Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies

Login:

Benutzername: 
Kennwort: 

Haben Sie Ihr Kennwort vergessen? Sie können es sich per E-Mail zusenden lassen.

Sollten Sie noch keine Zugangsdaten (Benutzername und Kennwort) haben, können Sie sich hier registrieren.

Recherche und Kauf im Shop sind auch ohne Registrierung als Gast möglich.



67. Jahrestagung der DGPro - Wo steht die prothetische Zahnmedizin im Dialog mit den Nachbardisziplinen?
67. Jahrestagung der DGPro
"Wo steht die prothetische Zahnmedizin im Dialog mit den Nachbardisziplinen?"

03.05.2018 - 05.05.2018
Mercure Hotel MOA Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Ästhetische Zahnheilkunde, Fachübergreifend, Implantologie, Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Parodontologie, Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 12

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Donnerstag, 03.05.2018
Industriesymposium
13:00-15:00
Implantatprothetik bei schwierigen Patienten - Lösungsmöglichkeiten für den Praktiker, Prof. Dr. Thomas Weischer, gesponsert von Kulzer GmbH
Raum: MOA 3
Industrieworkshop
16:30-18:30
Die modifizierte autologe Schalentechnik zur Hartgewebeaugmentation, Prof. Dr. Michael Stimmelmayr, gesponsert von CAMLOG Vertriebs GmbH
Raum: MOA 2
Freitag, 04.05.2018
09:00-09:30
Kongresseröffnung, Prof. Dr. Florian Beuer MME
Raum: MOA 9+10
09:30-10:15
Einführungsvortrag: Interdisziplinäre Prothetische Rehabilitation , Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Rudolf Rudolf Strub, Dr. Michael Altmann
Raum: MOA 9+10
Das interdisziplinäre, synoptische Behandlungskonzept vereint die einzelnen Fachgebiete der Zahnmedizin und der angrenzenden medizinischen Bereiche, um für den Patienten durch die vielschichtige Erfassung seiner Befunde und Bedürfnisse optimale Voraussetzungen für eine Behandlung zu schaffen.
Eine erfolgreiche Rehabilitation eines Patienten ist gekennzeichnet durch eine entsprechend den wissenschaftlichen Leitlinien durchgeführte, möglichst komplikationslose Therapie, die den Wünschen des Patienten innerhalb der machbaren Grenzen gerecht wird.
Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Jahren die Anforderungen an die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und an die rechtssichere Dokumentation in erheblichem Maß verschärft. Bei Behandlungen, die mit den Regeln dieses Konzeptes konform gehen, werden bereits Teile der gesetzlichen zu erfüllenden Regularien abgedeckt. Ein Beispiel dafür sind die Vorgaben des Gesetzgebers an ein Risiko- und Fehlermanagement, eine ureigene Grundlage des synoptischen Konzeptes.
Durch die im synoptischen Behandlungskonzept verankerte Struktur wird die ideale Basis geschaffen, dass Patientenbehandlung und begleitendes Qualitätsmanagement im Einklang stehen.
Der Vortrag beinhaltet Grundlagen zum Thema, eine grafische Aufarbeitung des synoptischen Behandlungskonzeptes und einen strategischen Ansatz um Behandlungsplanung und -ausführung und Praxis- und Qualitätsmanagement effizient und gesetzeskonform durchzuführen. Ergänzt wird das durch Einblicke in das dentalsynoptics-Praxismanagementsystems (dsP), das aus privaten Praxen heraus entstanden ist und aufzeigt, dass das synoptische Behandlungskonzept auch unter wirtschaftlichen Bedingungen Bestand haben kann.
Das synoptische Behandlungskonzept - ein Konzept für die Zukunft einer Praxis!
Prothetik und Parodontologie, Prof. Dr. Meike Stiesch, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Hubert Schenk
10:30-11:10
Wie viel Prothetik braucht die Parodontologie?, Prof. Dr. Henrik Dommisch
Raum: MOA 9+10
11:10-11:50
Wie viel Parodontologie braucht die Prothetik?, PD Dr. Arndt Happe
Raum: MOA 9+10
11:50-12:00
Moderierte Diskussion
Raum: MOA 9+10
12:00-13:00
Mittagspause
Raum: MOA 9+10
Prothetik und Kieferorthopädie, Prof. Dr. Florian Beuer MME, Prof. Dr. Guido Heydecke, ZTM Hans-Joachim Lotz
13:00-13:10
Einführung in das Thema
Raum: MOA 9+10
13:10-13:50
Wie viel Prothetik braucht die Kieferorthopädie?, Dr. Eric van Dooren
Raum: MOA 9+10
13:50-14:30
Wie viel Kieferorthopädie braucht die Prothetik?, Dr. Nuno Sousa Dias
Raum: MOA 9+10
14:30-14:50
Moderierte Diskussion
Raum: MOA 9+10
14:50-15:20
Kaffeepause
Raum: MOA 9+10
Prothetik und Ästhetik, Prof. Dr. Helmut Stark, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Kurt Reichel
15:20-15:30
Einführung in das Thema
Raum: MOA 9+10
15:30-16:10
Da Komposit zu einem zeitgemäßen, adäquaten Restaurationsmaterial geworden ist wurden in der zahnärztlichen Therapie diversifizierte Vorgehensweisen in Bewegung gebracht. Aktuelle Impulse zur Anfertigung hochästhetischer Versorgungen ermöglichen fortschrittliche Arbeitsweisen und optimieren das Behandlungsergebnis. Aufgrund der innovativen adhäsiven Technologie, wird das Behandlungsspektrum zunehmend erweitert und ermöglicht unter minimalinvasiven oder rein additiven Aspekten, zum Wohle des Patienten, ein weit gefächertes Angebot an Behandlungsmöglichkeiten.
Es werden gemäß eines modernen Behandlungskonzeptes unterschiedliche Anwendungsbereiche von Komposit dargestellt und diskutiert.
Durch die direkte Beratung im Mund des Patienten mittels Mock-up, der Anfertigung von Hilfsmitteln bis hin zur effizienten Gestaltung einer natürlichen Morphologie kann eine Restauration geplant werden. Die einzelnen Arbeitsschritte werden demonstriert und verständlich vermittelt. Ein Arbeitskonzept zur Anfertigung hochästhetischer Kompositrestaurationen entsteht.
16:10-16:50
Was geht nur indirekt? Wo ist die Grenze in der Ästhetischen Zahnmedizin?, Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Raum: MOA 9+10
16:50-17:00
Moderierte Diskussion
Raum: MOA 9+10
Industrieworkshop
13:00-15:00
Konventionelle Abformung 2.0 oder doch gleich digital? Neue, innovative Materialien, schwierige klinische Situationen und mögliche Lösungen, Prof. Dr. Bernd Wöstmann, gesponsert von 3M Deutschland GmbH
Raum: MOA 2
Forum Werkstoffkunde, Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller
13:00-13:20
Einführung: PEEK ein neuer Werkstoff - Was ist das und was kann er?, Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller
Raum: MOA 3
13:30-13:50
PEEK Verarbeitung und Anwendung, ZTM Michael Anger
Raum: MOA 3
14:00-14:20
PEEK und die Verbindung zu zahnfarbenen Verblendungen, PD Dr. Bogna Stawarczyk
Raum: MOA 3
14:30-14:50
PEEK in der Implantologie, Dr. Andreas Schwitalla
Raum: MOA 3
15:00-15:30
Kaffeepause
Raum: MOA 3
15:30-15:50
Einführung: Werkstoffkunde in der Zahnmedizin - eine Hassliebe?, Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller
Raum: MOA 3
16:00-17:00
Eine Diskussionsrunde mit Wissenschaftlern, Technikern und Zahnärzten:
Prof. F. Beuer (Berlin),
Prof. P. Pospiech (Berlin),
PD Dr. B. Stawarzcyk (München),
ZTM R. Nicic (Berlin),
Dr. A. Schwitalla (Berlin),
ZTM M. Anger
Moderation: Prof. Dr. W.-D. Müller (Berlin)
Arbeitskreis Mund-Kiefer-Prothetik, Dr. Horst-Uwe Klapper, PD Dr. Sabine Linsen
15:00-15:20
Weiterbildungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Chirurgischen Prothetik und Epithetik, Dr. Horst-Uwe Klapper
Raum: MOA 5
15:20-15:40
Altersabhängige Lebensqualität sowie funktionelle und psychosomatische Beeinträchtigungen 6 Monate nach Therapie des oralen PEC, PD Dr. Sabine Linsen
Raum: MOA 5
15:40-16:00
Einfluss der prothetischen Rehabilitation auf die mundgesundheits-bezogene Lebensqualität nach Tumortherapie im Kopf-Halsbereich, Dr. Ramona Schweyen
Raum: MOA 5
16:00-16:20
Aufspreizbare längenreduzierte Implantate - Klinische Ergebnisse nach den ersten drei Jahren, PD Dr. Jeremias Hey
Raum: MOA 5
16:20-16:40
Abformfreie digitalgestützte Herstellung eines 3D-Modells am Beispiel einer Septum-Epithese, Stefan Leisner
Raum: MOA 5
16:40-17:00
Herstellungsmöglichkeiten und Grenzen für Strahlenapplikatoren für die After-loading-Technik am Universitätsklinikum Leipzig AöR, Stefan Köthe
Raum: MOA 5
Kurzvorträge (Freitag), Prof. Dr. Michael Stimmelmayr, Dr. Axel von Stein-Lausnitz
10:30-10:45
Einflussfaktoren auf die Einheilung von in der Zahnarztpraxis inserierten Implantaten, Aida Seyidaliyeva
Raum: MOA 3
10:45-11:00
Reduzierter Knochenverlust um sofort-belastete Implantate im Vergleich zu spät belasteten im zahnlosen Unterkiefer: RCT 2 Jahre., Prof. Dr. Norbert Enkling
Raum: MOA 3
11:00-11:15
Wie treffsicher sind Fragebögen und klinische Hinweise zur Diagnose von Schlafbruxismus?, Friederike Rathmann
Raum: MOA 3
11:15-11:30
In-vivo und In-vitro Untersuchung zur Genauigkeit von Gesamtkieferabformungen konventionell vs. digital, Dr. Christine Keul
Raum: MOA 3
11:30-11:45
Die enossale Oberflächenmorphologie von Zirkonoxidimplantaten, Dr. Nadja Rohr
Raum: MOA 3
11:45-12:00
Individuelle Hybrid-Abutments und adhäsiv zementierte Lithiumdisilikat-Einzelkronen vs. einteilige, okklusal verschraubte Lithium, Prof. Dr. Michael Naumann
Raum: MOA 3
Postervorträge
12:00-13:00
Abutment-Implantat-Befestigung und auftretende Deformationen, Dr. Tanja Grobecker-Karl
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Alternative Materialien in der Restaurativen Zahnheilkunde: Doppelkronen mit PEEK - Zwei Fallberichte, Dr. Axel von Stein-Lausnitz
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Biologische Breite und Ferrule ohne chirurgische Kronenverlängerung? Forcierte Extrusion nach dem Tissue Master Konzept (TMC), Katarina Frigan
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Defektprothetische Versorgung einer Patientin nach Plattenepithelkarzinom der Nasennebenhöhle, Wiebke Schumny
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Die kritische Rißzähigkeit und Biegefestigkeit von Zirkonoxydkeramiken - Eine Studie zum Einfluss der Schichtdicke
Y.Awaad, M. Seifert, F.Beuer, W.-D.Müller
CC3, Zahnärztliche Prothetik, Charité Universitätsmedizin Berlin

