49. Jahrestagung der NEUEN GRUPPE
49. Jahrestagung der NEUEN GRUPPE
"Implantologie im atrophierten Kiefer. Augmentationen, Kurze & Schmale Implantate oder All-on-Four?
Welche Therapie passt wann und ist langfristig erfolgreicher?"


29.10.2015 - 31.10.2015
Kurhaus Wiesbaden, Wiesbaden, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Implantologie
Fortbildungspunkte: 16

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Fortbildungshighlight Implantologie:

IMPLANTOLOGIE IM ATHROPHIERTEN KIEFER - 49. Jahrestagung NEUE GRUPPE , 29.-31. Oktober 2015, Kurhaus Wiesbaden

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier finden Sie ein paar Informationen rund um die bevorstehende Jahrestagung.

Veranstaltungsort:
Kurhaus Wiesbaden GmbH, Kurhausplatz 1, D-65189 Wiesbaden
Tel. +49(0)611/17 29-0, Fax +49(0)611/17 29-299
Email: kurhaus@wiesbaden.de, www.wiesbaden.de/kurhaus

Parkmöglichkeit:
Achten Sie bei Ihrer Anfahrt auf das Wiesbadener Parkleitsystem. Sie werden sicher geführt.
Die Parkgarage Kurhaus/Theater mit 400 Parkplätzen verfügt über eine direkte Anbindung an das Kurhaus

Kongressunterlagen:
Die Kongressmappe inkl. Tagungsprogramm, Namensschild und Zertifikat erhalten Sie am Kongresscounter.

Wir sind für Sie persönlich vor Ort:
Donnerstag, 29.10.2015 von 7.30 - 13.30 Uhr (Nur für angemeldete Workshop Teilnehmer)
Freitag, 30.10.2015 von 08:00 - 16.00 Uhr
Samstag, 31.10.2015 von 08.00 - 15.00 Uhr

Vorkongress:
Donnerstag, 29.10.2015 8.30 - 15.00 Uhr - eine separate Anmeldung war/ist notwendig - Workshop 1 und 3 sind ausgebucht, für Workshop 2 gibt es noch Plätze!

Kongresseröffnung:
Freitag, 30.10.2015 um 8:45 Uhr
Bitte erscheinen Sie rechtzeitig, um Ihre Unterlagen vorher abzuholen. -

Verpflegung:
In der Tagungsgebühr sind am Freitag und Samstag Kaffeepausen, Tagungsgetränke und ein Lunchbuffet enthalten.
Für die Teilnehmer des Vorkongresses sind ebenfalls eine Kaffeepause, Tagungsgetränke und ein Lunchbuffet in der Teilnahmegebühr enthalten.

Tombola:
Wie in den letzten Jahren wird es am Samstag, 31.10.2015 um 14.45 Uhr wieder die Verlosung der Tombola Preise geben. Mit Ihren Kongressunterlagen erhalten Sie ein zweites Namenskärtchen mit Stempelfeldern. Während der Pausen können Sie im Gespräch mit den teilnehmenden Ausstellern Stempel sammeln (5 verschiedene Stempel berechtigen zur Teilnahme an der Verlosung). Die teilnehmenden Firmen und Preise entnehmen Sie dem Programmheft. Mitmachen lohnt sich!

Rahmenprogramm:
Zusätzlich möchten wir auf das Rahmenprogramm hinweisen. Es sind noch Plätze vorhanden! Buchen Sie jetzt noch!

Begrüßungsabend im Restaurant LUMEN, Marktplatz Wiesbaden. Beginn ist 19.00 Uhr Anreise individuell.

Festabend im Jagdschloss Platte - nach dem Sektempfang und zwischen dem 4-Gänge Menü werden im festlichen Ambiente werden neue Mitglieder aufgenommen, der Vorstand verabschiedet und der neue Vorstand ernannt - der Abend wird musikalisch, vom Jazzpianisten Martin Schmitt, begleitet. Achtung: es gibt nur noch 7 freie Plätze!

Es wird einen Bustransfer zum und vom Jagdschloss geben. Abfahrt ist um 19.00 Uhr in der Christian-Zais-Str. direkt neben dem Kurhaus, dort kommen die Busse auch wieder zurück.

