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30. Symposion Praktische Kieferorthopädie
30. Symposion Praktische Kieferorthopädie

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Vor-Ort Anmeldungen sind nicht mehr möglich!

09.03.2018 - 10.03.2018
Marriott Hotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Funktionsdiagnostik und -therapie, Kieferorthopädie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Oralchirurgie, Zahnheilkunde allgemein
Fortbildungspunkte: 12

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Freitag, 09.03.2018
Vorkongresskurs
09:00-12:00
Palatinale Minischrauben 2.0 , Dr. Björn Ludwig, Gianluca Dallatana, Dr. Renzo De Gabriele
Virtuelle Minischrauben Platzierung für Kieferorthopäden und Zahn-Techniker.
3D - geführte Minischrauben-Platzierung und Einsetzen der darauf verankerten kieferorthopädischen Apparatur in einer Sitzung. Erstmalig alle marktführenden Systeme in einem Kurs.
Wissenschaftliches Programm
14:00-14:15
Begrüßung, Dr. Björn Ludwig
14:15-15:00
Ein Blick zurück in die Zukunft , Prof. Dr. Rainer-Reginald Miethke
Dem nicht selbst gewählten Titel folgend soll in diesem Vortrag lediglich die Quadratur des Kreises versucht werden, sieht man doch die Zukunft am besten bei einem Blick zurück in die Vergangenheit - oder? Tatsächlich kennzeichnet Vergessen die Vergangenheit, wodurch wir in der Gegenwart geistige Kapazität freisetzen, die es uns ermöglicht, schöpferisch unsere Zukunft zu gestalten.
In diesem Rückblick soll die Kieferorthopädie im Allgemeinen und die "Kieferorthopädie" im Speziellen betrachtet werden.
Die Kieferorthopädie der Vergangenheit war in den Augen des Vortragenden durch drei heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet, von denen junge Kieferorthopäden einmal gehört haben sollten, vor allem da eines der drei Probleme bis in die Gegenwart hinein reicht.
Auch die Geschichte der "Kieferorthopädie" war nicht ohne Komplikationen, was dem Erfolg dieser Fachzeitschrift jedoch keinen Abbruch tat. Davon soll kurz berichtet werden; ebenso wie vom unaufhaltsamen Aufstieg des Symposions "Praktische Kieferorthopädie". Beide, Zeitschrift und Symposion, sind nicht mehr von einander zu trennen, denn sie gehören zusammen wie zwei Seiten einer Medaille. Durch ihre gemeinsame Vergangenheit wurden sie zu einem Traumpaar, das in der Gegenwart in eine großartige Zukunft blicken kann.
15:00-15:15
Diskussion
15:15-16:00
Kaffeepause/Dentalausstellung
16:00-16:25
This presentation is based on a histomorphometric and scanning electron microscopy study of human condylar cartilage and bone tissue changes in relation to age.
Aim: To determine the possibility of stimulated adaptive growth in human condylar cartilage and bone tissue changes in relation to age in a larger sample of human autopsy condyles.
Subjects and methods: Human condylar cartilage and bone were examined in an autopsy material comprising 20 individuals aged 18-31 years. The condyles were embedded in methylmetacrylate and cut on a microtome and stained. Histomorphometry, scanning electron microscopy and cartilage histology were used to analyse the tissue.
Results: The fibrocartilage could clearly be described in four zones: the hypertropic zone with 'caught' hypertropic chondrocytes, the hypertropic zone of chondrocytes arranged in columns, the proliferative zone, and the fibrous zone with collagen fibres. Chondrocytes could bee seen 'caught' in the underlying cancellous bone tissue with remodelling activity. There was a statistically significant correlation between age and the fibrocartilage thickness, between age and the hypertropic chondrocytes, and between age and the hypertropic chondrocytes in bone.
Conclusions: Quantitative and qualitative investigations of the turnover activity in the fibrocartilage and the bone tissue indicated condylar growth potential in the age group until 31 years of age. The growth activity seemed to decline with age. The results show possibilities for biomechanical growth stimulation of the condylar tissue, ie. Herbst treatment as an alternative to surgical treatment.
A clinical Herbst treated case in adulthood will end up the lecture presentation.