Ziel der Studie: Um die verschiedenen Eigenschaften dentaler Keramiken charakterisieren zu können, erfordert es verlässliche und reproduzierbare Testverfahren. Ziel der Studie ist es, durch die Bestimmung von Biegefestigkeit und kritischer Risszähigkeit eine sichere Aussage über die Leistungsfähigkeit von Dentalkeramiken zu treffen und sie dadurch für den Behandler sicher zur Anwendung zu bringen.
Materialien und Methoden: Aus 6 verschiedenen Zirkoniumdioxid-Rohlingen werden Keramikprüfkörper nach ISO-6872 in verschiedenen Schichtstärken (0,4mm; 0,8mm; 1,2mm) hergestellt. Die Keramikprüfkörper werden im 3-Punkt-Biegeversuch mit der Zwick Z010 auf ihre Biegefestigkeit geprüft und der Weibull-Modul ermittelt. In einem zweiten Versuch werden die Keramikplättchen einer Härteprüfung mit dem Qness Härtemessgerät unterzogen und im Anschluss die Risslängen unter einem Mikroskop vermessen, um so die kritische Risszähigkeit der Zirkoniumdioxidkeramik zu bestimmen.
Ergebnisse: Die Studie zeigt, dass die Leistungsfähigkeit der Zirkoniumdioxidkeramiken in Relation zur Schichtstärke stehen. Die kritische Risszähigkeit Kic sowie die Biegefestigkeit  steigen mit zunehmender Schichtstärke der Keramik.
Zusammenfassung: Ab einer gewissen Mindestschichtstärke zeigt auch die Zirkonoxidkeramik eine geringere Leistungsfähigkeit. Je geringer die Schichtstärke desto größer die Frakturanfälligkeit der Keramik.
12:00-13:00
Effect of Low Pressure Plasma Surface Modification on the Surface Hydrophilicity of Poly ether ether ketone (PEEK)
Qian Fu, Christine Vogel, WD Müller, A.Schwitalla
Biomaterial Research Group, Prosthodontic Department, CC3 Charté Universitaetsmedizin Berlin