Abschlussabend - Tagungsausklang im Schloss Johannisberg, Rheingau. Eine Weinprobe stimmt Sie auf die Besichtigung des Weinkellers der Fürstin von Metternich ein, dazu gibt es eine Jausen Vesper.

Der Bus fährt um 17.oo Uhr ab Christian-Zais-Str., Rückkehr ist gegen 24.00 Uhr

Wer noch ein Hotelzimmer braucht nutzt bitte folgenden Link von hrs HOTELBUCHUNG

Wir freuen uns, Sie schon bald in Wiesbaden begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße Ihr Kongress- Team!

Donnerstag, 29.10.2015
Vorkongress für Zahnärzte
7 Fortbildungspunkte je Workshop
08:30-15:00
Weichgewebsmanagement bei ausgedehnten Augmentationen, CAD-CAM generierte Blocktransplantate (praktisch)
Während sich die Implantologie als solche einen festen Stellenwert in der zahnärztlichen Therapie sichern konnte, werden verschiedene Ansätze zur Augmentation stark atrophierter Kieferkämme noch immer sehr kontrovers diskutiert. Es besteht weder Konsens über die ideale Technik noch über das beste Material. Die Diskussion wird von einzelnen Referenten befeuert, die ohne adäquate Evidenz auf Expertenniveau Ihre favorisierte Methode transportieren. In diesem Workshop wird der Referent zwei der derzeit am häufigsten diskutierten Techniken gegenüberstellen. 3D gedruckte Kunststoffmodelle könne heute Kompakta, Spongiosa, Nerven und Weichgewebe imitieren. Anhand speziell für diesen Kurs gefertigter stark atrophierter Mandibeln kann die knöcherne Augmentation und das Weichgewebemanagement unter annähernd realistischen Bedingungen geübt werden. Als klassische Methode wird die Augmentation mit einen autologen Knochenblock aus dem Ramusbereich nach der Schalentechnik (Khoury) geübt. Dazu werden dünne Scheiben aus der Kompakta des Ramusbereiches gewonnen und in einer 3D-Technik der atrophierte Kieferkamm augmentiert. Alternativ können auch präfabrizierte Scheiben aus allogener Kompakta verwendet werden. Auf der anderen Seite der Mandibel wird die bonebuilder Methode vorgestellt. Ein aus CT Daten 3D rekonstruierter und gefräster allogener Knochenblock, der exakt auf den Defekt passt, wird zur Augmentation verwendet. Geeignete Lappen- und Nahttechniken werden geübt.
08:30-15:00
One of the chalenges in implantology today is not to treat periimplantitis but to prevent it.
For this purpose we have different tools to reach this objective and these tools will be our
topics to develope. The first is to control the design of the prosthesis. Then the
relationship betwen mucosa and prosthetical abutments to maintain the closure of the
entrance of microorganism close to the implant. And at last the best kind of relationship
between the prosthetical abutments and the implant.
08:30-15:00
Das Behandlungsspektrum beim parodontal kompromittierten Patienten erfordert aufgrund unter-schiedlicher Defektsituationen den Einsatz von knöchernen und / oder weichgewebigen Augmentationen. Die grundsätzlich ungünstige Ausgangssituation in Form von morphologischen, volumenmetrischen und damit auch ästhetischen Einbußen macht einen maximal gewebeschonenden, wenig invasiven Behandlungsansatz erforderlich.
In dem ausgedehnten praktischen Teil des Workshops sollen an speziellen Präparaten und Modellen verschiedene Techniken einer sicheren und ergebnisorientierten Vorgehensweise trainiert werden.
Lernziele der praktischen Übungen:
1. Grundlagen eines minimal-invasiven mikrochirurgischen Vorgehens
2. Lappendesign und Inzisionstechniken
3. Entnahme von autologem Gewebe, weichgewebig und knöchern
