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22. Prothetik Symposium - Alles bleibt anders - die Verantwortung bleibt bei uns
22. Prothetik Symposium
"Alles bleibt anders - die Verantwortung bleibt bei uns"

01.12.2018
Pullmann Berlin Schweizerhof, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Prothetik, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 8

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Merz Dental GmbH
www.merz-dental.de

Für das 22. Prothetik Symposium gibt es im Kongresshotel, dem Pullmann Berlin Schweizerhof, ein Abrufkontingent: https://aws.passkey.com/e/49608890

Folgende weitere Kontingente stehen Ihnen zur Verfügung, jeweils bitte mit dem
Stichwort "Prothetik Symposium"
:

- Hotel Palace Berlin, 165 Euro (inkl. MwSt, exkl. CityTax), buchbar bis 15.11.2018
Kontakt: res@palace.de, Telefon: 030 25021190 oder online (nur mit Frühstück buchbar)
https://www.cbooking.de/v4/Login.aspx?id=palace&allotmentcode=ProthetikSymposium&lang=de

- Hotel Golden Tulip Berlin, 110 Euro (inkl. MwSt, exkl. CityTax), buchbar bis 09.11.2018
Kontakt: info@goldentulipberlin.de, Telefon: 030 26477161

- Hotel Lützow Berlin, 64 Euro (inkl. MwSt, exkl. CityTax), buchbar bis 31.08.2018 (!)
Kontakt: info@hotel-luetzow.de, Telefon: 030 491022620
Wissenschaftliche Leitung:
PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
Samstag, 01.12.2018
09:00-09:10
Begrüßung und Eröffnung, PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
09:10-09:50
Statik - Dynamik - Prothetik , ZTM Jan-Holger Bellmann, Dr. Nadine Buchholz
"Der Patientenwunsch" und die zahntechnische "Machbarkeitsbeurteilung" stehen im Fokus des Vortrages von Dr. N. Buchholz und ZTM J.-H. Bellmann. Ihr Arbeitskonzept basiert zu einem sehr großen Teil auf der persönlichen Interaktion zwischen Zahntechniker, Zahnarzt sowie dem Patienten und ist auf den Menschen abgestimmt. Die Referenten plädieren in ihrem Vortrag dafür, den Patienten in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen, dessen Bedürfnisse zu erkennen und basierend darauf eine zahntechnische Behandlungsplanung aufzubauen. Um die Erwartungshaltungen des Patienten zu erkennen, erachten die Referenten die Kommunikation als unersetzlich: "50 Prozent unseres Arbeitstages sind Kommunikation". Ihr Analysekonzept setzt sich zusammen aus Patientenwunsch, Funktionsanalyse und Behandlungsprognose.
09:50-10:20
Das anhaltend schnelle Wachstum des Marktanteils im Bereich des 3D-Druckes führt durch das Angebot preisgünstiger, platzsparender und vergleichsweise einfach bedienbarer 3D - Desktopdrucker zu einer großflächigen Verbreitung in Dentallaboren und Zahnarztpraxen. Anwendungsspezifisch, dem analogen Vorgehen entsprechend, ist für die gedruckten Produkte eine ausreichende Präzision unabdingbar. Angaben zu maximalen Druckgeschwindigkeiten bzw. zu entsprechenden Auflösungen in Z- sowie in X- und Y-Richtung sind technische Schlagworte für die zu erzielende Genauigkeit seitens der Hersteller. Diese Parameter können variiert und frei gewählt werden. Zudem beeinflussen weitere Parameter - wie beispielsweise das gewählte Material oder die Ausrichtung der zu druckenden Objekte im Drucker - das Druckresultat. Nicht zuletzt spielt der Nachbearbeitungsprozess eine große Rolle, auch um den Anforderungen des MPG zu genügen. Im Vortrag werden die Ergebnisse verschiedener Druckparameter-Variationen auf die (Pass-) Genauigkeit und die Oberflächenqualität präsentiert.
