Quintessenz Verlags-GmbH


28. Berliner Zahnärztetag
28. Berliner Zahnärztetag
"Endodontie - Fälle & Fakten"

28.02.2014 - 01.03.2014
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Praxis-Teams
Fachgebiete: Endodontie, Fachübergreifend
Fortbildungspunkte: 13

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Freitag, 28.02.2014
09:00-12:00
Themen im Workshop:

• Was ändert sich mit der 5. Instrumentengeneration bei der maschinellen Aufbereitung.

• Sicherer Gleitpfad mit weniger Instrumenten - der Schlüssel zum Erfolg bei der maschinellen Aufbereitung

• Längenmessung: wie lässt sich die Aufbereitungs- und Fülllänge auf 0,25mm genau ermitteln.

• Desinfektion des Kanalsystems: einfach und sicher

• Hohe Erfolgsraten auch in der Allgemeinpraxis durch gezielte Fallselektion und Überweisung

• Praktische Demonstrationen am Operationsmikroskop

• Gelegenheit für Tests und Übungen mit Protaper next (Maillefer) an Kunststoffmodellen oder extrahierten Zähnen, die Sie bitte selbst mitbringen. (Zugangskavität vorher freilegen, Austrocknung vermeiden, keine Weisheitszähne)
09:00-12:00
Die im Workshop geübten, strukturierten Arbeitsabläufe neuer endodontischer Aufbereitungs- und Füllmethoden können in Ihrer Praxis sofort umgesetzt werden.
Machen Sie die Endodontie mit einfachen Neuerungen zu einem erfolgreichen, wirtschaftlichen Pfeiler Ihrer Praxis. Vortrag und Workshop mit Abrechnungshinweisen.
09:00-12:00
Der Weg in die Niederlassung

Praxisgründungen sind erfolgreich, wenn sie gut vorbereitet sowie adäquat finanziert gegründet sind und der Gründer auf
Dauer zahnärztliche und wirtschaftliche Kompetenz miteinander verbinden kann.

In diesem Vortrag wird zunächst dargestellt, wie mit Hilfe des Gründerplanrads® die wirtschaftlichen Herausforderungen eines
Praxisangebotes eingeschätzt werden können und so leichter den Weg zu der richtigen Praxis und Praxisausstattung gefunden werden kann.
Dabei werden unter den nachfolgenden Fragestellungen die steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Praxisgründung behandelt.

"Welche finanziellen und wirtschaftlichen Herausforderungen
stehen hinter den einzelnen Angeboten?"
"Wie viel Praxiseinnahmen müssen Sie pro Stunde erzielen,
um alle Kosten und Ihren Lebensunterhalt abzudecken?"
"Wie kann ich meine Steuern mindern?"
"Welchen Aufzeichnungs- und Deklarationspflichten muss ich von Anfang an
nachkommen?"
"Welche Praxisform ist für Sie die Richtige?"
"Was müssen Sie bei Ihren Verträgen beachten?"
"Wie setzt sich der Praxiswert zusammen?"
"Neugründung oder Übernahme?"
"Was müssen Sie bei der Praxisfinanzierung beachten?"
"Wie steuern Sie den Erfolg Ihrer Praxis?"

