Quintessenz Verlags-GmbH


13. Endodontie-Symposium/ 11. Jahrestagung des VDZE
13. Endodontie-Symposium/ 11. Jahrestagung des VDZE

07.06.2013 - 08.06.2013
Abion Spreebogen Waterside Hotel, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte
Fachgebiete: Endodontie
Fortbildungspunkte: 13

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Freitag, 07.06.2013
Seminar (Salon Pankow)
09:00-12:00
Modern Concepts in Periradicular Surgery , Prof. Dr. William Saunders
Aim:
The aim of this presentation will be to provide an update on contemporary concepts in periradicular surgery. Indications, surgical protocols, including the use of microsurgical techniques and outcomes will be discussed. The role of periradicular surgery compared with implant placement will be reviewed. In addition, the role of bioactive materials as root-end filling and perforation repair materials will be discussed. It is expected that the session will be interactive with opportunities for delegates to discuss their views on endodontic surgery.

Objectives:
Attendees will have an increased knowledge and awareness of surgical root canal re-treatment.
They will have knowledge of new developments in surgical techniques.

These will include:
- anaesthetic protocols
- flap design and care of the soft tissues
- management of the bony crypt and the root end
- root end filling materials, including bioactive materials
- suturing and post-operative care

They will have knowledge of the expected outcomes of surgical endodontic treatment including the relationship with implants.
Workshop
09:00-12:00
In Folge der allgemeinen Bemühungen, den Aufwand endodontischer Behandlungen so gut es geht zu vereinfachen und gleichzeitig die Sicherheit und Effizienz der maschinellen Aufbereitung weiter zu verbessern, bietet auch Micro-Mega® seit einiger Zeit ein Einfeilensystem, One Shape®, an. Das NiTi-Einzelinstrument wird im Gegensatz zu anderen Einfeilensystemen in kontinuierlicher Rotation angewendet, welche eine qualitativ optimale Wurzelkanalaufbereitung ermöglichen soll. Die One Shape Feile zeichnet sich vor allem durch ein innovatives Feilendesign aus, welches die Aufbereitung mir nur einem Instrument sicher ermöglichen soll. Ziel des Workshops soll es sein, einerseits in einem theoretischen Teil, einen Überblick über die wichtigen Aspekte der Endodontie und der Entwicklungen, speziell aus dem Hause Micro-Mega zu geben und andererseits das praktische Vorgehen zu üben. Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, das One Shape® Einfeilensystem selbst zu testen und erste Erfahrungen damit zu machen.
09:00-12:00
ProTaper Universal ist wohl das weltweit erfolgreichste Nickel-Titan Instrument zur Aufbereitung von Wurzelkanälen. Auch daher ist die Markteinführung des neuen ProTaper Next Designs von Interesse. Dieser Kurs stellt das Instrument und seine Verwendung in einem Vortrag vor. Erste eigene Studienergebnisse werden ebenfalls vorgestellt.