10:20-10:50
Kaffeepause
10:50-11:30
Mensch und Maschine - Tradiertes Wissen trifft auf Technologie , PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
Digitale Technologien bestimmen auf der einen Seite bereits heute unseren Zahnärztlichen und Zahntechnischen Arbeitsalltag. Auf der anderen Seite, versuchen wir - mit der Biologie als Vorbild - möglichst minimalinvasiv naturnahe Restaurationen zu generieren. Zwei Trends, die sich auf den ersten Blick widersprechen - auf den zweiten Blick jedoch große Synergien bieten. Doch welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten können wir an unsere Maschinen delegieren? Ist nicht die Gestaltung von Synergieeffekten eine komplexe menschliche Aufgabe? Und, wer übernimmt die Verantwortung? Der Vortrag beleuchtet anhand eines konkreten, komplexen, analog-digital gelösten Falles die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine und eruiert mögliche Synergie-Effekte auf Basis wissenschaftlicher Daten und klinischer Erfahrungswerte.
11:30-12:00
Komposit oder Keramik in 2018? , MDT Shahab Esfarjani
Komposit versus Keramik? Zahnersatz weniger als 10 g, je Kiefer ist das möglich?
Manchmal ist aus der Patientensituation heraus, nur ein metallfreier Zahnersatz möglich. Mit welchen Gerüstmaterialien kann man rechnen und wie schafft man es in Zeiten höchster ästhetischer Ansprüche, diese wie unsichtbar erscheinen zu lassen?
Herr Esfarjani zeigt in seinem Vortrag, wie sich Bioverträglichkeit und Tragekomfort kombinieren lassen, ohne dabei Einbußen in der Ästhetik zu haben.
12:00-12:40
Im Vortrag wird erklärt, wie moderne DVT- und CAD/CAM-Technologie im digitalen Workflow das Team aus Zahnarzt und Zahntechniker dabei unterstützen, eine gefräste Interimsversorgung zu erstellen. DVT-Aufnahmen und das CranioPlan®-Verfahren zur Ermittlung der kranialen Symmetrie und Okklusionsebene ermöglichen dem Behandler eine pathologische Befundung zu erstellen und zielorientiert in Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker eine funktionsorientierte Versorgung für den Patienten zu planen und zu fertigen.
12:40-14:20
Mittagessen
14:20-14:50
Der Fortschritt in der Materialentwicklung geht täglich weiter! Von Jahr zu Jahr wird die Werkstoffpalette der dentalen Materialien größer. Auch jetzt, im Dezember 2018, stehen wir wieder vor der IDS. Es werden uns erneut neue Werkstoffmodifikationen erwarten. Aber nicht nur die Eigenschaften der Werkstoffe werden "anders", sondern auch die klinischen Anforderungen an diese Werkstoffe haben sich geändert. Die Begriffe wie dämpfende Eigenschaften oder zahnähnliches Verhalten bekommen immer mehr an Bedeutung. Auch der neue thermoplastische Hochleistungskunststoff PAEK ist in der Zahnmedizin kein Fremdwort mehr. In diesem Zusammenhang wird die Bezeichnung Plastik immer mehr verdrängt. Wir sprechen hier von einem Hochleistungskunststoff. Verarbeitungsmöglichkeiten von PAEK sind vielseitig und können nach der Laborphilosophie gewählt werden, d.h. sie können entweder konventionell gepresst oder maschinelle mittels eines CAD/CAM-Systems bearbeitet werden. Eine große Anzahl von Firmen bieten dieses Material bereits an. Aber ist denn PAEK immer gleich PAEK? Was ist der Unterschied zwischen PEEK und PEKK? Es gibt PAEK Materialien im "gefüllten" und im "reinen" Zustand.... Auch die Farbe des Werkstoffes kann unterschiedlich sein... Was ist das Besondere an diesen Werkstoffen und wodurch unterscheiden sie sich? Was sind deren Indikationsbereiche? Kann PAEK nun alle andere Werkstoffklassen ersetzen? In diesem Zusammenhang werden Fragestellungen rund um die Indikationsbereiche, die Möglichkeiten der Verarbeitung, der Verblendung sowie der Befestigung von PAEK Restaurationen vorgestellt, diskutiert und mit Studien belegt.