Background:
Poly ether ether ketone (PEEK) offers a set of characteristics superior for human implants; however, its application is limited by the bio-inert surface property. Recent studies have shown that plasma can enhance the surface hydrophilicity of PEEK. However, there have been no studies on the effects of different gases on the surface hydrophilicity of PEEK.
Objective:
The aim of the study was to evaluate the impact of low-pressure hydrogen, oxygen, and argon plasma on the surface hydrophilicity of PEEK.
Methods:
The samples were 200 single side polished 10 mm round PEEK plate with a thickness of 2 mm, were prepared and polished up to 4000 grit. The samples were randomly assigned to five surface pre-treatment groups, (1. Untreated; 2. Hydrogen plasma treatment; 3. Oxygen plasma treatment; 4.Argon plasma treatment; 5. Hydrogen mixed oxygen plasma treatment). Plasma treatment was performed for 10s, 20s, 1min, 5min, 10min using a low-pressure plasma system with different gases. Water contact angles and surface energy were recorded.
Results:
After the plasma treatment, the contact angle of the treatment group decreases in following row: control group> hydrogen> argon> oxygen> hydrogen mixed oxygen. With the prolongation of the time of plasma treatment, a additionally reduction of the contact angle can be observed, so that the contact angle of the oxygen, oxygen and hydrogen mixed plasma treated specimens reached values close to 0 degree after 10 minutes of treatment. The surface energy of the treated specimens increases in following row: control group Significance:
Hydrogen mixed oxygen plasma treatment generates the highest surface energy and the best hydrophilicity on PEEK surfaces concerning the efficacy and the stability over time.
12:00-13:00
Einflügelige Zirkondioxydbrücke - Von der Planung zum Erfolg, Dr. Daniela Bogena
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Einfluss verschiedener okklusaler Kontaktsituationen auf die Spannungen im periimplantären Knochen mittels FEM, Annike Rand
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Einfluss von Plasmabehandlung im Vergleich zu anderen Reinigungsmethoden von Zirkonoxidoberflächen auf die Klebeverbundfestigkeit, Dr. Sebastian Wille
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Entwicklung und Validierung der deutschen Version des Xerostomia Inventory, Ragna Lamprecht
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Fit accuracy of single crowns fabricated from ultrasound digital impressions, Luciano Praca
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Grenzenloser digitaler Fortschritt? Herstellung eines "hollow-bulb" Obturators nach Hemimaxillektomie: Ein klinischer Fallbericht, Katarina Frigan
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Herstellung einer Steg-retinierten Prothese aus Zirkoniumdioxid und PEEK. Ein digitaler Workflow., Stefano Pieralli
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Implantatprothetisch-chirurgisches Vorgehen bei beidseitiger Freiendsituation mit einem hohen Grad der Kieferkammatrophie, Dr. Jens M. Wolf
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
In-vitro Untersuchungen zur Auswirkungen dentaler Kompositmonomere auf die Homöostase osteoblastärer Zellen, Dr. Dominik Kraus
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Masterstudiengang M.Sc. "Zahnmedizinische Prothetik" - 9 Jahre Erfahrungen, Kristin Ostendorf
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Multipost - Haftkraft glasfaserverstärkter Kompositstiftbündel im Wurzelkanal, Luis Falcon
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität bei Teilprothesenträgern im Vergleich zum zahnärztlichen Befund, OÄ Dr. Gabriele Diedrichs
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Osteokonduktive Eigenschaften von Implantaten in der frühen Einheilphase - Eine In-vivo-Studie, Henning Staedt
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Physikalische Bildqualität von DVT-Aufnahmen unter Verwendung von Ultra Low Dose Protokollen
Dr. Christian Wesemann, Dr. Sonia Mansour, Philipp Rehm, Prof. Dr. Axel Bumann, Prof. Dr. Florian Beuer
Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde CC 3, Abteilung für zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre, Berlin
MESANTIS 3D Dental-Radiologie; A+ Kieferorthopäden Berlin

Ziel: Die Strahlendosis bei DVT-Aufnahmen sollte so gering wie für eine sichere und indikationsabhängige Befundung möglich eingestellt sein (ALARA-Prinzip). Die Möglichkeit einer zuverlässigen Befundung ist dabei abhängig von objektiven, physikalischen und subjektiv, erfahrungsbedingten Parametern. Ziel dieser Studie ist es den Einfluss auf die physikalische Bildqualität bei dosisreduzierten Aufnahmen zu erfassen, die mittels "Indication-Dependent-Dose-Reduction" (IDDR) Protokollen erstellt wurden.

Material und Methode: Für den Versuchsaufbau wurde ein DIN 6868-161 konformer Prüfkörper (Quart DVT_kp) aus PVC (Knochenäquivalent), PMMA (Gewebeäquivalent) und Luft genutzt. Dieser wurde mit Hilfe eines Stativs waagerecht im Isozentrum des DVT-Geräts ProMax 3D Mid™(Planmeca, Helsinki) ausgerichtet. Anschließend wurden n=6 Aufnahmen mit 47 unterschiedlichen Protokollen erstellt, deren effektive Dosen ICRP 2007 konform in vorherigen Studien gemessen wurden. Sich ändernde Variablen waren Field of View (FoV) (20x17cm, 20x10cm, 10x10cm), Voxelgröße (600µm -150µm) und mAs (360 - 7,5mAs). Die anschließende Auswertung erfolgte mit der Software DVTtec_2 (Quart, Deutschland). Anhand von je zwei Schichten wurden die Parameter Homogenität (H), Kontrast (C), Rauschen (N), Kontrast-Rausch-Indikator (CNR), sowie Modulationstransferfunktion (MTF) gemessen.

Ergebnisse: Die Reduktion der mAs um den Faktor 20 bei einem FoV von 20x17cm erhöhte das Rauschen und verringerte den CNR jeweils um den Faktor 4. Bei einem FoV von 20x10cm und einer mAs Reduktion um das 16fache verringerte sich der CNR um das 4,5fache. Ein kleines FoV von 10x10cm mit einer mAs Reduktion um das 20fache führte zu einem 3,5fach niedrigeren CNR. Die Werte MTF 10% verringerten sich von 1,4 auf 1,05. Der geringste Wert für Homogenität betrug 13,3.