4. Deckung von Rezessionen nach verschiedenen Techniken in Kombination mit autologen und allogenen Transplantaten
5. Freilegung von Implantaten unter dem Aspekt der weichgewebigen Optimierung
6. Rationelle hartgewebige Augmentationen speziell unter Anwendung der Bone-Lamina Technik
7. Unterschiedliche Methoden von Socket und Ridge Preservation im praktischen Einsatz
Mitgliederversammlung
16:00-17:00
Mitgliederversammlung
Freitag, 30.10.2015
08:45-09:00
Eröffnung und Begrüßung, Dr. Reinhold Rathmer MSc
09:00-10:30
Die Rekonstruktion von Kieferkammdefekten hat heute durch die vielen experimentellen und klinischen Studien sowie durch die extensive multidisziplinäre Zusammenarbeit einen hohen Standard an Sicherheit und Zuverlässigkeit erreicht. Zur Wiederherstellung bestehender Defekte werden Augmentate unterschiedlichen Ursprungs für die knöcherne Regeneration herangezogen. Die derzeit in der Zahnheilkunde gebräuchlichen Augmentationsmaterialien sind der autogene Knochen und alloplastisches Knochenersatzmaterial. Die Art und Weise wie Augmentate funktionieren hängt von deren Ursprung und Zusammensetzung ab. Die Morphologie des Knochendefekts ist dabei maßgebend für die Auswahl der rekonstruktiven Technik.
Während Biomaterialien nur osteokonduktiv wirken können, hat autogener Knochen das Potential der Osteogenese, Osteoinduktion und Osteokonduktion, um neuen Knochen unabhängig von Defektgröße oder Regenerationsqualität des Empfängerlagers zu formieren. Aus diesen Gründen stellt der autogene Knochen nach wie vor den goldenen Standard bei augmentativen Maßnahmen dar.
Sowohl kleine Knochendefekte als auch umfangreiche Knochendefizite lassen sich mit Hilfe intra oral gewönnen Knochentransplantaten in bester Weise ohne Membranen oder Biomaterialien wieder rekonstruieren. Während limitierte Defekte mit lokal gewonnenem Knochenkern sehr häufig ausreichend aufgebaut werden können, wird für die Rekonstruktion von ausgedehnten Knochendestruktionen Knochenblöcke meistens aus dem retromolaren Bereich des Unterkiefers benötigt. Die Rekonstruktion mit dünnen, kortikalen, mandibulären Blöcken in Verbindung mit partikuliertem Knochenmaterial hat sich durch die schnelle Revaskularisierung und die hohe Vitalität des Regenerates über Jahre sehr gut bewährt. Die Wiederherstellung von vertikalen Knochendefiziten erfolgt mit der dreidimensionalen Rekonstruktion nach dem gleichen Prinzip, basierend auf der Kombination von 2 dünnen kortikalen Blöcken mit partikulierten Knochentransplantaten. Die Anwendung von tunnelierenden Techniken reduzieren Wundheilungsstörungen und die Gefahr von Knochenexpositionen erheblich.
10:15-10:45
Kaffeepause / Dentalausstellung
11:00-12:15
Vertical and horizontal augmentation presents one of the greatest challenges of bone regeneration in implant dentistry. This is primarily due to the difficulty of the surgical procedure and its potential complications. Patient selection, patient preparation for surgery, precise surgical techniques and postoperative management are the key factors in reducing the rate of bone graft complications.
To predictably achieve successful bone augmentation angiogenesis, clot stability and space maintenance should be employed.
Another important factor is flap closure during bone augmentation. The key to achieving wound closure is not only the clinician's ability in obtaining tension free release flap but also good soft tissue quality and quantity. In an attempt to achieve wound closure and hence graft stability, the buccal mucosa are often broadly released, and this often results in a severe apical translocation of the mucogingival line, loss of vestibule and keratinized mucosa (KM).
