27. Berliner Zahnärztetag
27. Berliner Zahnärztetag

24.05.2013 - 25.05.2013
Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland

Zielgruppe: Zahnärzte, Zahntechniker, Praxis-Teams
Fortbildungspunkte: 13

Quintessenz ist hier mit einem Buchstand vertreten.

Veranstalter:
Quintessenz Verlags-GmbH
Landeszahnärztekammer Berlin
Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Berlin
Freitag, 24.05.2013
09:00-12:00
GOZ , Dr. Peter Esser
Inhalt Workshop GOZ (4 Std., 1 Pause)
"Aktuelle Stolpersteine aus dem Wege räumen"
Der möglichst interaktiv angelegte GOZ-Workshop befasst sich mit den aktuellen Streitpunkten der GOZ im Bereich der Prophylaxe und Parodontologie, bei konservierenden und prothetischen Leistungen und gibt Raum auch für spezielle Fragen aus dem Kreis der Teilnehmer zu allen anderen Bereichen inkl. Kieferorthopädie, Funktionsdiagnostik und Implantologie.
Es wird im Kurs Wert darauf gelegt, unnötige und unwirtschaftliche Kollisionen zu vermeiden, ganz grundsätzlich mit entsprechend absichernder Strategie, aber auch bei einzelnen Leistungen mit verordnungskonformer, aber kluger Vorgehensweise. Betriebswirtschaftliche Erfordernisse werden dabei stets berücksichtigt. Es gibt im Workshop ebenfalls Hinweise auf häufig übersehene, jedoch erbrachte Leistungen und zur Erweiterung des Leistungsspektrums der Praxis um neue bzw. in der GOZ nicht enthaltene Leistungen.
Der Kurs bietet eine Menge Ansatzpunkte für mehr Praxiserfolg.
13:00-13:30
Eröffnung /Einführung, Dr. Wolfgang Schmiedel, Dr. Jörg-Peter Husemann, Johannes W. Wolters, Prof. Dr. Roland Frankenberger
13:30-14:15
Allen Unkenrufen zum Trotz sind die Erfahrungen mit der neuen Gebührenordnung nicht nur schlecht.
Viele Praxen mussten sich auf Veränderungen mühsam einstellen. Eine erfolgreiche Anwendung der GOZ erfordert umfangreiche Detailkenntnisse.
Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse und die einfache Kostenkalkulation sind dabei hilfreich.
Das richtige Anwenden des Gebührenrahmens und der freien Gebühren-Vereinbarung ist dabei ebenso von Vorteil wie die Kenntnis über mögliche Analogberechnungen.
Der Referent ist Präsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein und war als Vorsitzender des Senats für Gebührenrecht bei der Bundeszahnärztekammer an den Beratungen zur Novellierung der GOZ im Bundesgesundheitsministerium beteiligt. Sein Referat wird die Fragen beleuchten, die für die richtige Berechnung von privatzahnärztlichen Leistungen bei Kassen- und Privatpatienten von Interesse sind.
14:15-14:45
Der Vortrag von Herrn Dr. Eßer beleuchtet die wirtschaftliche Situation der Vertragszahnärzte vor dem Hintergrund gesetzgeberischer Steuerungswirkungen im zeitlichen Wandel. Es wird dargestellt, wie die Vertragszahnärzteschaft auf gesetzgeberische Eingriffe reagiert und welche wichtigen Folgerungen sich insbesondere aus dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz und der Novellierung der GOZ ergeben.
14:45-15:15
Ein kurzer Impulsvortrag befasst sich mit dem vertragskonformen Angebot an GKV-Versicherte zu einer Privatbehandlung, zur Art der in Frage kommenden Leistungen, der betriebswirtschaftlich stimmigen Kalkulation und der rechtssicheren Vereinbarung dieser Leistungen auf drei dafür rechtlich vorgesehenen Wegen: "Mehrkostenvereinbarung", "Private Vertragsgestaltung statt GKV-Leistung" oder als ggf. fallbezogene Alternative "Kostenerstattung nach § 13 (2) SGB V".
15:15-16:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
16:00-16:30
Prophylaxe , Dr. Lutz Laurisch
GOZ 2013 - Neue Chancen für die Prävention?
Die neue GOZ entspricht zwar nicht - insbesondere in der Frage der seit 1988 nicht erfolgten Anpassung - den Wünschen der Zahnärzte, jedoch ergeben sich im Bereich der Prävention einige Neuerungen, welche die Liquidation von Leistungen durchaus einfacher gestalten könnten.
Der Vortrag zeigt diese Veränderungen auf.
Es werden 3 Behandlungsfälle in unterschiedlichen Altersklassen (2 Jahre, Pubertät und Senior) in Befundung, Diagnostik und Therapie dargestellt. Die sich aus der Diagnostik ergebenden notwendigen präventiven Behandlungsmaßnahmen werden erläutert und Abrechnungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Gleichzeitig werden die Veränderungen zur GOZ 88 aufgezeigt.
Insgesamt zeigt sich für den Bereich der Prävention in einigen Bereichen eine Verbesserung der Abrechnungsmöglichkeiten durch die Einführung neuer Gebührenpositionen wie z.B. "Professionelle Zahnreinigung". Das unselige Wort der sog. "Verlangensleistung" - ohnehin nicht zutreffend für eine aufgrund einer medizinischen Indikation zu erbringende Leistung - ist daher überflüssig geworden. Ebenfalls sind Leistungen, welche nicht in der Gebührenordnung definiert sind, durch Aufhebung des Anspruches der Vollständigkeit der GOZ88 problemloser mit Hilfe von Analogpositionen abzurechnen.
