollegen in Anspruch nimmt. So könnten z.B. die Therapien nach Fällen mit
und ohne Gewebsmanagement aufgeteilt werden.
Der Vortrag soll anhand von klinischen Beispielen diese Sichtweisen und Möglichkeiten demonstrieren
und möglichst auch Empfehlungen dazu aussprechen.
13:00-13:30
Moderierte Diskussion
13:00-13:30
Verabschiedung, Prof. Dr. Florian Beuer MME
Ort:
Mercure Hotel MOA Berlin, Stephanstraße 41, 10559 Berlin, Deutschland, Tel.: 030 3940430, www.hotel-moa-berlin.de
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Dr. Michael Altmann
Langenargen, Deutschland

Lebenslauf:
1967 Geburt in Karlsruhe
1989 - 1994 Studium Zahnmedizin Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1994 Promotion
1994 - 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub), Postgraduateausbildung
1997 Niederlassung in Langenargen/ Bodensee in Gemeinschaftspraxis
2005 Curriculum/Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)
seit 2005 Mitentwickler eines webbasierten, Scanner/Barcode gestützten Praxismanagementsystems (dsP) durch die wissenschaftlichen Vereinigung von Zahnärzten in privater Praxis (dentalsynoptics e.V)
2012 Curriculum/Tätigkeitsschwerpunkt Ästhetik (DGÄZ)
2012 EAED Affiliate
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1974 Geburt in Freising
1994 - 1999 Studium Zahnmedizin LMU München
2000 Approbation (DDS) Ludwig Maximilians Universität
2000 - 2001 Angestellter Zahnarzt in freier Praxis
2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
2002 Promotion über keramische Inlays bei Prof. Pospiech
2005 Spezialist für Implantologie (DGI)
2007 - 2008 Visiting Professor am Pacific Dental Institute (Portland, Oregon)
2009 Habilitation und Erteilung der Venia Legendi
2009 - 2015 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGAEZ)
2010 Fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro)
2011 Vorstandsmitglied der AG Keramik
2011 Herausgeber Teamwork Journal for Continuing Dental Education (Deutscher Ärzteverlag)
2014 apl. Professur (LMU München)
2015 Chairman Department of Prosthodontics at Charité University of Medicine Berlin Board Member German Society for Implantology (DGI)
2015 MME Master in Medical Education (Universität Heidelberg)
2015 Lehrstuhl Zahnärztliche Prothetik an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Dr. Nuno Sousa Dias
V.N. Famalicao, Portugal