Recent research on vertical and horizontal ridge augmentation as well as soft tissue reconstruction will be presented.
Utilizing these procedures may lessen the need of harvested autogenous bone and may generally lead to decreased morbidity and therefore increased patient comfort and satisfaction associated with these regenerative procedures.
12:15-12:30
Diskussion
12:30-14:00
Mittagspause / Dentalausstellung
14:00-15:30
CAD/CAM generierte allogene Knochenblöcke - 10 Jahre klinische Erfahrung und histologische Daten
Ästhetische und funktionelle Ziele erfordern eine prothetisch orientierte Positionierung von Implantaten. Das führt häufig zu der Notwendigkeit, zu augmentieren. Um den zweiten Eingriff an der Entnahmestelle zu vermeiden, ist die dentale Community auf der Suche nach einem idealen Material autologen Knochen zu ersetzen. Verschiedenste organische und anorganische Knochenersatzmaterialien wurden verwendet. Aufgrund deren Limitationen gilt autologer Knochen nach wie vor als der Goldstandard. Der Autor wird seine Erfahrungen mit einem allogenen Knochenersatzmaterial, welches aus Femurköpfen von Lebendspendern gewonnen wird. Die physikalische und chemische Prozessierung des Materials erhält Kollagen und die natürliche 3D-Struktur des Knochens. Mehr als 300 Knochenblöcke und zahllose Operationen mit partikulärem Material wurden über bis zu 10 Jahre nachbeobachtet. Eine Technik, 3D rekonstruierte patientenspezifische Knochenblöcke präoperativ herzustellen und zu implantieren, wird vorgestellt. Histologische und klinische Ergebnisse werden präsentiert.
15:30-16:00
Kaffeepause / Dentalausstellung
16:00-17:00
Aktuelle parodontologische Therapieansätze erlauben die Erhaltung von zuvor parodontal kompro-mittierten natürlichen Zähnen in einem Ausmaß, dass die Entscheidung für die Alternative, Implan-tat, schwierig gestaltet.
Bei dieser Entscheidungsfindung müssen daher diese Möglichkeiten und der Langzeitresultate mit denen von Implantaten grundsätzlich, aber vor allem in einer parodontal kompromittierten Umge-bung verglichen werden.
In vielen Situationen ist jedoch schon aufgrund der Ausgangssituationen oder deren klaren Entscheidungsvorgabe eine synoptische Einbindung vor Implantaten auch beim parodontal erkrankten Patienten unabdingbar, um ein komfortables Behandlungsergebnis zu erreichen. Im Rahmen des Vortrags sollen Möglichkeiten der optimierten Gewebeintegration von Implantaten auch bei ungünstigen parodontalen Voraussetzungen aufgezeigt werden. Die Langzeitresultate eines derartigen Behandlungsansatzes werden durch die Vorstellung von vorläufigen Daten einer breit angelegten, laufenden Nachuntersuchung aus einer parodontologischen Fachzahnarztpraxis beleuchtet. Das Ziel dieser Studie ist es unter anderem die Überlebens- und Erfolgsraten von Implantaten nach 10 Jahren bei parodontal behandelten Patienten darzulegen.
17:00-17:15
Diskussion
Samstag, 31.10.2015
08:30-09:30
Single implant restorations in the esthetic zone require often demanding surgical and prosthetic therapeutic procedures in order to achieve long term stable results. Despite the clinical and scientific evidence the clinical handling and the treatment sequence and workflow is of outmost importance determining the final outcome of the implant restoration.

