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CEREC-Tag 2017
CEREC-Tag 2017
"CEREC - Wirtschaftlichkeit, Organisation und Marketing"

08.09.2017 - 09.09.2017
Maritim Hotel Düsseldorf, Düsseldorf, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker
Fachgebiete: Zahnheilkunde allgemein, Zahntechnik
Fortbildungspunkte: 16

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Anmeldungen sind nur noch vor Ort möglich

CEREC Tag 2017

8.-9. September 2017

Maritim Hotel Düsseldorf
Maritim-Platz 1
40474 Düsseldorf

Im Kongresshotel sind nur begrenzte Zimmerkontingente verfügbar. Weitere verfügbare Zimmer in der Nähe finden Sie unter folgendem Link Zimmerbuchung
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Andreas Kurbad
Freitag, 08.09.2017
09:00-09:15
Begrüßung, Dr. Andreas Kurbad
09:15-10:15
Wer braucht schon Marketing? Den wenigsten Zahnärzten ist bekannt, dass man mit gekonntem Praxismarketing seinen Praxiserfolg um bis zu 25% steigern kann. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, so auch Ihre Patienten. Selten jedoch haben Zahnarztpraxen die passenden Antworten auf die sich verändernden Rahmenbedingungen und überlassen Ihren Praxiserfolg mehr oder weniger dem Zufall. Unternehmerisches Denken und Handeln, sowie geeignete Marketingstrategien sind unverzichtbar, um nicht nur Patienten, die bereits in der Praxis sind zu begeistern, sondern auch neue Patienten hinzuzugewinnen.