Dies kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß in weiten Bereichen nicht nur des präventiven Leistungsspektrums eine Honorierung der Leistungen seit 1988 unverändert geblieben ist und damit kaum betriebswirtschaftlichen Anforderungen entsprechen kann.
16:30-17:00
Füllungstherapie / Adhäsive Zahnheilkunde , Prof. Dr. Roland Frankenberger
Minimalinvasive Kariestherapie beginnt nicht mit dem Bohrer - jeglicher Ansatz zur Kariesprävention ist bereits Kariestherapie. Während die Restauration lediglich Zahnhartsubstanz ersetzt - und zwar sowohl kariöse als auch wegpräparierte, gelingt es der Prävention schon viel früher anzusetzen. Dies ist vor allem im Hinblick auf den so genannten "Redentistry-Cycle" sehr bedeutend für den effektiven Schutz der Zahnhartsubstanz. Alle präventiven Möglichkeiten finden jedoch im Moment ihre therapeutische Grenze zu dem Zeitpunkt, wenn eine Kavitation auftritt, und das ist noch immer recht häufig. Dann erfolgt die korrekte, ebenfalls unter weitgehendem Schutz gesunder Zahnhartsubstanz durchgeführte Füllungstherapie. Während man noch vor 15 Jahren glaubte, Minimalinvasivität berschränke sich exklusiv auf die Präparation von Kavitäten, wissen wir heute, dass wahre Minimalinvasivität auf vier Säulen beruht: 1. Schonende Exkavation: Jede Läsion soll so exkaviert werden, als sein man selbst der Patient. Das heißt es wird so vorsichtig vorgegangen, dass eine iatrogene Schädigung der vitalen Pulpa unwahrscheinlich ist. Hier sind Polymerbohrer sehr hilfreich, um potenziell remineralisierbares Dentin zu belassen. 2. Defektbezogene Präparation: Es muss so viel gesunde Zahnhartsubstanz wie nur irgend möglich belassen werden, um den Zahn nicht überproportional zu schädigen und die Effektivität restaurativer Prozesse zu verbessern. 3. Nachhaltige Füllungstherapie: Je länger die Restauration hält, desto später muss sie unter weiterer Opferung gesunder Zahnhartsubstanz ausgetauscht werden. 4. Reparabilität: Nur mit Hilfe effektiver Reparaturen gerade zahnfarbener Restaurationen können die Punkte 2 und 3 effektiv umgesetzt werden. Es muss nicht jede teildefekte Restauration komplett erneuert werden. Innovative Reparaturstrategien helfen dabei, auch im (Teil-)Versagensfall ein Maximum an gesunder Zahnhartsubstanz zu erhalten. Den ZahnErhaltung heisst nicht nur Zähne erhalten, sondern vor allem auch Zahnhartsubstanz Erhalten.
Beim ersten Blick auf die GOZ 2012 werden alle soeben dargelegten Grundsätze der Minimalinvasivität mit Füßen getreten. Die minimal-invasive Restauration wird nominell abgewertet, die eindeutig weniger minimal-invasive indirekte Restauration um bis zu 100% aufgewertet. Das vorliegende Referat beschäftigt sich mit Empfehlungen, wie es gelingt, die Minimalinvasivität nicht zu missachten und trotzdem vernünftig abrechnen zu können.
17:25-17:30
Hauptziel jeder endodontischen Therapie ist die Prävention vor Infektion bzw. die Eliminierung einer bereits vorhandenen Infektion des Endodonts. Um eine hohe Erfolgsrate bei der endodontischen Therapie erreichen zu können erscheint die Beachtung modernen Grundpfeiler der Endodontie sehr empfehlenswert. Im dem Vortrag werden dem Zuhörer anhand von zahlreichen klinischen Beispielen folgende endodontische Grundpfeiler näher gebracht: optimale Sicht in das Zahninnere durch Vergrößerung und Licht, die Aufbereitung mit reziproc arbeitenden Nickel-Titan-Instrumenten sowie die Desinfektion mit effizienten Aktivierungstechniken. Mit dem Vortrag soll verdeutlicht werden, dass technische Innovationen willkommene Hilfsmittel für eine Therapie des infizierten, oder noch keimfreien Endodonts darstellen, jedoch nicht allein den Schlüssel zu einer hohen Erfolgsquote darstellen können.
17:30-18:00
Verleihung der Ewald-Harndt-Medaille
18:00-20:00
Get-Together-Party
Samstag, 25.05.2013
09:00-09:30
Die Abrechnung zahnärztlich chirurgischer Leistungen in der GOZ 2012, Dr. Bernd G. Rehberg
09:30-10:00
Medizinische Regeln richten sich nicht nach dem Versicherungsstatus des zu behandelnden Patienten. Demnach dürfte es in der Behandlung der Parodontitis durch die neue GOZ keine Veränderungen geben. Dennoch gibt es in der neuen GOZ zahlreiche Vorschriften und Regelungen, deren Einhaltung zu beachten ist.
Der wichtigste Therapieschritt im Rahmen einer Parodontitistherapie ist die antiinfektiöse Therapie. Nach einer gründlichen Diagnostik und Therapievorbereitung beinhaltet diese eine intensive Reinigung der Zahn- und Wurzeloberflächen.