The soft and/or hard tissue enhancement in the majority if not all of the cases in the esthetic zone is absolutely necessary in order to achieve a highly esthetic and natural appearance of the implant crown. The timing, the material selection and the type of the prosthetic restoration further complicate the decision-making and affect the final result.

This presentation will focus on the methodology and treatment sequencing for the single implant-abutment-crown complex in the esthetic zone. Moreover retrospectively various treatment modalities will be discussed and a variety of clinical cases will be presented.
09:30-10:15
Horizontal maxillar atrophy cases continue arriving to our offices. Some cases are a
challenge for an oral surgeon. The classical approach to treat this cases is the
augmentation of the width of the alveolarcrest with various surgical technique as
expansion, split crest, bone block graft and so on. This aproach is far away of being
minimally invasive surgery.Tiny implants can be used in a safe and predictible way
following the directions of the good practice and regarding biomechanical aspects in order
to mantain them perfectly for a long time.
10:15-10:45
Kaffeepause / Dentalausstellung
10:45-11:45
An increasing number of papers have shown the efficacy of short and extrashort implants in
permitting oral rehabilitation of severely atrophied jaws. The placement of implants with
reduced length would imply the presence of increased crown-to-implant ratios, and several
papers have shown no correlation with crestal bone loss and implant failure.The effects of
crown-to-implant ratio, crown height space, and offset placement of the prosthesis on crestal
bone loss. We present the this series with the same succes as long implants and 10 years
of follow up
11:45-12:00
Diskussion
12:00-13:00
Mittagspause / Dentalausstellung
13:00-14:30
Through innovation, along with continuous clinical and scientific research, it has become possible to treat virtually every edentulous case with a highly functional and esthetic fixed solution, increasing the quality of life for patients. The MALO CLINIC protocol for totally edentulous rehabilitation has allowed thousands of clinicians around the world to achieve this essential goal for their patients.
The oral rehabilitation of fully edentulous patients has two stages: surgical and prosthetic. The surgical stage follows the All-on-4® Surgical Protocol - an innovative technique developed in the early 90's at MALO CLINIC that allows for immediate function, full-arch, implant supported prosthetics. This widely applicable surgical protocol allows for a simple and immediate rehabilitation with a provisional bridge fixed on 4 implants, with minimum cantilevers, 3-4 hours after the surgery, while avoiding the need for complex, time consuming and often debilitating bone grafting procedures. For the severely atrophic maxillae, this technique is complemented with extra-maxillary (zygoma) anchored implants when necessary.
The final prosthodontic work was developed to give a high aesthetic, precise and consistent result, following a simple clinical and technical procedure. The MALO CLINIC Ceramic Bridge represents the most technologically and aesthetically advanced form of fixed prosthesis for the fully edentulous patient. This prosthesis is the epitome of biomedical engineering combined with CAD\CAM technology to provide patients with precision implant supported functional replication of the natural dentition.
The MALO CLINIC surgical and prosthetic rehabilitation protocols for the totally edentulous have proven to be highly successful, with 98% success rate for the All-on-4® protocol in the mandible (up to 10-year follow-up) and a 98% success rate for the All-on-4® protocol maxillary techniques (up to 5 years follow-up). The final prosthesis - the MALO CLINIC Bridge - presents as one of today's highest esthetic alternatives that is also both hygienic and easy to maintain.
14:30-15:00
Kaffeepause / Dentalausstellung
15:00-16:15
Through innovation, along with continuous clinical and scientific research, it has become possible to treat virtually every edentulous case with a highly functional and esthetic fixed solution, increasing the quality of life for patients. The MALO CLINIC protocol for totally edentulous rehabilitation has allowed thousands of clinicians around the world to achieve this essential goal for their patients.
The oral rehabilitation of fully edentulous patients has two stages: surgical and prosthetic. The surgical stage follows the All-on-4® Surgical Protocol - an innovative technique developed in the early 90's at MALO CLINIC that allows for immediate function, full-arch, implant supported prosthetics. This widely applicable surgical protocol allows for a simple and immediate rehabilitation with a provisional bridge fixed on 4 implants, with minimum cantilevers, 3-4 hours after the surgery, while avoiding the need for complex, time consuming and often debilitating bone grafting procedures. For the severely atrophic maxillae, this technique is complemented with extra-maxillary (zygoma) anchored implants when necessary.
The final prosthodontic work was developed to give a high aesthetic, precise and consistent result, following a simple clinical and technical procedure. The MALO CLINIC Ceramic Bridge represents the most technologically and aesthetically advanced form of fixed prosthesis for the fully edentulous patient. This prosthesis is the epitome of biomedical engineering combined with CAD\CAM technology to provide patients with precision implant supported functional replication of the natural dentition.
The MALO CLINIC surgical and prosthetic rehabilitation protocols for the totally edentulous have proven to be highly successful, with 98% success rate for the All-on-4® protocol in the mandible (up to 10-year follow-up) and a 98% success rate for the All-on-4® protocol maxillary techniques (up to 5 years follow-up). The final prosthesis - the MALO CLINIC Bridge - presents as one of today's highest esthetic alternatives that is also both hygienic and easy to maintain.
16:15-16:30
Diskussion
Ort:
Kurhaus Wiesbaden, Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden, Deutschland, www.wiesbaden.de/kurhaus