Schließlich wird noch skizziert, wie man nach der Gründung durch Verknüpfung von Daten aus der Finanzbuchhaltung, Praxissoftware,
Gründungsplanrad® und Benchmarks von Anfang an den Durchblick bei seinen Zahlen behält. Und das ohne jeglichen zusätzlichen
Aufwand an Zeit, Geld oder zusätzliche Technik.
Eröffnung (ECC A) , Prof. Dr. Michael Hülsmann
13:00-13:30
Eröffnung, Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Wolfgang Schmiedel, Dr. Jörg-Peter Husemann, Johannes W. Wolters
Anamnese und Diagnostik (ECC A)
13:30-14:45
In einigen Fällen werden endodontische Behandlungen nicht primär vom Erfolg begleitet. Im geschilderten Fall wurden die endodontischen und endochirurgischen Behandlungsmaßnahmen wiederholt durchgeführt und der Zahnersatz erneuert. Verdachtsdiagnosen wie die einer Osteomyelitis oder einer Schmerzstörung standen im Raum. Schlussendlich blieben immer noch Beschwerden an dem behandelten Zahn zurück. Diese Fallgeschichte bietet Überlegungsmöglichkeiten zum Thema Diagnostik, zur Indikationsstellung und zur kritischen Beurteilung von zahnärztlichen Maßnahmen, wie sie auch allgemein bei anderen endodontischen Behandlungsfällen eine Rolle spielen.
14:45-15:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
15:30-16:30
Demographische Erhebungen zeigen, dass in den industrialisierten Staaten der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung rapide zunimmt. Dies hat zur Folge, dass mit einer steigenden Zahl von Patienten mit chronischen Erkrankungen zu rechnen ist. Die endodontische Therapie muss an die gesundheitlichen Störungen jedes einzelnen Patienten genau angepasst werden. Aus der Unterlassung dieser Modifikationen in der endodontischen Behandlung können ernsteste Komplikationen resultieren. Für die tägliche Praxis sind daher grundlegende Kenntnisse über die Besonderheiten der zahnärztlichen Behandlung von gesundheitlich gefährdeten Patienten absolut unerlässlich!
Im Rahmen des Vortrages wird auf die zuvor präsentierten Fallberichte eingegangen und anhand der jeweiligen Krankengeschichten diskutiert, welche Modifikationen der endodontischen Therapie bei den jeweiligen Allgemeinerkrankungen indiziert sind.
16:30-17:30
Die dentale Volumentomographie (DVT) hat aufgrund der mittlerweile zu erzielenden hohen Ortsauflösung seit geraumer Zeit Einzug in viele Praxen mit endodontischem Behandlungsschwerpunkt gehalten.

Die dreidimensionale Darstellung von Hartgeweben verbessert die präoperative Diagnostik, erleichtert besonders in komplexen Behandlungsfällen und bei Zähnen mit ungewöhnlicher Anatomie die Behandlungsplanung und ermöglicht eine genauere und aussagekräftigere Verlaufskontrolle.

Der Vortrag zeigt anhand von zwei Behandlungsfällen den Nutzen einer hochauflösenden dreidimensionalen Röntgendiagnostik in der täglichen endodontischen Praxis.
17:30-22:00
Verleihung der Ewald-Harndt-Medaille, im Anschluss Get Together bis ca. 22 Uhr, Dr. Wolfgang Schmiedel
Samstag, 01.03.2014
Therapie (ECC A)
09:00-09:45
Die Gestaltung der Trepanationsöffnung und der Trepanationskavität wird in ihrer Bedeutung für den weiteren Verlauf und für den Erfolg einer endodontischen Therapie oftmals unterschätzt.
Wird das Kanalsystem zu Beginn einer Therapie nicht korrekt und nicht ausreichend dargestellt, lassen sich häufig nicht alle Anteile des Kanalsystems erkennen und bearbeiten. Zusätzliche Schwierigeiten, wie z.B. Isthmen oder ungewöhnliche Konfigurationen des Kanalsystems werden übersehen und können zum Misserfolg der Therapie führen. Auch iatrogene Verblockungen und mögliche Instrumentenfrakturen lassen sich durch eine korrekte Gestaltung der Zugangskavität vermeiden.
Anhand von Beispielen sollen die häufigsten Fehlerquellen bei der Trepanation und ihre mögliche Vermeidung aufgezeigt werden.
09:45-10:45
Die maschinelle Formgebung von Wurzelkanälen mit nur einer einzigen NiTi Feile hat die Wurzelkanalbehandlung stark vereinfacht, und zugleich schneller und sicherer gemacht. Anhand klinischer Fälle sollen jedoch die Beschränkungen dieser Aufbereitungstechnik illustriert werden, so dass der Zuhörer versteht seine Strategie der jeweiligen klinischen Situation anzupassen, um einen vorhersagbaren endodontischen Behandlungserfolg sicherzustellen.