Schlussfolgerung: Eine Reduktion der mAs geht mit einer Verschlechterung der physikalischen Bildqualität einher. Diese zeigte jedoch keine lineare Beziehung. Die in der DIN-Norm 6868-161 "Sicherung der Bildqualität in röntgenologischen Betrieben" geforderten Werte von "H">5 und "MTF 10%" >1 konnten für große FoV bis zu einer effektiven Dosis von 12 µSv, bei mittleren und kleinen FoV von 10 µSv eingehalten werden. Damit konnten DVT-Aufnahmen erstellt werden, die den physikalischen Qualitätsansprüchen entsprechen, aber lediglich 50% der Strahlenbelastung einer konventionellen OPTG Aufnahme aufweisen.
12:00-13:00
Pilotstudie zur implantatverankerten Deckprothese im Ober- und Unterkiefer auf jeweils 2 durchmesserreduzierten Implantaten, Dr. Esra Salin
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Präprothetische Extrusionstherapie mit dem Tissue Master Concept - ein Fallbericht, Maria Bruhnke
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Prothetische Versorgungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität älterer Menschen in Sachsen - Erste Ergebnisse, Dr. Katarzyna Walczak
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Reproduzierbarkeit und Messgenauigkeit des VITA Easyshade, Dr. med. dent. Wolfgang B. Hannak
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Reproduzierbarkeit und Messgenauigkeit des VITA Easyshade, MSc. B.D.S. Istabrak Hasan PhD
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Reproduzierbarkeit von Farbmessungen der marginalen Gingiva und der Epidermis mit verschiedenen Farbbestimmungssystemen, Henning Staedt
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Überprüfung der Maßhaltigkeit digital abgeformter Kiefer, Dr. Karin Frank
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Untersuchung zur Haltekraft von PEEK-Sekundärkronen auf Primärkronen aus Zirkoniumdioxid, Dr. Oliver Schubert
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Verbundfestigkeit zwischen dem Glasfaserstift Fiber Master TopHead und verschiedenen Befestigungskompositen, PD Dr. Florentine Jahn
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Vergleich der Genauigkeit zur Bestimmung von Okklusionskontakten mittels Intraoralscanner, Sensorfolien und Okklusionsfolie, Florian Heuser
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Vergleich der Präzision konventioneller und digitaler Abformtechniken im Rahmen der Implantatabformung, Lauren Oliveira Lima Bohner
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Vergleichende In-vitro-Untersuchung der Belastbarkeit indirekt restaurierter endodontisch behandelter Schneidezähne, Manja von Stein-Lausnitz
Raum: MOA 6+7+8
12:00-13:00
Zeiteffizienz und Abweichungsverteilung bei 5 Intraoralscannern in Abhängigkeit der Anwendererfahrung - Eine Invitro-Studie, René Düringer
Raum: MOA 6+7+8
Mitgliederversammlung der DGPro
17:15-18:30
Samstag, 05.05.2018
Zahntechnik und Zahnmedizin, Dr. Stephan Jacoby, PD Dr. Benedikt Spies, ZT Ralf Suckert
09:00-09:15
Begrüßung und Einführung in das Thema
Raum: MOA 9+10
09:15-10:00
Wieviel Zahnmedizin braucht die Zahntechnik? , ZTM Kurt Reichel
Raum: MOA 9+10
Die Bandbreite für rekonstruktive zahnmedizinisch / zahntechnische Behandlungen reicht von Kronen und Brücken über Teilprothesen bis hin zur Totalprothese.
In der Vergangenheit waren die Begriffe Langzeitstabilität, damit auch Materialbeständigkeit neben einer entsprechenden Funktionalität der Kaubehelfe die im Wesentlichen geforderten Bedingungen. Heute sind die Begriffe Ästhetik und die biologischen Eigenschaften der eingesetzten Materialien enorm in den Blickpunkt der Patientenversorgung gerückt.
Neue, viel versprechende, oft computerunterstützte Verfahrens- und Herstellungstechniken versprechen jetzt eine massive Verbesserung in Punkto Anwendersicherheit, Haltbarkeit, klinischem Verhalten, und damit einem entsprechend großem Benefit für die Versorgung unserer Patienten.
Die Frage ist, ob damit in Zukunft die diagnostische und handwerklich behandlerische Fertigkeit der Behandler in den Hintergrund treten, oder noch wichtiger werden wird.
10:00-10:45
Wieviel Zahntechnik braucht die Zahnmedizin? , Horst Dieterich
Raum: MOA 9+10
Die Bandbreite für rekonstruktive zahnmedizinisch / zahntechnische Behandlungen reicht von Kronen und Brücken über Teilprothesen bis hin zur Totalprothese.
In der Vergangenheit waren die Begriffe Langzeitstabilität, damit auch Materialbeständigkeit neben einer entsprechenden Funktionalität der Kaubehelfe die im Wesentlichen geforderten Bedingungen. Heute sind die Begriffe Ästhetik und die biologischen Eigenschaften der eingesetzten Materialien enorm in den Blickpunkt der Patientenversorgung gerückt.
Neue, viel versprechende, oft computerunterstützte Verfahrens- und Herstellungstechniken versprechen jetzt eine massive Verbesserung in Punkto Anwendersicherheit, Haltbarkeit, klinischem Verhalten, und damit einem entsprechend großem Benefit für die Versorgung unserer Patienten.
Die Frage ist, ob damit in Zukunft die diagnostische und handwerklich behandlerische Fertigkeit der Behandler in den Hintergrund treten, oder noch wichtiger werden wird.
10:45-11:00
Moderierte Diskussion
Raum: MOA 9+10
11:00-11:30
Kaffeepause
Raum: MOA 9+10
Implantologie und Prothetik, Prof. Dr. Florian Beuer MME, Dr Tabea Viktoria Flügge DMD, ZTM Hans-Joachim Lotz
11:40-12:20
Wie viel Prothetik braucht der Chirurg? , Prof. Dr. Michael Stimmelmayr
Raum: MOA 9+10
In der zahnärztlichen Prothetik und Implantologie hat sich ein Wechsel vom funktionellen zum ästhetischen Hauptaugenmerk vollzogen. Somit wird der Ersatz einzelner oder mehrerer Zähne in der ästhetisch anspruchsvollen Zone eine große Herausforderung für den Behandler.
Neben der kompletten 3D Rekonstruktion des Alveolarkammes mit geeigneten Hart- und Weichgewebetechniken kommt der Implantatposition und -achse eine entscheidende Bedeutung zu. Demnach sind ein prothetisches Denken und eine vorausschauende prothetische Planung für den Chirurgen prae-operationem absolut wichtig. Bei herausnehmbaren Versorgungen ist eine prothetisch orientierte Pfeilerverteilung für die spätere Statik und Prothesenkinematik im Vorfeld vom Chirurgen, evtl. in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Prothetiker und Zahntechniker, zu beachten.
Bei nicht Implantat getragenen Versorgungen muss oftmals prae-prothetisch eine Korrektur des Gingivarandverlaufes (Kronenverlängerung, Rezessionsdeckung) oder ein Aufbau zahnloser Kieferkammbereiche (Ponticaufbau) erfolgen. Auch hier ist eine prothetisch orientierte Planung im Vorfeld unabdingbar.
Die Zeiten "Implantieren wir mal und sehen wir was man prothetisch darauf fertigen kann" sind definitiv vorbei. Je mehr prothetische Kenntnis der Chirurg besitzt, desto besser wird das funktionelle und ästhetische Ergebnis des Zahnersatzes.
12:20-13:00
Wieviel Chirurgie braucht der Prothetiker? , Prof. Dr. Heiner Weber
Raum: MOA 9+10
Die im Titel gestellte Frage lässt sich sibyllinisch auf zwei Arten
beantworten bzw. deuten:
Zum einen kann gesagt werden, dass der Prothetiker, der selbst nicht
implantiert, gemeinsam mit den für ihn die Implantate inserierenden
chirurgisch tätigen Kollegen besprechen muss, was im konkreten Einzelfall als funktionelles,
ästhetisches sowie dauerhaft hygienisches Behandlungsergebnis angestrebt wird und welche
chirurgischen Maßnahmen und möglicherweise auch Probleme aus Sicht des Chirurgen dabei auftreten
können. Dies kann z.B. im Extremfall dazu führen, dass bei umfangreicher implantologisch
prothetischer Versorgung evtl. die Zahnersatzkonstruktion geändert wird, um die chirurgischen
Maßnahmen zu minimieren. Weiterhin kann in einer ästhetisch schwierigen, meist durch die
Weichteilsituation sich ergebenden Situation diskutiert werden, inwieweit die prothetische Restauration
durch feinfühlige Gestaltung z.B. der Kronen-/Brückenstruktur im Bereich der Gingiva die gefürchteten
"schwarzen Dreiecke" minimieren oder gar eliminieren kann.
Zum anderen kann die im Titel gestellte Frage auch bedeuten, dass der Prothetiker, der über eine
gewisse implantologische Erfahrung verfügt, entweder alleine oder aber in besonders schwierigen
Fällen sicherlich zusammen mit dem Chirurgen diskutiert, inwieweit dieser Fall nur durch ihn selbst
(den Prothetiker) gelöst werden kann. Mit anderen Worten sollte ein chirurgisch/implantologisch tätiger
Prothetiker sehr wohl wissen, wo seine chirurgische Kompetenz endet und er selbige von seinem
chirurgisch tätigen Teamkollegen in Anspruch nimmt. So könnten z.B. die Therapien nach Fällen mit
und ohne Gewebsmanagement aufgeteilt werden.
Der Vortrag soll anhand von klinischen Beispielen diese Sichtweisen und Möglichkeiten demonstrieren
und möglichst auch Empfehlungen dazu aussprechen.
13:00-13:30
Moderierte Diskussion
Raum: MOA 9+10
13:00-13:30
Verabschiedung, Prof. Dr. Florian Beuer MME
Raum: MOA 9+10
Kurzvorträge (Samstag), Prof. Dr. Michael Naumann, Dr. Sonia Mansour
09:00-09:15
Zum Einfluss von Kontamination und Konditionierung auf die Kompositzementadhäsion an zirkonoxidverstärkte Lithium-Silikat-Keramik, Wolfgang Bömicke
Raum: MOA 3
09:15-09:30
Attachements - die schonendste Form der Verankerung - und doch so "bequem", Dr. Daniela Bogena
Raum: MOA 3
09:30-09:45
Klinisch prospektive Studie zur Langzeitbewährung monolithischer Seitenzahnkronen, 1-Jahres-Ergebnisse, Dr. Aikaterini Mikeli
Raum: MOA 3
09:45-10:00
10-Jahres-Überlebensanalyse von Seitenzahnkronen aus Lithiumdisilikatkeramik, Dr. Angelika Rauch
Raum: MOA 3
10:00-10:15
Zusammenhang zwischen Bruxismus und erhöhten Angst- und Depressivitätswerten, Dr. Kirsten Ariaans
Raum: MOA 3
10:15-10:30
24-Monats-Antagonistenverschleißanalyse monolithischer Lithiumdisilikat-Implantatsuprakonstruktionen mit dem Intraoralscanner, Markus Lötzerich
Raum: MOA 3
10:30-10:45
Retention und Überlebensrate lasergesinterter Modellgussklammern nach artifizieller Alterung über 10 Jahre, PD Dr. Jan-Frederik Güth
Raum: MOA 3
10:45-11:00
Digitale Innovation in der Lehre - Vom analogen Testatheft zur digitalen Kursplattform, Dr. Markus Klören
Raum: MOA 3
Ort:
Mercure Hotel MOA Berlin, Stephanstraße 41, 10559 Berlin, Deutschland, Tel.: 030 3940430, www.hotel-moa-berlin.de
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Dr. Michael Altmann
Langenargen, Deutschland

