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7. Snow-Dent
7. Snow-Dent

01.02.2018 - 03.02.2018
Hotel Suvretta House, St. Moritz, Schweiz

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Ästhetische Zahnheilkunde, Fachübergreifend, Implantologie, Oralchirurgie, Zahnheilkunde allgemein, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 21

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Donnerstag, 01.02.2018
09:00-11:30
Workshop I: Weichteilmanagement bei Implantaten im Seitenzahnbereich - Hands-on am Schweinekiefer, Prof. Markus Hürzeler
09:00-11:30
Workshop II: Laserbehandlung in der Zahnmedizin - Hands-on am Modell, Dr. Claude Andreoni, Dr. Thomas Meier, Dr. Carl Bader
09:00-11:30
Workshop III: Knochenaufbau bei Implantaten im Frontzahnbereich - Hands-on am Modell, Dr. Ueli Grunder, PD Dr. Dr. David Schneider
13:00-13:10
Begrüßung, Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
13:10-13:45
Welche Behandlung ist bei einem Attachmentverlust im Furkationsbereich wirklich sinnvoll, Toni Wetzel
13:45-14:20
Schwere Parodontitis in der ästhetischen Zone - Was tun?, Dr. Gerd Körner
14:20-15:00
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
15:00-15:30
Pause
15:30-16:05
Der Anteil moderater bis schwerer Parodontalerkrankungen ist trotz ausgereifter Präventionsprogramme enorm hoch. Regenerative Verfahren ermöglichen es stark vorgeschädigte Zähne mit einem fortgeschrittenen Attachmentverlust zu erhalten. Der Erfolg regenerativer Verfahren hängt von mehreren Schlüsselfaktoren ab. Neben einer adäquaten Vor- und Nachbehandlung muss dem chirurgischen Eingriff eine hohe Bedeutung beigemessen werden. Eine Vielzahl von Faktoren, wie z.B. die Auswahl der Inzisionstechnik, die Art und die Führung der Instrumente und Materialien, die OP Dauer, der Umgang mit den Weichgeweben, der Erhalt der Blutversorgung, etc. entscheiden über Erfolg und Misserfolg. Der Vortrag arbeitet die entscheidenden Faktoren heraus zum Erfolg einer parodontalen Behandlung. Anhand der aktuellen Fachliteratur wird eine in einer übersichtliche Darstellung die Bedeutung der einzelnen Gesichtspunkte auch im Zusammenspiel beleuchtet.
16:05-16:45
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
18:45-19:30
Vortrag aus dem Engadin - Nichtfachlicher Vortrag für alle inkl. Begleitpersonen, Dr. Irene Bopp
19:30
Welcome Reception und Dinner im Hotel gemeinsam mit allen Referenten
Freitag, 02.02.2018
08:30-09:05
Die knöcherne Augmentation ist einer der wichtigsten und schwierigsten Behandlungsschritte in der Implantologie. Zudem sind die chirurgischen Techniken sehr sensitiv und deren Erlernen an eine ausreichende Zahl an Operationen bzw, an eine hohe Lernkurve gebunden.
Aber auch die Entnahme von Knochen zur Augmentation wird international nicht von Patienten aller Kulturen akzeptiert und das Angebot ist aufgrund anatomische Gründe oft limitiert.
Trotz oben genannter Sachverhalte ist der Knochenaufbau der am wenigsten geplante und oft auf unzureichender Diagnostik beruhender Behandlungschritt - nur OPG ohne 3D Diagnostik ( DVT ) , ohne Modelle etc. . Augmentationen werden zudem oft mit der favorisierten Technik des Operateurs und nicht der fallspezifisch indizierten Methode durchgeführt. Es fehlen in der Regel standardisierte Protokolle .
Verwunderlich ist, dass oft für die Implantologie die aufwendigsten Diagnose und Operationsverfahren verwendet werden - DVT, Navigationsschablone etc.- , die Augmentation jedoch "händisch" mit einem Grossteil an Improvisation ( Erfahrung?! ) durchgeführt wird.
