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32. Berliner Zahnärztetag - Funktionstherapie
32. Berliner Zahnärztetag
"Funktionstherapie"

16.02.2018 - 17.02.2018
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker, Praxis-Teams
Fachgebiete: Fachübergreifend, Funktionsdiagnostik und -therapie, Kieferorthopädie, Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 13

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Florian Beuer MME, PD Dr. M. Oliver Ahlers, Dr. Johannes Heimann
Freitag, 16.02.2018
Workshop
09:00-12:00
Der Weg in die eigene Praxis, Deutsche Apotheker- und Ärztebank
Funktion: Update der Grundlagen, Prof. Dr. Florian Beuer MME
13:00
Begrüßung und Eröffnung, Dr. Karsten Heegewaldt, Dr. Jörg-Peter Husemann, Christian Haase
13:30-14:15
Die ideale Funktion unseres Kauorgans sieht vor, dass die Okklusion, Kaumuskulatur und die Kiefergelenke gesteuert durch das zentrale Nervensystem harmonisch zusammenarbeiten, so dass keine Struktur eine Überbelastung erfährt. Die Dysfunktion dagegen wird durch Schmerzen und / oder Beeinträchtigungen charakterisiert. Schmerz tritt in Erscheinung als Kaumuskelschmerz und/oder Kiefergelenkschmerz sowie als (para)funktionell bedingter Zahnschmerz. Beeinträchtigungen können muskulärer Form sein (z.B. Limitation), intraartikuläre Störungen (z.B. Diskusverlagerungen) oder die Okklusion betreffen (z.B. Vorkontakte oder Gleithindernisse). Diese Dysfunktionen werden unter dem Überbegriff craniomandibuläre Dysfunktionen zusammengefasst (CMD), lassen sich jedoch - je nach Klassifikation - in spezifische Dysfunktionen einteilen. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) ordnet derzeit spezifische Diagnosen in die Kategorien Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie ein.
Die Ätiologie von CMD ist bislang nicht vollständig geklärt. Konsens besteht darin, dass es sich um ein multikausales Geschehen handelt. Inkludiert werden u.a. Trauma, Stress, psychosomatische Störungen, Anatomie, konstitutionelle oder genetische Faktoren, Okklusion, Bruxismus oder chronische Schmerzen.
Auch die Pathogenese ist nicht letztlich geklärt. Vermutet wird jedoch, dass muskuläre Hyperaktivitäten - welche wiederum vielfältig verursacht sein können - primär Probleme in der Muskulatur hervorrufen, welche sekundär auch artikuläre Strukturen schädigen.
14:15-15:00
CMD-Screening und Klinische Funktionsanalyse, PD Dr. M. Oliver Ahlers
15:00-15:30
Pause / Dentalausstellung
15:30-16:00
Manuelle Strukturanalyse , Prof. Dr. Holger A. Jakstat
Neben der Klinischen Funktionsanalyse hat sich in den letzten 3 Dekaden eine weitere nicht-instrumentelle Untersuchungstechnik entwickelt. Sie beruht auf Untersuchungsmethoden aus der Manuellen Medizin und hat daher hierzulande die Bezeichnung Manuelle Strukturanalyse erhalten. Von der Klinischen Funktionsanalyse unterscheidet sie sich dadurch, dass die dabei untersuchten Gewebe - die Muskulatur des craniomandibulären Systems und die Kiefergelenke einschließlich der Gelenkkapsel - unter Belastung untersucht werden.