In der GOZ 2012 hat sich der Punktwert nicht verändert. Auch hat es in den Leistungsbeschreibungen und den Punktevergütungen nur wenige Änderungen gegeben. Es gibt jedoch einige marginale Unterschiede, die beachtet werden sollten und letztendlich auch über den wirtschaftlichen Erfolg entscheiden.
10:00-10:30
Implantologie , Dr. Martin Bonsmann
Im Falle einer geringen Restbezahnung kann über eine sogenannte strategische Pfeilervermehrung häufig ein herausnehmbarer teleskopierender Zahnersatz realisiert werden, der einer festsitzenden Brückenkonstruktion in Bezug auf technische Gestaltung, Lagestabilität, Tragekomfort sowie Ästhetik durchaus gleichwertig, über die Möglichkeit der besseren Parodontalhygiene und langfristige unkomplizierte Erweiterbarkeit dieser sogar klar überlegen ist.
Dies ist offensichtlich auch der Grund , warum die doch sehr aufwendigen und primär nicht gerade preisgünstigen "abnehmbaren Brückenkonstruktionen" von den Privaten Versicherungsträgern meist ohne Beanstandungen und Nachfragen bewilligt werden.
Um ein aus chirurgischer wie prothetischer Sicht optimales Ergebnis realisieren zu können, bedarf es zur Realisierung meist einer perfekten 3- D- Planung und Implantation unter Einsatz von Navigationsschablonen.
Der Vortrag geht auf das Konzept der strategischen Pfeilervermehrung, die Planung sowie die chirurgische Ausführung ein und zeigt prothetische Ergebnisse.
Unter dem Aspekt, dass Teleskoparbeiten in der neuen GOZ einige der wenigen Leistungen sind, die im Vergleich zur alten GOZ höher bewertet sind, bietet das vorgestellte Konzept einen wirtschaftlichen Nutzen für den Behandler und einen noch grösseren medizinischen Nutzen für unsere Patienten.
10:30-11:15
Pause und Besuch der Dentalausstellung
11:15-11:45
Langzeitprovisorien
Die grundsätzlichen Ziele einer provisorischen Versorgung sind es nach Präparation die beschliffene Zahnhartsubstanz vor mechanischen, chemischen und thermischen Reizen zu schützen.
Festsitzende temporäre Versorgungen, d.h. Langzeitprovisorien müssen weitere Behandlungsoptionen erfüllen. Sie sind indiziert, wenn Veränderungen in der Kieferrelation und/oder der Okklusion geplant sind, es zu einer Überbrückung von Ausheilzeiten dient (Implantatinsertion, Extraktionen, Parodontalchirurgie), es um die Prognose und Beurteilung von Risiken von Pfeilerzähnen dient und wenn Veränderungen in Ästhetik und/oder Phonetik angestrebt werden.
Bewährte Techniken sind die direkte Herstellung im Mund über eine Tiefziehschiene, indirekt-direkt über ein laborgefertigtes Schalenprovisorium oder indirekt rein im Labor gefertigt. Mit Hilfe der Adhäsivtechnik und der CAD/CAM Technologie können heute Alternativen zu den bekannten langzeitprovisorischen Therapieformen angewendet werden.
11:45-12:15
Über Teleskopkronen verankerte Teilprothesen sind in Deutschland seit Jahrzehnten bewährt, um bei multiplen Zahnverlusten unter Einbeziehung strategischer Pfeilerzähne die Kaufunktion weitgehend wieder herzustellen. Durch die Versorgung mit Teleskopprothesen wird die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität signifikant gesteigert, und die Akzeptanz ist im Vergleich zu klammerverankerten Prothesen wesentlich höher. Hohe Edelmetallkosten und sinkende Kosten für die CAD/CAM-Fertigung haben in den vergangenen 5 Jahren zu einer deutlichen Verschiebung von Edelmetall hin zu Zirkonoxidkeramik und CoCr-Legierungen geführt, die mit galvanisch hergestellten Sekundärteleskopen aus Gold kombiniert werden können.
Die Bezuschussung durch die gesetzliche Krankenversicherung ist restriktiv auf 2, in Ausnahmefällen auf 3 Teleskopkronen begrenzt, obwohl es Hinweise gibt, dass die Langzeitprognose für die Prothese und die Pfeilerzähne durch eine höhere Anzahl von Teleskopen verbessert wird. Das in der BEMA vorgesehene Zahnärztliche Honorar für Teleskopprothesen ist angesichts der Komplexität der Therapie mit nur 548,72€ für eine Teleskopprothese mit 2 Teleskopkronen nicht kostendeckend.
Zusätzliche Teleskope außerhalb der Richtlinien sind nach der GOZ abzurechnen. Hier haben sich die Honorare durch die neue GOZ deutlich erhöht, so dass in Kombination mit zusätzlichen außervertraglichen Leistungen eine akzeptable Honorierung erreicht werden kann. Problematisch bleibt jedoch die Tatsache, dass diese klinisch bewährte Versorgungsform bei mehr als 3 Teleskopkronen nur für Patienten in Frage kommt, die beträchtliche Zuzahlungen von mehreren Tausend Euro aufbringen können.
12:15-12:45
Vollkeramik als Praxiskonzept , Dr. Sven Rinke M.Sc., M.Sc.
Vollkeramik als Praxiskonzept