14:50-15:20
Replicadenture mit dem Baltic Denture System: Die computergestützte Herstellung von Totalprothesen führt zu neuen verkürzten Behandlungsabläufen. Einen radikalen, aber konsequenten Weg wählte dabei das Baltic Denture System. Basis des Konzeptes sind standardisierte, in zahnfleischfarbene PMMA-Blanks eingebettete Zahnreihen. Die Standardisierung begrenzt die Herstellung einer Totalprothese auf nur zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung erfolgt die Aufnahme der Kieferrelation, der Kauebene und der Mittellinie mit Hilfe von "Dummyprothesen", in der zweiten Sitzung bereits die Eingliederung der Prothesen. Das System zur Herstellung neuer Totalprothesen erfordert eine hohe Bereitschaft zur Veränderung der gewohnten - vielleicht auch bewährten - Vorgehensweise.
Die Mehrheit der Totalprothesen wird allerdings nicht für die Primärversorgung eines zahnlosen Kiefers hergestellt. Stattdessen werden sie als Ersatz für eine bestehende abgenutzte gefertigt. Da mit zunehmendem Alter die Adaptationsfähigkeit an eine neue Totalprothese abnimmt, wählen viele Zahnärzte den Weg des "Replicadenture"-Verfahrens zum Erhalt der neuromuskulären Information des Prothesenkörpers. Diese Option lässt sich nun auch über den digitalen Workflow mit dem BD System realisieren.
Auch bei diesem Vorgehen sind nicht mehr als 2 Behandlungssitzungen zur Eingliederung erforderlich. Durch den Erhalt der neuromuskulären Information des alten Prothesenkörpers verkürzt sich jedoch vielfach die Nachsorge.
15:20-15:50
Kaffeepause
15:50-16:20
Hängende Mundwinkel, eingefallene Wangen, schmale Lippen, Falten um den Mund, negative Lachlinie - diese Phänomene gehören selbst bei nagelneuem totalem Zahnersatz zu den Standardergebnissen, mit denen Patienten die Zahnarztpraxis verlassen. Selbst wenn Implantate diese Prothesen rein wirtschaftlich aufwerten, ist die Rehabilitation im Sinne eines bestmöglichen Ersatzes von verlorenen Zähnen, Knochen und Weichgewebe eher die Ausnahme als die Regel.

Für ZTM Björn Czappa liegt die Ursache dafür auf der Hand: Solange Zahntechniker ihre Patienten nicht sehen und nicht live erleben, wie ihre Prothesen im Mund funktionieren und wirken, wie sie die Mimik und die Phonetik beeinflussen, bleibt der prothetische Erfolg ein Zufall.

Anhand von zwei Fällen zeigt Björn Czappa, welchen Weg er für erfolgreicher hält. Ihm geht es weniger darum, die einzelnen technischen Schritte und Fertigungsdetails darzustellen. Wichtig ist ihm, über sein unkonventionelles Vorgehen Kollegen und Kolleginnen zu ermutigen, Prothesen im direkten Kontakt mit ihren Patienten zu erarbeiten. Denn nur wer am Patienten aufstellt und seine Aufstellungen im Mund erlebt, wird erkennen und lernen, was er mit seiner Arbeit bewirkt - zum Positiven wie zum Negativen.
16:20-16:50
Schönste Ästhetiken, gnathologische Kauflächen, hervorragende Schichtungen, digitales Know-how, implantologische Meisterleistungen! Alles große Herausforderungen, großartige handwerkliche Leistungen, gespickt mit Können, Ethik und Erfahrung! Wenn dann der Biss nicht stimmt und der Patient immer wieder in der Praxis auftaucht?
