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Der Natur auf der Spur
Der Natur auf der Spur
"Jahrestagung der DGÄZ gemeinsam mit dem Jahreskongress der DGOI und den Jahrestagungen der AG Keramik und der DGCZ"

15.09.2017 - 16.09.2017
Grand Elysée Hamburg, Hamburg, Germany

Target group: Dentists
cme points: 16

Quintessence will be present with a booth.

Organizer:
Quintessenz Verlags-GmbH
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie e.V. (DGOI)
Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.V. (DGCZ)
Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik)
Chairmen:
Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Dr. Fred Bergmann, Dr. Bernd Reiss
Friday, 15.09.2017
Workshops 8:00-10:00 Uhr
08:00-10:00
New Biological and Tehnological Approaches for Perfect Aesthetics on Implants
08:00-10:00
Das erfolgreiche Arzt-Patient-Gespräch, Ute Nebelsieck, Medical CareCapital (MCC)
08:00-10:00
This workshop will examine two major concerns in modern implantology: Preserving crestal bone and maximizing success with immediate placement and immediate loading. Treatment planning, engineering, and clinical procedures to promote optimal clinical results will be discussed.
08:00-10:00
Implantatbegleitendes Weichgewebsmanagement in der ästhetischen Zone - Was funktioniert? Was nicht?, Prof. Dr. Daniel Grubeanu, Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets, Dentsply Sirona Implants
08:00-10:00
Wie kann ich durch die richtige Implantatwahl, das chirurgische Protokoll und das passende prothetische Konzept Knochenaugmentation vermeiden?, Prof. Dr. Dr. Kai-Olaf Henkel, bredent GmbH & Co. KG
08:00-10:00
Zweiteilige, verschraubte Keramikplatte - the next generation, Dr. Jens Tartsch, ZERAMEX
Workshops 8:00-12:30 Uhr
08:00-12:30
Das Unternehemen Zahnarztpraxis - die goldenen Regeln der dentalen Betriebswirtschaft, Matthias Godt, Health AG
08:00-12:30
Weichgewebemanagement mit einer neuen Kollagenmatrix, Dr. Holger Janssen, Geistlich Biomaterials, Hu-Friedy Mfg. Co., Inc.
Workshops 10:30-12:30 Uhr
10:30-12:30
Aspekte moderner Implantologie - Geometrie, Oberfläche und navigierte Insertion am Beispiel des V3 Konzeptes, Prof. Dr. Emanuel Bratu, MIS Germany
10:30-12:30
Bruximus der Implantologie, Dr Nikolaos Nikitas Giannakopoulos, GrindCare Sunstar Deutschland GmbH
10:30-12:30
Implantat - prothetische Behandlungsstrategien, Dr. Friedrich-Wilhelm Pape, BEGO Implants Systems GmbH & Co. KG
10:30-12:30
Less is more.?! A minimalinvasive treatment protocol for the predictable long term success in dental implantology.The current gold standard of hard- and soft tissue management - step by step., Dr. Fred Bergmann
10:30-12:30
Patentenfreundliche Augmentation & Implantation - Ein Gewinn für die Praxis, Muzafar Bajwa, Guidor Sunstar Deutschland GmbH
10:30-12:30
Piezochirurgie - Sichere Augmentationstechniken für die Praxis, Dr. Sven Görrissen MSc., Dentsply Sirona Implants, Acteon Germany GmbH
10:30-12:30
Workshop: Kurz und gut - was gilt es zu beachten?, Dr. Friedemann Petschelt, BTI Deutschland GmbH
Eröffnung / Einführung (Ballsaal) , Dr. Bernd Reiss
13:00-14:00
Statements zum nachfolgenden Kongress, Dr. Bernd Reiss
Implantologie I (Ballsaal) , Prof. Dr. Georg Bayer
14:00-14:30
Grundsätze für die erfolgreiche Implantation, Prof. Dr. Katja Nelson
14:30-15:00
Implantat prothetische Simulation einer Zahnreimplantation zum Erhalt der Rot-Weiß-Ästhetik - das "Socket Chamber Concept", Dr. Paul Weigl
15:00-15:15
Diskussion
15:15-15:40
Kaffeepause
Implantologie II (Ballsaal) , Dr. Henriette Terezia Lerner
15:45-16:15
Implantologie in der ästhetischen Zone: Was funktioniert und was wann nicht?, Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets
16:15-16:45
Komplexe Fälle festsitzend gelöst, Dr. Frank Maier, gesponsert von Dentsply Sirona Implants
16:45-17:15
Paradigmenwechsel: kurz besser als lang?, Dr. Friedemann Petschelt
17:15-17:45
Computergestütze Chirurgie vom navigiert gesetzten Implantat bis zur präoperativ hergstellten prothetischen Versorgung, Dr. Marko Knauf
17:45-18:00
Diskussion
Parallelprogramm Freitag (Pine)
16:00-16:15
AG Keramik Preisverleihung, Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik)
Sektion Informatik der DGCZ (Pine) , Prof. Dr. Bernd Kordaß, Dr. Sigmar Schnutenhaus M.Sc.
16:15-16:30
Es werden die Anfertigung und Eingliederung eines konfektionierten Titanabutment vs. eines individualisierten Hybridabutment.vorgestellt und miteinander verglichen.
Individuelle Anpassungen des Implantatabutment an die jeweilige prothetische Situation des Patienten nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Gingivamanagement und ästhetische Lösungen sind mit Hybridabutments realisierbar.
Anhand von chairside Behandlungen mit Cerec werden diese Möglichkeiten aufgezeigt.
16:30-16:45
Genauigkeit der manuellen Zuordnung von digitalisierten Zahnmodellen in einen DVT-Datensatz vor Herstellung einer Bohrschablone , Dr. Sigmar Schnutenhaus M.Sc., Sebastian Gröller, Prof. Dr. Ralph G. Luthardt, PD Dr. Heike Rudolph
Ziel
Die Studie ermittelte, mit welcher Genauigkeit ein digitalisiertes Zahnmodell in einen DVT-Datensatz eingeordnet werden kann. Bei der 3D-Planung und der schablonengeführten Implantatinsertion ist diese Genauigkeit von Relevanz für die klinische Position der Implantate.
Material und Methode
Es wurden 40 klinische Fälle ausgewertet. Während der DVT-Aufnahme trugen die Patienten eine Röntgenschablone mit 3 Referenzstrukturen. Die DVTs wurden unterteilt: A(n=23): wenig Artefakte, >5 Zahnoberflächen aus dem DVT ableitbar. B(n=17): viele Artfakte, <5 Zahnoberflächen ableitbar. Die Oberflächenableitung aus dem DVT erfolgte mit VGStudio MAX 2.2 (Volume Graphics, Heidelberg, D). Untersucht wurden die Zuordnungen über A: a) manuell mit smop, (Swissmeda Online Planning, Zürich, CH) b) über Röntgenschablone, c) semi-automatisch, softwarebasiert. Referenz wurde die aus dem DVT abgeleitete Zahnoberfläche. Bei B: nur a) und b). Hier war die Referenzierung durch das Überlagern eines Zahnmodells durch eine Flächenzuordnung in das DVT erfolgt. Alle Zuordnungen und Auswertungen wurden mit der CAD-Software geomagic studio 9 (geomagic, Research Triangle Parc,NC, USA) durchgeführt.
Ergebnisse
Eine univariate Varianzanalyse wurde durchgeführt (SPSS 23.0, SPSS Inc., USA). Untersucht wurden die positiven und negativen Durchschnittsabstände (+,-DA) nach Zuordnung. Die semi-automatische Zuordnung war der manuellen Zuordnung und der Zuordnung über eine Röntgenschablone signifikant überlegen. In beiden Varianten (A und B) ergab der +DA bei der manuellen Zuordnung mit smop und der Zuordnung über eine Röntgenschablone keine signifikanten Unterschiede. Bei -DA war die Zuordnung über eine Röntgenschablone der manuellen Zuordnung signifikant überlegen.
Zusammenfassung
Unter klinischen Gesichtspunkten ist sowohl eine direkte Zuordnung von digitalisierten Modellen und dem DVT als auch über eine Röntgenschablone hinreichend genau, um Bohrschablonen zu fertigen. Beiden Verfahren war die semi-automatische Zuordnung mit der CAD-Software überlegen. Der Zuordnungsfehler lag in dem Bereich der Auflösung des DVTs, sodass die Auflösung von 0,2 Voxel als limitierender Faktor angesehen werden muss
16:45-17:00
Monolithische Seitenzahnkronen aus modernen CAD/CAM-Werkstoffen für die Chairside-Behandlung , Dr. Alexander Schmidt, Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Dr. Katharina Mausbach, Maximiliane Schlenz
Die Herstellung von Zahnersatz in nur wenigen Stunden gewinnt zunehmend an Bedeutung. Insbesondere bei den modernen CAD/CAM-Materialien sind nur wenige Arbeitsschritte für die Fertigstellung des Werkstückes notwendig. Daher war es das Ziel der Studie CAD/CAM-gefräste Vollkronen aus Komposit und Keramik mit ihren Befestigungssystemen auf ihre Randdichtigkeit nach künstlicher Alterung zu untersuchen.
Es wurden mittels CAD/CAM-Verfahren 96 identische Zahnstümpfe aus humanen Weisheitszähnen gefräst. Nach dem gleichen Verfahren erfolgte die Kronenherstellung (je 2x8) der CAD/CAM-Materialien Lava Ultimate (LVU,3M Espe); Experimentalblock (EXB); Brilliant Crios (BTC,Coltene); Vita Enamic (VTE,Vita Zahnfabrik); Cerasmart (CRS,GC) und IPS e.max CAD (IEM,Ivoclar Vivadent). Alle Kronen wurden mit dem vom Hersteller empfohlenen Befestigungsmaterial in den Aushärtungsformen Licht (LC)- und Dunkelhärtung (CC) adhäsiv befestigt (LVU:Scotchbond Universal und RelyX Ultimate (3M Espe); EXB:Experimentalbond und -komposit; BTC: OneCoat 7 Universal und DuoCem (Coltene); VTE: Vita A.R.T Bond und Cerec Duo Cement (Vita Zahnfabrik) (LC) und ED Primer II und Panavia 2.0 (Kuraray) (CC); CRS: G-Premio Bond und G-Cem LinkForce (GC) IEM: Variolink Estetic (LC) und Multilink (Ivoclar Vivadent) (CC)). Die künstliche Alterung erfolgte durch zyklische Belastung (WL-tec) (1 Mio. Zyklen, 5-500N, 2 Hz, 37°C). Im Anschluss wurde die Randdichtigkeit mittels Farbstoffpenetrationstest untersucht und die marginale Eindringtiefe mit einem digitalen Mikroskop (Zeiss) analysiert.
Die Lichthärtung zeigte bei den CAD/CAM-Kompositen LVU, EXB, BTC und CRS im Vergleich zur Dunkelhärtung eine signifikante Reduktion der Randundichtigkeit (p< 0,05). Hingegen konnte bei VTE und IEM kein signifikanter Unterschied zwischen den Aushärtungsformen gezeigt werden. Wie der Workflow mittels Cerec (Sirona) funktioniert und die Befestigung eines CAD/CAM-Komposits erfolgt, wird anhand eines klinischen Fallbeispiels erläutert.
17:00-17:15
Der Einfluss einer indirekten und zweier direkten digitalen Abformungen auf den Randspalt von Zirkonoxidkappen in vivo, Dr. Alexander Schmidt, Patricia Bosniac, Maximiliane Schlenz, Prof. Dr. Bernd Wöstmann
17:15-17:30
Der Aachener Fitchecker - eine digitale Methode der Passgenauigkeitsanalyse , Prof. Dr. Sven Reich, Markus Lötzerich, Stefan Raith
Primäres Ziel war die Entwicklung einer schnellen, zerstörungsfreien digitalen Möglichkeit der marginalen und internen Diskrepanzanalyse von dentalen Restaurationen über ihre Gesamtfläche.
Um die Methode standardmäßig anwenden zu können, ist die Untersuchung hinsichtlich ihrer Genauigkeit erforderlich. Die klassische Sägeschnittmethode ist für die Ermittlung metrischer Werte die bisher zuverlässigste Vorgehensweise. Daher wurde sie als Referenzmethode gewählt. Auf präparierten Phantomzähnen werden monolithische Kronen aus Zirkonoxid hergestellt. Zur späteren Ausrichtung der Scans in einem gemeinsamen Koordinatensystem wird der Stumpf in einem mit Landmarken versehenen Gipssockel positioniert. Der Stumpf wird mit einem Laborscanner (CS2 Straumann, Freiburg iBr) und zwei Intraoralscannern (True Definition, 3M, Seefeld; Trios,3Shape, Kopenhagen, Dänemark) digitalisiert; Das Kroneninnenlumen ebenfalls mit den beiden Intraoralscannern. Mit einem für die Erfordernisse modifizierten Bestfitalgorithmus wird digital die Zuordnung zwischen Kroneninnenlumen und Präparation vorgenommen und somit eine Darstellung und Messung der Abstände von 0 bis +X µm zwischen Stumpf und Kronenlumen ermöglicht. Anschließend erfolgt das Befestigen der Restauration mittels Sekundenkleber. Für die Referenzmessung mit der Sägeschnittmethode werden Zahn und Krone mit einer Diamant-Bandsäge in mesiodistaler und orovestibulärer Richtung geteilt. Der Zementspalt im Bereich der Stirnseiten der geschnittenen Proben wird unter dem Auflichtmikroskop an definierten Messlokalisationen (u. a. marginal) untersucht. Auf Grund der definierten Position des Phantomzahnes in seinem Gipssockel ist mit Hilfe eines Auswertungsprogramms die korrekte deckungsgleiche räumliche Überlagerung der 3D Fitcheckersimulation mit den 2-D Mikroskop-Bildern der Sägeschnitte möglich. Somit ist eine Kontrolle der 3-D Passgenauigkeitsanalyse möglich. Zum Kongress werden erste metrische Werte vorliegen.
17:30-17:45
Die Versorgung von zahnlosen Kiefern mit anguliert gesetzten Implantaten und verschraubten, bedingt abnehmbaren Brücken ist ein anerkanntes Therapieverfahren. Als mögliche Vorteile dieses Vorgehens sind die Vermeidung von augmentativen Maßnahmen, die Möglichkeit zur langzeitprovisorischen Sofortversorgung und, wenn dies möglich ist, ein minimalinvasives Vorgehen anzuführen. Für die endgültige prothetische Versorgung stehen verschiedene zahntechnische Ausführungen zur Verfügung, so dass auch auf die wirtschaftlichen Belange der Patienten individuell eingegangen werden kann. Die Umsetzung dieses Konzeptes verlangt eine konsequente Planung im Vorfeld und deren exakte chirurgische Umsetzung. Hierzu ist der Einsatz von computergestützten Verfahren sinnvoll und kann so zu einem reproduzierbaren und standardisierten Verfahren mit allen daraus erwachsenden Vorteilen werden. Die konsequente Einbindung der virtuellen Planung und der computergestützten Konstruktion und Fertigung von der Bohrschablone bis zum Sofortprovisorium werden in diesem Beitrag darstellt. Die Abläufe werden an einem Patientenfall veranschaulicht.
17:45-18:00