Wie Sie Ihre Praxis mit Cerec weiter auf Erfolgskurs halten und Ihre Patienten teilhaben lassen können, erfahren Sie im Vortrag.
10:15-10:45
Aus mehreren Gründen ist es extrem wichtig bei Chairside-Behandlungen die Zeitabläufe zu optimieren. Es geht um Stuhlzeit und um die Zeit die der Patient in der Praxis verbringt. Je schneller die Abläufe, umso attraktiver ist diese Option für die Patienten.
Viele Dinge können von der CEREC-Assistenz übernommen werden. Bereits vor der Präparation, zum Beispiel in der Einwirkzeit des Anästhetikums können die optischen Abdrücke gemacht werden. Das präparierte Areal wird später ausgeschnitten und lediglich dieser Bereich nachgescannt.
Bei kleinen Eingriffen kann zum Beispiel der Kofferdam angelegt bleiben.
Wichtig ist natürlich auch die Blockauswahl, Materialien welche nicht in den Brennofen brauchen und direkt eingesetzt werden können, sparen Zeit. Besonders interessant ist der Einsatz von Hybridmaterialien, diese haben eine kurze Schleifzeit und sind leicht zu bearbeiten. Sehr gute Ergebnisse im Einzelzahnbereich haben wir unter anderem mit den Grandio Blöcken der Firma VOCO erzielt.
Bei der Befestigung sind selbstätzende, selbstadhäsive Materialien am einfachsten und schnellsten zu verwenden. Für die intraorale Politur sind die Twister von Meisinger ein sehr effektives Mittel.
10:45-11:00
Pause
11:00-12:00
Im Dentalbereich stehen den Anwendern mittlerweile ein sehr breites Spektrum an keramischen und glaskeramischen Werkstoffen zur Verfügung. In diesem Beitrag soll ein Überblick zu den materialspezifischen Aspekten mit Bezug auf Anwenderfragen gegeben werden: Worin unterscheiden sich die neuen Typen von Zirkonoxid? Wie werden Materialeigenschaften wie Festigkeit und Transluzenz durch die Sinterung beeinflusst? Was sind die Unterschiede zwischen Lithiumdisilikat-Glaskeramik und hochtransluzentem Zirkonoxid?
12:00-12:30
CEREC besteht heute aus mehreren Software-Typen. CEREC 4.5 ist sozusagen die Standard-Software. Damit kann man auch schon eine große Anzahl von Indikationen abdecken. Wann besteht der Bedarf, zusätzlich oder auch explizit eine andere Software zu benutzen?
Wer einfach nur Scannen und die Daten übermitteln möchte - zum Beipsiel an ein Labor - ist mit CEREC Connect sehr gut aufgehoben. Man kann keine Restaurationen herstellen, was natürlich für die Mehrzahl der User den Sinn des Systems ausmacht, aber Connect ist kostenlos.
CEREC Premium ist etwas für Zahnärzte mit Praxislabor. Damit kann der Funktionsumfang der Software in Richtung Prothetik deutlich erweitert werden, geteilte Brücken, Teleskope und vieles mehr. CEREC Premium setzt aber eine vorhandene CEREC Basisversion voraus und es arbeitet nicht mit der großen Schleifmaschine MC X5 zusammen.
Wer denkt, CEREC Ortho ist nur etwas für Kieferorthopäden, der irrt. Diese Software bietet durch geführtes Scannen und die beidseitige Bissregistrierung mit Abstand die sichersten Scannergebnisse im Ganzkiefer-Bereich. Interessant sind außerdem die vielfältigen Exportoptionen, zum Beispiel für SICAT.
Die inLab Software ist seit einigen Jahren ein eigenständiges Produkt. Wer aber auch als Zahnarzt ALLES will, sollte auch inLab haben. Das macht allerdings nur mit der großen MC X5 Schleifmaschine Sinn. Dann aber sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt - bis zur Aufbissschiene und zur digitalen Totalprothese.
Wir stellen die Möglichkeiten anhand einer kleinen Brücke aus dem LuxaCam Composite Block von DMG vor.
12:30-13:30
Lunchbuffet
13:30-14:30
Der Digitale Workflow bietet bereits heute weit mehr als nur reine CAD/CAM-Fertigung dentaler Restaurationen. Parallel zur Entwicklung der Systeme und Verknüpfung einzelner Technologien, werden laufend neue dentale Materialien am Markt vorgestellt. Hierbei ist - unabhängig von der Materialklasse - ein Trend hin zu monolithischen Restaurationen zu beobachten. Ein Grund hierfür ist sicherlich ist der gegenüber manuell verblendeten Restaurationen deutlich reduzierte Herstellungsaufwand. Allerdings will die Materialauswahl gut überlegt sein, weisen doch monolithische Restaurationen deutliche Unterschiede hinsichtlich Ihrer Festigkeit, ihrem Abrasionsverhalten, Ihren optischen Eigenschaften und somit Ihren Indikationsbereichen auf. Aufgrund der limitierten Modifikationsmöglichkeiten insbesondere hinsichtlich der Ästhetik bei der Anwendung monolithischer Restaurationen, spielen diese Eigenschaften jedoch eine erhebliche Rolle für den langfristigen Erfolg einer Restauration. Somit sind Anwender aufgefordert sich intensiv mit diesen Eigenschaften und den daraus folgenden klinischen Anwendungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen, um die Materialauswahl auf die jeweilige Situation und den Patienten maßzuschneidern. Der Vortrag beleuchtet aktuelle CAD/CAM-Materialien anhand wissenschaftlicher Fakten und klinischer Erfahrungswerte, und evaluiert deren Vorteile, aber auch Limitationen.
14:30-15:00
Über Hybridmaterialien wird ja viel geredet und es gibt schon jede Menge davon. VITA ENAMIC ist per definitionem der einzige hybridkeramische CAD/CAM Block, weil er tatsächlich eine keramische Basis hat.
VITA ENAMIC ist mittlerweile ein kleines System geworden: Neben den monochromen Blocks sind multiColor Blocks mit 6 Schichten sowie auch Abutmentblöcke mit einer Schnittstelle für Titanklebebasen verfügbar. . Die neueste Entwicklung ist VITA ENAMIC Super Translucent mit einem speziellen Chamäleon-Effekt.
VITA ENAMIC lässt sich schnell und werkzeugschonend in sehr dünn auslaufenden Restaurationsrändern schleifen und bleibt dabei kantenstabil.
VITA ENAMIC ist ätzbar und kann mit kunststoffbasierten Farben charakterisiert werden.
Wir stellen eine Veneerversorgung von zwei oberen mittleren Schneidezähnen mit der multiColor-Variante von ENAMIC vor.
15:00-15:15
Pause
15:15-16:15
Es ist uns eine große Freude, seit Jahren endlich wieder einen Referenten von Dentsply Sirona im Programm zu haben. Wir sehen das als positiven Trend.