Die Anwendung des Systems wird demonstriert; danach haben die Teilnehmer anhand von Plastikblöcken die Gelegenheit ProTaper Next kennen zu lernen. Mitgebrachte extrahierte Zähne können ebenfalls aufbereitet werden. Achtung: Diese Zähne müssen bereits voher eine Zugangskavität präpariert haben.
Diagnostik und Pathologie (Salon Köpenick)
13:00-13:15
Begrüßung, Prof. Dr. Michael Hülsmann, Dr. Martin Eggert M.Sc.
13:15-14:15
Diagnostik in der Endodontie: Evidenz? , Dr. Monika Marending Soltermann
Eine akkurate pulpale und periapikale Diagnostik ist entscheidend für den Erfolg einer zahnärztlichen Behandlung. Die Ursache der vorliegenden Schmerzen oder pathologischen Veränderungen muss geklärt werden bevor die Therapie eingeleitet wird. Der Zustand der Pulpa und der periradikulären Gewebe lässt sich aber oft nur schwer bestimmen. Aufgrund der anatomischen Besonderheiten kommen i.d.R. indirekte klinische Diagnosemethoden zum Einsatz, die allerdings nur sehr eingeschränkt mit den histologischen Veränderungen korrelieren. Daher kommt der korrekten Interpretation der diagnostischen Informationen eine hohe Bedeutung zu.
Das Referat gibt einen Überblick über die gängigen diagnostischen Verfahren, diskutiert deren Einsatzmöglichkeiten und Grenzen, klärt deren Evidenz und ergänzt anhand von klinischen Beispielen.
14:15-15:15
Die Parodontitis und die Pulpitis können als zwei Formen des gleichen mikrobiologischen Problems auf gegenüberliegenden Seiten der Wurzel gesehen werden. Bei beiden sind die grundlegenden Prinzipien für die Behandlung die gleichen: Heilung bedingt die vollständige Entfernung eines Biofilms auf einer Wurzeloberfläche; für den Langzeiterfolg muss einer bakteriellen Wiederbesiedelung vorgebeugt werden. Bei der praktischen Umsetzung dieser Grundsätze gilt es allerdings die Unterschiede zwischen den beiden Situationen zu berücksichtigen. Wenn primär die Pulpa infiziert ist, kann die Krankheit durch Seitenkanäle oder das Foramen apicale auf das Parodont übergreifen. Dabei kann sich eine Fistel entlang des Desmodonts in den Sulkus bilden. Es ist wichtig, diese Läsion von einer lokalisierten Zahnfleischtasche zu unterscheiden, weil das Problem in diesem Stadium durch rein endodontische Massnahmen behandelt werden kann. Wird eine solche primär endodontische Läsion allerdings durch die subgingivale Mikroflora besiedelt, so verwandelt sich die Pathologie in eine kombinierte Endo-Paro Läsion die nun auch parodontal behandelt werden muss. Im Falle einer fortgeschrittenen Parodontitis können Mikroorganismen der subgingivalen Flora eine pulpäre Infektion verursachen. Auch in dieser Situation ist eine kombinierte Behandlung notwendig. Eine detaillierte klinische Untersuchung, einschließlich eines Tests der Vitalität des Zahns und eines Röntgenbilds, sind für die korrekte Diagnose und Behandlung von Endo-Paro Läsionen unerlässlich.
15:15-16:15
Pause / Dentalausstellung
16:15-17:00
Parodontitis apicalis: Ätiologie und Pathologie

