28. Symposion Praktische Kieferorthopädie
28. Symposion Praktische Kieferorthopädie
"100% sicher? - Prognosen in der Kieferorthopädie"

04.03.2016 - 05.03.2016
Marriott Hotel Berlin, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Funktionsdiagnostik und -therapie, Kieferorthopädie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Oralchirurgie
Fortbildungspunkte: 12

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Freitag, 04.03.2016
Vorkongresskurs
09:00-12:00
Digitale Kieferorthopädie in der Praxis - sinnvolle Realität?
13:00-13:05
Kongresseröffnung, Dr. Björn Ludwig
Diagnostik
13:05-13:45
3D Scanner , Dr. Moritz Zimmermann
Intraorale Scan-Systeme sind bereits seit vielen Jahren der erste Schritt im restaurativen digitalen CAD/CAM Workflow. Eigene Studien bestätigen, dass an der Genauigkeit der Systeme keine Zweifel mehr bestehen. Bereits heute ist die digitale Abformung der konventionellen Technik in zahlreichen Punkten deutlich überlegen.

Gerade aus praktischer Sicht stellt sich jedoch die Frage: was geht tatsächlich und was eben (noch) nicht - lohnt sich der Umstieg auf den digitalen Workflow? Welche Besonderheiten gilt es gerade beim digitalen Workflow mit intraoralen Scan-Systemen zu beachten?

Der Vortrag gibt Antworten auf diese wichtigen Fragen und erläutert die Vorteile und Einschränkungen der digitalen Abformung - er kann somit als Entscheidungshilfe für den Einstieg in die digitale Abformung verstanden werden. Alle derzeit auf dem Markt erhältlichen intraoralen Scan-Systeme werden vorgestellt. Für jedes Scan-System werden die jeweiligen Möglichkeiten, Einschränkungen und Besonderheiten für den digitalen KFO Workflow beschrieben.

