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47. Dt. Fortbildungskongress für zahnmedizinische Fachangestellte 2018 - Reibungslose Funktion: Wichtig nicht nur im Mund!
47. Dt. Fortbildungskongress für zahnmedizinische Fachangestellte 2018
"Reibungslose Funktion: Wichtig nicht nur im Mund!"

16.02.2018 - 17.02.2018
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Praxis-Teams
Fachgebiete: Patientenaufklärung, Praxisteam, Prophylaxe, Prothetik, Zahnheilkunde allgemein, Zahntechnik

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Ab sofort sind Anmeldungen NUR noch vor Ort am Kongresscounter möglich.
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Susanne Fath
Freitag, 16.02.2018
Vortragsprogramm (Raum II & III), Dr. Susanne Fath
14:00-14:15
Eröffnung, Dr. Susanne Fath
14:15-14:45
Unsere Patienten wünschen sich, wenn sie sich in der Kieferorthopädie vorstellen, oft schön gerade stehende Zähne. Einige möchten auch besser kauen können. Auch wenn dies unbestritten wichtig ist, geht es vor allem darum, dass die Zähne so stehen, dass auch eine ungestörte Funktion des Kiefergelenks möglich ist. Der Unterkiefer ist der einzige Knochen, der am Schädel zu größeren Bewegungen fähig ist, und er wird in den Kiefergelenken geführt. Im Schlussbiss müssen somit nicht nur die Zähne richtig aufeinanderpassen, sondern auch die Kiefergelenke richtig stehen. Bei einigen Patienten zwingen falsch stehende Zähne gerade im Schlussbiss die Kiefergelenke in eine falsche, oft auch schmerzhafte Lage. Eine Dysharmonie zwischen Zahnstellung und Kiefergelenksfunktion kann weitreichende Folgen haben: Wenn der Unterkiefer bei jeder Kaubewegung einen Umweg einschlagen muss, sobald ein Zahnkontakt erfolgt, kann die zugehörige Muskulatur verkrampft und schmerzhaft werden. Da alle Muskeln über ihre Faszien mit dem Bewegungsapparat des Kopfes, des Nackens und der Schulter verbunden sind, gibt es Patienten, die unter einer "craniomandibulären Dysfunktion" leiden. Im Vortrag wird deshalb die Wichtigkeit einer ungestörten Gebissfunktion erklärt.
14:45-15:15
Bruxismus - das Knirschen oder Pressen mit den Zähnen - kann neben einer beschleunigten Abnutzung der natürlichen Zähne auch zu Schäden und vorzeitigem Verschleiß der Restaurationen und des Zahnersatzes führen. Aber auch überempfindliche Zähne, Schläfenkopfschmerzen, Schmerzen im Gesicht und im Bereich der Kiefergelenke weisen auf erhöhte Bruxismus-Aktivität hin. Werden bestimmte klinische Anzeichen verbunden mit typischen Beschwerden festgestellt, so sollte man die Patienten bei über ihre Bruxismusaktivität frühzeitig ins Bild zu setzen, da sich viele ihrer parafunktionel¬len Gewohnheiten nicht bewusst sind.
Anhand vieler klinischer Bilder soll den Zuhörerinnen vermittelt werden, auf welche Symptome besonders zu achten ist, wie diese (z.B. bei multifaktorieller Zahnabnutzung) zu werten sind und welche präventiven oder kuratorischen Schlussfolgerungen gezogen werden können.
15:15-15:45