ZTM Volker Hamm erläutert seinen Erfolgsweg im Sauerland, der mit interdisziplinärer Zusammenarbeit verschiedenster Berufsgruppen betroffenen Patienten helfen kann. Es gibt einen Leitfaden, wie es funktioniert, wenn man vom ersten bis zum letzten Schritt einer umfassenden Arbeit diszipliniert miteinander arbeitet.
Die Kieferrelationsbestimmung einfach gemacht ist das Geheimnis des Erfolges.
16:50-17:00
Schlusswort
17:00
Get-Together
20:00
Die Bar am Lützowplatz ist nicht einfach nur eine Bar, sondern ein Stück Berlin. Lassen Sie einen erfolgreichen Fortbildungstag an dem eindrucksvollen 16 Meter langen - einer von Berlins längsten - Tresen der Barlegende mit uns ausklingen.
Ort: Bar am Lützowplatz - Lützowplatz 7 - 10785 Berlin
Ort:
Pullmann Berlin Schweizerhof, Budapester Strasse 25, 10787 Berlin, Deutschland, Tel.: +493026962960, Fax: +493026962930, E-Mail: h5347-sb@accor.com, www.pullmannhotels.com
Wissenschaftliche Leitung:
PD Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
Dr. Christin Arnold
Halle, Deutschland
1996-2001: Berufsausbildung zur Zahntechnikerin und anschließende Tätigkeit bei Dental-Technik Wiederitzsch GmbH in Leipzig 2001-2002: Zahntechnikerin bei SRZ (Studio für restaurative Zahntechnik) Schubert & Winter in München 2002-2006: Studium der Dentaltechnologie an der Fachhochschule in Osnabrück Sep. 2004-Feb. 2005: Praxissemester bei der Firma Heraeus Kulzer GmbH in Hanau 2006: Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) Apr. 2006-Dez. 2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Labor für Metallkunde und Werkstoffanalytik der Fachhochschule Osnabrück, Fakultät Ingenieurwissenschaften & Informatik Seit Jan. 2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitätsklinik und Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Nov. 2013: Promotion zum Dr. rer. medic. (Thema: "Retentionsverhalten teleskopierender Doppelkronen mit und ohne zusätzliche Halteelemente - eine In-vitro-Studie")
ZTM Jan-Holger Bellmann
Rastede, Deutschland
1990-1993 Ausbildung zum Zahntechniker Nach mehrjähriger Tätigkeit für verschiedene Dentallabore begann er 1998 mit der Meisterschule, die er ein Jahr später erfolgreich abschloss. Es folgten weitere Erfahrungen als Laborleiter und im Bereich Funktions- und Qualitätsmanagement, Ästhetik und Implantattechnik. 2004 gründete er sein eigenes Dentallabor in Rastede und fusionierte 2006 mit Ztm. Christian Hannker. Als Autor von Fachbüchern und Referent auf internationalen Kongressen gibt er seine Erfahrungen in den Bereichen Funktionsanalyse, Ästhetik und Kommunikationsmanagement weiter. Vorträge und Seminare in Russland, China, England, Holland, Kroatien, Bulgarien, Indien, Italien, Türkei und in vielen verschiedenen deutschen Städten. 2016 Umfirmierung in Bellmann Dentalstudio GmbH.