Als Ausblick werden eigene Konzepte und erste Studien zum Einsatz intraoraler Scan-Systeme für die digitale dentale Verlaufsdiagnostik sowie die dreidimensionale Beurteilung von Zahnbewegungen vorgestellt.
13:45-14:30
3D Röntgen/DVT , Prof. Dr. Axel Bumann
Der Einsatz der digitalen Volumentomographie (DVT) in der Kieferorthopädie wurde viele Jahre sehr kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt dieser Diskussion stand nur sehr selten der diagnostische Mehrwert gegenüber einer 2D-Panoramaschichtaufnahme (PSA), sondern fast ausschließlich die erhöhte Strahlenbelastung der digitalen DVT gegenüber der PSA. Selbst offizielle Stellen agierten in diesem Zusammenhang mit sehr irreführenden Angaben (Hannak 2015). Sämtliche Leitlinien (Großbritannien 2008, SEDENTEXCT 2011, DGZMK 2013, AAOMFR 2013) lehnten bisher den ver-breiteten Einsatz der DVT in der Kieferorthopädie wegen einer erhöhten Strahlenbelastung ab. Da-bei wird immer wieder auf erhöhte Risiken insbesondere für Kinder und Jugendliche hingewiesen. Wissenschaftliche Studien für diese Hypothese fehlen jedoch gänzlich, da sich Fachgesellschaften lediglich gegenseitig zitieren. Im Gegensatz dazu bestätigen japanische Strahlenforscher, dass es bis zum heutigen Tag für Dosen unter 100 µSv keinen wissenschaftlichen Nachweis einer schädigenden Wirkung gibt.
Zahlreiche Studien der letzten drei Jahre beweisen jedoch, dass im Gegensatz zu konventionellen DVTs bei sog. IDDR-DVTs bzw. mAs-reduzierten DVTs die Strahlenbelastung signifikant reduziert ist und sogar unter der von konventionellen 2D-Röntgenaufnahmen in der Kieferorthopädie liegt (Walker u. Ludlow 2013, Ludlow und Koivisto 2015, Pauwels et al. 2015, Währisch 2015). Damit sind diese 3D-Röntgenbilder nachweislich die ALARA-konformste Bildgebung in der Kieferorthopädie. Erstaunlicherweise haben diese Erkenntnisse auf das tägliche Röntgenverhalten in den kiefer-orthopädischen Praxen bisher leider kaum eine Auswirkung gehabt.
Dennoch ist jetzt wohl endlich der Zeitpunkt gekommen, sich auch einmal inhaltlich mit den diag-nostischen Möglichkeiten der DVT in der Kieferorthopädie zu beschäftigen. Die Leitlinie der AAOMFR (2013) fordert auf der Basis von vier Kategorien, sehr differenzierte Voraussetzungen für einen verantwortungsbewussten, professionellen Einsatz der DVT in der Kieferorthopädie. Nur durch den Einsatz hoher Anforderungsprofile wird man in Zukunft sicherstellen können, dass die neue 3D-Technologie sinnvoll zum Nutzen der Patienten in die kieferorthopädische Behandlungsplanung integriert wird.
In diesem Vortrag wird daher insbesondere auf die Bedeutung des Field of View und die Diagnostik des peridentalen Knochenangebotes eingegangen. Zusätzlich werden die diagnostischen Vorteile für HNO-Befunde, Kiefergelenke, KFO-Chirurgie, verlagerte Weisheitszähne, verlagerte Eckzähne, posteriore Atemwege und den kieferorthopädischen Lückenschluss erläutert.
14:30-15:00
moderierte Diskussion, Dr. Björn Ludwig
15:00-16:00
Pause / Dentalausstellung
16:00-16:45
3D Diagnostik/Setup , Christian Url
Wie ist der Entwicklungsstand auf dem Gebiet der 3D-Behandlungssimulation am Computer? Gibt es Vorteile gegenüber konventionellen Methoden? Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen müssen in einer Praxis erfüllt sein, um von dieser Technologie im Rahmen eines routinierten Arbeitsablaufes zu profitieren? Können diese Bedingungen heute wirtschaftlich geschaffen werden?
Live-Demos geben Einblick in den Funktionsumfang und den Stand der Benutzerfreundlichkeit aktueller Software. Die Praxistauglichkeit der 3D-Virtualisierung in der kieferorthopädischen Diagnostik und Behandlungsplanung wird geprüft und daraus folgend mögliche Einsatzszenarien aufgezeigt.
16:45-17:30