Herr Goodson wird uns das Update CEREC SW 4.5.1 vorstellen, welches voraussichtlich noch im August verfügbar sein wird. Er wird über Änderungen im Allgemeinen berichten.
Schwerpunkt jedoch geht es darum, was sozusagen "unter der Haube" passiert, vieles mit der Vorbereitung auf Hub die neue Netzwerklösung für Datenverteilung und -Sicherheit, die für einen einheitlichen Datenstand auf allen Geräten sorgt: Patientendaten müssen nicht mehrmals eingegeben werden, und CAD/CAM-Fälle sind von überall in der Praxis verfügbar. Der Clou: Einrichtung und Konfiguration im Netzwerk sind denkbar einfach.
16:15-17:15
Die korrekte zahnärztliche Leistungsabrechnung ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis. Das Wissen über die unterschiedlichen Möglichkeiten einer gesetzeskonformen Rechnungslegung kann eine Motivation für den Zahnarzt sein, andere Therapievarianten anzubieten.

An Hand von 4 typischen Fällen, die tagtäglich in der Zahnarztpraxis vorkommen, wird der Weg über die Diagnose, Art der Versorgung bis hin zur Frage "Was kostet das", für Zahnarzt und Patient unter diesem Blickwinkel beschrieben.
17:15-17:30
Die Kurse -
Sind die eigentliche Basis unserer CEREC-orientierten Fortbildung. Für das zweite Halbjahr haben wir die Anzahl der Themen reduziert, um uns auf Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel Hybridmaterialien oder Smile-Design, konzentrieren zu können. Speziell zum Thema Hybridmaterial wird es ein hoch interessantes Minisymposium geben, zu dem auch alle maßgeblichen Hersteller ihre Teilnahme angekündigt haben.
Die Webseite -
Ist mit Sicherheit das Fortbildungsmedium der Zukunft. Auf dem Internet-Auftritt des Cerec-Masters-Club gibt es im Mitgliederbereich aktuell über 50 Trainingsvideos, eine Materialdatenbank sowie Abrechnungsbeispiele. Für die Zukunft haben wir noch viel vor.
Coaching -
Wer kennt das nicht - man macht eine Behandlung zum ersten Mal und möchte keine Fehler machen und beim Patienten einen guten Eindruck hinterlassen. Da wäre es doch praktisch, wenn im Hintergrund jemand da ist, der ein Auge auf alles hat, der gute Tipps gibt, wie es vielleicht besser geht und vor allem, der hilft, wenn es hakt.
19:00-22:00
Abendveranstaltung
Samstag, 09.09.2017
08:30-09:00
Heute unabdingbar: Der Internet-Auftritt - Was geht und was man besser lässt. Tipps vom Profi, Sameh Mina
09:00-10:00
Zur IDS hat Dentsply Sirona für den Orthophos SL 3D einen neuen Low Dose Modus bekannt gegeben, mit dem neue Geräte ausgestattet sind und vorhandene SL 3D nachgerüstet werden können. Dadurch sind DVT mit einer Strahlenbelastung im Dosisbereich eines Zahnfilmes (3 µSv) und bei größeren Volumen maximal der eines OPG möglich. Aufgrund unserer Erfahrungen während der einjährigen Erprobung können wir den Nutzen dieser Technologie für verschiedene Indikationen mit dem Schwerpunkt Implantologie erläutern. Außerdem werden die Neuerungen der Sidexis Version 4.2 dargestellt.
3D Drucker waren ein Schwerpunktthema der IDS. Im Workflow von Dentsply Sirona gibt es bisher kein solches Gerät und Printer anderer Dentalhersteller erfordern meist erhebliche Investitionen. Allerdings sind nicht-dentale Drucker vergleichsweise günstig verfügbar. Im Vortrag wird die Technologie und ihre Handhabung (Hardware, Software, Materialien) erklärt. Mögliche Anwendungen für die zahnärztliche Praxis wie der Druck von Modellen, autoklavierbaren Bohrschablonen für multiple Implantate, Abdrucklöffeln und Aufbissschienen nach Konstruktion in der inlab Software werden erläutert.
Durch Öffnung von CEREC und dem ab Version 4.5 möglichen Export der Daten der digitalen Abformung im STL Format, werden 3D Drucker auch für CEREC Anwender interessant. Mit diesen STL Dateien können Modelle auch unter Nutzung von Freeware gedruckt werden. Schnell und kostengünstig hergestellt, lassen sich CEREC Scans zur Planung, zur Vorbereitung von Provisorien oder zur Anfertigung von Zahnersatz nutzen.
10:00-10:30
Implantatversorgungen mittels Klebebasen aus Titan haben in den letzten Jahren die Implantat-Suprakonstruktionen revolutioniert. Der Ti-Base Klassiker von Dentsply Sirona mit den dazu gehörenden Blöcken ist das Äquivalent im Cerec-Bereich. Mittlerweile gibt es Klebebasen für Cerec-Blöcke auch von anderen Anbietern, was zum Beispiel bei Variobase von Straumann ein Vorteil sein kann, weil dadurch Gewährleistungsansprüche bestehen bleiben.
Das Materialangebot reicht von Zirkonoxid über Glaskeramik und Hybridkeramik bis zu Polymeren. Je nach Material müssen die Blöcke zum Verkleben unterschiedlich konditioniert werden. Die Titanbasis wird sandgestrahlt und mit einem geeigneten Metallprimer vorbehandelt. Als Kleber wird der hochopake Multilink Hybrid-Abutmentzement von Ivoclar Vivadent favorisiert.
10:30-10:45
Pause
10:45-11:45
Die Entwicklung computergestützter Herstellungsverfahren hat zu massiven Veränderungen in der Zahntechnik geführt.

