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17. Endodontie-Symposium / 15. Jahrestagung des VDZE
17. Endodontie-Symposium / 15. Jahrestagung des VDZE

23.06.2017 - 24.06.2017
TITANIC Chaussee Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Endodontie
Fortbildungspunkte: 13

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
VDZE Verband Deutscher Zertifizierter Endodontologen e.V. (VDZE)
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Florian Bertzbach
Freitag, 23.06.2017
09:00-12:00
The introduction of mineral trioxide aggregate (MTA) in clinical dentistry has revolutionarised some aspects oft he treatment offered to patients. Over the past 20 years MTA has been suggested for use for various applications. This is possible mostly due to its hydraulic nature and also the formation calcium hydroxide when the matirial is mixed with water. This calcium hydroxide implants antimicrobial properties but also stimulates the pulp to reverse and repair as it possess good biological properties.
The multifacted use of MTA results in the material being subjected to different environments that effect its properties of performance. Futher more clinicians in general complain about its poor handling properties, long setting time and the discolouration potential. This has led to material development and a number of second generation materials have been put on the market and are available for clinical use. The aim of the workshop ist o introduce second generation materials from three commercial brands (Septodont, Angelus and FKG) and explain their properties and clinical performance.
09:00-12:00
Die Chirurgische Kronenverlängerung
Hands-On Kurs am Schweinekiefer und theoretischer Grundlagenseminar

Die Restauration tief zerstörter Zähne stellt eine besondere Herausforderung an den allgemeinen Zahnarzt dar: Die endodontische Trockenlegung ist erschwert, es fehlt an Retention für Restaurationen und die Knochengrenze ist nicht weit entfernt.

Die (chirurgische) Verlängerung der klinischen Zahnkrone stellt einen anerkannten Weg zur Rettung derart geschädigter Zähne dar. Sie ist ebenfalls ein probates Mittel zur ästhetischen Verbesserung bei zu kurzen klinischen Zahnkronen und im Rahmen der "Gummy Smile" Therapie.

In der täglichen Praxis kommt es jedoch mitunter zu Schwierigkeiten bei der Abschätzung der richtigen Indikation, der Auswahl der geeigneten Behandlungsmethodik und bei der praktischen Durchführung.

Im Rahmen eines Kollegenpraktikums sollen die theoretischen und praktischen Grundlagen zur funktionell motivierten Kronenverlängerung veranschaulicht werden.

Die besprochenen Techniken, einschließlich der rotierenden und piezochirurgischen Knochenresektion, sollen anschließend unter Anleitung am Schweinekiefer praktiziert und geübt werden.

Ziel des Kurses ist es, ein praxistaugliches Konzept zum Management tief zerstörter Zähne zu entwickeln.
10:30-12:00
-Hands-On-Kurs mit theoretischem Überblick über die Funktionsweise der gängigen optischen Vergrößerungshilfen in der Zahnmedizin.
-Beurteilung der eigenen Sehfähigkeiten, der Sehfähigkeit mit Lupenbrillen und der Sehfähigkeit mit Mikroskopen.
-Fokussieren und arbeiten über dem Spiegel.
-Praktische Tipps und Tricks im Umgang mit dem dZ1, Übungen an Testkörpern und praktische Arbeit an Zahnmodellen.
-Workflow mit Lupenbrille und dZ1 an Zahnmodellen.

Ziel des Kurses ist der sichere Umgang und die Integration des dZ1 in den alltäglichen Behandlungsablauf.

Es wird darum gebeten, eine eigene Lupenbrille mitzubringen.