Die Okklusionsschiene ist eine einfache Intervention, die ihre Wirkung durch die Veränderung der räumlichen Lagebeziehung von Ober- und Unterkiefer und die dadurch verursachten Effekte auf die Muskulatur erzielt. Dies steht im Gegensatz zu landläufgen Meinungen, die vor allem eine idealisierte Zuordnung von Ober- und Unterkiefer als Grundlage für eine erfolgreiche Therapie annehmen. Der Vortrag liefert die wissenschaftlich untermauerten Hintergründe über die Wirkung von Okklusionsschienen und zeigt ein verständliches Erklärungsmodell auf, weshalb die vielen verschiedenen Schienenkonzepte therapeutisch wirksam sind.
15:45-16:15
Pause und Ausstellungsbesuch
16:15-16:45
In den letzten Jahren lassen sich immer mehr Ernährungstrends wie vegane Ernährung oder Low-Carb in den Medien finden. Doch was für Auswirkungen können Ernährungsweisen auf die Mundgesundheit und speziell die parodontale Gesundheit ausüben? Während der Zusammenhang zwischen einfachen prozessierten Kohlenhydraten (wie Zucker) und Karies gut geklärt ist und durch Mundhygienemaßnahmen ja kontrollierbar wäre, zeigen neuere Untersuchungen, dass Zuckerkonsum auch mit erhöhter parodontaler Entzündung einhergeht. Da die parodontalpathogenen Keime jedoch nicht saccharolytisch sind (d.h. keinen Zucker verstoffwechseln können), kann dieser Zusammenhang nicht durch die lokale Wirkung des Zuckers erklärt werden, sondern wahrscheinlich durch eine systemische Entzündungsmodulation. In diesem Zusammenhang zeigen Studien, dass Nahrung immer einen Einfluss auf die körperliche Entzündungsbereitschaft ausübt, ob nun anti- oder pro-entzündlich. Der Vortrag soll diese Zusammenhänge näher beleuchten und die wichtige Bedeutung der Ernährungsberatung in der präventiven Parodontaltherapie hervorheben.
16:45-17:15
Von Intros, Extros und Zentros - unterschiedliche Persönlichkeitstypen im Team, Sybille David-Hebgen
17:15-18:00
Frauen sind anders. Männer auch. Geschlechterspezifische Denk- und Verhaltensweisen prägen nicht nur den privaten Alltag, sondern auch die Kommunikation, die Organisation und den Führungsstil einer Zahnarztpraxis. Der große kleine Unterschied ist aber auch relevant in der Patienten-Betreuung. Einen Patienten bewegen andere Themen als eine Patientin. Lernen Sie die Unterschiede kennen und für Ihre Kommunikation nutzen.
• Motivation und Ansprache: Worauf kommt es bei einer Patientin an? Welche Argumente überzeugen wiederum einen Patienten?
• Führung: Welchen Führungsstil bevorzugen Frauen, welcher wird von Männern umgesetzt? Welche Rolle übernimmt die Mitarbeiterin?
• Sprache und Körpersprache: Was muss im Gespräch beachtet werden, damit die Botschaft richtig ankommt?
Samstag, 17.02.2018
Workshops-Funktion, Dr. Susanne Fath
09:00-10:30
Im Rahmen der instrumentellen Funktionsanalyse, bei der Anfertigung von Okklusionsschienen oder zur Versorgung mit Zahnersatz werden Gesichtsbögen eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Gesichtsbögen, die entweder die Bewegungsachse der Gelenke genau (kinematisch) festlegen oder nur ungefähr genau (arbiträre Gesichtsbögen). In der Praxis am häufigsten angewendet werden die arbiträren Gesichtsbogen, die mittels Ohroliven im äußeren Gehörgang und einer Glabellastütze an der Nasenwurzel befestigt werden. Sie dienen dazu, das Oberkiefermodell räumlich dreidimensional (sagittal, transversal, vertikal) zu den jeweiligen Bezugsebenen im Artikulator einzuordnen.

