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7. Snow-Dent
7. Snow-Dent

01.02.2018 - 03.02.2018
Hotel Suvretta House, St. Moritz, Schweiz

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Ästhetische Zahnheilkunde, Fachübergreifend, Implantologie, Oralchirurgie, Zahnheilkunde allgemein, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 21

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Donnerstag, 01.02.2018
09:00-11:30
Knochenaufbau bei Implantaten im Frontzahnbereich
 - Hands-on am Modell, Dr. Ueli Grunder, Dr. Dr. David Schneider
09:00-11:30
Laserbehandlung in der Zahnmedizin - Hands-on am Modell, Dr. Claude Andreoni, Dr. Thomas Meier, Dr. Carl Bader
09:00-11:30
Weichteilmanagement bei Implantaten im Seitenzahnbereich 
- Hands-on am Schweinekiefer, Prof. Markus Hürzeler
13:00-13:10
Begrüßung, Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
13:10-13:45
Welche Behandlung ist bei einem Attachmentverlust im Furkationsbereich wirklich sinnvoll, Toni Wetzel
13:45-14:20
Schwere Parodontitis in der ästhetischen Zone - Was tun?, Dr. Gerd Körner
14:20-15:00
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
15:00-15:30
Pause
15:30-16:05
Der Anteil moderater bis schwerer Parodontalerkrankungen ist trotz ausgereifter Präventionsprogramme enorm hoch. Regenerative Verfahren ermöglichen es stark vorgeschädigte Zähne mit einem fortgeschrittenen Attachmentverlust zu erhalten. Der Erfolg regenerativer Verfahren hängt von mehreren Schlüsselfaktoren ab. Neben einer adäquaten Vor- und Nachbehandlung muss dem chirurgischen Eingriff eine hohe Bedeutung beigemessen werden. Eine Vielzahl von Faktoren, wie z.B. die Auswahl der Inzisionstechnik, die Art und die Führung der Instrumente und Materialien, die OP Dauer, der Umgang mit den Weichgeweben, der Erhalt der Blutversorgung, etc. entscheiden über Erfolg und Misserfolg. Der Vortrag arbeitet die entscheidenden Faktoren heraus zum Erfolg einer parodontalen Behandlung. Anhand der aktuellen Fachliteratur wird eine in einer übersichtliche Darstellung die Bedeutung der einzelnen Gesichtspunkte auch im Zusammenspiel beleuchtet.
16:05-16:45
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
18:45-19:30
Vortrag aus dem Engadin - Nichtfachlicher Vortrag für alle inkl. Begleitpersonen
19:30
Welcome Reception und Dinner im Hotel gemeinsam mit allen Referenten
Freitag, 02.02.2018
08:30-09:05
Die knöcherne Augmentation ist einer der wichtigsten und schwierigsten Behandlungsschritte in der Implantologie. Zudem sind die chirurgischen Techniken sehr sensitiv und deren Erlernen an eine ausreichende Zahl an Operationen bzw, an eine hohe Lernkurve gebunden.
Aber auch die Entnahme von Knochen zur Augmentation wird international nicht von Patienten aller Kulturen akzeptiert und das Angebot ist aufgrund anatomische Gründe oft limitiert.
Trotz oben genannter Sachverhalte ist der Knochenaufbau der am wenigsten geplante und oft auf unzureichender Diagnostik beruhender Behandlungschritt - nur OPG ohne 3D Diagnostik ( DVT ) , ohne Modelle etc. . Augmentationen werden zudem oft mit der favorisierten Technik des Operateurs und nicht der fallspezifisch indizierten Methode durchgeführt. Es fehlen in der Regel standardisierte Protokolle .
Verwunderlich ist, dass oft für die Implantologie die aufwendigsten Diagnose und Operationsverfahren verwendet werden - DVT, Navigationsschablone etc.- , die Augmentation jedoch "händisch" mit einem Grossteil an Improvisation ( Erfahrung?! ) durchgeführt wird.
Die Dreidimensionale Operationsplanung aufgrund von DVT Daten setzt sich immer mehr auch für die knöcherne Augmentationsplanung durch, jedoch fehlen oft Verfahren ,die die Übertragung dieser sehr genauen Diagnostik in die Operation erlauben. Auch stellen die Verfügbarkeit von Eigenknochen entsprechender Qualität und die sensiblen Entnahmetechniken oftmals eine Limitierung dar.