Lebenslauf:
1967 Geburt in Karlsruhe
1989 - 1994 Studium Zahnmedizin Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1994 Promotion
1994 - 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub), Postgraduateausbildung
1997 Niederlassung in Langenargen/ Bodensee in Gemeinschaftspraxis
2005 Curriculum/Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)
seit 2005 Mitentwickler eines webbasierten, Scanner/Barcode gestützten Praxismanagementsystems (dsP) durch die wissenschaftlichen Vereinigung von Zahnärzten in privater Praxis (dentalsynoptics e.V)
2012 Curriculum/Tätigkeitsschwerpunkt Ästhetik (DGÄZ)
2012 EAED Affiliate
ZTM Michael Anger

Dr. Kirsten Ariaans
Heidelberg, Deutschland

Y. Awaad

Prof. Dr. Florian Beuer MME
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1974 Geburt in Freising
1994 - 1999 Studium Zahnmedizin LMU München
2000 Approbation (DDS) Ludwig Maximilians Universität
2000 - 2001 Angestellter Zahnarzt in freier Praxis
2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
2002 Promotion über keramische Inlays bei Prof. Pospiech
2005 Spezialist für Implantologie (DGI)
2007 - 2008 Visiting Professor am Pacific Dental Institute (Portland, Oregon)
2009 Habilitation und Erteilung der Venia Legendi
2009 - 2015 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGAEZ)
2010 Fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro)
2011 Vorstandsmitglied der AG Keramik
2011 Herausgeber Teamwork Journal for Continuing Dental Education (Deutscher Ärzteverlag)
2014 apl. Professur (LMU München)
2015 Chairman Department of Prosthodontics at Charité University of Medicine Berlin Board Member German Society for Implantology (DGI)
2015 MME Master in Medical Education (Universität Heidelberg)
2015 Lehrstuhl Zahnärztliche Prothetik an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Wolfgang Bömicke
Heidelberg, Deutschland