Virtuelle Artikulation ist die Schnittstelle zwischen digitalisierten Zähnen und der Bewegung des Unterkiefers. Zur Umsetzung gibt es mehrere Möglichkeiten. Bisher werden gerne auch in der digitalen Welt bekannte, mechanische Artikulatoren verwendet. Diese können wie Ihre realen Pendants jedoch nur zahngeführte Bewegungen ausführen.
Mithilfe von elektronischen Messsystemen jedoch ist es möglich auch Kieferbewegungen unter Krafteinwirkung aufzuzeichnen. Für die Erfassung der Unterkieferbewegung und der Muskelaktivität wurde der Jaw Motion Analyzer mit EMG-Modul (JMA, Fa. Zebris, D-Isny) verwendet. Die Zähne wurden mittels Modellscanner digitalisiert. Über einen Bukkalscan wurden Ober- und Unterkieferscans in einer definierten Bissrelation registriert. Die Kopplung zwischen Kieferbewegung und Scandaten der Zähne wurde durch ein Kopplungsteil mit speziellen Referenzmarkern realisiert. Über eine Software konnten Scandaten und Bewegungsinformationen synchronisiert werden.
Diese realdynamische Artikulation ermöglicht die Darstellung der Okklusion mit ihren Annäherungsbereichen und Kontakten in der Statik und Dynamik. Für Kaubewegungen kann insbesondere gezeigt werden, wie häufig größte okklusale Annäherungen auf den Zähnen auftreten. Es können jene Bereiche quantifiziert werden, welche durch höchste Häufigkeiten auffallen. Durch das Einbeziehen der Muskelaktivität kann visualisiert werden, unter welchen relativen Kraftverhältnissen die Okklusion entsteht. Dies kann auch unter Kaukrafteinwirkung, z. B. beim Kauen von Gummibärchen, beobachtet werden.
Dieser Beitrag soll die aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten realdynamischer Artikulation für Funktionsanalyse und CAD/CAM-Restaurationen demonstrieren.
18:00-18:15
Strategien zur Analyse der Unterkieferbewegung im okklusalen und kondylennahen Bereich , Diana John, Dr. Sebastian Ruge, Prof. Dr. Bernd Kordaß, Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.V. (DGCZ)
Bei der Behandlung von Patienten im zahnmedizinischen und zahntechnischen Bereich wird einer methodischen und zielgerichteten Analyse der Unterkieferfunktion eine immer bedeutendere Rolle zu teil. Um sich auch den Fragestellungen annehmen zu können, die häufig über bekannte Gesichtspunkte bezüglich des individuellen Kauverhaltens und der Okklusion hinausgehen, wird eine Vielzahl an Patientendaten und -informationen benötigt. Darunter sind auch digitale Daten, die mit Hilfe von Bewegungs- oder Myografie-Registriersystemen wie beispielsweise dem "Jaw Motion Analyser" (Fa. zebris Medical, D-Isny), erfasst und gespeichert werden. Anschließend können solche Messdaten mittels geeigneter Software analysiert und ausgewertet werden.
"JawReports" ist ein solches Programm, welches eine Reihe verschiedener Analysetools bezüglich der Bewegungsmuster und der Elektromyografie bietet, so dass die Bewegungsbahnen unterschiedlich festgelegter Punkte (z.B. Inzisalpunkt, linker und rechter Kondylus) untersucht werden können. Die Bewegungsmuster werden hierbei in Beziehung mit der Muskelaktivität der über Oberflächen-EMG messbaren Kaumuskulatur gebracht und je nach Augenmerk in verschiedener Weise und in verschiedenen Perspektiven visualisiert. Darunter beispielsweise die Geschwindigkeit oder Art der Bewegung (Öffnen/Schließen) sowie eine virtuelle, zum Oberkiefer parallele Ebene, deren Höhe innerhalb der realen Auslenkungen variabel ist und deren Schnittpunkte mit den Bewegungsschleifen Aufschluss über die Variabilität der betrachteten Bewegungsmuster gibt.
Auch der kondylennahe Bereich hat spezialisierte Methoden, die es ermöglichen die Kondylenbahnen bei verschiedenen Bewegungsarten zu untersuchen. So werden beispielsweise rotative und translative Teile der Kondylenbewegung einander gegenübergestellt oder aber der Verlauf der Kondylenachse analysiert.
Die Daten und deren Ergebnisse werden neben grafischen Darstellungen auch durch mathematisch (statistisch) berechnete Daten gestützt, die entsprechend weiter genutzt werden können, um entweder eine geeignete Funktionstherapie in die Wege zu leiten oder aber den Erfolg einer Therapie zu quantifizieren bzw. zu bewerten.
Abendveranstaltung
19:30-23:00
Bootsparty mit Hafenrundfahrt
Saturday, 16.09.2017
CAD/CAM Keramik I (Ballsaal) , Dr. Paul Weigl
09:00-09:45
Digital natürlich - natürlich digital , Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Hans-Jürgen Stecher
Digitale Technologien bestimmen bereits heute unseren Zahnärztlichen und Zahntechnischen Arbeitsalltag. Auf der anderen Seite, versuchen wir - die Biologie als Vorbild - möglichst minimalinvasiv naturnahe Restaurationen zu generieren. Zwei Trends, die sich auf den ersten Blick widersprechen - auf den zweiten Blick jedoch große Synergien bieten. Wie und wo können wir hierzu heute digitale Technologien nutzen um möglichst naturnahen Zahnersatz zu fertigen? ...und... wo liegt eigentlich der Schlüssel zur digitalen Ästhetik?
09:45-10:15
Das Verschleißverhalten von dentalen Restaurationsmaterialien ist ein Schlüsselfaktor für deren klinische Eignung. In-vitro Untersuchungen geben nur partiell Aufschluss. Daher ist das klinische Monitoring unerlässlich. Die digitale intraorale Abformung ermöglicht es, schnell zu verschiedenen Zeitpunkten 3D-Oberflächendaten zu generieren, die sich mit Analyseprogrammen einfach überlagern lassen - so die Wunschvorstellung. Der Vortrag wird eine aktuelle Einschätzung über die Möglichkeiten dieser Art der Verschleißmessung geben und klinische Daten bezüglich der "Verschleißresistenz" als auch der "Verschleißempfindlichkeit" von Materialien präsentieren.
10:15-10:45
Die Erwartungshaltung der Patienten an implantat-prothetische Rekonstruktionen übersteigert in der heutigen Zeit unlängst die alleinige funktionale Wiederherstellung verlorener Strukturen. Vielmehr rücken ästhetische Faktoren in den Vordergrund.
Die implantat- prothetische Rehabilitation des ästhetischen Bereichs ist oftmals eine Herausforderung. Es können aus einer Vielzahl an Möglichkeiten von individuellen und präfabrizierten Abutments in Kombination mit Dentalwerkstoffen und Herstellungstechniken ausgewählt werden.
Ein langfristiger Erfolg implantat-verankerter Rekonstruktionen ist allerdings nicht nur von den materialspezifischen Eigenschaften und Fertigungsverfahren abhängig, sondern ebenfalls an eine sogfältige Behandlungsplanung und sichere Umsetzung der klinischen Therapieschritte gebunden.
Aktuelle klinischen Studien sowie Fallpräsentationen werden vorgestellt und klinische Entscheidungshilfen für die tägliche Praxis dargeboten.
10:45-11:15
Kaffeepause
CAD/CAM Keramik II (Ballsaal) , Dr. Fred Bergmann
11:15-12:00
Vollkeramik auf Implantaten von der zahnärztlichen und zahntechnischen Seite, PD Dr. med. dent. Anja Zembic, ZTM Vincent Fehmer
12:00-12:30
Zahnhartstubstanzschäden wurden in der Zahnheilkunde bisher primär als Folge von Karies gesehen und behandelt, zudem - seltener - im Zusammenhang mit Frakturen und Dysplasien. Neben solchen mikrobiell, durch Trauma oder entwicklungsgeschichtliche Faktoren verursachten Defekten können Zahnhartsubstanzschäden auch durch andere Faktoren verursacht sein. Zahnhartsubstanzverschleiß wird dabei insbesondere durch Erosionen, Attritionen und Abrasionen verursacht. Die drei Faktoren können einzeln oder in Kombination miteinander auftreten. Schon früher wurden daher Vorschläge zur Erfassung von Erosionen publiziert (z.B. BEWE). Da die Einflüsse von Erosionen schwer von anderen Effekten abzugrenzen sind und insbesondere die Kombination von Erosionen und Attritionen besonders destruktiv ist erscheint ein neueres Instrument hilfreicher in der Erfassung und Bewertung von Zahnverschleiß, das TWES Tooth Wear Evaluation System (Wetselaar et al.). Der Vortrag stellt dieses System vor, mit kleinen Modifikationen des Autors zur Verbesserung der Umsetzbarkeit in der (eigenen) zahnärztlichen Praxis.
Der Einsatz des Systems wird anschließend am Patientenfall vorgestellt. Nach Kartierung und Auswertung des Zahnverschleißes erfolgt dabei eine Bewertung der funktionellen Situation, gefolgt von einer funktionellen Rehabilitation mittels systematischer Funktionstherapie. Nach Erreichung und Stabilisierung dieses Zwischenziels erfolgte anschließend die minimalinvasive Restauration der Zahnhartsubstanzen und zugleich der Ästhetik und - nicht zu vergessen - der Phonetik.
12:30-13:00
Diskussion
13:00-14:00
Mittagspause
Ästhetik bei komplexen Fällen (Ballsaal) , Prof. Dr. Dr. Robert Sader
14:00-14:30
Der komplexe Fall: Digitale Planung, Umsetzung und vorsehbares Endergebnis als Resultat des Teamworks von Zahntechniker und Zahnarzt, Dr. Fred Bergmann, ZT Uli Hauschild
14:30-15:00
Die Implantologie bekommt in der modernen Zahnheilkunde einen immer grösser werdenden Stellenwert und verdrängt die Versorgung mit herausnehmbaren Zahnersatz mehr und mehr. Große knöcherne Defekte, die früher mit Prothesensatteln ausgeglichen wurden, müssen jedoch bei festsitzenden Implantat getragenen Rekonstruktionen vor der Implantatsetzung aufgebaut werden. Dies ist in der ästhetischen Zone aufgrund ästhetischer, im Seitenzahnbereich aufgrund funktioneller Ansprüche nötig, um ausreichende Implantatlängen und-durchmesser inserieren zu können.
Viele Möglichkeiten zur lateralen oder dreidimensionalen Augmentation werden heutzutage mithilfe allogener, xenogener oder synthetischer Knochenersatzmaterialien propagiert und beschrieben. Nichts jedoch ist so natürlich und funktionell wie der eigene autologe Knochen. Da dicke Knochenblöcke aufgrund fehlender Vaskularisierung oftmals zu Sequesterbildung geführt haben, hat Professor Khoury die autologe Schalentechnik zur Regeneration vitalen Knochens beschrieben. Diese Technik wurde von unserer Arbeitsgruppe modifiziert und weiterentwickelt und liefert sehr vorhersagbare Ergebnisse bei komplexen lateralen, vertikalen oder dreidimensionalen Hartgewebeaugmentationen.
15:00-15:30
Hart - und Weichgewebsaugmentationen bei ausgeprägten Defekten in der ästhetischen Zone: Konzept und Langzeitergebnisse, Prof. Dr. Fouad Khoury, gesponsert von Dentsply Sirona Implants
15:30-16:00
Die Umbrellatechnik - sichere und einfache Technik zur Augmentation von Hart- und Weichgewebe, PD Dr. Dr. Markus Schlee
16:00-16:30
Diskussion
Ästhetik & Funktion aus Sicht der DGÄZ-Spezialisten (Pine)
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
09:00-09:20
Durch Heilung der natürlichen Ästhetik auf der Spur, Dr. Beate Jürgens
09:20-09:40
Traumhafte Ästhetik nach Frontzahntrauma, Dr. Florian Göttfert
09:40-10:00
Keramikveneers - In der Praxis bewährt?! Erste Ergebnisse einer praxisbasierten Multicenterstudie, ZA Michael Melerski
10:00-10:20
Dento faciale Analyse - Ein Kommunikationstool für funktionell ästhetische Rehabilitationen in schädelbezüglicher Montage, ZTM Stefan Schunke
10:20-10:40
Kieferorthopädische Schienenbehandlung (Invisalign) für den Zahnarzt, Dr. Mark Thomas Sebastian
10:40-11:00
Form follows function - auch in der Zahnmedizin!, Dr. Dana Weigel
DGOI - Junge Implantologen (Pine)
Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie e.V. (DGOI)
11:00-11:45
Predictability in aesthetic dental procedures: A focus on soft tissue management Vortrag in englischer Sprache, ohne Übersetzung. , Dr. Tommie van de Velde PhD, MSc., Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie e.V. (DGOI)
The presentation will give an overview on muco-gingival therapy with clinical cases and video material to show the added benefit of optimizing pink esthetics in aesthetic dentistry.
Plastic periodontal procedures have been introduced to optimize the soft tissue architecture around natural teeth and dental implants. Esthetic results in dentistry are determined by creating a natural harmony between soft tissues and teeth or prosthodontics. Several surgical and prosthodontic procedures are described to preserve or to restore an ideal soft tissue architecture around future implant sites. Choosing an appropriate technique is mandatory to reach an optimal esthetic result. This lecture will specifically focus on the interdisciplinary treatment approach and the related benefit for the aesthetic outcome. The extent of the surgical approach and the related benefit for the aesthetic outcome will be explained by photo and video material. From patient intake to finalizing a case every team-member should be aware of the treatment objectives. At the end of this lecture the participants should be able to indicate several procedures to optimize and maintain pink aesthetics.
11:45-12:00
Digitale Kommunikation 2.0: Dentale Fotografie, Dr. Ingo Frank
12:00-12:15
Periimplantitis - Prävalenz und Einflussfaktoren, Dr. Dennis Schaller
12:15-12:30
Alternativen zur retromolaren Knochenblockentnahme in der autologen Kieferkammrekonstruktion, Dr. Joel Nettey-Marbell M.Sc.
12:30-12:45
Fallpräsentation einer metallfreien Rekonstruktion bei High-Responder nach erfolgloser Versorgung mit Titan-Implantaten, Yvonne Kilanowski, Paul Kilanowski
12:45-13:00
Diskussion
Venue:
Grand Elysée Hamburg, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg, Germany, www.grand-elysee.com
Chairmen:
Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Dr. Fred Bergmann, Dr. Bernd Reiss
PD Dr. M. Oliver Ahlers
Hamburg, Germany