Die Dreidimensionale Operationsplanung aufgrund von DVT Daten setzt sich immer mehr auch für die knöcherne Augmentationsplanung durch, jedoch fehlen oft Verfahren ,die die Übertragung dieser sehr genauen Diagnostik in die Operation erlauben. Auch stellen die Verfügbarkeit von Eigenknochen entsprechender Qualität und die sensiblen Entnahmetechniken oftmals eine Limitierung dar.

Die Verwendung homologer Knochenplättchen ( Bone Blades ) erlaubt den dimensionalen Knochenaufbau in der bewährten Khoury-Technik mit einem aus der orthopädischen Chirurgie bewährten Material. Es ist unbegrenzt verfügbar, kann auf Vorrat gehalten werden ( 5 Jahre !). Zudem besteht die Möglichkeit die Operation mit den Platten virtuell zu planen und die präfabrizierten Plättchen mittels einer Zuschneidevorrichtung auf die gewünschte Grösse zu trimmen.
So stehen dem Operateur jederzeit, auch bei unvorhergesehenen Zwischenfällen Knochenplättchen in unbegrenzter Menge und zum Preis einer Membran zur Verfügung.
Auch die Fixierung kann mittels stereolithscher Schablonen erfolgen. Bei simultaner Augmentation kann zudem auf Ringe ( Bone & Implant ) oder auf CAD/ CAM gefertigte Blöcke ( Bone Builder ) aus dem selben Material zurückgegriffen werden.

Computer Aided Bone Augmentation ( CAB ) erlaubt aufgrund einer hohen Standardisierung und der reduzierten Belastung des Patienten die Optimierung, Vorhersagbarkeit und Durchführung von sonst sensiblen Techniken. So ist es jedem Implantologen möglich die entsprechenden Techniken anzubieten und die Implantologie zum Wohle des Patienten flächendeckend zu standardisieren.
09:05-09:40
Materialschlacht für die GBR - Wie und was soll man auswählen, PD Dr. Dr. Markus Schlee
09:40-10:10
Pause
10:10-10:45
Sinusbodenelevation: wo liegt die Schwierigkeit und wie kann ich Probleme verhindern, Dr. Martin Lorenzoni
10:45-11:25
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
16:30-16:50
Videos zum Vortrag vom Vormittag: Knochenaufbau 2.0, Jan Alf Kielhorn
16:50-17:10
Videos zum Vortrag vom Vormittag: Knochenaufbau mit der GBR Technik, PD Dr. Dr. Markus Schlee
17:10-17:30
Videos zum Vortrag vom Vormittag: Sinusbodenelevation, Dr. Martin Lorenzoni
17:30-18:15
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
19:30
Hüttenabend
Samstag, 03.02.2018
08:30-09:05
Implantatprothetik: Digitaler Workflow - Was ist heute in der Praxis umsetzbar?, Marc Hinze
09:05-09:40
In der festsitzenden Prothetik findet derzeit ein Paradigmenwechsel von der klassischen Vollkronenpräparation hin zu defektbezogenen, minimalinvasiven Versorgungskonzepten statt. Minimalinvasive vollkeramische Rekonstruktionen gewinnen zunehmend an Bedeutung im zahnärztlichen Alltag, da aufgrund der adhäsiven Befestigung retentive Präparationsformen nicht mehr erforderlich sind. Die Behandlungsformen der minimalinvasiven Krone, des Veneers und der defektbezogenen Teilkronen als Alternative Therapie zur konventionellen Vollkrone im Front- und Seitenzahnbereich werden in dem Vortrag detailliert dargestellt. Klinisch relevante Fakten, zu den minimal invasiven Präparationsformen und die Zusammenhänge zur Wahl des Restaurationsmaterials werden anhand von klinischen Fallbeispielen veranschaulicht. Innovative CAD/CAM Werkstoffe ermöglichen aufgrund einer hohen Kantenstabilität eine Umsetzung von dünnauslaufenden Restaurationsränder auch im chairside Workflow. Das breite Indikationsspektrum dieses minimalinvasiven Behandlungskonzeptes, das von Einzelzahnversorgungen bis hin zu komplexen zeitgleichen Versorgungen des Ober- und Unterkiefers reicht, wird praxisbezogen dargestellt. Des Weiteren werden Präparationsrichtlinien, belegt mit in-vitro und klinischen wissenschaftlichen Daten, im Detail aufgezeigt.