2-3 short bullet-point learning objectives:
1. Histomorphometry and Scanning Electron Microscopy. Attenders of this lecture will learn news about histomorphometric and scanning electron microscopy study of human autopsy condylar cartilage and bone tissue changes in relation to age.
2. Cell Activity in Young Adult Human Autopsy Condyles. Attenders of this lecture will be able to know: Are there any active cells after 20 years in the condyles?
3. Herbst treatment possibility after 20 years. Attenders of this lecture will have a new knowledge about clinical Herbst treatment of patients, 18-31 years.
16:25-16:45
Langzeitbeobachtung kieferorthopädischer Patienten über 60 Jahre, Prof. Dr. Rolf Berg
16:45-17:30
Stabilität in der Kieferorthopädie - reine Utopie , Prof. Dr. Ingrid Rudzki, Prof. Dr. Dankmar Ihlow
"Ehe Du eine Sache beginnst, bedenke, wie sie ausgeht". Dieses einprägsame "Leitmotiv" begleitet Planung, Durchführung und Prognose von kieferorthopädischen Behandlungen vor, während und nach allen aktiven und passiven Interventionen, transversal, vertikal, sagittal. Dadurch soll sichergestellt werden, Malokklusionen und Dysgnathien zur rechten Zeit mit der richtigen Prävention wie Therapie zu versorgen. Zielsetzung ist das Etablieren eines kaufunktionell wie ästhetisch gesicherten individuellen Optimums im Kauorgan. Um dessen Stabilität bemüht sich eine historisch belegte KFO-Nachsorge als Retention mit Hilfe von abnehmbaren und festsitzenden Geräten.

KFO-Langzeitstudien, in zunehmend größeren Zeitintervallen vorgelegt, verweisen deutlich auf fortschreitende Veränderungen innerhalb der Zahnreihen, deren Interpretation vom durch "Aging"-bedingten charakteristischen Wandel bis zur Nichtbeachtung von Stabilitätsfaktoren reicht. Die Problemlösung bezieht sich primär auf die von Erbe und Umwelt beeinflusste Differenzialdiagnose, ebenso wie auf die Kenntnis unterschiedlicher Gewebsreaktionen bei therapeutischer Einflussnahme. Unumgänglich sind dabei die lückenlose Beachtung aller bekannten Rezidiv-Kriterien, beginnend funktionell bei der Kontrolle von orofazialen Dyskinesien, weiter morphologisch zuerst basal bezogen auf den Wachstumscharakter und die Kiefergröße sowie dental von der ICD-Distanz bis zu gesicherten interdentalen Kontakten.

Nachweisbare Patientenaufklärung mit Übertragung zur Eigenverantwortung im lebenslangen interdisziplinär geprägten "KFO-Kanon" helfen physiologische Veränderungen versus Rezidive in Relation zur "relativen Stabilität" korrekt einzuordnen.
17:30-17:45
Diskussion
19:00-23:00
inkl. Transfer ab/bis Hotel Marriott, Buffet & Getränke
Samstag, 10.03.2018
09:00-09:45
Was glauben wir, dass wir wissen über "Funktionskieferorthopädie"?
Was haben die letzte 100 Jahre uns gebracht von "Evidens based Wissen" über Kieferwachstum und die Funktion der verschiedeneunseren Geräte. Haben wir daraus etwas gelernt ? Und vie verwenden wir dieses Wissen ?

Das normale und abnormale Wachstum von den Kiefern wird kurz besprochen.
Die Âtiologi von Klasse II wird kurz besprochen und die verschiedenen Behandlungsmethoden werden diskutiert und evaluiert.
09:45-10:30
In this lecture, the focus will be on the link between traditional and modern digital orthodontics.
A rapid digital revolution has increasingly influenced our profession over recent decades. Digital photographs, radiographs, models and practice management systems have simplified our everyday working lives, and the old analogue methods seem to be old-fashioned.
However, these digital tools require sophisticated hardware and software, that make it possible to predict treatment, monitor treatment, align teeth, bond brackets and print appliances.
Should clinicians simply have blind faith in all this new technology, or is the basic understanding of growth and development, as well as tooth eruption and the dento-alveolar compensatory mechanism still topics that a modern orthodontist should master?
Indeed, should clinicians get more involved in influencing the developers who are shaping this new digital orthodontic future?
