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21. Prothetik Symposium
21. Prothetik Symposium

25.11.2017
Pullmann Berlin Schweizerhof, Berlin, Germany

Target group: Dentists, Dental Technicians
Subjects: Prosthodontics, Dental Technology
cme points: 8

Quintessence will be present with a booth.

Organizer:
Quintessenz Verlags-GmbH
Merz Dental GmbH
21. PROTHETIK SYMPOSIUM


25. November 2017
Hotel Pullman Berlin Schweizerhof


Zimmerreservierung

Hotel Pullman Berlin Schweizerhof *****
Budapester Straße 25, 10787 Berlin
Tel. (030) 26 96 0
Buchungslink

Weitere Hotels mit verfügbaren Kontingenten können hier gebucht werden:
Hotelzimmer
Chairmen:
Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
Saturday, 25.11.2017
09:00-09:10
Begrüßung, Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
09:10-09:50
Effizienz durch Innovation: Von A(bdruck) bis Z(ähne) in zwei Sitzungen Live-Versorgung eines Patienten mit dem Baltic Denture System, Dr. Dr. Olaf Klewer M.Sc., Jasmin Göppert, Pawlos Stilos
09:50-10:20
3D-Druck für die Dentaltechnik ist aus den Kinderschuhen raus: Einige DLP-Drucker sind ausgereift und lassen sich wirtschaftlich in den Laboralltag integrieren. 3D-Druck fasziniert und bietet neue Möglichkeiten für die Zahntechnik. Die Einführung von additiven Verfahren im digitalen Workflow bietet Dentallaboren die Chance, sich als Technologieführer im Wettbewerb, um Kunden zu positionieren.
Mit dem Einzug von 3D-Druck gibt es nicht nur ein Gerät mehr im Labor. Dazu gehören ein abgestimmter und abgesicherter Fertigungsprozess und spezifisches Knowhow. Der Zahntechniker sollte vom Anfang bis zum Schluss eine in sich schlüssige, abgestimmte Komplettlösung in Anspruch nehmen können. Damit aus Faszination nicht Frust wird müssen die Prozesse, Materialien und Druckparameter korrekt aufeinander abgestimmt sein.
Der digitale Workflow reicht konsequenter Weise vom Intraoralscan über das Design bis hin zur Fertigung durch Drucken. Modellscanner sind mittlerweile alltäglich geworden in Laboren. Nun halten zunehmend Intraoralscanner Einzug in die zahnärztlichen Praxen. Konventionelle Abformungen werden zunehmend verdrängt und spätestens dann lassen sich Modelle sich nicht mehr klassisch herstellen.
Der Workflow beginnt mit dem Intraoralscan, um die Patientensituation zu digitalisieren. Auf der Basis dieser Scandaten kann das Dentallabor die geplante Versorgung erstellen. Mit dem SD Manager von Shera steht dem Techniker ein umfangreiches CAD-Programm zur digitalen Gestaltung von Zahnersatz zur Verfügung. Ein offenes System, das ausschließlich mit STL-Dateien arbeitet, lässt sich nahtlos in nahezu jedes Dentallabor einflechten.
Die Möglichkeiten, die im Anschluss der 3D-Druck bietet, sind fast grenzenlos: Aufbiss-Schienen aus klarem Druckkunststoff, Bohrschablonen für die Implantologie aus autoklavierbarem Druckkunststoff oder Kronen und Modellgüsse in ausbrennbarem Kunststoff sind nur einige der Indikationen, bei denen ein 3D-Drucker von Vorteil ist. Die wichtigste Indikation vor dem Hintergrund sich verändernder Rahmenbedingungen ist der Modelldruck. Präzise, physische Modelle sind für eine zahntechnische Arbeit unentbehrlich, denn sie sind die einzige Unterlage auf der der Techniker Passung und Okklusion letztlich überprüfen und finalisieren kann. Hier gibt es keine wirtschaftliche Alternative zum additiv gefertigten Modell.
Die Modelle werden mithilfe des ModelBuilder-Moduls in der SD Manager Software erstellt und genügen höchsten Ansprüchen an die Präzision. Im 3D-Druckmodell lassen sich unterschiedliche Materialien integrieren: Das Modellmaterial im Farbton grey ist mit seiner neutralen Farbgebung eine ideale Umgebung für ästhetische Keramikschichtungen, die Stümpfe im Farbton sand ergänzen einen annähernd zahnfarbenen Untergrund, so dass bei hauchdünnen Versorgungen die Farbwirkung nicht beeinflusst wird. Für eine naturgetreue Ästhetik vervollständigt eine gedruckte Zahnfleischmaske das hochwertige Modell.
Der 3D-Druck lässt sich sinnvoll und wirtschaftlich in konventionelle Arbeitsabläufe eingliedern. Mit einem ausbrennfähigen Kunststoff lassen sich Gerüste für die Modellgusstechnik sowie die Kronen- und Brückentechnik herstellen. Die Umsetzung in eine Metallstruktur mit Hilfe klassischer Gusstechnik wird auch hier unterstützt durch eine eigens für gedruckte Objekte entwickelte Einbettmasse. Durch die präzise Abstimmung des Systems und seiner einzelnen Komponenten aufeinander kann so eine sehr hohe Prozesssicherheit gewährleistet werden.
Mit bisher elf verfügbaren Materialien ist der 3D-Druck mit Sheraprint eines der am umfassendsten aufgestellten Systeme, das derzeit auf dem Markt ist. Die Entwickler arbeiten daran, den Technikern Lösungen für Verfahren anzubieten, die bisher in dieser Form nicht möglich waren. Dabei spielt auch die Zertifizierung der Druckkunststoffe als Medizinprodukt eine entscheidende Rolle, um die Anwendungsmöglichkeiten zu steigern.
Eine weitere neue Anwendung ist der Druck von individuellen Klebehilfen für die KFO-Technik. Vom Kieferorthopäden oder KFO-Praxistechniker designt, wird die Klebehilfe in einem leicht flexiblen Druckkunststoff mit Klasse I Zertifizierung gedruckt. Die eingesetzten Brackets können so sicher, auch an schwer zugänglichen Stellen, und mit geringem Zeitaufwand eingebracht werden. Die Einführung des 3D-Drucks in den Dentallaboren fasziniert und schafft neue Möglichkeiten für Labor, Praxis und Patient.
10:20-10:30
Update BDS Live-Versorgung (Scannen)
10:30-11:00
Kaffeepause
11:00-11:20