09:40-10:10
Pause
10:10-10:45
Hardlaser haben vor bald 60 Jahren Ihren Einzug zunächst in der Medizin, dann sehr rasch auch in der Zahnmedizin geführt. Neben allen anderen gebräuchlichen Hilfsmitteln in der zahnärztlichen Praxis haben heute insbesondere die CO2-, Er:YAG- und Diodenlaser als Hardlaser und im mittleren oder Low Level Laser Bereich die Diodenlaser nach und nach ihren Platz behaupten können. Mit Sicherheit werden Erbium:YAG-Laser in der Bearbeitung der Zahnhartsubstanz ihren Platz immer breiter machen, da nach immer kürzerer Behandlungszeit und besonders auch nach Komfort und Schmerzfreiheit gefragt wird. Dabei dürfen aber keinesfalls die Anforderungen an einen hohen Qualitätsstandard in den Hintergrund treten.

Er:YAG Laser heute am besten geeignet für Zahnhartsubstanzbearbeitung

Der Erbium:YAG-Laser wird vornehmlich bei der schmerzarmen Präparation aller Kavitätenklassen eingesetzt. Seine hohe Absorption in Hydroxylapatit und besonders auch im Wasser machen ihn zum heute geeignetsten aller bekannten Lasertypen für die Bearbeitung von Hartsubstanzen wie Schmelz, Dentin, Zement, aber auch von Knochenmaterial oder Zahnsteinkonkrementen. Reparaturen von Compositfüllungen sind mit diesem Lasertypen ebenfalls leicht durchzuführen, da sowohl Composit als auch Zahnmaterial selektiv entfernt werden kann. Eine zusätzliche Sicherheit ergibt sich aus der relativen Selektivität der Ablation verschiedener Komponenten, was im Rahmen der minimalinvasiven rekonstruktiven Zahnmedizin an Bedeutung gewinnen wird. So verdampft z.B. kariöses Dentin rascher als gesundes Dentin und bestimmte Composite rascher als Schmelz.
Eine interessante Indikation stellt die Fissurenversiegelung und deren erweiterte Form nach Vorbehandlung mit dem Er:YAG Laser dar: so kann z.B. eine bisher unerreichte Keimfreiheit in der Tiefe der behandelten Fissuren erlangt werden. Ebenso scheint die Vorbehandlung von Fissuren keinen Einfluss auf die Dichtigkeit der Versiegelungen aufzuweisen, im Vergleich zu klassischen Therapieformen.

Ein konsequentes Vorgehen mit den richtigen Parametern erlaubt es heute einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen. Der Schmelz wird dadurch optimal angerauht und die Oberflächenstruktur sieht nach dem Finieren mit dem Er:YAG Laser sehr ähnlich derjenigen nach klassischer Ätzung mit Phosphorsäure, aber mit einer noch niedrigeren Oberflächenspannung, welche nachträglich das Benetzen durch einen geeigneten Primer erleichtert. Die Dentinstruktur ist zudem völlig frei von Smear-Layer was mit den neuesten selbstätzenden Adhäsivsystemen zu einem verbesserten Verbund mit Compositen führt.
10:45-11:30
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
16:30-18:00
Behandlungsplanung 2 bis 4 Fälle, Dr. Ueli Grunder, Dr. Konrad H. Meyenberg
18:00-19:30
Podiumsdiskussion mit allen Referenten
19:30
Abschiedsaperó
Ort:
Hotel Suvretta House, Via Chasellas 1, 7500 St. Moritz, Schweiz, Tel.: +41 (0)818 / 36 36 36, Fax: +41 (0)818 / 36 37 37, E-Mail: info@suvrettahouse.ch, www.suvrettahouse.ch
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Ueli Grunder, Dr. Claude Andreoni
Dr. Claude Andreoni
Schweiz
Dr. Carl Bader
Porrentruy, Schweiz
1983: Staatsexamen (Diplom Zahnmedizin), Universität Basel. 1986: Privatpraxis in Porrentruy (Jura, Schweiz). 1986-1993: Externer Assistent Universität Basel, Prothetik. 1988-1994: Lehrertätigkeit an der Assistentinnenschule Neuchâtel. Seit 1998: Referent und Instruktor für CO2-, Dioden und Erbium: YAG Laser Vorträge und Seminare im In-und Ausland (Deutschland, Frankreich, Italien, Thaïland, Korea, Griechenland, Israël, Bulgarien, Singapur). Seit 2003: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Genf, Abteilung für Kariologie und Endodontologie, Universität Genf Diverse Publikationen über Er:YAG-Laser. Seit 2004: Leitung Kurse CO2-,Dioden- und Erbium:YAG Laser. Seit 2006: Consultant für CO2- Laser und Er:YAG-Laser Hersteller.