Dr. Daniela Bogena
Bremen, Deutschland

Maria Bruhnke
Berlin

OÄ Dr. Gabriele Diedrichs
Düsseldorf, Deutschland

Horst Dieterich
Winnenden, Deutschland

Lebenslauf:
1976 Abitur
1976 - 1980 Zahntechnikerausbildung und Gesellenzeit
1979 Gysi-Preis der VDZI
1980 - 1986 Studium der ZHK in Freiburg, Examen
1986 - 1989 Vorbereitungsassistent bei Dr. W. Tallarek, Schorndorf
seit 1989 niedergelassen und tätig in eigener Praxis in Winnenden bei Stuttgart mit den Schwerpunkten: Prophylaxe, rekonstruktive Zahnheilkunde und Implantologie
seit 1994 aktiv als Referent und Autor national und international. Vortragstätigkeit und Veröffentlichungen mit den Schwerpunkten: Ästhetische Rekonstruktionstechniken, Vollkeramiksysteme, plastische PA Chirurgie, Implantologie
1999 Gewinner des Team-Award 99 in Lugano zus. mit ZTM Jürgen Dieterich für die beste Teampräsentation
2002 Buchveröffentlichung: Die provisorische Versorgung (TW media Verlag)
seit 2003 Mitglied im Referenten-Team der DGZMK/APW
2003 - 2007 Präsident des Gnathologischen Arbeitskreis Stuttgart
2006 Ernennung zum Spezialisten für Restaurative Zahnmedizin, Ästhetik und Funktion der EDA (European Dental Assoziation)
2007 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie DGI
2008 Dozent der Steinbeis Universität, Masterprogramm MOI

Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Fachgesellschaften
DGZMK, APW, DGI, GAK, ZAK
Prof. Dr. Henrik Dommisch
Berlin, Deutschland

Dr. Eric van Dooren
Belgien

René Düringer
Aachen

Prof. Dr. Norbert Enkling
Kreuztal

Luis Falcon
Berlin

Dr Tabea Viktoria Flügge DMD
Freiburg, Deutschland

Dr. Karin Frank

Katarina Frigan

Qian Fu

Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1996 - 2001 Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg
2002 - 2006 Assistenzzahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg
2003 Abschluss der Promotion
2005 Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin der Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
2006 - 2009 Visiting Assistant Professor in dem Department of Biomaterials and Biomimetics, NYU College of Dentistry, New York, USA
2009 Ernennung zur Oberärztin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub)
2011 Habilitation
2014 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin
seit 2016 Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
Dr. Tanja Grobecker-Karl

PD Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland

Lebenslauf:
2002 Studium der Zahnheilkunde, Ludwig-Maximilians Universität, München
2006 Famulatur an der Clinica Nuestra Senora in Guadalupe, Ecuador (bis heute Mitglied im Förderverein)
2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Assistent in vorklinischen und klinischen Kursen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Klinikum, Innstadt der LMU München
2007 Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Ludwig-Maximilians Universität, München, Gesamtnote
2008 Promotion zum Dr. med. dent., Ludwig-Maximilians Universität München
2009 Untersucher im Projekt "Digimprint":
"Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von struktur- optimiertem Zahnersatz"
Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Förderkennzeichen 13 N 9659.
Erfolgreich abgeschlossen im Dezember 2011
2011 Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.)
2012 Funktionsoberarzt, Leitung des klinischen Studentenkurs "Prothetik I", Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München
2013 Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), Zusammenarbeit mit PD Dr. Pascal Magne, "Visiting Professor"
2013 Research Scholar / Visiting Professor an der University of Southern California, Los Angeles, CA.
2014 Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie", "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt
2015 Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirketor (Leitender Oberarzt) unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München

Preise und Anerkennungen:
2. Platz beim Fotowettbewerb "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
3. Platz beim Espertise Talent Award Referentenwettbewerb (3MEspe, 2010)
Dr. med. dent. Wolfgang B. Hannak
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
Oberarzt Dr. med. dent. Wolfgang B. Hannak, Berlin

Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin
und Funktionslehre; Charité Universitätsmedizin Berlin
- Studium und Promotion in Berlin
- seit 1987 Fortbildungsreferent mit über 400 Vorträgen
- Autor zahlreicher Journal-und Buchbeiträge
- Leiter einer Zahnarztgruppe als Stabsarzt
- seit 1990 Oberarzt
- Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften
- Prüfer im Fach Zahnersatzkunde
- Gerichtlicher und außergerichtlicher Sachverständiger im Fach Prothetik
- Hauptarbeitsgebiete: Zahnfarbdifferenzierung, Total- und Implantatprothetik, Artikulatortechnik
- seit 2000 Spezialist für Prothetik der DGPro
PD Dr. Arndt Happe
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
1997 - 1998 Weiterbildungsassistent an der Privatzahnklinik Schellenstein in Olsberg, Chefarzt Prof. Dr. F. Khoury
1999 Niederlassung in eigener Praxis in Münster Erfolgreicher Abschluss der Weiterbildung "Oralchirurgie" mit Fachzahnarztprüfung. Anerkennung der Gebietsbezeichnung "Oralchirurgie" Frühjahrstagungspreis der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) für den besten wissenschaftlichen Vortrag aus der Praxis
2000 Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie"
2004 Curriculum Parodontologie der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), Tätigkeitsschwerpunkt "Parodontologie"
2007 Dozent im Masterstudiengang Parodontologie der Steinbeisuniversität Berlin in Zusammenarbeit mit der APW
2008 seit Mai 2008 wissenschaftliche Kooperation mit der Abteilung für MKG- und Plastische Chirurgie, Oralchirurgie und Implantologie der Universitätsklink zu Köln
2009 seit 2009 Dozent im Masterstudiengang Parodontologie der Dresden International University (DIU) in Zusammenarbeit mit der APW
2010 seit Mai 2010 wissenschaftliche Kooperation mit der Abteilung für MKG- und Plastische Chirurgie, Oralchirurgie und Implantologie der Universitätsklinik zu Köln
2013 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, Erteilung der venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, Active Member EAED
2014 Aktives Mitglied der European Academy of Esthetic Dentistry (EAED)
MSc. B.D.S. Istabrak Hasan PhD
Bonn, Deutschland

Florian Heuser
Bonn

PD Dr. Jeremias Hey
Halle, Deutschland

Prof. Dr. Guido Heydecke
Deutschland

Lebenslauf:
1994 Staatsexamen
1995 - 1998 wissenschaftlicher Angestellter in den Abteilungen für Zahnärztliche Prothetik der Universitätskliniken Bonn und Freiburg
1999 - 2002 Forschungsaufenthalt, Visiting Assistant Professor, University of Michigan, Ann Arbor (USA) und McGill University, Montreal (Kanada)
2003 - 2007 Leitender Oberarzt in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Freiburg
2004 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten, Universitätsklinikum Freiburg
2006 außerplanmäßiger Professor, Universitätsklinikum Freiburg
seit 2007 Universitätsprofessor und Klinikdirektor, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg
seit 2008 Schriftleiter der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift (DZZ)
Dr. Stephan Jacoby
Coswig, Deutschland