Im Rahmen der Fortbildung wird die Handhabung eines Gesichtsbogens erklärt, demonstriert und im Rahmen eines hands-on Kurses mit den Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern geübt.
Notwendiges Material:
Gesichtsbogen samt Bissgabel und 3-D Support
Bissregistriermaterial auf Silikonbasis samt Statikmischpistole
Watterollen
10:30-11:00
Pause und Ausstellungsbesuch
11:00-12:30
Im Rahmen der instrumentellen Funktionsanalyse, bei der Anfertigung von Okklusionsschienen oder zur Versorgung mit Zahnersatz werden Gesichtsbögen eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Gesichtsbögen, die entweder die Bewegungsachse der Gelenke genau (kinematisch) festlegen oder nur ungefähr genau (arbiträre Gesichtsbögen). In der Praxis am häufigsten angewendet werden die arbiträren Gesichtsbogen, die mittels Ohroliven im äußeren Gehörgang und einer Glabellastütze an der Nasenwurzel befestigt werden. Sie dienen dazu, das Oberkiefermodell räumlich dreidimensional (sagittal, transversal, vertikal) zu den jeweiligen Bezugsebenen im Artikulator einzuordnen.

Im Rahmen der Fortbildung wird die Handhabung eines Gesichtsbogens erklärt, demonstriert und im Rahmen eines hands-on Kurses mit den Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern geübt.
Notwendiges Material:
Gesichtsbogen samt Bissgabel und 3-D Support
Bissregistriermaterial auf Silikonbasis samt Statikmischpistole
Watterollen
12:30-13:30
Pause und Ausstellungsbesuch
13:30-15:00
WS 7: Gute Provisorien - (k)eine große Kunst!, Dr. Insa Herklotz
15:00-15:30
Pause und Ausstellungsbesuch
15:30-17:00
Um im Praxislabor Schienen herstellen zu können, sind sowohl eine korrekte Abformung als auch Modellherstellung Voraussetzung. Daher sollen im Workshop diese Arbeitsschritte näher beleuchtet werden.
Die theoretischen Aspekte der Alginat-und Silikon-Situationsabformungen sowie der folgenden Modellherstellung mit Hartgips werden erarbeitet. Danach folgen in einem praktischen Teil Übungen am Phantommodell.
Workshops-Konfliktbewältigung, Dr. Susanne Fath
13:30-15:00
In fast jedem Team gibt es Auseinandersetzungen um Zuständigkeiten, Arbeitspläne, Aufgabenbereiche, Organisationsfragen, usw. Wie kann man reden, um mit seinen Ansichten und Wünschen Gehör zu finden? Wie kann man zuhören, um die Perspektive der anderen zu erfahren?
In meinem Vortrag spreche ich über die Wirkung von Ich-Botschaften im Gegensatz zu Du-Botschaften sowie über die Möglichkeit des aktiven Zuhörens. Ziel ist es, Lösungen zu finden, denen alle zustimmen. Keiner fühlt sich als Verlierer, keiner versucht auf Kosten der anderen zu gewinnen.
15:00-15:30
Pause und Ausstellungsbesuch
15:30-17:00
Der schwierige Patient - gibt es den wirklich?
Konfliktstrategien im Praxisalltag
- Von A wie Achtsamkeit bis Z wie Zuwendung
Positive Beziehungen fördern - Wertschätzung, Interesse, Respekt zeigen
- Höflichkeit als Methode nutzen
Cool bleiben - aber bitte herzlich!
Konfliktvermeidung um jeden Preis? Oder lieber konstruktiv argumentieren?
Kritik annehmen will gelernt sein - Sorry sagen auch....

Im Praxisalltag gibt es immer wieder schwierige Situationen mit Patienten. Beschwerden, Unstimmigkeiten etc. führen Konfliktsituationen herbei, die gemanagt werden wollen.
In unserem Seminar erhalten Sie praxiserprobte Strategien für Konfliktsituationen mit Patienten.
Es gibt frische Impulse zur Konfliktlösung, Konfliktprävention und Sie erfahren, wie Sie sich durch Achtsamkeit selbst vor allzu negativen Gefühlen schützen können.
Workshops-Praxismanagement, Dr. Susanne Fath
09:00-10:30
Funktionsdiagnostische und Funktionstherapeutische Leistungen haben sich im Laufe der Zeit immer stärker durchgesetzt. Sie sind aus der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken und in vielen Praxen in den Alltag integriert. Die Gebührenordnung für Zahnärzte sieht für diese Leistungen ein passendes Kapitel vor, das jedoch erschreckend schmal aufgestellt ist. So ist die Abrechnung in diesem Bereich oft eine Herausforderung, denn wir müssen uns die Gebührennummern oft "zusammensuchen". Hier wirklich fit zu sein ist also gar nicht so einfach. Wir wollen im Rahmen eines Workshops an diesen Teil der Abrechnung heran gehen und einen Masterplan für die Praxis entwickeln. Wir werden die in Frage kommenden Gebührennummern zuordnen und besprechen. Was ist nach GOZ abzurechnen, was geht über GOÄ und was passiert, wenn ich die erbrachte Leistung nicht in den Gebührenordnungen finde? Wie bekomme ich die Abrechnung in diesem Bereich so in den Griff, dass sie stimmig ist?