There are no limits to the resources that companies can invest in software and also how artificial intelligence may change orthodontics. However, the limits should only be our fantasy our imagination, because it is the orthodontist who understands biology, and therefore it is the orthodontist who understands which particular features make sense to develop and programme into the software.
10:30-10:45
Diskussion
10:45-11:15
Kaffeepause/Dentalausstellung
11:15-12:00
Bildgebung - wird die Zukunft weiter strahlend? , Prof. Dr. Philipp Meyer-Marcotty
Das Ziel der Bildgebung in der Medizin ist die Wiedergabe der exakten Morphologie um die dreidimensionale Anatomie, wie sie in der Natur existiert, abzubilden. In der Kieferorthopädie ist die Bildgebung ein allgegenwärtiges Instrument, um Größe und Form anatomischer Strukturen zu analysieren und seit Broadbent/Björk neben einer Momentaufnahme auch die zeitlich longitudinale Entwicklung abzubilden.
Die Analyseverfahren basieren bislang zum Großteil auf zweidimensionalen Abbildungsverfahren, um wissenschaftliche und klinisch praktische Erkenntnisse zu generieren. Allerdings verfügen wir heutzutage in der Kieferorthopädie über verschiedene Techniken von der Stereophotogrammetrie bis hin zur DVT um den gesamten kraniofazialen Komplex dreidimensional mit hoher Präzision wiederzugeben. Somit vollzieht sich aktuell in der Kieferorthopädie eine Veränderung von zweidimensionaler Analyse hin zum dreidimensionalen Denken in Diagnostik, Planung und Therapie. Das Ziel des Vortrages ist es, unterschiedlichen Bildgebungsverfahren in der klinischen Praxis darzustellen, deren Einfluss auf neue Therapieansätze abzubilden und daraus sich entwickelnde zukünftige Aufgaben für uns Kieferorthopäden zu definieren.
12:00-12:45
3D Technologie in der Kieferorthopädie - alles oder nichts!, Dr. Simon Graf
12:45-13:00
Diskussion
13:00-14:15
Mittagspause/Dentalausstellung
14:15-15:00
Nachdem 1999 das Invisalign System in Amerika und in den darauffolgenden Jahren weltweit zur Verwendung bereit stand, hat die Aligner-Therapie mit diesem aber auch mit vielen anderen neu auf den Markt gekommenen Aligner-Systemen im letzten Jahrzehnt eine enorme Entwicklung und Verbreitung erfahren. War das Behandlungsspektrum zu Beginn stark limitiert, hat es sich in der Zwischenzeit durch praktische Erfahrung und wissenschaftliche Forschung enorm weiterentwickelt. In Kombination mit anderen Behandlungstechniken gibt es kaum noch Behandlungen, die nicht mit Alignern durchgeführt werden können.
Der Vortrag wird einen Überblick von Behandlungsbeispielen mit der Aligner-Technik aufzeigen, von einfachen bis zu größeren Herausforderungen, und allgemein einen Blick in die Zukunft mit Aligner-Systemen wagen.
15:00-15:45
Seit Einführung des Fernröntgenseitenbildes durch Hofrath und Broadbent im Jahr 1931 hat sich das "FRS" als ein Standardverfahren in der kieferorthopädischen Diagnostik etabliert.

Machte man sich anfänglich wenig Gedanken über die mögliche Schäden durch ionisierende Strahlung, rückt dieses jedoch immer stärker in den Fokus des Interesses. Besonders die Anwendung von Röntgenstrahlung bei Heranwachsenden für kieferorthopädische Zwecke wird zunehmend kritisch gesehen.

Seit einigen Jahren wird von verschiedenen Gruppen versucht, strahlungsfreie Alternativen zum klassischen Fernröntgenseitenbild zu entwickeln. Hier könnte als eine Variante der Bildgewinnung die Magnetresonanztomografie in nicht allzu ferner Zukunft eine Rolle spielen.

In der zu Grunde liegenden Untersuchung wurden neuartige, auf MRT-Daten basierende Fernröntgenseitenbilder eines Patienten mittels eines speziellen Aufnahmemodus (UTE, ultrashort time to echo) generiert. Diese wurden mit einem klassischen Röntgen-FRS des selben Patienten verglichen. Die Auswertung der Bilder erfolgte durch 40 erfahrene Kieferorthopäden mittels einer Online-Auswertungssoftware.