Bei der Parodontitis apicalis handelt es sich um eine Entzündung des periradikulären Gewebes, welche histologisch in eine akute und chronische Form unterteilt werden kann. Im Rahmen des Vortrages werden die Ursachen, zumeist eine Pulpainfektion, dieser Formen der apikalen Parodontitis erörtert. Hierzu werden die pathohistologischen Veränderungen im periradikulären Gewebe beschrieben und stets auch der Bezug zur klinischen Symptomatik hergestellt.

Ausgehend von dieser Beschreibung sollen nachfolgend Überlegungen dahingehend erfolgen, welche pathologischen Veränderungen des periradikulären Gewebes sich aus einer apikalen Parodontitis entwickeln können und auch von dieser abzugrenzen sind. In diesem Zusammenhang wird somit auch auf die chronisch granulierende apikale Parodontitis als Sonderform der Parodontitis apicalis eingegangen. Ferner werden ausgehend von der Parodontitis apicalis die Ätiologie und Pathologie der sklerosierenden Ostitis, des apikalen Granuloms und der radikulären Zyste kurz beschrieben.
17:00-18:00
Masters´ Corner , Dr. Peter Kiefner M.Sc., Dr. Martin Eggert M.Sc., Dr. Thomas Mayer M.Sc.
Die Obliteration von Wurzelkanälen kommt am häufigsten als Folge von Zahntraumatismen vor. Auch nach direkter Überkappung, Pulpotomien, ausgedehnten restaurativen Therapieformen, orthodontischer Behandlung oder nach einer sehr langen Nutzungsdauer der Zähne beim älteren Patienten kann das Vorhandensein einer Kanalobliteration die Behandlung erschweren und die Erfolgsaussichten in Frage stellen. Die vorliegende Fallpräsentation wird die Behandlung eines oberen Frontzahnes mit röntgenologisch nicht feststellbarem Wurzelkanal step-by-step erläutern, die verschiedenen Risiken während der Behandlung aufzeigen, sowie die einzelnen Behandlungsetappen von der präoperativen Diagnostik über die adäquate Kanallokalisation, -aufbereitung und Füllung bis zur kosmetischen Rehabilitation des Zahnes ausführlich darstellen.
Abendveranstaltung
20:00-23:00
Mit dem Salonschiff über die Spree
Samstag, 08.06.2013
Diagnostik und Pathologie (Salon Köpenick)
09:00-10:00
Differenzialdiagnosen der Parodontitis apicalis, Prof. Dr. Dr. Torsten E. Reichert
10:00-10:30
Die Zahntransplantation bietet bei jungen Patienten nach einem Frontzahntrauma oder bei Nichtanlagen eine gute Therapiealternative zur Implantation im Erwachsenenalter. Oft muss ein längerer Zeitraum bis zur Implantation überbrückt werden, so dass eine ästhetisch ansprechende Lösung oftmals schwierig ist. Zur autologen Transplantation eignen sich Prämolaren, die in den Frontzahnbereich oder Prämolarenbereich transplantiert werden können, sowie Weisheitszähne, die frühzeitig verlorene Molaren ersetzen können. Bei nicht abgeschlossenem Wurzelwachstum und einem über 1,5 mm geöffnetem Foramen apicale wird eine Revaskularisierung der Pulpa angestrebt, eine endodontische Behandlung ist primär nicht indiziert. Sollte das Wurzelwachstum bereits vorangeschritten sein, ist die rechtzeitige Einleitung der endodontischen Therapie indiziert.
Anhand mehrerer Fälle wird die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Chirurgen, Endodontologen und restaurativ tätigen Zahnärzten erläutert. So kann bei fehlerhafter Planung und bei Auftreten intraoperativer Probleme die Prognose des transplantierten Zahnes reduziert werden. Als mögliche Komplikationen können eine Ankylose, Resorptionen, eine Pulpanekrose oder der Verlust des transplantierten Zahnes auftreten.
Bei ausführlicher interdisziplinäre Planung, schonender Transplantationstechnik und regelmäßiger Nachsorge ist die Prognose transplantierter Zähne sehr gut und bietet den jungen Patienten eine gute Alternative.
10:30-11:00
Pause / Dentalausstellung
Evidenz in der Endodontie (Salon Köpenick)
11:00-11:45
There is very little quality research, as evidenced by randomised controlled trials, to indicate that one obturation technique is any more successful clinically than others. This lecture will help provide some understanding of the importance of root canal obturation, what techniques and materials are available and will review the evidence regarding clinical prognosis in relation to obturation.
11:45-12:30
Endodontische Therapie ist darauf ausgerichtet, vorliegende periapikale Entzündung zu behandlen oder falls zu Behandlungsbeginn keine vorliegt, die Entstehung solcher Entzündung zu vermeiden. Ein entscheidender Schritt hierbei ist die Kanalaufbereitung und Desinfektion. In diesen beiden Vorträgen wird die aktuelle Stand der Forschung und Praxis aufgezeigt. Mit der keineswegs abgeschlossenen Entwicklung neuer Präparationsinstrumente sind die veschiedensten Wurzelkanalkonfigurationen aufbereitbar geworden, mit deutlich geringerem Risiko von Behandlungsfehlern wie Perforationen oder Stufenbildungen.