Weitere Informationen zum dZ1 unter http://www.dentazoom.de.
Pause
13:00-13:15
Begrüßung und Eröffnung, Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Florian Bertzbach
13:15-14:30
MTA (Vortrag in englischer Sprache) , Prof. Dr. Josette Camilleri
Mineral trioxide aggregate (MTA) has been used in Dentistry for over two decades. The original intended use was for root-end filling and perforation repair procedures. These were suggested due to the material hydraulic nature as moisture is inevitable for such procedures. Later the material clinical use was extended to other procedures. The hydration of tricalcium silicate results in the formation of calcium hydroxide thus enabling these materials to be used for any application where normally calcium hydroxide is employed such as pulp capping, apical plugs and for regenerative endodontics.
MTA is composed of Portland cement and bismuth oxide added to enhance the material radiopacity thus post-surgical follow-up is easier. The lecture overviews the material composition and its properties and how these relate to specific clinical uses of MTA. The material drawbacks will also be overviewed together with the measures employed to date to improve the material.
14:30-15:00
Preisverleihung und Vortrag des Preisträgers
Pause
15:30-16:10
Chirurgische Kronenverlängerung , Dr. Jan Behring M. Sc.
Die Chirurgische Kronenverlängerung
Vortrag

Die Restauration tief zerstörter Zähne stellt eine besondere Herausforderung an den allgemeinen Zahnarzt dar: Die endodontische Trockenlegung ist erschwert, es fehlt an Retention für Restaurationen und die Knochengrenze ist nicht weit entfernt.

Die chirurgische oder kieferorthopädische Verlängerung der klinischen Zahnkrone stellt einen anerkannten Weg zur Rettung derart geschädigter Zähne dar. Sie ist ebenfalls ein probates Mittel zur ästhetischen Verbesserung bei zu kurzen klinischen Zahnkronen und im Rahmen der "Gummy Smile" Therapie.

In der täglichen Praxis kommt es jedoch mitunter zu Schwierigkeiten bei der Abschätzung der richtigen Indikation, der Auswahl der geeigneten Behandlungsmethodik und bei der praktischen Durchführung.

Ziel des Vortrages ist es, in der Kürze der Vortragszeit eine Übersicht über die Möglichkeiten des Erhaltes tief zerstörter Zähne und die dafür nötigen Voraussetzungen zu geben.
Bitte beachten Sie das ebenfalls angebotene Seminar mit Hands-On am Schweinekiefer!
16:10-16:50
Magnetextrusion , Dr. Ansgar Hergt
Die Magnetextrusion ist ein erstmalig 1997 in der Literatur erwähntes klinisches Verfahren zur schonenden Extrusion tief frakturierter Zähne, z.B. nach Trauma, insbesondere im Frontzahnbereich, das die Möglichkeit bietet, mit geringem materiellem Aufwand tief kariös zerstörte/frakturierte Zähne unter Einhaltung der biologischen Breite restaurieren zu können. Der Vortrag geht auf die Möglichkeiten der Extrusion von Zähnen mit Magneten ein und erläutert im Besonderen das klinische und technische Vorgehen.
16:50-17:30
Befinden sich Zahnhartsubstanzdefekte in krestalen oder subkrestalen Bereichen stehen dem Behandler meist nur aufwendige Therapieoptionen für einen Zahnerhalt zur Verfügung. Die chirurgische Kronenverlängerung ist etabliert, jedoch in der ästhetischen Zone mitunter problematisch. Die kieferorthopädische Extrusion stellt das einzige Extrusionsverfahren dar, die Vitalität der Pulpa zu erhalten. Sie erfordert in der Regel eine mehrwöchige Behandlung bis eine Zahnposition erreicht ist, um mit ausreichendem Ferrule-Design den Zahn restaurieren zu können.
Als therapeutische Alternative kann auch die chirurgische Extrusion in Frage kommen, insbesondere zur Behandlung eines tief zerstörten Zahnes bei geschlossener Zahnreihe oder bei Kronen-Wurzel-Frakturen. Der Vortrag stellt die Möglichkeiten und Limitationen der chirurgischen Extrusion anhand zahlreicher klinischer Fälle vor. Es werden Indikationen, diagnostische Aspekte sowie verschiedene technische Hilfsmittel für eine gewebeschonende Extrusion benannt und diskutiert. Dem Behandler soll dadurch für bestimmte Grenzfälle des Zahnerhalts eine zusätzliche Therapieoption mit biologisch und funktionell hervorsagbarem Resultat aufgezeigt werden.
17:30-18:30
Mitgliederversammlung VDZE
19:00-23:00
Bootsfahrt
Samstag, 24.06.2017
09:00-10:30
One of the most important stages in diagnosis and management of endodontic problems is radiographic examination. The periapical radiograph is widely used in the field of endodontics to detect the presence, location and size of periapical lesions. It also reveals information about root canal anatomy, and proximity of neighbouring anatomical structures.