Die ehemals undenkbare Wurzelkanalerweiterung mit nur einer Feile hat mit der Einführung von Reciproc und WaveOne Einzug in die Endodontie gefunden und sich dort gut etablieren können. Die alternierende Bewegung der Nickel-Titanfeilen führt bei den "Einfeilensystemen" beispielsweise zu einer kürzeren Aufbereitungszeit und einem besseren Formerhalt der Kanalgeometrie als es mit rotierenden Instrumentensystemen der Fall ist. Auch konnte die Wahrscheinlichkeit von Instrumentenfrakturen mit den genannten Systemen reduziert werden.
Bei allen beschriebenen Vorteilen erfordern die "Einfeilensysteme" dennoch nicht nur eine sorgfältige elektrometrische Längenbestimmung vor Beginn der definitiven Kanalerweiterung, sondern auch Sorgfalt bei der Fallauswahl und Anwendung beim Patienten.
10:45-11:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
11:30-12:30
Während für den Bereich der Wurzelkanalaufbereitung weitestgehend Einigung herrscht, wie die wissenschaftlich geforderten Behandlungsziele erreicht werden können, fehlt - und das seit vielen Jahrzehnten - ein solch allgemeingültiges universelles Konzept, die Wurzelkanalfüllung betreffend.
Die allgegenwärtige, aber bis heute nicht schlüssig beantwortete Frage, ob kalte oder warme Obturationsverfahren die beste Wahl darstellen, ist nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges namens "Fehlende Evidenz für den Bereich der Wurzelkanalfüllung", da die prinzipielle Überlegenheit einer bestimmten Vorgehensweise bis dato nicht erbracht werden konnte.
Der Vortrag stellt gegenüber und hinterfragt vorbehaltlos Verfahren, Methoden und Materialien zur Wurzelkanalfüllung und gibt Denkanstöße zum kritischen Umgang mit der Materie im Praxisalltag.
12:30-13:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
13:30-14:30
Die restaurative Versorgung wurzelkanalbehandelter Zähne hat in den letzten Jahrzehnten grundlegende Änderungen erfahren. Sowohl im Wurzelkanal als auch im koronalen Bereich dominieren heutzutage metallfreie Werkstoffe die idealerweise über einen adhäsiven Verbund zur verbliebenen Hartsubstanz eine Restabilisierung des Zahnes herbeiführen sollen. Eine Vielzahl an Publikationen während der letzten zwei Dekaden zeigt, dass das Thema von hoher wissenschaftlicher Relevanz ist. Auf manche anfängliche Euphorie folgte Ernüchterung, auf der anderen Seite fügten sich kleine Mosaiksteinchen zu Therapiekonzepten zusammen.
Probleme (ECC A)
14:30-15:00
Kleinere Zwischenfälle bei der Wurzelkanalspülung sind in der täglichen Praxis nicht ungewöhnlich. In der endodontischen Literatur finden sich jedoch einige Berichte über äußerst unangenehme Zwischenfälle und schwere Komplikationen. Die meisten Fallberichte liegen über Zwischenfälle mit Natriumhypochlorit vor, da es einerseits die am häufigsten verwendete Spüllösung ist und da es andererseits eine gute, eigentlich erwünschte gewebeauflösende Wirkung besitzt. In diesem Vortrag sollen mögliche Komplikationen von Spülzwischenfällen anhand dieser Fallberichte aufgezeigt werden. Die empfohlenen Therapiemaßnahmen im Falle eines Zwischenfalls werden vorgestellt. Ebenso werden präventive Maßnahmen gezeigt, die Zwischenfälle bei der Wurzelkanalspülung verhindern sollen.
15:00-15:30
Pause und Besuch der Dentalausstellung
15:30-16:30
Der mesiobukkale 2. Kanal im oberen Molaren stellt oft eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Kaum ein Kollege hat sich bei Wurzelkanalbehandlungen noch nie eine der folgenden Fragen gestellt: "War kein mbII da oder habe ich ihn nur nicht gefunden?" oder: "Es war doch ein Kanaleingang da, wieso konnte ich den mbII nicht / nicht vollständig aufbereiten?" oder auch: "Sowohl mbI als auch mbII habe ich aufbereitet, wieso heilt die apikale Läsion trotzdem nicht?"
Dieser Vortrag soll anhand von Literatur Grundlagen der Anatomie vertiefen und mittels vieler klinischer Beispiele aufzeigen, wie man dem mbII seine oft trickreichen anatomischen Geheimnisse entlocken und ihn daraufhin klinisch erfolgreich managen kann.
16:30-17:30
Zu jedem Zeitpunkt der chemomechanischen Aufbereitung komplexer Wurzelkanalsysteme kann es zu einer Fraktur eines Wurzelkanalinstruments kommen. Es werden die Fakten zum Auftreten und den tatsächlichen Folgen von Fragmenten vorgestellt. Ob Fragmente entfernt werden müssen und wie dies unter Einsatz moderner Hilfsmittel in der Endodontie möglich ist, wird exemplarisch an Einzelfällen demonstriert und diskutiert. Die einzelnen Verfahren werden indikationsbezogen vorgestellt.
Um das Risiko einer Instrumentenfraktur zu vermeiden, muss man die Ursachen kennen. Auf der Grundlage der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse werden diese Tatsachen den Möglichkeiten zur Vermeidung von Frakturen gegenübergestellt.
Ort:
Estrel Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 30 6831 0, Fax: +49 30 6831 2345, E-Mail: estrelcc@estrel.com, www.estrel.com