Viele Zahnärzte und Zahntechniker sehen die CAD/CAM Verarbeitung in Ihrer Praxis bzw. in Ihrem Labor immer noch als Herausforderung an und können sich kaum vorstellen in welchem Umfang heute schon diese innovative Technologie in der Welt von Zahnärzten und Zahntechnikern Einzug gehalten hat. Aufbauend auf SW-Module, die die Konstruktion von Einzelrestaurationen bis hin zu komplexen Implantat getragenen Zahnersatz ermöglicht, wird es heutzutage auch immer notwendiger die manchmal so unbeliebte Totalprothetik in die CAD/CAM Gestaltungsmöglichkeiten ein zu reihen. Sind doch Totalprothesen für viele der Patienten die letzte Möglichkeit mit einem funktionierenden Zahnersatz versorgt zu werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Ansätze die Totalprothetik in die bestehenden CAD-SW einzubinden. Meist sind es selbstständige Module die basierend auf der bekannten SW aufgebaut sind und dem Anwender die Möglichkeit bieten ein 28er am Bildschirm aufzustellen und es dann über die CAM-SW an eine Fräsmaschine weiter zu geben. Dabei soll das Resultat der gewohnten Qualität gleichkommen um nicht zu sagen es werden weitausgrößere Erwartungen in diese neue Technologie hineininterpretiert. Vielfach kommt es auf den Anwender an, der die SW beherrschen sollte um ein Ergebnis zu erzielen, das dem Wohl des Patienten entspricht.
Neben der herkömmlichen Aufstellung einer Totalprothese bietet die Ceramill-SW mit ihrem neuesten Update einen weiteren Weg der Herstellung eines 28er an. Mit dem Baltic Denture System von Merz-Dental kann der Behandler in zwei Sitzungen den Patienten mit einer neuen Prothese versorgen. In der ersten Sitzung wird vom Patienten die Abformung beider Kiefer genommen und gleichzeitig mit den Abformungen erfolgt die Bissregistrierung und in Absprache mit dem Patienten wird die Ästhetik festgelegt. Danach kann der Zahntechniker über den Weg des Scans, der Konstruktion und des Fräsens die Totalprothese nach den patientenspezifischen Anforderungen herstellen. Das Labor übergibt die fertige Arbeit seinem Behandler um in der zweiten Sitzung die Prothese einzugliedern. Ein effizienter Werdegang einer Totalprothese, der neue Standards setzt.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eingliederung sind die Abformungen, die Zuordnung der Kiefer zueinander und die Abstimmung mit dem Patienten über Form und Farbe der Zähne wie bei der Herstellung herkömmlicher Prothesen. Es bedarf nach wie vor der intensiven Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker um das Gelingen der Arbeit zu verwirklichen.
11:20-12:00
Digitale Technologien finden zunehmende Verbreitung in der Zahnmedizin und Zahntechnik. Neben administrativen Bereichen sind insbesondere digitale Bildgebung und Röntgenanalyse, computer-unterstütztes Design (CAD) und Fertigung (CAM) von prothetischen Komponenten sowie optische Abformung stark im Vormarsch.
Zahlreiche Produkte sind auf dem Markt verfügbar und viele Firmen bieten digitale Lösungen an, die sich in der Praxis jedoch gegenüber herkömmlichen Methoden und Abläufen häufig durch Lücken in der Prozesskette, fehlende Kompatibilität, hohe Komplexität oder Kosten als nachteilig erweisen.
Speziell die Schnittstelle zwischen Zahnarzt und zahntechnischem Labor sowie anderen Produktionsstellen ist in dieser Hinsicht kritisch. Verschiedene Faktoren verhindern oft eine effiziente Arbeitsweise und mindern die Qualität des Endprodukts.
12:00-12:30
Durch den demographischen Wandel nimmt der prozentuale Anteil sehr alter und oft auch pflegebedürftiger Menschen an der Gesamtbevölkerung jedoch stetig zu - gerade Deutschland ist von diesem Wandel besonders stark betroffen. Die Patienten im 4. Lebensabschnitt benötigen angepasste Behandlungsansätze, da sVisus, Kraft und manuelle Geschicklichkeit oftmals bereits eingeschränkt sind.
Zahnverlust und seine Folgen betreffen nicht nur die Funktionen des orofazialen Systems, sondern mindern auch die Lebensqualität der Patienten. Auch heute noch, trotz steigenden Bewusstseins der Bevölkerung für Mundgesundheit und für die Prophylaxe oraler Erkrankungen wie Karies und Parodontopathien, nimmt die prothetische Rehabilitation von "Lückengebissen" einen großen Stellenwert in der zahnärztlichen Praxis ein. Sie soll verloren gegangene orale Strukturen ersetzen, von den verbliebenen Geweben weiteren Schaden abwenden und so auch die individuelle Lebensqualität steigern.
Bei Patienten mit reduziertem Zahnbestand muss der Zahnarzt unter Berücksichtigung der Vorstellungen des Patienten entscheiden, ob eine prothetische Versorgung indiziert ist. Unter bestimmten Voraussetzungen (funktionelle Beschwerdefreiheit, ausreichende Kaueffizienz, geringe ästhetische Einbußen) kann diese unterbleiben. Häufig ist jedoch die Indikation zur prothetischen Rehabilitation gegeben, um die Folgen des Zahnverlustes zu kompensieren und weitere Destruktionen im Sinne einer tertiären Prophylaxe zu verhindern.
Faktoren wie Belastbarkeit, physischer und mentaler Status, Medikamentenanamnese, Erwartungen und soziales Umfeld sind bei den betagten PatientInnen extrem vielfältig und von Fall zu Fall sehr verschieden. Die prothetische Planung wird mit zunehmendem alter der PatientInnen also immer komplexer, da die Diversität zwischen den Individuen zunimmt. Der Zahnersatz für einen «jungen alten Patienten» kann genauso gestaltet werden wie für jüngere Patienten - jedoch muss vor allem mit einsetzender Pflegebedürftigkeit die Behandlungsplanung häufig von den akademisch-theoretischen Lehrmeinungen abweichen, um eine individuell zufriedenstellende Lösung zu finden. Die Gestaltung von Zahnersatz, der einfach zu reinigen und gegebenenfalls «zurückbaubar» ist, sollte selbstverständlich sein.
12:30-12:40
Update BDS Live-Versorgung (Design)
12:40-14:10
Mittagspause
14:10-14:40
Smile Design - nur bei Veneers? , Prof. Dr. Jürgen Wahlmann
Smile Design - Nur bei Veneers?