Curriculum vitae:
1989 bis zu diesem Datum Zahnmedizinstudium in Hamburg, Stipendium Friedrich-Naumann-Stiftung, Auslandsfamulaturen in Boston (Mass. Gen. Hospital, Harvard) u. New York (NYU)
1989 Poliklinik für Zahnerhaltung u. Präventive Zahnheilkunde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
1992 Leitung der CMD-Sprechstunde des UKE (gemeinsam mit Dr. Jakstat)
1992 Experimentelle Promotion im Bereich der Prävention von LKG-Spalten
since 1996 - 2016 6 Tagungsbestpreise der DGFDT
1997 Oberarzt
since 2001 Generalsekretär der Dt. Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
2003 Lehrverantwortung für die Poliklinik für Zahnerhaltung und präventive Zahnheilkunde
2004 Habilitation im Bereich Adhäsivtechnik und Ernennung zum Priv.-Doz.
2005 Gründung und Leitung des CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf
2008 Associate Editor des Journal of CranioMandibular Function (CMF)
2015 Alex-Motsch-Preis der DGFDT (Rubrik Wissenschaft)
2016 erneut Preisträger Alex-Motsch-Preis der DGFDT (erneut Rubrik Wissenschaft)
2017 über 150 Veröffentlichungen und Patente, darunter über Originalarbeiten (peer reviewed), 18 Leitlinien, 2 Lehrbücher in mehreren Auflagen, diverse Lehrbuchkapitel, Entwicklung der Diagnosesoftware CMDfact und div. Zusatzmodule mit Prof. Jakstat, zahlreiche Fortbildungskurse und Kongressvorträge (siehe http://www.dr-ahlers.de/team/zahnarzt.shtml)
Muzafar Bajwa