In most endodontic cases, the periapical radiograph is the image of choice as it provides a high definition image at a low effective dose to the patient. However, conventional radiographic techniques have certain limitations. This lecture will review cone beam computed tomography (CBCT) technology, and how this exciting technology can be applied to overcome some of the shortcomings of conventional radiography in the management of complex endodontic problems.

Clinical cases will be shown to demonstrate how CBCT may aid useful in the diagnosis and management of a variety of endodontic problems; including assessing periapical lesions, root canal anatomy, root resorption, dental trauma, retreatments and root fractures.
Pause
11:00-11:45
Bioceramics are a subset of biomaterials and define ceramic materials, which are biocompatible. Ceramics is also a very broad term which encompasses inorganic, nonmetallic solids comprising metal, non-metal or metalloid atoms primarily held in ionic and covalent bonds. The crystallinity ranges from highly crystalline well ordered solids to poorly crystalline and amorphous glasses.

The first research article found on Pubmed about bioceramics in Endodontics is an article about Bioaggregate. Bioaggregate is a new generation of tricalcium silicate-based materials, which is claimed to be a ceramic, free of aluminium and free of heavy metals. Bioaggregate is a completely new concept and shows a biphasic cement use and also has alternative radiopacifiers to bismuth oxide found in mineral trioxide aggregate, which is a first generation material.

The bioceramic range with biphasic cement compositions was extended to the group of materials manufactured by Brasseler (Savannah, GA, USA) known as Endosequence. The Endosequence materials are being distributed in Europe as TotalFill (FKG Dentaire, La Chaux-de-Fonds, Switzerland). These materials include a putty, a root repair material and a sealer. All of them are premixed thus they hydrate by contact with environmental moisture. The composition of the sealer is different to that of the putty and root-repair material. Both are biphasic cements consisting of tricalcium silicate and calcium phosphate. However the putty and root repair material include zirconium oxide and tantalum oxide as radiopacifiers with no additives. The sealer does not include the tantalum oxide but is made up of the two cement phases and zirconium oxide.