Vollkeramische Restaurationen haben seit Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts eine beständige Indikationserweiterung erfahren. Neue keramische Materialien mit einer verbesserten Dauerfestigkeit, aber auch Innovationen im Bereich der Befestigungsverfahren waren treibende Kräfte für die rasante Entwicklung und Verbreitung vollkeramischer Restaurationen.

Heute steht eine Vielzahl von Verfahren und Techniken für die Anfertigung vollkeramischer Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich zur Verfügung. Wenn man die Entwicklung in der Prothetik Revue passieren lässt, so ist die vollkeramische Versorgung neben der Implantatprothetik eines der am schnellsten wachsenden Behandlungsfelder. Die klinischen Erfahrungen der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass für Keramikwerkstoffe eine differenzierte Anwendung erforderlich ist, um sie klinisch langfristig erfolgreich zu nutzen.

Allerdings gibt es bislang noch kein universell für alle Indikationsklassen einsetzbares Keramikmaterial. Die Herausforderung, der Praxis und Labor sich gleichermaßen gegenüber sehen, besteht also in der Auswahl geeigneter Werkstoffe und Techniken für die unterschiedlichen Indikationen.

Idealerweise gelingt es dem Team aus Zahnarzt und Zahntechniker, mit einer möglichst geringen Werkstoffvielfalt erfolgssicher ein möglichst breites Indikationsspektrum abzudecken und dabei gleichermaßen den ästhetischen und funktionellen Ansprüchen des Patienten gerecht zu werden.
12:45-14:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
14:00-14:30
Ästhetische Gesamtrehabilitation , Prof. Dr. Daniel H.-J. Edelhoff
Komplexe Rehabilitationen stellen für das gesamte restaurative Team eine besondere Herausforderung dar. Dies gilt vor allem, wenn die Vertikaldimension der Okklusion (VDO) rekonstruiert oder neu definiert werden soll. Durch die Verfügbarkeit von Hochleistungspolymeren kann heute eine erhebliche Ausdehnung der Vorbehandlungshase zur Erarbeitung funktioneller und ästhetischer Gesichtspunkte realisiert werden. Damit wird eine zeitlich ausgedehnte Überprüfung des Restaurationsentwurfes ermöglicht und eine hohe Vorhersagbarkeit für die definitive Rehabilitation geschaffen. Die Umsetzung in das definitive Restaurationsmaterial kann angesichts der hohen Stabilität dieser Materialien gegebenenfalls auch in einzelne Behandlungssegmente aufgeteilt werden. Anhand klinischer Fallbeispiele werden Einsatzmöglichkeiten moderner CAD/CAM-gefertigter temporärer Restaurationen zur Vorbehandlung komplexer Fälle dargestellt.
14:30-15:00
Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems, mit ihren teilweise chronischen Schmerzfolgen, sind neben der Karies und den Parodontopathien die häufigsten Erkrankungen des orofazialen Systems. Ihre Diagnostik und Therapie stellt daher eine wichtige zahnärztliche Aufgabe dar, zumal insbesondere bei frühzeitigem Eingreifen gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche, nicht-invasive Behandlung bestehen.

Als Standard der Funktionsdiagnostik hat sich heute ein mehrstufiges Untersuchungskonzept etabliert:
1. CMD-Kurzbefund (Screening)
2. Klinische Funktionsanalyse
3. Instrumentelle Funktionsanalyse
4. Konsile: Psychsomatik, Orthopädie, Physiotherapie, bildgebende Diagnostik