Dr. Eduardo Anitua
Vitoria, Spanien

Prof. Dr. Fouad Khoury
Olsberg, Deutschland

Lebenslauf:
1973 - 1978 Studium der Zahnmedizin an der St. Joseph Universität, Beirut/Libanon
1978 - 1979 Kieferchirurgische Abteilung der Universität Freiburg
1979 - 1988 Assistent und später Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universität Münster
1984 Facharzt Oralchirurgie
1988 Habilitation
1988 - 1994 Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universität Münster
1994 Professor der Universität Münster
seit 1994 Chefarzt der Privatzahnklinik Schloss Schellenstein und gleichzeitig weitere Beteiligungen an Lehr- und Forschungsprogrammen der Universität Münster. Mehrere Patente und Preise, über 100 Publikationen und Buchbeiträge sowie zahlreiche Vorträge und Kurse im In- und Ausland.
seit 1994 Beiratsmitglied mehreren Fachzeitschriften. Mehrere Patente und Preise, über 118 Publikationen und Buchbeiträge, 3 Fachbücher sowie mehr als 1000 Vorträge/ Kurse.
Dr. Gerd Körner
Bielefeld, Deutschland

Lebenslauf:
1970 - 1975 Studium der Zahnmedizin
1975 - 1977 Zahnarzt bei der deutschen Armee
1977 - 1980 Assistent der Abtlg. für Parodontologie der WWU Münster
1979 Promotion
1981 Praxiseröffnung in Bielefeld mit parodontologischem Schwerpunkt
1983 Fachzahnarzt für Parodontologie
seit 1990 Vorträge bei nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongressen, Referent für verschiedene Kammern und Institute im Bereich Parodontologie und Implantologie (DGI, APW, DGÄZ, DGP, u.a.); Publikationen in Parodontologie, Implantologie und Ästhetik
1996 Buchveröffentlichung: "Art Oral" mit Klaus Müterthies
seit 1997 Beirat verschiedener klinischer Journale, "Implantologie", "Team Work", etc.
1999 Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie" - BDIZ
seit 2007 Dozent der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie und Dresden International University (DIU) im Master Studiengang: "Master of Science in Parodontologie und Implantattherapie"
seit 2011 Buchveröffentlichung: ArtOral: "Non-invasiv - Minimalinvasiv - Invasiv" mit Klaus Müterthies Klin. Schwerpunkte: plast. Parodontalchirurgie in Verbindung mit minimal invasiven Restaurationen; ästhetische Implantattherapie im parodontal komprimittierten Umfeld, Hart-und Weichgewebsmanagement
seit 2015 Actives Mitglied des EAED
Prof. Dr. Paulo Malo
Lissabon, Portugal

Lebenslauf:
Paulo Malo, President of the MALO CLINIC Health & Wellness graduated in 1989 from the Faculty of Dental Medicine, University of Lisbon, and founded MALO CLINIC in 1995. The large success and exponential growth of his clinic has prompted an extensive international expansion and the birth of an International Health Group, present in five Continents.
Developed by Paulo Malo the MALO CLINIC Protocol (surgical techniques and innovative products such as the All-on-4®, the new zygomatic implant, the Extra-Maxilla surgery, the NobelSpeedyTM implant and the advanced technical solution MALO CLINIC Bridge) has revolutionized Oral Surgery, mainly in the scope of Implantology and Fixed Oral Rehabilitation. With a PhD in Oral Biology, Paulo Malo is a co-author of several books and has published several scientific articles, as well as a frequent guest speaker at about 150 international conferences on Health related issues or Management per year. Aside from his clinical practice and corporate management, he is a visiting professor in several prestigious Universities, as well as leading consultant in four major dental medicine international companies.
Throughout his career he has also received several distinctions and awards, either for his medical breakthroughs, or for his managing, leadership and entrepreneurial skills.
Dr. Stavros Pelekanos
Kallithea, Griechenland

Lebenslauf:
Dr Stavros Pelekanos received his undergraduate degree in Dentistry (D.D.S.) in 1991 from the University of Athens, Greece. In 1993, he obtained his doctoral degree in Prosthodontics (Dr med dent) from the University of Freiburg (Prof Dr J.R. Strub), Germany. Following his professional training, Dr Pelekanos established a private practice in Athens, oriented towards prosthodontics, implantology and esthetic dentistry. In 2002, he was appointed full-time Lecturer at the Department of Prosthodontics, Dental School, University of Athens, Greece, and is now Assistant Professor in the same department. Since 2013 he is an active member of the European Academy of Esthetic Dentistry (EAED). His professional affiliations include: the International College of Prosthodontics (ICP), European Prosthodontic Association (EPA), Greek Prosthodontic Association and many others. He is a faculty member of gIDE Institute (Global Institute of Dental Education, Los Angeles, California) and Dental Tribune CME, lecturing internationally and performing hands on courses on implants, esthetics and restorative procedures. In 2008 and 2011, Dr Pelekanos received second and first prize at the scientific award competition of the European Academy of Esthetic Dentistry held in Madrid, Spain and Istanbul, Turkey respectively. To date he has published over twenty articles in peer reviewed journals and 2 chapters in books.
Dr. Reinhold Rathmer MSc
Limburg, Deutschland