Begriffe wie "Smile Design" oder "Digital Smile Design" sind ein Mega-Trend in der ästhetischen Zahnheilkunde. Kein Kongress im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin kommt ohne Workshop oder zumindest einen Vortrag zu diesem Thema aus. Seltsamerweise werden hier jedoch nur Fälle mit Veneer und/oder Kronenversorgungen vorgestellt. Haben Patienten mit herausnehmbaren Versorgungen keine ästhetischen Ansprüche? Warum wird dem Patienten mit festsitzenden Versorgungen absolute High-End-Ästhetik angeboten, während die Patient mit herausnehmbaren Versorgungen meist keinerlei Informationen über die ästhetischen Möglichkeiten erhalten? Dieser Vortrag soll die Augen öffnen für die fantastischen ästhetischen Möglichkeiten der herausnehmbaren Prothetik.
14:40-15:10
Kombiarbeit 4.0 , ZTM Jan Berger, ZTM Daniel Seebald
Die Zukunft ist digital.
Viele zuvor analog ausgeführte Arbeitsschritte werden heute bereits digital ausgeführt und sind fester Bestandteil unseres Arbeitslebens geworden.
Wichtig ist für uns durch den digitalen Weg besser und effizienter zu werden.
Wie wir die digitalen Möglichkeiten in unser Arbeitsleben integriert haben möchten wir am Beispiel einer komplexen Teleskoparbeit zeigen.
Wir haben einen Workflow entwickelt der den Patienten immer im Fokus hat und zusätzlich sowohl dem Zahntechniker als auch dem Behandler maximale Sicherheit bietet ein gutes und vorhersagbares Ergebnis zu erzielen.