Die Verwendung homologer Knochenplättchen ( Bone Blades ) erlaubt den dimensionalen Knochenaufbau in der bewährten Khoury-Technik mit einem aus der orthopädischen Chirurgie bewährten Material. Es ist unbegrenzt verfügbar, kann auf Vorrat gehalten werden ( 5 Jahre !). Zudem besteht die Möglichkeit die Operation mit den Platten virtuell zu planen und die präfabrizierten Plättchen mittels einer Zuschneidevorrichtung auf die gewünschte Grösse zu trimmen.
So stehen dem Operateur jederzeit, auch bei unvorhergesehenen Zwischenfällen Knochenplättchen in unbegrenzter Menge und zum Preis einer Membran zur Verfügung.
Auch die Fixierung kann mittels stereolithscher Schablonen erfolgen. Bei simultaner Augmentation kann zudem auf Ringe ( Bone & Implant ) oder auf CAD/ CAM gefertigte Blöcke ( Bone Builder ) aus dem selben Material zurückgegriffen werden.

Computer Aided Bone Augmentation ( CAB ) erlaubt aufgrund einer hohen Standardisierung und der reduzierten Belastung des Patienten die Optimierung, Vorhersagbarkeit und Durchführung von sonst sensiblen Techniken. So ist es jedem Implantologen möglich die entsprechenden Techniken anzubieten und die Implantologie zum Wohle des Patienten flächendeckend zu standardisieren.
09:05-09:40
Materialschlacht für die GBR - Wie und was soll man auswählen, PD Dr. Dr. Markus Schlee
09:40-10:10
Pause
10:10-10:45
Sinusbodenelevation: wo liegt die Schwierigkeit und wie kann ich Probleme verhindern, Dr. Martin Lorenzoni
10:45-11:25
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
16:30-16:50
Videos zum Vortrag vom Vormittag: Knochenaufbau 2.0, Jan Alf Kielhorn
16:50-17:10
Videos zum Vortrag vom Vormittag: Knochenaufbau mit der GBR Technik, PD Dr. Dr. Markus Schlee
17:10-17:30
Videos zum Vortrag vom Vormittag: Sinusbodenelevation, Dr. Martin Lorenzoni
17:30-18:15
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
19:30
Hüttenabend
Samstag, 03.02.2018
08:30-09:05
Implantatprothetik: Digitaler Workflow - Was ist heute in der Praxis umsetzbar?, Marc Hinze
09:05-09:40
In der festsitzenden Prothetik findet derzeit ein Paradigmenwechsel von der klassischen Vollkronenpräparation hin zu defektbezogenen, minimalinvasiven Versorgungskonzepten statt. Minimalinvasive vollkeramische Rekonstruktionen gewinnen zunehmend an Bedeutung im zahnärztlichen Alltag, da aufgrund der adhäsiven Befestigung retentive Präparationsformen nicht mehr erforderlich sind. Die Behandlungsformen der minimalinvasiven Krone, des Veneers und der defektbezogenen Teilkronen als Alternative Therapie zur konventionellen Vollkrone im Front- und Seitenzahnbereich werden in dem Vortrag detailliert dargestellt. Klinisch relevante Fakten, zu den minimal invasiven Präparationsformen und die Zusammenhänge zur Wahl des Restaurationsmaterials werden anhand von klinischen Fallbeispielen veranschaulicht. Innovative CAD/CAM Werkstoffe ermöglichen aufgrund einer hohen Kantenstabilität eine Umsetzung von dünnauslaufenden Restaurationsränder auch im chairside Workflow. Das breite Indikationsspektrum dieses minimalinvasiven Behandlungskonzeptes, das von Einzelzahnversorgungen bis hin zu komplexen zeitgleichen Versorgungen des Ober- und Unterkiefers reicht, wird praxisbezogen dargestellt. Des Weiteren werden Präparationsrichtlinien, belegt mit in-vitro und klinischen wissenschaftlichen Daten, im Detail aufgezeigt.
09:40-10:10
Pause
10:10-10:45
Brauchen wir in Zukunft keine Bohrer mehr - Wird alles mit Laser präpariert ?, Dr. Carl Bader
10:45-11:30
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
16:30-18:00
Behandlungsplanung 2 bis 4 Fälle, Dr. Ueli Grunder, Dr. Konrad H. Meyenberg
18:00-19:30
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
19:30
Abschiedsaperó
Ort:
Hotel Suvretta House, Via Chasellas 1, 7500 St. Moritz, Schweiz, Tel.: +41 (0)818 / 36 36 36, Fax: +41 (0)818 / 36 37 37, E-Mail: info@suvrettahouse.ch, www.suvrettahouse.ch
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Dr. Claude Andreoni
Schweiz