Lebenslauf:
1983 - 1984 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe (Abschluss: Vordiplom)
1985 - 1990 Studium der Zahnmedizin an der Universität Freiburg (Naturwissenschaftliche Vorprüfung 1986, Zahnärztliche Vorprüfung 1988, Staatsexamen 17.12.1990)
1990 Approbation als Zahnarzt
1991 - 1994 Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Poliklinik für Zahnersatzkunde der Albert-Ludwigsuniversität Freiburg (Ärztl. Direktor Prof. Dr. J. R. Strub) Schwerpunkte: Implantologie, Parodontologie, Perioprothetik, synoptische Zahnheilkunde
1992 Promotion (Dr. med. dent)
Thema: dreidimensionale Untersuchung der Formtreue von Abformmaterialien vor und nach Desinfektion
1994 - 1995 Zahnärztliche Vertretungstätigkeit in freier Praxis
1994 - 1997 Verantwortlich für die Markteinführung von 3i-Implant System bei Wieland Edelmetalle Pforzheim
seit 1995 zahnärztliche Tätigkeit in Gemeinschaftspraxis in Limburg/Lahn, Schwerpunkt Implantologie, Parodontologie, ästhetische restaurative Zahnheilkunde
1997 Aufnahme als aktives Mitglied der Neuen Gruppe
1997 Gründungsmitglied AGC®-Club
1998 - 2005 zahnärztliche Beratung Klinik und Forschung Wieland Dental & Technik
2001 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2003 Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie
seit 2004 postgraduale Weiterbildung Abteilung Umwelt- und Medizinische Wissenschaften, Zentrum für Interdisziplinäre Zahnmedizin der Donai-Universität Krems, Österreich, Master of Science Studiengang Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin
seit 2005 Einzelpraxis in Limburg/ Lahn
PD Dr. Dr. Markus Schlee
Forchheim, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Studium in Würzburg an der "Julius-Maximilians Universität"
1986 - 1987 Assistenztätigkeit bei der Bundeswehr
1987 - 1989 Assistenztätigkeit bei Dr. Christian Lex in Nürnberg
seit 1990 niedergelassen in eigener Praxis in Forchheim mit Schwerpunkt Parodontologie, plastische Parodontologie, Implantologie, Mikrozahnheilkunde und restaurative Zahnheilkunde
2016 Habitilation und Lehrbefugnis für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Dr. Istvan Urban
Budapest, Ungarn

Lebenslauf:
Dr. Urban received his DMD degree and subsequently his MD degree from Semmelweis University School of Medicine and Dentistry (Budapest, Hungary) in 1991 and 1996.
He completed a full time program in oral surgery at St. Istvan Hospital in Budapest, Hungary (1992-1996). He completed his internship program in Periodontics at UCLA.
After he graduated from the Fellowship Program (1999-2000) in Implant Dentistry at Loma Linda University in Loma Linda, California, he was appointed assistant professor the following year. Dr. Urban teaches implant dentistry in the graduate program at Loma Linda University. He is licensed in the state of California (USA) and has a private practice in Budapest, Hungary.
Dr. Urban received his PhD degree in Periodontlogy in 2012 at the University of Szeged, Hungary. He is currently an honorary professor at the University of Szeged.
Dr. Urban is a board member of the Osteology Foundation and has published scientific articles and text book chapers on bone regeneration and soft tissue reconstructive surgery around dental implants.

Veranstalter/Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



Empfänger-E-Mail: 
Nachricht: 
Absender-Name: 
Absender-E-Mail: 
Sicherheitscode:  Bitte geben Sie diesen Code ein: Sicherheitscode