Ziel ist es, bei der Abrechnung dieser Leistungen mehr Sicherheit zu erlangen, denn hier sind Erstattungsprobleme nach Rechnungslegung ausgesprochen häufig. Es reicht eben oft nicht, korrekt abzurechnen, die Abrechnung muss gegenüber Patienten oder privaten Versicherern häufig auch vertreten werden. Das liegt daran, dass die zahnärztliche Abrechnung teilweise nicht ganz so klar ist, wie wir sie gerne hätten. Es gibt dem entsprechend eine Vielzahl von Kommentaren und Abrechnungsempfehlungen. Wir wollen im Workshop einen praxistauglichen Weg für Ihre Abrechnung finden!
10:30-11:00
Pause und Ausstellungsbesuch
11:00-12:30
Die wichtigsten Termine in einer Zahnarztpraxis sind zweifelsohne die Behandlungstermine.
Sie müssen wohlüberlegt und strukturiert von uns mit den Patienten vereinbart werden. Die vergebenen Termine müssen dann von den Patienten eingehalten und in der Praxis planungsgemäß umgesetzt werden.
Neben den Behandlungsterminen gibt es jedoch viele weitere Termine, die zu berücksichtigen sind.
Z.B.: "Termine, die auf gesetzlichen Grundlagen und Vorgaben beruhen. Termine rund um die Abrechnungsvorgänge. Termine die Praxisstruktur betreffend und Praxisinterne Termine."
Neben den Behandlungsterminen wird in diesem Workshop auch auf die diversen anderen Termine hingewiesen und Inhalte erläutert. Es werden Möglichkeiten und Strukturen vorgestellt, die die Termineinhaltungen erleichtern und auf diese Weise zur Zufriedenheit aller Beteiligten beitragen.
12:30-13:30
Pause und Ausstellungsbesuch
13:30-15:00
Funktionsdiagnostische und Funktionstherapeutische Leistungen haben sich im Laufe der Zeit immer stärker durchgesetzt. Sie sind aus der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken und in vielen Praxen in den Alltag integriert. Die Gebührenordnung für Zahnärzte sieht für diese Leistungen ein passendes Kapitel vor, das jedoch erschreckend schmal aufgestellt ist. So ist die Abrechnung in diesem Bereich oft eine Herausforderung, denn wir müssen uns die Gebührennummern oft "zusammensuchen". Hier wirklich fit zu sein ist also gar nicht so einfach. Wir wollen im Rahmen eines Workshops an diesen Teil der Abrechnung heran gehen und einen Masterplan für die Praxis entwickeln. Wir werden die in Frage kommenden Gebührennummern zuordnen und besprechen. Was ist nach GOZ abzurechnen, was geht über GOÄ und was passiert, wenn ich die erbrachte Leistung nicht in den Gebührenordnungen finde? Wie bekomme ich die Abrechnung in diesem Bereich so in den Griff, dass sie stimmig ist?

Ziel ist es, bei der Abrechnung dieser Leistungen mehr Sicherheit zu erlangen, denn hier sind Erstattungsprobleme nach Rechnungslegung ausgesprochen häufig. Es reicht eben oft nicht, korrekt abzurechnen, die Abrechnung muss gegenüber Patienten oder privaten Versicherern häufig auch vertreten werden. Das liegt daran, dass die zahnärztliche Abrechnung teilweise nicht ganz so klar ist, wie wir sie gerne hätten. Es gibt dem entsprechend eine Vielzahl von Kommentaren und Abrechnungsempfehlungen. Wir wollen im Workshop einen praxistauglichen Weg für Ihre Abrechnung finden!
15:00-15:30
Pause und Ausstellungsbesuch
15:30-17:00
Wenn uns in den Zahnarztpraxen etwas nicht fehlt, dann sind es Normen, Richtlinien und Gesetze. Die insbesondere durch neue Regelwerke verursachten personellen, materiellen und zeitlichen Belastungen im täglichen Praxis-Ablauf sind erheblich.
Umso wichtiger die Beantwortung der Fragen: welche Anforderung müssen erfüllt werden und wie halte ich den Verwaltungsaufwand in erträglichen Rahmen. Jede Praxis sollte daher über eine konsequente Strategie zur Umsetzung der individuellen Maßnahmen verfügen.
Workshops-Prophylaxe, Dr. Susanne Fath
09:00-10:30
"Weiß"-Prophylaxe? Nein. "Putz"-Prophylaxe? Nein.
GESUNDE Prophylaxe. JAAA.