Dr. Nadine Buchholz
Oldenburg, Deutschland
2003 Abitur Gymnasium Walsrode 2003-2008 Studium der Zahnmedizin an der Georg August Universität Göttingen -- 2008 Staatsexamen Zahnmedizin -- 2009-2011 Assistenzzahnärztin Zahnarztpraxis Dr. Erhard Reichelt in Oldenburg -- 2012 Promotion an der Georg August Universität Göttingen in der Abteilung Neuroradiologie -- 2012 Mitglied Regional Opinion Leader 3M Espe -- 2011-2015 Angestellte Zahnärztin Zahnarztpraxis Dr. Erhard Reichelt, Oldenburg -- seit 2016 Angestellte Zahnärztin Zahnarztpraxis Ralf Peters in Oldenburg -- 2017 Referentin für digitale Abformung und digitale Funktionsanalyse -- Mitglied des ITI , Mitglied DGZMK, Mitglied DGFDT
ZTM Björn Czappa
Oldenburg, Deutschland
Kompetenzschwerpunkte: Frontzahnästhetik, Implantatprothetik, individuelle keramische Schichttechnik • Nach Ausbildung zum Zahntechniker in Gladbeck mehrjährige Spezialisierung auf Implantattechnik in Praxen und Laboren in Oldenburg und Bremen • 1991 Gründung des eigenen Labors m.c. zahntechnik gmbh in Oldenburg • 1995 Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk als Jahrgangsbester an der Handwerkskammer Halle • 2006 Ausbildung zum PSK® Dental-Ästhetiker für naturgetreue, perfekte Frontzahnästhetik • Seit 2007 Mitglied in der DGZI • Internationale Referenten-/Kursleitertätigkeit mit den Schwerpunkten individuelle keramische Schichttechnik, Vollkeramik, Frontzahnästhetik und Implantatprothetik • Publikationen zu den Themenschwerpunkten keramische Schichttechnik, Vollkeramik, Frontzahnästhetik, Implantat- und Totalprothetik
MDT Shahab Esfarjani
Jenbach, Österreich
• Geboren in Teheran / Iran im Jahre 1963 • 1981-1984 Ausbildung zum Zahntechniker in Helmstedt • 1985 Erfahrungen in verschiedenen Laboratorien in Deutschland • 1986-1989 Port Dental Labor in New Zealand • 1991 Besuch der Dental-Meisterschule in Düsseldorf • 1993 Eröffnung von Al Dente Dental Labor, mit dem Schwerpunkt funktioneller, natürlich wirkender keramische Front- und Seitenzahnversorgung • 2007 Mitglied der Oral design Gruppe International • 2009 Eröffnung von EDC Esfarjani & Partner Dental Concept 2014 Umzug nach Innsbruck / Österreich
PD Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland
2002: Studium der Zahnheilkunde, Ludwig-Maximilians-Universität, München. 2006: Famulatur an der Clinica Nuestra Senora in Guadalupe, Ecuador (bis heute Mitglied im Förderverein). 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Assistent in vorklinischen und klinischen Kursen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München. 2007: Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Ludwig-Maximilians-Universität, München 2008: Promotion zum Dr. med. dent., Ludwig-Maximilians-Universität München. 2009: Untersucher im Projekt "Digimprint": "Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von struktur- optimiertem Zahnersatz" Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung: Förderkennzeichen 13 N 9659. Erfolgreich abgeschlossen im Dezember 2011. 2011: Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V.). 2012: Funktionsoberarzt, Leitung des klinischen Studentenkurs "Prothetik I", Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München. 2013: Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA, Division of Restorative Sciences (Chair: Dr. Sillas Duarte), Zusammenarbeit mit PD Dr. Pascal Magne, "Visiting Professor" 2013: Research Scholar / Visiting Professor an der University of Southern California, Los Angeles, CA 2014: Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie", "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt. 2015: Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirketor (Leitender Oberarzt) unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München Preise und Anerkennungen: 2. Platz beim Fotowettbewerb "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare 3. Platz beim Espertise Talent Award Referentenwettbewerb (3MEspe, 2010).