In dem Vortrag werden die Unterschiede zwischen beiden Aufnahmemodalitäten beschrieben.
15:45-16:00
Diskussion
16:00-16:30
Kaffeepause/Dentalausstellung
16:30-17:15
In den letzten Jahrzehnten konnten wir beobachten mit welcher Geschwindigkeit sich die Digitalisierung in allen Lebensbereichen ausbreitete und etablierte. Augenscheinlich um Abläufe effizienter zu gestalten und das Leben zu erleichtern. Jedoch mit der Folge von stark reduzierten Halbwertzeiten des neuen Wissens. Welche nachhaltigen Möglichkeiten eröffnet dies in der Kieferorthopädie und in welchen Bereichen erhalten wir schon jetzt und in der Zukunft sinnvolle Unterstützung unseren Workflow digital zu optimieren.
Von automatisierten Terminerinnerungen über schnellere Fotoverarbeitung bis hin zu Alignerplanungen mit einer virtual reality Brille mit inoffice 3D Druck ist heute vieles möglich.
Wie relevant kann Social Media werden? Start Ups bieten Kieferorthopädie to go an und es gibt Apps die unseren Alltag erleichtern können. Wo kann es Sinn machen über den Tellerrand hinauszuschauen und wo ist es besser noch die Beobachter Rolle einzunehmen.
17:15-17:30
Abschlussdiskussion
Ort:
Marriott Hotel Berlin, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 (0)30/22000-0, E-Mail: stefanie.schneider@marriotthotels.com
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Dr. Karin Becktor
1990: DDS: University of Copenhagen, Denmark. 1998: Orthodontist: University of Copenhagen, Denmark. 2000: Visiting clinician: Mayo Clinic Rochester, USA. Since 2001: Private practice in Hellerup, Denamrk limited to orthodontics and oral surgery since 2001. 2002: Beni Solow Award for best published paper in European Journal of Orthodontics. 2004: Ph.D: University of Copenhagen, Denmark. 2004-2013: Consulting Orthodontist, University Hospital, Rigshospitalet, Copenhagen. 2014: Active Member Angle Society of Europe. 2014: Postgraduate course in Cranio-Mandibular function, San Sebastian Spain.
Prof. Dr. Rolf Berg
Gianluca Dallatana
Dr. Renzo De Gabriele
Dr. Philipp Gebhardt
Berlin
2004-2009: Studium der Zahnmedizin, Universität Heidelberg. 2007-2008: Studium der Zahnmedizin, Université Montpellier I. 2008-2010: Experimentelle Dissertation, Universität Heidelberg. 2009: Approbation als Zahnarzt, Universität Heidelberg. 2009-2010: Vorbereitungsassistent bei Dres. Gebhardt. 2010-2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie, Charité Berlin. 2011-2012: Weiterbildungsassistent in einer renommierten Berliner Fachpraxis für Kieferorthopädie in Zehlendorf. 2012-2014: Weiterbildungsassistent und Fachzahnarztprüfung in der Abteilung für Kieferorthopädie, Universität Mainz. Seit 2014: Praxisinhaber BISS45 - Kieferorthopädie Berlin. Seit 2015: Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für digitale Kieferorthopädie. 2015-2016: Dozent für Logopädie an der IWK Potsdam. Seit 2016: Beirat für Springer Medizin. Seit 2017: Master of European Aligner. Seit 2017: Editorial Board Member der Quintessenz Kieferorthopädie.
Dr. Jörg Glockengießer
Studium der Zahnheilkunde in Marburg, Hessen; Tätigkeit als Zahnarzt in Marburg; Ausbildung zum Zahnarzt für Kieferorthopädie an der Universitätsklinik Frankfurt am Main und in der kieferorthopädischen Fachpraxis Dr. Fellner und Dr. Jordet in Horb am Neckar; Sozietät mit Dr. Fellner und Dr. Jordet; Ende 2004: Eröffnung der Fachpraxis für Kieferorthopädie in Radstadt; 2013: Eröffnung der Praxisräume in Salzburg.