The presentation will look at the Bioceramics used in Endodontics, their chemistry and microstructure. The main clinical question addressed is whether these improved versions of materials are more effective than the original MTA formulation or not.
11:45-12:30
In der Annahme, Stiftentfernungen wären nicht möglich oder zu invasiv, werden häufig Indikationen für eine chirurgische retrograde endodontische Therapie mit WSR abgeleitet.
Im Vortrag werden die bewährten Techniken zur Entfernung von Stiften vorgestellt und diskutiert. Minimalinvasive Techniken und die erforderlichen Hilfsmittel werden demonstriert.
Mittagspause
13:30-14:15
Fragmententfernung , Dipl.-Stom. Michael Arnold
Müssen Fragmente immer entfernt werden? Welche Indikationen sind aktuell vertretbar und welche Techniken stehen zur minimalinvasiven Entfernung zur Verfügung. Mit welcher Erfolgssicherheit können Fragmente orthograd entfernt werden. Welche Voraussetzungen sind erforderlich für eine minimalinvasive Entfernung und welche Prognose haben Zähne nach Abschluss einer Fragmententfernung. Die Fragen sollen auf der Grundlage vorliegender wissenschaftlicher Untersuchungen und der Erfahrungen aus der Praxis erörtert werden.
14:15-15:00
Im Vortrag wird kurz auf die Entwicklung des FragRemovers eingegangen. Nach Darstellung der Loop-Technik wird die Funktion des FragRemovers im Speziellen erläutert. Eine Klassifikation soll helfen, Fälle hinsichtlich des Einsatzes des FragRemovers einzuschätzen.
Beispielhafte Fälle zeigen die praktische Anwendung des FragRemovers.
15:00-15:30
Schlusswort
Ort:
TITANIC Chaussee Berlin, Chausseestr. 30, 10115 Berlin, Deutschland, Tel.: +49(0)30 3116858-0, E-Mail: info.tcb@titanic-hotels.de
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Florian Bertzbach
Dipl.-Stom. Michael Arnold
Dresden, Deutschland
1985-1990: Studium Zahnmedizin Universität Leipzig. 1990-1994: Landtagsabgeordneter Freistaat Sachsen, NEUES FORUM. 1995-2003: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinikum Dresden. 2001: Carl Gustav Carus-Lehrpreis der TU Dresden. Seit 2003: Privatpraxis für Endodontie und Zahnerhaltung. Seit 2007: Spezialist in Endodontolgie der DGZ Spezialist Endodontologie der DGET Certified Member ESE Dozent Masterstudiengang der DGP. 2011: Peter Guldener Praktikerpreis der Zeitschrift Endodontie. Seit 2013: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Endodontie. 2013: Peter Guldener Praktikerpreis der Zeitschrift Endodontie. Seit 2015: Dozent Endodontie-Curriculum der LZK Sachsen; Schwerpunkt Mikrobiologie und Desinfektion. 2016: Ernennung zur Kooperationspraxis der zahnmedizinischen Ausbildung der Universitätsklinik Dresden. 2016: DGZ-Oral-B-Preis (2. Platz / Kategorie Vortrag) Vitalerhaltung nach mikrobieller Infektion eines Dens invaginatus.
Dr. Jan Behring M. Sc.
Hamburg, Deutschland
1997-2003: Studium der Zahnheilkunde in Hamburg. 2003-2005: Assistenzzahnarzt in Wedel / Schleswig-Holstein und in Hamburg. 2004: Promotion zur Dr. med. dent. in Hamburg. 2005-2008: EFP-Anerkanntes postgraduierten Studium in Parodontologie / Implantologie an der Universität Nimwegen (Niederlande). Seit 2006: Zahnarzt mit Schwerpunkt in Parodontologie und Implantologie in eigener Praxis in Hamburg / Deutschland. Seit 2008: Spezialist für Parodontologie (DGParo). 2008: Master of Science in Periodontology. 2008: EFP Certificate in Periodontology. 2008-2011: Visting Professor an der Universität von Nimwegen / Niederlande. Seit 2009: Referent für die Bereiche Parodontologie, Chirurgie und Implantologie für diverse Zahnärztekammern, sowie im In- und Ausland.
Dr. Florian Bertzbach
Bremen, Deutschland
1984: Examen in Göttingen. 1987: Dissertation. 1988: bis Abteilung Zahnerhaltung und Parodontologie, Assistent in verschiedenen Praxen. 1989: Praxis in Bremen. 2009: Curriculum Endodontologie der ZÄK Hamburg. 2009: Mitglied des VDZE. Seit 2015: Präsident des VDZE. 2016: Mitglied ESE.
Prof. Dr. Josette Camilleri
Birmingham, Großbritannien