Nach der grundsätzlichen Beschreibung in den 80er Jahren in den Niederlanden diskutierten hierzulande Anfang der 90er Jahre die Interessierten, ob die klinische Funktionsanalyse durch die Manuelle Strukturanalyse ersetzt werden könne. Seither veröffentlichte Studien aus dem In- und Ausland - eine der ersten aus der Arbeitsgruppe des Referenten - könnten diese Frage klären. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass beide Untersuchungen unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, wobei die Schwäche der Manuellen in ihrer geringeren Sensitivität liegt - bei gleichzeitig sehr hoher Spezifität. Dadurch eignet sich die Manuelle Strukturanalyse perfekt als ergänzende Untersuchung, die hilft, mit der klinischen Funktionsanalyse nicht zu beantwortende Fragen zu klären. Die DGFDT hat die Manuelle Strukturanalyse für diese Indikation anerkannt und die BZÄK die Untersuchung in die Analogliste aufgenommen.
Aus dem Nebeneinander von klinischer Funktionsanalyse und Manueller Strukturanalyse ergab sich die Frage, wie die umfassenden Befunde aus beiden Untersuchungen so zusammengeführt werden können, dass sie in eine gemeinsame Diagnose münden, die wiederum ein Therapiekonzept begründen kann. Mit der Integration der verschiedenen Befunde im DiagnosePilot der Software CMDfact ist dies heute computerassistiert möglich und führt zu verbesserten Diagnosen. Der Vortrag stellt die Indikation und Inhalte der Manuellen Strukturanalyse und die Integration der Befunde mit der klinischen Funktionsanalyse als Grundlage der Therapie vor.
16:00-16:30
Magnetresonanztomographie versus Volumentomographie, Prof. Dr. Peter Rammelsberg
16:30-17:00
Bruxismusmonitoring und -therapie , Prof. Dr. Peter Wetselaar
Die Diagnostik craniomandibulärer Dysfunktionen erfolgt stufenweise in einer Diagnostik-Kaskade.
Am Anfang steht dabei die Basisdiagnostik, ob Symptome und/oder Beschwerden überhaupt absehbar auf eine craniomandibuläre Dysfunktion zurückzuführen sind (CMD-Screening). Als solches eingeführt ist der CMD-Kurzbefund nach Ahlers + Jakstat. Dieser wurde von den Autoren in einer randomisierten klinischen Studie (RCT) mit 2 x 100 Patienten wissenschaftlich validiert. Ziel war die Frage, ob mit dem CMD-Kurzbefund vorhergesagt werden kann, ob für die betreffenden Patienten in einer klinischen Funktionsanalyse (siehe unten) die Diagnose einer craniomandbilären Dysfunktion gestellt wird. Die Studie bestätigte dies und ergab bei additiver Auswertung und einem Cutoff von >1 eine Sensitivität von 92%, bei einer Spezifität von 78%. Dafür sind im Rahmen des CMD-Kurzbefundes 6 Tests auszuwerten, die ohne besondere technische Instrumente oder spezielle Ausbildung in jeder Zahnarztpraxis durchgeführt werden können. Die Dokumentation erfolgt bei papiergebundener Kartei auf einem Aufkleber "CMD-Kurzbefund". Für Praxen mit digitaler Karteiführung steht die neue Software dentaConcept CMDcheck 4 zur Verfügung, mit der die Befunde erfasst, ausgewertet sowie wahlweise in beliebige Praxisverwaltungssoftware exportiert und/oder als Formblatt ausgedruckt werden können.