Jeder weiß, dass in dem Substantiv ERFOLG Bewegung steckt: bewegt werden, bewegt sein, das Gegenüber bewegen. !Move. Welche Inhalte sind zu standardisieren? Was ist zu messen?

Inhalte

UMSATZ-POTENTIALE aufgedeckt
Wer erklärt das Prophylaxe-Konzept der Praxis?
Wie werden Patienten eingebunden?
Messbarer Umsatz

KOMMUNIKATION klar und knackig
Standardisierung verschiedener Inhalte
Wer "muss" was wissen?
Was bindet Patienten an die Praxis?
10:30-11:00
Pause und Ausstellungsbesuch
11:00-12:30
WS 6: Pulver-Wasserstrahl-Geräte: moderne Materialien und deren sinnvoller Einsatz, Ute Rabing
12:30-13:30
Pause und Ausstellungsbesuch
Ort:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, E-Mail: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Susanne Fath
Sybille David-Hebgen
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
Sybille David ist die Entwicklerin des Praxisknigge-Konzepts und die renommierteste
Praxisknigge-Expertin der Dentalbranche
Das Buch "Der Praxisknigge" ist 2012 im Quintessenz-Verlag erschienen
Zahlreiche Fachpublikationen zu den Themen Praxisknigge, Führungsknigge, Kommunikationsknigge, Beratungsknigge
Das Konzept "Der Praxisknigge" ist die erste Servicenorm der Dentalbranche.
Seminare und Vorträge für namhafte Veranstalter, wie z.b. Quintessenz-Verlag, Zahnärztekammern ( z.B. ZÄK Hessen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz)Straumann, Haranni-Academie, zahnärztliche Qualitätszirkel, Verbände und Fortbildungseinrichtungen
Kontakt:
www.praxis-knigge.de
www.sybille-david.de
Dr. Susanne Fath
Berlin, Deutschland

Dr. med. dent. Wolfgang B. Hannak
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
Oberarzt Dr. med. dent. Wolfgang B. Hannak, Berlin

Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin
und Funktionslehre; Charité Universitätsmedizin Berlin
- Studium und Promotion in Berlin
- seit 1987 Fortbildungsreferent mit über 400 Vorträgen
- Autor zahlreicher Journal-und Buchbeiträge
- Leiter einer Zahnarztgruppe als Stabsarzt
- seit 1990 Oberarzt
- Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften
- Prüfer im Fach Zahnersatzkunde
- Gerichtlicher und außergerichtlicher Sachverständiger im Fach Prothetik
- Hauptarbeitsgebiete: Zahnfarbdifferenzierung, Total- und Implantatprothetik, Artikulatortechnik
- seit 2000 Spezialist für Prothetik der DGPro
Dr. Daniel Hellmann
Würzburg

Lebenslauf:
2003 Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk (HWK Düsseldorf)
2008 Staatsexamen an der HHU Düsseldorf und Approbation
2008 - 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Düsseldorf
2009 - 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Heidelberg
2011 Promotion zum Dr. med. dent. durch die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
2011 Verleihung des Baden-Württemberg Zertifikates für Hochschuldidaktik
2012 Aufnahme als Habilitand durch die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Thema: Neuromuskuläre Grundlagen der Funktion des craniomandibulären Systems unter Einbeziehung klinischer Fragestellungen
2012 - 2016 Niedergelassene Tätigkeit im Team der "Zahnärzte in Wirtschaftszentrum", Aalen
2014 Ernennung zum Spezialisten für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
seit 2017 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Würzburg
Dr. Insa Herklotz
Berlin, Deutschland