Prof. Dr. Georg Bayer
Germany

Curriculum vitae:
1952 geboren in Kemnath-Stadt / Bayern
1958 - 1964 Grundschule Kemnath-Stadt
1964 - 1968 Realschule Kemnath-Stadt
1968 - 1971 Städt. Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium / Bayern, Abschluss: Abitur
1971 - 1977 Studium Zahnmedizin und Humanmedizin, Freie Universität Berlin
1977 Staatsexamen Zahnmedizin, Approbation mit der Gesamtnote sehr gut
1978 Promotion "Dr. med. dent." mit magna cum laude, Julius-Maximilians- Universität Würzburg
1978 - 1980 Assistenzzeit in Berlin / Bayreuth / Tutzingen
1980 Niederlassung in Landsberg am Lech mit dem Schwerpunkt Oralchirurgie
1988 Beginn der implantologischen Tätigkeit mit diverse Fortbildungskurse im Inland und in den USA
since 1993 Referententätigkeit für Dentsply-Sirona / Nobel-Biocare / Bredent / Bicon / SIC invent / Camlog im In- und Ausland (USA, Iran, Jordanien, Tunesien, Dubai, Indien, Thailand, Frankreich, Schweiz, Österreich, Taiwan, Ägypten, Polen, Russland, Ukraine, Kroatien, Griechenland) mit über 400 Kursen / Vorträgen / diverse Publikationen
1995 Spezialist DGZI
1996 Diplomate ICOI
1999 Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. dent. Frank Kistler
2001 Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. dent. Frank Kistler, Dr. med. dent. Steffen Kistler und Dr. med. dent Alexandra Elbertzhagen
2004 Gründungsmitglied und Vizepräsident DGOI
2009 Ambassador IOCI erweitert
2009 - 2015 Präsident DGOI
Dr. Fred Bergmann
Germany

Curriculum vitae:
1986 Staatsexamen in Mainz
since 1987 Referent im Rahmen internationaler wissenschaftlicher Kurse der Themen Implantologie, Augmentation und Parodontologie, Weichgewebsmanagement Parodontologie
Multiple wissenschaftliche Veröffentlichungen in Deutsch und Englisch
1987 - 1990 Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Erlangen und der Universität Mainz

Weitere Tätigkeitsschwerpunkte:
  • zertifizierte Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Parodontologie der DGOI, der DGI, der Landeszahnärztekammer in Hessen und des BdiZ/EDI
  • volle 3 jährige Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet der Oralchirurgie der Landeszahnärztekammer in Hessen und der Universität Frankfurt (Pilotprojekt)
  • Fortbildungsreferent der postgraduierten Weiterbildung im Curriculum Implantologie der DGOI
  • Hospitations- und Supervisionspraxis der Implantatcurricula der DGOI und der DGI
  • Gastprofessur an der University in Pretoria Abteilung für Parodontologie und Implantologie
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für orale Implantologie (DGOI)
  • Member im Board of directors ICOI
  • Mitgliedschaft in zahlreichen wissenschaftlichen Fachgesellschaften, z.B. DGOI, DGI, AG Kieferchirurgie, DGZMK, Deutsche Gesellschaft für Parodontologie, BDiZ / EDI- Redaktionelle Mitarbeit und advisory board renommierter Fachzeitschriften, z.B. Cosmetic Dentistry, Implantology etc.
since 1993 niedergelassen in eigener zahnärztlich-oralchirurgischer Gemeinschaftspraxis in Viernheim
Patricia Bosniac