Sofern der CMD-Kurzbefund das Vorliegen einer CMD anzeigt, oder wenn sonstige Umständen ein dysfunktionelles Geschehen nahelegen, erfolgt als grundlegende funktionsdiagnostische Untersuchung eine klinische Funktionsanalyse. Die Bezeichnung leitet sich ab aus dem Gegensatz zu den Techniken der instrumentellen Funktionsanalyse. Die Untersuchung beruht auf der Kombination verschiedener Untersuchungstechniken, darunter die Inspektion, Palpation und Auskultation der Gewebe des craniomandibulären Systems. Den typischen Befundumfang beschreibt das Formblatt Klinischer Funktionsstatus der DGFDT als zuständiger Fachgesellschaft. Für Praxen mit digitaler Karteiführung ist die Erfassung mittels spezieller Software eingeführt (CMDfact 4). Die ermöglicht die inhaltliche Zusammenführung der Befunde mit anderen Untersuchungen.
Seit Inkrafttreten der GOZ 2012 ist zudem die Auswertung der Befunderhebung in Form einer strukturierten Diagnose Teil der Leistung Klinische Funktionsanalyse. Voraussetzung hierfür sind entsprechende Diagnosesysteme, wie beispielsweise das der DGFDT. Eine aktuelle Studie zeigt, die mittels softwaregestützter Auswertung gestellten Diagnosen deutlich besser sind als die Ergebnisse bei traditionellem Vorgehen.
In Ergänzung zur klinischen Funktionsanalyse ermöglichen zudem eigenständige Tests auf orthopädische Co-Faktoren sowie auf psychische Co-Faktoren die Abschätzung entsprechender ätiologischer Einflüsse.
Der Vortrag schildert die verschiedenen Untersuchungen und ihre Durchführung und zeigt die Integration der verschiedenen Befunde und ihre Abfolge in der zahnärztlichen Praxis. Der nachfolgende Vortrag nimmt darauf Bezug und stellt dazu passend die manuelle Strukturanalyse als ergänzendes eigenständiges Untersuchungsverfahren dar.
17:00-17:30
Diskussion: Was brauchen wir für die tägliche Praxis?, PD Dr. M. Oliver Ahlers
17:30-18:00
Verleihung der Ewald-Harndt-Medaille
18:00-22:00
Get together
Samstag, 17.02.2018
Funktionell einwandfreie Prothetische Rehabilitation, PD Dr. M. Oliver Ahlers
09:00-09:30
Minimalinvasive Präparationstechnik, Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
09:30-10:00
Die zurückliegenden Jahrzehnte wurden unter dem Einfluss überwiegend statisch-mechanistischen Gedankengutes von idealisierten Vorstellungen einer technomorphen Kauflächengestaltung geprägt. Physiologische und biomechanische Forschungen der letzten Dekaden, die ein hochkomplexes Bild der Neurobiologie des stomatognathen Systems zeichnen, zwingen jedoch zu einem Umdenken bei Rekonstruktions- und Rehabilitationsbemühungen. Insbesondere ist es unerlässlich zu verinnerlichen, dass unsere von statischen und kinematischen Betrachtungen geprägten Rekonstruktionskonzepte einer deutlichen Erweiterung bedürfen, die das funktionelle Verhalten des mastikatorischen Systems unter dynamischen resp. kinetischen Bedingungen berücksichtigen. Aktuelle wissenschaftliche Ansätze und Möglichkeiten gestatten allerdings erst in jüngerer Zeit solche Optionen. Der Vortrag wird über diese aktuellen Entwicklungen berichten.
10:00-10:30
Funktionsorientierte Restaurationen - der digitale Weg, Prof. Dr. Florian Beuer MME
10:30-11:00
Pause / Dentalausstellung
11:00-11:45
Was kann man mit dem Headline System erreichen?, Prof. Dr. Wael Att
11:45-12:30
Funktionsorientierte Restaurationen , Dr. Diether Reusch, ZTM Stefan Schunke
Dr. Diether Reusch:
Funktionsorientierte Restaurationen aus zahnärztlicher Sicht