ZTM Volker Hamm
Meschede, Deutschland
Jahrgang 1965, 3 Kinder; 28 Mitarbeiter, Ausrichtung: Hochwertige, funktionierende Zahntechnik; Abschluss Handelsabitur 1983; 1983-1987 Ausbildung zum Zahntechniker; 35 Jahre Berufserfahrung, davon 25 Jahre selbstständig; 1993 Meisterbrief Meisterschule Düsseldorf; 1993 Selbstständigkeit Meschede Hochsauerlandkreis; 2003 Gründung 2. Labor Eslohe Zahntechnik V. Hamm GmbH; 2005 Innitiative hochwertige Zahnheilkunde Sauerland; 2006 Ausbildung zum Praxiscoach; 2008 Gründung Dental Competenz Team Fräszentrum mit 2 Kollegen; 2010 Gründung CMD Kreis Sauerland; 2018 Gründung Triumph by Hochform GmbH (3D Traumtrophäen und mehr); Referent für Funktionsdiagnostik, Digitale Technologien, Schnarchtherapien, Altersprothetik; Mitgliedschaften: ProLab, DGZI, ZTI Arnsberg, Meisterkreis Lege Artis, Friadent Referenz Labor, BVMW (Bundesverband Mittelständische Wirtschaft)
PD Dr. Jeremias Hey MSc
Halle, Deutschland
Jahrgang 1979 2000 - 2005 Studium der Zahnmedizin an der MLU-Halle 2005 Angestellter Assistenzzahnarzt seit 2006 Mitarbeiter der Universitätspoliklinik für Zahnärztliche Prothetik der MLU-Halle 2008 Promotion 2010 Spezialist der Prothetik der DGPro 2011 Master Science Prothetik Universität Greifswald 2012 Ernennung zum Oberarzt 2015 Master of Medical Education Heidelberg 2015 Habilitation 2017 Ernennung zum leitenden Oberarzt der Poliklinik
Dipl. Ing. Dipl. Inform. Frank Hornung
Chemnitz, Deutschland
• 1989 Dipl. Ing. - HS Fulda - Maschinenbau mit Schwerpunkt Sondermaschinenbau und Medizintechnik • 1995 Dipl.-Inform. - FH Würzburg - Informatik mit Schwerpunkt Regelungstechnik und künstliche Intelligenz • 1996-2017 DoceoMed Inhaber • 2015-2017 DDI Group Dortmund - Leiter Forschung & Entwicklung • 2007-2017 Dornmedical GmbH CEO
Dr. Jörg Mudrak
Ludwigsau, Deutschland
Mitglied im BDO, DGZMK, EADMFR, IADMFR, AKFOS (Arbeitskreis für forensische Odontostomatologie) und Mitglied der IDKO (Identitätskommission des BKA, Wiesbaden). 1983-1987: Ausbildung zum Zahntechniker mit Gesellenbrief. 1987-1988: Ausbildung zum Dentalkeramiker in Oetwil a.d. Limmat/Schweiz. 1988-1989: Studium ZMK - Heilkunde, FU Berlin. 1989: Studium ZMK - Heilkunde Bayr. J.-M. Universität Würzburg. 1989-1993: Studium ZMK - Heilkunde JLU, Giessen. 1993: Staatsexamen. 1994-1997: Aus - Weiterbildung zum Oralchirurg Dr. med. G. Heieis, Fulda. 1997: Anerkennung der Gebietsbezeichnung ZA/Oralchirurgie. 1997: Niederlassung als Oralchirurg, Tätigkeitsschwerpunkt LZKH: Implantologie. Seit 2006: Klinischer Berater der Firmen INSTRUMENTARIUM DENTAL / SOREDEX (PaloDExGroup) KaVoKerr (DANAHER Group), für den Bereich digitale Volumentomographie. 2008-2010: Volontariat als radiologischer Assistent in der Abteilung MKG Radiologie, PD Dr. D. Schulze, Universität Freiburg. 2010: DVT Bildbearbeitung, R&D, Klinische Forschungen, Studien. 2012: Dissertation, "Development of a Patient Motion Simulating Device to induce and evaluate reproducible motion artefacts in CBCT Imaging" Universität Freiburg.