1996-2011: Lecturer in Endodontology and Materials Science, Faculty of Dental Surgery, University of Malta 1. Jan. 1999 - 30. Mai 2007: Dental Surgeon, St Luke's Hospital, Malta 2002-2011: Lecturer Concrete Technology, Department of Civil and Structural Engineering, University of Malta. Deputy Director, Civil Engineering Laboratories, Malta Since 2011: Associate professor, Faculty of Dental Surgery, University of Malta. Josette has published over 100 papers in peer-reviewed international journals and her work is cited over 5000 times. She has been awarded the Louis Grossman Prize by the French Endodontic Society in 2018 and is the only female recipient of this prestigious award.
Dr. Stephan Gäbler
Dresden-Langebrück, Deutschland
Sep. 1987-Aug. 1994: Studium Der Zahnmedizin an Charité Berlin, Universität Regensburg, Technische Universität Dresden. 1994-1997: Assistenzzeit in Radebeul und Kochel am See. 1997-1901: wissenschaftlicher Assistent / Fachzahnarztausbildung an der TU Dresden unter Prof. Eckelt. 1998: Promotion. Seit 2000: Niederlassung mit Spezialisierung auf Endodontie und Oralchirurgie in Dresden Langebrück. Seit 2002: wissenschaftlicher Berater des Curriculums Endodontie der Landeszahnärztecammer Sachsen. 2003: Coautor im Buch Endodontologie von W. Klimm. 2010: Coautor in 2. überarbeiteter Auflage Endodontologie von W. Klimm. Seit 2015: Mitentwicklung des FragRemovers, Mitglied des FragTeams.
Dr. Ansgar Hergt
Göttingen, Deutschland
2005-2010: Studium der Zahnmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2011: wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen. Seit 2017: Spezialist für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). 2017: Promotion.
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen, Deutschland
1974-1980: Studium der Zahnheilkunde in Göttingen. Seit 1980: Mitarbeiter und Oberarzt der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universität Göttingen. 1998: Habilitation. 2003: Ernennung zum apl. Professor Weitere Arbeitsgebiete: Redaktion der Zeitschrift "Endodontie"; Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften "International Endodontic Journal", "ENDO-Endodontic Practice Today" und "Brazilian Endodontic Journal"; seit 2015 Vizepräsident VDZE; Mitglied der European Society of Endodontology (ESE) und der American Association of Endodontists (AAE).
Klaus-Peter Jurkat
Berlin, Deutschland
1973-1975: Studium Mathematik und Physik TU Berlin. 1976-1978: Tonmeister an der Schaubühne Berlin. 1978-1985: Studium Zahnmedizin an der FU Berlin. 1985: Approbation. Seit 1991: eigene Praxis in Berlin-Spandau. Seit 1995: Entwicklung und Organisation der Projektwochen "Dentale Fitness" an zehn Berliner Gesamtschulen in Verbindung mit Prof. Roulet, der Charité und dem BMfG. 2003: Dr. Wahlpreis Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege Berlin. Seit 2010: Beschäftigung mit dem Thema: Was sieht der Zahnarzt?. 2011: "Dental-Innovation-Award" der Stiftung Innovative Zahnheilkunde, Thema: "Das monokulare Mikroskop in der zahnärztlichen Praxis. Seit 2016: Gründer und Leiter F&E bei dentaZOOM Dentalmikroskope UG (haftungsbeschränkt).
Dr. Ralf Krug
Würzburg, Deutschland
2002-2008: Studium der Zahnheilkunde an den Universitäten Würzburg und Padua. 2008-2015: Wiss. Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Würzburg (bis 03/2014 Direktor Prof. Dr. B. Klaiber, seit 09/2014 Direktor Prof. Dr. G. Krastl). Seit 2009: Spezialgebiete Endodontologie und Traumatologie. 2011: Promotion. Seit Okt. 2015: Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Würzburg (Direktor Prof. Dr. G. Krastl). Seit Nov. 2016: Spezialist für Endodontologie der DGET.
Dr. Shanon Patel
London, Großbritannien
Veranstalter/Kongress-Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-621
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Veranstalter:
VDZE Verband Deutscher Zertifizierter Endodontologen e.V. (VDZE)
Marion Becht
Deutschland
Tel.: ++49 (0)63 59 / 30 87 87
E-Mail: info@becht-management.de
Web: www.vdze.de