Ästhetik basiert auf Funktion. Daher werden bei der prothetischen Rehabilitation unserer Patienten die Oberkiefermodelle primär mittels funktionsorientierter Übertragungsebene im Artikulator montiert. Vom ästhetischen Aspekt her gesehen wird von Seiten der Zahntechniker häufig moniert, dass funktionsorientierte Ebenen ihnen aus ästhetischer Sicht Probleme bereiten. Ästhetisch orientierte Ebenen seien vorzuziehen.
Bei der Montage des Unterkiefermodells ist zu diskutieren, wann eine zahngetragene oder eine gelenkbezogene Kieferrelationsbestimmung vorzunehmen ist.
In diesem Vortrag wird Schritt für Schritt gezeigt, wie mit hoher Sicherheit eine patientenindividuelle Ästhetik und eine allen funktionellen Anforderungen gerechte Rehabilitation erzielt wird.


ZTM Stefan Schunke:
Dento faciale Analyse - Ein Kommunikationstool für funktionell ästhetische Rehabilitationen in schädelbezüglicher Montage
Es ist eine Herausforderung im alltäglichen Praxisgeschehen die ästhetischen Wünsche der Patienten und die funktionellen Notwendigkeiten bestens zu erfüllen. Dabei spielt die Kommunikation zwischen Za. und Zt. eine wesentliche Rolle. Die korrekte Montage und die richtige Anwendung der hieraus resultierenden Informationen nicht nur in funktioneller, sondern auch ästhetischer Hinsicht sind entscheidend für den Erfolg.
12:30-13:00
Diskussion: Was funktioniert?, Prof. Dr. Florian Beuer MME
13:00-14:00
Mittagspause / Dentalausstellung
Funktion interdisziplinär, Dr. Johannes Heimann
14:00-14:30
Schienentherapie , Dr. Daniel Hellmann
Die Okklusionsschiene ist eine unspezifische neuromuskuläre Intervention, die ihre spezifische Wirkung durch biomechanische Eingriffe in das Kausystem, nämlich die Veränderung der räumlichen Lagebeziehung von Ober- und Unterkiefer und die dadurch verursachten neuromuskulären Effekte erzielt. Dies steht im Gegensatz zu landläufgen Meinungen, die vor allem eine idealisierte Zuordnung zwischen den Kiefern als notwendige Voraussetzung für Therapieeffekte annehmen. Der Vortrag liefert ein Update über die wissenschaftlich untermauerten Hypothesen bezüglich der Wirkung von Okklusionsschienen und zeigt vor diesem Hintergrund ein allgemein verständliches Erklärungsmodell auf, weshalb all die verschiedenen etablierten Schienenkonzepte therapeutisch wirksam sind.
14:30-15:00
Funktion und Kieferorthopädie , Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski
Funktion und Kieferorthopädie
Ralf J. Radlanski

In der Kieferorthopädie geht es nicht nur um das "Geraderichten" der Zähne und um das Ausformen der Zahnbögen. Diese Maßnahmen sind zwar notwendig, aber ihr Sinn ergibt sich erst, wenn klargestellt wird, dass es darum geht, die Zahnbögen zueinander passend zuzuordnen. Doch auch das ist allein nicht ausreichend, denn die Zähne müssen alle so aufgestellt und einander zugeordnet werden, dass auch die Kiefergelenke störungsfrei bei jeder Position des Unterkiefers funktionieren. Deshalb sollte zuerst die Lage- und Funktionsbestimmung im Kiefergelenk beginnen. Sobald, möglicherweise nach einer Vorbehandlung mit Okklusionsschienen, eine funktionskorrekte Lage des Unterkiefers im Kiefergelenk ermittelt worden ist, können eventuell abweichende Zahnstellungen so mit kieferorthopädischen Mitteln korrigiert werden, dass eine allseits harmonische und physiologisch korrekte Funktion zwischen Zahnbögen und Kiefergelenken möglich wird. Oft müssen hierfür die Zahnachsen der Frontzähne im Oberkiefer korrigiert und die Breite des Oberkieferzahnbogens angepasst werden. Auch kieferorthopädische Bisshebungen können notwendig werden. Anhand von Fallbeispielen wird dieses Behandlungskonzept vorgestellt.
15:00-15:30
Funktion und Parodontologie, Dr. Önder Solakoglu
15:30-16:00
Pause / Dentalausstellung
16:00-16:30
Funktion und Implantologie, Dr. Johannes Heimann
16:30-17:15
Restaurative Zahnmedizin - biologisch und physiologisch, Dr. Giuseppe Allais
17:15-17:45
Diskussion: Was funktioniert?, Dr. Johannes Heimann
Ort:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, E-Mail: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Florian Beuer MME, PD Dr. M. Oliver Ahlers, Dr. Johannes Heimann
PD Dr. M. Oliver Ahlers
Hamburg, Deutschland