Mittlerweile haben sich CAD/CAM- beziehungsweise Cerec-Rekonstruktionen am Markt etabliert und sprichwörtlich finden sie sich in aller Munde.

Ihre Herstellung kann auf unterschiedlichste Weise erfolgen, die Abrechnung dieser modernen Verfahren wirft jedoch Fragen auf.

Wer auf diesem Gebiet angemessene Honorare erzielen will, muss seine Leistungen aufwandsgerecht kalkulieren.

Dieser Vortrag vermittelt Ihnen fundiertes Wissen rund um die Berechnung von Cerec Rekonstruktionen mit dem Ziel einer qualitätsorientierten Honorierung.
11:45-12:15
Die vorhersagbare Haftung zum Zahn, die mit adhäsiven Befestigungstechniken erreicht werden kann, hat die Präparationsdesigns stark beeinflusst, so dass heutzutage viel mehr gesunde Zahnhartsubstanz erhalten werden kann als früher. Die Kombination hoch-transluzenter Vollkeramiken mit Komposit-basierten Befestigungsmaterialien ist wichtiger Bestandteil der ästhetischen Zahnmedizin, welche höchste Patientenbedürfnisse erfüllt. Klinische Langzeitergebnisse bestätigen den Erfolg vollkeramischer Restaurationen.

Jedoch bedingen adhäsive Befestigungstechniken ein bis in das letzte Detail sorgfältig durchgeführtes klinisches Protokoll. Der klinische Behandlungsabschnitt der Befestigung ist für den langfristigen Gesamterfolg der Restauration mindestens ebenso wichtig wie die vorangegangenen Schritte. In Bezug auf die adhäsive Befestigung steht der Behandler vor der Herausforderung, sowohl zum Zahn (Schmelz, Dentin), als auch zur prothetischen Versorgung (z.B. e.g. Glaskeramik, Lithium-Disilikat, Zirkonoxyd, Metalllegierungen) einen möglichst dauerhaften Verbund zu generieren.

Dieser Vortrag beleuchtet die unterschiedlichen Befestigungsstrategien in Abhängigkeit von der klinischen Situation und dem gewählten Restaurationsmaterial vor dem Hintergrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.
12:15-13:00
Lunchbuffet
13:00-14:00
Zahnärzte stehen im Laufe Ihrer Berufslebens immer wieder vor Investitionsentscheidungen. Auch der Einsatz von CEREC in der eigenen Praxis ist mit einer solchen Entscheidung verbunden, da es für Effizienz, größere Wertschöpfung und Sicherheit steht, aber natürlich auch mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Im Rahmen des Vortrags werden unter anderem folgende Fragen behandelt:

1. Welche Kosten müssen berücksichtigt werden?
2. Welche Erlöse sind den Kosten gegenüber zu stellen?
3. Wie werden Veränderungen der Behandlungszeit berücksichtigt?
4. Ab wann rechnet sich die Investition in CEREC?
5. Wie kann der wirtschaftliche Erfolg von CEREC langfristig kontrolliert werden?