Wie weit diese "Diagnostik-Kaskade" durchlaufen werden muss, um einen Therapieplan festzulegen, richtet sich nach den Befunden und der Schwere der Erkrankung.
Der Vortrag erläutert die einzelnen Stufen der Diagnostikkaskade, vom CMD-Kurzbefund über die klinische und instrumentelle FAL, die manuelle Strukturanalyse, bis hin zum orthopädischen und psychosomatischen Screening. Weiter wird ein befundorientiertes Diagnoseschema nach Ahlers/Jakstat vorgestellt, auf dessen Grundlage ein Therapieplan erstellt werden kann. Dabei werden häufig andere medizinische Disziplinen benötigt ohne deren fachspezifische Behandlung eine erfolgreiche Therapie nicht möglich ist.
Abschließend wird an einem klinischen Beispiel die Therapie eines CMD-Patienten von der Diagnose über die Vorbehandlung, bis hin zur prothetischen Rehabilitation anschaulich dargestellt. In allen Teilbereichen des Vortrags werden zusätzlich die entsprechenden GOZ-Positionen erläutert und eine Empfehlung ausgesprochen.
Erst durch die Verinnerlichung, dass viele Faktoren in der Funktionsdiagnostik und - therapie eine Rolle spielen, wird die Komplexität dieses Faches in der Zahnheilkunde deutlich.
Durch das wachsende Verständnis für den gesamten Funktionskreis vermeiden wir Folgen, die dem Patienten im schlimmsten Fall Schaden zufügen können.
15:00-15:30
Wieviel reibungsloser läuft die Arbeit und wieviel mehr Freude macht sie, wenn Sie ein effizient arbeitendes und harmonisches Team um sich versammelt haben. Ein Team wie aus einem Guss ist ein wichtiger Grundstein für den Praxiserfolg:
- es ist Voraussetzung für einen optimalen Praxisablauf,
- stellt die Weichen zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen,
- steigert Ihre Arbeitszufriedenheit und die Ihrer Mitarbeiter und
- damit den wirtschaftlichen Erfolg.

Eine zeitgemäße Teamführung muss mehrgleisig vorgehen: klare Praxisstrukturen, gelebte Praxisleitsätze und -ziele, effiziente interne Kommunikation, Probleme zu Lösungen entwickeln, geregelte Verantwortlichkeiten, transparente Organisationsabläufe, Einsatz praxiserprobter Instrumente der Personalführung.
15:30-16:00
Pause und Besuch der Dentalausstellung
16:00-16:45
Expertenrunde: Praxisoptimierung
16:45-17:30
"Das Einzige, was stört, ist der Patient" ...

... steht für erfolgreiche Praxisführung in der Zahnmedizin!

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Dr. Martin Bonsmann
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1979 Berufsausbildung als Zahntechniker
1979 - 1988 Studium der Humanmedizin und Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen
1988 - 1992 Facharztausbildung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in der Fachabteilung MKG-Chirurgie und plastische Operationen im Bethesda Krankenhaus Mönchengladbach
1992 - 1993 Oberarzt an der Klinik
1993 - 1994 Mitarbeit in MKG-Praxis Prof. Dr. Dr. V. Strunz, Berlin
1994 Niederlassung in einer Gemeinschaftspraxis für MKG-Chirurgie mit Dr. med. Wolfgang Diener in Düsseldorf
2004 mit angeschlossener Privatklinik, Diagnostik- und Fortbildungszentrum
Prof. Dr. Daniel H.-J. Edelhoff
München, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1982 Ausbildung zum Zahntechniker
1986 - 1991 Studium der Zahnheilkunde in Aachen
1992 Zahnärztliche Approbation
1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen
1998 Tagungsbestpreis der DGZPW
1999 - 2001 DFG-Forschungsaufenthalt am Dental Clinical Research Center der Oregon Health and Sciences University in Portland, Oregon, USA
2002 Oberarzt an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen
2003 Verfasser der wissenschaftlichen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zum "Aufbau endodontisch behandelter Zähne"
2003 Habilitation (Venia Legendi)
2006 - 2009 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2010 Auszeichnung "Bester Vortrag" auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie
2010 Stellvertretender erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT)
2011 Preis für den besten Artikel des Jahres 2011 durch das Italian Dental Dialogue Journal
2011 Lehrepreis der Bayerischen Landeszahnärztekammer "Bester Dozent", gewählt durch die Studierenden der Zahnmedizin der LMU
2012 Lehrepreis der Bayerischen Landeszahnärztekammer "Bester Dozent", gewählt durch die Studierenden der Zahnmedizin der LMU
2013 Lehrepreis der Bayerischen Landeszahnärztekammer "Bester Dozent", gewählt durch die Studierenden der Zahnmedizin der LMU
2013 Wissenschaftliche Leitung des 8. Weltkongresses der International Federation of Esthetic Dentistry (IFED) 2013 in München
Dr. Wolfgang Eßer
Mönchengladbach, Deutschland

Lebenslauf:
1973 Abitur
1973 - 1978 Studium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1978 Promotion bei Prof. Dr. N. Schwenzer
1979 - 1980 Wehrdienst als Stabsarzt in Weingarten
1980 - 1982 Assistenzzeit in freier Praxis
1982 - 2012 Niederlassung in eigener Praxis in Mönchengladbach Arbeitsschwerpunkte: Prophylaxe, Parodontologie, Implantologie und Restaurative ZHK
1986 Mitglied der Studiengruppe für restaurative Zahnheilkunde
1989 - 2005 Mitglied der Vertreterversammlung der KZV Nordrhein
1993 - 2000 Mitglied des Vorstandes der KZV Nordrhein
2001 - 2005 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der KZV Nordrhein
2002 Mitglied im Vorstand der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung
2005 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der KZBV
Dr. Peter Esser
Würselen, Deutschland