Lebenslauf:
1989 bis zu diesem Datum Zahnmedizinstudium in Hamburg, Stipendium Friedrich-Naumann-Stiftung, Auslandsfamulaturen in Boston (Mass. Gen. Hospital, Harvard) u. New York (NYU)
1989 Poliklinik für Zahnerhaltung u. Präventive Zahnheilkunde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
1992 Leitung der CMD-Sprechstunde des UKE (gemeinsam mit Dr. Jakstat)
1992 Experimentelle Promotion im Bereich der Prävention von LKG-Spalten
seit 1996 - 2016 6 Tagungsbestpreise der DGFDT
1997 Oberarzt
seit 2001 Generalsekretär der Dt. Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
2003 Lehrverantwortung für die Poliklinik für Zahnerhaltung und präventive Zahnheilkunde
2004 Habilitation im Bereich Adhäsivtechnik und Ernennung zum Priv.-Doz.
2005 Gründung und Leitung des CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf
2008 Associate Editor des Journal of CranioMandibular Function (CMF)
2015 Alex-Motsch-Preis der DGFDT (Rubrik Wissenschaft)
2016 erneut Preisträger Alex-Motsch-Preis der DGFDT (erneut Rubrik Wissenschaft)
2017 über 150 Veröffentlichungen und Patente, darunter über Originalarbeiten (peer reviewed), 18 Leitlinien, 2 Lehrbücher in mehreren Auflagen, diverse Lehrbuchkapitel, Entwicklung der Diagnosesoftware CMDfact und div. Zusatzmodule mit Prof. Jakstat, zahlreiche Fortbildungskurse und Kongressvorträge (siehe http://www.dr-ahlers.de/team/zahnarzt.shtml)
Dr. Giuseppe Allais

Prof. Dr. Wael Att
Freiburg, Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Dr. Wael Att, geboren 1975 in Damaskus (Syrien), studierte von 1992 bis 1997 Zahnmedizin in Syrien und erhielt in 1997 den DDS am gleichen Ort.
Von 1998 bis 2000 arbeitete er als Assistent an der Abteilung für Mund-, Gesicht- und Kieferchirurgie des Tishreen Krankenhauses, Damaskus, Syrien.
2000-2003 Postgraduate Program an der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Deutschland. Von 2003-2005 arbeitet er als Assistent an der gleichen Abteilung und erhielt 2003 den Dr. Med. Dent.
2004 Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro).
2005-2007 weilte er als Visiting Assistant Professor an dem Jane and Jerry Weintraub Center for Reconstructive Biotechnology, Division of Advanced Prosthodontics, Biomaterials, and Hospital Dentistry, UCLA School of Dentistry, Los Angeles (USA).
Seit 2007 ist er Oberarzt an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. J.R. Strub) und leitet das Postgraduiertenprogramm.
Prof. Dr. Att hat sich in 2010 habilitiert und erhielt den Titel Dr Med Dent Habil.
2013 Verleihung der Bezeichnung "Ausserplanmäßiger Professor" der Universität Freiburg.
Prof. Dr. Florian Beuer MME
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1974 Geburt in Freising
1994 - 1999 Studium Zahnmedizin LMU München
2000 Approbation (DDS) Ludwig Maximilians Universität
2000 - 2001 Angestellter Zahnarzt in freier Praxis
2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
2002 Promotion über keramische Inlays bei Prof. Pospiech
2005 Spezialist für Implantologie (DGI)
2007 - 2008 Visiting Professor am Pacific Dental Institute (Portland, Oregon)
2009 Habilitation und Erteilung der Venia Legendi
2009 - 2015 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGAEZ)
2010 Fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro)
2011 Vorstandsmitglied der AG Keramik
2011 Herausgeber Teamwork Journal for Continuing Dental Education (Deutscher Ärzteverlag)
2014 apl. Professur (LMU München)
2015 Chairman Department of Prosthodontics at Charité University of Medicine Berlin Board Member German Society for Implantology (DGI)
2015 MME Master in Medical Education (Universität Heidelberg)
2015 Lehrstuhl Zahnärztliche Prothetik an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1996 - 2001 Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg
2002 - 2006 Assistenzzahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg
2003 Abschluss der Promotion
2005 Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin der Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
2006 - 2009 Visiting Assistant Professor in dem Department of Biomaterials and Biomimetics, NYU College of Dentistry, New York, USA
2009 Ernennung zur Oberärztin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub)
2011 Habilitation
2014 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin
seit 2016 Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
Dr. Karsten Heegewaldt
Berlin