Dr. Irene Bopp
Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Düsseldorf, Deutschland
1996-2001: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg. 2002-2006: Assistenzzahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg. 2003: Abschluss der Promotion. 2005: Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin der Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro). 2006-2009: Visiting Assistant Professor in dem Department of Biomaterials and Biomimetics, NYU College of Dentistry, New York, USA. 2009: Ernennung zur Oberärztin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub). 2011: Habilitation. 2014: Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin. Seit 2016: Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
Dr. Ueli Grunder
Zürich, Schweiz
Dr. Ueli Grunder received his DMD degree from the University of Zurich, Switzerland, in 1982. His post-graduate education in advanced fixed prosthodontics also came from the University of Zurich, where he is senior lecturer since 1987. He is a certified specialist for reconstructive dentistry. He maintains a private practice together with Thomas Gaberthüel since 1989 in Zollikon-Zurich and has published numerous papers and extensively lectured nationally and internationally on the surgical and prosthetic aspects of implant dentistry. Dr. Grunder is Past-President of the Swiss Society of Oral Implantology (SSOI) and Past-President of the European Academy of Esthetic Dentistry (EAED).
Marc Hinze
Gräfelfing / München, Deutschland
Prof. Markus Hürzeler
München, Deutschland
Jan Alf Kielhorn
Öhringen, Deutschland
1998-2005: wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent des Implant-Education Center (Dr. Dr. Haessler, Oppenheim). 2002: Fachzahnarzt für Oralchirurgie (3jährige Weiterbildung, Dr. Dr. Haessler, Oppenheim). 2002: Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI). 2005: Fachjournalist für Implantologie und Implantatprothetik (Deutscher Fachjournalisten Verband). 2005-2015: Praxisklinik Kielhorn + Kielhorn. 2005-2015: Implant-Education-Center Öhringen (ICC) Fortbildungsinstitut. 2014: Dozent des internationalen Masterstudienganges für Implantologie der Johann Wolfgang Goethe Universität (MOI). 2015: Tätigkeitschwerpunkt Endodontie (DGET). 2015: Gründung von Whiter - die Zahnspezialisten (Praxisklinik Kielhorn + Kielhorn). 2015: Referent des internationale Fortbildungszentrums für Implantologie (Whiter Campus). 2015: Mitglied des Zahnärzteteams und leitender Chirurg - Whiter Öhringen. 2015: Mitglied des Zahnärzteteams - Whiter Tuttlingen.
Dr. Gerd Körner
Bielefeld, Deutschland
1970-1975: Studium der Zahnmedizin. 1975-1977: Zahnarzt bei der deutschen Armee. 1977-1980: Assistent der Abtlg. für Parodontologie der WWU Münster. 1979: Promotion. 1981: Praxiseröffnung in Bielefeld mit parodontologischem Schwerpunkt. 1983: Fachzahnarzt für Parodontologie. Seit 1990: Vorträge bei nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongressen, Referent für verschiedene Kammern und Institute im Bereich Parodontologie und Implantologie (DGI, APW, DGÄZ, DGP, u.a.); Publikationen in Parodontologie, Implantologie und Ästhetik. 1996: Buchveröffentlichung: "Art Oral" mit Klaus Müterthies. Seit 1997: Beirat verschiedener klinischer Journale, "Implantologie", "Team Work", etc. 1999: Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie" - BDIZ. Seit 2007: Dozent der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie und Dresden International University (DIU) im Master Studiengang: "Master of Science in Parodontologie und Implantattherapie". Seit 2011: Buchveröffentlichung: ArtOral: "Non-invasiv - Minimalinvasiv - Invasiv" mit Klaus Müterthies Klin. Schwerpunkte: plast. Parodontalchirurgie in Verbindung mit minimal invasiven Restaurationen; ästhetische Implantattherapie im parodontal komprimittierten Umfeld, Hart-und Weichgewebsmanagement. Seit 2015: Actives Mitglied des EAED.