Horst Dieterich
Winnenden, Deutschland

Univ.-Prof. Dr. Henrik Dommisch
Berlin, Deutschland

Dr. Eric van Dooren
Belgien

Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1996 - 2001 Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg
2002 - 2006 Assistenzzahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg
2003 Abschluss der Promotion
2005 Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin der Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
2006 - 2009 Visiting Assistant Professor in dem Department of Biomaterials and Biomimetics, NYU College of Dentistry, New York, USA
2009 Ernennung zur Oberärztin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub)
2011 Habilitation
2014 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin
seit 2016 Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
PD Dr. Arndt Happe
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
1997 - 1998 Weiterbildungsassistent an der Privatzahnklinik Schellenstein in Olsberg, Chefarzt Prof. Dr. F. Khoury
1999 Niederlassung in eigener Praxis in Münster Erfolgreicher Abschluss der Weiterbildung "Oralchirurgie" mit Fachzahnarztprüfung. Anerkennung der Gebietsbezeichnung "Oralchirurgie" Frühjahrstagungspreis der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) für den besten wissenschaftlichen Vortrag aus der Praxis
2000 Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie"
2004 Curriculum Parodontologie der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), Tätigkeitsschwerpunkt "Parodontologie"
2007 Dozent im Masterstudiengang Parodontologie der Steinbeisuniversität Berlin in Zusammenarbeit mit der APW
2008 seit Mai 2008 wissenschaftliche Kooperation mit der Abteilung für MKG- und Plastische Chirurgie, Oralchirurgie und Implantologie der Universitätsklink zu Köln
2009 seit 2009 Dozent im Masterstudiengang Parodontologie der Dresden International University (DIU) in Zusammenarbeit mit der APW
2010 seit Mai 2010 wissenschaftliche Kooperation mit der Abteilung für MKG- und Plastische Chirurgie, Oralchirurgie und Implantologie der Universitätsklinik zu Köln
2013 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, Erteilung der venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, Active Member EAED
Ulf Krueger-Janson
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
Ulf Krueger-Janson ist Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung - DGR2Z, Mitglied der "Neuen Gruppe" und anderer Fachgesellschaften, wie der DGÄZ, DGFDT und der DGZ, DGET, DGPZM des BAK sowie zertifiziertes Mitglied der ESCD und führt als niedergelassener Zahnarzt eine Praxis in Frankfurt am Main.
Er ist Autor zahlreicher nationaler und internationaler Publikationen, Referent und Kursleiter im In- und Ausland, sowie Dozent an verschiedenen Universitäten für den Masterstudiengang Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion.
Er ist Experte für hochästhetische Kompositrestaurationen in der Front . Seit über 25 Jahren ist er erfolgreich in der konzeptionsorientierten Zahnheilkunde mit Schwerpunkt interdisziplinärer Therapie und den Spezialgebieten Implantatprothetik, vollkeramischen Restaurationen unter funktionellen Aspekten sowie der kreativen Anwendung des Füllwerkstoffes Komposit tätig.
Die Nutzung digitaler Techniken zur Wahrnehmung morphologischer Grundmuster natürlicher Frontzähne und deren Rekonstruktion mit Komposit steht im Fokus seiner zahnärztlichen Methodik.
Im Juli 2010 ist sein Buch "Komposit 3D", ein Arbeitsbuch zur Anfertigung ästhetischer Kompositrestaurationen - einfach und effektiv - , erschienen. www.teamwork-bookshop.de
ZTM Kurt Reichel
Hermeskeil, Deutschland

Lebenslauf:
1954 Geboren in Trier
1969 - 1972 Ausbildung zum Zahntechniker
1972 Abschlussprüfung zum Zahntechniker
1972 - 1977 Tätigkeit als Zahntechniker in einem gewerblichen Labor
1977 - 1984 Tätigkeit als Zahntechniker in einem Praxislabor
1984 Meisterprüfung in Trier (Zahntechniker-Meister)
1985 (Jahrgangsbester)
1986 Gründung meines Dentallabors in Hermeskeil/Hunsrück
Pilotanwender u. Referent der Fa. Sirona/ Bensheim Vita Zahnfabrik /Bad Säckingen
seit 1990 Eigenes Fortbildungszentrum Aesthetik Line Hermeskeil
seit 2001 CAD/CAM Anwender
zertifizierter inLab Trainer
2014 Beste Arbeit bei DGZI Curriculum Implantatprothetik

Referent bei nationalen und internationalen Fachkongressen

Verschiedene Publikationen in:
• Dental Labor ( Verlag Neuer Merkur)
• Teamwork Media
• Quintessenzverlage ( USA, Japan, Portugal)
• DZW-Verlag
• Mitautor des Buches "Keramische Restaurations-Techniken ( QZ)

Mitgliedschaften:
dental excellence
Bensheimer Arbeitskreis
FDZt
DGZI
PD Dr. Michael Stimmelmayr
Cham, Deutschland

Lebenslauf:
1985 - 1990 Studium der Zahnheilkunde in Regensburg
1991 Assistent in freier Praxis
1991 - 1994 Wissenschaft. Mitarbeiter am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
1994 - 1997 Weiterbildungsassistent bei Prof. Dr. Dr. G.W. Paulus München
1997 Erhalt der Zusatzbezeichnung Zahnarzt/Oralchirurgie
1997 - 1998 Funktionsoberarzt am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
1998 Studienaufenthalt in San Francisco, Californien bei Bob Lamb D.D.S, M.S.D.
1999 - 2000 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Ulrich Zimmermann in Regensburg
seit 2000 Niederlassung in eigener Praxis in Cham mit Schwerpunkt Implantologie und Parodontologie
2001 Erhalt des Tätigkeitsschwerpunkts Implantologie (BdiZ)
2002 Erhalt des Spezialisten für Parodontologie der EDA
seit 2005 zertifizierter Referent der DGI und APW
seit 2010 Gastarzt an der Poliklinik für Prothetik der LMU München
2013 Habilitation an der Poliklinik für Prothetik und Erhalt der venia legendi an der LMU München
Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Rudolf Rudolf Strub
Freiburg, Deutschland