Mysterium Okklusion im Zusammenhang mit Funktionen - oder im Zusammenhang mit Dysfunktion und Schmerzen im gesamten Körper. Was ist denn nun wirklich dran, wenn wir die aufsteigenden und die absteigenden funktionellen Ketten behandeln und das Ganze dann auch noch mehr als einen Tag be-obachten? Ja - es gibt sie, diese Zusammenhänge. Sie existieren, auch wenn Viele davon nichts hören wollen. Selbst Schuld. Wer etwas über diese Interdependenzen erfahren will, kommt und hört: meist auf dem Boden aktueller - aber auch in die Jahre gekommener - Literatur, manchmal auch noch nicht veröffentlicht.
17:30-17:45
moderierte Diskussion, Dr. Björn Ludwig
Samstag, 05.03.2016
08:30-09:00
Begrüßungskaffe in der Dentalausstellung
Behandlung
09:00-09:45
Brackets, Bögen und Aligner , Prof. Dr. Christoph Bourauel
Dem Kieferorthopäden bietet sich heutzutage eine nahezu unüberschaubare Fülle unterschiedlichster Behandlungsoptionen und -techniken. Linguale oder labiale Brackets, Selbstligierende Brackets in aktiver oder passiver Technik, sogenannte 'Low Friction' Brackets, Bögen aus Stahllegierungen, Nickel-Titan, beschichtete Bögen oder sogar Bögen aus glasfaser verstärktem Kunststoff. Daneben haben sich seit etwa 15 jahren auch Schienen- oder Alignersysteme mit harten oder weichen Schienen, die dem Psotionergedanken folgen, auf dem Markt etabliert. Dabei wird es zunehmend schwieriger, die Wirkung der jeweiligen krafterzeugenden Elemente zu beurteilen und sicher zu stellen, dass im gesamten Verlauf der Behandlung die eingesetzten Kräfte und Drehmomente die physiologischen Grenzen nicht überschreiten. Die Situation wird zusätzlich dadurch erschwert, dass besonders bei der Einführung neuer Techniken und Komponenten seitens der Hersteller deren Eigenschaften primär im Hinblick auf optimales Marketing präsentiert werden, wobei häufig wissenschaftliche Hintergrundanalysen fehlen. In diesem Beitrag sollen die prinzipiellen mechanischen und biomechanischen Grundlagen der krafterzeugenden Elemente sowohl bei Bracket/Bogen-Systemen als auch bei Alignereinsatz betrachtet werden. Dabei helfen nicht nur die Ergebnisse experimentell-biomechanischer Studien der letzten Jahre sondern auch theoretisch-numerischer Untersuchungen, die verschiedenen Einflussgrößen gegeneinander abzugrenzen. Dabei wird deutlich, dass die physiologischen Grenzen von etwa 1 N (entsprechend 100 g) bei ungünstiger Materialwahl schnell überschritten werden können. Ähnliches ist auch beim Einsatz von Positionern oder Alignern festzustellen. Auch hier müssen das Alignermaterial und die einzelnen Alignerschritte der Zahnfehlstellung und dem Behandlungsziel sorgfältig angepasst werden, um die Kräfte im physiologischen Bereich zu halten.
09:45-10:30
Aligner , Dr. Thomas Drechsler
Was geht 100 % (nicht) mit Invisalign®
Grundlage einer kieferorthopädischen Therapie mittels der Invisalign®-Technik bildet eine vorherige Erstellung einer digitalen, dreidimensionalen virtuellen Behandlungssimulation. Im CAD/CAM-Verfahren werden auf Basis dieses sogenannten ClinChecks nach spezifischen Angaben des Behandlers eine Serie von Stereolithographie-Modellen erzeugt, auf denen die als Behandlungsmittel dienenden thermoplastischen Miniplastschienen maschinell tiefgezogen werden. So liegt bei jeder Invisalign-Therapie methodenbedingt ein digitales 3D-Set-up vor, welches grundsätzlich den visuellen Vergleich zwischen Behandlungsplanung und dem tatsächlich erreichten, klinischen Behandlungsergebnis erlaubt.
Welche Bewegungssequenzen in Hinblick auf Torque, Rotation, vertikale, transversale und sagittale Veränderungen sich dabei im Einzelnen als gut oder weniger erfolgreich vorhersagbar erweisen und wie sich die Prognosen verbessern lassen, wird in diesem Vortrag anhand multipler Beispiele aus 15-jähriger klinischer Erfahrung dem Praktiker vermittelt.
10:30-10:45
moderierte Diskussion, Dr. Björn Ludwig
10:45-11:30
Pause / Dentalausstellung
11:30-12:15
Der kieferorthopädische Lückenschluß bei Nichtanlage der zweiten Prämolaren im Unterkiefer kann sich durchaus sehr schwierig gestalten. Ursachen hierfür sind neben dem initial schon fehlenden Knochenangebot zur Aufnahme der 6-Jahrmolaren, auch der nicht seltene Alveolenkollaps nach Extraktion des Milchmolaren.