Dr. Christopher Köttgen
Mainz, Deutschland
1993-1998: Studium der Zahnheilkunde an der Universität Mainz. 1998-2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universität Mainz. 2000: Promotion. 2001-2003: Praxisbegleitendes Studium für Betriebswirtschaftslehre im Betriebswirtschaftlichen Institut Prof. Dr. Braunschweig mit Abschluss zum Diplom Gesundheitsökonom. 2001-2004: Angestellter Zahnarzt im Zentrum für Zahnheilkunde und Mitarbeiter im Privatinstitut für Parodontologie und Implantologie München bei Dr. W. Bolz, Prof. Dr. H. Wachtel, Prof. Dr. M. Hürzeler und Dr. O. Zuhr. Seit 2004: Niedergelassen in eigener Praxis in Mainz mit Schwerpunkt Implantologie, Parodontologie, Funktionsdiagnostik und restaurative Zahnheilkunde. Seit 2015: Gemeinschaftspraxis mit Dr. Ina Köttgen MSc., mit den Tätigkeitsschwerpunkten Funktionsdiagnostik, Parodontologie, Implantologie und restaurative Zahnheilkunde. 2017: Veröffentlichungen in zahlreichen Fachzeitschriften zu den Themen Parodontologie, Implantologie, Prophylaxe und Ästhetik. Vielfache Referententätigkeit zu den Themen Parodontologie, Prophylaxe, ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie und Implantatprothetik sowie komplexe Behandlungsplanung. Lehrkörper des Masterstudiengangs " Master Online Parodontologie" der Universität Freiburg. Vorsitzender des Referates Intensivfortbildungen und Continuum der BZKR. Mitglied der Vertreterversammlung BZK Rheinhessen. Stellvertretender Vorsitzender der Vertreterversammlung der BZK Rheinhessen. Redaktionsbeirat "Der junge Zahnarzt" (Springer Verlag).
Dr. Martin Lorenzoni
Österreich
Dr. Thomas Meier
Zürich, Schweiz
Dr. Konrad H. Meyenberg
Zürich, Schweiz
Konrad Meyenberg studierte Zahnmedizin an der Universität Zürich. Anschließend an 3 Jahre Privatpraxis absolvierte er ein 4-Jahres-Programm in rekonstruktiver Zahnheilkunde an der Abteilung für Kronen- und Brückenprothetik in Zürich bei Prof. P. Schärer. Seine klinischen Schwerpunkte in der Privatpraxis liegen in der aktuellen rekonstruktiven Zahnheilkunde. Zusammen mit den Praxispartnern Marco J. Imoberdorf & Christian Ramel (Parodontologie, Implantologie) und Frank Paqué (Endodontie) werden vor allem rekonstruktiv-aesthetisch anspruchsvolle Fälle behandelt. Aktiv-Mitglied der European Academy of Esthetic Dentistry, der Academy of Osseointegration, der SGI, der SSRD und Spezialist SSRD/SSO und EDA für rekonstruktive Zahnheilkunde. Mitglied der Editorial Boards und als Reviewer tätig für folgende Journals: The International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry, Compendium of Continuing Education in Dentistry, European Journal of Esthetic Dentistry, Implantologie und Teamwork.