Dr. Carl Bader
Porrentruy, Schweiz

Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1996 - 2001 Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg
2002 - 2006 Assistenzzahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg
2003 Abschluss der Promotion
2005 Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin der Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
2006 - 2009 Visiting Assistant Professor in dem Department of Biomaterials and Biomimetics, NYU College of Dentistry, New York, USA
2009 Ernennung zur Oberärztin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub)
2011 Habilitation
2014 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin
seit 2016 Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
Dr. Ueli Grunder
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
Dr. Ueli Grunder received his DMD degree from the University of Zurich, Switzerland, in 1982. His post-graduate education in advanced fixed prosthodontics also came from the University of Zurich, where he is senior lecturer since 1987. He is a certified specialist for reconstructive dentistry.
He maintains a private practice together with Thomas Gaberthüel since 1989 in Zollikon-Zurich and has published numerous papers and extensively lectured nationally and internationally on the surgical and prosthetic aspects of implant dentistry.
Dr. Grunder is Past-President of the Swiss Society of Oral Implantology (SSOI) and Past-President of the European Academy of Esthetic Dentistry (EAED).
Marc Hinze
Gräfelfing / München, Deutschland

Prof. Markus Hürzeler
München, Deutschland

Jan Alf Kielhorn
Öhringen, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent des Implant-Education Center (Dr. Dr. Haessler, Oppenheim)
2002 Fachzahnarzt für Oralchirurgie (3jährige Weiterbildung, Dr. Dr. Haessler, Oppenheim)
2002 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)
2005 Fachjournalist für Implantologie und Implantatprothetik (Deutscher Fachjournalisten Verband)
2005 - 2015 Praxisklinik Kielhorn + Kielhorn
2005 - 2015 Implant-Education-Center Öhringen (ICC) Fortbildungsinstitut
2014 Dozent des internationalen Masterstudienganges für Implantologie der Johann Wolfgang Goethe Universität (MOI)
2015 Tätigkeitschwerpunkt Endodontie (DGET)
2015 Gründung von Whiter - die Zahnspezialisten (Praxisklinik Kielhorn + Kielhorn)
2015 Referent des internationale Fortbildungszentrums für Implantologie (Whiter Campus)
2015 Mitglied des Zahnärzteteams und leitender Chirurg - Whiter Öhringen
2015 Mitglied des Zahnärzteteams - Whiter Tuttlingen
Dr. Gerd Körner
Bielefeld, Deutschland

Lebenslauf:
1970 - 1975 Studium der Zahnmedizin
1975 - 1977 Zahnarzt bei der deutschen Armee
1977 - 1980 Assistent der Abtlg. für Parodontologie der WWU Münster
1979 Promotion
1981 Praxiseröffnung in Bielefeld mit parodontologischem Schwerpunkt
1983 Fachzahnarzt für Parodontologie
seit 1990 Vorträge bei nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongressen, Referent für verschiedene Kammern und Institute im Bereich Parodontologie und Implantologie (DGI, APW, DGÄZ, DGP, u.a.); Publikationen in Parodontologie, Implantologie und Ästhetik
1996 Buchveröffentlichung: "Art Oral" mit Klaus Müterthies
seit 1997 Beirat verschiedener klinischer Journale, "Implantologie", "Team Work", etc.
1999 Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie" - BDIZ
seit 2007 Dozent der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie und Dresden International University (DIU) im Master Studiengang: "Master of Science in Parodontologie und Implantattherapie"
seit 2011 Buchveröffentlichung: ArtOral: "Non-invasiv - Minimalinvasiv - Invasiv" mit Klaus Müterthies Klin. Schwerpunkte: plast. Parodontalchirurgie in Verbindung mit minimal invasiven Restaurationen; ästhetische Implantattherapie im parodontal komprimittierten Umfeld, Hart-und Weichgewebsmanagement
seit 2015 Actives Mitglied des EAED
Dr. Christopher Köttgen
Mainz, Deutschland