Unser Motto:
Mit Begeisterung ans Werk, Neue Wege ergeben immer neue Chancen
15:10-16:20
Update BDS Live-Versorgung (Fräsen)
15:20-15:50
Kaffeepause
15:50-16:20
Die Vielzahl von zahnfarbenen Materialien und Befestigungsmaterialien am Markt ist enorm. Das kompaktes Wissen, welche Werkstoffe ich wie befestigten kann oder muss, ist essentiell um eine gelungene Restauration erfolgreich einzugliedern. Die Befestigung hängt dabei vom Restaurationsmaterial, der Vorbehandlung und Aktivierung aber auch der Reinigung, der Präparation oder der Wahl des Befestigungsmaterials ab. Die gute Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker stellt dabei die Basis für gelungene Befestigung dar. Der Vortrag gibt einen kurzen und praxisrelevanten Überblick über Möglichkeiten und Chancen, aber auch der Risiken verschiedener Befestigungsmöglichkeiten.
16:20-16:50
Was ist Erfolg? , Uwe Schäfer
Man hat den Eindruck, jeder zweite Vortrag im Dentalbereich dreht sich mehr oder minder schwammig um das Thema Erfolg. Uwe Schäfer beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit den ganz konkreten Faktoren, die erfolgreiche Zahnarztunternehmen kennzeichnen. Durch diverse Analysen definierte er handfeste Komponenten. Eine der Erkenntnisse: Nicht nur wirtschaftliche Größen sind maßgeblich relevant, sondern insbesondere auch persönlichen Eigenschaften, die der Inhaber mitbringen muss. Erfahren Sie Uwe Schäfers persönliche Erfolgsformel.
16:50-17:00
Update BDS Live-Versorgung (Eingliederung)
17:00-17:10
Schlusswort, Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
Venue:
Pullmann Berlin Schweizerhof, Budapester Strasse 25, 10787 Berlin, Germany, Phone: +493026962960, Fax: +493026962930, Email: h5347-sb@accor.com, www.pullmannhotels.com
Chairmen:
Dr. Jan-Frederik Güth, ZT Josef Schweiger
ZTM Jan Berger
Hanau, Germany

Curriculum vitae:
2002 - 2006 education to dental teckniken
2007 - 2009 ProLab Curriculum for implantat prothetik
2011 - 2013 education to dental master
2014 - 2016 APW Curriculum ,,funktion and ästhetik ''
Jasmin Göppert
Lütjenburg, Germany

Dr. Jan-Frederik Güth
München, Germany

Curriculum vitae:
2002 Studies of Dentistry, School of Dental Medicine, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany
2006 Voluntary service at "Clinica Nuestra Senora" in Guadalupe, Equador (4 months)
2007 Assistant Professor at the Department of Prosthodontics, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany
2007 D.M.D., School of Dental Medicine, overall grade "1", Ludwig-Maximilians University, Munich, Gemany
2008 Dissertation Thesis:
Dr. Med. Dent. Degree with "magna cum laude", Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany
2009 Main Investigator of the grant project "Digimprint":
"Development of a 3D-sensor for intraoral scanning and fabrication of structure optimized prosthetic restorations."
Granting Agency: BMBF-VDI (German Government & German Association of Engineers).
Project No. 13N9659.
Successfully completed in 2011.
2011 Specialist in Implant Dentistry of the German Association of Implantology (DGI; Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.)
2012 Promotion to the rank of Associate Professor (Funktionsoberarzt) at the Department of Prosthodontics, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany, Leading position in clinical education "Prosthodontics I"
2013 "Research Scholar and Visiting Professor" at the Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), University of Southern California, Los Angeles, CA., Research with Privatdozent Dr. Pascal Magne
2013 "Research Scholar and Visiting Professor" at the Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), University of Southern California, Los Angeles, CA., Research with PD Dr. Pascal Magne
2014 Habilitation "Evaluation of innovative treatment concepts using new restorative materials and CAD/CAM technologies", Title: "Privatdozent"
2015 Deputy Director Department of Prosthodontics, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany

Professional honors and recognition:
2nd Prize Photo Contest "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
3rd Prize Espertise Lecturer Award (by 3MEspe, 2010)

Fields of interest and research:
Accuracy of conventional and digital workflows
High Performance Polymers and their clinical potential
3D Analysis of dental preparations - Clinical sources of error
Innovative treatment concepts, including digital implant planning and full integrated digital workflows.
Dr. Dr. Olaf Klewer M.Sc.
Germany

Curriculum vitae:
Dr. Dr. Olaf Klewer, Jahrgang 1971, legte 1997 das Staatsexamen an der RWTH Aachen ab und promovierte 2007 ebendort. In eigener Praxis ist er seit 2000 niedergelassen und ist heute geschäftsführender Partner von ParAixcellence, einem Zusammenschluss von vier Mehrbehandlerpraxen und einem Dental-Labor. Implantologisch ist Dr. Klewer seit nunmehr 15 Jahren tätig. Zu seinen Qualifikationen gehört unter anderem der Master of Science Implantologie, den er 2008 abschloss. Zu seinen Behandlungsschwerpunkten gehört die umfassende zahnärztliche Versorgung sowie komplexe, implantatgetragene Zahnersatzversorungen ganzer Kiefer. Als Spezialist für CAD/CAM gefrästen Zahnersatz ist er seit Jahren als Referent tätig. Seit Anfang 2015 schult er Zahnärzte im Rahmen der Einführung der ersten komplett digital gefertigten Dentalprothese von Baltic Denture Systems, einer Weltneuheit. 2. Promotion 2015