Dr. Johannes Heimann
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
1995 - 2000 Studium der Zahnmedizin in Heidelberg
2001 Promotion bei Prof. Staehle, Universität Heidelberg
2001 - 2003 Assistenzarzt in freier Zahnarztpraxis Dres. Tremper und Sälzer in Lorsch
2002 - 2003 Curriculum für mikrochirurgische Parodontaltherapie am Privatinstitut für Parodontologie und Implantologie IPI München
2003 Niedergelassen in eigener Privatpraxis in Frankfurt am Main, bis 2011 Praxisgemeinschaft mit Dr. Olaf Winzen
2003 Mitglied im Bensheimer Arbeitskreis
2003 - 2004 Curriculum Implantologie bei der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2005 Privatgutachter für Rechtsstreitigkeiten der Landeszahnärztekammer Hessen
2005 - 2006 Curriculum für Endodontologie am Privatinstitut für Parodontologie und Implantologie IPI München
2006 Referententätigkeit für Sirona im Bereich Laserzahnheilkunde: Regelmäßig stattfindende Kurse in der Praxis mit Live OP und Hands on Kursen am Schweinekiefer
2006 - 2008 Curriculum für Craniomandibuläre Dysfunktion und Schmerztherapie bei der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie
2007 Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie" bei der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2007 Tagungsbestpreis für den besten Vortrag eines niedergelassenen Kollegen, bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie. Thema: "Vorhersagbare Übertragung einer gefundenen Schienenposition in eine def. Rekonstruktion"
2009 Tätigkeitsschwerpunkt für "Restaurative Funktionsdiagnostik und - therapie" bei der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und - therapie
2010 Referententätigkeit für Nobel Biocare im Bereich Implantologie: Regelmäßig stattfindende Kurse für Zahnärzte in der Praxis mit Live OP : "Der sichere Einstieg in die zahnärztliche Implantologie."
2011 Ernennung zum Resortleiter: "Funktionsdsdiagnostik und -therapie" des Teamwork Media Verlages in Kooperation mit der Universität Marburg
2011 Referententätigkeit im Rahmen des Curriculums "Implantologie" der Deutschen Gesellschaft für Implantologie: Systemvorstellung Nobel Biocare.
2012 Referententätigkeit im Curriculum:" Funktionsdiagnostik und restaurative Therapie" des Teamwork Media Verlages in Kooperation mit der Universität Marburg
Dr. Daniel Hellmann
Würzburg

Lebenslauf:
2003 Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk (HWK Düsseldorf)
2008 Staatsexamen an der HHU Düsseldorf und Approbation
2008 - 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Düsseldorf
2009 - 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Heidelberg
2011 Promotion zum Dr. med. dent. durch die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
2011 Verleihung des Baden-Württemberg Zertifikates für Hochschuldidaktik
2012 Aufnahme als Habilitand durch die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Thema: Neuromuskuläre Grundlagen der Funktion des craniomandibulären Systems unter Einbeziehung klinischer Fragestellungen
2012 - 2016 Niedergelassene Tätigkeit im Team der "Zahnärzte in Wirtschaftszentrum", Aalen
2014 Ernennung zum Spezialisten für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
seit 2017 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Würzburg
Dr. Jörg-Peter Husemann
Berlin, Deutschland

Prof. Dr. Holger A. Jakstat
Leipzig, Deutschland

Lebenslauf:
1978 - 1983 Studium der Zahnmedizin in Hamburg
1984 Promotion
1985 - 1999 Wissenschaftlicher Assistent, dann Oberarzt an der Zahnärztlichen Prothetik, Universität Hamburg (Dir.: Prof. Jüde)
1986 - 1999 Mitarbeit, dann Leitung der "Kiefergelenksprechstunde" zusammen mit OA PD Dr. Ahlers
1996 Habilitation
seit 1999 Leitung der "CMD-Sprechstunde" an der Univiversitätszahnmedizin Leipzig
seit 1999 Professur an der Universitätszahnmedizin Leipzig (Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde)
Prof. Dr. Ingrid Peroz
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1985 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1985 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik der Freien Universität Berlin
1994 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik und Alterszahnmedizin der Humboldt-Universität zu Berlin
seit 2000 Oberärztin
2000 Spezialistin für Prothetik
seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2004 Habilitation
2004 Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie
2010 - 2015 Kommissarische Leitung der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre
seit 2013 Präsidentin der DGFDT
seit 2017 APL Professur
Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1978 - 1983 Studium der Zahnheilkunde und Medizin in Göttingen und Minneapolis (Minnesota, U.S.A.)
1983 - 1989 Wissenschaftliche Grundausbildung im Zentrum Anatomie der Universität Göttingen (Promotion) und Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in der Abt. Kieferorthopädie des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen
1989 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen
1990 - 1992 Oberarzt der Abt. Kieferorthopädie des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen
seit 1992 Professor und Direktor der Abt. Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin
Gastprofessor an der University of California at San Francisco und an der Universität Turku (Finnland)
seit 1992 als Kieferorthopäde teilzeit in Gemeinschaftspraxis tätig
seit 2012 Präsident der EurAsian Association of Orthodontists (EAO)
2015 - 2018 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Hauptforschungsgebiete: Craniofaciale Morphogenese, Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie, Biologische Grundlagen der praktischen Kieferorthopädie Zahlreiche Originalpublikationen, Buchbeiträge und Lehrbücher zu Fragen der Grundlagenforschung, der strukturbiologischen Grundlagen zahnärztlichen Handelns und praktische klinische Beiträge aus dem Bereich der Kieferorthopädie Referententätigkeit zur kieferorthopädischen Weiterbildung in verschiedenen Fortbildungsinstituten Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Fachredaktionen
Prof. Dr. Peter Rammelsberg
Heidelberg, Deutschland