Lebenslauf:
1965 - 1970 Studium in Köln
1972 Niederlassung
1978 Vorträge auf über 2.000 halb- und ganztägigen Fortbildungskursen seit
1981 Promotion über Werkstoffprüfung
2003 - 2004 Dozent RWTH Aachen, Universitäts-Zahnklinik, Berufskunde Zahnmedizin SS 03-WS 04
Prof. Dr. Roland Frankenberger
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1967 geboren in Eichstätt/Bayern
1987 - 1992 Studium der Zahnheilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg
1993 Promotion
1999 Visiting Assistant Professor, University of North Carolina at Chapel Hill, USA
2000 Habilitation, Ernennung zum Oberarzt
2001 Miller-Preis der DGZMK
2006 - 2008 3 Preise für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
2008 Walkhoff-Preis der DGZ
2008 Forschungspreis der AG Keramik
2009 Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Med. Zentrum für ZMK, Philipps-Universität Marburg
2009 - 2012 Stellvertretender Vorsitzender der APW
2011 Chefredakteur der "Quintessenz"
2012 Geschäftsführender Direktor der Zahnklinik Marburg
2012 Präsident der DGZ
Dr. Johannes Heimann
Frankfurt, Deutschland

Lebenslauf:
1995 - 2000 Studium der Zahnmedizin in Heidelberg
2001 Promotion bei Prof. Staehle, Universität Heidelberg
2001 - 2003 Assistenzarzt in freier Zahnarztpraxis Dres. Tremper und Sälzer in Lorsch
2002 - 2003 Curriculum für mikrochirurgische Parodontaltherapie am Privatinstitut für Parodontologie und Implantologie IPI München
2003 Niedergelassen in eigener Privatpraxis in Frankfurt am Main, bis 2011 Praxisgemeinschaft mit Dr. Olaf Winzen
2003 Mitglied im Bensheimer Arbeitskreis
2003 - 2004 Curriculum Implantologie bei der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2005 Privatgutachter für Rechtsstreitigkeiten der Landeszahnärztekammer Hessen
2005 - 2006 Curriculum für Endodontologie am Privatinstitut für Parodontologie und Implantologie IPI München
2006 Referententätigkeit für Sirona im Bereich Laserzahnheilkunde: Regelmäßig stattfindende Kurse in der Praxis mit Live OP und Hands on Kursen am Schweinekiefer
2006 - 2008 Curriculum für Craniomandibuläre Dysfunktion und Schmerztherapie bei der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie
2007 Tätigkeitsschwerpunkt "Implantologie" bei der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2007 Tagungsbestpreis für den besten Vortrag eines niedergelassenen Kollegen, bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie. Thema: "Vorhersagbare Übertragung einer gefundenen Schienenposition in eine def. Rekonstruktion"
2009 Tätigkeitsschwerpunkt für "Restaurative Funktionsdiagnostik und - therapie" bei der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und - therapie
2010 Referententätigkeit für Nobel Biocare im Bereich Implantologie: Regelmäßig stattfindende Kurse für Zahnärzte in der Praxis mit Live OP : "Der sichere Einstieg in die zahnärztliche Implantologie."
2011 Ernennung zum Resortleiter: "Funktionsdsdiagnostik und -therapie" des Teamwork Media Verlages in Kooperation mit der Universität Marburg
2011 Referententätigkeit im Rahmen des Curriculums "Implantologie" der Deutschen Gesellschaft für Implantologie: Systemvorstellung Nobel Biocare.
2012 Referententätigkeit im Curriculum:" Funktionsdiagnostik und restaurative Therapie" des Teamwork Media Verlages in Kooperation mit der Universität Marburg
Dr. Jörg-Peter Husemann
Deutschland