Das steht bei der zwp: Dr. Dr. Olaf Klewer ist Gründer von PAR AIXCELLENCE - die Zahnarztpraxen, einem zukunftsweisenden Zusammenschluß angestellter und selbständiger Zahnärzte. Zu PAR AIXCELLENCE gehören bislang fünf Standortn im Raum Aachen mit insgesamt 14 Zahnärzten und zwei Denalhygienikerinnen. Die PAR AIXCELLENCE-Praxen befinden sich in Aachen, und Umgebung PAR AIXCELLENCE kann durch den Einsatz modernster Technik und neuester Erkenntnisse aus der Zahnmedizin komplexe Therapiewege vollständig, individuell und innovativ auf seine Patienten abstimmen und durchführen. Angegliedert sind außer einem Zahntechniker-Meisterlabor auch zwei Beratungsfirmen. Dr. Olaf Klewer hat sich einen Namen im Bereich CAD/CAM gemacht und in diesem und anderen Bereichen Schulungsfilme bezüglich der Anwendungen von Dentalprodukten für Firmen erstellt (weltweit). Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der implantationsbegleitenden Knochenaugmentation und des minimalinvasiven Sinuslifts.
• 1997 Staatsexamen an der RWTH Aachen
• Seit 2000 Gemeinschaftspraxis in Aachen mit Schwerpunkt CEREC-Fertigung und Implantologie
• 2007 Promotion an der RWTH Aachen
• Aktives Mitglied der Studiengruppe für dentale CAD/CAM-Systeme
• 2008 Master of Science Implantologie
• Referententätigkeit auf zahlreichen Veranstaltungen
• 2. Promotion
ZTM Ralf Oppacher
Lemförde, Germany

Curriculum vitae:
SHERA Referent ZTM Ralf Oppacher verfügt über viel Erfahrung als selbständiger Laborleiter und exzellenter Handwerker. Außerdem ist er ein Kenner moderner Werkstoffe und digitaler Herstellungsverfahren. Ihm gelingt es, eine Brücke zu schlagen zwischen klassischer Handwerkskunst und modernster digital gestützter Zahntechnik. Als Teil des SHERAdigital-Teams hat den 3D-Druck für die Dentaltechnik "laborfähig" gemacht. Sein Credo: Er will begeistern für neue Wege in der Zahntechnik. Lassen Sie sich inspirieren!
1966 geboren in Minden
since 1991 Referent für praxisorientierte Dentalthemen
since 1992 Tätig als internationaler Referent und Kursleiter
1995 Meisterprüfung zum Zahntechnikermeister
1996 - 2012 Inhaber eines Dentallabors in Minden
2008 Gründung der Ästhetik-Lounge Oppacher
since 2008 Referent für die SHERA Werkstoff-Technologie GmbH & Co. KG, Schwerpunkte CAD/CAM und Gusstechnik
since 2012 Professional im SHERAdigital-Team, internationale Kurse und Referate
ZT Daniel Pally
Zollikon, Switzerland

Curriculum vitae:
Seit Juli 2013
Mitinhaber der Pally Sasaki Dental Design AG

2011
Gründung der Daniel Pally AG
Seit 2008
Geschäftspartner der
Thiévent Pally AG

Seit 2006
Zahntechnische Werkstatt Bertrand Thiévent (Member of Oral Design), Zürich. Arbeitsbereich: Implantat getragene Rekonstruktionen verschiedener Hersteller, Veneers, Kronen- und Brücken Technik mit Fokus auf hochwertigem, ästhetischem und funktionellen Zahnersatz.

2003 - 2006
Mitarbeitender der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. Ch. Hämmerle, mit Schwerpunkt auf hochwertigem ästhetischem und funktionellem Zahnersatz und implantat getragene Rekonstruktionen!

1999 - 2003
Labor Tobler, Chur. Arbeitsbereich: Metallkeramik, Empress-Arbeiten sowie Total- und Teilprothetik.

1995 - 1999
Lehrzeit: Labor Tobler, Chur.

30.06.1979
Geboren in Chur und aufgewachsen in Malans GR

Tätigkeiten und Mitgliedschaften

Instuktor in der zahnmedizinischen Ausbildung am Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich,

Prüfungsexperte Der Schweizerischen Meisterschule

Mitglied VZLS und Analysegruppe Berufsreform Zahntechnik Schweiz

Mitgied ITI

Mitglied KBTM reloaded Zürich

Opinion Leader Creation International
PD Dr Martin Rosentritt PhD
Regensburg, Germany

Curriculum vitae:
Abschluss des Diplomstudiums der Kunststofftechnik, FH Würzburg - Schweinfurt

seit 1994 Koordination und wissenschaftliche Leitung der Forschungen im Bereich der Werkstoffkunde, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des UKR Klinikum der Universität Regensburg

2008 Promotion über Zirkonoxid-Keramiken an der Universität Amsterdam, NL,

2010 Habilitation über werkstoffkundliche Charakterisierung von zahnmedizinischen Materialien, UKR Regensburg und Venia legendi am UKR Regensburg