Daneben werden die umsatzsteuerlichen Besonderheiten erörtert: Was ist bei Anschaffung eines CERECs zu beachten und welche Konsequenzen ergeben sich für die Praxis außerdem.
14:00-14:30
Es war schon immer der Wunsch, Glaskeramik und Zirkonoxid in einem Ofen brennen zu können. Man spart Platz und vor allem die zusätzliche Investition. So einfach ist die Entwicklung des Universalofens allerdings nicht: Zirkonoxid benötigt extrem hohe Temperaturen für die Sinterung - bei Glaskeramik ist ein Vakuum notwendig. Beides zusammen lässt sich technisch sehr schwer arrangieren.
Nachdem Dentsply Sirona mit Chairside Zirkonia und dem Cerec Speedfire Ofen eine erste Lösung angeboten hat, ist Ivoclar Vivadent jetzt nachgezogen. Der CS 4 könnte einige Vorteile haben, zum Beispiel eine ausreichend große Brennkammer für mehrgliedrige Brücken. Die Kristallisation und auch Glasur von IPS e.max ist möglich, auch ohne Vakuum.
Wir werden Ihnen zeigen, wie die Ergebnisse sind.
14:30-14:45
Pause
14:45-15:45
What you get is what you see...
Im Gegensatz zu einer Krone auf einem zweiten Molaren sind Restaurationen im ästhetischen Bereich sichtbar. Das bedeutet, der Patient hat ein ganz klares Feedback zu dem was er bekommen hat, wofür er leiden musste, wofür er Geld ausgegeben hat. Und dies ist nicht nur für den Patienten sichtbar, sondern auch für seine gesamte Umgebung. Man kann (im Erfolgsfall) mit gewissen Eigenstolz die Frage "Hast du neue Zähne?" mit Ja beantworten. Im günstigsten Fall folgt dann die Frage "Wer hat es gemacht?" und schon hat man unter Umständen einen neuen Patienten. Persönliche Empfehlungen sind noch immer das beste Marketingargument schlechthin.
Bleibt nur noch: Es muss auch wirklich ein Erfolg sein. Dazu gibt es in letzter Zeit immer mehr und immer bessere Werkzeuge. Christian Coachman hat es mit seinem DSD uns allen vorgemacht. Analyse und Planung sind der Schlüssel zum Erfolg. Vor dem Behandlungsbeginn sollte der Therapievorschlag dem Patienten unbedingt visualisiert werden. Wax-Up und Mock-Up sind in der letzten Zeit die gängigen Schlagworte auf diesem Bereich. Allerdings stösst die Methodik spätestens dann an ihre Grenzen, wenn subtraktive Maßnahmen erforderlich sind. Es ist eben nicht so einfach möglich, einen protrudierten Zahn mal eben für einen Mock-Up zu beschleifen. Hier greifen neue computergestützte Methoden. Ein Weg zum virtuellen Mock-Up wird vorgestellt.
In der Regel wird eine Farbaufhellung gewünscht oder zumindest sollte die Farbe mit dem Restzahnbestand harmonieren. Dies ist in Zeichen der Materialvielfalt und variierender Transluzensen ebenfalls eine Herausforderung. Auch hier können neue Methoden eine große Hilfe sein.
15:45-16:15
Die böse Überraschung nach dem Einsetzen ist ein Erlebnis was man sich gerne selbst und erst recht dem Patienten ersparen möchte. Zunehmend wird an Möglichkeiten zur vorausschauenden Visualisierung gearbeitet, um einen Eindruck über die optische Wirkung von Restaurationen im ästhetischen Bereich zu gewinnen, bevor die eigentliche Arbeit angefertigt wird. Gelingt die Visualisierung, ist sie zugleich ein ausgezeichnetes Marketinginstrument - Begehrlichkeiten werden geweckt ...
Die einfachste Methode ist noch immer ein direktes Mock-Up mit Silikonschlüssel oder Tiefziehschiene und einem Kunststoff für Provisorien. Dies setzt aber in jedem Fall das Vorhandensein eines physischen Wax-Ups ein. Das benötigt Zeit und Geld. Zusätzlich ist diese Maßnahme in vielen Fällen gar nicht möglich, weil zum Beispiel ein protrudierter Zahn erst abgeschliffen werden müsste oder eine plastische Korrektur de Gingivaverlaufs nötig wäre. Diese Maßnahmen sollen aber erst nach dem Einverständnis des Patienten durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang ist eine neue Entwicklung des Züricher Startups Kapanu höchst interessant, bei dem alles auf Videobasis digital abgewickelt werden kann. Dies wird in diesem Beitrag vorgestellt.
Außerdem zeigen wir, wie mehrfarbige Hybridblöcke der Firma Shofu (HC Blocks multi) für effektive Versorgungen in der ästhetischen Zone eingesetzt werden können.
16:15-16:30
Abschließende Diskussion / Zusammenfassung Veranstaltungsende
Ort:
Maritim Hotel Düsseldorf, Maritim-Platz 1, 40474 Düsseldorf, Deutschland, Tel.: +4921152091420, Fax: +4921152091000, E-Mail: meeting.dus@maritim.de
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Andreas Kurbad
Aygün Ay
Essen, Deutschland