Prof. Dr. Emanuel Bratu

Curriculum vitae:
Fizepräsident der S.R.I.O.B. (Rumänische Gesellschaft für Oralimplantologie und Biomaterialien)
Mitglied im Redaktionskollegium der Quintessence Romania und RevisataRomână de Medicina Dentară (Rumänische Zeitschrift für Zahnmedizin)
since 1999 Mitglied der D.G.Z.I. (Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie )
1999 - 2004 Chef des Fachs Oralimplantologie, Universität Vasile Goldis Arad
since 2004 Mitglied der ICOI (International Congress of Oral Implantologists) mit dem"Fellow" Titel
since 2004 Chef des Fachs Prothetische Restauration von Implantaten, Universität für Medizin und Pharmazie "Victor Babeş" Timişoara
Dr. Tommie van de Velde PhD, MSc.
Belgium

Curriculum vitae:
Founder and owner of Medipolis, a private clinic in Antwerp, Belgium President of the Belgian Society of Periodontology
2001 DDS Dentistry, Periodontics - Ghent University, Belgium
2002 - 2004 MSc. in Periodontology and Oral Implantology - Ghent University
2004 - 2009 Assistant Prof. Dpt. Periodontology and Implantology - Ghent University
2007 Clinical director of the Postgraduate education in Oral Implantology (POI) for general dentists - Ghent University
2008 PhD in Dentistry: "The clinical and radiographic outcome of innovative protocols in implant dentistry" - Ghent University
2009 Adjunct-Head of Clinical Department Periodontology & Oral Implantology - Ghent University
ZTM Vincent Fehmer
Geneva, Switzerland

Curriculum vitae:
Zahntechnikermeister (ZTM), Zahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Zahnmedizin, Universität Genf , Schweiz
(Leiter : Prof. Dr. I. Sailer)

Vincent Fehmer absolvierte seine zahntechnische Ausbildung in den Jahren von 1998 bis 2002 in Stuttgart, Deutschland.
Von 2002 bis 2003 arbeitete er volontärisch in zahntechnischen Oral Design Laboren in Großbritanien und in den USA. Von 2003 bis 2009 arbeitete er bei einem Oral Design Labor in Berlin, Deutschland - Die Dental Manufaktur Mehrhof. Im Jahr 2009 absolvierte er den Abschluss zum ZTM in Deutschland. Von 2009 bis 2014 ist er als Chefzahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und zahnärztliche Materialkunde in Zürich, Schweiz tätig.

Seit 2015 arbeitet er an der Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien an der Universität Genf und führt sein eigenes Labor in Lausanne.

ZTM Fehmer ist Fellow des Internationalen Team für Implantologie (ITI) und Mitglied der Oral Design Gruppe sowie der Europäischen Vereinigung der Zahntechnik (EADT) und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ).
Er ist auf nationaler sowie internationaler Ebene als Referent tätig.
Herr Fehmer hat Auszeichnungen wie den Preis für die beste Master- Programm des Jahres (Berlin, Deutschland) erhalten. Er hat zahlreiche Artikel im Bereich der festsitzenden Prothetik und digitalen Zahntechnik veröffentlicht.
Dr. Ingo Frank
Landsberg am Lech, Germany

Dr Nikolaos Nikitas Giannakopoulos
Heidelberg, Germany

Matthias Godt
Germany

Dr. Sven Görrissen MSc.
Germany

Curriculum vitae:
1988 Approbation Universität Hamburg
1989 Stabsarzt Marinefliegergeschwader 2, Eggebeck Schleswig-Holstein; Assistenzzeit Kieferchirurgische Praxis Dr. Bock, Hamburg
since 1989 Ausbildung in oraler Chirurgie und Rehabilitation
1991 Gründung der eigenen zahnärztlichen Praxis, Kaltenkirchen , Schleswig.-Holstein
1996 Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Parodontologie
1998 Studienaufenthalt an der UCLA, Los Angeles, postgraduale Weiterbildung in der Implantologie, Kursleitung: Sasha Jovanovic
2000 Postgraduale Ausbildung DGZI und zertifiziert in Implantologie gemäß Konsensus Konferenz (BDZI)
2003 Active Member/ geprüfter Spezialist Implantologie DGZI; Studienaufenthalt an der UCLA, Los Angeles. Postgraduale Weiterbildung in der Implantologie, Kursleitung: Sasha Jovanovic
2004 postgraduale Ausbildung Curriculum Parodontologie, ZfZ Stuttgart; Geprüfter Experte Implantologie DGOI und Diplomate des ICOI- Weltverbandes
2005 Studiengruppenleiter Implantologie DGOI Schleswig-Holstein; Erweiterung der Dental-Praxis und Gründung der Dental Tagesklinik Kaltenkirchen
since 2006 chirurgische Weiterbildung und Zusammenarbeit, Kieferchirurg Dr. Suhr, Maxillofazialicum und Praxisklinik hohe Bleichen, Hamburg
2006 - 2009 Leiter der Kursreihe "Implantologie für Anfänger und Fortgeschrittene" im Rahmen des Implantologie Curriculums der Zahnärztekammer Hamburg, Leiter Prof Nentwig
2006 - 2013 Hospitations- und Supervisionspraxis im Rahmen des Curriculums Implantologie der Zahnärztekammer Hamburg
2011 Ernennung zum Gutachter für Implantologie der DGZI
2012 Ernennung in den Vorstand der DGOI; Fachkunde Strahlenschutz DVT
2013 Master of Science in Oralchirurgie und Implantologie
2014 Gründung der Praxis Edelmund in Kaltenkirchen
Dr. Florian Göttfert
Nürnberg, Germany

Sebastian Gröller

Prof. Dr. Daniel Grubeanu
Germany

Curriculum vitae:
1992 - 1996 Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung, "Hochbegabtenstipendium"
1996 Approbation als Zahnarzt
1996 Promotion in der Abteilung für Parodontologie, Leiter Prof. Raetzke
1998 Niederlassung als Vertragszahnarzt in der Gemeinschaftspraxis Dr.Block und Dr. Grubeanu
2000 - 2002 Hospitation an der Klinik für Zahn-, Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie am Universitätsklinikum RWTH Aachen
2002 Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
2004 Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Tätigkeitsschwerpunkt Oralchirurgie" durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
since 2005 Referent für die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie im Rahmen der Kollegenspezialisierung Continuum-DGI
2006 Wahl in den Landesvorstand der DGI-Rheinland Pfalz
2007 Wahl zum Vorsitzenden des Fortbildungsausschusses der Bezirkszahnärztekammer Trier; Supervisions- und Hospitationspraxis der DGI
since 2007 Leiter der Anatomie-Kurse für die Landeszahnärztekammer, für die Bezirkszahnärztekammer und für die DGI mit Übungen am Humanpräparat
2008 Belegabteilung für Orale Chirurgie und Implantologie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Johannes-Gutenberg, Mainz. Leiter: Dr. Daniel Grubeanu
2010 Lehrauftrag durch die Akademie Praxis und Wissenschaft/Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie/Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde für das Curriculum Implantologie
2011 Ernennung zum Gastprofessor / Visiting Professor an der Universität Szeged, Abteilung für Orale Chirurgie, mit Lehrauftrag für das Fach Implantologie. Dekan und Direktor: Prof. Dr. Katalin Nagy
2012 Ernennung zum Hochschuldozenten an der Hochschule Fresenius im Wahlpflichtbereich "Craniomandibuläre Dysfunktionen"
2014 Ernennung zum Professor an der Hochschule Fresenius, durch das Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Hessen
Dr. Jan-Frederik Güth
München, Germany

Curriculum vitae:
2002 Studies of Dentistry, School of Dental Medicine, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany
2006 Voluntary service at "Clinica Nuestra Senora" in Guadalupe, Equador (4 months)
2007 Assistant Professor at the Department of Prosthodontics, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany
2007 D.M.D., School of Dental Medicine, overall grade "1", Ludwig-Maximilians University, Munich, Gemany
2008 Dissertation Thesis:
Dr. Med. Dent. Degree with "magna cum laude", Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany
2009 Main Investigator of the grant project "Digimprint":
"Development of a 3D-sensor for intraoral scanning and fabrication of structure optimized prosthetic restorations."
Granting Agency: BMBF-VDI (German Government & German Association of Engineers).
Project No. 13N9659.
Successfully completed in 2011.
2011 Specialist in Implant Dentistry of the German Association of Implantology (DGI; Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich e.V.)
2012 Promotion to the rank of Associate Professor (Funktionsoberarzt) at the Department of Prosthodontics, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany, Leading position in clinical education "Prosthodontics I"
2013 "Research Scholar and Visiting Professor" at the Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), University of Southern California, Los Angeles, CA., Research with Privatdozent Dr. Pascal Magne
2013 "Research Scholar and Visiting Professor" at the Division of Restorative Sciences (chair: Dr. Sillas Duarte), University of Southern California, Los Angeles, CA., Research with PD Dr. Pascal Magne
2014 Habilitation "Evaluation of innovative treatment concepts using new restorative materials and CAD/CAM technologies", Title: "Privatdozent"
2015 Deputy Director Department of Prosthodontics, Ludwig-Maximilians University, Munich, Germany