Dr. Simon Graf
Dr. Julia Haubrich
1996-2001: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. 2002: Promotion (Dr. med. dent.) in der kieferorthopädischen Abteilung der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg unter Prof. Dr. Irmtrud Jonas. 2002-2003: Allgemeinzahnärztliche Tätigkeit in einer zahnärztlichen Praxis in München und Karlsruhe. 2003-2005: Tätigkeit in der kieferorthopädischen Facharztpraxis Dr. Schupp in Köln / Fachzahnarztweiterbildung. 2006: Mitarbeiterin an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Charité Berlin unter Prof. Dr. R. R. Miethke. 2007: Fachzahnärztin für Kieferorthopädie in Köln Rodenkirchen in der Gemeinschaftspraxis Dr. Schupp, Dr. Wymar und Dr. Haubrich. 2007: Fachzahnarztanerkennung "Kieferorthopädie" der Zahnärztekammer Nordrhein-Westfalen Sonstiges: Zertifizierte Anwenderin der Invisalign-Behandlungsmethode mit internationaler Referententätigkeit für den Clinical Education Council von Align Technology in Europa und Asien Vorstands- und Gründungsmitglied sowie Tagungspräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (DGAO) Mitglied der deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) Mitglied der europäischen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (EAS) Lehrbeauftragte der Universität Innsbruck Co-Autor des Buches "Funktionslehre in der Kieferorthopädie" (ISBN: 3-928055-03-8) 2012 von Quintessenz Autor des Buches "Aligner Orthodontics" von Dr. Werner Schupp, Dr. Julia Haubrich, veröffentlicht 2015 im Quintessenz Verlag Editor der Zeitschrift "Journal of Aligner Orthodontics" erstmals erschienen 2017 im Quintessenz Verlag Zahlreiche Publikationen in nationalen und internationalen Zeitschriften sowie diverse Posterveröffentlichungen.
Prof. Dr. Dankmar Ihlow
Studium der Zahn- Mund- und Kieferheilkunde an der Freien Universität Berlin. 1979: Staatsexamen, FU Berlin. 1980: Promotion mit magna cum laude, FU Berlin. 1980-1984: Aufbau einer Frühversorgung für Spaltpatienten in Westberlin. 1983: Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, FU Berlin. 1984: Oberarzt an der Universitätszahnklinik in Mainz. 1985: Niederlassung in eigener Kfo-Praxis in Bad Schwartau/Lübeck. Seit 1998: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand an der Universitätsmedizin Göttingen. 2007: Habilitation Priv. Doz. und Verleihung der Venia legendi für das Fach Kieferorthopädie an der Universitätsmedizin Göttingen. 2009: Landesvorsitzender des BDK in Schleswig Holstein seit 2009. Jan. 2012: Ernennung zum apl. Professor an der Universitätsmedizin Göttingen. Okt. 2017: Herausgeber und Autor des Lehrbuches "Kieferorthopädische Retention" gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Ingrid Rudzki; Oktober 2017.
Dr. Björn Ludwig
Deutschland
Studium der Zahnmedizin in Heidelberg. Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main. Niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach. Lehrbeauftragter der Universität Homburg/Saar. Herausgeber der Fachbücher: "Miniimplantate in der Kieferorthopädie", Quintessenz-Verlag, Berlin "Selbstligierende Brackets-Konzepte und Behandlung", Thieme Verlag, Stuttgart. Mitherausgeber Journal of Clinical Orthodontics (JCO). Mitherausgeber Journal of Orthodontic Science (JOS). Mitherausgeber Mexican Journal of Orthodontics. Schriftleiter Quintessenz KIEFERORTHOPÄDIE. Wissenschaftliche Schwerpunkte: skelettale Verankerung (Verlustraten und Biomechaniken) 3D Bildgebung (Überlagerungstechniken, FEM, etc.).