Lebenslauf:
1994 Abschluss Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten.
seit 2015 kaufmännische Sachbearbeiterin bei EC Excellent Ceramics UG
Dr. Michael Dieter
Schaan, Liechtenstein

Lebenslauf:
1991 - 1996 Studium der Zahnheilkunde am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Eberhard Karls Universität Tübingen.
1997 - 2000 4- jährige Tätigkeit in einer Privatpraxis in Deutschland. Seit 1998 CEREC-Anwender (Start mit Cerec II).
seit 2000 Derzeit zahnärztliche Tätigkeit in einer Privatpraxis in der Schweiz mit Behandlungsschwerpunkt ästhetische Zahnmedizin und starkem Fokus auf minimal-invasiven Behandlungsmethoden mit direkten Kompositen, chairside durchgeführten Restaurationen aus CAD/CAM-Keramiken und mit laborgefertigten ästhetischen Versorgungen. Als Leiter des klinischen Schulungszentrums ICDE (International Center for Dental Education) der Firma Ivoclar Vivadent AG (Schaan, Liechtenstein) verantwortlich für ein Team aus 5 Zahnärzten und 3 Dentalassistentinnen. Weltweite Vortragstätigkeit für Zahnärzte, Zahntechniker und die zahnärztliche Assistenz über die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen im Bereich der zahnärztlichen Materialien und deren klinische Anwendung in der Praxis. Seit mehr als 17 Jahren Durchführung von praktischen Kursen und Workshops sowohl im ICDE, als auch weltweit an führenden Universitäten und Fortbildungseinrichtungen.
2017 Im Februar 2017 Verleihung der Auszeichnung "Best Speaker Award" in Dubai beim 21. UAE Int. Zahnärztekongress (4000 Kongressteilnehmer hatten die Wahl unter 200 internationalen Referenten).
Dr. Gerd Michael Frahsek
Velbert, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt an der Universität Düsseldorf
1989 Niederlassung in eigener Praxis in Velbert-Langenberg
2000 CEREC-Anwender
2002 inLab-Anwender
2006 Mitglied im CEREC Masters Club
2008 3D-Implantationsplanung mit med3D und coDiagnostiX
2011 Orthophos XG 3D-Anwender
2015 Omnicam, InEos X5, MC X5, Orthophos SL 3D
2015 Anwender von CEREC 4.4, inLab 15, CEREC Guide 2 und Enamic IS
2016 Erprober des Low Dose Modus für Orthophos SL 3D
2017 3D Drucker
Christopher Goodson
Bensheim, Deutschland