Dr. Matthias Lange
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1995 - 2002 Wissenschaftlicher Assistent in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffunde am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Rostock.
1997 Forschungsaufenthalt in der Klinik für stomatognathe Physiologie, Universität Göteborg.
1999 Dissertation über klinische Funktionsanalyse ("summa cum laude")
2004 Übernahme der Privatpraxis Dr. H.-J. Demmel, Berlin
2007 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
2009 Ernennung zum Spezialisten für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
2009 Mitherausgeber der Zeitschrift für kraniomandibuläre Funktion (Quintessenz Berlin)
2011 Ernennung zum Full Member der Europäischen Akademie für kraniomandibuläre Dysfunktionen (EACD)
2012 Erfolgreicher Abschluss "Update Orofacial Pain", UMDNJ, New Jersey (Prof. R. Pertes).
Helen Möhrke
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
Helen Möhrke ist freie Referentin für zahnärztliche Abrechnung und Praxisorganisation und seit 1995 deutschlandweit tätig, u.a. für verschiedene Zahnärztekammern. Seit vielen Jahren ist sie auch Mitglied im Trainerinnenteam der DAISY-Akademie + Verlags GmbH und Gast bei verschiedenen Kongressen und Veranstaltungen für alle Mitglieder des Praxisteams..

Sie ist gelernte Zahnarzthelferin und hat sich, nach Ihrer Grundausbildung, relativ schnell auf Verwaltung und die dazu gehörende Abrechnung in der Zahnarztpraxis spezialisiert. Zusätzlich zur Tätigkeit in verschiedenen Praxen, davon mehr als 20 Jahre als Praxismanagerin, erwarb sie ergänzende Berufserfahrung als Bürokraft im Dentallabor und Abrechnungsprüferin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin. Daneben war sie jahrelang Prüferin im Prüfungsausschuss für Zahnarzthelferinnen und Verwaltungshelferinnen. Sie ist Mitglied der Prüfungskommission der Landeszahnärztekammer Sachsen für Zahnmedizinische Verwaltungsassistentinnen.

Die persönlichen Erfahrungen fließen in Ihre Seminare mit ein und gewährleisten, dass nur praxisrelevante und auf Praxistauglichkeit überprüfte Lösungsvorschläge präsentiert werden.
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Sabine Nemec
Langenselbold, Deutschland

Lebenslauf:
Seit 2000 als Marketing-Beraterin für Zahnarztpraxen und Dentallabore tätig mit Schwerpunkt auf Markenbildung, kreativer Werbung und ergebnisorientiertem Marketing.
Über 17 Jahre in Südostasien gelebt, englischsprachig aufgewachsen; als Account Director in internationale Werbeagenturen für namhafte Marken und Unternehmen (Procter & Gamble, Mars, British Airways, Unilever - Lätta) über 8 Jahre verantwortlich. Weiterhin: diplomierte Management-Trainerin (TAM).
Regelmäßige journalistische Beiträge in der Fachpresse zu Markenführung, Praxismarketing, Dental English und dentalen Trends.
Referentin zu Praxismarketing, Kommunikation, Körpersprache, Dental English, u.a. für Zahnärztekammern in Baden Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Nordrhein Westfalen, Rheinland Pfalz, Verband der Deutschen Dental Industrie, Freier Verband Deutscher Zahnärzte, die Uniklinik Frankfurt und die Uniklinik Aachen.
Mitherausgeberin und Autorin der Bücher "Die Zahnarztpraxis als Marke - Qualität sichtbar machen" (2005), "Von NoName zur Markenpraxis" (2009), "Praxismarketing für Zahnärzte" (2009), "Die Klinik als Marke" im Springer Verlag (2012) und "Dental English" im Quintessenz Verlag (2015).
Prof. Dr. Ingrid Peroz
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1985 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1985 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik der Freien Universität Berlin
1994 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik und Alterszahnmedizin der Humboldt-Universität zu Berlin
seit 2000 Oberärztin
2000 Spezialistin für Prothetik
seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2004 Habilitation
2004 Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie
2010 - 2015 Kommissarische Leitung der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre
seit 2013 Präsidentin der DGFDT
seit 2017 APL Professur
Ute Rabing
Dörverden-Ahnebergen

Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1978 - 1983 Studium der Zahnheilkunde und Medizin in Göttingen und Minneapolis (Minnesota, U.S.A.)
1983 - 1989 Wissenschaftliche Grundausbildung im Zentrum Anatomie der Universität Göttingen (Promotion) und Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in der Abt. Kieferorthopädie des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen
1989 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen
1990 - 1992 Oberarzt der Abt. Kieferorthopädie des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen
seit 1992 Professor und Direktor der Abt. Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin
Gastprofessor an der University of California at San Francisco und an der Universität Turku (Finnland)
seit 1992 als Kieferorthopäde teilzeit in Gemeinschaftspraxis tätig
seit 2012 Präsident der EurAsian Association of Orthodontists (EAO)
2015 - 2018 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Hauptforschungsgebiete: Craniofaciale Morphogenese, Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie, Biologische Grundlagen der praktischen Kieferorthopädie Zahlreiche Originalpublikationen, Buchbeiträge und Lehrbücher zu Fragen der Grundlagenforschung, der strukturbiologischen Grundlagen zahnärztlichen Handelns und praktische klinische Beiträge aus dem Bereich der Kieferorthopädie Referententätigkeit zur kieferorthopädischen Weiterbildung in verschiedenen Fortbildungsinstituten Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Fachredaktionen
Heike Rubehn
Elmshorn, Deutschland

Lebenslauf:
ZMF/ZMV/QB-TÜV
Seminartätigkeit seit 1993 - Selbständig seit 2005 in der Praxisberatung - Unterstützung und Training in den Bereichen der Abrechnung- und Abrechnungsgestaltung, Organisations- und Qualitätsentwicklung, Mitarbeiterführung und Personalwesen
Annette Irmgard Schmidt Studienrätin
Tutzing, Deutschland

Lebenslauf:
• Ökotrophologin und Germanistin
• Zahnarzthelferin/ProphylaxeAssistentin
• seit 30 Jahren Teilzeit Praxistätigkeit
• 19 Jahre Ausbilderin "Basiskurs Prophylaxe" für den ZBV München Stadt und Land und Initiatorin des 1. Aufbaukurses zur ProphylaxeAssistentin (PAss) in Deutschland
• seit über 25 Jahren Lehrtätigkeit für europäische Zahnärztekammern und deren Schulen (ZMP, ZMF, ZMV, DH) sowie für Curricula Fachgesellschaften
• seit über 25 Jahren individuelle Praxistrainings und Vorträge sowie Seminare für die Industrie, Privatanbieter und Veröffentlichungen
• 3 Jahre Ausbilderin zur PAss für die LZÄK Salzburg
• seit 2012 Ausbilderin PAss für die DGÄZ
Silke Wieland
Düsseldorf

Lebenslauf:
Als zertifizierte Qualitätsmanagerin, Auditorin und Businesscoach ist Silke Wieland Spezialistin für qualitätsorientierte Praxisorganisation und begleitet bundesweit erfolgreich die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben zur Praxishygiene in Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen
Dr. Johan Peter Wölber
Freiburg, Deutschland

Lebenslauf:
2007 Staatsexamen Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
seit 2007 Assistenzzahnarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br.
2010 Promotion
2010 Oral-B blend-a-med Prophylaxepreis 2010 unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde für die Arbeit "Konzeption und Erstellung eines digitalen Lernspiels zur Anwendung in der zahnmedizinischen Prävention"
2012 Curriculum "Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation" (DGHZ e.V.)
2012 Mitarbeit beim Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) der DGZMK/VHZMK im Bereich Prävention.
2013 Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Psychosomatik und Psychologie in der DGZMK (AKPP)
2013 Early Career Excellence in Dental Education Award, verliehen durch die European Association for Dental Education (ADEE)
2014 Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
2015 Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
2016 Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Grundlagenforschung in der DGZMK
Bettina Zydatiß
Berlin

Lebenslauf:
Bettina Zydatiß hat eine abgeschlossene Ausbildung für das Lehramt an Gymnasien.
Seit 2003 berät sie freiberuflich als »Berliner Begabten-Beratung« Familien mit hochbegabten Kindern sowie deren Lehrer/-innen und Erzieher/-innen.
Seit 2010 befasst sie sich darüber hinaus mit der Frage der Kommunikation in allen Lebensbereichen. In Kursen für Eltern und Lehrer/-innen und Manager vermittelt sie das Konzept von Thomas Gordon, das auf den Einsatz von Macht verzichtet und darauf vertraut, dass in Konflikten Lösungen gefunden werden können, bei denen alle gewinnen und sich niemand als Verlierer fühlt.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de