Die Arbeitssicherheit steht weiterhin im Vordergrund der Entwicklung, das Auftreten von Instrumentenfrakturen lässt sich durch geeignete Vorgehensweise deutlich reduzieren. Allerdings darf man dabei die biologischen Prinzipien nicht aus dem Auge verlieren: die beste Aufbereitung ist diejenige, die optimalen Zugang zum apikalen Wurzelkanalbereich gewährt ohne die strukturelle Integrität des Zahnes zu beschädigen. Die Ursachen für vertikale Wurzelfrakturen sind nicht vollständig bekannt, es ist aber wahrscheinlich dass Frakturen durch bestimmte Formen der Aufbereitung eher begünstigt werden. Daher muss ein Gesamtkonzept der endodontischen Therapie die antimikrobielle Effizienz und die Langzeit-Ueberlebensrate von entsprechend behandelten Zähnen berücksichtigen.
Die beiden Vorträge werden daher den Bogen von der Technologie zu klinischen Studien schlagen und Klinikern optimierte Techniken für einfache und komplizierte Fälle darlegen.
12:30-13:30
Pause / Dentalausstellung
13:30-14:15
The aim of this lecture is to present the potential effects of procedures we use during root canal treatment on the root canal walls and to critically assess the clinical relevancy of these defects.
While vertical root fractures and cracked teeth are a known complications of root canal treatment, their diagnosis is often difficult. Numerous in-vitro experiments were performed on the pathogenesis and propagation of root canal cracks and fractures but their clinical relevancy remains questionable. A review of these experiments will be presented and their limitations will be discussed. Experimental methodologies like microscopic observations, Micro CT, phased enhanced micro CT and others will be discussed .Future projects will be suggested and finally, different ways to clinically diagnose root fractures will be discussed including modern imaging techniques.
14:15-15:15
Desinfektion: Was ist evidenzbasiert? , Prof. Dr. Ove A. Peters DMD MS PhD
Endodontische Therapie ist darauf ausgerichtet, vorliegende periapikale Entzündung zu behandlen oder falls zu Behandlungsbeginn keine vorliegt, die Entstehung solcher Entzündung zu vermeiden. Ein entscheidender Schritt hierbei ist die Kanalaufbereitung und Desinfektion. In diesen beiden Vorträgen wird die aktuelle Stand der Forschung und Praxis aufgezeigt. Mit der keineswegs abgeschlossenen Entwicklung neuer Präparationsinstrumente sind die veschiedensten Wurzelkanalkonfigurationen aufbereitbar geworden, mit deutlich geringerem Risiko von Behandlungsfehlern wie Perforationen oder Stufenbildungen.
Die Arbeitssicherheit steht weiterhin im Vordergrund der Entwicklung, das Auftreten von Instrumentenfrakturen lässt sich durch geeignete Vorgehensweise deutlich reduzieren. Allerdings darf man dabei die biologischen Prinzipien nicht aus dem Auge verlieren: die beste Aufbereitung ist diejenige, die optimalen Zugang zum apikalen Wurzelkanalbereich gewährt ohne die strukturelle Integrität des Zahnes zu beschädigen. Die Ursachen für vertikale Wurzelfrakturen sind nicht vollständig bekannt, es ist aber wahrscheinlich dass Frakturen durch bestimmte Formen der Aufbereitung eher begünstigt werden. Daher muss ein Gesamtkonzept der endodontischen Therapie die antimikrobielle Effizienz und die Langzeit-Ueberlebensrate von entsprechend behandelten Zähnen berücksichtigen.
Die beiden Vorträge werden daher den Bogen von der Technologie zu klinischen Studien schlagen und Klinikern optimierte Techniken für einfache und komplizierte Fälle darlegen.
15:15-15:45
Pause / Dentalausstellung
15:45-16:45
Evidence in apical surgery , Prof. Dr. William Saunders
Periradicular surgery is an important treatment option where non-surgical approaches to root canal treatment cannot be undertaken. In the past 15 years new techniques and materials have become available that may allow a more predictable outcome. This lecture will review the evidence for clinical outcome following periradicular surgery and describe surgical techniques that may improve the prognosis.
16:45-17:00
Schlusswort
Ort:
Abion Spreebogen Waterside Hotel, Alt Moabit 99, 10559 Berlin, Deutschland, Tel.: ++49 (0)30 / 39920-0, Fax: ++49 (0)30 / 39920-999, E-Mail: info@abion-hotel.de, www.abion-hotel.de