Lebenslauf:
2000 - 2004 Informatik-Studium in Mainz
2005 - 2007 Lehmann Messysteme Software-Entwicklung und Team-Koordination
2007 - 2009 Sirona Dental Systems Global Product Manager 3D X-Ray Software
2010 - 2012 Sirona Dental Systems Global Product Manager CEREC Software
2012 bis heute Dentsply Sirona Global Product Manager CAD/CAM Orthodontics
Dr. Jan-Frederik Güth
München, Deutschland

Lebenslauf:
2002 Studium der Zahnheilkunde, Ludwig-Maximilians Universität, München
2006 Famulatur an der Clinica Nuestra Senora in Guadalupe, Ecuador (bis heute Mitglied im Förderverein)
2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Assistent in vorklinischen und klinischen Kursen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Klinikum, Innstadt der LMU München
2007 Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Ludwig-Maximilians Universität, München, Gesamtnote
2008 Promotion zum Dr. med. dent., Ludwig-Maximilians Universität München
2009 Untersucher im Projekt "Digimprint":
"Realisierung eines 3D-Sensors zur digitalen intraoralen Erfassung von zahnärztlichen Präparationen (in-vivo), zur Herstellung von struktur- optimiertem Zahnersatz"
Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Förderkennzeichen 13 N 9659.
Erfolgreich abgeschlossen im Dezember 2011
2011 Spezialisierung im Bereich Implantologie durch die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.)
2012 Funktionsoberarzt, Leitung des klinischen Studentenkurs "Prothetik I", Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München
2013 Forschungsaufenthalt an der University of Southern California, Los Angeles, CA. Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), Zusammenarbeit mit PD Dr. Pascal Magne, "Visiting Professor"
2013 Research Scholar / Visiting Professor an der University of Southern California, Los Angeles, CA.
2014 Habilitation zum Thema: "Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Einsatz neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie", "Privatdozent", Ernennung zum Oberarzt
2015 Ernennung zum stellvertretenden Klinikdirketor (Leitender Oberarzt) unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum Innenstadt der LMU München

Preise und Anerkennungen:
2. Platz beim Fotowettbewerb "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
3. Platz beim Espertise Talent Award Referentenwettbewerb (3MEspe, 2010)
Alexander Keunecke
Paderborn, Deutschland

Lebenslauf:
2000 - 2003 Ausbildung zum Rechtsanwalt- und Notarfachangestellter in Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Franz Teuber u. Kollegen
2003 - 2008 Rechtsanwalt- und Notarfachangestellter in der Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Franz Teuber u. Kollegen
2005 - 2007 Fortbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachwirt bei der Rechtsanwaltskammer Hamm
2008 Zahnarztpraxis Claudia Kurbad, Von-Kettler-Str. 49, 33106 Paderborn
2012 - 2014 Aufstiegsfortbildung zum Betriebswirt für Management im Gesundheitswesen, Zahnärztekammer Westpfalen-Lippe
Dr. Andreas Kurbad
Viersen, Deutschland

Lebenslauf:
Studium der Zahnmedizin an den Universitäten Jena und Erfurt.
Zahnarzt in eigener Praxis in Viersen seit 1990 mit den Schwerpunkten ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie.
CEREC-Anwender seit 1994.
Seit 1996 Vorträge und Seminare zum Thema vollkeramischer Restaurationen sowie CAD/CAM Verfahren.
Nationaler und internationaler Referent zu den Themen vollkeramische Restaurationen, CAD/CAM-Verfahren und Implantologie.
Mitautor des Buches 'CAD/CAM und Vollkeramik - Ästhetische Restaurationen in der zahnärztlichen Praxis'.
Redakteur bei den zahnmedizinischen Fachzeitschiften 'Quintessenz Zahntechnik' , 'International Journal of Computerized Dentistry' und 'Digital Dental News'.
Christa Maurer
Lindau Bodensee, Deutschland

Lebenslauf:
Christa Maurer ist Zahnarzthelferin, Betriebswirtin, Autorin, Diplom-Trainerin und Beraterin (BaTB) und Preisträgerin der Trainerpreise 2005, 2012 und 2014.