Lebenslauf:
1959 geboren in Berlin
1980 - 1985 Studium der Zahnheilkunde an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg
1985 - 1986 Wiss. Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung, Abteilung für Parodontologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
1986 - 1989 Wiss. Assistent an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg
1989 - 1991 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg
1991 - 1998 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Leitung des Bereichs Funktionsdiagnostik und -therapie und der Vorklinik
1998 - 2001 C3-Professur und Leitender Oberarzt für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der LMU München
1999 Gastprofessor an der University of Washington in Seattle (Department: Oral Medicine)
2004 Habilitation
2004 - 2010 Studiendekan für Zahnmedizin der Universität Heidelberg
2008 - 2010 Präsident der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
2010 C4-Professur und Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Heidelberg
Dr. Diether Reusch
Westerburg, Deutschland

Lebenslauf:
Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ).
Spezialist für Rekonstruktive Zahnmedizin, Ästhetik und Funktion der European Dental Association (EDA).
Spezialist für Ästhetische Zahnheilkunde der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ).
Spezialist für Funktionsdiagnostik und-Therapie der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -Therapie (DGFDT).
Dozent an der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) für das Curriculum "Ästhetische Zahnheilkunde".
Dozent an den Masterstudiengängen "Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie mit Computerunterstützung" und "Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion" der Universität Greifswald.
Die Privatpraxis Dr. Reusch ist als Akademische Lehr- und Forschungseinrichtung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main akkreditiert.
Prof. Dr. Hans Jürgen Schindler PhD
Karlsruhe, Deutschland

Lebenslauf:
1976 1976 bis dato eigene Praxis in Karlsruhe
1995 1995 bis dato wissenschaftlicher Mitarbeiter, Forschungsgruppe Biomechanik, Institut für Mechanik, Universität Karlsruhe
2003 - 1917 Lehrbeauftragter an der Universität Heidelberg
2008 Privatdozent, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universität Heidelberg
2011 apl. Professor, Universität Heidelberg
2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter, Orale Physiologie und experimentelle Biomechanik, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universität Würzburg
ZTM Stefan Schunke
Forchheim, Deutschland