Dr. Steffi Drebenstedt
Göttingen, Deutschland

Dr. Martin Eggert M.Sc.
Hagen, Deutschland

Lebenslauf:
1975 - 1980 Studium der Zahnheilkunde in Freiburg/Breisgau
1981 Hospitationen bei Endodontolge Prof. Morton Brenner, Columbia University, New York
1981 - 1984 Stabszahnarzt bei der Bundesmarine und Ausbildungsassistent in Soest
1984 - 2013 tätig in Gemeinschaftspraxen in Soest und Hagen
2004 Curriculum Parodontologie bei Prof. Kleinfelder, Düsseldorf
2009 - 2010 Curriculum Endodontologie bei der ZÄK WL in Münster
2010 - 2012 Masterstudium Endodontologie im ersten Studiengang an der DDA in Düsseldorf
2012 Prüfung und Ernennung Master of Science Endodontologie durch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
seit 2013 Einzelpraxis für Endodontologie und Mikroskopische Zahnerhaltung sowie Parodontologie; angeschlossen sind Prophylaxezentrum und zahntechnisches Labor
Prof. Dr. Christian Ralf Gernhardt
Halle (Saale), Deutschland

Lebenslauf:
1970 In Aalen/Ostalbkreis geboren. Aufgewachsen und Schulbildung in Oberkochen.
1990 Abitur
1992 - 1994 Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
1994 - 1997 Studium der Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
1997 Promotion mit einem Thema über die Kariesprophylaktische Wirksamkeit von Dentinhaftvermittlersystemen.
1997 Approbation als Zahnarzt
1997 - 1999 Wissenschaftlicher Assistent an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in der Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Direktor Prof. Dr. J.R. Strub)
seit 1999 Oberarzt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie (Direktor: Prof. Dr. H.- G. Schaller)
seit 2007 Spezialist Endodontie der DGEndo und Kammerzertifikat der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt für das Gebiet der Endodontie.
Zahlreiche Gutachtertätigkeiten für internationale Fachzeitschriften. Autor zahlreicher nationaler und internationaler Publikationen. Umfangreiche Referententätigkeit im Rahmen von wissenschaftlichen Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen. Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften (DGZMK, DGZ, DGI, DGET, IADR, CED) und Vorstandsmitglied der DGET und der Gesellschaft für ZMK der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
seit 2009 Ltd. Oberarzt und stellv. Direktor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie (Direktor: Prof. Dr. H.- G. Schaller)
2009 Habilitation an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
seit 2011 Fortbildungsreferent im Vorstand der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt.
seit 2012 Vorsitzender der Gesellschaft für ZMK der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
seit 2013 Präsident der DGET
2014 Ernennung zum apl.-Prof. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen, Deutschland

Lebenslauf:
1974 - 1980 Studium der Zahnheilkunde in Göttingen
seit 1980 Mitarbeiter und Oberarzt der Abteilung Zahnerhaltung, Universität Göttingen
1998 Habilitation
2003 Ernennung zum apl. Professor

Weitere Arbeitsgebiete:
  • Redaktion der Zeitschrift "Endodontie"
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften "International Endodontic Journal", "Oral Surgery Oral Medicine Oral Pathology Oral Radiology and Endodontics" und "Oralprophylaxe"
  • Vorsitzender der AG Endodontologie und Traumatologie (AGET) in der DGZ
  • Mitglied der European Society of Endodontology (ESE) und der American Association of Endodontists (AAE)
Dr. Peter Kiefner M.Sc.
Stuttgart, Deutschland

Lebenslauf:
1991 - 1995 Studium der Zahnmedizin, Examen und Promotion Tübingen
1998 Niederlassung in eigener Praxis, Stuttgart
2000 Überweisungspraxis für Endodontie, Stuttgart
2008 Prüfung und Ernennung zum Spezialist für Endodontologie der DGZ, certified member der ESE
2012 Prüfung und Ernennung Master of Science Endodontologie, Universität Düsseldorf
Dr. Monika Marending Soltermann
Zürich, Schweiz

Lebenslauf:
1988 - 1993 Studium der Zahnmedizin, Universität Zürich
1993 - 1996 Assistentin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrums für Zahnmedizin, Universität Zürich
1995 Promotion
1996 - 2001 Assistentin an der Policlinique dentaire de la Policlinique médicale universitaire in Lausanne
2002 - 2004 Assistentin in Privatpraxis in Uster
2005 - 2008 Spezialisierung in Endodontologie an der Universität Zürich
2008 - 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrum für Zahnmedizin, Universität Zürich
2010 Teilpensum als selbständige Endodontologin in Privatklinik in Zürich
2012 Oberärztin an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Zentrums für Zahnmedizin, Universität Zürich
Dr. Thomas Mayer M.Sc.
München, Deutschland

Prof. Dr. Andrea Mombelli
Genéve, Schweiz

Lebenslauf:
1979 Eidg. dipl. Zahnarzt, Universität Bern
1980 Dr. med. dent., Universität Bern
1988 Fachzahnarzt für Parodontologie
1992 Privatdozent, Universität Bern
1997 Tiularprofessor für Zahnmedizin, Universität Bern
1999 Ordinarius für Parodontologie und Orale Pathophysiologie, Universität Genf
Prof. Dr. Ove A. Peters DMD MS PhD
Mill Valley, CA, Vereinigte Staaten von Amerika

Lebenslauf:
1990 Staatsexamen in Kiel
1990 - 1992 Physiologisches Institut Universität Kiel
1992 - 1993 Assistent in Praxis, Kaltenkirchen
1993 Auslandsaufenthalt in Port Antonio, Jamaica
1993 - 1996 Assistent Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universität Heidelberg
1996 - 2001 Assistent und seit 1998 Oberassistent Abteilung PPK Zentrum ZMK, Universität Zürich
2001 - 2007 University of California San Francisco
2007 University of the Pacific San Francisco
2010 Professor mit Tenure (lebenslange Anstellung)
2012 Co-chair der Abteilung
Prof. Dr. Dr. Torsten E. Reichert
Regensburg, Deutschland