Um zumindest den Alveolenkollaps zu Umschiffen und aber auch den Reiz durch die Extraktion des Milchzahnes zum Umbau zweimal nutzen zu können, haben wir eine minimaoistische Apparatur zur Mesialisierung des 6-Jahrmolaren in Verbindung mit einer Heimsektion bei Milchfünf und zweizeitiger Extraktion entwickelt.

Ein 100%ig nebenwirkungsfreier und vollständiger Lückenschluss kann nicht garantieret werden, aber: 100% Sicher ist unsere Vorgehensweise in dem Maß, dass der vor der Extraktion vorhandene Knochen auch über den ganzen Lückenschluss zur Verfügung steht!
Retention und Stabilität
12:15-13:00
Gingiva und Knochen , Dr. Peter Göllner
Unerwartetes Wachstum, mangelnde Compliance und unerwünschte Nebenwirkungen fordern uns im kieferorthopädischen Alltag. Skelettale Verankerungen, wie Gaumenimplantat und Miniplatte, unterstützt von kleinen chirurgischen Eingriffen, erweitern unseren Einfluss auf das Behandlungsresultat.
Der Referent zeigt anhand von klinischen Fällen (Lückenschluss, frontoffene Bisse, Frontzahnexposition) aus der Praxis, was sich im Alltag ohne grossen Mehraufwand bewährt.
13:00-13:15
moderierte Diskussion, Dr. Björn Ludwig
13:15-14:45
Mittagspause / Dentalausstellung
14:45-15:30
Retainer , Dr. Pascal Schumacher
Die Retention eines Behandlungsergebnisses ist essentiell für den Erfolg einer kieferorthopädischen Therapie. In der Literatur steht die Forderung nach permanenter Retention im Raum, um posttherapeutischen Veränderungen im ästhetisch sensiblen Bereich der Frontzähne dauerhaft vorzubeugen. Unter permanenter Retention versteht man in der Regel den Einsatz von festsitzenden Lingualretainern, da herausnehmbare Apparaturen von über 90% der Patienten nicht länger als 5 Jahre getragen werden. Der Referent beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema "Lingualretainer" und hat ein computerunterstütztes Positionierungs- und Herstellungsverfahren für Lingualretainer entwickelt, das maximalen Präzisionsansprüchen gerecht wird und den Einsatz von Nitinol® als Werkstoff ermöglicht. In dem Vortrag werden Vor- und Nachteile von Lingualretainern, Probleme mit Lingualretainern, das eingeschränkte Platzangebot im Oberkiefer, Tipps und Tricks für das Einsetzen von Lingualretainern besprochen und klinische Fallbeispiele diskutiert.
15:30-16:15
Chirurgische Stabilität; Dysgnathie-Chirurgie, Prof. Dr. Albino Triaca
16:15-16:45
Pause / Dentalausstellung
16:45-17:30
Die Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopäden und Kieferchirurg bei der Behandlung von Patienten mit Weisheitszähnen ist Routine. Dennoch können sich im Einzelfall auch bei dieser Patientengruppe nicht alltägliche Gesichtspunkte ergeben. Ziel dieses Vortrages ist es, relevante Aspekte der Behandlung aus der Sicht des Chirurgen vorzustellen und zu diskutieren. Dabei wird eingegangen auf:
- Einfluss des Zeitpunktes der Entfernung der Weisheitszähne auf das operative Vorgehen und die Komplikationsrate
- Technik der Entfernung von Weisheitszähnen mit extremer Dislokation
- Krankheitsbilder ausgehend von Weisheitszähnen
- Gesichtspunkte bei einer Weisheitszahntransplantation
- Weisheitszahnentfernung im Rahmen augmentativer Maßnahmen
- Weisheitszähne bei geplanter operativer Therapie einer Kieferfehlstellung.
17:30-18:00
moderierte Diskussion und Verabschiedung, Dr. Björn Ludwig
18:00-18:30
Get-together im Foyer
Ort:
Marriott Hotel Berlin, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 (0)30/22000-0, E-Mail: stefanie.schneider@marriotthotels.com

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Björn Ludwig
Dr. Dr. Thomas Binger
Saarbrücken, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1984 Studium der Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz
1985 Promotion zum Doktor der Zahnheilkunde an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz
1986 - 1987 Assistenzzahnarzt an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Städtischen Krankenhauses Winterberg, Saarbrücken
1987 - 1993 Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes
1987 - 1999 Assistenz(zahn)arzt an der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitäts-kliniken des Saarlandes, Homburg
1996 Promotion zum Doktor der Medizin an der Universität des Saarlandes
1998 Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
1999 - 2012 Oberarzt an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätskliniken des Saarlandes, Homburg
2002 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
seit 2012 Oberarzt an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen, Klinikum Saarbrücken
seit 2013 Mitglied des Redaktionsteams "Kieferorthopädie"

Weiterhin:
58 wissenschaftliche Veröffentlichungen, 55 wissenschaftliche Vorträge und Posterpräsentationen
verheiratet mit Frau Dr. Dr. Alexandra Binger, niedergelassene Kieferorthopädin
Prof. Dr. Christoph Bourauel
Bonn, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1987 Studium der Physik an der Rheinischen Fried.-Wilh.-Universität, Bonn
1987 - 2005 Leitung des Labors für Experimentelle Kieferorthopädie, Poliklinik für Kieferorthopädie, Universität Bonn
1992 Promotion zum Dr.rer.nat.
1998 Habilitation und Venia Legendi in Experimenteller Zahnheilkunde und Biomechanik, Medizinische Fakultät, Universität Bonn
2005 Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor
2006 Ruf auf die Stiftungsprofessur für Oralmedizinische Technologie, Universität Bonn
2014 - 2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Biomechanik

Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Experimentelle und numerische Biomechanik in der Zahnheilkunde, Kieferorthopädische Werkstoffkunde, Implantatbiomechanik, numerische Modelle des Knochenumbaus, über 200 Publikationen in internationalen Fachjournalen
Prof. Dr. Axel Bumann
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
Zahnmedizinstudium in Kiel
über 20 Jahre klinische kieferorthopädische Erfahrung

Klinische Tätigkeitsschwerpunkte:
Allgemeine Kieferorthopädie, KFO-Chirurgie mit virtueller Operationsplanung,
Verankerungspins, präprothetische Kieferorthopädie, Kiefergelenkdiagnostik und -therapie.
Dr. Thomas Drechsler
Wiesbaden, Deutschland

Lebenslauf:
1961 geboren in München
1986 Abschluss der Ausbildung zum Zahntechniker
1991 Zahnärztliche Approbation an der Universitätsklinik Mainz
1992 - 1994 Fachzahnarztausbildung in Wiesbaden, Bad Soden
1994 - 1996 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität in Kiel, Famulatur an der University of Tufts Boston/USA und University of Connecticut School of Dental Medicine- Farmington Connecticut/USA
1995 Fachzahnarztanerkennung zum Kieferorthopäden
seit 1996 Niederlassung in eigene Fachpraxis für Kieferorthopädie in Wiesbaden
2003 - 2012 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Linguale Orthodontie (DGLO)
2004 Invisalign®-Clinical Speaker of Align Technology Europe
Invisalign®- Diamond-Doctor, Elite Club Top 50 of Europe
seit 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (DGAO)
seit 2010 Part Time Association in Zahnarzt Praxis PD. Dr. Stefan Paul, Zürich, CH
2010 - 2012 President of European Society of Lingual Orthodontics (ESLO)
seit 2013 Jährliche Auszeichnung Focus Deutschlands Top Ärzte
2013 - 2015 Präsident der Zahnärztlichen-Wissenschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden
2014 Wissenschaftspreis der DGAO
Dr. Peter Göllner
Bern, Schweiz

Lebenslauf:
1991 bis dahin Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH) an der Uni Bern
seit 1993 in Privatpraxis in Bern
seit 2004 wissenschaftliche Zusammenarbeit und Publikationen über skelettale Verankerungen mit der Uni Mainz (Prof. Dr. Dr. H. Wehrbein), der Uni Freiburg i. B. (Prof. Dr. B. Jung), der Uni Bochum (Prof. Dr. Dr. M. Kunkel), der Columbus University, Ohio (Prof. Dr. A. Firestone) und PD Dr. Björn Ludwig, Traben-Trarbach
Dr. Heiko Goldbecher
Halle, Deutschland

Lebenslauf:
1975 - 1987 Schule und Abitur
1988 - 1993 Studium Zahnmedizin
1993 - 1997 Weiterbildung zum FZA für Kieferorthopädie
1994 Promotion
seit 1998 Niederlassung als Kieferorthopäde

Veröffentlichungen:
Diverse Kurse, Fachartikel und Buchbeiträge zu den Themen Selbstligierende Brackets, Praxismanagement und Abrechnung, sowie Digitales Röntgen
Prof. Dr. Stefan Kopp
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
1959 Geburt
1979 - 1984 Studium an der FU Berlin
1985 Promotion
1985 - 1988 wiss. Assistent an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
1988 - 1994 wiss. Assistent an der Klinik für Kieferorthopädie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1992 Gebietsbezeichnung "Kieferorthopädie"
1994 - 2005 Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena
seit 2006 Lehrstuhl für Kieferorthopädie im Zahnärztlichen Universitäts-Institut der "Stiftung Carolinum" an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main
seit 2008 Zahnärztlicher Chefarzt "Medizinisches Versorgungszentrum Thurnerhof Meran"
Dr. Björn Ludwig
Deutschland