Dipl.-Stom. Michael Arnold
Dresden, Deutschland

Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff
Köln, Deutschland

Lebenslauf:
Der Steuerberater und vereidigter Buchprüfer lehrt Controlling an der Bergischen Universität Wuppertal und ist seit 1982 selbstständig. Heute ist er Mehrheitsgesellschafter der Beratungsgruppe PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® Steuerberater, Rechtsanwälte, vereid. Buchprüfer. Die PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® AG betreut bundesweit mit mehr als 90 Mitarbeitern in Köln, Berlin, Chemnitz, München und Hamburg ausschließlich niedergelassene Zahnärzte. Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Zahnmedizinern entwickelte Prof. Dr. Bischoff völlig neuartige Ansätze für die wirtschaftliche Praxissteuerung. Seit über 10 Jahren werden die von ihm entwickelten Steuerungsinstrumente PraxisNavigation® und Planrad® bundesweit erfolgreich in Hunderten von Zahnarztpraxen eingesetzt. An seinen Seminaren zum Thema "Moderne Praxissteuerung" haben bereits mehrere Tausend Zahnärzte in ganz Deutschland teilgenommen.
Dr. Sebastian Bürklein
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2003 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2003 - 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzzahnarzt der Poliklinik und Klinik für Zahnerhaltung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
2005 Promotion
2006 - 2010 Weiterbildung zum Oralchirurgen in der Zahnklinik Bochum (Leiter: Prof. Dr. H.-P. Jöhren)
2009 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET)
2010 Ernennung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie
seit 2010 Publikation von zahlreichen nationalen und internationalen Artikeln in peer reviewed Journals im Bereich der Endodontologie. Gutachter für Clinical Oral Investigations (CLOI), das International Endodontic Journal (IEJ), Odontology und das internationale Journal ENDO-Endodontic Practice Today (Lond engl).
2010 - 2011 Mitarbeiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums Münster
seit 2011 Oberarzt in der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz (ZIA) (Leiter: Prof. Dr. E. Schäfer) des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums Münster
Dr. Christian Friedrichs
Kiel, Deutschland