PD Dr. Bogna Stawarczyk
Munich, Deutschland
PD Dr. Dipl. Ing. (FH) Bogna Stawarczyk studierte nach ihrer Zahntechnikausbildung Dentaltechnologie an der Fachhochschule Osnabrück. Dieses schloss sie 2006 mit ihrer Diplomarbeit an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Bern (Prof. Mericske-Stern) ab. Später besuchte sie das postgraduelle Studium Master of Science Dental Technik an der Donauuniversität Krems. Frau Stawarczyk promovierte 2013 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München zum Thema "Langzeitstabilität von CAD/CAM Kunststoffen". Von Februar 2006 bis Februar 2012 war sie an der Universität Zürich am Zentrum für Zahnmedizin als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Materialforschung der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und Materialkunde (Prof. Hämmerle) tätig. Von 2008 bis 2009 war sie dort die Leiterin der Materialforschung a.i.. Seit März 2012 war Bogna Stawarczyk als Ingenieurin für dentale Werkstoffkunde und seit Januar 2014 als Funktionsoberassistentin an der LMU München an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Gernet, ab 2014 Prof. Edelhoff) beschäftigt. Im Juli 2015 hat sie sich im Fachgebiet Exp. Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde insbesondere Biomaterialien habilitiert und die wissenschaftliche Leitung der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU übernommen.
ZTM Hans-Jürgen Stecher
Wiedergeltingen, Deutschland
Jahrgang 1961, verheiratet, drei Kinder - 1978-82 Ausbildung zum Zahntechniker Labor Franz, Mindelheim - 1982/83 Wehrdienst - Bundeswehrkrankenhaus Kempten - 1983-86 Tätigkeit als Zahntechniker in gewerblichen Labors und im Praxislabor - 1986-92 Laborleiter, Dentalstudio Sauter, Waltenhofen - 1992/93 Besuch der Meisterschule für Zahntechniker in München - 1993 Meisterprüfung mit besonderer Auszeichnung als Jahrgangsbester - Seit 1994 Eigenes Labor in Wiedergeltingen und Lehrtätigkeit an der Meisterschule für Zahntechniker in München - Seit 2000 Mitglied der Meisterprüfungskommission I für das Zahntechnikerhandwerk bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern - 2002 Fachlehrerprüfung - 2007 Stellvertretender Fachgruppenleiter der Meisterschule für Zahntechniker in München - 2009 Lehrauftrag der DGI im Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik - 2009 Tätigkeitsschwerpunkt DGI - Implantatprothetik und Zahntechnik Seit - 2010 Fachgruppenleiter der Meisterschule für Zahntechniker in München Fortbildungsveranstaltungen im Bereich: -kombiniert festsitzend und herausnehmbarer Zahnersatz -implantatgetragener Zahnersatz -Vorbereitung auf die Meisterprüfung für Zahntechniker - CAD/CAM-gefertigter Zahnersatz
Pawlos Stilos
Eutin, Deutschland
geb. 1986 - 2004 - 2008 Ausbildung zum Zahntechniker (Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin) - 2008 - 2009 Allroundtechniker (in verschiedenen Niederlassungen der TV Gruppe) - 2009 Abteilungsleiter Kunststoffprothetik (Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin) - 2012 Teamleitung-Labor (Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin) - 2011-2014 Meisterschule nebenberuflich in Neustadt-Glewe - Seit 2014 Laborleitungsteam (Thoms Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin), Publikationen in Dentalfachzeitschriften: Dentallabor und Quintessenz - 2017 CMD Curriculum - Schwerpunkte: Totalprothetik unterschiedlicher Verfahrenstechniken, Kombinationsprothetik, Schienentherapie, Digitale Totalprothese mit BDS, Mitarbeit in externen Entwicklungsprojekten.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Veranstalter:
Merz Dental GmbH
Romina Mortzfeld
Eetzweg 20
24321 Lütjenburg
Deutschland
Tel.: (04381) 403414
Fax.: (04381) 403100
E-Mail: romina.mortzfeld@merz-dental.de
Web: www.merz-dental.de