Lebenslauf:
Studium der Zahnmedizin in Heidelberg
Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in freier Praxis und im Anschluss an der Universitätsklinik Frankfurt am Main
Niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Bettina Glasl in Traben-Trarbach
Lehrbeauftragter der Universität Homburg/Saar
Herausgeber der Fachbücher: "Miniimplantate in der Kieferorthopädie", Quintessenz-Verlag, Berlin "Selbstligierende Brackets-Konzepte und Behandlung", Thieme Verlag, Stuttgart
Mitherausgeber Journal of Clinical Orthodontics (JCO)
Mitherausgeber Journal of Orthodontic Science (JOS)
Mitherausgeber Mexican Journal of Orthodontics
Schriftleiter Quintessenz KIEFERORTHOPÄDIE
Wissenschaftliche Schwerpunkte: skelettale Verankerung (Verlustraten und Biomechaniken) 3D Bildgebung (Überlagerungstechniken, FEM, etc.)
Dr. Pascal Schumacher
Deutschland

Lebenslauf:
2003 - 2009 Studium der Zahnmedizin an der Universität Bonn
2009 Approbation als Zahnarzt
2009 - 2010 Weiterbildung zum Kieferorthopäden in Praxis Dres. Hahn, Hamburg
2010 - 2012 Weiterbildung zum Kieferorthopäden in Praxis Dr. Wüllenweber, Aachen
2012 - 2013 Weiterbildung zum Kieferorthopäden am Universitätsklinikum Aachen
2013 Ernennung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
2013 Internationale Patentanmeldung eines CAD/CAM-Lingualretainers, sowie dessen Herstellungsverfahren. Heute bekannt als Memotain®
2013 - 2015 Universitätsklinikum Aachen, Klinik für Kieferorthopädie
Seit 2014 Internationaler Fortbildungsreferent für Digitale Kieferorthopädie
Seit 2014 Key-Doctor für CA-Digital GmbH und Scheu Dental GmbH
Seit 2015 Sirona Experte und -Trainer
2016 Niederlassung in eigener Praxis, cologne smiles, Köln
Prof. Dr. Albino Triaca
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
Weiterbildung bei Prof. Obwegeser in Zürich und Prof. Millard in Miami.

1971-1978

Universität Zürich-Humanmedizin


1981-1984

Universität Zürich-Zahnmedizin


1987-1980

Allgemeine Chirurgie im Limmatspital Urdorf/ZH


1980-1981

Pädiatrie am Kinderspital der Universität Zürich


1987-1990

Leitender Arzt der Abteilung für Kiefer-und Gesichtschirurgie


1990

Partner in der plastischen Chirurgie Abteilung für Plastische Chirurgie an der Universität von Miami, Florida


1990-

Leiter des Zentrums der Kiefer- und Gesichtschirurgie der Klinik Pyramide? am See
Leiter des Zentrums für Kiefer- und Gesichtschirurgie der Klinik Pyramide am See in Zürich
Christian Url

Lebenslauf:
Lebenslauf:
Studium Wirtschaftsinformatik (Universität Wien und Technische Universität Wien)
Studium Software Engineering & Internet Computing (Technische Universität Wien)
Entwicklungsingenieur bei KFO-Speziallabor für indirekte Bracketpositionierung
seit 1999 in der Medizintechnik tätig mit Spezialisierung auf Robotertechnik und digitalen Technologien in der KFO
seit 2004 Entwicklung von roboterbasiertem, indirektem Bracketpositionierungsprozess für Lingual- und Bukkaltechnik auf Basis virtueller 3D-Behandlungsplanung (Produktivprozess der Fa. Orthorobot Medizintechnik GmbH, Wien)
Internationale Veröffentlichungen und Vorträge zu digitalem Datenmanagement und 3D-Virtualisierung in der Kieferorthopädie
seit 2014 Lehrbeauftragter am Dental University Hospital des Trinity College Dublin, Irland
Dr. Moritz Zimmermann
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
2005 - 2010 Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg
2010 Staatsexamen und Approbation
2011 Promotion, Dr. med. dent.
2011 - 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. Hickel)
2012 Einführung CAD/CAM Methode in den klinischen Studentenkurs
2013 Studienaufenthalt an der Abteilung für Computergestützte Restaurative Zahnmedizin der Universität Zürich (Prof. Dr. Dr. Mehl)
seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Computergestützte Restaurative Zahnmedizin der Universität Zürich (Prof. Dr. Dr. Mehl)
seit 2014 Editorial Board Member International Journal of Computerized Dentistry
2015 Visiting Assistant Professor, University of Michigan, USA (Prof. Dr. Fasbinder)

Veranstalter/Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



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