Curriculum Spezielle Pathologie für Zahnmediziner
Ebhardt, Harald / Reichart, Peter A.

Curriculum Spezielle Pathologie für Zahnmediziner

Reihe: Curriculum
1. Auflage 2009
Buch
Softcover, 200 Seiten, 228 Abbildungen (farbig)
Sprache: Deutsch
Fachgebiet: Zahnheilkunde allgemein

Best.-Nr.: 17170
ISBN 978-3-938947-23-4
Quintessenz Verlags-GmbH

48.00 € 
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Dieses Lehrbuch entstand aus der intensiven Zusammenarbeit eines Pathologen und eines Oralchirurgen. Hauptanliegen der Autoren ist es, durch die Verbindung klinischer Bilder mit bildgebenden Verfahren und histopathologischen Befunden den Studenten ein wesentlich verbessertes Verständnis oraler Erkrankungen zu vermitteln. Dies dient nicht nur der besseren Zusammenarbeit zwischen beiden Fachgebieten sondern insbesondere der profunden Diagnosestellung und Therapie zum Nutzen für die Patienten.
Das erste Kapitel zur allgemeinen Pathologie behandelt ausführlich das für Zahnmediziner besonders wichtige Thema der Entzündungslehre. Es folgen Kapitel zu Tumoren und tumorartigen Läsionen der Mundschleimhaut, zu Erkrankungen der Haut, die in ähnlicher Form auch in der Mundschleimhaut auftreten können, sowie zu systemischen Erkrankungen, Erkrankungen der Speicheldrüsen, Zahn- und Kieferzysten, odontogenen Tumoren und Erkrankungen der Knochen. Das letzte Kapitel handelt vom Themenkomplex der Zahnimplantate.
"Das Unternehmen des Pathologen H. Ebhardt und des Oralchirurgen P. Reichart, Studierenden der Zahnheilkunde ein besseres Verständnis oraler Erkrankungen beizubringen, gelingt auf eindrückliche Weise. Das Werk besticht durch hervorragende Farbabbildung, die dem Leser Schritt für Schritt typische mikro- und makroskopische Erscheinungsbilder oralpathologischer Prozesse vorführen. Auch Zahnärzte soll dieses Werk in der täglichen Praxis unterstützen. ... Da das Werk im Stil eines Lehrbuches verfasst ist, eignet es sich nicht so sehr als Nachschlagewerk wie beispielsweise ein Taschenatlas. Allerdings liest sich das Buch sehr gut, da jedes Kapitel eine in sich abgeschlossene Einheit bildet. ... Alles in allem gibt das Buch "Spezielle Pathologie für Zahnmediziner" einen weitreichenden und doch kurzweiligen Überblick über die krankhaften Prozesse im Arbeitsfeld des Zahnarztes. Somit ist es den Zahnmedizinstudenten zum Lernen und den Zahnärzten zum Auffrischen durchaus zu empfehlen. Der Kaufpreis für das aufwändig gestaltete Kompaktlehrbuch ist angemessen."

(Fortschritte der Kieferorthopädie Ausg. 2/2010)

"Mit dem vorliegenden Werk haben sich ein Pathologe und ein erfahrener oralchirurgischer Hochschullehrer das Ziel gesetzt, ein Lehrbuch für Studenten zu schaffen, um in der Konstellation von Darstellungen klinischer Bilder, bildgebender Verfahren und histopathologischer Bilder oral-pathologische Veränderungen deutlicher und schneller erfassbar darzustellen. Damit soll nicht nur der besondere Wert der Zusammenarbeit zwischen den beiden Fachgebieten Oralchirurgie und Pathologie in ihrer Bedeutung betont werden, sondern insbesondere noch wenig erfahrenen Studenten das Erkennen von Krankheiten erleichtert und Zusammenhänge deutlicher gemacht werden. ... Fast für alle Krankheitsbilder durgehend findet sich zunächst eine Definition, gefolgt von Synonymen, der Epidemiologie, Äthiologie, Lokalisation, Klinik, diagnostischer bildgebender Verfahren, Beschreibungen der Histopathologie und Histogenese, der Genetik - wo immer möglich - und schließlich der Therapie und Prognose. Ergänzt wird jedes Kapitel durch kurze Literaturhinweise zur weiteren Informationen. ... Die griffige Paperback-Ausgabe mit ausgesprochen gutem und deutlichem Bildmaterial ist aber auch für den Kreis der Approbierten in der Praxis sehr hilfsreich, wenn es um eine schnelle Information und insbesondere auch zur Unterstützung differentialdiagnostischer Überlegungen im Einzelfalle geht. Die Verbindung von klinischen Erscheinungsbildern, radiologischen Veränderungen und histopathologischen Korrelaten machen die vorgestellten Krankheitsbilder besser verständlich und bezeugen die wichtige Verbindung zwischen der oralchirurgischen Tätigkeit und der interdisziplinären Unterstützung und Diagnosesicherung durch den Pathologen."

(Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie Ausg. 4/2010)
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