Dr. Lutz Laurisch
Korschenbroich, Deutschland

Lebenslauf:
1977 Niederlassung in eigener Praxis in Korschenbroich, seit 2000 in Sozietät mit Frau Dr. Elfi Laurisch
1981 - 1986 1981 Entwicklung eines in den Praxisalltag integrierten Prophylaxekonzeptes 1986 unter Einbeziehung von Speicheluntersuchungen. Zahlreiche Veröffentlichungen und Entwicklung eines in den Praxisalltag integrierten Prophylaxekonzeptes unter Einbeziehung subklinischer Parameter
1986 - 2013 Umfangreiche Vortragstätigkeit seit 1986 (Aufstellung siehe: www.lutz-laurisch.de/)
1988 Veröffentlichung zur Diagnostik des individuellen Kariesrisikos unter Einbeziehung von mikrobiologischen Speicheluntersuchungen (www.lutz-laurisch.de; Nr. 6)
1989 - 1998 Stellvertr. Vorsitzender der Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK
1993 Veröffentlichung eines Konzeptes zur systematischen Prävention der Fissurenkaries unter Einbeziehung chlorhexidinhaltiger Lacke
1994 Entwicklung der Soniflex-Seal Präparationsspitze für die minimalinvasive erweiterte Fissurenversiegelung ( Fa. KaVo)
1997 Entwicklung eines neuen Selektivmediums für Streptococcus mutans und Entwicklung des CRT-Speicheltestverfahrens [Fa.IvoclarVivadent] zum Nachweis kariesrelevanter Keime.
2001 - 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK )
2002 Wrigley-Prophylaxe-Preis für das "jahrelange Engagement und die Verdienste um die zahnärztliche Fortbildung in der präventiven Zahnmedizin
2003 Vorlesungen an der Heinrich - Heine - Universität Düsseldorf zum präventiven Praxismanagement; Lehrauftrag an der Heinrich - Heine Universität Düsseldorf
2004 Praktikerpreis der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde für den Vortrag: "Etablierung von Mutans-Streptokokken (MS) bei Kindern - Beobachtungen an Zwillingspaaren" (Autorengruppe: Laurisch, L; Viergutz, G.; Hetzer, G.)
2013 Über 85 Veröffentlichungen zum Thema Prävention, Kariesrisiko und Praxismanagement seit 1988
2013 Autor der Bücher: "Individualprophylaxe - Diagnostik und Therapie des individuellen Kariesrisikos" DÄV 2009(3. Auflage), "Die Präventive Praxis - Ein Praxiskonzept" (Quintessenzverlag 2001), "Ein Leben lang gesunde Zähne - Ein Buch für Patienten" (Eigenverlag 2001, 2005) sowie der interaktiven CD-Rom "Prophylaxe Interaktiv" (Quintessenz-Verlag 2001) , sowie mehrerer Buchbeiträge ( u.a. über die "Möglichkeiten der Plaque und Gingivitsprävention (1991), Grundlagen moderner Prävention (1998), "Ein Leben lang gesunde Zähne (IDZ 1998) "Ozontherapie" (Spitta Verlag 2004: Zahnheilkunde in Checklisten,)
2013 Im wissenschaftlichen Beirat diverser Fachzeitschriften (Prophylaxe-Impuls, Oralprophylaxe, Quintessenz, Der Freie Zahnarzt)
Prof. Dr. Peter Rammelsberg
Heidelberg, Deutschland

Lebenslauf:
1959 geboren in Berlin
1980 - 1985 Studium der Zahnheilkunde an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg
1985 - 1986 Wiss. Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung, Abteilung für Parodontologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
1986 - 1989 Wiss. Assistent an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg
1989 - 1991 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg
1991 - 1998 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Leitung des Bereichs Funktionsdiagnostik und -therapie und der Vorklinik
1998 - 2001 C3-Professur und Leitender Oberarzt für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der LMU München
1999 Gastprofessor an der University of Washington in Seattle (Department: Oral Medicine)
2004 Habilitation
2004 - 2010 Studiendekan für Zahnmedizin der Universität Heidelberg
2008 - 2010 Präsident der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
2010 C4-Professur und Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Heidelberg
Roger Rankel
Feldafing, Deutschland

Dr. Bernd G. Rehberg
Erding, Deutschland

Lebenslauf:
1987 Approbation als Arzt an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes
1990 Approbation als Zahnarzt an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes
1991 Weiterbildung zum Arzt für MKG-Chirurgie (im Rahmen des Grundwehrdienstes) Abteilung VIIb (MKG-Chirurgie) des Bundeswehrkrankenhauses Ulm (Direktor OtA Univ.-Prof. Dr.Dr.med. J. Kreidler)
1992 - 1994 Weiterbildung zum Arzt für MKG-Chirurgie Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Universitätskliniken des Saarlandes Homburg / Saar (Direktor Univ.-Prof. Dr.Dr.med. V. Freitag)
1995 - 1997 Oberarzt und zuletzt Vertreter des Chefarztes Klinik für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie und Plastische Operationen Klinikum Minden (Chefarzt Priv.- Doz. Dr.med. W. Engelke)
1995 Anerkennung als Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie durch die Ärztekammer des Saarlandes
1995 Anerkennung als Zahnarzt für Oralchirurgie durch die Ärztekammer des Saarlandes - Abteilung Zahnärzte
1997 in eigener Praxis als Mund-Kiefer-Gesichtschirurg niedergelassen in Erding
2000 Anerkennung Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGMKG u. Konsensuskonferenz)
Dr. Sven Rinke M.Sc., M.Sc.
Karlstein, Deutschland

Lebenslauf:
Dr. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc., war nach seinem Examen fünf Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der prothetischen Abteilung der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt.

1998/1999 nahm Dr. Rinke eine Gastprofessur an der Harvard Dental School in Boston/USA an, wo er diverse Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Implantologie durchführte. Für seine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der vollkeramischen Zahnmedizin wurde er mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Er ist Lehrbeauftragter der Universität Göttingen.

Seit 2002 ist er mit den zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkten Implantologie und Parodontologie in einer Gemeinschaftspraxis in Hanau/Klein-Auheim niedergelassen. 2007 wurde Dr. Sven Rinke nach einem zweijährigen berufsbegleitenden Master-Studium der Titel Master of Science in Oral Implantology verliehen.