Professional honors and recognition:
2nd Prize Photo Contest "Dental Erosions" (2009), Aktion Zahnfreundlich, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
3rd Prize Espertise Lecturer Award (by 3MEspe, 2010)

Fields of interest and research:
Accuracy of conventional and digital workflows
High Performance Polymers and their clinical potential
3D Analysis of dental preparations - Clinical sources of error
Innovative treatment concepts, including digital implant planning and full integrated digital workflows.
ZT Uli Hauschild
Germany

Curriculum vitae:
since 1985 Uli Hauschild betreibt sein zahntechnisches Labor in Sanremo, Italien. Er ist auf ästhetische und funktionelle Prothetik spezialisiert, arbeitet für einen internationalen Kundenkreis und blickt auf einen fundierten Erfahrungsschatz mit verschiedenen Systemen der computergesteuerten Implantologie zurück.
2009 Dozent im postgraduierten Studiengang computergesteuerter Implantologie der Universität Padua
since 2009 Vizepräsident der Digital Dentisty Society, DDS; Editor Review Board "International Implant Dentistry Journal"; Senior Reviewer of the international Implant Journal; Editorial Board "International magazine of cone beam dentistry"; PEERS Förderpreis Falldokumentation; "Mastership" Implant Prosthetic Section ICOI; Expert of the Dental Online College; PEERS Deutschland und Italien; Mentor Simplant Academy Italy; Certified Member "International Dental Excellence Laboratory Group"; Member of the Board CAI Academy; Scientific Committee CAI Academy; "Fellowship" ICOI; "Zertifizierter Referent" der DGOI; Zertifizierter "Train the Trainer" Industrie und Handelskammer
since 2012 Dozent im Master Programm Implantatprothetik der Universitaet Genua
2013 Dozent im postgraduierten Studiengang computergesteuerter Implantologie der Universität Padua
since 2014 Dozent im internationalen Master Programm der digitalen Zahnheilkunde Universität Varese
2016 - 2017 Dozent im Master Programm computergesteuerte Implantologie der Universität Guglielmo Marconi, Toscana
Prof. Dr. Dr. Kai-Olaf Henkel

Dr. Holger Janssen
Berlin

Curriculum vitae:
Aktives Mitglied in folgenden Gesellschaften:
- Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
- Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)
- Deutsche Gesellschaft für Parodonotlogie (DG Paro)
- Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte Deutschland (BDIZ)
- Gnathologischer Arbeitskreis (GAK)
1998 Approbation als Zahnarzt an der Universität Regensburg
1999 - 2002 Assistenzzeit in Radolfzell am Bodensee
2000 Promotion zum Dr. med. dent. an der Universität Regensburg im Bereich der Implantologie
2002 - 2004 Praxisgemeinschaft in Radolfzell am Bodensee
2004 Gemeinschaftspraxis in Singen am Bodensee
2004 - 2005 freiberufliche Tätigkeit (Parodontologie, Implantologie, Wissenschaft)
2005 - 2006 privatzahnärztliche Tätigkeit(Parodontologie und Implantologie) in Berlin
2006 nationaler und internationaler Referent (Parodontologie, Implantologie und Funktion)
2006 - 2007 Weiterbildungsjahr im Institut Dr. Huemer, Wolfurt (A)
2008 - 2009 Praxispartner von Dr. Hildebrand im Dentalforum Berlin
since 2010 Gründung der zahnärtzlichen Praxis Dr. Janssen
since 2015 Umzug der Praxis Dr. Janssen in eigene Räume in Berlin
Diana John
Greifswald, Germany

Curriculum vitae:
2002 - 2009 Ernst-Moritz-Arndt University (mathematics/informatics)
2009 Graduation: qualified mathematician
since 2009 Schientific Associate Centre of Oral Health - CAD/CAM- and CMD-Department University Medicin Greifswald
Dr. Beate Jürgens

Prof. Dr. Fouad Khoury
Olsberg, Germany

Curriculum vitae:
1973 - 1978 Studium der Zahnmedizin an der St. Joseph Universität, Beirut/Libanon
1978 - 1979 Kieferchirurgische Abteilung der Universität Freiburg
1979 - 1988 Assistent und später Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universität Münster
1984 Facharzt Oralchirurgie
1988 Habilitation
1988 - 1994 Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universität Münster
1994 Professor der Universität Münster
since 1994 Chefarzt der Privatzahnklinik Schloss Schellenstein und gleichzeitig weitere Beteiligungen an Lehr- und Forschungsprogrammen der Universität Münster. Mehrere Patente und Preise, über 100 Publikationen und Buchbeiträge sowie zahlreiche Vorträge und Kurse im In- und Ausland.
since 1994 Beiratsmitglied mehreren Fachzeitschriften. Mehrere Patente und Preise, über 118 Publikationen und Buchbeiträge, 3 Fachbücher sowie mehr als 1000 Vorträge/ Kurse.
Paul Kilanowski
Köln, Germany

Yvonne Kilanowski
Köln, Germany

Dr. Marko Knauf
Freiburg, Germany

Prof. Dr. Bernd Kordaß
Greifswald, Germany

Curriculum vitae:
1978 - 1984 Studium der Zahnmedizin an der Universität Düsseldorf
1984 - 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Defektprothetik der Westdeutschen Kieferklinik (Direktor: Prof. Dr. H. Böttger)
1990 - 1996 Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Westdeutschen Kieferklinik (Direktor: Prof. Dr. U. Stüttgen)
1997 Ernennung zum Professor und stellv. Direktor an der Universität Greifswald
since 2002 Studiendekan Zahnmedizin/stellv. Studiendekan Medizin
since 2003 Initiierung, Aufbau und Leitung der postgradualen Masterstudiengänge (M.Sc.) an der Universität Greifswald
since 2005 Zahnärztlicher Leiter der Abteilung " Zahnmedizinische Radiologie"
since 2011 Leitung der neuen Abteilung für Digitale Zahnmedizin - Okklusions- und Kaufunktionstherapie in Greifswald

Weiteres:
Leiter der Abteilungen des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsmedizin in Greifswald
  • Digitale Zahnmedizin - Okklusions- und Kaufunktionstherapie
  • Zahnmedizinische Radiologie
  • Zahnmedizinische Propädeutik/Community Dentistry
Leiter des Forschungszentrums "Zentrum für Dentale Informatik und CAD/CAM-Technologie" (Aninstitut SFZ)
Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Computerunterstützte Zahnmedizin DGCZ und Vorsitzender der Sektion "Informatik"
Vorsitzender des Arbeitskreises "Kaufunktion und orale Physiologie" der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie DGFD

Wissenschaftliche Spezialgebiete:
CAD/CAM in der Klinik und in der Dentalen Technologie, Digitale Zahnmedizin und Zahntechnik, Intraorale und dentale Scannerverfahren, Dentale Informatik, elektronische Messungen der Bewegungsfunktion, instrumentelle Funktionsdiagnostik, bildgebende Verfahren, funktionelle Bildgebung fMRT, Okklusaltherapie mit Aufbissschienen, Behandlung von Cranio mandibulären Dysfunktionen, funktionelle Okklusion, Kaufunktion und orale Physiologie, Passung zahnärztlicher Restaurationen, Totalprothetik, Unterrichts- und Ausbildungsforschung: "Der frühe Patientenkontakt" und OSCE-Prüfungen, Community Dentistry
Dr. Birgit Krause M.Sc.
Hamburg, Germany

Curriculum vitae:
1989 - 1994 Studium der Zahnheilkunde an der Georg-August-Universität Göttingen
1995 - 1997 Ausbildungsassistentin in Hamburg
1997 - 2000 Selbstständige Zahnärztin in Praxengemeinschaft in Hamburg
since 2000 Niederlassung in eigener Praxis. König-Heinrich-Weg 64, 22459 Hamburg
2010 - 2012 Weiterbildender Musterstudiengang der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald. ,, Clinical Dental CAD/CAM''
Dr. Henriette Terezia Lerner
Baden Baden, Germany