PD Dr. Florentine Jahn
Jena

Dr. Christine Keul
München, Deutschland

Dr. Horst-Uwe Klapper

Dr. Markus Klören
München, Deutschland

Stefan Köthe

Dr. Dominik Kraus
Bonn

Ulf Krueger-Janson
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
Ulf Krueger-Janson ist Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung - DGR2Z, Mitglied der "Neuen Gruppe" und anderer Fachgesellschaften, wie der DGÄZ, DGFDT und der DGZ, DGET, DGPZM des BAK sowie zertifiziertes Mitglied der ESCD und führt als niedergelassener Zahnarzt eine Praxis in Frankfurt am Main.
Er ist Autor zahlreicher nationaler und internationaler Publikationen, Referent und Kursleiter im In- und Ausland, sowie Dozent an verschiedenen Universitäten für den Masterstudiengang Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion.
Er ist Experte für hochästhetische Kompositrestaurationen in der Front . Seit über 25 Jahren ist er erfolgreich in der konzeptionsorientierten Zahnheilkunde mit Schwerpunkt interdisziplinärer Therapie und den Spezialgebieten Implantatprothetik, vollkeramischen Restaurationen unter funktionellen Aspekten sowie der kreativen Anwendung des Füllwerkstoffes Komposit tätig.
Die Nutzung digitaler Techniken zur Wahrnehmung morphologischer Grundmuster natürlicher Frontzähne und deren Rekonstruktion mit Komposit steht im Fokus seiner zahnärztlichen Methodik.
Im Juli 2010 ist sein Buch "Komposit 3D", ein Arbeitsbuch zur Anfertigung ästhetischer Kompositrestaurationen - einfach und effektiv - , erschienen. www.teamwork-bookshop.de
Ragna Lamprecht

Stefan Leisner

PD Dr. Sabine Linsen
Bonn, Deutschland

Markus Lötzerich

ZTM Hans-Joachim Lotz
Weikersheim, Deutschland

Lebenslauf:
1984 Ausbildung zum Zahntechniker in Würzburg
1987 Gesellenprüfung
1987 Zahntechniker im Labor M.H. Polz, Fürth
1990 Zahntechniker im Labor Jan Langner, Schwäbisch Gmünd
1991 Beginn der Vortrags- und Kurstätigkeit
1992 Besuch der Meisterschule Freiburg
1993 Eröffnung des Dentallabor Hans-Joachim Lotz GmbH
2002 - 2004 Gründungsmitglied der "dental exellence international laboratory group"
2008 Lehrauftrag der DGI im APW-Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik
2009 Mitglied der DGI

Spezialgebiete:
Herstellung komplexer Arbeiten im Bereich der Implantatmedizin unter besonderer Berücksichtigung der funktionellen Ästhetik; Umsetzung der gnathologischen und ästhetischen Aspekte in festsitzende Keramikrestaurationen.

Kurs- und Vortragstätigkeit:
Fachreferent im Deutschen und Internationalen Raum, z.B. German Dental Symposium 2008 in Fuzhou, China, für die Bereiche festsitzende und herausnehmbare Implantatprothetik unter Berücksichtigung der fallspezifischen Funktionsdiagnostik und deren Lösungswege u.a. für die Gesellschaften Amann, Bego, Camlog, DGI, Frialit, Goldquadrat, Ivoclar, Jensen, Metalor, MVZI, Wieland usw.
Dr. Sonia Mansour
Halle (Saale), Deutschland

Dr. Aikaterini Mikeli
Dresden, Deutschland

Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller

Prof. Dr. Michael Naumann
Stahnsdorf, Deutschland

Lebenslauf:
1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin, Charité, Berlin
2001 Promotion zum Dr. med. dent.
2004 wissenschaftlicher Assistent, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin, Charité, Berlin
2005 Ernennung zum "Qualifiziert fortgebildeten Spezialist für Prothetik" (DGPro)
2006 Ernennung zum Oberarzt
2007 Habilitation
2008 Zertifizierung Implantologie (DGI)
2009 Ruf auf den Lehrstuhl für Prothetik, Privatuniversität Witten/Herdecke (abgelehnt)
2009 Niederlassung in eigener Praxis, Umhabilitation und Privatdozentur Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2010 Professur, apl., Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Lauren Oliveira Lima Bohner
Chapeco, Brasilien

Kristin Ostendorf

Stefano Pieralli

Luciano Praca

Annike Rand

Friederike Rathmann

Dr. Angelika Rauch
Leipzig, Deutschland

ZTM Kurt Reichel
Hermeskeil, Deutschland

Lebenslauf:
1954 Geboren in Trier
1969 - 1972 Ausbildung zum Zahntechniker
1972 Abschlussprüfung zum Zahntechniker
1972 - 1977 Tätigkeit als Zahntechniker in einem gewerblichen Labor
1977 - 1984 Tätigkeit als Zahntechniker in einem Praxislabor
1984 Meisterprüfung in Trier (Zahntechniker-Meister)
1985 (Jahrgangsbester)
1986 Gründung meines Dentallabors in Hermeskeil/Hunsrück
Pilotanwender u. Referent der Fa. Sirona/ Bensheim Vita Zahnfabrik /Bad Säckingen
seit 1990 Eigenes Fortbildungszentrum Aesthetik Line Hermeskeil
seit 2001 CAD/CAM Anwender
zertifizierter inLab Trainer
2014 Beste Arbeit bei DGZI Curriculum Implantatprothetik

Referent bei nationalen und internationalen Fachkongressen

Verschiedene Publikationen in:
• Dental Labor ( Verlag Neuer Merkur)
• Teamwork Media
• Quintessenzverlage ( USA, Japan, Portugal)
• DZW-Verlag
• Mitautor des Buches "Keramische Restaurations-Techniken ( QZ)

Mitgliedschaften:
dental excellence
Bensheimer Arbeitskreis
FDZt
DGZI
Dr. Nadja Rohr
Basel, Schweiz

Dr. Esra Salin
Aachen

ZT Hubert Schenk
München, Deutschland

Lebenslauf:
1978 Beginn meiner Ausbildung zum Zahntechniker
1985 Erfolgreiche Abschlussprüfung zum "Odontotecnico" an der "Scuola Professionale Arti Ausiliarie Sanitarie M.Buonarroti" in Verona
1985 - 1989 Arbeit als Zahntechniker in Bozen und Brixen. Danach kam ich nach Deutschland, wo ich mich in diversen renommierten Dentallaboren weiterentwickeln konnte.
seit 1994 Arbeit in München
1995 Beginn meiner bis heute erfolgreichen Tätigkeit als Referent und Kursleiter im In- und Ausland, begleitet von zahlreichen Veröffentlichungen in diversen Fachzeitschriften
seit 1998 Selbstständig
seit 2008 "Spezialist Zahntechnik" der "EDA, European Dental Association". Mitglied der "Fachgesellschaft für digitale Zahntechnik" und im Beirat der Fachzeitschrift DentalDialogue/TeamWork Media.
2014 Gründung der "Plattform für feinste Dentaltechnologie" zusammen mit Otto Prandtner

Ich bin spezialisiert in Vollkeramik, festsitzender Implantatprothetik und biomechanischer Kauflächengestaltung.