2015 Apl. Professor an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des UKR Regensburg

Mitgliedschaften:
• Mitglied diverser zahnmedizinischer Vereinigungen, z. B. DGPro, IADR, IADR-CED, IADR-DMG
• Fachgutachter für verschiedene nationale und internationale Fachzeitschriften
• Autor einer Vielzahl von wissenschaftlichen peer-reviewed Publikationen
• national und international als Referent tätig
Dietmar Schaan
Koblach, Austria

Curriculum vitae:
ZTM Dietmar Schaan ist in allen Sparten der Zahntechnik zu Hause und bewegt sich schwerpunktmäßig in der Funktion und CAD/CAM Lösungen.
Er verbindet die individuelle Funktion in der Zahntechnik mit den neuesten computergestützten Technologien. Dabei verknüpft er die reale Modellsituation mit der virtuellen Modellanalyse zu einer Einheit und kommt so über CAD/CAM-Bearbeitung auch komplexer Patientenfälle zu funktionell stabilen Restaurationen bzw. Schienenanwendungen.
Sein Wissen gibt er in zahlreichen Kursen und Online-Trainings an seine Kollegen mit aller fachlichen Kompetenz weiter. Als Kursleiter und Referent hat er sich in den letzten Jahren weltweit als Ansprechpartner in Sachen artikulieren und registrieren einen Namen gemacht. Zahnärzte und Zahntechniker schätzen seine offene Art sein Wissen weiterzugeben und profitieren von den praktischen Anwendungen während der Trainings.
Uwe Schäfer
Berlin

Curriculum vitae:
Uwe Schäfer ist seit 2006 Finanzvorstand der Health AG und verantwortet die Bereiche Business Development, IT, Finanzen, Recht und Risikomanagement. Der Diplom-Finanzierungswirt sowie einstige Corporate- und Investmentbanker erfüllt jedoch nicht das Klischee des zahlengetriebenen Unternehmers, bei ihm kommen erst die Menschen, dann die Zahlen.
Als gefragter Referent für dentale BWL, Finanzierung und Praxismanagement ist er für die Europäische Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung und viele weitere Fortbildungsträger, Verbände und Unternehmen tätig. Sein Fokus: Unternehmensentwicklung und -finanzierung, Finanzkommunikation, Unternehmensanalysen und -bewertung. Sein Markenzeichen: Methodenwissen aus anderen Branchen für Medizinunternehmer zu übersetzen und praktikabel zu machen.

Schwerpunkte:
• Strategieentwicklung, vor allem im Dentalbereich
• dentale Betriebswirtschaft, Praxismanagement, Personalentwicklung
• Unternehmens-/Praxisfinanzierung und -bewertung
PD Dr. Martin Schimmel
Germany

Curriculum vitae:
Prof. Martin Schimmel ist Professor für abnehmbare Prothetik und Gerodontolgie, Leiter der Abteilung für Gerodontologie sowie Ressortleiter Forschung und Ressortleiter Zahntechnik an den Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern, Schweiz.
Martin Schimmel schloss sein Zahnmedizinstudium 1999 an der Universität Mainz ab, wo er auch 2000 promovierte. Anschließend war er an der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Universität Leipzig tätig. Nach Stationen in der Privatpraxis in Deutschland und England war Prof. Schimmel ab 2006 leitender Oberarzt an der Abteilung für Gerodontologie und abnehmbare Prothetik der Universität Genf Schweiz. 2010 erwarb er den Titel MAS Oral Biol der Universität Genf; 2012 erfolgte die Ernennung zum Privatdozenten mit der Arbeit "Oro-facial impairment in stroke patients", für die er 2013 mit dem Unilever-Hatton award der IADR ausgezeichnet wurde. Im 2014 erfolgte die Prüfung zum Eidgenössischen Fachzahnarzt SSO für Rekonstruktive Zahnmedizin. Martin Schimmel ist president-elect der Geriatric Oral Research Group der IADR sowie Präsident des European College of Gerodontology. Er fungiert als assoziierter Editor von BMC Oral Health, Journal of Oral Rehabilitation und Gerodontology. Martin Schimmels Interessen umfassen hauptsächlich die Gerodontologie, abnehmbare Prothetik mit Schwerpunkt auf CAD/CAM, oraler Funktion und Gero-Implantologie.
PD Dr. Dr. David Schneider
Zollikon-Zürich, Switzerland

Curriculum vitae:
Gegenwärtige Position
2014-jetzt
Privatpraktiker, Dres. Ueli Grunder and David Schneider, Zollikon, Switzerland
2009-jetzt
Dozent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich

Ausbildung, Berufserfahrung
1992-1998
Studium Medizin, Staatsexamen Nov. 1998, Universität Zürich, Schweiz
Juli 1999
Promotion zum Dr. med.; Dissertation: "Endovaskuläre Behandlung von Bauchaortenaneurysmen" Leitung: Dr.
med. M. Lachat, Dr. med. M. Enzler, Prof. Dr. med. M. Turina
1998-1999
Assistenzarzt, Interdisziplinäre Notfallstation, Klinik Hirslanden, Zürich, Schweiz
Assistenzarzt, Chirurgische Abteilung, Kantonsspital Winterthur, Schweiz
1999-2002
Studium Zahnmedizin, Staatsexamen Okt. 2002, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität
Zürich
2003-2006
Assistent (100%) in prothetisch, implantologisch und parodontologisch orientierter Privatpraxis, Dres. Thomas
Gaberthüel und Ueli Grunder, Zollikon, Schweiz
2006-2009
Postgraduate Assistent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde,
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich, Prof. Dr. med. dent. Christoph Hämmerle
2007-2009
Privatassistent von Prof. Dr. med. dent. Christoph Hämmerle, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik,
Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität
Zürich
Nov. 2009
Promotion zum Dr. med. dent.; Dissertation: "Bone regeneration using a synthetic matrix containing enamel
matrix derivate"; Leitung: PD Dr. med. R. Jung, Prof. Dr. med. dent. C. Hämmerle
2009-2016
Oberassistent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum
für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich
2012-2014
Master of advanced studies in periodontology, Leitung: Prof. Patrick Schmidlin, Department für Parodontologie,
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich
2013-2014
Assistent (100%) in prothetisch, implantologisch und parodontologisch orientierter Privatpraxis, Dres. Thomas
Gaberthüel und Ueli Grunder, Zollikon, Schweiz
2014-jetzt
Privatpraktiker, Dres. Ueli Grunder and David Schneider, Zollikon, Switzerland
2016-jetzt
Dozent, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich

Akademische Titel und Spezialisierungstitel
Juli 1999
Dr. med. (doctor medicinae); Dissertation: "Endovaskuläre Behandlung von Bauchaortenaneurysmen" Leitung:
Dr. med. M. Lachat, Dr. med. M. Enzler, Prof. Dr. med. M. Turina
November 2009
Dr. med. dent. (octor medicinae dentium); Dissertation: "Bone regeneration using a synthetic matrix containing
enamel matrix derivate"; Leitung: PD Dr. med. R. Jung, Prof. Dr. med. dent. C. Hämmerle
Mai 2014
Master of advanced studies in Parodontologie (MAS), Universität Zürich, Schweiz. Masterarbeit: "Comparison
between clinical and digital soft tissue measurements"; Leitung: Prof. Dr. med. dent. P. Schmidlin
April 2015
Weiterbildungsausweis SSO für orale Implantologie, Schweizerische Gesellschaft für Odonto-Stomatologie
(SSO)
Juni 2016
Venia legendi (Privatdozent) für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde,
Universität Zürich
Juli 2016
Fachzahnarzt SSO für Rekonstruktive Zahnmedizin, Schweizerische Gesellschaft für Odonto-Stomatologie
(SSO)
Mitgliedschaften in Fachgesellschaften und -organisationen

Schweizerische Gesellschaft für Odonto-Stomatologie (SSO)
Schweizerische Gesellschaft für Rekonstruktive Zahnmedizin (SSRD)
Schweizerische Gesellschaft für Orale Implantologie (SGI)
Schweizerische Gesellschaft für Periodontologie (SSP)
International Team for Implantology (ITI), Vorstandsmitglied (Board member), Fellow, Speaker
International Society for Digital Dentistry (ISDD), Scientific advisory board member
Verein schweizerischer Assistenz- und Oberärtze (VSAO)
ZT Josef Schweiger
München, Germany

Curriculum vitae:
1963 Geburt
1983 Abitur
1984 - 1988 Ausbildung zum Zahntechniker beim Dentallabor Singer, Traunstein
1989 - 1999 Tätigkeit bei verschiedenen Dentallabors im Chiemgau, Schwerpunkt Edelmetall, Keramik und Kombitechnik
since 1999 Laborleiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in München
since 2006 Ausbildungsbefähigung nach § 8 HWO im Range eines Zahntechnikermeisters

Zahntechnische Leitung mehrerer Studien zu vollkeramischen Systemen im Bereich der Glaskeramiken sowie der oxidischen Hochleistungskeramiken

Veröffentlichung vieler Fachbeiträge zum Thema CAD/CAM und Hochleistungskeramiken in der dentalen Anwendung, unter anderem in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniel Edelhoff (LMU München), OA Dr. Florian Beuer (LMU München) und Professor Dr. Peter Pospiech (Universität des Saarlandes)

Arbeitsschwerpunkte:
- Vollkeramik
- CAD/CAM Technologie
- Generative Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping)

Verbandstätigkeiten:
- Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft für Digitale Zahntechnik FDZt
- Kursreferent für die Südbayerische Zahntechniker Innung (SZI) im Bereich der Überbetrieblichen Ausbildung "CAD/CAM"
- Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG-Keramik)
- Mitinitiator des Curriculum CAD/CAM ("CAD/CAM - Führerschein")
- Initiator der Arbeitsgruppe Vollkeramik München (www.zirkondioxid.de)

Hauptposition:
Leiter des zahntechnischen Labors an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig - Maximilians - Universität München
ZTM Daniel Seebald
Hanau