In ihrer langjährigen Berufserfahrung im Geschäftsfeld "Dental" erhielt sie von der Zahnarztpraxis über den Dentalhandel bis in die höheren Ebenen der Dentalindustrie umfangreichen Einblick in sämtliche Geschäftsbereiche.
Seit 2004 unterstützt sie als selbstständige Management-Trainerin und Beraterin Zahnarztpraxen in allen Bereichen der Praxisführung, angefangen von der Kommunikation mit Patienten und im Team, Praxismarketing, Mitarbeiterführung, Teamentwicklung bis hin zum gekonnten Umgang mit Reklamationen.
Diese Themen werden als klassisches Seminar, in Outdoor-Trainings z.B. auf dem historischen Großsegler "Eye of the Wind", und auch als praxisinterne Seminare behandelt.
Christa Maurer hält zahlreiche Vorträge, ist freie Dozentin an der Dualen Hochschule Ravensburg und Autorin zahlreicher Beiträge für zahnmedizinische Fachzeitschriften und der Bücher "Die erfolgreiche Zahnarztpraxis" ,"Erfolgreich beraten in der Zahnarztpraxis", sowie "Mit Magellan und Captain Cook auf der Kommandobrücke - was moderne Führungskräfte von erfolgreichen Kapitänen lernen können".
2014 ist ein weiteres Buch im Quintessenz-Verlag zum Thema Praxismarketing erschienen: "Von Buschtrommeln, Tellerrändern und anderen MERKwürdigkeiten".

www.christamaurer.de
www.identitywhite.com
Sameh Mina
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1959 geboren in Kairo, Ägypten
seit 1970 wohnhaft in Düsseldorf
1979 Deutsche Staatsbürgerschaft
1980 Schulabschluss/Abitur Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Hilden
1981 - 1997 Berufsmusiker und Toningenieur
1998 bis heute: Selbständiger Frontend-Entwickler und Programmierer in den Frontendtechnologien HTML, HTML5, (X)HTML, CSS2.1 und CSS3, Flash und PHP. Entwicklung diverser Internetprojekte; 2001 Gründung der Firma SEM Webdesign in Düsseldorf
Sophia Pantelidis
Viersen, Deutschland

Lebenslauf:
2009 Abitur am Luise-von-Duesberg-Gymnasium, Kempen
2010 - 2012 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
seit 2012 Angestellt in der Praxis Dr. Andreas Kurbad

Zurzeit in Fortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin
Dipl.Ing. Marcel Schweiger
Schaan, Liechtenstein

Lebenslauf:
1992 Dipl. Werkstoffing. ETH
1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Keramikentwicklung, Ivoclar Vivadent AG
2003 Abteilungsleiter Keramikentwicklung, Ivoclar Vivadent AG
seit 2010 Director Inorganic Chemistry, Ivoclar Vivadent AG: verantwortlich für die Entwicklung glas-und keramischer Werkstoffe
Petra Soboll
Köln, Deutschland

Lebenslauf:
Jahrgang 1982, Frau Petra Soboll hat an der Bergischen Universität in Wuppertal Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Controlling studiert und mit dem Master of Business Administration abgeschlossen. Seit 2008 ist sie für die Steuerberatungsgesellschaft PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® AG tätig und betreut Zahnmediziner bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Einer Ihrer Schwerpunkte liegt bei der der Entwicklung von Planungstools für Zahnärzte, z.B. GründerPlanrad, Gehaltsrechner.
Michaela Stachelhaus
Eppelheim, Deutschland

Lebenslauf:
Michaela Stachelhaus ist Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen, ZMV, QMB und DISG-Persönlichkeitstrainerin. Ebenfalls ist sie Mitglied im Prüfungsausschuss der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.
Michaela Stachelhaus ist bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Zahnarztpraxen tätig und mit allen anfallenden Praxisabläufen bestens vertraut. Seit 1999 arbeitet sie zusätzlich als freiberufliche Trainerin im Bereich Praxiscoaching für die zahnärztliche und zahntechnische Abrechnung, Praxismanagement und Kommunikation. Verschiedene Institute (z.B. KZVWL und Zahnärztekammern) greifen immer wieder gerne auf ihr umfassendes Fachwissen zurück und vertrauen Michaela Stachelhaus als fachkundige Dozentin. Die von ihr in den vielen Jahren gesammelten Erfahrungen ergeben einen besonderen Praxisbezug in ihren Seminaren und machen diese nicht nur abwechslungsreich sondern auch besonders informativ.
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de