Nach einem weiteren Aufbaustudium trägt er seit September 2009 darüber hinaus den Titel Master of Science in Periodontology, im selben Jahr wurde ihm für den besten wissenschaftlichen Vortrag der 2. Preis Deutschen Gesellschaft für Parodontologie verliehen. Im September 2011 wurde seine wissenschaftliche Leistung mit dem Implantatforschungspreis der Deutschen Gesellschaft für
Parodontologie ausgezeichnet.
Dr. K. Ulrich Rubehn
Elmshorn, Deutschland

Lebenslauf:
1970 - 1976 Studium der Zahnmedizin in Kiel, Zürich, Kiel
1976 Promotion
1976 - 1978 Assistenten-Tätigkeit Bad Segeberg
1978 Niederlassung Elmshorn
1986 Tätigkeit als zahnärztlicher Gutachter
1992 Delegierter in der Kammerversammlung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
1997 - 2009 Mitglied des Vorstands der ZÄK SH (Bereich GOZ / Gebührenrecht)
2001 - 2005 Mitglied des Bundesvorstands im Freien Verband Deutscher Zahnärzte
2005 - 2009 stv. Bundesvorsitzender des FVDZ
2009 Präsident der ZÄK SH und Mitglied im Vorstand der Bundeszahnärztekammer
2011 Vorsitzender des Senats für Gebührenrecht bei der BZÄK
Dipl.-Psych. Bernd Sandock
Berlin, Deutschland

Dr. Christof Schirra
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1985 - 1987 Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Köln.
1987 - 1992 Zahnmedizinstudium an der Freien Universität Berlin und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1992 - 1996 Wissenschaftlicher Assistent der Abteilung für Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Prof. Dr. Jörg Strub)
1996 - 1997 Mitarbeiter in einer Privatpraxis. Seit 1997 niedergelassen in eigener Praxis in Düsseldorf
1998 Fachbeirat der Fachzeitschrift "Die Quintessenz"
1999 - 2003 Lehrauftrag an der Universität zu Köln der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie (Prof. Dr. Michael Noack)
2011 - 2012 akademische Lehrpraxis der Universität zu Köln
Dr. Wolfgang Schmiedel
Berlin, Deutschland

Dr. David Sonntag PD
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1999 - 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Philipps- Universität Marburg
2000 - 2002 Mitglied des Direktoriums des MZ ZMK der Philipps-Universität Marburg
2001 Promotion zum Dr. med. dent.
2001 Ernennung zum Oberarzt, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Philipps- Universität
2002 - 2009 Wissenschaftlicher Assistent (C1 Stelle)
2005 Spezialist für Endodontie (DGZ)
2006 Visiting Professor of University of San Francisco, California, USA
2007 Spezialist für Endodontie (DGEndo)
2008 Habilitation, Ernennung zum Privatdozent der Philipps-Universität Marburg
2009 Wahl zum Vorstandsmitglied AGET in der DGZ
2009 Oberarzt in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Parodontologie und Endodontologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2010 Geschäftsführender Leiter des Masterstudiengangs Endodontologie der Düsseldorf Dental Academy GmbH an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Johannes W. Wolters
Berlin, Deutschland

Dr. Kai Worch M.S. (USA)
Garbsen, Deutschland

Lebenslauf:
1987 - 1993 Studium der Zahnmedizin an der Universität Hamburg
1993 Approbation
1993 - 1994 Sanitätsoffizier bei der Bundeswehr
1994 Promotion zum Dr. med. dent.
1995 - 1999 Postgraduiertenstudium und Fellowship in der Parodontologie sowie Forschungsaufenthalt an der University of Pennsyvania in Philadelphia, USA
1998 International Association for Dental Research (IADR) Hatton Award Finalist
1998 American Association for Dental Research (AADR) Hatton Award Winner
1998 Master of Science in Oral Biology
1998 Fachzahnarzt für Parodontologie der University of Pennsylvania
1999 American Academy of Periodontology (AAP) Orban Competition Finalist
1999 - 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Parodontologie der Universität Münster
2001 Fachzahnarzt für Parodontologie der ZÄK Westfalen-Lippe
2001 Spezialist für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie
2001 Niederlassung in Hannover-Garbsen
2006 Ernennung zum Gutachter der Zahnärztekammer Niedersachsen
2008 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP)

Veranstalter/Anmeldung:
Quintessenz Verlags-GmbH
Kongress- und Eventmarketing
Ifenpfad 2-4
12107 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0)30 / 76180-626, -628, -630
Fax.: ++49 (0)30 / 76180-692
E-Mail: kongress@quintessenz.de

Veranstalter:
Landeszahnärztekammer Berlin
Stallstraße 1
10585 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0) 30 / 3 48 08-0
Fax.: ++49 (0) 30 / 3 48 08-240
E-Mail: info@zaek-berlin.de
Web: www.zaek-berlin.de

Veranstalter:
Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Berlin
Georg-Wilhelm-Straße 16
10711 Berlin
Deutschland
Tel.: ++49 (0) 30 / 89004-0
Fax.: ++49 (0) 30 / 89004-102
E-Mail: kontakt@kzv-berlin.de
Web: www.kzv-berlin.de


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