Prof. Dr. Philipp Meyer-Marcotty
Würzburg, Deutschland
Seit 2015 bin ich Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universitätsmedizin Göttingen. Nach der Aufnahme eines Musikstudiums erfolgte ein Wechsel zum Studium der Zahnheilkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2002 bis 2007 absolvierte ich die allgemeinzahnärztliche- und kieferorthopädische Weiterbildungszeit in niedergelassenen Praxen und an den Universitäten München und Würzburg. Im Jahr 2010 konnte ich die Habilitationsschrift einreichen und wurde zum Leitenden Oberarzt ernannt. 2013 erhielt ich einen Ruf auf den Lehrstuhl für Kieferorthopädie der Universität Jena, ein Listenplatz 1 an der Universität Bergen (Norwegen) und 2014 den Ruf mit Annahme (2015) an der Universitätsmedizin Göttingen. Meine klinischen Schwerpunkte sind die Behandlung erwachsener Patienten im parodontal geschädigten Gebiss sowie die kombiniert kieferorthopädisch/kieferchirurgische Therapie ausgeprägter Dysgnathien. Wissenschaftlich liegt mein Augenmerk auf der Analyse von Asymmetrien im Schädelskelett vom Säugling bis zum Erwachsenen sowie die Implementation der 3D Bildgebung innerhalb interdisziplinärer Behandlungskonzepte. Im Rahmen der Grundlagenforschung interessiere ich mich für die parodontale Reaktion auf orthodontische Reize im Erwachsenengebiss im Vergleich zum jugendlichen Gebiss.
Prof. Dr. Rainer-Reginald Miethke
Berlin, Deutschland
1969: Staatsexamen. 1972: Promotion. 1973: Fachzahnarztanerkennung; danach Assistenz- und C3-Professur. 1978: Habilitation. 1978-1979: Louisiana State University. 1983: Abteilungsleiter Kieferorthopädie und Kinderzahnheilkunde, Freie Universität Berlin. 1986-2008: Schriftleiter der "Praktischen Kieferorthopädie", später "Kieferorthopädie"; danach Editor-In-Chief "World Journal of Orthodontics". 1987: Präsident der Jahreskongresse der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie. 1992: Präsident der Jahreskongresse der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie. 1992-1993: Gastprofessur Royal Dental College/Århus. 1994-2009: Abteilungsleiter Kieferorthopädie fusionierte Charité. 2006: Präsident der European Orthodontic Society. 2008: Präsident der Deutschen Gesellschaft für Aligner Orthodontie. 2009-2013: Chairman und Senior Consultant Orthodontics, Hamad Medical Corporation, Katar. 2013: bis heute Partner, MUNDWERK Die Kieferorthopäden, Fachzahnarztpraxis in Berlin-Zehlendorf Weiteres: Ehrenmitglied der Libanesischen und der Thailändischen Gesellschaft für Kieferorthopädie, der Gesellschaft für Kieferorthopädie von Berlin und Brandenburg, Ehrenpräsident der EurAsian Association of Orthodontists sowie Honorable Consultant der Macao Gesellschaft für Kieferorthopädie. Mehr als 130 Publikationen und 250 deutsche/internationale Vorträge.
Prof. H.U. Paulsen
Dr. Hans Ulrik Paulsen Graduated at Dentistry, Royal Dental College, Copenhagen, Denmark in 1965 and completed the Orthodontic specialist program at Copenhagen University, Denmark in 1971 (Björk). He practiced at Municipal Dental Health Service, Department of Orthodontics, in Denmark. He has studied at Harvard University, Department of Orthodontics and Forsythe Institute (Moorrees), Boston, USA. He has been Visiting professor at University of Illinois (Evans), Chicago, USA, also Associated professor at Royal Dental College, Department of Orthodontics (Melsen), Aarhus, Denmark and Visiting professor at Karolinska Institut, Department of Orthodontics (Huggare), Stockholm, Sweden. He received SIDO World Award in 1991, SIDO Poster Award in 1995, SIDO Clinical Lecture Award in 1999, all degrees from Italy, and Moyers Symposium (McNamara) in 2004, University of Michigan, USA. His Scandinavian research degree, Odont Dr. (Premolar autotransplantation in Orthodontic Treatment) was received in 1999 from Karolinska Institute, Stockholm, Sweden. His main research interests are tooth autotransplantation, bone modelling and remodeling of the TMJ in response to Herbst treatment, histomorphometric and scanning electron microscopy studies of growth potentials in human condyles in relation to age, and also long-term study of position and root resorption changes of deciduous molars with hypodontia of permanent successors. He has published a lot of scientific articles in peer-reviewed journals world-over, one chapter in "Atlas of Replantation and Transplantation of Teeth" textbook and one chapter in "Orthodontic Treatment of the Class II Noncompliant Patient" textbook. He is a world-wide well known invited lecturer.