Dr. Hans-Willi Herrmann
Bad Kreuznach, Deutschland

Lebenslauf:
1986 - 1990 Studium der Zahnmedizin an der Johannes- Gutenberg Universität Mainz
1990 Staatsexamen
1990 - 1993 Assistententätigkeit in Oberrotweil bei Freiburg, Frankfurt, Landau
1993 - 2014 in eigener Praxis mit Kassenzulassung in Bad Kreuznach niedergelassen. Seitdem intensive Beschäftigung mit der Endodontie, Mitglied der DGZMK, DGZ, DGET sowie weiterer zahnmedizinischer Fachgesellschaften.
1997 - 2014 Nationale und internationale Referenten- und Kurstätigkeit zu endodontischen Themen. Mehr als 300 Vorträge/ Arbeitskurse zu endodontischen Themen in den letzten 17 Jahren. Fachautor zum Thema "Endodontie" in Fachzeitschriften und Fachbüchern. Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Zeitschriften "Endodontie" und "Endodontie - Journal"
2007 Spezialist für Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie
2007 Certified Member der European Society of Endodontology
2008 Spezialist für Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung
Dr. Jörg-Peter Husemann
Deutschland

Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen, Deutschland

Lebenslauf:
1974 - 1980 Studium der Zahnheilkunde in Göttingen
seit 1980 Mitarbeiter und Oberarzt der Abteilung Zahnerhaltung, Universität Göttingen
1998 Habilitation
2003 Ernennung zum apl. Professor

Weitere Arbeitsgebiete:
  • Redaktion der Zeitschrift "Endodontie"
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften "International Endodontic Journal", "Oral Surgery Oral Medicine Oral Pathology Oral Radiology and Endodontics" und "Oralprophylaxe"
  • Vorsitzender der AG Endodontologie und Traumatologie (AGET) in der DGZ
  • Mitglied der European Society of Endodontology (ESE) und der American Association of Endodontists (AAE)
Dr. Gabriel Krastl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2005 Wissenschaftlicher Assistent und ab 2002 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen
2005 Oberarzt, Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel, Schweiz, Leiter Fachgruppe Kariologie
2006 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi
2012 Forschungsjahr Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, United Kingdom
Dr. Tomas Lang
Essen, Deutschland

Lebenslauf:
1993 - 1998 Study of dental medicine at the University of Witten/Herdecke
1997 Semester abroad at the University of Pennsylvania/Philadelphia, USA
1997 - 2000 Study of physics at the Ruhr-University Bochum
1999 - 2003 Scientific assistant at the University of Witten/Herdecke, department for conservative dentistry
1999 - 2010 Senior Lecturer and head of the teaching area for preventive dentistry at the University Witten/Herdecke
2000 Doctoral thesis (Dr. med. dent)
2002 Private practice in Essen
2003 Practice limited to microscope enhanced endodontology and restorative dentistry
2007 Certified Member of the European Society of Endodontology (ESE)
2009 Founder of the Institute for Oral Medicine (ORMED) at the University of Witten/ Herdecke
2011 Board member of the German Association for Microscope enhanced Dentistry (DGmikro)
2012 Member of the ESMD Congress Committee
Klaus Lauterbach
Plankstadt Heidelberg, Deutschland

Dr. Sabine Nordmeyer
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1996 - 2002 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Hamburg
2003 Promotionstudentin Universität Hamburg
2004 - 2006 Vorbereitungsassistentin in Zahnarztpraxen in Lübeck und Leipzig
2006 - 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Zahnärztin an der Universität Göttingen
2007 Promotion
2012 Ernennung zur Spezialistin für Endodontologie der DGET
2012 Angestellte Zahnärztin in Berlin mit Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie
Dr. Oliver Pontius MSD
Bad Homburg, Deutschland

Lebenslauf:
Dr. Oliver Pontius maintains a private office limited to endodontics in Bad Homburg, Germany. He is also an Adjunct Assistant Professor at the Postgraduate Endodontic Program at the University Diderot, Paris VII, France . Dr. Pontius received his DMD degree from the University of Heidelberg, a Certificate of Advanced Graduate Study in Endodontics and a Master of Science in Endodontics from Boston University. He is a Diplomate of the American Board of Endodontics, a specialist member of the American Association of Endodontists, the European Society of Endodontology, the German Society of Endodontology as well as an active member of the European Academy of Estehtic Dentistry. He is lecturing worlwide.
Dr. Frank Sanner
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
1986 Studienabschluss Humanmedizin in Mainz
1990 Studienabschluss Zahnmedizin in Mainz
1992 Niederlassung in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie
Dr. Wolfgang Schmiedel
Berlin, Deutschland