Lebenslauf:
1948 Geburt
verheiratet, ein Kind
1968 - 1974 Studium Medizin Basel; Zahnmedizin Zürich (Schweiz)
1975 Erhalt des Dr. med. dent. von der Universität Zürich, Schweiz
1978 Verleihung des Facharztes für Parodontologie (Schweiz. Gesellschaft für Parodontologie)
1982 - 1983 Aufenthalt als Visiting Assistant Professor an der Tulane University (Dept. of Biomaterials) und der Louisiana State University (Dept. of Dental Materials) in New Orleans, USA
1982 - 1988 Oberassistent und Co-Direktor des Postgraduate Programs für Perioprothetik an der Universität Zürich
1985 Habilitation an der Universität Zürich, Schweiz
1988 - 2016 Professor und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Deutschland
1994 Verleihung des Facharztes für zahnärztliche Prothetik (Schweiz. Gesellschaft für Rekonstruktive Zahnmedizin)
2008 Verleihung des Dr. h.c. durch die National and Kapodistrian University, Athen, Griechenland
seit 2016 Tätigkeit in Privatpraxis und wissenschaftlicher Berater von Firmen in Deutschland und China
Prof. Dr. Heiner Weber
Tübingen, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1982 Ordinarius und Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Tübingen
1990 Wahl zum Dekan der Medizinischen Fakultät (Klinische Medizin)
1995 - 1996 Präsident der European Prosthodontic Association (EPA)
1995 - 1996 Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e. V.)
2001 - 2004 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK)
2002 - 2010 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V. (ADT)
2003 Ausgezeichnet mit dem "Fellowship ad eundem" (Royal College of Surgeons of England)
2005 Dekoriert mit der Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft in Gold
2006 Verleihung einer Gastprofessur von der Kyung-Hee-University, College of Dentistry, Seoul, Korea
2009 Ernennung zum "Senator honoris causa" der Universität Szeged (Ungarn)
2010 Verleihung einer Gastprofessur von der Peking University, School of Stomatology
2012 Ernennung zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e. V. (DGPro)
2013 - 2014 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI)
2016 Wahl in den Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät
Dr. Thomas Weischer

Ihre Buchung:Preis:Summe:
Zahnarzt/Zahnärztin Mitglied bis 6.4.2018
Nachweis erforderlich!
280.00 EUR  EUR
Zahnarzt/Zahnärztin Nichtmitglied bis 6.4.2018 350.00 EUR  EUR
Assistent/Assistentin Mitglied bis 6.4.2018
Nachweis erforderlich!
110.00 EUR  EUR
Assistent/Assistentin Nichtmitglied bis 6.4.2018
Nachweis erforderlich!
190.00 EUR  EUR
Mitarbeiter Praxisteam bis 6.4.2018 110.00 EUR  EUR
Studierende/r Mitglied gratis*

*Die ausgewiesenen Gebühren für Studenten werden nur für Studenten der Medizin/Zahnmedizin im Erststudium mit Nachweis gewährt. Das heißt, nicht für Masterstudiengänge im Zweitstudium (z.B. Uni Krems) und/oder vergleichbare postgraduierte Studiengänge und Ausbildungen.
Nachweis erforderlich!
Studierende/r Nichtmitglied*

*Die ausgewiesenen Gebühren für Studenten werden nur für Studenten der Medizin/Zahnmedizin im Erststudium mit Nachweis gewährt. Das heißt, nicht für Masterstudiengänge im Zweitstudium (z.B. Uni Krems) und/oder vergleichbare postgraduierte Studiengänge und Ausbildungen.
Nachweis erforderlich!
40.00 EUR  EUR
Rechnungssumme:   EUR

Allgemeine Buchungsbedingungen:
Bitte beachten Sie unsere AGB + Widerrufsbelehrung

Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
Deutschland
Web: www.dgpro.de