Lebenslauf:
1993 - 1998 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Mainz
1998 - 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universität Mainz
2000 Promotion
2001 - 2003 Praxisbegleitendes Studium für Betriebswirtschaftslehre im Betriebswirtschaftlichen Institut Prof. Dr. Braunschweig mit Abschluss zum Diplom Gesundheitsökonom
2001 - 2004 Angestellter Zahnarzt im Zentrum für Zahnheilkunde und Mitarbeiter im Privatinstitut für Parodontologie und Implantologie München bei Dr. W. Bolz, Prof. Dr. H. Wachtel, Prof. Dr. M. Hürzeler und Dr. O. Zuhr
seit 2004 Niedergelassen in eigener Praxis in Mainz mit Schwerpunkt Implantologie, Parodontologie, Funktionsdiagnostik und restaurative Zahnheilkunde.
seit 2015 Gemeinschaftspraxis mit Dr. Ina Köttgen MSc., mit den Tätigkeitsschwerpunkten Funktionsdiagnostik, Parodontologie, Implantologie und restaurative Zahnheilkunde
2017 Veröffentlichungen in zahlreichen Fachzeitschriften zu den Themen Parodontologie, Implantologie, Prophylaxe und Ästhetik. Vielfache Referententätigkeit zu den Themen Parodontologie, Prophylaxe, ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie und Implantatprothetik sowie komplexe Behandlungsplanung. Lehrkörper des Masterstudiengangs " Master Online Parodontologie" der Universität Freiburg. Vorsitzender des Referates Intensivfortbildungen und Continuum der BZKR. Mitglied der Vertreterversammlung BZK Rheinhessen. Stellvertretender Vorsitzender der Vertreterversammlung der BZK Rheinhessen. Redaktionsbeirat "Der junge Zahnarzt" (Springer Verlag)
Dr. Martin Lorenzoni
Österreich

Dr. Thomas Meier
Zürich, Schweiz

Dr. Konrad H. Meyenberg
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
Konrad Meyenberg studierte Zahnmedizin an der Universität Zürich. Anschließend an 3 Jahre Privatpraxis absolvierte er ein 4-Jahres-Programm in rekonstruktiver Zahnheilkunde an der Abteilung für Kronen- und Brückenprothetik in Zürich bei Prof. P. Schärer.
Seine klinischen Schwerpunkte in der Privatpraxis liegen in der aktuellen rekonstruktiven Zahnheilkunde. Zusammen mit den Praxispartnern Marco J. Imoberdorf & Christian Ramel (Parodontologie, Implantologie) und Frank Paqué (Endodontie) werden vor allem rekonstruktiv-aesthetisch anspruchsvolle Fälle behandelt.
Aktiv-Mitglied der European Academy of Esthetic Dentistry, der Academy of Osseointegration, der SGI, der SSRD und Spezialist SSRD/SSO und EDA für rekonstruktive Zahnheilkunde. Mitglied der Editorial Boards und als Reviewer tätig für folgende Journals: The International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry, Compendium of Continuing Education in Dentistry, European Journal of Esthetic Dentistry, Implantologie und Teamwork.
PD Dr. Dr. Markus Schlee
Forchheim, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Studium in Würzburg an der "Julius-Maximilians Universität"
1986 - 1987 Assistenztätigkeit bei der Bundeswehr
1987 - 1989 Assistenztätigkeit bei Dr. Christian Lex in Nürnberg
seit 1990 niedergelassen in eigener Praxis in Forchheim mit Schwerpunkt Parodontologie, plastische Parodontologie, Implantologie, Mikrozahnheilkunde und restaurative Zahnheilkunde
2016 Habitilation und Lehrbefugnis für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Dr. Dr. David Schneider
Zollikon-Zürich, Schweiz

Toni Wetzel
St. Gallen, Schweiz

Bitte senden Sie mir weitere Informationen zu dieser Veranstaltung zu.

Anrede: Frau   Herr
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PLZ + Stadt:
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Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



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