Dr. Jörg Schröder
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1982 - 1988 Studium der Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin
1988 - 1992 Tätigkeit in freier Praxis
1993 Niederlassung in eigener Praxis in Berlin
2003 Intensive Fortbildung auf dem Gebiet der Endodontie
2005 Behandlungsschwerpunkt Endodontie, Überweisertätigkeit
2005 Nationale und internationale Referententätigkeit
2006 Certified Member ESE (European Society of Endodontology)
2007 - 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie
2009 Gründungsmitglied des Blogs "Wurzelspitze"
2012 Fellow International College of Dentists (ICD)
2013 Endodontologische Privatpraxis
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
1995 - 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
1996 Habilitation
2002 Ernennung zum apl. Professor an der Universität Münster.
2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
2007 Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals "ENDO-Endodontic Practice Today"
2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster.
2009 - 2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ.
2011 Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET).
2012 Präsident-Elect der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
2012 Associate Editor "Odontology"
Petra Soboll
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
Jahrgang 1982, Frau Petra Soboll hat an der Bergischen Universität in Wuppertal Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Controlling studiert und mit dem Master of Business Administration abgeschlossen. Seit 2008 ist sie für die Steuerberatungsgesellschaft PROF. DR. BISCHOFF & PARTNER® AG tätig und betreut Zahnmediziner bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Einer Ihrer Schwerpunkte liegt bei der der Entwicklung von Planungstools für Zahnärzte, z.B. GründerPlanrad, Gehaltsrechner.
Dr. David Sonntag PD
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1999 - 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Philipps- Universität Marburg
2000 - 2002 Mitglied des Direktoriums des MZ ZMK der Philipps-Universität Marburg
2001 Promotion zum Dr. med. dent.
2001 Ernennung zum Oberarzt, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Philipps- Universität
2002 - 2009 Wissenschaftlicher Assistent (C1 Stelle)
2005 Spezialist für Endodontie (DGZ)
2006 Visiting Professor of University of San Francisco, California, USA
2007 Spezialist für Endodontie (DGEndo)
2008 Habilitation, Ernennung zum Privatdozent der Philipps-Universität Marburg
2009 Wahl zum Vorstandsmitglied AGET in der DGZ
2009 Oberarzt in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Parodontologie und Endodontologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2010 Geschäftsführender Leiter des Masterstudiengangs Endodontologie der Düsseldorf Dental Academy GmbH an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Dr. Helmut Walsch
München, Deutschland

Lebenslauf:
1994 Staatsexamen, 1996 Promotion, 1994-98 Assistenztätigkeit, 1996-98 Kursassistent in München von Prof. Gutowski, 1998-2001 Fulltime Postgraduate Certificate Specialist Program in Endodontics & Master of Science in Oral Biology / Endodontics (University of Pennsylvania, Philadelphia, USA, Leitung Prof. Kim), 1998-2001 Mitarbeit in Privatpraxis Prof. Kim, NewYork City, seit 2001 Privatpraxis in München für Endodontie und endodontische Microchirurgie in Überweisungstätigkeit, seit 2003 Adjunct Assistant Professor am Endodontic Department der University of Pennsylvania, seit 2006 Diplomate of the American Board of Endodontics.

Zertifizierter Spezialist für Endodontie der AAE, EDA, DGET.

Nationale und internationale Vorträge, Fortbildungsveranstaltungen, Publikationen.

Mitgliedschaften: Active member AAE, Louis I. Grossman Endodontic Study Club, Studiengruppe für Mikroskopie in der Zahnheilkunde, Certified member ESE, Gründungs- und ehem. Vorstandsmitglied DG-Endo (heute DGET), College of Diplomates of the Amercian Board of Endodontics

Veranstalter/Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



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