Lebenslauf:
1982 Studium der Humanmedizin in Innsbruck/Österreich
1982 - 1988 Studium der Humanmedizin in Mainz
1986 - 1992 Studium der Zahnmedizin in Mainz
1989 - 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pathologie der Universität Mainz (Direktor: Prof. Dr. W. Thoenes)
Mitarbeit im Labor von Prof. Dr. S. Störkel
1992 - 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Mund, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Mainz (Direktor: Prof. Dr. Dr. W. Wagner)
1995 - 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Krebsforschungsinstitut der Universität Pittsburgh/USA, Habilitandenstipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
1998 Anerkennung als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
1999 Abschluss der Habilitation und Erteilung der "venia legendi" für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
1999 Oberarzt der Klinik für MKG-Chirurgie der Universität Mainz
1999 - 2005 Schriftführer und Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKI) innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2001 Zusatzbezeichnung "Plastische Operationen"
2001 - 2006 Schatzmeister und Vorstandsmitglied des Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen Arbeitskreises für Tumoren im Kiefer- und Gesichtsbereich (DÖSAK)
2003 Berufung zum Universitätsprofessor (C3) an der Universität Mainz
2003 Leitender Oberarzt der Klinik für MKG-Chirurgie der Universität Mainz
seit 2004 Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Regensburg
2004 - 2007 1. Vorsitzender des Arbeitskreises für Oralpathologie und orale Medizin (AKOPOM) innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
2005 - 2007 2. Vorsitzender und der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKI) innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2006 - 2008 2. Vorsitzender des Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen Arbeitskreises für Tumoren im Kiefer- und Gesichtsbereich (DÖSAK)
2006 - 2015 Member of the ITI Research Committee
2007 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie nach den Richtlinien der Konsensuskonferenz verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. (DGI)
2007 - 2009 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKI) innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2008 - 2010 1. Vorsitzender des Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen Arbeitskreises für Tumoren im Kiefer- und Gesichtsbereich (DÖSAK)
2009 - 2011 Prodekan der Fakultät für Medizin, Universität Regensburg
2009 - 2011 Member of the AO Research Review Commission
2010 - 2012 Präsident der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
seit 2011 Dekan der Fakultät für Medizin, Universität Regensburg
2012 - 2016 Fachkollegiat im Fachkollegium 205 "Medizin" der DFG
Prof. Dr. William Saunders
Dundee, Großbritannien

Lebenslauf:
Graduated from the Royal Dental Hospital of London in December 1970. Spent five years in the Royal Air Force and then entered general dental practice. He was a Principal for six years and then became a lecturer in Conservative Dentistry at the University of Dundee in 1981 where he completed Higher Specialist Training in Restorative Dentistry and a PhD. Appointed to a senior lectureship and consultant post in the University of Glasgow Dental School in 1988. Appointed to Personal Chair in 1993, first as Professor of Clinical Practice and then Professor of Endodontology, the first in the United Kingdom. Appointed Professor of Endodontology, University of Dundee in 2000.

Research interests include broad aspects of Endodontology and Applied Dental Materials. Clinical interests are linked mainly to endodontics, especially surgical and non-surgical root canal retreatment and restoration of the root filled tooth. He has been President of the British Endodontic Society, Chairman of the Association of Consultants and Specialists in Restorative Dentistry and Chairman of the Education Committee of the European Society of Endodontology. He was Editor of the International Endodontic Journal for seven years from 1991-1998 and is now a Consultant Editor. He is on the refereeing panels for a number of peer-reviewed journals. He sits on the Council of the Royal College of Surgeons of Edinburgh Dental Faculty and was Chairman of the Speciality Advisory Board in Restorative Dentistry from 2005-12

He was Dean of the Dental School and Head of department for 11 years from 2000-2011 and served as Chair of the Dental Schools Council from 2008-2011. Awarded the inaugural Scottish Dental Lifetime Achievement Award in 2012. He has lectured and provided hands-on courses throughout the world.
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster, Deutschland

Lebenslauf:
2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
seit 2007 Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals "ENDO-Endodontic Practice Today"
seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster.
seit 2011 Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET).
seit 2012 Associate Editor "Odontology"
2014 - 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
Hagay Shemesh PhD
Amsterdam, Niederlande


Veranstalter/Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de



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