Curriculum vitae:
Direktorin des HL Dentclinic & Academy Baden Baden (Akademische Lehr- und Forschungseinrichtung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • Schwerpunkt Implantologie und ästhetische Zahnheilkunde
  • Vorstandsmitglied, Studiengruppenleiterin und Expertin der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI
  • Direktorin des Seattle Study Clubs Baden Baden
  • Diplomate des International Congress of Oral Implantologen (ICOI)
  • Mitglied / Fellow der Gesellschaften : AACD, BDO , DGÄZ , DGZMK , DDS, IADFE
  • Editory Advisor von PIP (Praktische Implantologie und Prothetik)
Dr. Henriette Lerner ist Autorin zahlreicher Fachartikel und Referentin auf nationalen und internationalen Podien zu Themen der Implantologie, Knochen- und Weichgewebetransplantation, als auch ästhetische Rekonstruktionen auf natürlichen Zähnen und Implantaten.
Markus Lötzerich

Prof. Dr. Ralph G. Luthardt

Dr. Frank Maier
Germany

Dr. Katharina Mausbach

ZA Michael Melerski

Ute Nebelsieck

Prof. Dr. Katja Nelson
Germany

Dr. Joel Nettey-Marbell M.Sc.
Hamburg, Germany

Ulf Neveling

Dr. Friedrich-Wilhelm Pape
Germany

Dr. Neil Park

Curriculum vitae:
Dr. Park received his DMD from Temple University School of Dentistry. During his tenure with Nobel Biocare, Dr. Park managed the company's continuing education programs and implemented a predoctoral implant curriculum in universities throughout North America. He has also led key practitioner education efforts for ClearChoice Dental Implant Centers and Zimmer Biomet Dental. In January 2016, Dr. Park joined Glidewell, where he oversees clinical R&D operations, and advises on dentist training and education programs.
Dr. Friedemann Petschelt
Lauf, Germany

Stefan Raith

Prof. Dr. Sven Reich
Aachen, Germany

Curriculum vitae:
1989 - 1994 Zahnmedizinstudium
1994 - 2005 Zahnärztliche Prothetik-Uni Erlangen
2005 Habilitation
2005 - 2009 Zahnärztliche Prothetik-Uni Leipzig
since 2009 Zahnärztliche Prothetik-Uniklinik Aachen (Direktor Prof. Dr. S. Wolfart)
since 2012 W2-Professur für das Lehr- und Forschungsgebiet Computergestützte Zahnmedizin in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien
Dr. Bernd Reiss
Malsch, Germany

Curriculum vitae:
since 1986 Private practice with Dr. Peter Pohlmann
since 1989 >500 lectures and numerous publications
1991 - 2003 Vize-president German Society of Computerized Dentistry DGCZ
1996 Walther Engel Prize, recipient
1996 - 2003 President International Society of Computerized Dentistry ISCD
1998 - 2008 Editor IJCD
since 1999 President Society for Dental Ceramics
since 2003 President German Society of Computerized Dentistry
since 2008 Boardmember DGZMK
PD Dr. Heike Rudolph

Dr. Sebastian Ruge
Germany

Curriculum vitae:
2002 - 2008 Studium Mathematik und Informatik
2006 - 2008 Mitarbeiter im Centrum für Angewandte Informatik, Flexibles Lernen und Telemedizin
since 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im ZZMK, Abteilung für Digitale Zahnmedizin - Okklusions- und Kaufunktionstherapie
2008 Diplom in Mathematik an der Universität Greifswald
2014 Promotion zum Dr. rer. med. an der Universitätsmedizin Greifswald
Prof. Dr. Dr. Robert Sader
Frankfurt, Germany

Dr. Dennis Schaller
Planegg/ München, Germany

PD Dr. Dr. Markus Schlee
Forchheim, Germany

Curriculum vitae:
1980 - 1985 Dental education at the "Julius-Maximilians Universität" in Würzburg
1986 - 1987 General dentist in the German Federal Armed Forces
1987 - 1989 General dentist in the practice of Dr. Christian Lex in Nürnberg
since 1990 private practice in Forchheim/Bavaria, Germany
2016 Habitilation and Permission for Lecturing in Dentistry
Maximiliane Schlenz
Germany

Dr. Alexander Schmidt
Gießen, Germany

Curriculum vitae:
2008 - 2013 Studium der Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen
2013 Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt
2013 - 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Doktorand, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum der Justus-Liebig-Universität Gießen
2015 Promotion
2015 - 2016 Vorbereitungsassistent bei einem niedergelassenen Zahnarzt im Münsterland
since 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Zahnarzt, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum der Justus-Liebig-Universität Gießen
Dr. Sigmar Schnutenhaus M.Sc.
Hilzingen, Germany

Curriculum vitae:
Dr. Sigmar Schnutenhaus approbierte im Jahr 1991. Danach arbeitete er an verschiedenen Standorten als Sanitätsoffizier. 1998 ließ sich Dr. Schnutenhaus in einer eigenen Praxis in Hilzingen nieder. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Parodontologie und Implantologie. In diesen beiden Fächern hat er postgraduierte Masterstudiengänge erfolgreich abgeschlossen. Neben seiner Praxistätigkeit ist Dr. Schnutenhaus als Autor und Referent tätig. Zudem ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kooperationspartner der Universität Ulm (Abteilung Zahnärztliche Prothetik).
ZTM Stefan Schunke
Forchheim, Germany

Curriculum vitae:
Ich wurde 1958 in Leverkusen geboren. 1976 begann meine Lehre als Zahntechniker in Leverkusen.
Nach Ablegen meiner Gesellenprüfung wurde ich 1981 zum ersten Mal in einem Kurs mit Aufwachstechnik und Gnathologie konfrontiert. Seit dem hat mich das okklusale Relief im funktionell-ästhetisch gesunden Gebiss stets begeistert und wollte die Grundbegriffe besser kennen und beherrschen lernen und ging deshalb zu ZTM. Bölte in Düsseldorf, wo ich drei Jahre arbeitete und während dieser Zeit meine Meisterprüfung als Externer ablegte. Es folgten mehrere Kurse und so konnte ich meine Kenntnisse erweitern. Hierdurch erkannte ich den Wert des biomechanischen Aufwachskonzeptes nach M.H. Polz. 1988 wechselte ich daraufhin in das Zahntechnische Laboratorium M.H. Polz und wurde 1989 Partner. Von 1992 bis 1997 waren M. Polz jr. und ich Partner und Geschäftsinhaber dieses Laboratoriums. Seit 1997 bin ich alleiniger Inhaber dieses Laboratoriums.
Eine weitere Leidenschaft von mir war immer schon die Kombinierte Arbeit, die Frästechnik. Dabei beschäftige ich mich in der Doppelkronentechnik ebenso wie die Geschiebe- und Riegeltechnik. Ferner beinhaltet dieses Gebiet die Gusstechnik, somit Präparation und Abformtechniken.
Die ästhetischen und planungstechnischen Komponenten lernte ich dann bei Kollegen wie W. Geller und R. Janousch sowie insbesondere U. Schoberer und W. Gebhardt. Aber auch Aspekte um das Weich- und Hartgewebsmanagement und der Implantologie konnte ich besonders durch die Zusammenarbeit mit Dr. M. Schlee intensivieren.
Mehrere Jahre war ich im Bensheimer Arbeitskreis unter Leitung von D. Schulz tätig.
Des Weiteren betätige ich mich als Moderator, Kurs- und Vortragsreferent im In- und Ausland (Schweiz; Österreich; Ungarn; Norwegen, Russland, Japan, Jugoslawien, Slowenien, USA, Italien, Korea, China, England, Litauen, Serbien).
Dr. Mark Thomas Sebastian
München, Germany

Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets
Hamburg, Germany

Curriculum vitae:
1990 - 1995 Studium der Chemie (Schwerpunktfach im Hauptstudium: Makromolekulare Chemie)
1995 - 2003 Studium der Human- und Zahnmedizin an der RWTH Aachen
2004 - 2005 Forschungsstipendium der RWTH Aachen
2008 Facharzt für Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie
2009 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
2010 Hans-von-Seemen-Preis der Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V.
2011 Geschäftsführender Oberarzt und Leiter der Forschung in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
2011 W2-Universitätsprofessur für MKG-Chirurgie und Oralchirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
2012 Gastdozent an der Universität Bremerhaven
ZTM Hans-Jürgen Stecher
Wiedergeltingen, Germany

PD Dr. Michael Stimmelmayr
Cham, Germany

Curriculum vitae:
1985 - 1990 Studium der Zahnheilkunde in Regensburg
1991 Assistent in freier Praxis
1991 - 1994 Wissenschaft. Mitarbeiter am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
1994 - 1997 Weiterbildungsassistent bei Prof. Dr. Dr. G.W. Paulus München
1997 Erhalt der Zusatzbezeichnung Zahnarzt/Oralchirurgie
1997 - 1998 Funktionsoberarzt am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
1998 Studienaufenthalt in San Francisco, Californien bei Bob Lamb D.D.S, M.S.D.
1999 - 2000 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Ulrich Zimmermann in Regensburg
since 2000 Niederlassung in eigener Praxis in Cham mit Schwerpunkt Implantologie und Parodontologie
2001 Erhalt des Tätigkeitsschwerpunkts Implantologie (BdiZ)
2002 Erhalt des Spezialisten für Parodontologie der EDA
since 2005 zertifizierter Referent der DGI und APW
since 2010 Gastarzt an der Poliklinik für Prothetik der LMU München
2013 Habilitation an der Poliklinik für Prothetik und Erhalt der venia legendi an der LMU München
Dr. Jens Tartsch
Kilchberg, Switzerland