Ich bin Gründungsmitglied und amtierender Präsident der "Dental Excellence International Laboratory Group".
Dr. Oliver Schubert
München

Wiebke Schumny

Dr. Ramona Schweyen

Dr. Andreas Schwitalla
Berlin, Deutschland

Aida Seyidaliyeva
Heidelberg

Dr. Nuno Sousa Dias
V.N. Famalicão, Portugal

Lebenslauf:
• Received his degree in Dentistry from Universidade Fernando Pessoa (Porto), in 2007.
• In the same year, he created and registered a Smile's Analysis named SAEF® - Smile's
Aesthetic Evaluation Form®.
• Completed the full-time Orthodontic Postgraduate Program at Tel Aviv University (ISRAEL)
from 2008 to 2012.
• Awarded with the 1st prize at the 4th Scientific Research International Competition of the
Spring Meeting of the EAED (European Academy of Esthetic Dentistry), in 2010, in London
(UK).
• Elected ambassador for EPSOS (European Postgraduate Students Orthodontic Society) for
Portugal and Israel for the years 2011 and 2012.
• Awarded by SEDO (Sociedad Española de Ortodoncia) with a fund to attend the AGE
(Advanced Graduate Education) Didactic Courses at the Department of Orthodontics of
HSDM (Harvard School of Dental Medicine), in 2013.
• Member of several national and international dental and orthodontic scientific
organisations.
• Limited practice in Orthodontics at his own private clinic NSD-DENTISTRY (Portugal), since
2013.
• Cooperate with multidisciplinary teams in Belgium, Germany and Istanbul.
• International lecturer in the field of Orthodontics and Smile's aesthetics.
PD Dr. Benedikt Spies
Berlin, Deutschland

Henning Staedt

Prof. Dr. Helmut Stark
Bonn, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1981 Studium der Biologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1981 - 1986 Studium der Zahnmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
1986 - 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg (Direktor: Prof. Dr. W. Kühl)
1987 Promotion
1993 - 1999 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg
1995 Habilitation mit der Arbeit "Klinische und werkstoffkundliche Untersuchungen zur Bewährung von Teleskopprothesen und zum Verschleißverhalten von Teleskopkronen" und Erhalt der Venia legendi
1997 Anerkennung als "Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Zahnärztliche Prothetik" der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde
1997 - 2003 Erster Vorsitzender des Arbeitskreises für Gerostomatologie (heute: Deutsche Gesellschaft für AltersZahnmedizin)
1999 Berufung zum Universitätsprofessor und Direktor der Abteilung für Zahnärztliche Propädeutik / Experimentelle Zahnheilkunde am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
2001 - 2015 Stellvertretender Studiendekan der Medizinischen Fakultät und Studiendekan Zahnmedizin
seit 2007 Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffwissenschaften am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
seit 2012 Senator der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
seit 2015 Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Bonn
PD Dr. Bogna Stawarczyk
Munich, Deutschland

Dr. Axel von Stein-Lausnitz
Berlin, Deutschland

Manja von Stein-Lausnitz
Berlin

Prof. Dr. Meike Stiesch
Deutschland

Prof. Dr. Michael Stimmelmayr
Cham, Deutschland

Lebenslauf:
1985 - 1990 Studium der Zahnheilkunde in Regensburg
1991 Assistent in freier Praxis
1991 - 1994 Wissenschaft. Mitarbeiter am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
1994 - 1997 Weiterbildungsassistent bei Prof. Dr. Dr. G.W. Paulus München
1997 Erhalt der Zusatzbezeichnung Zahnarzt/Oralchirurgie
1997 - 1998 Funktionsoberarzt am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
1998 Studienaufenthalt in San Francisco, Californien bei Bob Lamb D.D.S, M.S.D.
1999 - 2000 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Ulrich Zimmermann in Regensburg
seit 2000 Niederlassung in eigener Praxis in Cham mit Schwerpunkt Implantologie und Parodontologie
2001 Erhalt des Tätigkeitsschwerpunkts Implantologie (BdiZ)
2002 Erhalt des Spezialisten für Parodontologie der EDA
seit 2005 zertifizierter Referent der DGI und APW
seit 2010 Gastarzt an der Poliklinik für Prothetik der LMU München
2013 Habilitation an der Poliklinik für Prothetik und Erhalt der venia legendi an der LMU München
Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Rudolf Rudolf Strub
Freiburg, Deutschland

Lebenslauf:
1948 Geburt
verheiratet, ein Kind
1968 - 1974 Studium Medizin Basel; Zahnmedizin Zürich (Schweiz)
1975 Erhalt des Dr. med. dent. von der Universität Zürich, Schweiz
1978 Verleihung des Facharztes für Parodontologie (Schweiz. Gesellschaft für Parodontologie)
1982 - 1983 Aufenthalt als Visiting Assistant Professor an der Tulane University (Dept. of Biomaterials) und der Louisiana State University (Dept. of Dental Materials) in New Orleans, USA
1982 - 1988 Oberassistent und Co-Direktor des Postgraduate Programs für Perioprothetik an der Universität Zürich
1985 Habilitation an der Universität Zürich, Schweiz
1988 - 2016 Professor und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Deutschland
1994 Verleihung des Facharztes für zahnärztliche Prothetik (Schweiz. Gesellschaft für Rekonstruktive Zahnmedizin)
2008 Verleihung des Dr. h.c. durch die National and Kapodistrian University, Athen, Griechenland
seit 2016 Tätigkeit in Privatpraxis und wissenschaftlicher Berater von Firmen in Deutschland und China
ZT Ralf Suckert
Fuchstal

Dr. Katarzyna Walczak
Dresden

Prof. Dr. Heiner Weber
Tübingen, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1982 Ordinarius und Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Tübingen
1990 Wahl zum Dekan der Medizinischen Fakultät (Klinische Medizin)
1995 - 1996 Präsident der European Prosthodontic Association (EPA)
1995 - 1996 Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e. V.)
2001 - 2004 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK)
2002 - 2010 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V. (ADT)
2003 Ausgezeichnet mit dem "Fellowship ad eundem" (Royal College of Surgeons of England)
2005 Dekoriert mit der Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft in Gold
2006 Verleihung einer Gastprofessur von der Kyung-Hee-University, College of Dentistry, Seoul, Korea
2009 Ernennung zum "Senator honoris causa" der Universität Szeged (Ungarn)
2010 Verleihung einer Gastprofessur von der Peking University, School of Stomatology
2012 Ernennung zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e. V. (DGPro)
2013 - 2014 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI)
2016 Wahl in den Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät
Prof. Dr. Thomas Weischer
Essen

Dr. Christian Wesemann
Berlin

Dr. Sebastian Wille
Kiel

Prof. Dr. Bernd Wöstmann
Gießen, Deutschland

Dr. Jens M. Wolf
Rostock, Deutschland

Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
Deutschland
Web: www.dgpro.de