PD Dr. Dr. Markus Schlee
Forchheim, Deutschland
1980-1985: Studium in Würzburg an der "Julius-Maximilians Universität". 1986-1987: Assistenztätigkeit bei der Bundeswehr. 1987-1989: Assistenztätigkeit bei Dr. Christian Lex in Nürnberg. Seit 1990: niedergelassen in eigener Praxis in Forchheim mit Schwerpunkt Parodontologie, plastische Parodontologie, Implantologie, Mikrozahnheilkunde und restaurative Zahnheilkunde. 2016: Habitilation und Lehrbefugnis für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
PD Dr. Dr. David Schneider
Zollikon-Zürich, Schweiz
Gegenwärtige Position 2014-jetzt Privatpraktiker, Dres. Ueli Grunder and David Schneider, Zollikon, Switzerland 2009-jetzt Dozent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich Ausbildung, Berufserfahrung 1992-1998 Studium Medizin, Staatsexamen Nov. 1998, Universität Zürich, Schweiz Juli 1999 Promotion zum Dr. med. Dissertation: "Endovaskuläre Behandlung von Bauchaortenaneurysmen" Leitung: Dr. med. M. Lachat, Dr. med. M. Enzler, Prof. Dr. med. M. Turina 1998-1999 Assistenzarzt, Interdisziplinäre Notfallstation, Klinik Hirslanden, Zürich, Schweiz Assistenzarzt, Chirurgische Abteilung, Kantonsspital Winterthur, Schweiz 1999-2002 Studium Zahnmedizin, Staatsexamen Okt. 2002, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich 2003-2006 Assistent (100%) in prothetisch, implantologisch und parodontologisch orientierter Privatpraxis, Dres. Thomas Gaberthüel und Ueli Grunder, Zollikon, Schweiz 2006-2009 Postgraduate Assistent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich, Prof. Dr. med. dent. Christoph Hämmerle 2007-2009 Privatassistent von Prof. Dr. med. dent. Christoph Hämmerle, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich Nov. 2009 Promotion zum Dr. med. dent. Dissertation: "Bone regeneration using a synthetic matrix containing enamel matrix derivate"; Leitung: PD Dr. med. R. Jung, Prof. Dr. med. dent. C. Hämmerle 2009-2016 Oberassistent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich 2012-2014 Master of advanced studies in periodontology, Leitung: Prof. Patrick Schmidlin, Department für Parodontologie, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich 2013-2014 Assistent (100%) in prothetisch, implantologisch und parodontologisch orientierter Privatpraxis, Dres. Thomas Gaberthüel und Ueli Grunder, Zollikon, Schweiz 2014-jetzt Privatpraktiker, Dres. Ueli Grunder and David Schneider, Zollikon, Switzerland 2016-jetzt Dozent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich Akademische Titel und Spezialisierungstitel Juli 1999 Dr. med. (doctor medicinae); Dissertation: "Endovaskuläre Behandlung von Bauchaortenaneurysmen" Leitung: Dr. med. M. Lachat, Dr. med. M. Enzler, Prof. Dr. med. M. Turina November 2009 Dr. med. dent. (octor medicinae dentium); Dissertation: "Bone regeneration using a synthetic matrix containing enamel matrix derivate"; Leitung: PD Dr. med. R. Jung, Prof. Dr. med. dent. C. Hämmerle Mai 2014 Master of advanced studies in Parodontologie (MAS), Universität Zürich, Schweiz. Masterarbeit: "Comparison between clinical and digital soft tissue measurements"; Leitung: Prof. Dr. med. dent. P. Schmidlin April 2015 Weiterbildungsausweis SSO für orale Implantologie, Schweizerische Gesellschaft für Odonto-Stomatologie (SSO) Juni 2016 Venia legendi (Privatdozent) für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Universität Zürich Juli 2016 Fachzahnarzt SSO für Rekonstruktive Zahnmedizin, Schweizerische Gesellschaft für Odonto-Stomatologie (SSO) Mitgliedschaften in Fachgesellschaften und -organisationen Schweizerische Gesellschaft für Odonto-Stomatologie (SSO) Schweizerische Gesellschaft für Rekonstruktive Zahnmedizin (SSRD) Schweizerische Gesellschaft für Orale Implantologie (SGI) Schweizerische Gesellschaft für Periodontologie (SSP) International Team for Implantology (ITI), Vorstandsmitglied (Board member), Fellow, Speaker International Society for Digital Dentistry (ISDD), Scientific advisory board member Verein schweizerischer Assistenz- und Oberärtze (VSAO).
Toni Wetzel
St. Gallen, Schweiz
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
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