Dr. Dana Weigel
Berlin, Germany

Curriculum vitae:
1995 Staatsexamen an der FU Berlin
1995 - 1997 Assistenzzeit in freier Praxis in Berlin
1998 Niederlassung in "Praxis für Ästhetische Zahnmedizin" in Berlin
since 1998 regelmäßige Fortbildungen im In- und Ausland
1999 Promotion zum Dr. med. dent.
since 2004 Referententätigkeit zur Rekonstruktiven Zahnmedizin, Ästhetik und Funktion
2009 Zertifizierung zum Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin und Funktion der DGÄZ
2009 Zertifizierung zum Spezialist für Rekonstruktive Zahnmedizin, Ästhetik und Funktion der EDA
2012 Ernennung zum Mitglied es International College of Dentists (ICD)
Dr. Paul Weigl
Frankfurt, Germany

Curriculum vitae:
1983 - 1989 Studium der Zahnheilkunde an der LMU München
1989 Approbation
1989 - 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
1990 Promotion
1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am ZZMK der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
1993 Funktionsoberarzt, Leitung Vorklinik seit 2002 Spezialist für Zahnärztliche Prothetik
since 2008 Etablierung des Studiengangs "Master of Oral Implantology" an der Goethe-Universität
since 2012 Leiter der Abteilung für Postgraduale Ausbildung Hauptarbeitsgebiete:
Verhalten von Implantat-Abutmentverbindungen
Vollkeramische Restaurationen
Geroprothetisches Therapiekonzept mit verschleißfreien, biokompatiblen Halteelementen für herausnehmbaren Zahnersatz
Klinische Anwendung und Untersuchung von dimensionsreduzierten Implantaten
Therapiekonzept für die Sofortimplantation und - versorgung im ästhetischen Bereich
Dr. Julia Wittneben MMSc
Bern, Switzerland

Curriculum vitae:
Studium und Promotion in Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke in Deutschland. Dreijährige (2005-2008) postgraduierten Fachzahnarztausbildung in Prothetik an der Harvard School of Dental Medicine, USA. Master of Medical Science (MMSc) (2005-2008) an der Harvard Universität wo ihr der "Joseph L. Henry Award" für beachtenswerte Aktivitäten in Klinik und Forschung verliehen wurde.

Seit 2008 bis heute ist sie Oberärztin an der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Gerodontologie der Universität Bern. Seit 2010 Ernennung als Gastdozentin an der Harvard Universität und Tufts Universität, School of Dental Medicine in Boston, USA. Seit 2013 bis heute permanentes Teilzeit- Fakultätsmitglied an der Harvard Universität.

Dr. Wittneben ist Fellow und Speaker im internationalen Team für Implantologie (ITI) und Mitglied des American College of Prosthodontics (ACP), der European Association for Osseointegration (EAO), der Schweizerischen Gesellschaft für Rekonstruktiven Zahnmedizin (SSRD) und der Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft (SSO).

Sie ist die Autorin von zahlreichen "peer-reviewed" Publikationen im Forschungsbereich der festsitzenden Prothetik, ästhetischen Zahnmedizin und Implantatprothetik und sie ist Autorin des "ITI Treatment Guide" Buch mit dem Thema "Ausgedehnte Lücken in der ästhetischen Zone".
Prof. Dr. Bernd Wöstmann
Gießen, Germany

PD Dr. med. dent. Anja Zembic
Zürich, Switzerland

Curriculum vitae:
1993 - 1999 Studium der Zahnheilkunde, Eberhard-Karls Universität Tübingen
2000 - 2002 Assistenzzahnärztin Privatpraxis Frickenhausen
2002 - 2003 Postgraduierten Programm, Klinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, Leiter Dr. Pajarola, Universität Zürich
2003 - 2005 Teilzeit Assistenzzahnärztin Privatpraxis Zürich
2004 Promotion zum Doktor der Zahnmedizin, Universität Tübingen
2004 - 2006 Teilzeit Forschungsassistentin, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Universität Zürich
2005 Preis für die beste Präsentation zum Thema Implantatabutments, Schweizerische Gesellschaft für Implantologie (SGI), Luzern
2005 - 2006 Assistenzzahnärztin Privatpraxen Affoltern a. Albis und Fehraltorf
2006 - 2009 Strukturiertes Weiterbildungsprogramm Implantologie und rekonstruktive Zahnheilkunde, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Universität Zürich
2009 - 2010 ITI Scholarship, Abteilung für Implantologie und Prothetik, Universität Amsterdam (ACTA)
since 2010 PhD Studentin an der Abteilung für Orale Funktion, Sektion Orale Implantologie und Prothetik, Academic Center for Dentistry Amsterdam (ACTA)
2010 - 2012 Vollzeitbeschäftigung (Schwerpunkt klinische Forschung /herausnehmbare Prothetik), Abteilung für Implantologie und Prothetik, Universität Amsterdam (ACTA)
2014 Spezialisierung zur Fachzahnärztin für Rekonstruktive Zahnmedizin SSO/SSRD
since 2014 Zahnärztliche Leitung Prophylaxe Zentrum Zürich, Höhere Fachschule für Dentalhygiene und praktizierende Zahnärztin im Zahnmedizin Zürich Nord
2014 Oberärztin, Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und zahnärztliche Materialkunde, Universität Zürich, Schweiz
since 2016 Erlangung der Venia Legendi für das Gebiet Implantat-getragene Kronen und Brückenprothetik, Medizinische Fakultät Universität Zürich, Schweiz
2016 Publikationspreis der Niederländischen Gesellschaft für Implantologie (NVOI)
2016 Anerkennung zur Prothetik Spezialistin von der Europäischen Gesellschaft für Prothetik (EPA)
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Zahnärzte/Zahntechniker
(Mitglied DGOI, DGÄZ, DGCZ, AG Keramik)

inkl. Tagungspauschale
proof required!
439.00 EUR  EUR
Zahnärzte/Zahntechniker (Nicht-Mitglieder)
inkl. Tagungspauschale
519.00 EUR  EUR
Assistenten
inkl. Tagungspauschale
proof required!
359.00 EUR  EUR
Studierende
inkl. Tagungspauschale
proof required!
195.00 EUR  EUR
Leinen los zur Bootsparty mit Hafenrundfahrt am Freitagabend!
inkl. Transfer, Buffet und Getränke auf dem Schiff
95.00 EUR  EUR
Workshop A: Dentsply (8:00-10:00 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop B: Health AG (8:00-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop C: Dentsply/Acteon (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop D: Geistlich/Hu-Friedy (8:00-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop E: MCC (8:00-10:00 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop F: ZERAMEX (8:00-10:00 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop G: bredent (8:00-10:00 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop H: BTI (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop I: BEGO (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop J: Sunstar GUIDOR (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop K: MIS (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop L: Glidewell (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop M: Sunstar GrindCare (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop N: Henriette Lerner (8:00-10:00 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Workshop O: Fred Bergmann (10:30-12:30 Uhr) 15.00 EUR  EUR
Bei Anmeldung von mehreren Personen, tragen Sie bitte die Namen der Teilnehmer ins Anmerkungsfeld auf dem Buchungsformular ein!
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Organizer/Congress Registration:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Germany
phone: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
fax: ++49 (0)30 / 76180-692
e-mail: kongress@quintessenz.de



Organizer:
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
Schloß Westerburg
Graf-Konrad-Straße
56457 Westerburg
Germany
phone: +49 (0)2663 / 91 67-31
fax: +49 (0)2663 / 91 67-32
e-mail: info@dgaez.de
Web: www.dgaez.de



Organizer:
Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie e.V. (DGOI)
Wilderichstr. 9
76646 Bruchsal
Germany
phone: ++49 (0)7251 / 618996-0
fax: ++49 (0)7251 / 618996-26
e-mail: mail@dgoi.info
Web: www.dgoi.info



Organizer:
Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde e.V. (DGCZ)
Geschäftsstelle
Karl-Marx-Str. 124
12034 Berlin
Germany
phone: ++49 (0)30/ 7 67 64 38-8
fax: ++49 (0)30/ 7 67 64 38-6
e-mail: sekretariat@dgcz.org
Web: www.dgcz.org



Organizer:
Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik)
Postfach 10 01 17
76255 Ettlingen
Germany
phone: 07 21/9 45 29-29
fax: 07 21/9 45 29-30
e-mail: info@ag-keramik.de
Web: www.ag-keramik.de



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