Lebenslauf:
Ich wurde 1958 in Leverkusen geboren. 1976 begann meine Lehre als Zahntechniker in Leverkusen.
Nach Ablegen meiner Gesellenprüfung wurde ich 1981 zum ersten Mal in einem Kurs mit Aufwachstechnik und Gnathologie konfrontiert. Seit dem hat mich das okklusale Relief im funktionell-ästhetisch gesunden Gebiss stets begeistert und wollte die Grundbegriffe besser kennen und beherrschen lernen und ging deshalb zu ZTM. Bölte in Düsseldorf, wo ich drei Jahre arbeitete und während dieser Zeit meine Meisterprüfung als Externer ablegte. Es folgten mehrere Kurse und so konnte ich meine Kenntnisse erweitern. Hierdurch erkannte ich den Wert des biomechanischen Aufwachskonzeptes nach M.H. Polz. 1988 wechselte ich daraufhin in das Zahntechnische Laboratorium M.H. Polz und wurde 1989 Partner. Von 1992 bis 1997 waren M. Polz jr. und ich Partner und Geschäftsinhaber dieses Laboratoriums. Seit 1997 bin ich alleiniger Inhaber dieses Laboratoriums.
Eine weitere Leidenschaft von mir war immer schon die Kombinierte Arbeit, die Frästechnik. Dabei beschäftige ich mich in der Doppelkronentechnik ebenso wie die Geschiebe- und Riegeltechnik. Ferner beinhaltet dieses Gebiet die Gusstechnik, somit Präparation und Abformtechniken.
Die ästhetischen und planungstechnischen Komponenten lernte ich dann bei Kollegen wie W. Geller und R. Janousch sowie insbesondere U. Schoberer und W. Gebhardt. Aber auch Aspekte um das Weich- und Hartgewebsmanagement und der Implantologie konnte ich besonders durch die Zusammenarbeit mit Dr. M. Schlee intensivieren.
Mehrere Jahre war ich im Bensheimer Arbeitskreis unter Leitung von D. Schulz tätig.
Des Weiteren betätige ich mich als Moderator, Kurs- und Vortragsreferent im In- und Ausland (Schweiz; Österreich; Ungarn; Norwegen, Russland, Japan, Jugoslawien, Slowenien, USA, Italien, Korea, China, England, Litauen, Serbien).
Dr. Önder Solakoglu
Hamburg, Deutschland

Lebenslauf:
1997 Examen : Universität Hamburg
Approbation und Zulassung
1998 - 2001 Master of Clinical Dentistry in Periodontology (MCD), The University of London, United Kingdom
2001 Dissertation : Universität Hamburg
2001 - 2003 Fellowship in Oral and Maxillofacial Implants, Certificate Program, The University of North Carolina at Chapel Hill
2004 Tatigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)
2004 Spezialist für Parodontologie (DGP)
2005 Zulassung und Approbation in den USA
2005 Fellow of the International Team of Implantology (ITI)
2005 - 2008 Leitung einer Fachpraxis für Parodontologie & Implantologie, Minneapolis (USA)
2007 Master of Science Kieferorthopädie (MSc)
2008 FPI - Hamburg, Fachpraxis für Parodontologie &Implantologie, Hamburg
2009 Gründung des Seattle Study Club Hamburg und des Prophylaxe Study Club Hamburg
2009 Gründung der FPI-Hamburg (Fachpraxis für Parodontologie und Implantologie)
2009 Diplomate of The American Board of Oral Implantology (ABOI, USA)
2010 Gründung des ITI Study Club Hamburg
2014 Externer Lehrbeauftragter der Zahnklinik des UKE-Hamburg
Prof. Dr. Peter Wetselaar

Ihre Buchung:Preis:Summe:
Zahnarzt/Zahnärztin 330.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Vorbereitungsassistent/postgrad. Studierende
Nachweis erforderlich!
175.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Studierende (mit-Nachweis)*

Die ausgewiesenen Gebühren für Studenten werden nur für Studenten der Medizin/Zahnmedizin im Erststudium mit Nachweis gewährt. Das heißt, nicht für Masterstudiengänge im Zweitstudium (z.B. Uni Krems) und/oder vergleichbare postgraduierte Studiengänge und Ausbildungen.
Nachweis erforderlich!
75.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
ZahntechnikerInnen 330.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Dentalhygieniker/in (Berliner Zahnärztetag) 175.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Get-together am Freitag, 16.02.2018 für KongressteilnehmerInnen kostenfrei
Begleitperson für Get-together (nicht Kongressteilnehmer)
inkl. Essen&Getränke
20.00 EUR  EUR
Zahnarzt Tageskarte Freitag 120.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Zahnarzt Tageskarte Samstag 220.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Dentalhygieniker/in (Berliner Zahnärztetag) Tageskarte Freitag 70.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Dentalhygieniker/in (Berliner Zahnärztetag) Tageskarte Samstag 120.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Apo-Bank - Der Weg in die eigene Praxis 10.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Rechnungssumme:   EUR

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