Curriculum vitae:
2005 begann Daniel Seebald die Ausbildung zum Zahntechniker bei Zahntechnik Hephaestos GmbH in Maintal und arbeitete nach der Lehre 2009 dort weiter. Seit 2010 fing er bei der Berger Zahntechnik GmbH in Hanau an zu arbeiten. Sein Fachwissen und die Begeisterung zum Beruf baute er in zahlreichen Kursen weiter aus und meldete sich 2012 in Frankfurt auf der Meisterschule an. Die Meisterprüfung absolvierte er 2015 und konnte den "Peers-Preis 2015" für die beste Implantatarbeit gewinnen. Ab 2015 bis Heute ist er Abteilungsleiter bei der Berger Zahntechnik Sein Motto: "...mit Begeisterung ans Werk" motiviert ihn Tag für Tag weiter mit seinem Team die Herausforderungen der Zahntechnik zu meistern. Seine Konzepte und sein Fachwissen präsentierte er unter anderem auf der ADT in Nürtingen.
Pawlos Stilos

Curriculum vitae:
- geb. 1986
- 2004 - 2008 Ausbildung zum Zahntechniker (Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin)
- 2008 - 2009 Allroundtechniker (in verschiedenen Niederlassungen der TV Gruppe)
- 2009 Abteilungsleiter Kunststoffprothetik (Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin)
- 2012 Teamleitung-Labor (Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin)
- 2011-2014 Meisterschule nebenberuflich in Neustadt-Glewe
- Seit 2014 Laborleitungsteam (Thoms Voigt Dentaltechnik GmbH Eutin), Publikationen in Dentalfachzeitschriften: Dentallabor und Quintessenz
- 2017 CMD Curriculum
- Schwerpunkte: Totalprothetik unterschiedlicher Verfahrenstechniken, Kombinationsprothetik, Schienentherapie, Digitale Totalprothese mit BDS, Mitarbeit in externen Entwicklungsprojekten
Prof. Dr. Jürgen Wahlmann
Edewecht, Germany

Curriculum vitae:
Mehr als 200 Vorträge und Workshops in Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Frankreich, Italien, Polen, Rumänien, Russland, USA, Dubai, Indien, China, Taiwan, Thailand, Australien etc.
1987 Graduation in Dentistry, Universität Göttingen, Deutschland
1987 - 1989 Assistenzzahnarzt, Bad Zwischenahn, Deutschland
since 1989 Inhaber "Dr. Wahlmann & Partner", Edewecht, Deutschland
1993 Dr. med. dent, Universität Münster, Deutschland
1994 American Academy of Periodontology
2003 American Academy of Cosmetic Dentisty
2004 Master in Aesthetics, Rosenthal Institute at New York University, Vereinigte Staaten von Amerika
2005 Goldmedaille, American Academy of Cosmetic Dentistry, Indirect Restaurations Category
2005 Germany Society of Cosmetic Dentistry
2005 European Society of Cosmetic Dentistry
2006 Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2006 Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik- und therapie
2006 - 2013 Leiter der Abteilung Zahnästhetik, Estetica Clinic, Privatklinik für plastische Chirurgie und ästhetische Zahnmedizin, Hamburg, Deutschland
2008 Chairman, International Membership Committee, AACD
2010 Appreciation Award, International Academy of Laser Education, Wien, Österreich
2010 - 2013 Inhaber, White Lounge, Hamburg, Deutschland
2011 Chairman, Give back a Smile Deutschland
2011 Gastdozent, Master of Science "Ästhetische und Rekonstruktive Zahnmedizin", Universität Manchester England
2013 Professor für ästhetische Zahnmedizin, Universität Sevilla, Spanien
2015 Zulassung als Prüfarzt für Studien nach MPG/AMG
2015 Fellow, International Academy for Dental Facial Estethics
2015 Mitglied im Science Advisory Board
2017 Präsident, Deutsche Gesellschaft für kosmetische Zahnmedizin
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Zahntechniker ab 01.11.2017 240.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Zahnarzt ab 01.11.2017 240.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Meisterschüler/in 120.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Assistent/in** 120.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
** Bitte Nachweis einreichen per Fax an: 030 761 80 692 oder per E-mail an: kongresse@quintessenz.de
Auszubildende/r 85.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Student/in*

*Die ausgewiesenen Gebühren für Studenten werden nur für Studenten der Medizin/Zahnmedizin im Erststudium mit Nachweis gewährt. Das heißt, nicht für Masterstudiengänge im Zweitstudium (z.B. Uni Krems) und/oder vergleichbare postgraduierte Studiengänge und Ausbildungen.
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85.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
ZIBB*** 205.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
Dentagen*** 205.00 EUR p.P.  Pers.  EUR
***mit Nachweis
Gruppenanmeldung bitte telefonisch oder per E-Mail (205€)
Invoice amount:   EUR

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Organizer:
Merz Dental GmbH
Romina Mortzfeld
Eetzweg 20
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phone: (04381) 403414
fax: (04381) 403100
e-mail: romina.mortzfeld@merz-dental.de
Web: www.merz-dental.de