Dr. Per Rank
26. Juni 1948: Born in Aalborg, Denmark. 1972: DDS from the Royal Dental High School, Copenhagen. 1973: Lieutenant in the Danish Navy. 1973-1975: Employed dentist in Greenland. 1975-1978: Postgraduate orthodontic training Royal Dental High School, CPH. 1978: Thesis on dentofacial growth under supervision of Prof. Arne Björk. 1979: Private orthodontic office in Svendborg. 1981: Authorization as Specialist in Orthodontics. 1982: Consultant at The Surgical Department, University Hospital in Odense. 1982: Development of the functional appliance, "The Maxillator". 1996: Member of The Angle Society of Europe. 2002: Member of The European Board of Orthodontists. 2005: Second Orthodontic office in Odense. 2010-2012: President of The Angle Society of Europe. 2011: Chairman of The Examination Committee of The Austrian Board of Orthodontists Numerous lectures an courses on dentofacial growth and Class II treatment all over Europe since 1982 ( Denmark, Norway, Sweden, Island, Germany, Austria, Italy, France, England, Belgium, Holland, Switzerland, Czeck Republic ). Per Rank is considered to be one of the leading experts in Europe on "Dentofacial Growth" and "The Björk Method". Latest lectures and courses: 2008, 27-28th November Key note speaker at the Swedish Association of Orthodontists meeting in Stockholm: 3 hours, "A review of the work of Professor A.Björk" 2009, 19-20 June, TMJ Symposium in Copenhagen: 30 minutes lecture: "Normal and abnormal growth of the mandible." 2009, 25-26th September Key note speaker at the IVo European Event in Rome "Björk inheritance: The role of growth in resolution of Class II". 2010, 25th Februar, 1 day postgraduate course at the University in Gotenborg, Sweden, "Superimposition of profile radiographs by the Structural Method". 2011, 24th January, 90 minutes Introductory course for the Angle Society of Europe in Going in Austria: "Björk Method of superimposition". 2011, 19th Februar, 1 day postgraduate course at the Dental University in Bern, Switzerland: Dentofacial growth and "The Björk Method". 2011, 7th May, 1 day course for the Norwegian Orthodontic Society in Tromsø, Norway: "Treatment of the growing Class II patient". 2012, 2th March, 1 day postgraduate course at The University of Copenhagen: "Craniofacial growth" and "How to present a board case". 2012, 1-6th June, CEO International Conference in Sardinia, Italy. "Myths and realities in Orthodontics", 45 minutes lecture," Normal and abnormal growth". 2012, 26th October, Danish Oral Surgeon Conference: 15 minutes lecture. "Open bite and tongue dysfunction". 2013, 28th January, Introductory course for The Angle Society of Europe in Going, Austria: Dentofacial Growth and "The Björk Method".
Prof. Dr. Ingrid Rudzki
Deutschland
Studium der Zahnheilkunde Ludwig-Maximilians-Universität München 1961-1967 mit Approbation, Promotion 1970, Habilitation 1977, apl. Professur 1982. Fachzahnarzt für Kieferorthopädie 1971: Kieferorthopädische Weiterbildung (Ascher-München, Rosenstein-Chicago/USA, Hasund-Bergen/Norwegen); weiterbildungsberechtigte Fachpraxis für Kieferorthopädie in München 1974 bis 1991. Lehraufträge an der Medizinischen Hochschule Hannover 1971/72 sowie an der Universität München 1976-78. Ruf auf den ordentlichen Lehrstuhl für Kieferorthopädie: 1980 Universität Göttin-gen, 1991 LMU München: Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie 1.10.1991 bis 31.08.2008. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Funktionskieferorthopädie, Wachstum, individualisierte Kephalometrie, Kieferorthopädische Chirurgie, LKG-Patienten, Retention versus Rezidiv. Mitglied des International College of Dentists - ICD 1986; Präsidentin der 76. Jahrestagung der DGKFO 2003 in München, Gründungsmitglied DGLO 1998. Ehrenmitglied Thai Orthodontic Society, Thai.O.S., Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Zahnheilkunde e.V. VFwZ, Deutsche Gesellschaft für Linguale Kieferorthopädie. Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Zahnärztliche Prüfung seit 1991, Referentin des Arbeitskreises KFO des ZBV München seit 1974; Bayerischer Verdienstorden 2010.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de